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07.08.2013 - Autor: Jochen Dieckmann  - Wie würdest Du entscheiden?



Der fotokopierte Pass


An manchen Ladestellen müssen Fahrer bei der Einfahrt Pass oder Personalausweis zeigen. Der Pförtner legt den auf den Fotokopierer und die persönlichen Ausweisdaten werden auf unbestimmte Zeit gespeichert. Ohne diese Prozedur darf man nicht aufs Firmengelände fahren. Dabei ist dies so gar nicht erlaubt.

Ausweiskopie



Das Bundesinnenministerium und die Datenschutzbeauftragten haben sehr strenge Kriterien, wann Ausweise überhaupt kopiert und die Daten gespeichert werden. Darin heißt es:

- Die Erstellung einer Kopie muss erforderlich sein. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob nicht die Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses und ggf. die Anfertigung eines entsprechenden Vermerks (z.B. "Pass/Personalauswies hat vorgelegen") ausreichend ist.

- Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, können und sollen von den Betroffenen auf der Kopie geschwärzt werden. Dies gilt insbesondere für die auf dem Ausweis aufgedruckte Zugangs- und Seriennummer. Die Betroffenen sind auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der Schwärzung hinzuweisen.

- Die Kopie ist vom Empfänger unverzüglich zu vernichten, sobald der mit der Kopie verfolgt Zweck erreicht ist.

- Laut §20 des PAuswG darf der Ausweis durch öffentliche und nichtöffentliche Stellen weder zur automatisierte Speicherung noch zum automatisierten Abruf personenbezogener Daten verwendet werden.


Nun hat der Fahrer vor Ort zwei Möglichkeiten und da würde ich gerne eure Meinung hören:

Option 1:
Was soll ich machen? Ohne dieses Prozedere komme ich nicht aufs Gelände. Sich weigern gäbe nur unnötigen Ärger, kostet Zeit und den Chef möglicherweise sogar den Auftrag dieses Kunden.

Option 2:
Sich auszuweisen macht Sinn und dagegen ist nichts einzuwenden. Gegen das Kopieren meines privaten Ausweises aber schon. Vor allem wenn völlig unklar ist, wie, in welchem Umfang und für welchen Zeitraum meine Daten gespeichert werden. Man sollte es tatsächlich darauf ankommen lassen und den Ausweis beim nächsten Mal nicht mehr aus der Hand geben.

Wie verhaltet ihr euch in diesen Situationen und wie denkt ihr darüber?




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


Kommentare (2)
Briefträger - 20.08.2013 12:27 Uhr
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Was wollen die mit den Ausweisdaten anfangen? Sichergehen, dass kein Falscher das Firmengelände betritt bzw. im Nachhinein jemanden einwandfrei einer Lieferung o. einem Vorgang zuordnen können? Muß der Pförtner Rechenschaft geben, wen er aufs Gelände läßt? Das Ganze fühlt sich auch wieder wie eine Machtdemonstration an, wogegen man sofort Widerwillen empfindet. Gibt es nicht einen Firmenausweis der Transportfirma für die man arbeitet? Vielleicht den mit einer vorbereiteten Kopie des PA (evtl. z.B mit geschwärzter Nummer o. Anschrift) rübergeben. Man hat es schon vorbereitet. Aber vielleicht schürt das nur wieder Argwohn. Blöde Situation. Man bringt etwas und wird mit Mißtrauen empfangen. Vielleicht wird in dem Betrieb viel gestohlen?? Das macht die Sache mit dem PA auch nicht besser. Mein Vater sagte bei sowas oft: "Da darf man garnicht drüber nachdenken!" Das ist die pragmatische Lösung. Sollte man sich den Ausweis des Pförtners zeigen lassen und sich seinen Namen notieren? So macht man sich Feinde (worüber die Firma sich ihrerseits keine Gedanken macht) bzw. bleibt evtl. draußen. Ich würde wahrscheinlich den PA vorzeigen, widerwillig aus der Hand geben, wenn es denn sein muß und mal fragen, wozu sie das brauchen, Facebook als Printausgabe oder ob das einer sammelt, Papierverschwendung? Man muß wohl damit leben. Die wirtschaftlich Stärkeren können sich immer so einen Kokolores leisten. Und leider sind die Datenschutzbestimmungen so, dass eine Verwendungskontrolle bzw. Vernichtungskontrolle durch den Datenlieferanten nicht stattfindet oder stattfinden kann. Strenge Vorschrift, aber Einhaltung nicht nachprüfbar oder durchsetzbar vom wirtschaftlich Schwächeren. Wenn man etwas bemängelt, wird man nur zu hören bekommen, dass sie sich natürlich an die strengen Datenschutzbestimmungen halten. Bla. Die eigene Transportfirma sollte einem Rückendeckung geben, sie hat vertrauenswürdige Mitarbeiter. Legitimation mit Lichtbild/Firmenausweis.
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Jochen Dieckmann - 20.08.2013 12:44 Uhr
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@Briefträger: Leider gibt es Unternehmen, die ihre Fahrer mit dem Problem alleine lassen. Ansonsten ein guter Vorschlag, dass Dienstausweise für die Fahrer angefertigt werden. Natürlich ergibt sich dann als nächste Frage, ob die jeweiligen Pförtner das akzeptieren. Du hast auch leider recht, im Zweifelsfall werden fast alle gute Miene zum bösen Spiel machen und doch wieder verärgert zusehen, wie die Pförtner die Ausweise auf den Kopierer legen. Die Logistikbranche hat eine zu kleine Lobby. Der für die Wirtschaft und die Gesellschaft so wichtige LKW hat zu wenig Verbündete und Fürsprecher.
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