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09.08.2013 - Autor: Jochen Dieckmann  - Straßenverkehr



Kopf an - Stau aus


Es ist zwar nichts Neues, kann aber gar nicht oft genug wiederholt werden. Abstand halten und möglichst wenig Spurwechsel können helfen, den Verkehrsfluss zu erhalten und somit auch Staus zu vermeiden. “

Das belegen erneut Studien der Universität Duisburg-Essen. Verkehrsforscher Michael Schreckenberg konnte im Modell nachweisen: „Wenn der Verkehr auf diese Weise im Fluss bliebe, könnten viele Stauwellen vermieden werden. Besonders gut kann man das beobachten beim Reisverschlussverfahren wenn sich beispielsweise eine Autobahn von drei auf zwei Fahrspuren verengt. Zwar soll man nicht kilometerweit vorher rüberfahren, aber das Gegenteil ist genauso falsch und sorgt in Deutschland immer wieder zu Problemen: Manche Autofahrer wollen die endende Spur so lang wie möglich befahren, da sie dadurch 3 - 5 Wagenlängen „gut“ machen können. Leider führt aber genau dieses Verhalten dann dazu, dass der Verkehr nicht fließt sondern staut, da alle an der gleichen Stelle rüberdrängeln. Viele bei hoher Verkehrsdichte entstehende Staus könnten ganz leicht durch mehr Gelassenheit und soziale Kompetenz der Teilnehmer verhindert werden. Diese Fähigkeiten gehen hierzulande aber leider bei vielen verloren, sobald sie am Steuer eines Autos sitzen.

Fazit: Es können noch so viele Studien veröffentlicht werden, manche Autofahrer sind einfach unbelehrbar. Solange einzelne meinen, sie könnten cleverer als alle anderen sein, wird sich nichts ändern. Bleibt uns nur, weiterhin neidisch auf Großbritannien zu gucken, wo die Fahrer uns zeigen, wie es funktionieren kann.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


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