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30.11.2013 - Autor: Jochen Dieckmann  - Aus der Branche



Persönlicher Datenschutz


Im August hatten wir darüber berichtet, dass Pförtner nicht ohne Weiteres den Ausweis anliefernder Fahrer auf den Fotokopierer legen dürfen. In der Praxis ist es jedoch leider oft so, dass alleine der Verweis auf Recht und Gesetz nicht ausreichen, das zu verhindern.

Ausweiskopie

Doch jetzt gibt es dazu ein Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover, dass genau diesen Vorgang für eindeutig unzulässig erklärt:

Einscannen und Speichern von Personalausweisen unzulässig


Wer also nicht möchte, dass sein Pass auf den Kopierer gelegt wird, sollte sich die Pressemeldung des Gerichts ausdrucken und bei Bedarf vorzeigen. In der Praxis kann es natürlich dennoch passieren, dass der Pförtner, eh man es sich versieht, den Pass kopiert hat. Doch auch dagegen gibt es einen Tipp: Den Ausweis gar nicht aus der Hand geben sondern ihn nur vorzeigen und stattdessen selbst Fotokopien vom eigenen Ausweis auf Vorrat dabei haben, die man dann bei Bedarf dem Pförtner aushändigt.  Auf diesen Kopien kann man dann alles schwärzen, was andere nichts angeht. Dazu gehören Ausweisnummer, Geburtsdatum und Wohnort. Wenn also der Kunde darauf besteht, ein Dokument zu seinen Akten nehmen zu wollen, bekommt er eben eines, wo nur Name, Vorname und das Foto drauf zu erkennen sind und der Rest fast nur aus schwarzen Balken besteht.

Meine Meinung: Das Urteil war längst überfällig. Nur wenn viele Kollegen sich endlich mal auf ihre Rechte berufen, kann die gedankenlose Datensammelei auf Dauer unterbunden werden.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


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