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21.01.2014 - Autor: Jochen Dieckmann  - Wie würdest Du entscheiden?



Dortmund: Droht LKW-Verbot auf der B1?


Nachts ist es schon lange so, jetzt soll die B1 („Ruhrschnellweg“) durch Dortmund auch tagsüber für LKW verboten werden. Weil aber auch in Dortmund ohne LKW nichts geht, bleibt der Anliegerverkehr erlaubt. Als Anlieger gelten LKW, die in einem Umkreis von 75 Kilometern starten oder anliefern.



Weil die Verkehrsjuristen aus Stadt, Regierungsbezirk, Land, Bund und EU sich nicht einig sind, ist das Projekt vorerst auf 4 Jahre befristet. Vor einigen Jahren sollte dieses Verbot bereits aus Lärmschutzgründen eingeführt werden, das wurde damals aber von der Dortmunder SPD und CDU abgelehnt. Dann gründete sich eine Bürgerinitiative gegen LKW auf der B1. Nun soll das Verbot mit den Emissionen von Feinstaub und Stickstoffdioxid begründet und durchgebracht werden.

Quelle

Wie würdest Du entscheiden?

Position 1: Das Verbot ist unverhältnismäßig und ärgerlich. Der Hellweg ist seit Jahrhunderten die Lebensader des Ruhrgebiets und muss das auch bleiben. Ein LKW mit Euro 5 verursacht nur 2,5 mal so viele Emissionen wie ein PKW, davon gibt es jedoch mehr als 20 mal so viele. Das kurze Teilstück der B1 ist die direkte Verbindung zwischen der A40 und der A44, mit dem Verbot muss man riesige Umwege fahren. Wenn sie in Dortmund keine LKW wollen, sollte man ihnen auch den Lieferverkehr mal 1-2 Wochen entziehen. Mal sehen, ob man diese Thematik dann nicht noch mal neu diskutieren könnte.

Position 2: Das Ruhrgebiet steht kurz vor dem Verkehrsinfarkt, das kann nicht so weitergehen. Das Auto soll dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Wie schön wäre eine Stadt ohne Autos. Lärm und Abgase haben unerträgliche Ausmaße angenommen, das muss zurückgedrängt werden. Das Verbannen des Transit-Güterverkehrs aus dem Herzen Dortmunds ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dortmund kann wunderbar weiträumig umfahren werden nördlich auf der A2 und südlich auf der A1/A45.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


Kommentare (5)

Flocky - 22.01.2014 14:59 Uhr
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Die Trucker sollen mal wie in Frankreich, die Trucks stehen lassen. 1980 hatten wir 14 Tage auf dem Brenner alles stehen lassen.Und nichts ging mehr. In Amerika da gibt es eine Trucker- Gewerkschaft, die sollte mal in Deutschland eingeführt werden. Jeder möchte seine Ware haben, aber ohne LKW läuft nichts.
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hammerin - 22.01.2014 17:39 Uhr
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Der liebe Dr. Sierau , Oberbürgermeister in Dortmund , hat diesen Vorschlag eingebracht . Ich fahr 3 mal die Woche nach Dortmund rein . Wenn ich mir überlege , das der Verkehr , der im Moment über die B1 rollt , dann über zb. die A2 fahren , sind wieder riesen Staus vorprogrammiert , denn dann werden die Nadelöhre Dortmund West und B 236 noch mehr überbelastet . Die B1 war schon immer da , warum soll man also da was ändern . Und wenn weniger LKW´s fahren , fahren wieder mehr PKW´s . Also Nutzen gleich NULL
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JuttaKleinwuchs - 04.02.2014 14:02 Uhr
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This is what it feels like ;)
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