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06.04.2014 - Autor: Ben Mikka Buchner  - Technik



Gastbeitrag: Treibstoff sparen mit der Sparachse


Die sogenannte Sparachse oder auch lange Achse genannt soll dabei helfen den Verbrauch zu verringern, indem sie die Drehzahl bei Reisegeschwindigkeit verringert.

Erinnert man sich noch an frühe LKW-Generation, so wird man feststellen, dass die Reisedrehzahl noch bei deutlich über 1500 Umdrehungen lag. Dies lag daran, dass die Motoren einerseits noch nicht über die nötigen Leistungsdaten verfügten und andererseits die Reisgeschwindigkeit deutlich geringer im Vergleich zu der heutigen war.

Seit über zehn Jahren gelten Motoren von über 400PS als angemessen, das schafft nicht nur Möglichkeiten für Fahrer und Spediteure sondern auch für Getriebe- und Achsenhersteller. Durch die neuartigen Leistungsdaten und Drehmomentwerte der aktuellen Motorengeneration ist es nunmehr möglich die Reisedrehzahl herabzusenken, ohne zu viel Leistung einzubüßen.

Besonders Hersteller mit einer ausgewogenen Drehmomentkurve können die lange Achsübersetzung nutzen und als ein durchaus profitables Extra anbieten. Mercedes, Scania und Volvo gehen dabei mit gutem Beispiel voran und drücken die Drehzahlen im Marschbetrieb auf unter 1200 Umdrehungen.

Früher war eine lange Achsübersetzung nur in einigermaßen flachem Gelände sinnvoll, heutzutage, besonders mit den speziell dafür ausgelegten Automatikprogrammen ist dies nichtmehr der Fall. Besonders Scania setzt dabei auf frühes Herunterschalten am Berg um keinen Schwung zu verschwenden und den Motor in einem besonders ausgewogenen Leistungs- und Drehzahlverhältnis zu halten, dabei bewegen sich die meisten Züge auch bei Maximalauslastung noch recht leichtfüßig durch hügeliges Terrain

Zusammenfassung:

- Durch eine längere Übersetzung werden die Drehzahlen bei Marschgeschwindigeit verringert

- Die geringen Drehzahlen reduzieren den Kraftstoffverbrauch

Vorteile:

- Verringerung des Treibstoffverbrauchs

- Verlängerung des Motorenlebens

- Geringere Geräuschkulisse

Nachteile:

- Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Bergstrecken kann sich unter Umständen verringern

- Um eine hohe Marschgeschwindigkeit in bergigem Terrain zu fahren muss oft heruntergeschaltet werden.




Ben Mikka Buchner 

Der Schüler ist seit seinem dritten Lebensjahr als Beifahrer auf den Fahrzeugen der familieneigenen Spedition unterwegs. Entsprechend früh fand er sein Interesse an der Bedienung der Sattelzüge. Besonders interessiert den Technik-Fan die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.


Kommentare (1)
Nono - 11.04.2014 7:53 Uhr
2
0

Macht es bei den Getrieben dann nicht Sinn ein 'Berg-/Hügel-' Modus bereit zu stellen. Das sollte dann für ein (Halb-) Automatikgetriebe kein Problem sein früher zu schalten.
Auf diesen Nutzer-Kommentar antworten   Antworten anzeigen (1)


Ben - 16.04.2014 10:10 Uhr
1
0

Moin Nono, in der Tat machen das schon viele Hersteller! Scania und Mercedes "kicken" am Berg ziemlich zügig einen Gang herunter, um die Drehzahl auf etwa 1500 Umdrehungen zu bekommen. Das geschieht meistens durch einen Neigungswinkelmesser im Fahrzeug, der die Steigung erkennt. Meiner Meinung nach ist das sehr gut, da man so zwar etwas höhere Drehzahlen und somit einen höheren Spritverbrauch hat, aber oft auch überflüssiges herunterschalten in einen noch niedrigeren Gang spart- man kann den LKW quasi im elften Gang "über die Kuppe schleppen" und spart so den Sprit wieder ein. Viele Fahrer haben sich über den alten XF 105 beschwert, der am Berg die Drehzahl erst auf unter 1000 Umdrehungen fallen lässt, bis er herunterschaltet. Das ist zwar nicht sinnvoll, aber ein Fahrer ist ja auch da um das Fahrzeug zu fahren, wenn er also einen Berg früher als die Automatik erkennt, kann er ja manuell eingreifen. Mit anderen Worten- viele Hersteller, die eine lange Achse verbauen sehen den zwölften Gang als Überlandgang und haben ihre Automatikgetriebe auf frühes herunterschalten ausgelegt, dennoch muss man ab und an selbst eingreifen, denn eine Automatik hat ja keine Augen und Ohren. :-)

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