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07.08.2014 - Autor: Jochen Dieckmann  - Wie würdest Du entscheiden?



Wochenende in der Fahrerkabine


Schlafverbot

In Frankreich und Belgien ist es seit kurzem verboten, die reguläre Wochenruhezeit in der Fahrerkabine zu verbringen. Lediglich die verkürzte Wochenendpause darf noch in der Kabine verbracht werden, Zuwiderhandlungen werden in beiden Ländern teuer bestraft.

Zwar heißt es, die Geldstrafe ginge an die Unternehmer, aber abgenommen wird das Geld erstmal den Fahrern vor Ort. In Belgien bis zu 1800 Euro, in Frankreich sogar noch mehr. Die Befürworter dieser Regelung sehen darin einen Beitrag gegen Preisdumping und Billig-Konkurrenz, die Kritiker eine weitere Gängelung und Freiheitseinschränkung der Fahrer.

Die einen möchten eine solche Regelung auch für Deutschland, die anderen lehnen das ab.

Wie würdest Du entscheiden?

Hinweis: In dieser Umfrage soll es NICHT darum gehen, ob Du am Wochenende lieber zu Hause oder „draußen“ bist, sondern darum, ob das auch für alle anderen verboten oder weiterhin der eigenen bzw. unternehmerischen Entscheidungsfreiheit überlassen bleiben soll.

Möglichkeit 1:

Dafür! Das ist eine gute Lösung gegen das Preisdumping und die Billig-Konkurrenz aus Osteuropa. Nur so können osteuropäische Transporteure zurückgedrängt und das Überleben der deutschen Transportbranche gesichert werden. Wenn man sieht, dass die Fahrer oft monatelang fern der Heimat unterwegs sein müssen, ist eine solche Regelung sehr sozial und in ihrem Interesse. Außerdem werden die Frachtraten steigen, wenn das allwöchentliche Camping unterbunden wird. Viele westeuropäische Firmen haben derzeit Briefkastenfilialen im Osten und machen so hier die Preise kaputt, damit wäre dann Schluss. Die unwürdigen Camping-Zustände an Autobahnraststätten würden der Vergangenheit angehören.

Möglichkeit 2:

Dagegen! Jeder Fahrer, der wochenlang „draußen“ ist, tut das freiwillig und aus eigener Entscheidung. Die Kontrollen sind rassistisch und außerdem eine erhebliche Freiheitseinschränkung. Das Grundrecht auf Freizügigkeit wird damit außer Kraft gesetzt. In Belgien, wo die Regelung seit einigen Wochen besteht, haben sich die Frachtraten nicht erhöht. Jede Kontrolle zerschießt die Wochenendpause, egal ob diese verkürzt oder regulär ausfallen sollte. Touren nach Kasachstan und Marokko wären quasi unmöglich, da es kaum Hotels mit LKW-Sicherheitsparkplätzen vor der Tür gibt. Es werden Containerdörfer an den Autobahnen entstehen, die für die Fahrer mit Sicherheit keine höhere Lebensqualität für die Wochenenden garantieren. Ein solches Verbot wird den Preiskampf nicht beenden, dazu bräuchte es weitreichendere politische Konzepte wie z.B. die Wiedereinführung von Frachtraten.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


Kommentare (7)

Globetrotter - 07.08.2014 18:22 Uhr
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Beide möglichkeiten haben ihre Vorteile und beide auch ihre Nachteile. 2-Mann Besatzung finde ich grundsätzlich gut, bezahlen sicher die meisten unternehmen nicht. Ich kenne das gefühl Wochenlang unterwegs zu sein, da freut man sich auf ein normales Bett wieder einmal. Auf Tour ziehe ich aber meine Kabine vor. containerdörfer werden am Schluss nicht viel schöner, sauberer und gepflegter werden als zum Beispiel der grenzübergang St. Louis nach Basel. Dreck, Abfall, Gestank nach Urin und Kot, Füchse, Ratten und besoffene Fahrer. Ich kenne wenige Firmen die bei diesen "niederig"-Preisen auch noch ein Hotel bezahlen würden. Die Politiker der ach so schönen EU müssen endlich handeln. Es tönt ja so schön EU, wir halten zusammen, solange Fahrer aus dem Osten in ihren Ländern Spediteure die sich eine Niederlassung in einem Land leisten wird sich auch am Lohnniveau nicht viel ändern. Liebe Herren in Brüssel fahren SIE doch einmal so ungefähr vier Wochen mit und leben das Leben eines Fernfahrers, ich denke es würde in Brüssel ziemlich schnell etwas passieren, auch wenn dann am Wochenende die Fahrer noch bei den Politikern übernachten könnten.
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Jojo - 10.08.2014 18:22 Uhr
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Ganz klar! Möglichkeit 1 ist vorzuziehen, sowohl aus sozialer, als auch ökonomischer Sicht.
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ZIMCOM - 10.12.2014 18:07 Uhr
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Meiner Meinung nach sollte man den Fahrern eine gewisse Verantwortung und Entscheidungsfreiheit zugestehen und nicht jeden Lebensbereich mit Regelungen und Gesetzen und damit verbundenen Strafen zupflastern.
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