proccessing... ...please wait
Vergesslich?  

Keine Panik auf der Titanic. Wir schicken Dir ein neues Passwort zu.


E-Mail:


Passwort anfordern
Passwort auf dem Weg  

Guck mal in Dein E-Mail Postfach.



Schließen

Login  
E-Mail
Passwort


Login


Passwort vergessen?


Registrierung  

Der Zugang ist kostenfrei und bringt Dir viele Zusatzfunktionen. Sei jetzt dabei!


Jetzt registrieren


Registrierung 


*Pflichtfelder

Registrieren

Es ist ein Fehler aufgetreten!  

Es ist bereits ein Nutzer mit der angegebenen E-Mail-Adresse vorhanden. Bitte geben Sie einen anderen E-Mail-Account an, um sich bei portatio zu registrieren.



Passwort vergessen?
Schließen
Fix und fertig! 

Jetzt bist Du dabei und kannst Dich einloggen.



Schließen
Uuups 

Irgendwas ist da nicht richtig. Hast noch einen Versuch.



zum Login
Nö Nö!  
Die übergebenen Parameter sind nicht mehr gültig!

Passwort anfordern
Fast geschafft.  
Wir senden Dir eine E-Mail. Guck mal, ob sie schon da ist.
Erst anmelden  

Erst anmelden, dann abstimmen.


Jetzt registrieren
Newsletter - Login
Hey Unbekannte/r… 
Ich bin der virtuelle Türsteher. Bist Du schon drin?
Dann log Dich ein oder registriere Dich hier kostenfrei.
E-Mail
Passwort
Ich bleib anonym, Basta!
Na gut, dann eben nicht.
Kannst trotzdem den Kommentar posten, wenn Du das hier ausfüllst:
Nickname
E-Mail (wird nicht angezeigt)
Sicherheitsabfrage : (Bild nicht lesbar ?)
Einfach Brille auf und die obigen Zeichen eingeben.

  

Passwort auf dem Weg
Bimmel-Bingo! Dein Kommentar ist online. 

Komm, überleg es Dir doch nochmal mit dem Registrieren. Kost´ kein Cent.


Registrieren Schließen

18.09.2014 - Autor: Ben Mikka Buchner  - Technik



Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)


Die Zeit liegt einem im Nacken, es ist dunkel und der Scheibenwischer gibt sein Bestes. Man ist ohnehin schon ziemlich zügig in die Autobahnabfahrt eingefahren, als sie plötzlich immer enger und enger wird. Das Fahrzeug neigt sich weiter und droht auszubrechen doch plötzlich merkt man wie ungewollt die Bremsen zupacken und der Zug auf wundersame Art und Weise stabilisiert wird.

Soeben haben wir die typische Situation für den Einsatz des ESP erlebt. Das elektronische Stabilitätsprogramm ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsphilosophie von modernen Lastwagen. Der Hauptzweck des Programms ist es das Fahrzeug in jeder Lebenslage stabil zu halten. Es soll über- und untersteuern verhindern, ein beginnendes Ausbrechen des Fahrzeugs in der Kurve eindämmen und sogar gegen Überschläge wirken. Dafür wird dem ESP Bremsautorität übergeben, es kann also die Bremskraft einzelner Räder ohne das Zutun des Fahrers nach eignem Ermessen steuern.

Um die Fahrsituation analysieren zu können sind einige wichtige Parameter für das System nötig. Der Lenkeinschlag des Fahrers ist von erheblicher Bedeutung. Wenn der Fahrer das Lenkrad beispielsweise nach rechts einschlägt realisiert das System diesen Wunsch. Falls das Fahrzeug zum Beispiel auf glatter Fahrbahn über die Vorderachse schiebt und somit der Fahrzustand nicht mehr dem Fahrwunsch entspricht, greift das ESP ein, indem es die kurven inneren Räder ausbremst, dadurch dreht das Fahrzeug, wie vom Fahrer gewollt, nach rechts. Dafür ist es wichtig, dass das System weiß, wie schnell sich die Räder drehen, weswegen es die Drehzahlen von den ABS-Sensoren abgreift. (Siehe Artikel über ABS).

Über eine ähnliche funktionsweise soll es das Kippen des Fahrzeugs in einer Kurve verhindern. Wenn das System durch Gier- und Rollsensoren feststellt, dass das Fahrzeug in eine Grenzsituation kommt, bremst es den Lkw eigenständig auf eine niedrigere Geschwindigkeit ab, um die Kurvenstabilität aufrecht zu erhalten.

Des Weiteren kann das ESP das einknicken des LKW verhindern weil es die Autorität hat Trailerbremse und die Bremse der Zugmaschine unabhängig voneinander zu bedienen.

Bei Fahrzeugen mit Retarder wird der Retarder ebenfalls der Motorbremse unterstellt, da dieser eine beträchtliche Bremsleistung entwickeln kann. Nicht unüblich sind deswegen sehr unregelmäßige Retardergeräusche auf schneeglatter Fahrbahn. Für mehr Laufruhe sollte der Retarder in solchen Bedingungen nur mit Vorsicht genossen und am besten nur behutsam manuell eingesetzt werden.




Ben Mikka Buchner 

Der Schüler ist seit seinem dritten Lebensjahr als Beifahrer auf den Fahrzeugen der familieneigenen Spedition unterwegs. Entsprechend früh fand er sein Interesse an der Bedienung der Sattelzüge. Besonders interessiert den Technik-Fan die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.


Kommentare (0)
Suche starten
Blogarchiv



Transportbarometer

Your browser does not support the canvas element.
Fracht in %
Laderaum in %
×

Hallo Fremder!

Registrier Dich kostenfrei und nutze alle Funktionen von portatio.