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06.03.2015 - Autor: Ben Mikka Buchner  - Technik



Der Abstandsregeltempomat




In den letzten Jahrzehnten haben sich die Anforderungen an das Fahrpersonal von Lastwagen stark gewandelt. Die Herausforderungen von vor vierzig Jahren lagen bei Fahrzeugen mit wenig Leistung, schlechteren Brems- und Stabilitätswerten, kleinen Fahrerhäusern und unsychronisierten Getrieben. Nutzfahrzeughersteller legen allerdings regelmäßig Quantensprünge in der Entwicklung ihrer Fahrzeuge hin. Das Fahren war so bequem wie noch nie zuvor, dank Automatikgetriebe, moderner Bremssysteme und technischer Helferlein.

Die veränderten Herausforderungen im Beruf liegen nunmehr bei treibstoff- und zeiteffizientem Fahren und dem steigenden Verkehrsaufkommen. Um eine größere Sicherheit bei steigender Verkehrsdichte zu erzielen und den Fahrer bei Standardsituationen zu entlasten, haben Nutzfahrzeughersteller den Abstandsregeltempomaten eingeführt. Das System soll die Geschwindigkeit dem vorausfahrenden Fahrzeug anpassen und Eingaben des Fahrers überflüssig machen.

Lkw zeichnen sich durch ihre kontinuierliche Fahrzweise aus. Die Geschwindigkeit bleibt über Stunden relativ gleich und es treten kaum nennenswerte Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Fahrzeugen auf der rechten Spur auf. Diese Eigenschaft prädestiniert sie für die Verwendung eines Regeltempomaten.

Um seiner Funktion gerecht zu werden muss das System die Autorität erhalten, selbstständig Gas zu geben und zu bremsen. Zunächst werden dafür die Dauerbremsen, wie der Retarder oder die Motorbremse verwendet. Falls die Bremsleistung nicht ausreicht wird bei einigen Systemen auch die Betriebsbremse eingesetzt. Oftmals wird das System in Verbindung mit einem Notbremsassistenten verkauft. Der soll fahrende und stehende Hindernisse vor dem Fahrzeug erkennen, wie beispielsweise ein Stauende, und nach einer Warnphase für den Fahrer, eine Notbremsung bis zum Stillstand einleiten. Das System bremst dabei nur knapp vor einem unvermeidbaren Unfall. Es wird bewusst so spät gebremst, um den Fahrer möglichst lang seinen Handlungsfreiraum zu lassen.

Die meisten Hersteller nutzen eine Infrarot bzw. Radartechnik, die den Abstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen misst. Anhand der Laufzeiten der abgesendeten Wellen kann die Entfernung zum Vorausfahrenden relativ genau bestimmt werden, je weiter das Hindernis entfernt ist, desto länger brauchen die Wellen.




Da das System kontinuierlich neue Impulse ausschickt kann aus den Unterschieden zwischen den Laufzeiten auch eine Näherungsrate berechnet werden. Der Bordcomputer addiert die Näherungsrate auf die eigene Geschwindigkeit und kann somit die Geschwindigkeit des Vorausfahrenden auf einem Display anzeigen. Dem Fahrer wird dadurch die Möglichkeit gegeben die Geschwindigkeit des Verkehrs besser beurteilen zu können.

Allerdings sollte man bei schlechter Sicht weiterhin vorsichtig fahren. Der Regeltempomat ist nicht perfekt und garantiert keine einwandfreie Funktion, auch bei diesem System können Fehler auftreten.

Fotonachweis: Wikipedia, User: Nozilla, Lizenz: CC BY-SA 3.0




Ben Mikka Buchner 

Der Schüler ist seit seinem dritten Lebensjahr als Beifahrer auf den Fahrzeugen der familieneigenen Spedition unterwegs. Entsprechend früh fand er sein Interesse an der Bedienung der Sattelzüge. Besonders interessiert den Technik-Fan die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.


Kommentare (2)
Elkawe (Gregor Ter Heide) - 17.03.2015 13:17 Uhr
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hi Ben, guter Technik Artikel, denn du auch in den zuständigen Artikel in der Wikipedia einbauen könntest. Dort findet sicherlich der BKF besser die guten Inhalte dieses Artikels. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Elkawe/Geschichte_der_Nutzfahrzeugindustrie_-_Kleine_Anf%C3%A4nge_1895_%E2%80%93_1914 https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Elkawe/Artikelprojekt-Chronologie_zur_Entwicklung_und_Technik_der_Nutzfahrzeuge sieh vor allem die Quellen, denn sonst fligt es wieder raus weiterhin viel Freude mit Mensch (BKF) und Maschine (LKW)
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Ben - 18.03.2015 16:49 Uhr
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Moin Gregor! Ich kann auf Deinen Artikel bis jetzt leider nicht zugreifen. Natürlich darfst du den Artikel auch bei Wikipedia verlinken. Viele Grüße Ben
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