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25.05.2016 - Autor: Daniela  - Danielas Kolumne



Gedanken


Die letzte Maiwoche hatte es echt in sich. In 3 Tagen sind zwei liebe Menschen aus meinem Leben gerissen worden. Erst ein Freund, der einen Unfall während der Beladung seines Lkw nicht überlebte und dann starb meine Oma. Dazu kamen die sich häufenden Meldungen von schweren Verkehrsunfällen, in denen Kollegen beteiligt waren und viele Menschen ihr Leben verloren haben. Jeden Abend war ich froh, dass der Tag rum war. Man fängt an zu grübeln.

Wir haben alle einen Job, der uns tagtäglich vieles abverlangt. Der tägliche Kampf gegen die Zeit, mit dem Verkehr, mit dem Chef und Disponenten, der Müdigkeit und vielleicht auch Einsamkeit.

Tagtäglich sieht man auf der Straße, dass Kollegen den Abstand zum Vordermann nicht wirklich einhalten, zu knapp nach dem Überholen wieder einscheren, mit dem Handy spielen, auf dem Laptop Filme schauen, drängeln, gefährlich überholen usw.

Das schlimmste Bild habe ich vorletzte Woche abends gesehen. Ein Kollege, den ich überholen musste, er fuhr mal 60, mal 70, mal 90, völlig unberechenbar. Ich war der Meinung, dass es doch besser wäre, ihn hinter statt vor mir zu haben, und bin vorbei. Beim Blick in seine Richtung, er fuhr mal wieder nur etwas über 70 km/h, konnte ich den Grund seiner Fahrweise erkennen: er schaute einen Film. Klar, wenn man da immer hinschauen muss, kann man sich schlecht auf den Straßenverkehr konzentrieren.

Was treibt einen Menschen dazu, derart gefährliche Aktionen zu starten? Auch ich erwische mich hin und wieder dabei, während der Fahrt auf mein Handy zu schauen; mal eben gucken, wer mir grad GeWhatsAppt hat oder ich hab grad mal wieder nicht auf meinen Sicherheitsabstand geachtet. Ich glaube, da kann sich keiner von freisprechen. Nobody is perfect! Aber Filme während der Fahrt? Ein absolutes No-Go!

Auch den Stress seitens der Dispo, des Chefs kenne auch ich leider zu gut. Aber ich habe mir gesagt: „So kann es nicht weiter gehen! Keine Ware, kein Kunde ist so wichtig, dass ich andere oder mich gefährde!“ Und damit fahre ich recht gut. Viele werden jetzt sagen: „Die hat gut reden! Ist gar nicht so einfach!“ Richtig… aber nach einem Vorfall vor ein paar Jahren, der mich hätte das Leben kosten können und einer rechtswidrigen Disposition geschuldet war, sagte ich mir eben genau DAS: „Sicherheit geht vor!“

Ich weiß, dass ich damit ein Thema der Unendlichkeit anspreche. Aber ich hoffe dennoch, dass meine Worte Gehör finden und den Einen oder Anderen zum Umdenken anregen.

Leute, denkt an Eure Lieben daheim. Die wollen Euch heile und gesund wieder in ihre Arme schließen können. Lasst Euch nicht ablenken, von keinem Handy, Laptop oder dergleichen. Lasst Euch nicht unnötig stressen, stresst Euch nicht selber, haltet Eure Gesetze und Regeln ein und macht Euren Job mit Verantwortung. Ein jeder sollte sich vor Augen führen, dass es Wichtigeres gibt, als Termine, Hetze, Zeitdruck. Die Gesundheit, das Leben und die Familie sind das, wofür wir uns "opfern" sollten, nicht die Arbeit. Und vor allem der wichtigste Punkt: gegenseitige Rücksichtnahme!

In diesem Sinne

Eure Daniela




Daniela 

Ich bin Daniela, Berufskraftfahrerin und Kraftverkehrsmeisterin aus Attendorn im schönen Sauerland.
In meiner Kolumne hier auf portatio, schreibe ich über alles rund um meinen Job und allem, was damit zu tun hat! Witziges darf da natürlich nicht fehlen.
Besucht mich auch auf meinem privaten Blog:
http://danikasblog.de/


Kommentare (2)
JHSL - 27.05.2016 9:01 Uhr
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Hier wird mir aus der Seele gesprochen! Ich glaube das hätte wirklich nicht besser ausgedrückt werden können und dies meine ich in der Rollenunion als Disponent, Feuerwehrmann, Konsument und Mensch. Ich kenne viele Farcetten dieses Geschäftes, beginnend vom Kundenstress ala "Wo bleibt euer Auto, das kostet jetzt richtig." bis hin zum Herrausschneiden eines verunfallten Kollegen. Danke für diese gut formulierten Worte, hoffen wir das sie etwas bewirken.
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portatio (Martin) - 05.08.2016 10:10 Uhr
0
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Hallo, danke für Deinen netten Kommentar.
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