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12.07.2016 - Autor: Ben Mikka Buchner  - Technik



Das Kurvenlicht


Mit dem Ausdruck „Kurvenlicht“, bezeichnet man ein System, dass die Ausleuchtung der Scheinwerfer bei Kurvenfahrt in die jeweilige Kurvenrichtung dreht. Dadurch wird nicht nur die Ausleuchtung des Fahrbereichs verbessert, sondern auch ein Blenden des Gegenverkehrs reduziert.
Heutzutage ist das Kurvenlicht in verschiedenen Formen in Fahrzeugen der Ober- und Mittelklasse weit verbreitet und selbst in Kleinwagen oft als Option erhältlich. Die Einführung des Kurvenlichts in den europäischen Markt erfolgte allerdings bereits 1968. Der noch heute recht bekannte Citroën DS war das erste europäische Fahrzeug, das ein (damals noch mechanisches) Kurvenlicht nutzte.

Beim DS waren jedoch nicht die Abblendscheinwerfer als Kurvenlicht ausgelegt sondern das Fernlicht. Die Scheinwerfer waren über einen Seilzug direkt mit der Lenkung verbunden. Dabei ist interessant, dass das Kurvenlicht sich auf bis zu 80° vom Fahrweg drehte. Heutzutage sind es meist circa 15°.
Genau genommen war das von Citroën eingeführte Kurvenlicht jedoch bei weitem nicht die erste Anwendung der Technologie. Bereits 1918 wurde das erste Kurvenlicht im Cadillac Type 57 angeboten. Eines der ästhetischeren Fernlichter der damaligen Zeit hatte das Modell „Torpedo“ des Herstellers „Tucker“

In diesem Modell war das Kurvenlicht durch eine zentrale, einzelne Lampe umgesetzt, das sogenannte Zyklopenauge. Das Lichtbild des entgegenkommenden Torpedos sorgte allerdings für Verwirrung. Das Problem löste sich dadurch, dass die meisten Staaten ein Kurvenlicht im Abblendlicht verboten. Bei der Aktivierung des Fernlichts hätte das Kurvenlicht dann zwar noch aktiv bleiben können, es bleibt jedoch zu erwähnen, dass das Fernlicht üblicherweise ohnehin nur auf der Autobahn oder auf übersichtlichen, freien Landstraßen aufgeblendet wird.
Logischerweise liegt der Vorteil des Kurvenlichts aber in engen Kurvenradien.
Bis in die späten 90er wurde es nicht verstärkt weiterentwickelt. Man versuchte Alternativen zu finden, um ein legales, alltagsfähiges Kurvenlicht zu produzieren. Ein Beispiel für ein Workaround war die „Cornering Lamp“ im Oldsmobile der 90er Jahre. Die Cornernig Lamp leuchtete den Nahbereich vor dem Fahrzeug bei engen Kurvenfahrten aus.

Auch heute gibt es das Abbiegelicht noch. Viele Hersteller schalten dazu bei engen Kurven oder bei Benutzung des Blinkers bei geringen Geschwindigkeiten das Nebellicht der jeweiligen Seite ein, wobei es häufig langsam aufgedimmt wird um einen Schreckeffekt zu vermeiden. Andere Hersteller integrieren das Abbiegelicht direkt in den Scheinwerfer.
Ein Revival erlebte das Kurvenlicht mit flächendeckender Verbreitung des Xenon-Lichtes, hierbei wird üblicherweise die Abblendlichtlinse entsprechend gedreht. Mittlerweile sind Kurvenlichtsysteme ausgereift und werden oft mit der vertikalen Einstellung des Lichts beim Überqueren einer Kuppe verbunden. Das Kurvenlicht und das Kuppenlicht helfen, das Sichtfeld des Fahrers besser auszuleuchten und den Gegenverkehr weniger zu blenden.
Um die Gefahr der Blendung noch weiter zu reduzieren, muss im Kurvenlichtalgorithmus eine Sperre des Lichtkegels nach links bei einem stehenden Fahrzeug integriert sein, da die Scheinwerfer sonst in den Gegenverkehr leuchten würden.




Ben Mikka Buchner 

Der Schüler ist seit seinem dritten Lebensjahr als Beifahrer auf den Fahrzeugen der familieneigenen Spedition unterwegs. Entsprechend früh fand er sein Interesse an der Bedienung der Sattelzüge. Besonders interessiert den Technik-Fan die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.


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