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24.10.2016 - Autor: Jochen Dieckmann  - Aus der Branche



Autonomes Fahren: Jobmotor statt Jobkiller


Auf der diesjährigen IAA wurde der Inspiration Truck von Freightliner präsentiert, der erste autonom fahrende Lkw, der gewerblich bereits in den USA unterwegs ist.

Inspirationtruck

Die spontane Reaktion vieler Kollegen ist Ablehnung, weil sie darin einen Jobkiller sehen. Doch diese Befürchtungen sind vorerst unberechtigt. Denn durch die neuen Technologien wird der Fahrerberuf in Zukunft zwar anders aussehen, er wird aber nicht abgeschafft.

Die Luftfahrt hat es vorgemacht. 95% aller Aufgaben, die ein Pilot vor 50 Jahren erfüllen musste, werden ihm mittlerweile durch Automatisierung aus der Hand genommen, egal ob es um die Bedienung des Flugzeugs geht, die Navigation oder die Berücksichtigung von Wind und Wetter.

Mittlerweile gibt es zwar gut funktionierende unbemannte Drohnen, aber niemand käme auf die Idee, mit diesen Passagiere zu befördern. In ausnahmslos jedem Passagier- und Frachtflugzeug sitzen bis heute Piloten im Cockpit und das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

Anders sieht es bei U-Bahnen aus. In Kopenhagen, Mailand und Nürnberg fahren sie seit Jahren ohne Fahrer. Das ist technisch aber nur bei Fahrzeugen möglich, die erstens schienengebunden sind und zweitens keine Berührungspunkte mit dem restlichen Verkehr haben. Doch Lkw sind im normalen Straßenverkehr unterwegs, daher ist das nicht übertragbar.

Letztlich kann man alle besorgten Gemüter beruhigen. Denkbar ist zum Beispiel, dass die Lkw anfangs auf einigen Autobahnen autonom fahren. Selbst wenn sie eines Tages auf allen Autobahnen autonom fahren können, braucht es für die restlichen Strecken nach wie vor den Fahrer und auch während der Autobahnfahrt muss er auf den Verkehr und sein Fahrzeug achten.

Peter Fahrensohn, Kraftverkehrsmeister und Leiter einer eigenen Bildungsstätte in Siegen bringt es auf den Punkt: „Autonom fahrende Lkw werden den Arbeitsplatz Lkw revolutionieren, nicht wegrationalisieren. Der Fahrer bekommt andere verantwortliche Aufgaben – weg von der körperlich belastenden Tätigkeit hin zu kognitiven Aufgaben, die ihn dann als kompetenten Firmenrepräsentant auftreten lassen. Das ist doch eine Zielsetzung, von der alle profitieren.“

Das System, das den Freightliner autonom fahren lässt, nennt sich Highway Pilot Connect. Freightliner gehört zu Daimler Trucks Nordamerika. Die Antwort aus der Stuttgarter Firmenzentrale ist geeignet, auch den letzten Skeptikern ihre Ängste zu nehmen vor dem vermeintlichen Jobkiller:

Warum der Lkw-Fahrer trotz Highway Pilot Connect weiterhin unentbehrlich sein wird:

 

- Der Highway Pilot ersetzt den Fahrer nicht. Ganz im Gegenteil: Der Fahrer bleibt weiterhin wichtigster Bestandteil im Fahrerhaus und wird durch den Highway Pilot lediglich unterstützt und entlastet. Beispielsweise bei langen monotonen Strecken, bei Stop-and-Go und in Stausituationen.

- Dabei gibt der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug jedoch in keinem Augenblick komplett ab, sondern ist immer in der Lage einzugreifen.

- Wir sind der Auffassung, dass der Fahrer zum jetzigen Zeitpunkt durch kein System ersetzt werden kann, weshalb er beim Highway Pilot und Highway Pilot Connect (diese Ausbaustufe ermöglicht die Vernetzung unserer Lkw zu einem Platoon) weiterhin eine fundamentale Rolle spielt und die Systemprozesse ständig überblickt. Vor allem in komplexen Situationen wie zu Beispiel Stadtverkehr, beim Be- und Entladen ist der Fahrer unabdingbar.

- Bisher ist das System zudem nur für Fahrten auf der Autobahn ausgelegt.

- Wir sehen in naher Zukunft, was den öffentlichen Verkehr betrifft, auch keine entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen, die einen völlig fahrerlosen Lkw zulassen würden.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


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