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13.01.2017 - Autor: Jochen Dieckmann  - Transportbarometer



Transportbarometer:
Winterzeit hielt Fracht bereit


TimoCom verzeichnet erstmals mehr Fracht als Laderaum in Q4/2016

TimoCom Transportbarometer: Drei Monate Frachtüberschuss im 4. Quartal

Erkrath – Das TimoCom Transportbarometer hat für das 4. Quartal ein Fracht- zu Laderaumverhältnis von 53:47 angezeigt. Das ist eine kleine Sensation, denn TimoCom verbuchte mit diesem Ergebnis erstmalig einen Frachtüberhang für diese Zeit! Eins steht damit fest: Der europäische Transportmarkt war alles andere als eingefroren.

Das 3. Quartal schloss mit einem Jahres- und Quartalshöchstwert von 61 % Frachtanteil ab. So viel lässt sich an dieser Stelle schon mal verraten: Ein solch hohes Frachtaufkommen gab es in den Folgemonaten nicht. Dennoch verliefen diese frachtenreicher als je zuvor. Alle drei Monate erreichten die 50-%-Marke und hielten in diesem Punkt das Niveau des vorherigen und gleichzeitig stärksten Quartals 2016.

Frachtüberhänge im gesamten 4. Quartal

TimoCom Company Spokesman Marcel Frings prognostizierte im dritten Transportbarometer-Quartalsbericht des Jahres 2016 einen goldenen Herbst. Die aktuellen Zahlen verraten, dass er damit goldrichtig lag. So standen im Oktober 2016 den 59 % angebotener Fracht 41 % freie Laderaumkapazitäten gegenüber.

Spannend blieb die Frage, ob der November entsprechend der vergangenen Jahre auf Talfahrt gehen würde. Diese Befürchtung bewahrheitete sich zunächst, doch dank des starken Herbstes konnte sich der Frachtanteil im November 2016 immer noch bei 50 % halten. Besonders interessant an dieser Stelle: Das sind sage und schreibe zwölf Prozentpunkte mehr Fracht als in 2014 und 2015. Waren die Menschen im vergangenen Jahr aktiver und haben bereits früher an ihre Weihnachtseinkäufe gedacht? Denkbar. Doch auch im Dezember wurde kräftig weiter konsumiert.

Obwohl der November 2016 schon sehr frachtenreich war, erhöhte sich das Frachtaufkommen im Weihnachtsmonat Dezember noch einmal und erreichte schließlich 51 %. Frings erläutert die Gründe für das starke vierte Quartal 2016: „Durch den schneefreien Jahresausklang konnten die Frachten ohne Wetterprobleme transportiert werden. Zudem wurden die laufenden Arbeitsprozesse durch die arbeitgeberfreundlichen Feiertage nicht beeinträchtigt.“

Positive Aussichten für 2017

Insgesamt entwickelte sich das Jahr 2016 trotz des sehr ruhigen Starts frachtenreich: Ab Frühlingsbeginn überstieg der Frachtanteil in jedem Quartalsergebnis die freien Laderaumkapazitäten. In der Endabrechnung weist das gesamte Jahr ein Fracht- zu Laderaumverhältnis von 48:52 auf und liegt damit näher am theoretischen Optimum als das Ergebnis aus 2015 (46:54).

Doch was hält das neue Jahr für Wirtschaft und Logistik bereit? Frings ist durchaus optimistisch: „Laut Prognosen wird auch 2017 ein Jahr des Wachstums. Dennoch gibt es Risiken, wie die anstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland sowie die generelle politische Entwicklung. Es gilt abzuwarten, ob sie entscheidende Auswirkungen auf das wirtschaftliche Handeln haben werden.“




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen als Teil der Transportbotschafter für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


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