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04.05.2017 - Autor: Daniela Kampschulte  - Danielas Kolumne



Rettungsgasse schwere Gasse


Eine Firma im Nachbarkreis hatte eine Idee, wie man Verkehrsteilnehmer für das Thema „Rettungsgasse“ sensibilisieren kann.

Autos mit dem Aufkleber "Rettungsgasse bilden"

Die Firma ist eine kleine Agentur, die Aufkleber, Shirts und Co bedrucken und herstellen.

Die Idee war: so viele Fahrzeuge, egal ob PKW, LKW, Bus, Rettungsfahrzeuge usw., mit dem Schriftzug

>>> Rettungsgasse bilden <<<

zu bekleben...kostenlos!

Ziel waren eigentlich 100-150 Fahrzeuge. Als ich davon hörte, war für mich klar, dass ich mit meinem Privat-PKW daran teilnehmen würde. Auch von meiner, zu der Zeit noch zukünftigen, neuen Firma haben zwei LKW teilgenommen.

Allein die Schlange an PKW, die sich alle den Aufkleber abholen wollten, reichte fast einen Kilometer die Straße hinunter. Dazu noch zusätzlich die Fahrzeuge, die schon bei der Spedition, die den Platz zur Verfügung gestellt hat, auf dem Hof stand.

Von Feuerwehrfahrzeugen über Rettungsfahrzeugen bis Unimogs und Bergungs-LKW war alles dabei, selbst ein Bundewehr-LKW im Privatbesitz gesellte sich dazu.

Die Feuerwehr hatte sogar ihren Leiterwagen zur Verfügung gestellt, auch damit Fotografen viele Bilder von oben vom Gelände und der Aktion machen konnten. Und ich kann stolz sagen: bis auf 25 Meter war ich auch oben; und das mit meiner Höhenangst.

Jedenfalls war die Aktion ein voller Erfolg. Über 180 Fahrzeuge wurden mit dem Schriftzug beklebt, dazu noch die zusätzlich verkauften Aufkleber, die man sich mit nach Hause nehmen konnte, was ich auch für unser zweites Auto gemacht hab.

 Alles in allem fand ich diese Aktion absolut top und leider dringend notwendig. Denn immer noch schaffen es viele Verkehrsteilnehmer nicht, sofort bei Stau-Bildung eine funktionierende Rettungsgasse zu bilden. Und wenn eine gebildet wurde, wird sie spätestens nachdem die Rettungsfahrzeuge durch sind, wieder aufgelöst. Dabei ist eine Rettungsgasse zum einen überlebenswichtig und zum anderen verpflichtend und wird bei Missachtung bestraft. Daher finde ich solche Aktionen echt klasse. Auch wenn man viele Gegenargumente bezüglich der Aufkleber zu hören bekommt: „Ich klebe mir doch nicht so ein hässliches Ding auf mein Auto!“ oder „Mir doch egal was das mit der Rettungsgasse soll!“ (Leider habe ich selbst diesen Satz zu hören bekommen. Meine Beherrschung, demjenigen nicht mal ordentlich die Meinung zu geigen, kann man sich sicher vorstellen!). Aber es kamen auch sehr viele Nachfragen, wo man den Aufkleber bekommen könne. Da sieht man, dass doch eine Menge Leute hinter dieser Aktion stehen und daran teilhaben wollen.

Leider sehe ich in meinem neuen Job allzu deutlich, wie katastrophal das Bilden einer Rettungsgasse von statten geht. In meinem ersten Einsatz auf der Autobahn mussten wir durch eine Vollsperrung mit dem dementsprechenden Stau. Rettungsgasse? Fehlanzeige! Selbst Rundumlicht, Blitzlichter oder hupen hat nicht viel gebracht. Nein, wir wurden noch teilweise dumm angemacht, weil wir durchmussten.

Was stellen diese Fahrer sich eigentlich vor? Dass wir zum Spaß da durch fahren? Würden sie auch so reagieren, wenn sie selbst betroffen wären bei einem Unfall? Dann wäre wahrscheinlich das Schimpfen groß, wenn wegen einer fehlenden Rettungsgasse keine Hilfe zu ihnen käme.

 Deswegen mein Apell an alle: >>> Rettungsgasse rettet Leben <<<

 Liebe Grüße

Dani




Daniela Kampschulte 

Ich bin Daniela, Berufskraftfahrerin und Kraftverkehrsmeisterin aus Attendorn im schönen Sauerland.
In meiner Kolumne hier auf portatio, schreibe ich über alles rund um meinen Job und allem, was damit zu tun hat! Witziges darf da natürlich nicht fehlen.
Besucht mich auch auf meinem privaten Blog.


Kommentare (1)
F_R_1206 - 06.05.2017 20:29 Uhr
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Witziges darf nicht fehlen? :-) Haben die Leute,die sich Aufkleber besorgen wollten,eine Rettungsgasse gebildet ? :-) Aber jetzt wieder ernst. Finde ich eine gute Idee.Aber solange die Strafen für die Missachtung so lächerlich gering ausfallen wird sich da nix ändern.Die Menschen lernen erst,wenn es richtig wehtut.Und dafür müssen unsere Gesetze geändert werden. Zum Einen brauchen die Rettungskräfte Dashcams,die zur Strafverfolgung ausgewertet werden dürfen. Und die gängige Praxis,dass im Bedarfsfall erst der Fahrer ermittelt werden muss gehört auch geändert. Verantwortlich ist immer der Fahrzeughalter. Solange es nur um geringfügige Verstösse mit Geldbusse geht muss er bezahlen und sich die Kohle vom Fahrer selbst zurückholen.Es kann ja nicht die Aufgabe des Staates sein,zu kontrollieren,wer wann welches Auto fährt.Geht es um Punkte und Fahrverbot muss der Halter verbindlich einen Fahrer nennen.Dieser muss sich ohne wenn und aber schuldig bekennen.Tut er es nicht wird automatisch der Halter bestraft.Und die Strafen für das Blockieren der Rettungsgasse müssen richtig wehtun. 750,- € und 3 Monate Fahrverbot. Wenn sich das rumspricht brauchen wir bald keine extra Aufkleber mehr.
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