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16.06.2017 - Autor: Daniela Kampschulte  - Danielas Kolumne



Der erste Bereitschaftsdienst und andere Einsätze


Mein erstes Wochenende mit Bereitschaftsdienst habe ich dann auch hinter mir. Eines muss ich ja sagen: anstrengend ist es doch irgendwie.

Abschlepp-LKW am Yachthafen

Wobei...anstrengend ist das falsche Wort - man muss sich eher dran gewöhnen, beziehungsweise man muss umdenken und sich umgewöhnen.

Den LKW hatte ich das ganze Wochenende bei mir daheim. Wenn dann ein Anruf kam für einen Auftrag, ging es von dort los; egal zu welcher Zeit. Das kann mitten beim Mittagessen oder auch, wie bei mir, nachts um viertel vor zwölf sein. Klar, wenn man dann schon pennt oder grad eingeschlafen ist, muss man beim Telefonklingeln erstmal wieder klarkommen. Mit nur einem Auge auf und hinhören nur mit dem halben Ohr ist das gar nicht so einfach. Zwinker

 Ein Einsatz war beispielsweise an dem Wochenende ein Motorrad. Eine Honda eines sehr netten niederländischen Pärchens. Bis ich die mal gefunden hatte, hat es auch seine Zeit gedauert. Ortsangabe war nur Bundesstrasse X zwischen dem und dem Ort. Also hieß es suchen und hoffentlich finden. Aber ich hatte Glück: zwei andere niederländische Motorradfahrer hatten die havarierten Kollegen schon gesprochen und haben mich per Geleitschutz zu ihnen gebracht. Dort angekommen ging das Motorrad Huckepack und es konnte zum Wunschziel gebracht werden.

Aber die Niederländer hatten ihren Spaß. Die haben das vollkommen locker und easy genommen und sogar die Verladung sowie das Abladen foto- und videotechnisch festgehalten. War lustig, mit ihnen unterwegs gewesen zu sein.

 Ein anderer Auftrag lautete: wahrscheinlich Motorschaden und das Fahrzeug muss zur Werkstatt. Pannenort hatten wir, die Dispo und ich, angenommen wäre eine recht stark befahrene Brücke am Biggesee. Wie üblich habe ich mit dem Kunden zehn Minuten vorm Eintreffen telefoniert. Er erzählte mir, dass das havarierte Fahrzeug nicht auf der Straße stehen würde, sondern im Yachthafen, direkt am Wasser, bei den Segelbooten. Er würde mich oben an der Straße abholen.

Die Einfahrt zum Yachthafen war dann recht abenteuerlich; sehr steil, der Weg grad so breit wie mein LKW, auf der einen Seite von Bäumen und auf der anderen Seite von Zäunen gesäumt. Unten ging es dann im 90 Grad Knick nach links. Vorsichtig und bloß darauf bedacht Bäume und Zäune heil zu lassen, bin ich den Weg Richtung Pannenfahrzeug geschlichen.

Dort angekommen begrüßten mich schon drei ältere Herren an dem wahrscheinlich defekten Pkw. Als ich ausstieg hatten die Herren ihren Spaß. Zum einen wollten sie bei der Verladung sowieso dabei sein, aber dass das jetzt eine Frau erledigen würde, damit hatten sie nicht gerechnet.

Jedenfalls kam der eine Herr auf die Idee, ich könne doch auch seinen PKW aufladen, wenn ich den jetzigen zur Werkstatt gebracht hätte. Das Schauspiel würde er sich gerne nochmal anschauen. Mit einem Lachen antwortete ich, dass dafür sein PKW am besten nicht mehr fahrbereit sein müsse, dann wäre das kein Problem. Aber das war ihm dann doch nichts. Sein Auto würde fahren wie ein Döppchen, meinte er. „Na gut“, meine Antwort. „Dann komme ich leider nicht mehr wieder“ und lachte. Mit einem gespielt traurigen Blick lachte er dann doch.

 So ist jeder Auftrag anders, jeder Kunde ist anders, jede Situation ist anders. Man weiß morgens nie, was der Tag so bringt. Und das Beste an dem Job: Abwechslung!

In diesem Sinne

Eure Dani




Daniela Kampschulte 
Ich bin Daniela, Berufskraftfahrerin und Kraftverkehrsmeisterin aus Attendorn im schönen Sauerland.

In meiner Kolumne hier auf portatio, schreibe ich über alles rund um meinen Job und allem, was damit zu tun hat! Witziges darf da natürlich nicht fehlen.
Besucht mich auch auf meinem privaten Blog.


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