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21.09.2017 - Autor: Jochen Dieckmann  - Aus der Branche



Mit dem Lkw zum Stammtisch


Letzte Woche fand an der Autobahnraststätte Aachener Land Süd (A4) der 200. Fernfahrerstammtisch statt. Eingeladen hatte – wie jeden ersten Mittwoch im Monat – die Kölner Autobahnpolizei.

Fernfahrerstammtisch

Wegen des Jubiläums waren nicht nur besonders viele Gäste erschienen, sondern auch mehrere hochrangige Polizisten, angeführt vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jacob.

Angefangen hatte alles im Jahr 2000 in NRW. Verkehrssicherheitsberater der Polizei hatten landesweit überlegt, mit welchen weiteren Maßnahmen Unfallgefahren verringert und die Verkehrssicherheit erhöht werden könnten. So entstand die Idee der Fernfahrerstammtische. Hier kann man abseits von Lieferstress und Kontrolldruck ins Gespräch auf Augenhöhe kommen. Der Stammtisch der Kölner Autobahnpolizei unter Federführung von Hermann-Josef Bougé war damals der erste, dicht gefolgt von den Münsteranern um Rainer Bernickel (der sich heute im Ruhestand leidenschaftlich für DocStop engagiert). Bis heute sind diese beiden Stammtische die am besten besuchten. Schrittweise schlossen sich Innenministerien, Polizeipräsidien und Autobahndienststellen in zahlreichen Bundesländern dem Gedanken an.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht jeweils ein aktuelles Thema, das entweder von dem Moderator der Polizei oder einem eigens eingeladenen Referenten vorgetragen wird. Davor gibt es einen Block mit Neuigkeiten aus der Branche und aus der Region und am Ende eine Tombola, deren Erlöse den Angehörigen von Unfallopfern zu Gute kommt. Genauso wichtig wie diese drei Themenblöcke sind die Pausen zwischendurch – eine hervorragende Gelegenheit zum Informationsaustausch.

Die Kölner Autobahnpolizei veranstaltet mittlerweile sogar drei monatliche Stammtische: am Truck Stop Düren, Autohof Frechen und an der Autobahnraststätte Aachener Land, letzterer ist der größte. Stammtischgründer Bougé hat mittlerweile andere Aufgaben bei der Polizei, lässt es sich aber nicht nehmen, gelegentlich vorbeizukommen. Auch an diesem Jubiläumsabend wollte er nicht fehlen. Bougé: „Ich komme zwar nur noch manchmal, aber mit dem Herzen bin ich nach wie vor jedes Mal dabei.“

Heute wird der Kölner Stammtisch von den Moderatoren Thomas-Otto (Tom) Fiala und Michael Tangermann geleitet. Manche kennen sie auch aus der Fernsehserie Tom & Tango. Unter den Besuchern finden sich nicht nur Lkw-Fahrer, sondern auch viele andere, die irgendwie mit der Transportbranche zu tun haben. Regelmäßige Besucher in Aachen sind beispielsweise die Leiterin einer örtlichen Bußgeldstelle, Fahrlehrer, Busfahrer, Wissenschaftler von der RWTH Aachen, Fachjournalisten, Spediteure, der (mittlerweile pensionierte) Ausbildungsleiter einer großen Spedition, Fahrer im Ruhestand, Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßenbau. Früher kamen auch Polizisten aus den Nachbarländern Belgien und Niederlande. Doch mittlerweile hat das Beispiel Schule gemacht und es gibt in einigen Nachbarländern ebenfalls solche Fernfahrerstammtische – zum Beispiel auch in den Niederlanden.

Tom Fiala eröffnete den Jubiläumsabend und gab das Wort gleich weiter an Polizeipräsidenten Uwe Jacob. Der bemerkte als erstes, wie gut ihm die Stimmung gefiele. Er halte es für eine gute Idee, nicht erst hinterher mit Strafmandaten zu kommen, sondern schon vorher mit Informationen. In seiner Vorstellung wies er darauf hin, dass er Schutzmann „von der Pike auf“ gelernt habe. Bevor er Kölner Polizeipräsident wurde, war er Leiter des Landeskriminalamtes. Im Anschluss gab es ein Grußwort von Marcus Hover, stellvertretender Geschäftsführer vom Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW (VVWL, das ist der nordrheinwestfälische Landesverband vom BGL). Marcus Hover: „Probleme von Fahrern und deren Chefs liegen oft nah beieinander. Das sieht man hier.“

Im Anschluss gab es einen interessanten Fachvortrag von Dr. Stefan Deutschle, Leiter Technik vom Aufliegerhersteller Schmitz-Cargobull zum Thema: „Trailer – Technik: Die neue schweißfreie Chassis Generation“. Der Vortrag war lange nicht so trocken, wie das Thema auf den ersten Blick vermuten lässt. Eigentlich ist der Stammtisch geplant für 19-21 Uhr. Aber er ist so kurzweilig und interessant, dass er selten pünktlich endet – auch an diesem Abend verließen die letzten Gäste erst um kurz vor 22 Uhr die Raststätte.




Jochen Dieckmann 

Der gelernte Journalist hat viele Jahre als internationaler Fernfahrer gearbeitet und über seine Erfahrungen das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute setzt sich Jochen für ein besseres Image des Straßengüterverkehrs ein und bloggt für portatio.


Kommentare (1)
F_R_1206 - 22.09.2017 16:53 Uhr
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Die Gästeliste ist ja sehr interessant zu lesen. Leider sehe ich keinen Vertreter derjenigen,die aktiv etwas dafür tun können,dass wir Fahrer nicht länger wie Affen behandelt werden. Wo sind die Vertreter der Sozialministerien? Wurden die nicht eingeladen oder haben die keine Zeit? Solange die Rahmenbedingungen für uns nicht geändert werden muss mir niemand erzählen,wie ich die sogenannten Sozialvorschriften einhalten kann.
Auf diesen Nutzer-Kommentar antworten   Antworten anzeigen (1)


portatio (Jochen) - 26.09.2017 13:05 Uhr
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Es ist nicht die Aufgabe der Polizei, sich in die Politik einzumischen. Wenn wir bessere Rahmenbedinungen für unsere Branche haben möchten, müssten wir die schon selbst erkämpfen. Es wären auch andere Bündnispartner vorstellbar, die sich dafür einsetzen. Aber die Forderung nach Einmischung in die Politik an Beamte der Exekutive heranzutragen, halte ich nicht für zielführend. Die Aufgabe der Polizei ist es, über die bestehenden Gesetze zu informieren und deren Einhaltung zu überwachen, nicht, diese zu ändern.

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