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07.12.2017 - Autor: Jochen Dieckmann  - Straßenverkehr



Mit Portatio auf die Autobahn
Ratgeber Fahrzeugbeleuchtung


Auf der Autobahn gelten die gleichen Regeln für Fahrzeugbeleuchtung wie auf anderen Straßen. Durch die höheren Geschwindigkeiten sowie die längere durchschnittliche Verweildauer wirken sich hier Fehler von Fahrzeugführern jedoch am gefährlichsten aus.

LED-Tagfahrleuchte an einem Audi A4

Manche Fahrer nutzen das Licht ausschließlich, um selber besser sehen zu können. Dabei ist das nur die halbe Miete. Genauso wichtig ist das Licht dafür, dass man selbst besser von anderen gesehen wird. Das gilt insbesondere in der Dämmerung und bei schlechtem Wetter. Dann bringt einem selbst das Abblendlicht zwar oft keine verbesserte Sicht, aber man wird durch andere viel besser erkannt.

In vielen Mittelmeerländern wird in solchen Situationen gerne zum Standlicht gegriffen, denn auch das erfüllt ja die Funktion, dass man selbst besser erkannt wird. In Deutschland darf jedoch gemäß §17 StVO alleine mit dem Standlicht nicht gefahren werden, egal ob mit Pkw oder Lkw.

In einigen Ländern Europas wie Schweden, Finnland oder Rumänien ist das Abblendlicht für alle auch am Tag vorgeschrieben. In Deutschland gilt das nur für Motorräder, aber auch mit Pkw und Lkw kann es nicht schaden. Der Mehrverbrauch an Sprit durch die Energie des Abblendlichtes ist minimal, unterhalb der messbaren Grenze. Daher ist es ratsam, sich grundsätzlich anzugewöhnen, das Abblendlicht bei Fahrtantritt einzuschalten. Früher gab es das Risiko, das Abblendlicht dann zu vergessen, wenn man den Motor ausschaltet. Aber heutzutage geben einem die allermeisten Fahrzeuge in diesem Fall eine akustische oder optische Warnung.

Wer mit Tagfahrlicht fährt (anstatt dem Abblendlicht), sollte beachten, dass bei älteren Fahrzeugen beim Tagfahrlicht die Rücklichter nicht mit angehen. Wenn man also in einen Tunnel kommt oder die Sicht schlechter wird, muss dann auf Abblendlicht umgeschaltet werden. Auch deswegen bietet es sich an, das Abblendlicht immer gleich einzuschalten.

Welches Licht bei Nebel?

Einer der häufigsten Fehler ist die falsche Benutzung der Nebelschlussleuchte. Sie darf nur genutzt werden bei Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern. Im Gegensatz zu den nach vorne gerichteten Nebelscheinwerfern darf die Nebelschlussleuchte in Deutschland auch nicht genutzt werden bei schlechterer Sicht durch Schneetreiben oder Regen, sondern wirklich ausdrücklich nur bei Nebel. Bei Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern darf übrigens keinesfalls schneller als 50 km/h gefahren werden (§3 StVO, Absatz1). Wenn man also ein Auto sieht, dass mit Nebelschlussleuchte und 80 oder 120 km/h über die Autobahn fährt, stimmt in jedem Fall etwas nicht. Entweder dürfte das Fahrzeug die Nebelschlussleuchte nicht eingeschaltet haben oder es dürfte nicht so schnell fahren.

Die Nebelscheinwerfer hingegen dürfen nicht nur bei Nebel genutzt werden, sondern auch bei erheblicher Sichtbehinderung durch Regen oder Schneefall. Allerdings dürfen sie auch nur in diesen Fällen genutzt werden, sonst nicht. Man sieht im Nahbereich etwas besser mit diesen Scheinwerfern, aber bei klarer Sicht geschieht das um den Preis, dass man zugleich den Gegenverkehr blendet – daher darf man sie dann NICHT benutzen. Das ist nicht nur eine Frage der Rechtslage, sondern auch des im Straßenverkehr geforderten partnerschaftlichen Verhaltens.




Jochen Dieckmann 

Jochen Dieckmann hat viele Jahre als Journalist unter anderem für den hessischen Rundfunk und als internationaler Fernfahrer gearbeitet. Über seine Erfahrungen "auf der Straße" hat er das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute bloggt Jochen über aktuelle Themen rund um die Transportbranche auf portatio.com und setzt sich für ein besseres Miteinander im Straßengüterverkehr ein.


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