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21.11.2017 - Autor: Jochen Dieckmann  - Straßenverkehr



Mit Portatio auf die Autobahn
Autobahnausfahrt für Anfänger


Die Auf- und Abfahrten von Autobahnen hießen früher Beschleunigungsstreifen und Verzögerungsstreifen. Seit der letzten großen Reform der Straßenverkehrsordnung (StVO) heißen sie Einfädelungs- und Ausfädelungsstreifen.

Autobahnausfahrt

Da haben anscheinend Juristen mal versucht, kreativ zu sein, denn das Wort „ausfädeln“ gab es bis dahin gar nicht. Dabei drückt der ältere Begriff „Verzögerung“ genau das aus, wozu die Abfahrtspur gedacht ist: Autofahrer und auch Lkw-Fahrer können sich darauf verlassen, dass die Abfahrtspur lang genug ist, um darauf die Fahrt zu „verzögern“, sprich abzubremsen. Sollte sie das einmal nicht sein, z.B. vorübergehend durch Baustellen, dann ist das extra gekennzeichnet.

Nicht zu früh langsamer werden

Es ist verboten und gefährlich, bereits auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn einige 100 Meter vor der Abfahrt die Fahrt zu verlangsamen. Man sollte bei der ersten Bake (die mit den drei Streifen), also 300 Meter vor der Abfahrt zwar bereits den Blinker setzen, aber noch nicht die Geschwindigkeit verringern. Denn so würde man alle dahinter auch dazu zwingen, und das ist völlig unnötig, da der Verzögerungsstreifen hierfür noch genug Zeit lässt.

All das gilt vor allem für Pkw. Lkw können schon beim Setzen des Blinkers den Tempomat rausnehmen (aber nur, wenn sie nicht gerade jemand gefährlich im Nacken haben).

Den Tacho im Auge behalten

Fahrer mit wenig Fahrpraxis sollten dabei unbedingt ihren Tacho im Auge behalten. Denn nach einer längeren Autobahnfahrt hat man sich so an eine höhere Geschwindigkeit gewöhnt, dass man sie nicht mehr als gefährlich wahrnimmt. Dadurch besteht die Gefahr, dass man zu schnell in die Kurve der Autobahnabfahrt geht. Daher ist es wichtig, auf dem Verzögerungsstreifen entschlossen zu bremsen und dabei nicht nur den Rückspiegel, sondern auch den Tacho zu beobachten. Das gilt besonders nachts und bei Nebel oder rutschiger Straße.

Wer die Abfahrt verpasst, sollte keinesfalls im letzten Moment noch unvermittelt rechts rüber ziehen in die Ausfahrt, das ist zu gefährlich. Es ist zwar lästig, dass man nun bis zur nächsten Ausfahrt fahren muss, aber die einzig sichere und erlaubte Möglichkeit in diesem Fall.

Schulterblick

Übrigens Wie bei jedem Fahrstreifenwechsel (auch auf der Autobahn) sollte man im Auto keinesfalls den Schulterblick vergessen, kurz bevor man auf den Ausfädelungsstreifen fährt. Hierzu ein persönliches Erlebnis: (Gefühlte) 999 mal habe ich den Schulterblick vor dem Abfahren von der Autobahn gemacht und es war niemand dort. Aber neulich, beim tausendsten Mal hatte ein waghalsiger Motorradfahrer mich völlig bescheuert rechts überholt. Ohne Schulterblick hätte ich den voll erwischt. Ich wäre zwar nicht schuld gewesen, konnte so aber eine (für den anderen) folgenschwere Kollision vermeiden.

 

Fortsetzung folgt: „Autobahnausfahrt für Fortgeschrittene“




Jochen Dieckmann 

Jochen Dieckmann hat viele Jahre als Journalist unter anderem für den hessischen Rundfunk und als internationaler Fernfahrer gearbeitet. Über seine Erfahrungen "auf der Straße" hat er das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute bloggt Jochen über aktuelle Themen rund um die Transportbranche auf portatio.com und setzt sich für ein besseres Miteinander im Straßengüterverkehr ein.


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