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27.12.2017 - Autor: Jochen Dieckmann  - Straßenverkehr



Mit Portatio auf die Autobahn
Autobahnausfahrt für Fortgeschrittene


Würden Sie für 5 Sekunden Zeitersparnis Ihr Leben und das vieler anderer riskieren?

Wenn man die Frage so stellt, wird wohl jeder vernünftige Mensch sie verneinen.

Verkehrsschild.Autobahnausfahrt.448

Dennoch handeln viel zu viele Autofahrer jeden Tag so (selbst)mörderisch. Die Rede ist von deutschen Autobahnabfahrten. Der erste Vorwegweiser hierfür erscheint mindestens 1000 Meter vor der Abfahrt, manchmal auch 2000 Meter davor. Dadurch bleibt genug Zeit, das eigene Tempo zu verringern und sich ganz rechts einzuordnen. So handeln auch schätzungsweise 90-95 Prozent aller Autofahrer.

Nun gibt es aber Fahrer, denen es wichtig ist, so lange wie möglich zu rasen und erst so spät wie möglich rechts rüber zu ziehen. Wenn man nun nicht 1000 sondern erst weniger als 500 Meter vor der Abfahrt anfängt zu bremsen, dann beträgt der gefühlte Zeitgewinn schätzungsweise mindestens 10 Minuten. In Wirklichkeit „spart“ man dadurch aber nur weniger als 5 Sekunden Zeit um den Preis eines vielfach höheren Risikos. Dieses Verhalten ist genauso irrational wie die Verweigerung mancher Autofahrer, mehr als 50 Meter entfernt vom Bäcker oder der eigenen Haustür das Auto abzustellen.

Wozu ein zu spätes Ausfädeln führen kann, belegt dieses Video. Die Frau hatte einen Schutzengel, denn sie hat diesen irrsinnigen Crash überlebt.

Genauso gefährlich wie die Raserei bis zur letzten Sekunde ist ein anderes Phänomen, was man täglich morgens und abends im Berufsverkehr wahrnehmen kann: Auf einer Abfahrt staut sich der Verkehr, 98% der Fahrer hatten sich rechtzeitig eingeordnet. Leider gibt es einige Rüpel, die meinen, sich anstellen müssen nur alle anderen aber sie selbst nicht. Sie fahren auf der freien rechten Spur bis zur Ausfahrt und versuchen sich dann noch dazwischen zu drängeln. Dadurch kommen sie mitten auf der Autobahn auf der rechten Spur zum Stehen, was zu gefährlichen Situationen führt und Staus auch für die Geradeausfahrer provoziert. Genau wie die nervigen Kolonnenspringer halten sie sich absurderweise obendrein noch für gute Autofahrer. Leider bestraft die Polizei solche Ego-Shooter viel zu selten und so drängeln die sich jeden Tag immer wieder aufs Neue vor und halten dabei buchstäblich den Verkehr auf.

Letztlich bleibt den vernünftigen Fahrern auf dem Ausfädelungsstreifen nichts Anderes übrig, als solche Idioten dann doch noch dazwischen zu lassen, damit es nicht auf der rechten Autobahnspur zu einem Unfall kommt. Ich muss allerdings zugeben, dass auch mir das schwer fällt, weil ich auf solche **** sauer bin, aber man sollte im Straßenverkehr seine Emotionen unter Kontrolle behalten.




Jochen Dieckmann 

Jochen Dieckmann hat viele Jahre als Journalist unter anderem für den hessischen Rundfunk und als internationaler Fernfahrer gearbeitet. Über seine Erfahrungen "auf der Straße" hat er das Buch „Geschlafen wird am Monatsende“ geschrieben. Heute bloggt Jochen über aktuelle Themen rund um die Transportbranche auf portatio.com und setzt sich für ein besseres Miteinander im Straßengüterverkehr ein.


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