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                    <title>portatio News</title>
                    <link>http://www.portatio.com</link>
                    <description>Fachtportal fuer Transport und Logistik</description>
                    <language>de-DE</language>
                    <copyright>TimoCom Soft- und Hardware GmbH</copyright>
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                    <managingEditor>webmaster@timocom.com</managingEditor>
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                <title>Inkasso-Fall des Monats</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Spediteur A beauftragt Spediteur B, der wiederum Frachtf&amp;uuml;hrer C einsetzt. Bei der Abrechnung an A klebt Spediteur B einen Aufkleber mit seinen Gesch&amp;auml;ftsdaten in den Frachtbrief ein, so dass die Daten des C nicht mehr zu erkennen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der vers&amp;auml;umten Zahlungsfrist wird der Fall an einem Inkassodienstleister &amp;uuml;bergeben. Der Schuldner A wendet ein, dass der &amp;uuml;bersandte Frachtbrief gef&amp;auml;lscht sei, schlie&amp;szlig;lich entspreche das vorgelegte Dokument wegen des Aufklebers nicht mehr dem Original. Entsprechend des dort &amp;uuml;blichen Handelsbrauchs habe man die Rechnung und Papiere zur&amp;uuml;ckgeschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus juristischer Sicht kann man den Vorgang auf verschiedene Weise beurteilen: &lt;br /&gt;Nach dem Strafrecht k&amp;ouml;nnte das Ver&amp;auml;ndern einer Urkunde wie z.B. einem Frachtbrief, einen Teil des Tatbestands der Urkundenf&amp;auml;lschung erf&amp;uuml;llen. Allerdings wird es in der beschriebenen Konstellation regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig an der dazu notwendigen T&amp;auml;uschung und dem zugeh&amp;ouml;rigem Vorsatz fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens k&amp;ouml;nnte noch angef&amp;uuml;hrt werden, dass im Falle eines Schadens dem Gesch&amp;auml;digten ein potentieller Mithafter vorenthalten w&amp;uuml;rde. Andererseits  ist der &amp;quot;Frachtf&amp;uuml;hrer&amp;quot;, welcher nach Art. 6 I c CMR im Frachtbrief anzugeben ist, immer die Person (Firma), die in allen CMR-Vorschriften genannt ist, n&amp;auml;mlich der Vertragspartner des Auftraggebers. Art. 3 CMR erlaubt n&amp;auml;mlich, dass der &amp;bdquo;Frachtf&amp;uuml;hrer&amp;ldquo; nicht selbst handeln muss, sondern auch andere Personen f&amp;uuml;r die Leistung einsetzen darf. Dazu kommt, dass selbst wenn gar keine Angabe im Frachtbrief st&amp;uuml;nde, der Vertrag und dessen (Zahl-)Pflichten bestehen bleiben. Gem&amp;auml;&amp;szlig; Art. 4 CMR gilt dies sogar, wenn es gar keinen CMR-Frachtbrief geben w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider scheiterte die au&amp;szlig;ergerichtliche Kl&amp;auml;rung letztlich an einem anderen Detail: Im Rahmen des Hin- und Zur&amp;uuml;ckschickens der Papiere ging der Original-Frachtbrief, der laut Vertrag ebenfalls Bedingung f&amp;uuml;r die Zahlung war, &amp;bdquo;verloren&amp;ldquo;. Nach h&amp;ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung ist aber damit zu rechnen, dass ein anzurufendes Gericht den A trotzdem zur Zahlung verurteilen wird, da die Erbringung der Leistung unstrittig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 14 May 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1305140714244428</link>
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                <title>Keine Taschent&#xfc;cher aus dem Tempomaten</title>
                <description>&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;her war alles besser &amp;ndash; da war alles noch aus Holz. Immer wenn es in der Transportbranche kriselt, erinnern sich manche gerne an die gute alte Zeit, wo angeblich alles noch besser war. Dabei wird jedoch vieles verkl&amp;auml;rt und nachtr&amp;auml;glich sch&amp;ouml;n geredet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Klar, die Verkehrsdichte war geringer, die Transportpreise h&amp;ouml;her, Spritpreise und F&amp;uuml;hrerschein billiger und das Wetter war auch besser. Dem steht jedoch Vieles gegen&amp;uuml;ber, was damals gar nicht so toll war, heute aber lieber verdr&amp;auml;ngt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Als ich 1980 mit meinem druckfrischen Klasse-2-F&amp;uuml;hrerschein anfing, lag das zul&amp;auml;ssige H&amp;ouml;chstgewicht auch schon bei 38 Tonnen. &amp;bdquo;Mein&amp;ldquo; erster DAF hatte stolze 280 PS. Das bedeutete: Bei der geringsten Steigung verringerte sich die Geschwindigkeit ungef&amp;auml;hr auf Jogging-Tempo, selbst wenn man mit dem rechten Fu&amp;szlig; schon in der &amp;Ouml;lwanne stand. &amp;Uuml;berhaupt war Fahren damals sehr f&amp;ouml;rderlich f&amp;uuml;r die Wadenmuskulatur. Die Kupplung ging deutlich schwerer und den Gashebel wollte man immer eigentlich noch einen Meter weiter herunterdr&amp;uuml;cken, um endlich mal vom Fleck zu kommen. Stattdessen hie&amp;szlig; es dann oft: Bl&amp;uuml;mchen pfl&amp;uuml;cken w&amp;auml;hrend der Fahrt verboten. Tempomat hielt man damals bestenfalls f&amp;uuml;r einen Verkaufsautomaten f&amp;uuml;r Taschent&amp;uuml;cher. Noch beschwerlicher als das beschleunigen war das Verlangsamen bzw. Bremsen. Die Bremsverz&amp;ouml;gerung war um ein Vielfaches geringer. Hinzu kam, dass man nicht so viel und oft bremsen durfte, weil die Bremsen deutlich schneller &amp;uuml;berhitzten und dann ausfielen. Auf gut Deutsch: Nach drei Vollbremsungen war unter Umst&amp;auml;nden keine vierte mehr m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auch musste man die Bremsen oft nachstellen. Tat man das nicht, konnte es passieren, dass an einer Trommelbremse der Exzenter &amp;uuml;bergesprungen ist und man eine &amp;bdquo;qualmende Socke&amp;ldquo; hatte. Zentralschmierung war was f&amp;uuml;r Raumschiffe, am LKW waren samstags Blaumann und Fettpresse angesagt.&lt;br /&gt;Mindestens 95% der LKW hatten noch kein Hochdach. Dabei fuhren damals noch deutlich mehr zwei-Mann-Besatzungen herum. Wie eng eine Kabine ohne Hochdach f&amp;uuml;r zwei Mann ist, mag sich heute kaum noch jemand vorstellen. Es gab keine Retarder-Bremse sondern nur eine mit der Ferse zu bedienende Auspuffklappenbremse. Klimaanlagen kannte man nur vom H&amp;ouml;rensagen. Es hie&amp;szlig;, in den USA h&amp;auml;tten die Menschen so etwas in ihren H&amp;auml;usern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Grenz&amp;uuml;berschreitung selbst in die Niederlande oder Frankreich musste man 1-2 Stunden Zeit einplanen. Es mussten vorher T2-Zollpapiere ausgestellt werden und au&amp;szlig;erdem musste man vor der Ausreise den Dieselstand messen. Die Planenaufbauten hatten noch keine Gardinensysteme. Bei Wind war der Versuch besonders spannend, mit einer der Holzplanken die Plane aufs Dach zu wuchten. Die Auflistung lie&amp;szlig;e sich noch lange fortsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich steht dem auch einiges gegen&amp;uuml;ber, was tats&amp;auml;chlich viel besser war. Spontan fallen mir da drei Details ein. Fenster konnte man auch bei leerer Batterie ganz einfach &amp;ouml;ffnen und schlie&amp;szlig;en und das Radio lie&amp;szlig; sich auf Anhieb auch f&amp;uuml;r Nicht-Akademiker benutzen. Der Dieselpreis hatte in der zweiten H&amp;auml;lfte der 70er zwar deutlich angezogen, von durchschnittlich 44 auf 58, aber da reden wir von Pfennigen, nicht von Cent!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.facebook.com/Portatio&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Werde Fan auf Facebook!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1304191447422971</link>
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                <title>Gigaliner sollen zu Grenzg&#xe4;ngern werden</title>
                <description>&lt;p&gt;Ein Richtlinienvorschlag des EU-Kommissars Siim Kallas sieht vor, dass Lang-LKW k&amp;uuml;nftig auch L&amp;auml;ndergrenzen innerhalb der EU passieren d&amp;uuml;rfen, sofern die betroffenen Mitgliedsstaaten einverstanden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kallas ist bem&amp;uuml;ht, den Vorschlag lediglich als eine Pr&amp;auml;zisierung der geltenden Regeln zu verstehen und nicht, wie Kritiker der bis zu 25,25 Meter langen LKW bef&amp;uuml;rchten, einen ersten Schritt zur EU-weiten Einf&amp;uuml;hrung der Lang-LKW.  &amp;quot;Es ist und bleibt Sache der Mitgliedstaaten, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Lastwagen im Stra&amp;szlig;enverkehr zu erlauben oder nicht. Niemand wird gezwungen, seine Haltung zu &amp;auml;ndern.&amp;ldquo; so Kallas. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Richtlinie erlaubt den Einsatz von Gigalinern lediglich innerhalb der Landesgrenzen eines Staates. Doch auch mit der neuen Richtlinie bleibt es weiterhin verboten, mehrere Grenzen zu &amp;uuml;berqueren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EU-Parlament und Mitgliedsstaaten m&amp;uuml;ssen dem Entwurf noch zustimmen. Bisher beteiligen sich in Deutschland sieben Bundesl&amp;auml;nder an dem Feldversuch. Laut Aussage des Verkehrsministeriums sind in Deutschland 39 Gigaliner angemeldet.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1304170746522108</link>
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                <title>Pannenstatistik: Von leeren Batterien und kaputten Reifen</title>
                <description>&lt;p&gt;Der ADAC hat in seiner j&amp;uuml;ngst ver&amp;ouml;ffentlichten &lt;a href=&amp;quot;http://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/Pannenstatistik_Lkw.aspx&amp;quot;&gt;Pannenstatistik &lt;/a&gt;die h&amp;auml;ufigsten Ursachen f&amp;uuml;r LKW-Pannen 2012 untersucht. Bei fast jedem dritten Einsatz war die Elektrik defekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt r&amp;uuml;ckte der &lt;a href=&amp;quot;http://www.adac.de/produkte/lkwpannenhilfe-mobilitaetsmanagement/default.aspx&amp;quot;&gt;ADAC TruckService&lt;/a&gt; im vergangenen Jahr 105.000 Mal aus, um liegengebliebene LKW wieder auf die Bahn zu bringen. 32,1 % der Eins&amp;auml;tze waren aufgrund von Elektriksch&amp;auml;den notwendig (29,2 % in 2011). Zweith&amp;auml;ufigste Ursache waren kaputte Reifen mit 26,8% (in 2011 noch Platz 1 mit 31,6%), gefolgt von Motorsch&amp;auml;den mit 25,3% (im Vorjahr noch 20,7%).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Eins&amp;auml;tze ereigneten sich morgens zwischen 7 und 11 Uhr (27,6%). Rund neun von zehn Pannen konnten direkt an Ort und Stelle behoben werden. Aufgrund neuer und komplexer Fahrzeugtechnik und -elektronik ist es den Fahrern selbst kaum noch m&amp;ouml;glich, Defekte zu erkennen oder zu beheben. Doch dank marken&amp;uuml;bergreifender Diagnoseger&amp;auml;te konnte der ADAC die Standzeiten von Pannen-LKW in den letzten f&amp;uuml;nf  Jahren um 15% reduzieren. Durchschnittlich stehen LKW in Deutschland nur rund zwei Stunden wegen Sch&amp;auml;den still.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1304110843333233</link>
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                <title>TimoCom-Transportbarometer zeigt Ende Q1 wieder einen Frachtanstieg</title>
                <description>&lt;p&gt;Die wirtschaftlichen positiven Tendenzen aus dem Schlussquartal 2012 konnten sich zun&amp;auml;chst nicht bewahrheiten. Blickt man auf das Fracht- zu Laderaumverh&amp;auml;ltnis (48 zu 52) im Dezember zur&amp;uuml;ck, so startet das neue Jahr ged&amp;auml;mpft bei einem Frachtanteil von 36 Prozent - ganze 12 Prozentpunkte niedriger als noch einen Monat zuvor. Dies spiegelt auch die eher frostige Stimmung des kalten Winters wider, denn das Stra&amp;szlig;entransportgesch&amp;auml;ft war noch nicht richtig aus dem Winterschlaf erwacht. Das Vorjahr konnte den Frachtanteil mit 31 Prozent sogar noch unterbieten und lag damit nochmals 5 Prozentpunkte niedriger als 2013.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umso st&amp;auml;rker sackte dieses Jahr der Frachtanteil im Februar in den Keller. Der Monat war in vielen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern gepr&amp;auml;gt vom andauernden Schneechaos. W&amp;auml;hrend es im Vorjahr ein Fracht- zu Laderaumverh&amp;auml;ltnis von 32 zu 68 gab, verbuchte der Wintermonat in diesem Jahr nur noch einen Frachtanteil von 29 Prozent. So lag er nochmals 3 Prozentpunkte unter dem Wert des letzten Jahres. Auf dem europ&amp;auml;ischen Transportmarkt gibt es also immer noch mehr Fahrzeugkapazit&amp;auml;ten als zu transportierende Fracht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Flaute dauerte bis Mitte Februar. Aufgrund des Ostergesch&amp;auml;fts und der sich langsam bessernden Witterungen im S&amp;uuml;den Europas zeigte das Transportbarometer zum Ende des ersten Quartals 2013 im M&amp;auml;rz schon wieder ein Verh&amp;auml;ltnis von 35 zu 65 an. Trotz des Anstiegs blieb der gestiegene Frachtanteil immer noch unter Vorjahresniveau, denn zur gleichen Zeit stand ein Fracht- zu Laderaumverh&amp;auml;ltnis von 44 zu 56 zu Buche. Betrachtet man die ersten Quartalsverl&amp;auml;ufe der jeweils letzten drei Jahre, so hatte der Monat Januar immer die typische Winterdelle und der Februar kr&amp;auml;nkelte oft noch, bevor es dann wieder eine Fr&amp;uuml;hjahrsbelebung gab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trend f&amp;uuml;r die kommenden Monate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Chief Representative Marcel Frings sch&amp;auml;tzt die Konjunkturaussichten positiv ein: &amp;bdquo;Wenn ich auf die letzten Jahre zur&amp;uuml;ckblicke, so gehe ich von einem &amp;auml;hnlich steilen Anstieg, zumindest in den n&amp;auml;chsten Wochen, aus. Das Transportbarometer zeigt aktuell einen Frachtanteil von 39 Prozent. Das Jahr hat im Frachtbereich im Vergleich zu 2012 gut angefangen, ist dann aber noch mehr durchgesackt als in 2011. Ich nehme an, dass die Fr&amp;uuml;hjahrsbelebung mit steigenden Temperaturen und das Ende der Winterpause auf dem Bau einen positiven Einfluss auf den Transportmarkt nehmen. Viele Hobbyg&amp;auml;rtner m&amp;ouml;chten nach einer langen Phase des Verzichts endlich wieder Blumenerde kaufen und im Garten aktiv werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen zu TimoCom und dem Transportbarometer finden Sie auf www.timocom.de.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1304020948022316</link>
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                <title>Pr&#xfc;fungsfragen aus dem Kraftfahrer-Lehrbuch</title>
                <description>&lt;p&gt;Pr&amp;uuml;fungsfragen und -antworten aus der Lehr- und Lern-Fibel f&amp;uuml;r Kraftfahrer aus dem Jahr 1935. T&amp;auml;glich wird hier eine neue Frage mit Antwort ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie viel Personen d&amp;uuml;rfen auf der Ladefl&amp;auml;che von Lastkraftwagen und Anh&amp;auml;ngern bef&amp;ouml;rdert werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: Bis zu acht Personen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 2:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lang darf ein Zug miteinander verbundener Fahrzeuge sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: 22 m.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 3:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Fahrzeuge m&amp;uuml;ssen mit einem R&amp;uuml;ckblickspiegel versehen sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: Kraftfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 4:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wieviel betr&amp;auml;gt die zul&amp;auml;ssige H&amp;ouml;he f&amp;uuml;r Kraftfahrzeuge?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: Die zul&amp;auml;ssige H&amp;ouml;he betr&amp;auml;gt 4 Meter.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 5:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie gro&amp;szlig; darf das H&amp;ouml;chstgewicht f&amp;uuml;r die Ladung sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: Jedes Fahrzeug kann beladen werden, bis die zul&amp;auml;ssigen Achsdr&amp;uuml;cke erreicht sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;uuml;fungsfrage 6:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie viele Anh&amp;auml;nger kann ein Kraftfahrzeug haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Richtige Antwort: Das Fahrzeug kann beliebig viele Anh&amp;auml;nger ziehen, solange nicht die maximale L&amp;auml;nge von 22m &amp;uuml;berschritten wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1303181409311741</link>
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                <title>Wer den Schaden hat...</title>
                <description>&lt;p&gt;Immer &amp;ouml;fter h&amp;ouml;rt man von LKW, die sich verfahren, weil die Fahrer bedingungslos dem Navigationsger&amp;auml;t gefolgt sind. Besonders tragisch sind die t&amp;ouml;dlichen Unf&amp;auml;lle, wenn das Navi Br&amp;uuml;cken anzeigt wo keine sind. Vor gut einem Jahr starb dabei ein 56 Jahre alter Kollege in K&amp;ouml;ln und k&amp;uuml;rzlich ertrank im Landkreis Nienburg der Niederl&amp;auml;nder &lt;a href=&amp;quot;http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/hoya-eystrup/lkw-schweringen-nienburg-weser-geborgen-keine-leiche-gefunden-spediteur-robby-faasen-vermisst-2765382.html&amp;quot;&gt;Robby F.&lt;/a&gt;, nachdem er mit seinem DAF-Sattelzug in die Weser gefahren war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von engen Waldwegen und LKW fressenden Br&amp;uuml;cken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Viel h&amp;auml;ufiger jedoch sind die F&amp;auml;lle, in denen sich LKW auf engen Waldwegen festfahren oder gar unter &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Idiotenbr%C3%BCcke&amp;quot;&gt;Br&amp;uuml;cken stecken bleiben&lt;/a&gt;. Manchmal haben sie dabei Verkehrsschilder &amp;uuml;bersehen oder ignoriert, die auf die entsprechende Gefahr rechtzeitig vorher hinweisen. Wer so auf seine Technik fixiert ist, dass er mit einem 4 Meter hohen Fahrzeug versucht, unter einer 3,20m-Br&amp;uuml;cke durchzufahren, hat den Spott, der ihm daraufhin sicher ist, auch f&amp;uuml;r gew&amp;ouml;hnlich verdient. Kein Navigationsger&amp;auml;t der Welt kann selbstst&amp;auml;ndiges Denken, die Ber&amp;uuml;cksichtigung von Verkehrsschildern und den Gebrauch von Stra&amp;szlig;enkarten v&amp;ouml;llig ersetzen. Wer das anders sieht, kommt &amp;uuml;ber kurz oder lang in die Zeitung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unzureichende Kommunikation zwischen Disponent und Fahrer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nicht selten ist die Schadenfreude aber v&amp;ouml;llig unangemessen. Es ist viel leichter, jemanden auszulachen als es besser zu machen. Genaue Anfahrtsbeschreibungen k&amp;ouml;nnten Fahrern das Leben oft einfacher machen. Manchmal hakt es an der Schnittstelle zwischen Fahrer und Disposition, wenn wichtige Informationen nicht weitergegeben werden. Auch der beste Disponent der Welt wiederum ist machtlos, wenn vom Kunden bestimmte Informationen nicht gegeben werden. Und auch der beste Fahrer der Welt ist machtlos, wenn eine Stra&amp;szlig;e, die letztes Mal noch da war, pl&amp;ouml;tzlich nicht mehr existiert und das Verbotsschild f&amp;uuml;r LKW verlorengegangen ist. &lt;a href=&amp;quot;http://www.bbv-net.de/lokales/isselburg_artikel,-Lkw-faehrt-sich-am-Pendeweg-fest-_arid,182577.html&amp;quot;&gt;Das passierte k&amp;uuml;rzlich&lt;/a&gt; dem Fahrer einer gro&amp;szlig;en Bocholter Spedition im westf&amp;auml;lischen Isselburg. Im Zeitalter von Google Maps kann jeder nachvollziehen, was dem armen Teufel passiert ist. Einfach &amp;bdquo;Isselburg&amp;ldquo; eingeben und &amp;bdquo;Pendeweg&amp;ldquo;. Der Weg zum Industriegebiet f&amp;uuml;hrt zwischen zwei Seen durch. So zeigt es Tante &lt;a href=&amp;quot;https://maps.google.com/maps?oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=Isselburg+pendeweg+46&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=0x47b880f30a6d2543:0xaa49b0d7a2d2c244,Pendeweg+46,+Deutschland&amp;amp;ei=CQs_UZKBL82wPNDggZAI&amp;amp;ved=0CC4Q8gEwAA&amp;quot;&gt;Google&lt;/a&gt; bis heute an, aber die Stra&amp;szlig;e existiert nicht mehr, da der See nun durchgehend ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img width=&amp;quot;445&amp;quot; vspace=&amp;quot;2&amp;quot; hspace=&amp;quot;2&amp;quot; height=&amp;quot;220&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; alt=&amp;quot;Pendeweg in Isselsburg&amp;quot; src=&amp;quot;/STATIC/binary/800000/news/images/Pendeweg_neu.jpg&amp;quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendwann war da auch mal ein Schild angebracht worden, dass die Durchfahrt f&amp;uuml;r LKW jetzt nicht mehr m&amp;ouml;glich ist. Aber das ist heruntergefallen oder wurde geklaut, jedenfalls ist es nicht mehr da. Der Fahrer hatte keine Chance, diesen Fehler zu vermeiden und hat sich festgefahren beim Versuch zu wenden. W&amp;auml;hrend der Kranwagen dabei war, den Anh&amp;auml;ngerzug zu bergen, konnten sie gerade noch den n&amp;auml;chsten LKW davon abhalten, in die matschige Sackgasse hineinzufahren. Eine Information des Kunden an die Dispo sowie die Weitergabe dieser Info an den Fahrer h&amp;auml;tten diesem &amp;Auml;rger, Nerven, Verz&amp;ouml;gerung und nicht zuletzt jede Menge Spott erspart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein besonders spektakul&amp;auml;rer Fall ereignete sich vor zwei Monaten in der N&amp;auml;he von Teublitz in der Oberpfalz. Dort hatte sich ein Fahrer so festgefahren, dass es zehn Tage brauchte, den LKW wieder zu bergen. In einem &lt;a href=&amp;quot;http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/eine-irrfahrt-im-steilen-gelaende/870904/eine-irrfahrt-im-steilen-gelaende.html&amp;quot;&gt;Artikel der &amp;ouml;rtlichen Lokalzeitung&lt;/a&gt; zu dieser &amp;bdquo;Havarie&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t es: &amp;bdquo;Der ausl&amp;auml;ndische Fahrer hatte den Auftrag, von einem Bauernhof in Frauenhof auf dem M&amp;uuml;nchshofener Berg nahe dem Gipfelkreuz sechs Paletten Transportgut abzuholen.&amp;ldquo; Eine solche Anweisung ist f&amp;uuml;r Fernfahrer keine Seltenheit, aber jeder Laie kann sich vorstellen, dass darin eine Quelle f&amp;uuml;r Fehler, Missverst&amp;auml;ndnisse und lange Irrfahrten liegen kann. Hinzu kommen fehlende Sprachkenntnisse, der LKW kam aus Ungarn. Au&amp;szlig;erdem wird in dieser Region ein so starker Dialekt gesprochen, dass auch ein Kollege aus Norddeutschland Verst&amp;auml;ndigungsprobleme h&amp;auml;tte. Ein Blick auf &lt;a href=&amp;quot;https://maps.google.com/maps?oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=M%C3%BCnchshofener+Berg&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;ei=JgY_Udv3E4XYPJmsgNAM&amp;amp;ved=0CAsQ_AUoAg&amp;quot;&gt;Google Maps&lt;/a&gt; (siehe auch Titelbild oben) zeigt, dass der Fahrer einfach auf direktestem Weg gefahren ist. Jemand h&amp;auml;tte ihm die Information geben m&amp;uuml;ssen, dass er die SAD 5 Richtung Norden h&amp;auml;tte fahren m&amp;uuml;ssen, im n&amp;auml;chsten Dorf irgendwo links abbiegen und sich dem abgelegenen Bauernhof dann &amp;uuml;ber genauso kleine Waldwege von Norden her n&amp;auml;hern. Das konnte er einfach nicht wissen und er h&amp;auml;tte auch nicht von selbst darauf kommen k&amp;ouml;nnen. Auch eine Stra&amp;szlig;enkarte von Deutschland, von Bayern oder auch nur von Nordbayern h&amp;auml;tte ihm da nicht weitergeholfen - aber eine gute Wegbeschreibung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Angesichts des Zeitdrucks und der manchmal unzul&amp;auml;nglichen Lieferadressen ist es eher &amp;uuml;berraschend, wie viele LKW fristgerecht und unbesch&amp;auml;digt ihre Ziele erreichen. Aber wenn alles gut geht, f&amp;auml;llt das ja viel weniger auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/posts&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde Fan auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/portatio&amp;quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Spar-Tipp f&#xfc;r Fahrer und Spediteure</title>
                <description>&lt;p&gt;Wer noch analoge Fahrtenschreiber besitzt, muss die Tachoscheiben (im Amtsdeutsch: &amp;bdquo;Schaubl&amp;auml;tter&amp;ldquo;) der letzten 28 Tage bei sich f&amp;uuml;hren. Nicht nur wenn welche fehlen, drohen Geldstrafen. Auch wer zu viele Tachoscheiben bei sich f&amp;uuml;hrt, kann von der Polizei empfindlich zur Kasse gebeten werden. Das gilt sowohl f&amp;uuml;r den Fahrer als auch f&amp;uuml;r den Chef. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze ist kein  Aprilscherz und in letzter Zeit h&amp;ouml;rt man tats&amp;auml;chlich &amp;ouml;fter von Geldstrafen bis zu vierstelliger H&amp;ouml;he, weil Fahrer zu viele Tachoscheiben aus den letzten Wochen und Monaten bei sich im Fahrzeug hatten. Rechtsgrundlage ist der &amp;sect;1, Absatz 6 der Fahrpersonalverordnung (FPersV). Wenn nun jemand Tachoscheiben aus einem l&amp;auml;ngeren Zeitraum bei sich f&amp;uuml;hrt, als die letzten 28 Tage, kriegt der Chef ein Kn&amp;ouml;llchen, weil er die Scheiben nicht aufbewahrt und der Fahrer, weil er sie nicht abgeliefert hat. Ein Kollege geriet an seinem zweiten Arbeitstag bei einer Firma im Werksverkehr in eine gro&amp;szlig;e Kontrolle und wurde wegen dieses  &amp;bdquo;Vergehens&amp;ldquo;  um mehrere 100 Euro erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die beschriebenen Tachoscheiben in der Schachtel aufhebt und diese erst im B&amp;uuml;ro abliefert, wenn sie voll ist, sollte diese Praxis umgehend &amp;auml;ndern, das kann sonst richtig teuer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist gut und richtig und wichtig, wenn die Polizei die Einhaltung von Verkehrsregeln kontrolliert und riskante Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e dagegen ahndet. Wer also zu schnell, zu lang oder zu schwer mit dem LKW unterwegs ist, wird zur Kasse gebeten &amp;ndash; und das zu Recht. Dies geschieht in der Hoffnung, dass sich nach und nach mehr Verkehrsteilnehmer an die Bestimmungen halten und so die Verkehrssicherheit erh&amp;ouml;ht wird. Wenn jedoch die Nicht-Einhaltung irgendwelcher b&amp;uuml;rokratischen Bestimmungen direkt zu empfindlichen Geldstrafen f&amp;uuml;hrt ist das eine Ungleichbehandlung gegen&amp;uuml;ber anderen Berufsgruppen. Man stelle sich vor, eine Sekret&amp;auml;rin kauft die falschen Briefumschl&amp;auml;ge oder klebt eine falsche Briefmarke auf einen Brief. Sie erntet daf&amp;uuml;r schlimmstenfalls ein Stirnrunzeln oder einen Tadel des Vorgesetzten. Wenn aber nach 27 Tagen ein Polizist in ihr B&amp;uuml;ro spazieren und f&amp;uuml;r dieses &amp;uuml;ble Vergehen eine Geldstrafe einkassieren w&amp;uuml;rde, w&amp;auml;re das vergleichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der geringen Kontrolldichte halte ich es f&amp;uuml;r sinnvoller, wenn sich die Polizei mehr auf ihr &amp;bdquo;Kerngesch&amp;auml;ft&amp;ldquo; konzentrieren w&amp;uuml;rde. Sie soll verkehrsgef&amp;auml;hrdendes Verhalten kontrollieren und ahnden. Stattdessen hat man gelegentlich den Eindruck, dass der Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr als Melkkuh angesehen wird und b&amp;uuml;rokratische Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e unn&amp;ouml;tig aufgebauscht werden. Wenn jemand mit 80 durch eine Tempo-30-Zone f&amp;auml;hrt ist das wesentlich gef&amp;auml;hrlicher, als wenn ein Nahverkehrsfahrer morgens vergisst, das L&amp;auml;nderk&amp;uuml;rzel in seinen Digi-Tacho einzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/posts&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde Fan auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/portatio&amp;quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Auf die Einstellung kommt es an – Mehr Sicherheit durch weniger Stress hei&#xdf;t das Geheimnis</title>
                <description>&lt;p&gt;Auf dem 51. &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsgerichtstag&amp;quot;&gt;Verkehrsgerichtstag&lt;/a&gt; in Goslar ging es wieder einmal um die zunehmende Aggressivit&amp;auml;t im Stra&amp;szlig;enverkehr, dazu gab es eigens eine Arbeitsgruppe. &amp;quot;Aggressive Fahrweise ist die Ursache f&amp;uuml;r rund ein Drittel der Verkehrsunf&amp;auml;lle mit Todesopfern&amp;quot;, so der Unfallforscher Siegfried Brockmann vom &lt;a href=&amp;quot;http://www.gdv.de/&amp;quot;&gt;Gesamtverband der Versicherer (GDV)&lt;/a&gt;. Durch Raser und Dr&amp;auml;ngler f&amp;uuml;hlten sich 80 Prozent der Autofahrer provoziert, berichtet ADAC-Sprecherin Katharina Bauer. Umgekehrt &amp;auml;rgerten sich 30 Prozent &amp;uuml;ber Schleicher auf der Fahrbahn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ursache f&amp;uuml;r die Wut am Steuer sei der massive Zeitdruck mit Arbeitsverdichtung, Terminhetze und psychischen Belastungen, meint Rainer Hillg&amp;auml;rtner vom &lt;a href=&amp;quot;http://www.ace-online.de/&amp;quot;&gt;Automobilclub ACE&lt;/a&gt;. &amp;quot;Als Reaktion darauf lassen die Leute hinterm Steuer dann ihren ganzen Frust raus. Sie werden wortw&amp;ouml;rtlich rasend aggressiv.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss nicht sein! Viele, die mit dem Auto von A nach B wollen, sind in Gedanken schon viel zu sehr bei B und sehen die Fahrt nur als l&amp;auml;stige Phase, die dem Ziel noch im Wege steht. Ich habe das immer gemerkt, wenn ich im mal Beifahrer im LKW dabei hatte. Die fragten mich dann immer Sachen wie: Wenn wir dann angekommen sind, was machen wir dann? Wie weit ist es noch? Wo gehen wir dann essen? Usw. Ich antwortete meistens: Lehn Dich zur&amp;uuml;ck, derzeit sind wir im Zustand des Fahrens. Mal sehen, wie lange das dauert. Und was danach ist, sehen wir danach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Haltung f&amp;auml;hrt man nicht nur sicherer und umweltbewusster, es geht einem auch viel besser. Ich habe erst am Steuer eines LKWs gelernt, die Realit&amp;auml;t im Stra&amp;szlig;enverkehr so zu sehen (und zu akzeptieren) wie sie ist. Das l&amp;auml;sst sich ganz prima auf das PKW-Fahren &amp;uuml;bertragen. Wenn man das Prinzip mal verstanden hat, ist es geradezu banal. Ein wenig mehr Buddha im Stra&amp;szlig;enverkehr, und man kommt sicher und entspannt ans Ziel. Es gibt deutlich mehr LKW-Fahrer, die dieses Prinzip verstanden und verinnerlicht haben als PKW-Fahrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Verkehr auf der Autobahn dichter wird, kann man oft kilometerlang beobachten, wie lange es dauert, bis viele Verkehrsteilnehmer diese unver&amp;auml;nderliche Tatsache endlich akzeptieren. Vorher versuchen sie, die verringerte Geschwindigkeit durch dichtes Auffahren wettzumachen. Damit kommen sie zwar auch nicht schneller voran, sie fahren aber viel riskanter und sind obendrein genervt. Der Stau, das sind schlie&amp;szlig;lich nur alle anderen. Man selbst hat vermeintlich damit nichts zu tun (au&amp;szlig;er dass man mittendrin steht).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man das jetzt so liest, klingt das alles simpel und sofort einleuchtend, aber manche Leute scheinen am Steuer einen Teil ihres Kleinhirns vor&amp;uuml;bergehend au&amp;szlig;er Betrieb zu nehmen. Sie neigen zu &amp;auml;u&amp;szlig;erst irrationalen Handlungen. Man regt sich auf &amp;uuml;ber Menschen, die man vor f&amp;uuml;nf Minuten nicht einmal kannte und die in 5 f&amp;uuml;nf Minuten ein f&amp;uuml;r alle Mal aus dem eigenen Leben wieder verschwunden sind. Nicht wenige sind in dem Moment bereit, sich zu streiten oder gar zu pr&amp;uuml;geln, nur weil jemand anders einen dazu bringt, erst eine halbe oder gar eine ganze Minute sp&amp;auml;ter am erw&amp;uuml;nschten Ziel zu sein. Auch empfinden es viele Autofahrer geradezu als pers&amp;ouml;nliche Schmach, einen Parkplatz zu finden, der ganze 200 Meter vom erw&amp;uuml;nschten Ziel entfernt liegt oder nach dem Auffahren auf die Autobahn l&amp;auml;nger als 5 Sekunden auf dem rechten Fahrstreifen bei l&amp;auml;ppischen 120 km/h zu verweilen. Die geduldigsten und friedliebendsten Menschen k&amp;ouml;nnen auf dem Fahrersitz zu krankhaften Hektikern werden und zu J&amp;auml;gern, die keine Gnade kennen &amp;ndash; und zwar egal ob Mann oder Frau. Auch fahren nicht wenige nach dem modernen Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist doch an alle gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man k&amp;ouml;nnte sich nun in viele Details verzetteln. Man k&amp;ouml;nnte hier etwas schreiben &amp;uuml;ber Sicherheitsabstand,  Bremswege, Reaktionsweg, Formeln daf&amp;uuml;r, Einbeziehung von Bremsassistent und ABS, Verkehrsregeln und Paragraphen und vieles mehr. Aber das hat alles keinen Sinn, wenn man nicht die grunds&amp;auml;tzliche Einstellung zum Fahren reflektiert. Die allermeisten Unf&amp;auml;lle geschehen nicht aus Nicht-Wissen um Bestimmungen und Paragraphen, sondern weil die Leute das Risiko untersch&amp;auml;tzen und die Faktoren Vernunft, Geschwindigkeit, und Sozialverhalten durcheinanderbringen oder vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer einen aggressiven Fahrer kennt, kann dem mal einen Test anbieten. Zwei gleichgro&amp;szlig;e Fahrzeuge (egal ob PKW oder LKW) fahren gleichzeitig los und durchqueren eine mitteleurop&amp;auml;ische Gro&amp;szlig;stadt. Der eine f&amp;auml;hrt wie bei der Fahrpr&amp;uuml;fung, total defensiv und mit 49 km/h und der andere wie ein pubertierender J&amp;uuml;ngling mit Potenzproblemen: Also mit 70-80, dauerndem Spurwechsel, Hupen, r&amp;uuml;cksichtslosem Ausbremsen, Ampeln bei blutorange nehmen usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis ist immer wieder verbl&amp;uuml;ffend, denn es liegen nur wenige Minuten Differenz zwischen den beiden. Aber ein riesiger Unterschied im Spritverbrauch, im Verschlei&amp;szlig; von Fahrzeugteilen und Nerven und vor allem im Risiko. Das gleiche Ergebnis  gibt es bei einer Autobahnfahrt auf 100 Kilometern. Der eine f&amp;auml;hrt mit &lt;a href=&amp;quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Richtgeschwindigkeit_%28Stra%C3%9Fenverkehr%29&amp;quot;&gt;Richtgeschwindigkeit &lt;/a&gt;und der andere nimmt ein abges&amp;auml;gtes Flugzeug, und versucht, so spritverschleudernd und aggressiv wie m&amp;ouml;glich zu fahren. Ergebnis: Der Fahrer des Raserati kommt einige wenige Minuten fr&amp;uuml;her an (wenn er denn ankommt&amp;hellip;), hat dabei aber mehrere Pfund abgenommen und drei Mal so viel Sprit verblasen wie der Gelassene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auf unseren Stra&amp;szlig;en am allermeisten fehlt, sind Gelassenheit und ein h&amp;ouml;heres Ma&amp;szlig; an kollektiver Intelligenz. Wir k&amp;auml;men alle eher und sicherer ans Ziel, wenn der Verkehr einheitlicher flie&amp;szlig;en w&amp;uuml;rde, und nicht einzelne meinen, cleverer sein und alles tun zu m&amp;uuml;ssen, um an der n&amp;auml;chsten Ampel eine Wagenl&amp;auml;nge weiter vorne zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/posts&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde Fan auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/portatio&amp;quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>LKW-Beleuchtung: Lieber zu viel als zu wenig</title>
                <description>&lt;p&gt;Immer wieder beanstanden &amp;uuml;bereifrige Polizisten manch einen besonders sch&amp;ouml;nen LKW wegen zu viel Beleuchtung. Sie berufen sich dabei auf die &lt;a href=&amp;quot;http://www.stvzo.de/stvzo/inhalt.htm&amp;quot;&gt;StVZO&lt;/a&gt;. Diese stammt aber noch aus einer Zeit, in der es noch keine LEDs gab. Bei vielen LKW-Haltern und -Fahrern st&amp;ouml;&amp;szlig;t das auf Kritik. Sie versch&amp;ouml;nern ihre Fahrzeuge mit viel Geld, Arbeit und Kreativit&amp;auml;t. Solange nach vorne nur wei&amp;szlig;es und nach hinten nur rotes Licht verwendet wird (und nicht umgekehrt), st&amp;ouml;rt oder bel&amp;auml;stigt das eigentlich niemanden au&amp;szlig;er den &amp;uuml;bereifrigen Kontrolleuren. Im Gegenteil &amp;ndash; es erh&amp;ouml;ht die Verkehrssicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrer dieser bestens sichtbaren Fahrzeuge fordern die Kontrollbeh&amp;ouml;rden auf, sich verst&amp;auml;rkt um die vielen Fahrzeuge zu k&amp;uuml;mmern, die zu WENIG Beleuchtung haben, da sie deutlich gef&amp;auml;hrlicher seien, als die mit zu viel Beleuchtung. Das wird auch durch den &amp;bdquo;&lt;a href=&amp;quot;http://lichttest.kaeffzett.de/fileadmin/user_upload/Presse/Aktuelle_Meldungen/Pressefotos_2012/Quartal_4/Maengelquote_Nfz_2011-2012.jpg&amp;quot;&gt;Lichttest 2012&lt;/a&gt;&amp;ldquo; belegt, der wieder vom &lt;a href=&amp;quot;http://www.dvr.de/&amp;quot;&gt;Deutschen Verkehrs-Sicherheits-Rat&lt;/a&gt; (DVR) und dem&lt;a href=&amp;quot;http://www.kfzgewerbe.de/&amp;quot;&gt; Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe &lt;/a&gt;(ZDK) zum Winterbeginn durchgef&amp;uuml;hrt wurde. Von LKW mit zu viel Beleuchtung ist da &amp;uuml;berhaupt keine Rede, jedoch von unverantwortlichen Defiziten bei viel zu vielen LKW. Demnach fielen 35,2 Prozent der LKW und Transporter durch Fehler bei Schweinwerfern oder R&amp;uuml;ckleuchten auf (im Vorjahr 35,3 Prozent). Ein F&amp;uuml;nftel der vorderen Scheinwerfer fielen im Test als defekt auf, 12,3 Prozent waren falsch eingestellt und blendeten den Gegenverkehr. M&amp;auml;ngel an den R&amp;uuml;ckleuchten hatten 11,3 Prozent aller &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ften Nutzfahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache und sollten der Polizei und dem Gesetzgeber aufzeigen, in welche Richtung sie mal lieber kontrollieren sollten anstatt b&amp;uuml;rokratisch auf die Einhaltung v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berholter Regelungen zu bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/posts&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde Fan auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/portatio&amp;quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Die neue StVO</title>
                <description>&lt;p&gt;Endlich ist die neue, ab 1.4.2013 g&amp;uuml;ltige StVO online. Und nein, es ist KEIN Aprilscherz. Wobei man sagen muss, dass die ganze Story der StVO (R&amp;uuml;ckpfiff, jahrelanges Schieben usw.) schon einem Aprilscherz gleichkommt.  Hier die neue StVO (Auf die 7. Seite runterscrollen): &lt;a href=&amp;quot;http://www.bundesrat.de/cln_116/SharedDocs/Drucksachen/2012/0401-500/428-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/428-12.pdf&amp;quot;&gt;http://www.bundesrat.de/cln_116/SharedDocs/Drucksachen/2012/0401-500/428-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/428-12.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit wird ein jahrelanges Provisorium endlich beendet. &lt;br /&gt;Das Problem war folgendes: Der Gesetzgeber hatte die letzte Version der StVO ganz toll neu machen wollen. Nicht nur einige kleine &amp;Auml;nderungen (sinnvolle und sinnlose, dazu gleich noch mehr) sondern man wollte sie abspecken im Sinne von B&amp;uuml;rokratieabbau. Leider haben sie dabei einen Satz zu viel gestrichen. Und zwar: Fr&amp;uuml;her, wenn Verkehrsschilder ge&amp;auml;ndert wurden, stand immer der Satz dabei: &amp;quot;Alte Verkehrszeichen behalten ihre G&amp;uuml;ltigkeit bis zum&amp;quot; und dann ein Datum in weiterer Zukunft, damit die Schilder nach und nach ausgetauscht werden k&amp;ouml;nnen. Diesen Satz hat man im Ministerium aus Versehen leider auch gel&amp;ouml;scht. Nun wurden viele Verkehrsschilder ganz leicht modifiziert im Design. Zum Beispiel tr&amp;auml;gt der Mann auf dem Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger&amp;uuml;berweg nun keinen Hut mehr (im Ernst, kein Witz, auch wenn es sich so albern anh&amp;ouml;rt), daf&amp;uuml;r tr&amp;auml;gt der Bauarbeiter von dem Baustellenschild jetzt eine M&amp;uuml;tze und jetzt kommt&amp;lsquo;s: Die Pfeile in den Halteverbotsschildern wurden anders positioniert und neu designt. &lt;a href=&amp;quot;http://www.parkplatzschild.eu/images/verkehrsschild_alt-neu2.gif &amp;quot;&gt;http://www.parkplatzschild.eu/images/verkehrsschild_alt-neu2.gif &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hatte jemand gegen ein Kn&amp;ouml;llchen (bei altem Verkehrsschild) geklagt, gewonnen und somit eine Lawine ausgel&amp;ouml;st. Es ergab sich n&amp;auml;mlich, dass wegen dieses und einiger kleiner anderer Formfehler die komplette StVO ausgehebelt und f&amp;uuml;r ung&amp;uuml;ltig erkl&amp;auml;rt worden war. Das war Ende 2009, die StVO war erst wenige Wochen in Kraft. Daraufhin trat erst mal wieder die alte StVO in Kraft, was auch nicht so ganz stimmt, aber man hatte ja nichts anderes zur Verf&amp;uuml;gung.  Das Ministerium versprach eine Nachbesserung innerhalb &amp;bdquo;weniger Monate&amp;ldquo;. Die letzten Jahre hatten wir daher quasi einen rechtsfreien Raum, aber das wusste zum Gl&amp;uuml;ck kaum jemand. Fahrschulen und Fahrlehrerausbildungsst&amp;auml;tten hatten keine juristischen Rahmen f&amp;uuml;r ihre Ausbildung und mussten mit viel Phantasie im rechtsfreien Raum improvisieren. Und weil sich die Beamtenjuristen so richtig ins Zeug gelegt haben, wurde sie jetzt nach &amp;uuml;ber 3 Jahren (!) auch fertig, das hatten sie anscheinend mit &amp;bdquo;wenigen Monaten&amp;ldquo; gemeint.&amp;nbsp; Auf viel Kritik st&amp;ouml;&amp;szlig;t beispielsweise das generelle &amp;Uuml;berholverbot an Bahn&amp;uuml;berg&amp;auml;ngen. H&amp;ouml;rt sich bei ge&amp;ouml;ffneten Bahn&amp;uuml;berg&amp;auml;ngen sinnvoll an, aber: Nun darf ein PKW an einem geschlossenen Bahn&amp;uuml;bergang nicht mehr an den LKW vorbeiziehen. Daher m&amp;uuml;ssen diese auch nicht mehr &amp;ndash; wie bisher - hinter der ersten Bake halten, denn das w&amp;uuml;rde ja eh keinen Sinn mehr machen. Am ge&amp;ouml;ffneten Bahn&amp;uuml;bergang darf man nicht mal ein Mofa &amp;uuml;berholen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch ein Beispiel aus Absurdistan, an dem sie offensichtlich festhalten: Es wurden zwei neue Worte erfunden als Ersatz f&amp;uuml;r Beschleunigungsstreifen und Verz&amp;ouml;gerungsstreifen. Die hei&amp;szlig;en jetzt Einf&amp;auml;delungsstreifen und Ausf&amp;auml;delungsstreifen. Kann mir mal bitte jemand erkl&amp;auml;ren, was ausf&amp;auml;deln ist. Und wieso man das &amp;auml;ndern musste? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterer Kritikpunkt: In &amp;sect; 22 Ladung steht seit Jahrzehnten: Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,50 m hinausragen, jedoch bei einer Bef&amp;ouml;rderung &amp;uuml;ber eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3,00 m!! OHNE Ausnahmegenehmigung ...nach &amp;sect; 46 StVO. Mit Verkehrssicherheit hat das nicht viel zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In &amp;sect;5, Absatz 1 hei&amp;szlig;t es nach wie vor: &amp;quot;Ist ausreichender Raum vorhanden, d&amp;uuml;rfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit m&amp;auml;&amp;szlig;iger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts &amp;uuml;berholen.&amp;ldquo; Das bleibt erlaubt, obwohl es st&amp;auml;ndig Tote gibt... Und Schuld ist dann der Rechts Abbiegende LKW der auf der rechten Spur an der Ampel gewartet hat und den Radler oder Mofafahrer im toten Winkel hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: &lt;a href=&amp;quot;https://plus.google.com/109881506655057565463/posts&amp;quot;&gt;Jochen Dieckmann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werde Fan auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/portatio&amp;quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>750 Millionen Euro reichen nicht!</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer beklagt in einem k&amp;uuml;rzlich gef&amp;uuml;hrten &lt;a href=&amp;quot;http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/im-gespraech-verkehrsminister-ramsauer-man-darf-sich-nicht-kaputtsparen-11957430.html&amp;quot;&gt;Interview &lt;/a&gt; mit der &lt;a href=&amp;quot;http://www.faz.de&amp;quot;&gt;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&lt;/a&gt; ein Finanzierungsdefizit f&amp;uuml;r mittelfristig erforderliche Infrastrukturvorhaben in H&amp;ouml;he von 4 Milliarden Euro. Der im Bundestag beschlossene Zuschlag von 750 Millionen Euro sei ein guter Anfang, decke aber nicht den Bedarf. &amp;bdquo;Die 750 Millionen, die es jetzt extra gibt, retten uns nicht endg&amp;uuml;ltig, sind aber glaubw&amp;uuml;rdige Schritte, um die Herausforderungen zu bew&amp;auml;ltigen&amp;ldquo;, so Ramsauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stehen dem Verkehrsministerium f&amp;uuml;r Investitionen in Stra&amp;szlig;en, Schienen und Wasserwege 10 Milliarden Euro zur Verf&amp;uuml;gung. Davon sind 5 Milliarden Euro f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en vorgesehen, 4,2 Milliarden Euro f&amp;uuml;r Schienen und der Rest f&amp;uuml;r Wasserwege. Demgegen&amp;uuml;ber stehen erforderliche Summen von 7,5 Milliarden Euro f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en, 5,2 Milliarden Euro f&amp;uuml;r Schienen und 1,3 Milliarden Euro f&amp;uuml;r Wasserwege. &amp;bdquo;Man braucht eigentlich 4 Milliarden Euro mehr, um alles mittelfristig abarbeiten zu k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;, beklagt Ramsauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritische Stimmen zu den zus&amp;auml;tzlichen Mitteln kommen aus der SPD-Fraktion. Fraktionsvize &lt;a href=&amp;quot;http://florianpronold.de/&amp;quot;&gt;Florian Pronold&lt;/a&gt; warnt den Verkehrsminister davor, die 750 Millionen Euro nach wahltaktischen Gr&amp;uuml;nden zu investieren. &amp;bdquo;Es muss aufh&amp;ouml;ren, dass Verkehrspolitik nach dem Wohnort des Ministers gemacht wird&amp;ldquo;, sagte Pronold im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. &amp;bdquo;Das macht keiner so brutal wie Ramsauer bisher.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &lt;a href=&amp;quot;http://www.bmvbs.de&amp;quot;&gt;bmvbs.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Nur jedes dritte Containerschiff verdient Geld</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Laut einer aktuellen &lt;a href=&amp;quot;http://www.deutsche-fondsresearch.de/news/artikel/article/dfr-shipping-research-nur-jedes-dritte-containerschiff-verdient-geld.html&amp;quot;&gt;Analyse &lt;/a&gt;der &lt;a href=&amp;quot;http://www.deutsche-fondsresearch.de/&amp;quot;&gt;Deutschen FondsResearch&lt;/a&gt; liegen nur 32%  der Containerschifffonds derzeit &amp;uuml;ber der Gewinnschwelle. Weitere 39% decken zumindest ihre Schiffsbetriebskosten. 25% der in die Untersuchung einflie&amp;szlig;enden Schiffe verbuchen weniger Einnahmen als Ausgaben &amp;ndash;vier Prozent sind aufliegende Schiffe, die keine Einnahmen erzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlage f&amp;uuml;r die Studie war die Untersuchung von 130 Schiffen der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enklasse 2.100 bis 2.700 Standardcontainern (TEU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Subjektiv betrachtet, ist dieser Anteil ein wirtschaftliches Armutszeugnis&amp;ldquo;, kommentiert Nils Lorentzen, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Deutschen FondsResearch, das Ergebnis. Das best&amp;auml;tigt auch die aktuelle Marktanalyse. Nach einer positiven Tendenz im zweiten Quartal zeichnet sich mit stagnierenden und r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Charterraten deutlich ein Abw&amp;auml;rtstrend ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.deutsche-fondsresearch.de/fileadmin/redaktion/ShippingResearch/ShippingResearchNewsletter_04_12.pdf&amp;quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;k&amp;ouml;nnen Sie den gesamten Bericht downloaden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Linke fordern LKW-Maut-Erh&#xf6;hung</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Linkspartei hat im Bundestag eine Erh&amp;ouml;hung der LKW-Maut von zurzeit 18 Cent auf 30 Cent pro Kilometer gefordert. Gleichzeitig solle die LKW-Maut auf alle Bundesstra&amp;szlig;en ausgeweitet werden. &amp;bdquo;Die LKW-Kolonnen sind eine Last. Heutzutage f&amp;uuml;hlt sich mehr als die H&amp;auml;lfte der Bev&amp;ouml;lkerung durch Verkehrsl&amp;auml;rm und die Folgen beeintr&amp;auml;chtigt&amp;ldquo;, so &lt;a href=&amp;quot;http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/L/leidig_sabine.html&amp;quot;&gt;Sabine Leidig&lt;/a&gt;, verkehrspolitische Sprecherin der Linken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geforderten 30 Cent sind f&amp;uuml;r die Linkspartei ein Minimumziel in der Maut-Debatte. Leidig zitiert die EU-Kommission, die in einem Maximumszenario unter anderem auch die Staukosten mit einkalkuliert hat. So w&amp;auml;re eine angemessene Mauth&amp;ouml;he 3,00 Euro pro gefahrenen Kilometer. &amp;bdquo;Es ist so, dass bis zu dieser Summe gesellschaftlich draufgelegt wird, und das ist eine ziemlich unmittelbare Subvention der Global Player&amp;ldquo;, so Leidig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rede von Sabine Leidig in der Debatte &amp;uuml;ber die Antwort zur Gro&amp;szlig;en Anfrage der SPD &amp;quot;Zukunft des Maut-Konzepts in Deutschland&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Sie &lt;a href=&amp;quot;http://www.youtube.com/watch?v=oR-jVy8rSaE&amp;quot;&gt;hier &lt;/a&gt;sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meinen Sie? Sind 30 Cent angemessen oder &amp;uuml;bertrieben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Toll Collect&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 31 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>LKW-Nachfrage sinkt europaweit</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Im September sind die Zulassungszahlen von Nutzfahrzeugen in Europa um 13,7 Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen &amp;ndash; in Deutschland sogar um knapp 17 Prozent. Die Zahlen ver&amp;ouml;ffentlichte am vergangenen Freitag der europ&amp;auml;ische Branchenverband &lt;a href=&amp;quot;http://www.acea.be/&amp;quot;&gt;ACEA&lt;/a&gt;. Nur noch 150.910 Fahrzeuge wurden im September europaweit angemeldet. Von den R&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngen sind fast alle europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder betroffen. Allen voran die von der Schuldenkrise am st&amp;auml;rksten geplagten L&amp;auml;nder Griechenland (-51,2 Prozent), Spanien (-28,2 Prozent) und Italien (-32,7 Prozent). Eine kleine Ausnahme stellt Gro&amp;szlig;britannien dar, das sein Vorjahresniveau um 0,7 Prozent &amp;uuml;berbieten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch dramatischer ist die Situation bei den Zulassungen der schweren Lastwagen &amp;uuml;ber 16 Tonnen. Hier wurden im September in der EU 14,8 Prozent weniger zugelassen als im Vorjahresmonat, Deutschland verzeichnete einen R&amp;uuml;ckgang um 22,9 Prozent. Bei den mittelschweren Nutzfahrzeugen &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen sank die Zahl um 15,7 Prozent auf 24.217 Einheiten und bei leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen um 13,5 Prozent auf 123.938 zugelassenen Fahrzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die ersten neun Monate gesehen, sanken die Nfz-Zulassungen um 10,7 Prozent auf 1.282.248 Einheiten. Alle gro&amp;szlig;en M&amp;auml;rkte verzeichneten einen R&amp;uuml;ckgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum: Gro&amp;szlig;britannien -3,1 Prozent, Deutschland -4,2 Prozent, Frankreich -7,7 Prozent, Spanien -25,7 Prozent und Italien -34.6 Prozent. Der vollst&amp;auml;ndige Bericht kann &lt;a href=&amp;quot;http://www.acea.be/index.php/news/news_detail/commercial_vehicle_registrations_-10.7_over_nine_months_-13.7_in_september&amp;quot;&gt;hier &lt;/a&gt;eingesehen werden.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1210300807088981</link>
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                <title>Mautstatistik: Kaum R&#xfc;ckgang der Fahrleistung in 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Laut des &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag.bund.de/DE/Home/home_node.html&amp;quot;&gt;Bundesamtes f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr&lt;/a&gt; (BAG) hat die Fahrleistung mautpflichtiger LKW in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nur geringf&amp;uuml;gig unter dem Vergleichswert des Vorjahres gelegen. Im aktuellen Betrachtungszeitraum betrug die Fahrleistung der LKW ab 12 t zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Stra&amp;szlig;en 20,0 Milliarden Kilometer. Im Vergleich zu den gemessenen 20,1 Milliarden Kilometern der ersten drei Quartale des Vorjahres, ist dies ein R&amp;uuml;ckgang von 0,5 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich hat das BAG die &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/2012_16.html?nn=12966&amp;quot;&gt;prozentuale Verteilung der Fahrleistung&lt;/a&gt; der f&amp;uuml;nf zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig st&amp;auml;rksten Zulassungsstaaten sowie den Anteil der restlichen EU-Staaten und Staaten au&amp;szlig;erhalb der EU aufgeschl&amp;uuml;sselt. Daraus geht hervor, dass LKW aus Deutschland einen Anteil von 62,8 Prozent an der Gesamtfahrleistung haben. Darauf folgen Polen (10,4 Prozent), Niederlande (4,1 Prozent), Tschechische Republik (4,0 Prozent) und Ungarn (2,3 Prozent).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag.bund.de/DE/Navigation/Verkehrsaufgaben/Statistik/Mautstatistik/mautstatistik.html&amp;quot;&gt;Mautstatistik &lt;/a&gt;wird seit 2008 im monatlichen und j&amp;auml;hrlichen Rhythmus von dem BAG ver&amp;ouml;ffentlicht. Die jeweils aktuellen Zahlen werden dann mit denen des vorherigen Betrachtungszeitraums. Die Statistik schlie&amp;szlig;t LKW ab 12 t zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht auf allen Bundesautobahnen ein. Au&amp;szlig;erdem wurden ab dem 1. August 2012 mautpflichtige Bundesstra&amp;szlig;en ber&amp;uuml;cksichtigt, deren Anteil 0,6 Prozent f&amp;uuml;r den betrachteten Zeitraum ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Mautstatistik von September 2012 finden Sie &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistik/Lkw-Maut/09_Monatstab_12.pdf?__blob=publicationFile&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutschland droht noch h&#xf6;here Staudichte</title>
                <description>&lt;p&gt;In Zukunft wird es noch mehr Staus auf deutschen Autobahnen geben. Das ist das Ergebnis einer j&amp;uuml;ngst ver&amp;ouml;ffentlichten Studie im Auftrag des &lt;a href=&amp;quot;http://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/Autobahn_Kollaps.aspx?ComponentId=149842&amp;amp;SourcePageId=6729&amp;quot;&gt;ADAC&lt;/a&gt;. Demnach werden bis zum Jahr 2025  rund 2.000 Kilometer des insgesamt knapp 13.000 Kilometer langen Autobahnnetzes &amp;uuml;berlastet sein. Schuld daran sind, laut der Studie, das steigende Verkehrsaufkommen, zu geringe finanzielle Mittel und eine verfehlte Verkehrspolitik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stark betroffen von der erh&amp;ouml;hten Staugefahr sind, laut des ADAC, Baden-W&amp;uuml;rttemberg, Bayern und Hessen. In Niedersachsen drohe sich die Staudichte zu verdoppeln. Nordrhein Westfalen, das bereits jetzt am st&amp;auml;rksten von Staus betroffen ist, wird auch in Zukunft das Bundesland mit der h&amp;ouml;chsten Staudichte sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um der Entwicklung gegenzusteuern fordert der ADAC, Investitionen in den Ausbau wichtiger Teilst&amp;uuml;cke auf drei und vier Fahrspuren. Des Weiteren seien sieben Milliarden Euro pro Jahr n&amp;ouml;tig, um den Bau und Erhalt von Fernstra&amp;szlig;en sicherzustellen. Aber lediglich f&amp;uuml;nf Milliarden Euro sind daf&amp;uuml;r im Haushalt 2013 eingeplant. Auch die Verkehrsminister der L&amp;auml;nder klagen &amp;uuml;ber zu geringe Finanzmittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 2011 wurden auf deutschen Autobahnen rund 189.000 Verkehrsbehinderungen mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von 450.000 Kilometern registriert. Neuer Rekord seit Beginn der Aufzeichnung.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Goodyear versteigert LEGO-Truck</title>
                <description>&lt;p&gt;Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 hat &lt;a href=&amp;quot;http://www.goodyear.eu/gd_de/&amp;quot;&gt;Goodyear &lt;/a&gt;einen LEGO-Truck im Ma&amp;szlig;stab 1:1 ausgestellt, der von vielen Prominenten signiert wurde. Der aus rund 250.000 LEGO-Steinen zusammengesetzte LKW wird nun bei ebay bis zum 29.10. f&amp;uuml;r einen guten Zweck versteigert. Die Erl&amp;ouml;se kommen der Lkw-Fahrerinitiative &amp;bdquo;&lt;a href=&amp;quot;http://www.docstoponline.eu/cms/front_content.php&amp;quot;&gt;DocStop f&amp;uuml;r Europ&amp;auml;er e.V.&lt;/a&gt;&amp;ldquo; zugute. Der Verein bietet Berufskraftfahrern medizinische Versorgung w&amp;auml;hrend sie unterwegs sind. Ziel ist es, jedem Lkw-Fahrer in Europa &amp;ndash; genau wie Zuhause &amp;ndash; bei Bedarf schnellen und einfachen Zugang zu einem Arzt zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zahlreiche Prominente haben das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Fahrzeug, das in 410 Arbeitsstunden geplant und aufgebaut wurde, auf der IAA in Hannover signiert. Darunter Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Schlagers&amp;auml;nger J&amp;uuml;rgen Drews.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bis zum 29.10. k&amp;ouml;nnen Interessenten auf eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten LEGO-Modelle der Welt bieten. Im H&amp;ouml;chstgebot inbegriffen ist die Anlieferung des 740 kg Trucks und der Aufbau durch einen offiziellen LEGO Konstrukteur. Hier geht&amp;rsquo;s zur &lt;a href=&amp;quot;http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=170925536145&amp;quot;&gt;Auktion&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bild: &amp;copy; Goodyear&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1210221334211060</link>
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            <item>
                <title>MAN testet Lang-LKW</title>
                <description>&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen. An dem bundesweiten Feldversuch zum Einsatz von Lang-LKW beteiligt sich auch der Fahrzeughersteller &lt;a href=&amp;quot;http://www.mantruckandbus.de/de/man_lkw/Lkw.html&amp;quot;&gt;MAN&lt;/a&gt;. Das berichtet die &lt;a href=&amp;quot;http://www.verkehrsrundschau.de/man-laesst-lang-lkw-fahren-1171680.html&amp;quot;&gt;VerkehrsRundschau &lt;/a&gt;und beruft sich auf &amp;bdquo;gut informierte Kreise&amp;ldquo;.  So ist ein 25,25 Meter langer Sattelzug des Nutzfahrzeugherstellers seit Anfang Oktober zwischen M&amp;uuml;nchen und Salzgitter im Einsatz. Der Lang-LKW wird von der &lt;a href=&amp;quot;http://www.grosse-vehne.de&amp;quot;&gt;Spedition Gro&amp;szlig;e-Vehne&lt;/a&gt; aus Nordrhein Westfalen betrieben. Der Fahrer des LKW Typ &lt;a href=&amp;quot;http://www.mantruckandbus.de/de/man_lkw/tgx/TGX.html&amp;quot;&gt;MAN TGX&lt;/a&gt; mit 440 PS Leistung wurde f&amp;uuml;r den Einsatz speziell geschult. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Verordnung &amp;uuml;ber Ausnahmen von stra&amp;szlig;enverkehrsrechtlichen Vorschriften f&amp;uuml;r Fahrzeugkombinationen mit &amp;Uuml;berl&amp;auml;nge&amp;ldquo; des Bundesverkehrsministeriums trat am 1. Januar 2012 in Kraft. Diese erlaubt Lang-LKW das Befahren bestimmter Streckenabschnitte der Bundesautobahnen. Der Feldversuch ist f&amp;uuml;r die Dauer von f&amp;uuml;nf Jahren angesetzt. Bislang beteiligen sich daran, laut Auskunft der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen, allerdings erst 13 Speditionen aus sechs Bundesl&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Teilnehmer am Feldversuch, die bayrische &lt;a href=&amp;quot;http://www.ansorge-logistik.de/&amp;quot;&gt;Spedition Ansorge&lt;/a&gt;, gab an, dass sie mithilfe des Gigaliners ein Drittel an Fahrten und damit auch an CO2 einsparen konnte. Andere Teilnehmer berichteten ebenfalls von signifikanten Einsparungen durch den Einsatz der Lang-Lkw (&lt;a href=&amp;quot;http://www.portatio.com/Zahlen-und-Fakten/News/1209041149011358/&amp;quot;&gt;Portatio.com berichtete&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bild: bmvbs.de&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Beheizte Br&#xfc;cken und abgasschluckende L&#xe4;rmschutzw&#xe4;nde</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am Mittwoch das &lt;a href=&amp;quot;http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2012/220-ramsauer-strasse-im-21-jahrhundert.html?nn=35788&amp;quot;&gt;Forschungsprogramm &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;e im 21. Jahrhundert&amp;ldquo;&lt;/a&gt; vorgestellt. Das Programm soll bis 2030 umgesetzt sein und das deutsche Stra&amp;szlig;ennetz zukunftssicher machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestandteile des Forschungsprogramms sind mit Erdw&amp;auml;rme beheizte Br&amp;uuml;cken, abgasschluckende Schallschutzw&amp;auml;nde und Betonplomben zum schnelleren Ausbessern von Schlagl&amp;ouml;chern. Die Innovationen sollen die Stra&amp;szlig;ensicherheit erh&amp;ouml;hen, Baustellenzeiten und Behinderungen reduzieren, sowie Schadstoffe mindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der, wie es in dem Programm hei&amp;szlig;t, &amp;quot;dramatische Instandhaltungsr&amp;uuml;ckstand&amp;quot; bei Stra&amp;szlig;en und Br&amp;uuml;cken werde bis 2016 dazu f&amp;uuml;hren, dass die Mittel f&amp;uuml;r Neu- und Ausbauten auf einem historischen Tief von 1,5 Milliarden Euro landen w&amp;uuml;rden. Dahingegen w&amp;uuml;rden die Mittel zur Erhaltung des Netzes auf 3,5 Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zeitplan des Ministeriums sieht insgesamt drei &amp;quot;Meilensteine&amp;quot; bis zur Zielerreichung vor: Bis 2014 sollen Konzepte zur Verkehrssicherheit, Nachhaltigkeit und Interaktion der Verkehrsinfrastruktur stehen, bis 2020 sollen sie gepr&amp;uuml;ft und im Regelwerk der Beh&amp;ouml;rden verankert sein. 2030 soll das Forschungsprogramm beendet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/92638/publicationFile/64428/220-strasse-im-21-jahrhundert.pdf&amp;quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;erhalten Sie die Publikation zum Forschungsprogramm &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;e im 21. Jahrhundert&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: bmvbs.de&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>280 Mio. Euro Einsparpotenzial bei KEP-Diensten</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. Einer &lt;a href=&amp;quot;http://www.atkearney.de/content/presse/pressemitteilungen_practices_detail.php/practice/transportation/id/51779/global/1&amp;quot;&gt;Studie &lt;/a&gt;von&lt;a href=&amp;quot;http://www.atkearney.de/&amp;quot;&gt; A.T. Kearney&lt;/a&gt; zufolge, k&amp;ouml;nnten KEP-Dienste in Deutschland j&amp;auml;hrlich bis zu 280 Millionen Euro einsparen. Das Geld wird bei nicht genutzten Potenzialen im B2C-Markt verschenkt, so die Studie. Die Nutzung von Zustelloptionen wie z.B. die Paketlieferung an den Arbeitsplatz oder die Abholung an einer Paketstation bleiben weitgehend ungenutzt und verursachen hohen Kosten bei zweiten oder dritten Zustellversuchen. Durch die Umwandlung von B2C-Lieferungen in B2B-Lieferungen k&amp;ouml;nnten 12 % der Kosten &amp;bdquo;in der letzten Meile&amp;ldquo; eingespart werden und Wettbewerbsvorteile ausgenutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A.T. Kearney befragte f&amp;uuml;r die Studie 1.000 Onlinek&amp;auml;ufer zu Versandoptionen. Dabei zeigte sich, dass viele der Befragten alternative Zustelloptionen w&amp;uuml;nschten. Eine Beispielrechnung zeigt auf, dass so im Jahr 2015 rund 300 Millionen Sendungen an alternative Zustellungen gehen k&amp;ouml;nnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zustellung an den Arbeitsplatz: Diese Option wird laut Studie aktuell in Deutschland bei nur rund 3 % der B2C-Sendungen genutzt. H&amp;auml;ufig wird diese Option noch vom Arbeitgeber untersagt, weil ein zu hoher administrativer Aufwand bef&amp;uuml;rchtet wird. Hier m&amp;uuml;ssen Unternehmen noch st&amp;auml;rker sensibilisiert werden, eine entsprechende Infrastruktur im Unternehmen geschaffen werden. Anreize k&amp;ouml;nnten auch preisliche Vorteile bieten oder eine Packstation in der N&amp;auml;he eines gro&amp;szlig;en Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zustellung an einen Paketautomaten: Noch gibt es einige Nachteile f&amp;uuml;r die Lieferung an eine Packstation. Der Kunde muss einen zus&amp;auml;tzlichen Weg in Kauf nehmen, nicht alle Paketgr&amp;ouml;&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen hier eingelagert werden, der Aufbau und die Unterhaltskosten sind hoch. Daf&amp;uuml;r kann der Kunde seine Sendung rund um die Uhr abholen. Eine zus&amp;auml;tzliche monet&amp;auml;re Incentivierung k&amp;ouml;nnte mehr Kunden &amp;uuml;berzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zustellung an eine zentrale Abholstelle: Das Paket wird direkt an eine zentrale Abholstelle (z.B. Filiale) geliefert. Auch hier muss der Kunde einen Weg in Kauf nehmen und ist an &amp;Ouml;ffnungszeiten gebunden. Eine geeignete Incentivierung k&amp;ouml;nnte diese Zustelloption aber interessanter machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kostenlose Publikation herunterladen: &lt;a href=&amp;quot;http://www.atkearney.de/content/misc/wrapper.php/id/51778/name/pdf_12-10-04_b2c_paketmarkt_vf_1349342838519e.pdf&amp;quot;&gt;&amp;quot;Von B2B zu B2C durch nalternative Zustelloptionen&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; &lt;a href=&amp;quot;http://www.dpd.de&amp;quot;&gt;dpd.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Tagfahrlicht-Pflicht f&#xfc;r LKW</title>
                <description>&lt;p&gt;Stuttgart. Ab dem 1. November 2012 m&amp;uuml;ssen alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen in Deutschland serienm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit Tagfahrlicht ausgestattet sein. Ab dem 1. November 2014 tritt diese EU-Richtlinie auch f&amp;uuml;r alle neu zugelassenen Modelle innerhalb der Europ&amp;auml;ischen Union in Kraft. &amp;Auml;ltere Fahrzeuge m&amp;uuml;ssen nicht nachger&amp;uuml;stet werden, &lt;a href=&amp;quot;http://www.daimler.com/dccom/home/de&amp;quot;&gt;Daimler &lt;/a&gt;bietet dies aber bei &amp;auml;lteren Modellen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tagfahrleuchten d&amp;uuml;rfen nur alleine und nicht zusammen mit dem Abblendlicht betrieben werden. Die Anbringung am Fahrzeug muss mindestens 25 Zentimeter und maximal 150 Zentimeter &amp;uuml;ber dem Boden erfolgen. Die Anzahl der insgesamt verbauten Positionsleuchten ist auf vier begrenzt. Davon m&amp;uuml;ssen jedoch zwei in den Hauptscheinwerfern integriert sein. M&amp;ouml;glich ist auch eine Kombination aus Tagfahr- und Positionslicht. Die Mindestbauh&amp;ouml;he betr&amp;auml;gt dann 35 Zentimeter, maximal sind 210 Zentimeter erlaubt; der Abstand zum Au&amp;szlig;enrand darf 40 Zentimeter nicht &amp;uuml;berschreiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nichtbeachtung zieht schwerwiegende Konsequenzen mit sich. Ohne Tagfahrlicht erh&amp;auml;lt der Fahrzeughalter bei der Hauptuntersuchung keine Plakette mehr. Eine Nachr&amp;uuml;stung, die nicht genehmigt wurde, k&amp;ouml;nnte au&amp;szlig;erdem im Falle eines Unfalls Auswirkungen auf die Unfallschuldfrage haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tagfahrlicht soll f&amp;uuml;r mehr Sicherheit im Stra&amp;szlig;enverkehr sorgen. Laut einer Studie vom ACE (Auto Club Europa) w&amp;auml;ren bei einer grunds&amp;auml;tzlichen Lichtpflicht j&amp;auml;hrlich 2 Millionen Unf&amp;auml;lle europaweit vermeidbar. Damit g&amp;auml;be es 155.000 weniger Verletzte und 5.500 weniger Tote. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bild: flughoernchen - Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Transporteure setzen auf Qualit&#xe4;t und Schnelligkeit</title>
                <description>&lt;p&gt;Laichingen. Lkw-Service-Anbieter k&amp;ouml;nnen vom wachsenden europ&amp;auml;ischen Servicemarkt zuk&amp;uuml;nftig am st&amp;auml;rksten profitieren, wenn sie hochwertige Dienstleistungen in Top-Qualit&amp;auml;t erbringen: Nutzfahrzeugkunden legen besonderen Wert auf Angebote, die sich haupts&amp;auml;chlich durch hohe Qualit&amp;auml;t und gleichzeitig schnelle Erbringung auszeichnen &amp;ndash; das Image des Dienstleisters ist ihnen weniger wichtig. Dies sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie European Truck Services Market Monitor, die im Sommer 2012 unter mehr als 500 Transporteuren in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Tschechien und Polen von den Studienpartnern ADAC TruckService, Europe Net, Service 24 Austria sowie der globalen Kommunikationsberatung Edelman durchgef&amp;uuml;hrt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin zeigt die Studie, dass Transporteure Full-Service-Anbieter deutlich gegen&amp;uuml;ber den Spezialanbietern bevorzugt werden. Dies gilt insbesondere f&amp;uuml;r volumenstarke M&amp;auml;rkte. Trotz eines durchwachsenen wirtschaftlichen Marktumfeldes in der Transportbranche, werden Serviceprodukte auch zuk&amp;uuml;nftig als Wachstumsbereich gesehen. In Deutschland und &amp;Ouml;sterreich rechnet nahezu die H&amp;auml;lfte (42,7 bzw. 44,4 Prozent), in Osteuropa knapp ein Drittel (30,6 Prozent) aller Befragten mit einer Zunahme von Serviceprodukten in ihren Transportunternehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders Basisprodukte sind am Markt etabliert, aber auch Mobilit&amp;auml;ts- und Full-Service-Produkte gewinnen zunehmenden an Bedeutung: Die befragten Transporteure schreiben Mobilit&amp;auml;tsprodukten in allen M&amp;auml;rkten eine sehr hohe Wichtigkeit zu (Deutschland: &amp;Oslash; 1,62; &amp;Ouml;sterreich: &amp;Oslash; 1,78; Osteuropa: &amp;Oslash; 1,50). Im Vergleich mit der tats&amp;auml;chlichen Nutzung dieser Produkte zeigt sich jedoch, dass noch signifikantes Wachstumspotenzial vorhanden ist: Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te in Osteuropa (Nutzung komponentenbezogener Mobilit&amp;auml;tsprodukte bei 47,2 Prozent), gefolgt von Deutschland (64 Prozent) und &amp;Ouml;sterreich (66,7 Prozent). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit gelten exzellent erbrachte und preislich angemessene Services als zentraler Imagefaktor f&amp;uuml;r Nutzfahrzeug- und Service-Anbieter. Eine Differenzierung &amp;uuml;ber diese Attribute erm&amp;ouml;glicht ihnen einen Vorteil im Wettbewerb. Alexander Fink, Managing Director Edelman: &amp;bdquo;Die Studie verdeutlicht, dass Markenbewusstsein im Nutzfahrzeugbereich nicht &amp;uuml;ber blo&amp;szlig;e Promotion gebildet werden kann, sondern nur &amp;uuml;ber die existenten Eigenschaften des Angebots. Eine entsprechende Nachfrage von Kundenseite wird erst dann erzielt, wenn Marken glaubw&amp;uuml;rdig und nachweislich mit einzigartigen und exzellenten Produkteigenschaften aufgeladen werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Schwarz-Gelb gegen Verbot von Blitzerwarnungen</title>
                <description>&lt;p&gt;Verkehrsexperten der schwarz-gelben Regierung wollen das Verbot f&amp;uuml;r Radarmeldungen lockern. Bisher sind Blitzerwarnmeldungen &amp;uuml;ber das Navigationsger&amp;auml;t oder das Handy in Deutschland verboten. Doch dies gehe, nach Meinung der Experten, zu Lasten der Verkehrssicherheit in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Es geht uns nicht darum, Raser davonkommen zu lassen&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndet der Verkehrsexperte der Union, Thomas Jarzombek, gegen&amp;uuml;ber der &lt;a href=&amp;quot;http://www.come-on.de/nachrichten/politik/cducsu-wollen-verbot-blitzerwarnern-kippen-2510146.html&amp;quot;&gt;Saarbr&amp;uuml;cker Zeitung&lt;/a&gt;. Vielmehr m&amp;uuml;sse eine Grenze zwischen Verkehrssicherheit und Abzocke gezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Union hat bereits einen Entwurf zur &amp;Auml;nderung der Stra&amp;szlig;enverkehrsordnung vorgelegt. Darin wird beantragt, dass Navis und Handy-Apps vor feststehenden Blitzern in einem Umkreis von 500 Metern warnen d&amp;uuml;rfen. Starrenk&amp;auml;sten stehen meist an potentiellen Gefahrenstellen. Werden ortsunkundige Autofahrer in einem bestimmten Radius auf Blitzer hingewiesen, seien diese gezwungen mit angepasster Geschwindigkeit durch den Gefahrenbereich zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Widerstand st&amp;ouml;&amp;szlig;t die schwarz-gelbe Koalition mit diesem Vorschlag bei L&amp;auml;ndern und Kommunen, die durch die Blitzereinnahmen ihre leeren Haushaltskassen auff&amp;uuml;llen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; seedo/pixelio.de&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Continental baut Werk f&#xfc;r Recycling-Reifen</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Autozulieferer &lt;a href=&amp;quot;http://www.conti-online.com/generator/www/com/de/continental/portal/allgemein/home/index_de.html&amp;quot;&gt;Continental &lt;/a&gt;plant den Bau eines &lt;a href=&amp;quot;http://www.conti-online.com/generator/www/com/de/continental/presseportal/themen/pressemitteilungen/3_automotive_group/cvam/press_releases/pr_2012_09_18_iaa2012_recycling_de.html&amp;quot;&gt;Recycling-Werks&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r alte Reifen in Hannover. Durch das Aufbereiten alter Bus- und Lkw-Reifen will das Unternehmen erhebliche Einsparungen bei den CO2-Emmissionen und beim Neumaterial erreichen. Hierf&amp;uuml;r sollen mehr als zehn Millionen Euro investiert und &amp;uuml;ber 100 Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Recycling-Werk, das n&amp;auml;chstes Jahr fertiggestellt sein soll, k&amp;ouml;nnten j&amp;auml;hrlich bis zu 180.000 Bus- und Lkw-Reifen runderneuert werden. Ein von Continental entwickeltes neues technisches Verfahren erlaube es, hohe Anteile recycelten Gummis in die Produktion von Neureifen und runderneuerten Reifen zur&amp;uuml;ckflie&amp;szlig;en zu lassen, so das Unternehmen. Mit Hilfe des neuen Verfahrens k&amp;ouml;nne der Anteil von Recyclingmaterial in einem Neureifen nahezu verdoppelt werden. Bei einem Recyclingvolumen von 4.000 Tonnen pro Jahr k&amp;ouml;nnten rund 2.400 Tonnen Kautschuk und 1.600 Tonnen F&amp;uuml;llstoffe gespart werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der EU werden heute noch 41 Prozent aller Altreifen zusammen mit anderen gemahlenen Gummiprodukten f&amp;uuml;r die Energiegewinnung in der Zementindustrie eingesetzt. Weitere 35 Prozent der j&amp;auml;hrlich anfallenden Altreifen werden &amp;bdquo;downgecycelt&amp;ldquo; und zu technisch minderwertigen Produkten wie zum Beispiel Spritzguss-Plastikprodukten weiterverarbeitet. Wenn sich das Konzept bew&amp;auml;hre, solle es erweitert werden, teilte das Unternehmen mit. Der europ&amp;auml;ische Markt f&amp;uuml;r neue Lkw-Reifen hat ein Volumen von rund 18 Millionen St&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild:&amp;copy; Continental AG 2012&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>TimoCom startet neue Lagerb&#xf6;rse</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf / Hannover. Die &lt;a href=&amp;quot;http://www.timocom.de&amp;quot;&gt;TimoCom&lt;/a&gt; Soft- und Hardware GmbH hat auf der diesj&amp;auml;hrigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover eine neue, europaweit verf&amp;uuml;gbare Lager- und Logistikfl&amp;auml;chenb&amp;ouml;rse pr&amp;auml;sentiert. Mit dem Release der &lt;a href=&amp;quot;http://www.timocom.de/lagerboerse&amp;quot;&gt;Lagerb&amp;ouml;rse &lt;/a&gt;sichert sich das Unternehmen auf einen Schlag die Marktf&amp;uuml;hrerschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu 30.000 Lager- und Logistikfl&amp;auml;chen kann die TimoCom ihren Kunden anbieten. Dieses Angebot d&amp;uuml;rfe auch f&amp;uuml;r branchenfremde Unternehmen interessant sein, sagte Marcel Frings, Chief Representative von TimoCom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lagerb&amp;ouml;rse funktioniert wie ein virtueller Marktplatz. Nach dem Ausf&amp;uuml;llen der Suchmaske bekommt der Nutzer passende, freistehende Lager- und Logistikfl&amp;auml;chen angezeigt. Damit m&amp;ouml;chte der IT-Dienstleister seinen Kunden die M&amp;ouml;glichkeit geben, schnell und flexibel auf Lager-Engp&amp;auml;sse zu reagieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze geht nat&amp;uuml;rlich auch umgekehrt. Anbieter stellen ihre freien Fl&amp;auml;chen mit allen relevanten Informationen in die B&amp;ouml;rse ein und k&amp;ouml;nnen so ganz einfach gefunden werden. Auf diese Weise k&amp;ouml;nnen Leerst&amp;auml;nde vermieden und die Kapazit&amp;auml;ten besser ausgelastet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lagerb&amp;ouml;rse ist die logische Erweiterung des Portfolios von TimoCom und erg&amp;auml;nzt das bisherige Spektrum des stra&amp;szlig;entransportbezogenen Spot- und Kontraktmarktes optimal. Doch nicht nur das: Auch f&amp;uuml;r andere Branchen ist die Lagerb&amp;ouml;rse interessant. Immerhin handelt es sich um das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Angebot an Lagerfl&amp;auml;chen in Europa &amp;ndash; und die werden nicht zwangsl&amp;auml;ufig nur von Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche ben&amp;ouml;tigt.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1209191356055156</link>
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                <title>Daimler will Nummer eins der Branche bleiben</title>
                <description>&lt;p&gt;Daimler will seine Markf&amp;uuml;hrerschaft gegen&amp;uuml;ber der Konkurrenz verteidigen, das hat Andreas Renschler, Chef der LKW-Sparte des Unternehmens angek&amp;uuml;ndigt. Er reagierte damit auf eine Aussage des neuen Leisters von MAN-Nutzfahrzeuge, Anders Nielsen. Dieser hatte angek&amp;uuml;ndigt, Daimler die Marktf&amp;uuml;hrerschaft streitig machen zu wollen. Zusammen mit allen Marken des VW-Konzerns halte er dies f&amp;uuml;r ein erreichbares Ziel, so Nielsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Renschler sieht in dieser Kampfansage jedoch keine Gefahr f&amp;uuml;r seinen Konzern. Gegen&amp;uuml;ber dem &amp;bdquo;Wall Street Journal&amp;ldquo; sagte Renschler: &amp;bdquo;Um auf globaler Ebene gleichzuziehen, m&amp;uuml;ssen MAN und Scania noch Hausaufgaben machen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volkswagen ist bereits seit Jahren f&amp;uuml;hrender Hersteller in Schweden und h&amp;auml;lt seit Juni dieses Jahres auch die Aktienmehrheit an MAN. Trotzdem konnte VW seinen Absatz auf dem LKW-Weltmarkt im zweiten Quartal 2012 nicht steigern. Im Gegensatz dazu, der Konkurrent Daimler: Das Unternehmen konnte die Verk&amp;auml;ufe im zweiten Quartal um gut ein Drittel auf 122.200 Fahrzeuge und den Umsatz um 22 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro steigern. Das hat Daimler besonders den steigenden Abs&amp;auml;tzen in Nordamerika, Japan und Russland zu verdanken. Insgesamt ist die Krise aber auch am Marktf&amp;uuml;hrer nicht vorbeigegangen. Bei der Rendite hat Daimler um einen Prozentpunkt auf 6,4 Prozent nachgelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r 2013 rechnet Renschler aber erneut mit Wachstumsm&amp;ouml;glichkeiten. Besonders die asiatischen M&amp;auml;rkte k&amp;ouml;nnten hierbei eine entscheidende Rolle spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;2012 Daimler AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Verkehrsminister Ramsauer will Lkw mit neuen Dieselmotoren bei Maut entlasten</title>
                <description>&lt;p&gt;Lkw mit Dieselmotoren der Abgasklasse Euro VI sollen k&amp;uuml;nftig in Deutschland eine geringere Maut zahlen. Gegen&amp;uuml;ber dem Handelsblatt erkl&amp;auml;rte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), dass er Details dazu erst auf der diesj&amp;auml;hrigen IAA in Hannover nennen k&amp;ouml;nne, aber es werde eine Entscheidung im Sinne der Transportbranche sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Branche fordert bereits seit Ende 2011 eine eigene Mautklasse f&amp;uuml;r Euro-VI-Fahrzeuge. Um f&amp;uuml;r die Nutzfahrzeugindustrie und deren Kunden eine langfristige Investitionssicherheit zu schaffen, empfehlen der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)eine nachhaltige Regelung. Der Vorschlag beider Verb&amp;auml;nde sieht vor, dass Euro-VI-Fahrzeuge 4 Cent pro Kilometer unterhalb der n&amp;auml;chstg&amp;uuml;nstigen Mautklasse liegen. Die Spreizung zugunsten von Euro VI sollte bis Ende 2016 um bis zu 2 Cent pro Kilometer wieder reduziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Globale Lkw-Industrie kann Gewinne bis 2020 auf 10,5 Milliarden Euro steigern</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Weltmarkt f&amp;uuml;r schwere Lkw wird bis 2020 von derzeit rund 125 Mrd. Euro auf &amp;uuml;ber 190 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr wachsen. So lautet eine Prognose der Unternehmensberatung McKinsey &amp;amp; Company. Demnach wird sich auch der Gesamtgewinn (Profit Pool) von 7,2 Mrd. auf rund 10,5 Mrd. Euro (inflationsbereinigt) steigern.. Damit bleibt die Produktion von Lkw &amp;uuml;ber sechs Tonnen zul&amp;auml;ssiges Gesamtgewicht weiterhin lukrativ.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Um auf dem hart umk&amp;auml;mpften Nutzfahrzeugemarkt bestehen zu k&amp;ouml;nnen, sei es f&amp;uuml;r die Hersteller ratsam, auf kraftstoffeffizientere Fahrzeuge und erweiterte Servicemodelle zu setzten, r&amp;auml;t McKinsey &amp;amp; Company. Zur Sicherung ihrer Wachstumschancen in den Schwellenm&amp;auml;rkten sollten die Hersteller dar&amp;uuml;ber hinaus spezifische regionale Lkw-Typen produzieren und zugleich globale Baukastenstrategien umsetzen.&lt;br /&gt;Trotz anhaltender Marktvolatilit&amp;auml;t profitiere die globale Lkw-Industrie langfristig von einem strukturellen Wirtschafts- und Marktwachstum. Dabei behielten die etablierten M&amp;auml;rkte Europa und USA trotz der Wirtschaftskrise eine hohe Relevanz. Langfristig werde der Absatz in beiden M&amp;auml;rkten nur noch ein Drittel des Weltmarktes ausmachen, sagt Bernd Heid, Partner bei McKinsey und Leiter der Studie. Dennoch erzielten Europa mit 4 Mrd. und die USA mit umgerechnet 2,5 Mrd. Euro zusammen 60 Prozent der globalen Gewinne der Branche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt tr&amp;auml;gt die wachsende Lkw-Nachfrage weltweit mit 3,5 Mrd. Euro zum j&amp;auml;hrlichen Profit Pool der Branche bei. Weitere 2,3 Mrd. Euro Gewinn pro Jahr k&amp;ouml;nnten die Hersteller realisieren, wenn sie ihre Gesch&amp;auml;ftsmodelle durch modulare Servicevertr&amp;auml;ge oder Dienstleistungen im Flottenmanagement erweiterten. Dem entgegen stehen h&amp;ouml;here Investitionen in der Produktion durch die Anpassung der Fahrzeuge an die Umweltnorm Euro 6 in Europa und die weitere Optimierung des Emissionsaussto&amp;szlig;es der Fahrzeuge. Weitere Kosten ergeben sich aus dem steigenden Wettbewerb und der Reallohnkostensteigerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterm Strich sei trotz dieser Investitionen und Kosten eine Steigerung des globalen Profit Pools um 3,3 Mrd. Euro auf 10,5 Mrd. Euro realistisch, so das Res&amp;uuml;mee der Studie.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>TimoCom: Programm erweitert Portfolio um neue Plattform</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. Der D&amp;uuml;sseldorfer IT-Dienstleister TimoCom pr&amp;auml;sentiert auf der diesj&amp;auml;hrigen IAA Nutzfahrzeuge eine Neuheit f&amp;uuml;r die Transportbranche. Mit &amp;bdquo;Plutos&amp;ldquo;, so der Arbeitstitel des in-house entwickelten Programms, sollen auch Kunden aus Industrie und Handel Kosten und Ressourcen sparen k&amp;ouml;nnen. Am 19. September wird das Geheimnis im Rahmen einer Pressekonferenz gel&amp;uuml;ftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Einzelheiten zu der neuen IT-L&amp;ouml;sung soll auf der Pressekonferenz (10:30 bis 11:00 Uhr, Convention Center Hannover, Saal 17 &amp;ndash; Messegel&amp;auml;nde, Hannover) auch ein Ausblick auf neue Projekte erfolgen. Mit der Frachtenb&amp;ouml;rse TC Truck&amp;amp;Cargo&amp;reg; ist TimoCom bereits Marktf&amp;uuml;hrer in Europa &amp;ndash; und auch bei der aktuellen Neuheit zeigt man sich ambitioniert: &amp;bdquo;Wir werden der Transport- und Logistikbranche etwas bieten, womit wir vom Start weg Marktf&amp;uuml;hrer in Europa sein werden&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigt TimoCom Chief Representative Marcel Frings an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am gleichen Tag, von 15:00 bis 15:30 Uhr, ziehen &amp;bdquo;Die Transportbotschafter&amp;ldquo; Bilanz f&amp;uuml;r die ersten 111 Tage ihrer Akzeptanzkampagne. Zusammen mit Vertretern vom Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Stra&amp;szlig;enverkehr eG (SVG) spricht das Team auch &amp;uuml;ber Zuk&amp;uuml;nftiges &amp;ndash; auf dem IAA Freigel&amp;auml;nde P32.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pressekonferenz kann ab 10:00 Uhr live via Twitter unter twitter.com/TimoCom (#tc_iaa12) verfolgt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Fırat &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Volvo Trucks: Fahrzeug&#xfc;berwachung per Fernzugriff</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein neuartiges Kommunikationsmodell soll zu l&amp;auml;ngeren Lkw-Betriebszeiten beitragen. Volvo Trucks hat die neue Modellreihe FH mit einer neuen Elektronikarchitektur ausgestattet, die eine Verst&amp;auml;ndigung zwischen Fahrzeug und Werkstatt m&amp;ouml;glich macht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Hilfe eines Kommunikationsger&amp;auml;ts namens Telematics Gateway wird &amp;uuml;ber das GSM-Netz eine Fernverbindung zum Fahrzeug hergestellt. Sie versetzt die Werkstatt in die Lage, den Fahrzeugzustand aus der Ferne zu &amp;uuml;berwachen und dabei den Verschlei&amp;szlig; von Bremsen und Kupplung sowie den Zustand der Batterie und des Luftentfeuchterfilters zu kontrollieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Werkstatt st&amp;auml;ndig &amp;uuml;ber den Zustand des Fahrzeugs auf dem Laufenden ist und Fehlercodes bereits im Voraus auslesen kann, lassen sich die Servicetermine wirkungsvoller vorbereiten und schneller durchf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber die Fernverbindung k&amp;ouml;nnen auch Daten an das Fahrzeug &amp;uuml;bermittelt werden. Unter anderem lassen sich per Fernzugriff verschiedene Parameter einstellen. Zum Beispiel kann die Lastanzeige aktiviert oder die Kraftstoffverbrauchsmessung kalibriert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Volvo Trucks Deutschland&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Erste Wasserstofftankstelle in NRW</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die erste &amp;ouml;ffentliche Wasserstofftankstelle Nordrhein-Westfalens hat am Freitag an der D&amp;uuml;sseldorfer Automeile H&amp;ouml;herweg er&amp;ouml;ffnet. Errichtet wurde die, durch das NRW-Umweltministerium gef&amp;ouml;rderte, Station von der AIR LIQUIDE Deutschland GmbH. Die Wasserstofftankstelle H&amp;ouml;herweg ist Teil des Leuchtturmprojekts &amp;bdquo;Clean Energy Partnership&amp;ldquo; (CEP), das durch das Nationale Innovationsprogramm f&amp;uuml;r Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) gef&amp;ouml;rdert wird.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bis zu 50 Brennstoffzellen-Pkw t&amp;auml;glich k&amp;ouml;nnen an der Tankstelle gasf&amp;ouml;rmigen Wasserstoff tanken. Die komplette Bef&amp;uuml;llung eines Pkw-Fahrzeugtanks bei 700 bar dauert etwa 3 bis 5 Minuten und ist damit vergleichbar mit der Bef&amp;uuml;llung von konventionellem Kraftstoff. Der nordrhein-westf&amp;auml;lische Verkehrsminister Michael Groschek weihte die Tankstelle am vergangenen Freitag feierlich ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserstoff gilt als Energietr&amp;auml;ger mit gro&amp;szlig;em Zukunftspotenzial: Er ist vielf&amp;auml;ltig produzierbar, gut speicherbar und bei der Umwandlung zu Strom in einer Brennstoffzelle beinahe emissionsfrei. Als Kraftstoff erm&amp;ouml;glicht er eine saubere und ger&amp;auml;uscharme Mobilit&amp;auml;t. Wasserstofffahrzeuge erreichen zudem eine hohe Reichweite und k&amp;ouml;nnen in wenigen Minuten aufgetankt werden, was ihre Alltagstauglichkeit belegt und sie mit herk&amp;ouml;mmlichen Fahrzeugen absolut vergleichbar macht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wasserstofftankstelle in der nordrhein-westf&amp;auml;lischen Landeshauptstadt D&amp;uuml;sseldorf bildet den Auftakt f&amp;uuml;r die weiteren Aktivit&amp;auml;ten der Clean Energy Partnership (CEP) in diesem Bundesland. Der Ausbau des Tankstellennetzes hat erst durch die j&amp;uuml;ngst ver&amp;ouml;ffentlichte Absichtserkl&amp;auml;rung von Bund und Industrie f&amp;uuml;r einen Ausbau auf insgesamt 50 Tankstellen bis zum Jahr 2015 neuen Auftrieb bekommen &amp;ndash; Air Liquide wird hiervon allein zehn Stationen errichten: drei weitere in NRW, je zwei in Hessen, Sachsen und S&amp;uuml;ddeutschland sowie eine in Niedersachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nordrhein-westf&amp;auml;lische Verkehrsminister Michael Groschek betonte: &amp;bdquo;Wir wollen und m&amp;uuml;ssen die Abh&amp;auml;ngigkeit vom Mineral&amp;ouml;l verringern. Nur so k&amp;ouml;nnen wir in Zukunft eine Mobilit&amp;auml;t sichern, die f&amp;uuml;r die Menschen bezahlbar bleibt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferner seien die NRW-Klimaschutzziele nur durch einen massiven Ausbau der Nutzung von Erneuerbaren Energien umsetzbar, meint Udo Paschedag, Staatssekret&amp;auml;r im Klimaschutz und Umweltministerium Nordrhein-Westfalens. Wasserstoff biete als Energietr&amp;auml;ger die Chance, regenerative Energien in gro&amp;szlig;er Menge auch im Verkehrsbereich zu nutzen. Das erm&amp;ouml;gliche eine emissionsfreie Mobilit&amp;auml;t in Elektrofahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzelle, so Paschedang weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hoffe, dass ein fl&amp;auml;chendeckendes Wasserstofftankstellennetz von der Automobilindustrie f&amp;uuml;r die serienm&amp;auml;&amp;szlig;ige Einf&amp;uuml;hrung von Brennstoffzellenfahrzeugen zum Anlass genommen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; AIR LIQUIDE Deutschland GmbH&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>ZF-Zukunftsstudie warnt vor Nachwuchsproblemen</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berlin/Friedrichshafen. Die am Donnerstag in Berlin vorgestellte &amp;bdquo;ZF-Zukunftsstudie FERNFAHRER. Der Mensch in Transport und Logistik&amp;ldquo;, warnt die Transportbranche vor massivem Fahrermangel in den kommenden 10 bis 15 Jahren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ergab die gemeinsame Studie der ZF Friedrichshafen AG, dem Magazin FERNFAHRER und des Instituts f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) der Hochschule Heilbronn. Die Experten machen besonders das Imageproblem der Branche f&amp;uuml;r den ausbleibenden Fahrernachwuchs verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 40 Prozent der deutschen Fernfahrer werden in den kommenden 10 bis 15 Jahren in Rente gehen. Das bedeutet, dass wenigstens 250.000 neue Fahrer gebraucht werden, um den st&amp;auml;ndig wachsenden Anforderungen an die Branche gerecht werden zu k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Der Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr h&amp;auml;lt die deutsche Industrie- und Konsumgesellschaft am Laufen&amp;ldquo;, betont Prof. Dr. Dirk Lohre, Sprecher des wissenschaftlichen Konsortiums am INVL. Dennoch sieht sich die Transportbranche mit einem negativen Image konfrontiert. Der Lkw gilt in Deutschland als vermeintlicher Hauptverursacher von Staus und Umweltverschmutzung. Neben dem scharfen Kosten- und Wettbewerbsdruck, sehen die f&amp;uuml;r die Studie befragten Experten die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen im Fachkr&amp;auml;ftemangel, demographischem Wandel, gr&amp;uuml;ner Logistik und der Rampenproblemantik, das hei&amp;szlig;t, den Logistik-Schnittstellen in den Unternehmen &amp;ndash; und im E-Commerce.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die repr&amp;auml;sentative Befragung von Lkw-Fahrern in der ZF-Zukunftsstudie weist nach, dass f&amp;uuml;r sie die negative Reputation ihres Berufsbildes eine echte Belastung bei Berufswahl und Berufszufriedenheit darstellt. So ist eine positivere Wahrnehmung ihrer Leistungen in der &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;uuml;r sie sogar noch wichtiger als geregelte Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen und fast so relevant wie eine bessere Entlohnung. Die Experten sehen den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Handlungsbedarf besonders in der Einkommenssituation und der sozialen Absicherung, den Arbeitsbedingungen mit &amp;Uuml;berstunden, Termindruck und ung&amp;uuml;nstigen Arbeitszeiten, einem besseres Berufsimage sowie mehr pers&amp;ouml;nlichen Entwicklungsperspektiven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Studie wurden erstmals nicht nur Branchenexperten, sondern auch Fahrer (repr&amp;auml;sentativ) und Nachwuchskr&amp;auml;fte der Transportbranche befragt, um ein umfassendes Gesamtbild zur Imageproblematik zu erhalten und Handlungsans&amp;auml;tze aufzuzeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;ZF Friedrichshafen AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Mehr Effizienz und Ersparnisse an der Rampe</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GS1 Germany hat am Mittwoch auf dem ECR Tag 2012 in Wiesbaden L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r eine optimierte Zeitfenstersteuerung an der Rampe vorgestellt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Dach des Standardisierungsdienstleisters G1 Germany einigten sich Experten aus Industrie, Handel, Logistik und Anbieter von Zeitfenstermanagementsystemen auf einheitliche Begriffsdefinitionen und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r das automatisierte sowie standardisierte Buchen von Zeitfenstern per elektronischem Datenaustausch (EDI). Das bedeutet laut G1 Germany, dass an dieser Stelle des Warenflusses alle Beteiligten k&amp;uuml;nftig die gleiche Sprache spr&amp;auml;chen. Dadurch sollen manuelle Arbeitsschritte entfallen und die notwendigen Transportinformationen vollst&amp;auml;ndig, korrekt, aktuell und stets verf&amp;uuml;gbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Buchen Unternehmen die Zeitfenster &amp;uuml;ber standardisierte EDI-Nachrichten, k&amp;ouml;nnen sie ihren administrativen Aufwand senken, Fehlerquellen reduzieren und somit einen Beitrag dazu leisten, die Rampenproblematik insgesamt zu verbessern&amp;ldquo;, fasst Rainer J&amp;uuml;ngling, Abteilungsleiter Logistik bei Dr. Oetker, die Vorteile zusammen. In der Praxis sieht das konkret so aus: Der Disponent kann Zeitfenster schneller buchen, da Medienbr&amp;uuml;che weitgehend vermieden werden. Das Handelsunternehmen erh&amp;auml;lt f&amp;uuml;r die Zeitfenstersteuerung schneller fehlerfreie Daten. Die neue standardisierte Zeitfensterdefinition vermeidet Fehlinterpretationen. Der Fahrer wei&amp;szlig; somit exakt, wann er an der Rampe erwartet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vertreter der beteiligten Unternehmen entwickelten dazu gemeinsam eine Anwendungsempfehlung. Dabei haben sie erstmalig Anbieter von Zeitfenstertools in den elektronischen Nachrichtenfluss, den sogenannten &amp;bdquo;Electronic Loop&amp;ldquo; integriert. Die Empfehlung enth&amp;auml;lt im Wesentlichen folgende Aspekte: die neue standardisierte Definition f&amp;uuml;r Zeitfenster und Zeitstempel sowie eine Prozessempfehlung inklusive einheitlicher Nachrichtenprofile f&amp;uuml;r die Zeitfensterabwicklung. Diese wird ab Ende 2012 bei GS1 Germany verf&amp;uuml;gbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenngleich die angestrebte Vereinheitlichung des EDI-Nachrichtenflusses an der Rampe zu mehr Effektivit&amp;auml;t beitr&amp;auml;gt, wird damit die Laderampenproblematik nicht grunds&amp;auml;tzlich gel&amp;ouml;st sein. Experten aus Politik, Wirtschaft und Logistikverb&amp;auml;nden sind sich einig, dass es daf&amp;uuml;r schlicht zu wenige Rampen gebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy;th-photo-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>L&#xe4;nder klagen gegen Lang-Lkw Feldversuch</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Bundesl&amp;auml;nder Schleswig-Holstein und Baden-W&amp;uuml;rttemberg haben in Karlsruhe eine Verfassungsklage gegen den Lang-Lkw Feldversuch eingereicht. Sie wehren sich damit gegen die Verordnung des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), die es den 25 Meter langen Fahrzeugkombinationen erm&amp;ouml;glicht, ausgew&amp;auml;hlte Strecken der Bundesl&amp;auml;nder, auch ohne deren Zustimmung, probeweise zu befahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundesregierung hatte die Lang-Lkw per Ausnahmeverordnung, ohne die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat durchgesetzt. Beide Bundesl&amp;auml;nder betrachten dieses Vorgehen als verfassungswidrig. Baden-W&amp;uuml;rttembergs Verkehrsminister Winfried Hermann spricht sich klar gegen Lang-LKW auf deutschen Stra&amp;szlig;en aus: Die sogenannten Gigaliner w&amp;uuml;rden noch mehr Waren auf die Stra&amp;szlig;en bringen, prognostiziert der Minister. Ziel des Landes Baden-W&amp;uuml;rttemberg sei jedoch eine Verlagerung des G&amp;uuml;terverkehrs auf die Schiene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Bundesl&amp;auml;nder wie Niedersachsen halten dagegen am Feldversuch fest. Wenn man alle Fakten abw&amp;auml;ge, komme man immer zu dem Ergebnis, dass die Gigaliner Sinn machten, erkl&amp;auml;rte der Sprecher des Verkehrsministeriums Niedersachsen gegen&amp;uuml;ber dem NDR. Auch die erste Bilanz des BMVBS f&amp;auml;llt positiv aus: Die Einsparpotenziale h&amp;auml;tten die Erwartungen teilweise deutlich &amp;uuml;bertroffen. Der erste Teilnehmer am Feldversuch, die bayrische Spedition Ansorge, gibt beispielsweise an, dass sie mithilfe des Gigaliners ein Drittel an Fahrten und damit auch an CO2 einsparen w&amp;uuml;rde. Andere Teilnehmer berichteten ebenfalls von signifikanten Einsparungen durch den Einsatz der Lang-Lkw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Verordnung &amp;uuml;ber Ausnahmen von stra&amp;szlig;enverkehrsrechtlichen Vorschriften f&amp;uuml;r Fahrzeugkombinationen mit &amp;Uuml;berl&amp;auml;nge&amp;ldquo; des BMVBS trat am 1. Januar 2012 in Kraft. Diese erlaubt Lang-LKW das Befahren bestimmter Streckenabschnitte der Bundesautobahnen. Der Feldversuch ist f&amp;uuml;r die Dauer von f&amp;uuml;nf Jahren angesetzt. Bislang beteiligen sich laut Auskunft der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen, allerdings erst 13 Speditionen aus sechs Bundesl&amp;auml;ndern an dem Feldversuch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: @Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 04 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title> Neuer Hochschulpreis f&#xfc;r G&#xfc;terverkehr und Logistik</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gegeben hat einen neuen Hochschulpreis im Bereich G&amp;uuml;terverkehr und Logistik ausgeschrieben. Damit sollen herausragende Projekte zum Thema &amp;bdquo;Gr&amp;uuml;ne Logistik &amp;ndash; Nachhaltigkeit&amp;ldquo; ausgezeichnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;In Deutschland gibt es &amp;uuml;ber 150 Universit&amp;auml;ten, Fachhochschulen und duale Hochschulen, die Studieng&amp;auml;nge mit dem Schwerpunkt Logistik anbieten. Eine solche Dichte von Einrichtungen mit hervorragenden Lehrangeboten ist einzigartig in Europa &amp;ndash; das wollen wir mit dem Hochschulpreis w&amp;uuml;rdigen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r und Koordinator der Bundesregierung f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr und Logistik. Neben guten Facharbeitern brauche die deutsche Logistikbranche auch exzellent ausgebildete akademische Fachkr&amp;auml;fte, so Scheuer. Die Verleihung des Preises soll dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad der Studieng&amp;auml;nge im Bereich Logistik zu erh&amp;ouml;hen und so Jugendliche motivieren, sich f&amp;uuml;r ein Studium mit diesem Schwerpunkt zu entscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum 29.12.2012 kann sich jede staatliche oder anerkannte staatliche deutsche Hochschule, die einen Studiengang mit logistischem Schwerpunkt anbietet um den Hochschulpreis bewerben. Die Bewerbungsbedingungen wurden gemeinsam von Vertretern des Bundes, der Gewerkschaften, der Wirtschaft und der Verb&amp;auml;nde erarbeitet. Sie sind auf der &lt;a href=&amp;quot;http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/hochschulpreis-gueterverkehr-und-logistik.html&amp;quot;&gt;Homepage des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung&lt;/a&gt; abrufbar. Der Preistr&amp;auml;ger wird von einer Jury ausgew&amp;auml;hlt und im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz G&amp;uuml;terverkehr und Logistik im Fr&amp;uuml;hjahr 2013 geehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>KEP-Markt w&#xe4;chst weiter</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. Im Jahr 2011 ist der europ&amp;auml;ische Markt f&amp;uuml;r Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) in einem &amp;auml;hnlichen Tempo wie 2010 gewachsen. Diese Entwicklung sowie andere Schl&amp;uuml;sseltrends gehen aus einer KEP-Markt-Studie hervor, die am vergangenen Mittwoch von der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney in D&amp;uuml;sseldorf vorgelegt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach zeigen sowohl der heimische als auch der internationale Markt weiterhin steigende Wachstumsraten, wobei das internationale Segment schneller w&amp;auml;chst als der Inlandsmarkt. Die Ums&amp;auml;tze sind wie im Vorjahr um vier Prozent gewachsen und lagen 2011 bei 47,2 Milliarden Euro. Auch die Volumina f&amp;uuml;hrten die Wachstumsrate von 2010 fort und sind 2011 um sechs Prozent auf 5,6 Milliarden Sendungen angestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere die globalen Unternehmen wuchsen in allen Marktsegmenten &amp;uuml;berdurchschnittlich. Die sechs gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten KEP Dienstleister Deutsche Post/ DHL, FedEx, La Poste/DPD, Royal Mail/GLS, TNT und UPS decken mittlerweile 91 Prozent des Marktes f&amp;uuml;r internationale Expresssendungen ab. Dagegen ist das Gewicht der Sendungen geblieben insgesamt stabil. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te zuk&amp;uuml;nftige Herausforderung f&amp;uuml;r alle Anbieter werde, nach Meinung der Experten, nun die Preisgestaltung sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die st&amp;auml;rksten Wachstumsimpulse zeichneten sich besonders in margenschw&amp;auml;cheren Bereichen wie dem B2C- und Standardsegment ab. Zudem wurde das Gesamtwachstum in erster Linie von den internationalen Sendungen getragen, die in der Regel einen h&amp;ouml;heren Umsatz pro Sendung erreichten, erkl&amp;auml;rte Ferdinand Salehi, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Beratungsbereichs Transportation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt haben sich die Wachstumserwartungen f&amp;uuml;r die kommenden Jahre weiter verst&amp;auml;rkt. Die bedeutendste Entwicklung im internationalen KEP-Markt sei im Standardbereich zu erwarten, so Salehi. Das j&amp;auml;hrliche Volumenwachstum im internationalen Standardbereich bis 2014 sch&amp;auml;tzt er auf 7 Prozent ein. F&amp;uuml;r die nationalen M&amp;auml;rkte liegt das voraussichtliche j&amp;auml;hrliche Wachstum im gleichen Zeitraum bei 5 Prozent. Die aufstrebenden M&amp;auml;rkte in Europa (Polen, Russland, Tschechische Republik) werden weiterhin die h&amp;ouml;chsten relativen Wachstumsraten aufweisen, das h&amp;ouml;chste absolute Wachstum erwarten die Experten jedoch in Deutschland. Vor allem der geplante Zusammenschluss von UPS und TNT k&amp;ouml;nnte in diesem Zusammenhang interessant werden, nimmt Salehi an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kurier-, Express- und Paketmarkt-Studie von A.T. Kearney erfasst anhand von &amp;uuml;ber 500 Interviews mit F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften und Experten der Branche sowie Untersuchungen der Unternehmensleistungen die wichtigsten Treiber der Branche in 16 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern. Die Zahlen in der Studie bilden alle in einem Land bezahlten Sendungen ab. Dies kann auch Importsendungen beinhalten. Das H&amp;ouml;chstgewicht von Sendungen liegt bei 2.500 Kilogramm.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neuerlass von StVO und Bu&#xdf;geldkatalog-Verordnung</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) arbeitet an einen Neuentwurf der Bu&amp;szlig;geld-Verordnung (BKatV). Der Neuerlass der stra&amp;szlig;enverkehrsrechtlichen Vorschriften werde aufgrund eines Versto&amp;szlig;es gegen das Zitiergebot des Grundgesetzes notwendig, teilte das BMVBS dem Automobilclub von Deutschland (AvD) und anderen Verb&amp;auml;nden mit. Ferner werde im Verkehrsausschuss des Bundesrates bereits im Zustimmungsverfahren &amp;uuml;ber den Entwurf zu einer Neufassung der Stra&amp;szlig;enverkehrsordnung beraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Neuerlass der BKatV soll neben redaktionellen Anpassungen und Anpassungen an die neue StVO, die zum 1. April 2013 in Kraft treten soll, das Verwarngeld wegen &amp;Uuml;bertretungen von LKW-Fahrverboten erh&amp;ouml;ht werden. Auch das Missachten von Einfahrverboten soll teurer werden. Statt wie bisher mit 20 Euro, sollen Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen das Einfahrverbot f&amp;uuml;r Lkw &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen mit 75 Euro geahndet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Bernd_Juergens-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title> Lkw-Pannenstatistik im ersten Halbjahr 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Laichingen. Mit einem H&amp;ouml;chstwert von 31,8 Prozent stehen Elektrik-Defekte im ersten Halbjahr 2012 wieder auf Platz Eins der, vom ADAC TruckService ver&amp;ouml;ffentlichten, Lkw-Pannenstatistik. Damit setzt sich ein Langzeittrend fort: Zwangspausen aufgrund von Elektrik- und Elektronikproblemen haben &amp;uuml;ber die Jahre insgesamt zugenommen und bereits von 2008 bis 2010 die Statistik angef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorjahr mussten Lkw-Fahrer zum ersten Mal seit 2007 am h&amp;auml;ufigsten aufgrund von Reifensch&amp;auml;den die Pannenhotline anrufen (31,6 Prozent). Im ersten Halbjahr 2012 fielen Reifensch&amp;auml;den dagegen als Pannenursache mit 25,7 Prozent signifikant ab, auf das Niveau von 2008. Dies stehe damit in Zusammenhang, so der ADAC, dass die in der letzten Wirtschaftskrise als  &amp;bdquo;Ersatz&amp;quot; genutzten Reifen von zweitweise stillgelegten Fahrzeugen nun aufgebraucht seien und durch neue Servicepakete und Reifen ersetzt wurden. Damit sei die Anf&amp;auml;lligkeit der Reifen wieder sp&amp;uuml;rbar zur&amp;uuml;ckgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Motorprobleme treten in der aktuellen Statistik erstmals &amp;ouml;fter als Reifensch&amp;auml;den auf und verweisen diese auf den dritten Platz. Streikende Einspritzanlagen oder defekte Turbolader verzeichnen mit einem Anstieg um 5,5 Prozentpunkte auch das st&amp;auml;rkste Wachstum aller Pannenarten im Vergleich zu 2011. Sie erreichen mit dem h&amp;ouml;chsten je gemessenen Wert f&amp;uuml;r derlei Pannen (26,2 Prozent) Rang zwei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pannenstatistik zeige, dass die wachsende Komplexit&amp;auml;t von Motor- und Elektronik-Komponenten eine vermehrte St&amp;ouml;rungsanf&amp;auml;lligkeit mit sich bringe, erkl&amp;auml;rt Werner Renz, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des ADAC TruckService. Daher setze der ADAC bei der Pannenhilfe auf moderne Diagnosesysteme, die mit Lkw-Typen aller Hersteller kommunizieren k&amp;ouml;nnten. &lt;br /&gt;Die deutliche Verschiebung der h&amp;auml;ufigsten Pannenarten im Vergleich zu 2011 belegt aus Sicht des ADAC TruckService, dass f&amp;uuml;r Spediteure und Flottenbetreiber die Pannenkosten immer schwieriger zu kalkulieren sind. Im Jahr 2011 hat die ADAC TruckService GmbH &amp;amp; Co. KG europaweit insgesamt rund 111.000 Pannenhilfeeins&amp;auml;tze abgewickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;ADAC e.V.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Russland wird WTO-Mitglied</title>
                <description>&lt;p&gt;Nach 18-j&amp;auml;hrigen Verhandlungen ist RusslandMittwoch der Welthandelsorganisation (World Trade Organisation, WTO) als 156. Mitglied beigetreten. Dieser Beitritt ist f&amp;uuml;r die EU von besonderer Bedeutung, da die sie der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Handelspartner Russlands ist. Umgekehrt pflegt auch Russland enge Handelsbeziehungen mit der EU. Erstmals werden beide Seiten beim bilateralen Handel den multilateralen Regeln und Verpflichtungen unterliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der WTO-Beitritt wird die Bedingungen f&amp;uuml;r den Handel und die Investitionst&amp;auml;tigkeit zwischen Russland und der Europ&amp;auml;ischen Union verbessern. Nach Russland f&amp;uuml;hrt die EU haupts&amp;auml;chlich Kraftfahrzeuge (7 Mrd. EUR), Arzneimittel (6 Mrd. EUR), Autoteile (3,5 Mrd. EUR), Telefone und Bauteile (2,5 Mrd. EUR) sowie Zugmaschinen (1 Mrd. EUR) aus. Die EU importiert aus Russland haupts&amp;auml;chlich Rohstoffe. Die wichtigsten Einfuhrg&amp;uuml;ter sind Erd&amp;ouml;l (roh oder raffiniert, 130 Mrd. EUR) und Gas (24 Mrd. EUR). Aufgrund des WTO-Beitritts wird Russland unter anderem seine Einfuhrz&amp;ouml;lle senken, seine Ausfuhrz&amp;ouml;lle begrenzen und Dienstleistern aus der EU besseren Marktzugang gew&amp;auml;hren. Zudem wird das Land die Regelungen und Verfahren auf vielen Feldern erleichtern, die f&amp;uuml;r die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen von Belang sind. Von besonderer Bedeutung sind die Regelung von Zollverfahren, die Anwendung gesundheitlicher und gesundheitspolizeilicher Ma&amp;szlig;nahmen, technische Normen sowie der Schutz des geistigen Eigentums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten Ver&amp;auml;nderungen aufgrund des russischen WTO-Beitritts betreffen Marktzugangsverbesserungen f&amp;uuml;r Waren und Dienstleistungen. Die Einfuhrz&amp;ouml;lle auf Waren werden von derzeit durchschnittlich 10 % auf durchschnittlich 7,8 % sinken. In einigen bedeutenden Wirtschaftszweigen, z. B. in der Automobilindustrie, werden die Z&amp;ouml;lle st&amp;auml;rker gesenkt (von derzeit 30 % auf 25 % und nach 7 Jahren auf 15 %). Sch&amp;auml;tzungen zufolge werden die EU-Exporteure aufgrund der Zollsenkungen insgesamt 2,5 Mrd. EUR pro Jahr an Einfuhrz&amp;ouml;llen einsparen. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden die niedrigeren Z&amp;ouml;lle dazu f&amp;uuml;hren, dass die EU pro Jahr Waren im Wert von sch&amp;auml;tzungsweise 3,9 Mrd. EUR zus&amp;auml;tzlich nach Russland ausf&amp;uuml;hren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; World Trade Organization 2012&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Mehr Verkehrsunf&#xe4;lle, aber weniger Tote im ersten Halbjahr 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Wiesbaden. Seit M&amp;auml;rz dieses Jahres geht die Zahl der Get&amp;ouml;teten im Stra&amp;szlig;enverkehr wieder zur&amp;uuml;ck. Dadurch hat sich nach vorl&amp;auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im ersten Halbjahr 2012 die Zahl der Todesopfer gegen&amp;uuml;ber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent verringert. Besonders stark gingen &amp;ndash; nach bereits vorliegenden Daten aus den ersten f&amp;uuml;nf Monaten 2012 &amp;ndash; die Zahlen der get&amp;ouml;teten Fahrer und Mitfahrer auf Motorr&amp;auml;dern und der t&amp;ouml;dlich verungl&amp;uuml;ckten Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt 1.693 Menschen verloren in den ersten sechs Monaten 2012 ihr Leben auf deutschen Stra&amp;szlig;en, das waren 126 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Verletzten hat allerdings gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr leicht zugenommen, und zwar um 0,7 Prozent auf rund 184.500.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch registrierte die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Unf&amp;auml;lle als im ersten Halbjahr 2011. Mit einer Gesamtzahl von rund 1,16 Millionen stieg die Zahl der Unf&amp;auml;lle in diesem Zeitraum um 2,7 Prozent an. Bei rund 1,02 Millionen dieser Unf&amp;auml;lle blieb es bei Sachsch&amp;auml;den (+ 3,0 Prozent). Bei etwa 144 000 Unf&amp;auml;llen (+ 0,6 Prozent) kamen Personen zu Schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb der Bundesl&amp;auml;nder war die Entwicklung unterschiedlich: In elf Bundesl&amp;auml;ndern waren von Januar bis Juni 2012 weniger Todesopfer zu beklagen als im Vorjahr. Am st&amp;auml;rksten war der R&amp;uuml;ckgang im Saarland; hier hat sich die Zahl der Unfalltoten von 24 auf 13 Personen fast halbiert. In Mecklenburg-Vorpommern war es &amp;auml;hnlich mit 31 Get&amp;ouml;teten weniger als im ersten Halbjahr 2011. In vier L&amp;auml;ndern gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Tote im Stra&amp;szlig;enverkehr: Besonders betroffen hiervon war Rheinland-Pfalz mit 22 Verkehrstoten mehr als im Vorjahreszeitraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Monat Juni 2012 erfasste die Polizei in Deutschland rund 201.700 Stra&amp;szlig;enverkehrsunf&amp;auml;lle, 4,1 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Bei rund 28.700 Unf&amp;auml;llen mit Personenschaden (&amp;ndash; 0,5 Prozent) wurden 326 Menschen t&amp;ouml;dlich verletzt, 26 Personen weniger als im Juni 2011. Die Zahl der Verletzten ist um 1,7 Prozent auf etwa 36.000 zur&amp;uuml;ck-gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; flughoernchen-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Optimale Ladungssicherung f&#xfc;r noch mehr Verkehrssicherheit</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) laden auf der 64. IAA Nutzfahrzeuge am 21. September 2012 zum Symposium &amp;quot;Ladungssicherung: Aus der Praxis f&amp;uuml;r die Praxis&amp;quot;. Ziel der Veranstaltung ist es, durch optimale Ladungssicherung f&amp;uuml;r noch mehr Sicherheit im Stra&amp;szlig;enverkehr zu sorgen. Experten und Praktiker stellen neue Methoden und technische Innovationen vor, mit deren Hilfe G&amp;uuml;ter und Waren noch besser auf Lkw-Ladefl&amp;auml;chen gesichert werden k&amp;ouml;nnen. Auf dem Symposium werden neueste Entwicklungen der Ladungssicherung aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt und in einer praktischen Demonstration auf dem Messegel&amp;auml;nde gezeigt. Neben einem Vertreter der Polizei, sprechen Experten der Berufsgenossenschaft, der Technischen &amp;Uuml;berwachung, der Wissenschaft sowie Fachleute aus dem Transportgewerbe und der Automobilindustrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden sowohl die theoretischen und rechtlichen Aspekte zum Thema Ladungssicherung, als auch praktische Anwendungsbeispiele im Fokus des Symposiums stehen. Referenten sind unter anderem Wolfgang Neumann, 1. Vorsitzender des Europ&amp;auml;ischen Sachverst&amp;auml;ndigenverbands f&amp;uuml;r Ladungssicherung und Transportsicherheit, Karl-Heinz Jubt von der Berufsgenossenschaft f&amp;uuml;r Transport und Verkehrswirtschaft und Polizeihauptkommissar Holger Lemmer vom Institut f&amp;uuml;r Aus- und Fortbildung der Polizei Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss k&amp;ouml;nnen sich die Teilnehmer sich die Ladungssicherung von Altpapierballen auf dem Messegel&amp;auml;nde vorf&amp;uuml;hren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Symposium findet am Freitag, 21. September, 10.00 bis 14.00 Uhr, im Convention Center, Saal 2, Messegel&amp;auml;nde Hannover, statt. Die Teilnahme an der Fachveranstaltung ist kostenfrei. Die 64. IAA Nutzfahrzeuge wird vom VDA veranstaltet und &amp;ouml;ffnet vom 20. bis 27. September 2012 ihre Tore. Sie steht unter dem Motto &amp;quot;Nutzfahrzeuge: Motor der Zukunft&amp;quot; und findet zum zehnten Mal in Hannover statt. Bis jetzt haben sich &amp;uuml;ber 1.800 Aussteller aus 46 L&amp;auml;ndern angemeldet. Neben zahlreichen Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren der Aussteller gibt es rund 40 Fachveranstaltungen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Weiterhin d&#xe4;nische Lang-Lkw in Schleswig-Holstein</title>
                <description>&lt;p&gt;Der d&amp;auml;nische Transportminister setzt sich f&amp;uuml;r eine Weiterf&amp;uuml;hrung des Lang-Lkw Feldversuchs in Schleswig-Holstein ein. Der von der schleswig-holsteinischen Regierung geplante Abbruch des Versuchs hat ebenfalls Auswirkungen auf den grenz&amp;uuml;berschreitenden Lang-Lkw-G&amp;uuml;terverkehr zwischen D&amp;auml;nemark und Deutschland. Bei ihrem gestrigen Treffen in Tondern anl&amp;auml;sslich der Sitzung der Deutsch-D&amp;auml;nischen Verkehrskommission riefen der d&amp;auml;nische Transportminister Henrik Dam Kristensen und der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) zu mehr Sachlichkeit auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber die Fakten herrsche Einigkeit zwischen beiden L&amp;auml;ndern, sagte Landesverkehrsminister Meyer. Die Feldversuche in beiden L&amp;auml;ndern verlaufen jeweils auf einem so genannten &amp;bdquo;Positivnetz&amp;ldquo; ausgew&amp;auml;hlter Stra&amp;szlig;en, aber das zul&amp;auml;ssige Gesamtgewicht sei mit 60 Tonnen in D&amp;auml;nemark h&amp;ouml;her als in Deutschland, wo die H&amp;ouml;chstgrenze bei  40 Tonnen bzw. 44 Tonnen im kombinierten Verkehr liege. Au&amp;szlig;erdem seien die technischen Anforderungen an die Fahrzeugkombinationen in beiden L&amp;auml;ndern unterschiedlich. Mayer erkl&amp;auml;rte, dass 60 Tonnen schwere d&amp;auml;nische Lkw in Deutschland im Rahmen des Feldversuchs weder vor noch nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein fahren durften. D&amp;auml;nische Lkw, die die Voraussetzungen der vom Bundesverkehrsministerium erlassenen Ausnahmeverordnung erf&amp;uuml;llen, durften und d&amp;uuml;rfen allerdings auf dem Positivnetz in Schleswig-Holstein fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der d&amp;auml;nische Transportminister Henrik Dam Kirstensen zeigte sich erfreut &amp;uuml;ber die Fortf&amp;uuml;hrung des Feldversuchs. Er hoffe, dass mehr d&amp;auml;nische Transportunternehmen ebenfalls die Gelegenheit zur Teilnahme ergreifen. Das bedinge selbstverst&amp;auml;ndlich, dass die d&amp;auml;nischen Lkw die technischen Vorgaben in Deutschland erf&amp;uuml;llten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Minister begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten in diesem Zusammenhang eine, im Juni &amp;uuml;berarbeitete, EU-Richtlinie: Diese erm&amp;ouml;glicht den grenz&amp;uuml;berschreitenden Verkehr, solange die Anforderungen des Feldversuchs in dem jeweiligen EU-Mitgliedsstaat erf&amp;uuml;llt werden, in das gefahren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;bloomus &amp;ndash;Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>In Deutschland und D&#xe4;nemark sind Lkw-Pannen am schnellsten behoben</title>
                <description>&lt;p&gt;Laichingen. In Europa stehen Lkw im Pannenfall immer k&amp;uuml;rzer: Im Durchschnitt dauert es derzeit 2 Stunden und 48 Minuten, bis ein Lkw nach einer Panne wieder weiterfahren kann. Im Vergleich zum Jahr 2007 entspricht das einer Verbesserung um 12 Minuten oder 7 Prozent. Dies hat eine Auswertung des ADAC TruckService und der europ&amp;auml;ischen Serviceorganisation Europe Net basierend auf aktuellen Servicedaten, ergeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der europaweite Vergleich zeigt: Am schnellsten werden Pannen in Deutschland behoben. Hier stehen die R&amp;auml;der nur 2 Stunden und 10 Minuten still. &amp;bdquo;In den letzten f&amp;uuml;nf Jahren konnten wir durch den Ausbau unseres engen Servicenetzwerkes die Standzeiten in Deutschland um 15 Prozent reduzieren&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Werner Renz, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des ADAC TruckService. Europe Net, die europ&amp;auml;ische Partnerorganisation, &amp;uuml;bernimmt mit ihren 13 Netzwerkpartnern und einer dichten Serviceorganisation von rund 4.500 Werkst&amp;auml;tten die Abwicklung von Pannen im europ&amp;auml;ischen Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In D&amp;auml;nemark und Gro&amp;szlig;britannien stehen Lkw im Pannenfall rund zweieinhalb Stunden, in &amp;Ouml;sterreich ist eine Weiterfahrt nach durchschnittlich 2 Stunden und 45 Minuten m&amp;ouml;glich. Die franz&amp;ouml;sichen Fahrer m&amp;uuml;ssen sich nur rund 5 Minuten l&amp;auml;nger gedulden. In den Niederlanden sowie in Italien und Spanien ist ein Lkw nach drei Stunden wieder fit f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;e. In Polen und Tschechien nimmt die Behebung einer Panne im Mittel dreieinhalb Stunden ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Separat wurden erstmals auch die durchschnittlichen Standzeiten im Baltikum sowie in S&amp;uuml;dosteuropa ermittelt: Brummi-Fahrer stehen hier im Pannenfall derzeit rund 4 Stunden und 30 Minuten. &amp;bdquo;In diesen M&amp;auml;rkten m&amp;ouml;chten wir zuk&amp;uuml;nftig den Ausbau unseres Servicenetzes weiter voran treiben, um Fahrern und Speditionen auch hier eine schnelle und optimale Versorgung im Pannenfall zu gew&amp;auml;hrleisten&amp;ldquo;, so Rainer Tuppinger, Vorstandsmitglied von Europe Net. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Standzeiten bei einer Panne kontinuierlich zu verringern, geh&amp;ouml;ren Diagnoseger&amp;auml;te f&amp;uuml;r alle Herstellermarken seit Jahren zur Standardausr&amp;uuml;stung der Servicepartner. Diese erm&amp;ouml;glichen bereits am Pannenort den schnellen Zugriff auf die Fahrzeugelektronik, sodass Fehler dadurch schneller analysiert und behoben werden k&amp;ouml;nnen. In Deutschland kommen diese bei rund zwei Dritteln aller Pannen zum Einsatz, was im europ&amp;auml;ischen Vergleich zu deutlich geringeren Standzeiten f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;ADAC e.V.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Feldversuch f&#xfc;r Fahrzeugkommunikation startet in Hessen</title>
                <description>&lt;p&gt;Nach gut dreij&amp;auml;hriger Vorbereitungszeit ist in Hessen einer der weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Feldversuche f&amp;uuml;r Telematiksysteme, das Forschungsprojekt &lt;a href=&amp;quot;http://www.simtd.de&amp;quot;&gt;simTD&lt;/a&gt; (Sichere Intelligente Mobilit&amp;auml;t - Testfeld Deutschland), gestartet.&lt;br /&gt;Rund 120 Fahrzeuge sollen im Gro&amp;szlig;raum Frankfurt am Main sechs Monate lang realit&amp;auml;tsnahe Verkehrsszenarien erproben. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und umfassende Erprobung von Technologien, mit denen Fahrzeuge untereinander und mit den Verkehrszentralen der Stra&amp;szlig;enbetreiber Daten austauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; So werden Autofahrer beispielsweise &amp;uuml;ber Gefahrenbremsungen vorausfahrender Wagen informiert, &amp;uuml;ber Hindernisse auf der Stra&amp;szlig;e, &amp;uuml;ber die Verkehrslage an der n&amp;auml;chsten Baustelle oder &amp;uuml;ber die optimale Geschwindigkeit, um die n&amp;auml;chste Ampel bei Gr&amp;uuml;n zu erreichen. Gleichzeitig speisen die Fahrzeuge ihre Daten anonymisiert in die Verkehrszentralen ein, die dadurch ein noch umfassenderes, aktuelleres und pr&amp;auml;ziseres Bild der Verkehrslage errechnen k&amp;ouml;nnen. Hessen Mobil hat zu diesem Zweck neben &amp;uuml;ber 100 stra&amp;szlig;enseitigen Kommunikationseinrichtungen im Versuchsgebiet auch die simTD-Versuchszentrale im DRIVE-Center Hessen aufgebaut. Dort laufen k&amp;uuml;nftig alle Verkehrsinformationen ein, die durch simTD-Fahrzeuge generiert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich liefern die Verkehrszentrale Hessen (VZH) sowie die Integrierte Gesamtverkehrs-Leitzentrale (IGLZ) der Stadt Frankfurt am Main aktuelle Verkehrslagedaten aus ihren umfangreichen Bestandssystemen als Grundlage f&amp;uuml;r die wissenschaftliche Bewertung des Feldversuchs. Besonders die Faktoren Nutzerakzeptanz, Fahr- und Verkehrssicherheit sowie Fahr- und Verkehrseffizienz &amp;ndash; das hei&amp;szlig;t der Fahrer, seine Reaktionen und die Folgen auf das Verkehrsgeschehen &amp;ndash; stehen dabei im Fokus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.simtd.de&amp;quot;&gt;simTD&lt;/a&gt; ist ein Gemeinschaftsprojekt deutscher Autohersteller, Zulieferer, Kommunikationsunternehmen und Forschungsinstitute sowie der &amp;ouml;ffentlichen Hand. Mit Hessen Mobil und der Stadt Frankfurt am Main sind zwei f&amp;uuml;hrende Stra&amp;szlig;enbetreiber im Bereich Telematik beteiligt. Gef&amp;ouml;rdert und unterst&amp;uuml;tzt wird das Projekt durch die Bundesministerien f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bildung und Forschung (BMBF), Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie durch das Land Hessen, den Verband der Automobilindustrie e.V. und das Car 2 Car Communication Consortium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: @Frank T&amp;auml;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Maut auf Bundesstra&#xdf;en bringt 800.000 € in nur zwei Tagen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Lkw-Maut auf Bundesstra&amp;szlig;en hat nach Informationen der Bild am Sonntag (BamS) innerhalb der ersten beiden Tage nach Einf&amp;uuml;hrung bereits 800.000 Euro eingebracht. Insgesamt w&amp;uuml;rden j&amp;auml;hrlich zus&amp;auml;tzliche 110 Millionen Euro erwartet, berichtete die Zeitung weiter. Bislang sei die Mautgeb&amp;uuml;hr von den meisten Lkw-Fahrern gezahlt worden, erkl&amp;auml;rte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gegen&amp;uuml;ber BamS. Gegen s&amp;auml;umige Zahler solle mit Mautblitzern vorgegangen werden, so der Minister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem 1. August 2012 gilt die Lkw-Maut auch f&amp;uuml;r ausgew&amp;auml;hlte Bundesstra&amp;szlig;en. Auf insgesamt 1135 Stra&amp;szlig;enkilometern wird f&amp;uuml;r Fahrzeuge &amp;uuml;ber 12 Tonnen zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht die zus&amp;auml;tzliche Geb&amp;uuml;hr f&amp;auml;llig. Die H&amp;ouml;he der Geb&amp;uuml;hr betr&amp;auml;gt durchschnittlich 17 Cent pro Kilometer. Die genaue H&amp;ouml;he richtet sich nach Schadstoffklasse und Achsenzahl eines Fahrzeugs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;LE image - Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>IAA Nutzfahrzeuge findet bis 2020 in Hannover statt</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin/Hannover. Die IAA Nutzfahrzeuge &amp;ndash; weltweit die wichtigste Messe f&amp;uuml;r Transport, Logistik und Mobilit&amp;auml;t &amp;ndash; wird auch k&amp;uuml;nftig am Messestandort Hannover stattfinden. Der Verband der Automobilindustrie (VDA), Ausrichter und Organisator der Internationalen Automobil-Ausstellung Nutzfahrzeuge, und die Deutsche Messe AG, Hannover, haben vertraglich vereinbart, dass die IAA Nutzfahrzeuge auch in den kommenden Jahren auf dem Messegel&amp;auml;nde Hannover durchgef&amp;uuml;hrt wird. Dies teilten VDA und Deutsche Messe am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser langfristige Vertragsabschluss zwischen dem VDA und der Deutschen Messe AG verschaffe den Ausstellern Planungssicherheit, sagt VDA-Pr&amp;auml;sident Matthias Wissmann. &amp;bdquo;Beide Seiten hatten von vornherein ein gemeinsames Ziel&amp;ldquo;, betonte Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, &amp;bdquo;die IAA Nutzfahrzeuge in ihrer f&amp;uuml;hrenden Position als Weltleitmesse ihrer Branche und zum Wohle des Automobilstandortes Deutschland weiter auszubauen.&amp;ldquo; Die Verl&amp;auml;ngerung des Vertrages f&amp;uuml;r die IAA Nutzfahrzeuge sei ein starkes Bekenntnis des VDA zum Standort Hannover.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Seit 1992 findet die IAA Nutzfahrzeuge alle zwei Jahre in Hannover statt. Nur einmal gab es eine Ausnahme: Im Jahr 2000, als die Expo in Hannover stattfand, wurde die IAA Nutzfahrzeuge in Frankfurt am Main durchgef&amp;uuml;hrt. In diesem Jahr findet die 64. IAA Nutzfahrzeuge vom 20. bis 27. September 2012.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Statistik: Weniger „Idiotentests“ in 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Zahl der durchgef&amp;uuml;hrten Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen (MPU) zur Fahreignung ist im vergangenen Jahr gesunken. Das teilt die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen (BASt) mit. Insgesamt wurden demnach 99.265 Begutachtungen durchgef&amp;uuml;hrt, zwei Prozent weniger als ein Jahr zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abw&amp;auml;rtstrend der MPU ergibt sich insbesondere aus dem rund vierprozentigen R&amp;uuml;ckgang der Verdachtsf&amp;auml;lle von Alkoholmissbrauch. Dennoch ist Alkohol nach wie vor mit insgesamt 51.596 Untersuchungen Hauptanlass f&amp;uuml;r eine MPU. Begutachtungen nach Einnahme von Bet&amp;auml;ubungsmitteln oder Medikamenten sind mit 20.142 &amp;bdquo;Idiotentests&amp;ldquo; im Vergleich zum Vorjahr, entgegen des ansonsten r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Trends, geringf&amp;uuml;gig angestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;55 Prozent der untersuchten Personen wurden als &amp;bdquo;geeignet&amp;ldquo; eingestuft, das hei&amp;szlig;t, sie durften ihren F&amp;uuml;hrerschein behalten (ein Prozent mehr als im Vorjahr), gut sieben Prozent gegen&amp;uuml;ber elf Prozent in 2010 waren &amp;bdquo;nachschulungsf&amp;auml;hig&amp;ldquo;. Die Zahl der f&amp;uuml;r &amp;bdquo;ungeeignet&amp;ldquo; befundenen Fahrer stieg dagegen um 2,5 Prozent an, auf insgesamt 37,5 Prozent.&lt;br /&gt;Das MPU-Gutachten bietet der Stra&amp;szlig;enverkehrsbeh&amp;ouml;rde die psychologische und medizinische Grundlage f&amp;uuml;r die Entscheidung, ob einer Person die Fahrerlaubnis zugesprochen wird oder nicht. Wird die Fahrerlaubnis nicht zugesprochen, kann der Betroffene diese nach einem festgesetzten Zeitraum erneut beantragen. Bei spezifischen Anlassgruppen kann er aufgrund des MPU-Gutachtens auch als nachschulungsf&amp;auml;hig eingestuft werden und nach der Teilnahme an entsprechenden Kursen die Fahreignung wiedererlangen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>500 Millionen Euro f&#xfc;r italienische Autobahn</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Investitionsbank (EIB) gew&amp;auml;hrt der Autobahngesellschaft Autostrade per l&amp;rsquo;Italia, einer 100%igen Tochter der b&amp;ouml;rsennotierten Atlantia, ein Darlehen von 500 Millionen Euro. Die erste Tranche von 250 Millionen Euro wurde gestern in Rom unterzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Bauma&amp;szlig;nahmen soll vor allem die mautpflichtige A1 zwischen Florenz und Bologna, auf dem 17 km langen Abschnitt zwischen Florenz-Nord und Barberino del Mugello im toskanischen Apennin ausgebaut werden. Die A1 ist Italiens wichtigste Autobahn und Teil der transeurop&amp;auml;ischen Verkehrsnetze (TEN-V), die l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Stra&amp;szlig;ennetze von europ&amp;auml;ischem Interesse umfassen. Neben der Modernisierung und Verbreiterung vorhandener Autobahnabschnitte, ist auch der Bau neuer Teilst&amp;uuml;cke vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauma&amp;szlig;nahmen d&amp;uuml;rften, nach Ansicht der EIB, die h&amp;auml;ufigen Staus im Norden von Florenz reduzieren, den Verkehr auf der Apennin-Strecke der A1 beschleunigen und einen positiven Umwelt- und Besch&amp;auml;ftigungseffekt bewirken. Das Vorhaben entspricht damit den von der EU-Kommission festgelegten und von der EIB umgesetzten Zielen f&amp;uuml;r die Infrastrukturf&amp;ouml;rderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EIB hat bereits zahlreiche Darlehen f&amp;uuml;r den Ausbau des italienischen Autobahnnetzes gew&amp;auml;hrt. Das heute bekanntgegebene Darlehen ist das vierte f&amp;uuml;r die Autobahn Florenz-Bologna.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Europ&amp;auml;ische Investitionsbank 2012&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>ADAC kritisiert Umsetzung der Alkoholtester-Pflicht in Frankreich</title>
                <description>&lt;p&gt;Seit dem 1. Juli sind in Frankreich Einweg-Alkoholtester im Auto Pflicht, auch f&amp;uuml;r Urlauber. Da die deutschen Hersteller diese teilweise noch nicht nach der vorgeschriebenen franz&amp;ouml;sischen Norm (NF) produzieren k&amp;ouml;nnen, ist es derzeit kaum m&amp;ouml;glich, die R&amp;ouml;hrchen in Deutschland zu erwerben. Selbst in Frankreich sind die Tester fast &amp;uuml;berall ausverkauft. Nach Ansicht des ADAC sollte die franz&amp;ouml;sische Regierung f&amp;uuml;r mehr Klarheit sorgen und gegebenenfalls auch Alkoholtester ohne franz&amp;ouml;sische Norm zulassen. Der Automobil-Club hat deshalb in einem Schreiben an die franz&amp;ouml;sische Botschaft eine praxistauglichere L&amp;ouml;sung gefordert und dr&amp;auml;ngt auf die Anerkennung von den in Deutschland erh&amp;auml;ltlichen Alkoholtestern, die nicht der franz&amp;ouml;sischen Norm entsprechen. Nur so kann sichergestellt sein, dass auch jeder Urlauber, der durch oder nach Frankreich f&amp;auml;hrt, einen vorgeschriebenen Tester im Fahrzeug mitf&amp;uuml;hren kann. Andernfalls droht ab 1. November ein Bu&amp;szlig;geld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Zuverl&amp;auml;ssigkeit und Genauigkeit der Einwegtester zweifelt der ADAC nach einem Test verschiedener Modelle an. Die f&amp;uuml;r den Versuch in Apotheken und per Internet gekauften R&amp;ouml;hrchen kamen bei den zehn Testpersonen in den meisten F&amp;auml;llen immer auf einen Wert von ungef&amp;auml;hr 0,5 Promille &amp;ndash; auch wenn geeichte Polizeimessger&amp;auml;te einen niedrigeren oder h&amp;ouml;heren Wert ermittelten. Damit zeigen die R&amp;ouml;hrchen dem Nutzer lediglich, dass Alkohol konsumiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus haben Umweltsch&amp;uuml;tzer berichtet, dass die Tester krebserregende Stoffe wie Kaliumdichromat enthalten. Die R&amp;ouml;hrchen sollten deshalb sicherheitshalber vor allem f&amp;uuml;r Kinder unzug&amp;auml;nglich (z.B. im Kofferraum) transportiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild:&amp;copy; ADAC e.V.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gro&#xdf;handel: Stabiles erstes Halbjahr</title>
                <description>&lt;p&gt;Wiesbaden. Die deutschen Gro&amp;szlig;handelsunternehmen haben im zweiten Quartal 2012, nach vorl&amp;auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), nominal 0,6 Prozent und real 0,1 Prozent mehr umgesetzt als im zweiten Quartal 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;handel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen steigerte im zweiten Quartal 2012 seinen Umsatz nominal um 0,2 Prozent und real um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Umsatzzahlen dieser Warengruppen gelten auch als Indikator f&amp;uuml;r die Industrieproduktion und den Export. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gro&amp;szlig;handel mit Konsumg&amp;uuml;tern lagen die Ums&amp;auml;tze von April bis Juni 2012 nur nominal mit einem Plus von 1,2 Prozent &amp;uuml;ber denen des zweiten Quartals 2011, real waren die Ums&amp;auml;tze gleichbleibend zum Vorjahreszeitraum. Im Monat Juni 2012 wurde im Gro&amp;szlig;handel nominal 4,2 Prozent und real 4,0 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres umgesetzt. Im gesamten ersten Halbjahr 2012 setzten die deutschen Gro&amp;szlig;handelsunternehmen nominal 2,0 Prozent und real 1,0 Prozent mehr um als im ersten Halbjahr 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen (BGA) zeigte sich mit den Ergebnissen des ersten Halbjahres zufrieden. &amp;bdquo;Der deutsche Gro&amp;szlig;handel behauptet sich als robuster Wirtschaftsfaktor. Auch wenn Signale einer Abk&amp;uuml;hlung zu versp&amp;uuml;ren sind, blicken die Unternehmen weiterhin auf eine tendenziell aufw&amp;auml;rtsgerichtete Umsatzentwicklung&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Anton F. B&amp;ouml;rner, Pr&amp;auml;sident des BGA. Damit dies so bleibe, sieht der BGA jedoch auch die Politik in der Verantwortung. Diese m&amp;uuml;sse alles daran setzen, dass die Schuldenkrise &amp;uuml;berwunden werde. &amp;bdquo;Die deutsche Wirtschaft hat sich in dem zunehmend schwierigen Umfeld bislang gut behaupten k&amp;ouml;nnen und erweist sich somit als ein Stabilit&amp;auml;tsanker im internationalen und europ&amp;auml;ischen Umfeld. Wir unterst&amp;uuml;tzen daher die Politik darin, auf stabile Haushalte und eine Fortsetzung des Abbaus von Schulden nicht nur in Deutschland zu dringen&amp;ldquo;, so B&amp;ouml;rner abschlie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy; Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen (BGA)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BGL: Endverbraucher m&#xfc;ssen h&#xf6;here Mautkosten mittragen</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. kritisiert die Mauterhebung auf autobahn&amp;auml;hnlichen Bundesstra&amp;szlig;en in Deutschland. Der BGL geht davon aus, dass die Bundestra&amp;szlig;enmaut das Transportgewerbe mit bis zu 150 Mio. Euro zus&amp;auml;tzlich pro Jahr belasten wird. F&amp;uuml;r einzelne Betriebe bedeute dies, je nach geographischer Lage des eigenen Firmenstandorts und der Kunden, eine Kostensteigerung von bis zu 2 Prozent. Das entspreche einem Mehrkostenaufwand von mehreren 100.000 Euro f&amp;uuml;r die betroffenen Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei davon auszugehen, dass die zus&amp;auml;tzlichen Kosten der Transporteure an den Auftraggeber und langfristig auch an den Endverbraucher weitergegeben werden m&amp;uuml;ssten. Dies gef&amp;auml;hrde die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der deutschen Transportbranche, die nicht nur durch h&amp;ouml;here Mautkosten, sondern auch durch die steigenden Dieselpreise  sowie Lohn- und Sozialkosten immer st&amp;auml;rker belastet w&amp;uuml;rden. So werde, laut BGL, der Verdr&amp;auml;ngungswettbewerb von Anbietern aus den EU-Beitrittsl&amp;auml;ndern immer intensiver. Aus Berechnungen das BGL geht hervor, dass die fiskalische Gesamtbelastung des deutschen Gewerbes, einschlie&amp;szlig;lich der Lkw-Maut, mit rund 15 Mrd. Euro etwa drei Mal so hoch liege wie der gesamte Stra&amp;szlig;enbauetat des Bundes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 1. August 2012 wird in Deutschland auch auf mindestens vierspurigen, autobahn&amp;auml;hnlichen Bundesstra&amp;szlig;en eine Mautgeb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r Lkw erhoben. Davon betroffen sind rund 1.100 Kilometer der Bundesstra&amp;szlig;en. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) rechnet mit j&amp;auml;hrlichen Mauteinnahmen von zus&amp;auml;tzlich rund 100 Mio. Euro. Dieses Geld soll komplett in den Stra&amp;szlig;enbauetat des Bundes flie&amp;szlig;en und f&amp;uuml;r die  Instandhaltung  der Verkehrswege in Deutschland eingesetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Italien: Tankstellenbetreiber wollen streiken</title>
                <description>&lt;p&gt;Italien. Die italienischen Tankstellenbetreiber haben f&amp;uuml;r den 4. und  5. August einen landesweiten Streik angek&amp;uuml;ndigt. Angaben des ADAC zufolge wollen die Tankstellenp&amp;auml;chter so gegen die Steuerpolitik der Regierung protestieren. Auch die Selbstbedienungsanlagen sollen in diesem Zeitraum au&amp;szlig;er Betrieb gesetzt werden, das haben die P&amp;auml;chterorganisation und Gewerkschaften entschieden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berufskraftfahrer und Busfahrer oder Urlaubsreisende sollten an diesen zwei Tagen vor Grenz&amp;uuml;bertritt ihren Tank auff&amp;uuml;llen. Wie bereits in fr&amp;uuml;heren F&amp;auml;llen sei laut ADAC davon auszugehen, dass es einen Minimaldienst entlang der Autobahnen geben werde. Eine Liste mit allen ge&amp;ouml;ffneten Tankstellen werde es aber vermutlich nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;babimu - Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BMVBS will Abl&#xe4;ufe an Verladerampen optimieren</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Bundesverkehrsministerium hat eine Studie zum Thema Abfertigungsprozesse an Laderampen in Auftrag gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anhand eines &lt;a href=&amp;quot;http://www.hwh-transport.de/&amp;quot;&gt;Fragebogens &lt;/a&gt;sollen Informationen gesammelt werden, die nach ihrer Auswertung zur Verbesserung der gegenwertigen Laderampensituation dienen sollen. Durchgef&amp;uuml;hrt wird die Analyse von der hwh Gesellschaft f&amp;uuml;r Transport und Unternehmensberatung mbH in Karlsruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Umfrage werden sowohl die Interessen der Verlader als auch die der Transportwirtschaft ber&amp;uuml;cksichtigt. Noch bis Ende August 2012 k&amp;ouml;nnen Betroffene online den Fragebogen ausf&amp;uuml;llen und so dazu beitragen, die Situation an der Laderampe deutschlandweit zu verbessern.&lt;br /&gt;Derzeit gebe es noch zu viele Klagen, sagt der Koordinator f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr und Logistik der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;r beim Bundesverkehrsminister, Andreas Scheuer. Im Interesse der Transporteure, Spediteure, Industrie- und Handelsunternehmen solle nun Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r ein umfassendes Bild brauchen wir jede Meinung, Kenntnis und Erfahrung. Bitte machen Sie mit!&amp;ldquo;, fordert Scheuer die deutschen Transporteure, Spediteure und Verlader auf. &amp;bdquo;In dem Fragebogen werden Optimierungsma&amp;szlig;nahmen vorgestellt. Wir wollen von Ihnen wissen, ob beispielsweise Zeitfenstermanagementsysteme oder andere L&amp;ouml;sungen Verbesserungen erzielen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Probleme sollen anhand der Ergebnisse wissenschaftlich analysiert und Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r verbesserte Abl&amp;auml;ufe an der Rampe auf ihre Umsetzbarkeit hin &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Voraussetzung hierf&amp;uuml;r seien belastbare Aussagen und nat&amp;uuml;rlich eine hohe Teilnehmerquote, so Scheuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein pdf-Ausdruck der Fragen kann auch unter der E-Mail-Adresse leuchtmann@hwh-transport.de angefordert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;th-photo &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BAG-Kontrolle: Jeder f&#xfc;nfte Tacho manipuliert</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr (BAG) hat bei einer Sonderkontrolle Anfang Juli 2012 auf der Autobahn A 8 im Raum Irschenberg eine Sonderkontrolle an analogen und digitalen Tachographen durchgef&amp;uuml;hrt. Von insgesamt 51 kontrollierten Fahrzeugen wurden rund 71 Prozent der Fahrzeuge beanstandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei rund 64 Prozent aller Fahrzeuge stellten die Kontrolleure Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen die  Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten fest. Zwei Fahrzeuge mussten aufgrund schwerwiegender technischer M&amp;auml;ngel unmittelbar am Kontrollort aus dem Verkehr gezogen werden.&lt;br /&gt;Bei elf Fahrzeugen (ca. 22 Prozent) wurden Manipulationen am digitalen Kontrollger&amp;auml;t festgestellt. Hierbei handelte es sich um nicht ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Plombierung des Tachographen, Manipulation durch Einsatz eines Magneten am Sensor und unzul&amp;auml;ssige Ver&amp;auml;nderungen der Einstellungen im digitalen Kontrollger&amp;auml;t. In einem weiteren Fall wurde bei der &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung des Motormanagements ein bestimmter Fehlercode ausgelesen, der auf eine unzul&amp;auml;ssige Beeinflussung des Kontrollger&amp;auml;tes hindeutet. Ursache war eine nicht ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Kalibrierung des Kontrollger&amp;auml;tes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der technischen Untersuchung eines Sattelaufliegers wurde festgestellt, dass an einer Achse die gesamte Bremsanlage vors&amp;auml;tzlich ausgebaut war und an einer weiteren Achse keine Bremsbel&amp;auml;ge mehr vorhanden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das BAG sieht in diesem Ergebnis den Nutzen solcher Sonderkontrollen best&amp;auml;tigt. Es habe sich gezeigt, dass zus&amp;auml;tzliche Kontrollen in diesem Bereich die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer gerade auch in der Urlaubs- und Reisezeit erh&amp;ouml;hten. Daher solle auch in Zukunft verst&amp;auml;rkt in diesem Bereich kontrolliert werden, um Gefahren zu reduzieren und den Wettbewerb zu sch&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; flughoernchen- Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lkw-Maut wird ausgedehnt</title>
                <description>&lt;p&gt;Ab dem 1. August 2012 gilt die Maut f&amp;uuml;r Lkw in Deutschland auch auf vier- und mehrstreifigen Bundesstra&amp;szlig;en auf. Das Bundesverkehrsministerium hat die neue Mautregelung f&amp;uuml;r 84 Abschnitte auf rund 1000 Kilometern Bundesstra&amp;szlig;en mit autobahn&amp;auml;hnlichem Standard beschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zus&amp;auml;tzlichen Mittel aus der erweiterten Mautpflicht sollen zweckgebunden in den Ausbau und den Erhalt der Stra&amp;szlig;eninfrastruktur flie&amp;szlig;en, erkl&amp;auml;rte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: &amp;bdquo;Wir haben so einen klaren Nutzen in Form erh&amp;ouml;hter Investitionen in das Stra&amp;szlig;ennetz.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einheitliche  Mauts&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Bundesstra&amp;szlig;en und Bundesautobahnen sollen das Erhebungssystem nutzerfreundlich und transparent machen. Die rechtlichen Grundlagen wurden mit dem Bundesfernstra&amp;szlig;enmautgesetz bereits am 19. Juli 2011 geschaffen. Mautausweichverkehre werden so weitestgehend verhindert, weil es sich bei den mautpflichtigen Bundesstra&amp;szlig;en zumeist um Zubringerstrecken zu ohnehin mautpflichtigen Bundesautobahnen handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine &amp;Uuml;bersicht der betroffenen Bundesstra&amp;szlig;en ist im elektronischen Bundesanzeiger und unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.mauttabelle.de/maut.html&amp;quot;&gt;www.mauttabelle.de&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht. Auf den Seiten des Bundesamtes f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr ist zus&amp;auml;tzlich eine &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Lkw-Maut/Karte_Lkw-Maut_auf_Bundesstrassen.html;jsessionid=5161BEC5F010EEA3B39242CE3D6E45F3.040?nn=12716&amp;quot;&gt;Karte &lt;/a&gt;der betroffenen Strecken zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>MAN will CO2-Emissionen reduzieren</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Lkw-Hersteller bekennt sich zu einem klaren Ziel: Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen an den MAN-Standorten weltweit um 25 Prozent reduziert werden. Dieses Klimaziel ist Teil der MAN Corporate-Responsibility-Strategie, gab MAN in einer Pressemitteilung bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MAN ist mit seinen beiden Gesch&amp;auml;ftsfeldern Transport und Energie genau auf jene Produkte und Dienstleistungen fokussiert, die den Klimawandel signifikant beeinflussen. Um zu einer Reduktion der globalen CO2-Emissionen beizutragen, wurde nun die neue MAN-Klimastrategie festgelegt. &amp;bdquo;Nur mit eindeutigen und verbindlichen Zielen kann MAN seiner Verantwortung gerecht werden und gleichzeitig die unternehmerischen Chancen nutzen&amp;ldquo;, so Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Sprecher des Vorstands der MAN SE. Effiziente, verbrauchsarme Produktionen und Produkte verminderten die Emissionen und senkten die Kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Klimaziele zu konkretisieren und umzusetzen, hat ein MAN-Expertenteam f&amp;uuml;nf Kerninitiativen entwickelt. Zur CO2-Reduzierung an den Standorten werden unter anderem erneuerbare Energiequellen genutzt und ein umfassendes Energiemanagement eingef&amp;uuml;hrt. Schon jetzt wird beispielsweise im MAN Truck &amp;amp; Bus Werk in Steyr die Abw&amp;auml;rme der Motorentestst&amp;auml;nde genutzt, um die Produktionshallen zu beheizen. Neben der Reduktion von CO2-Emissionen an den eigenen Standorten, spielt f&amp;uuml;r MAN die Positionierung von effizienten Produkten mit geringeren Emissionswerten eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwachung und Steuerung der Umsetzung der gesamten Klimastrategie werden von MAN Kennzahlen definiert, die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig erhoben und kommuniziert werden. Der Corporate-Responsibility-Bericht 2011 von MAN wurde zum ersten Mal vollst&amp;auml;ndig von einer Wirtschaftspr&amp;uuml;fungsgesellschaft gepr&amp;uuml;ft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; MAN SE 2012&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU lehnt TIR-System weiterhin ab</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Union hat sich erneut gegen das TIR-System (Transports Internationaux Routiers) ausgesprochen.  Die Internationale Stra&amp;szlig;entransportunion IRU  hatte bereits zum wiederholten Mal gefordert, das TIR-System in der EU zuzulassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das TIR-Verfahren ist mit &amp;uuml;ber 50 beteiligten L&amp;auml;ndern, das zurzeit einzige internationale Zollversandsystem.  Es erm&amp;ouml;glicht die grenz&amp;uuml;berschreitende Bef&amp;ouml;rderung von Waren unter zollamtlicher &amp;Uuml;berwachung ohne Entrichtung von Z&amp;ouml;llen und anderen &amp;uuml;blichen Abgaben. Das System, das derzeit von der IRU verwaltet wird, k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r viele Transporteure eine b&amp;uuml;rokratische Entlastung sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl jeder Mitgliedstaat der EU eine Vertragspartei des TIR-Abkommens ist, kann das Verfahren in der Europ&amp;auml;ischen Gemeinschaft nur verwendet werden kann, wenn die Bef&amp;ouml;rderung entweder in einem Drittland beginnt oder endet beziehungsweise wenn die Waren zwischen zwei oder mehr Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber das Gebiet eines Drittlandes bef&amp;ouml;rdert werden. Dies liegt daran, dass die Europ&amp;auml;ische Gemeinschaft f&amp;uuml;r die Zwecke des TIR-Verfahrens als ein Gebiet angesehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit gilt in der EU ein dezentrales  gemeinschaftliches zollrechtliches Versandverfahren.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lang Lkw-Feldversuch bekommt neue Strecken</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Positivnetz des Lang-Lkw Feldversuchs ist um mehr als einhundert neue Strecken erweitert worden. Unter anderem darf nun der Hamburger Hafen mit einem Lang-Lkw angefahrenen werden, wie das Bundesverkehrsministerium bekannt gab. Alle neu gemeldeten Strecken sind in der ersten  &amp;Auml;nderungsverordnung zum Feldversuch mit Lang-Lkw einzusehen, die am 11. Juli 2012 im elektronischen Bundesanzeiger ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hofft, dass durch die Erweiterung des Streckennetzes  das Problem der &amp;bdquo;letzten Meile&amp;ldquo; gel&amp;ouml;st werden kann. &amp;bdquo;Das f&amp;uuml;r viele Unternehmen umst&amp;auml;ndliche Umkoppeln der Fahrzeugkombinationen wird nun oftmals nicht mehr n&amp;ouml;tig sein. Jetzt ist es an den Unternehmen, am Feldversuch vermehrt teil zu nehmen!&amp;quot;&lt;br /&gt;Erste Erfahrungen teilnehmender Unternehmen zeigten bereits, dass die Einspar-Erwartungen teilweise deutlich &amp;uuml;bertroffen w&amp;uuml;rden. Die Spedition Ansorge, der erste Teilnehmer am Feldversuch, setze seine Fahrzeuge ausschlie&amp;szlig;lich im Kombinierten Verkehr ein. Ein Drittel an Fahrten und damit auch an CO2 werde so eingespart. Auch andere Teilnehmer verzeichneten bereits signifikante Einsparungen durch den Einsatz der Lang-Lkw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zukunft sollen noch weitere Strecken f&amp;uuml;r die Lang-Lkw freigegeben werden, erkl&amp;auml;rt der Minister: &amp;bdquo;Ich habe immer von einem &amp;lsquo;lernenden System&amp;lsquo; gesprochen. Von Anfang an war klar: die Streckenpositivliste f&amp;uuml;r Lang-Lkw ist dynamisch. Daher werden wir in regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Abst&amp;auml;nden Aktualisierungen vornehmen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bundesweit geplante Feldversuch mit Lang-Lkw startete Anfang dieses Jahres. Einige Bundesl&amp;auml;nder lehnen eine Teilnahme an dem Experiment jedoch ab. Und die Beteiligung seitens der Unternehmen ist bisher eher gering. Das erweiterte Streckennetz soll nun weitere Unternehmer zur Teilnahme ermutigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Aktuelle Studie: Fahrermangel bei Lkw bedroht auch die Verkehrssicherheit</title>
                <description>&lt;p&gt;N&amp;uuml;rburgring / K&amp;ouml;ln. In Deutschland herrscht ein eklatanter Mangel an Lkw-Fahrern. Die Rekrutierung von geeignetem Fahrpersonal stellt die Unternehmen der Transport- und Logistikbranche vor immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme, so das Ergebnis einer Studie des T&amp;Uuml;Vs Rheinland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Studie &amp;bdquo;Wer f&amp;auml;hrt die Trucks von morgen &amp;ndash; Nachwuchs- und Fahrermangel in der Bundesrepublik Deutschland&amp;ldquo; wurden bundesweit Spediteure zu dieser Problematik befragt. &amp;bdquo;Rund 84 Prozent der befragten Betriebe best&amp;auml;tigen, dass es in den letzten Jahren einen sp&amp;uuml;rbaren Mangel an qualifizierten Berufskraftfahrern gibt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Prof. Dr.-Ing. J&amp;uuml;rgen Brauckmann, Vorstand Mobilit&amp;auml;t T&amp;Uuml;V Rheinland, bei der Vorstellung der Erhebung im Rahmen des siebten T&amp;Uuml;V Rheinland-TruckSymposiums am 13. Juli auf dem N&amp;uuml;rburgring. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wenn die Situation weiter eskaliert, und es spricht vieles daf&amp;uuml;r, steht auch die Verkehrssicherheit auf dem Spiel&amp;ldquo;, bef&amp;uuml;rchtet Prof. Brauckmann. Mehr als 80 Prozent bewerten die aktuelle Nachwuchssituation als &amp;bdquo;eher schlecht&amp;ldquo;. Der Job des Berufskraftfahrers geht mit einer hohen psychischen und k&amp;ouml;rperlichen Belastung einher. Die extremen Anforderungen und der Leistungsdruck machen den Beruf f&amp;uuml;r viele potenzielle Arbeitnehmer beziehungsweise aus Sicht des Nachwuchses uninteressant. Die Bezahlung ist im Vergleich zur erbrachten Leistung als zu gering einzustufen. In anderen Branchen kann bei gleicher Leistung deutlich mehr verdient werden. Zudem genie&amp;szlig;t kaum eine Berufsgruppe in der &amp;Ouml;ffentlichkeit ein so schlechtes Image wie die Berufskraftfahrer. In der Studie des T&amp;Uuml;Vs Rheinland geben etwa die H&amp;auml;lfte (47 Prozent) aller befragten Unternehmen an, aktuell direkt vom Fahrermangel betroffen zu sein. Knapp drei Viertel geben an, dass ihnen ein bis drei Fahrer fehlen. Bei mehr als jedem vierten Logistikbetrieb sind es sogar mehr als f&amp;uuml;nf Fahrer. Ferner beklagen fast 90 Prozent der befragten Unternehmen eine hohe Fluktuation des Personals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Brauckmann sieht als Konsequenz aus der Studie neben den Betrieben selbst auch die Politik in der Pflicht. So seien etwa Ausbildungsverg&amp;uuml;tungen f&amp;uuml;r Betriebe, die den Fahrernachwuchs f&amp;ouml;rdern, denkbar. Zudem k&amp;ouml;nnten entsprechende Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r einen qualifizierten Lehrberuf inklusive schulischer Begleitung, den Job f&amp;uuml;r junge Leute attraktiver machen. &amp;bdquo;Man sollte nicht hoffen, dass ausl&amp;auml;ndische Speditionen oder aber Lang-Lkw hier eine sp&amp;uuml;rbare Entlastung im Fahrerbedarf bringen&amp;ldquo;, sagt Prof. Brauckmann. Es sei  viel schwieriger geworden, gute Fahrer zu finden. Insgesamt gesehen, m&amp;uuml;sse die Gewinnung des Nachwuchses deutlich verst&amp;auml;rkt werden, um in Zukunft wieder &amp;uuml;ber ausreichend qualifiziertes Fahrpersonal zu verf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; T&amp;Uuml;V Rheinland&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 16 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich: Stellplatzangebot und elektronisches Infosystem wird weiter ausgebaut </title>
                <description>&lt;p&gt;In den n&amp;auml;chsten drei bis vier Jahren soll das Stellplatzangebot f&amp;uuml;r Lkw entlang der &amp;ouml;sterreichischen Autobahnen um mindestens 1000 Parkpl&amp;auml;tze erweitert werden. Dem Schwerverkehr soll ein optimales Informations- und Serviceangebot zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden. Hierzu will die ASFINAG, &amp;Ouml;sterreichs Autobahnen- und Schnellstra&amp;szlig;en Finanzierungs-Aktiengesellschaft, neben den neuen Parkpl&amp;auml;tzen auch ihr Lkw-Stellplatz-Leitsystem ausweiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch dieses System k&amp;ouml;nnen Lkw-Fahrer &amp;uuml;ber die Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) und Hinweistafeln auf den ersten Blick erkennen, wo es f&amp;uuml;r ihr Fahrzeug freie Stellpl&amp;auml;tze gibt. Bisher gibt es dieses System im Gro&amp;szlig;raum Wien f&amp;uuml;r 700 Stellpl&amp;auml;tze, noch 2012 werden 282 auch im Gro&amp;szlig;raum Linz angezeigt. Die neuen Lkw-Stellpl&amp;auml;tze im Gro&amp;szlig;raum Linz teilen sich auf sechs Rastm&amp;ouml;glichkeiten entlang des verkehrsintensiven Westkorridors auf. Bis Jahresende stehen damit insgesamt knapp 1.000 anzeigef&amp;auml;hige Lkw-Parkm&amp;ouml;glichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anzeige der Auslastungsgrade erfolgt dabei sowohl stra&amp;szlig;enseitig, also &amp;uuml;ber die Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) und Hinweistafeln, als auch &amp;uuml;ber die ASFINAG-Verkehrsinformationsdienste. Jeder Lkw-Stellplatz dieses ASFINAG-Projektes ist mit Videokameras ausgestattet. Zus&amp;auml;tzlich zur Anzeige auf der Strecke k&amp;ouml;nnen so Transport-Unternehmen aktiv Parkpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r ihre Fahrzeugflotte suchen. Die Kamerabilder k&amp;ouml;nnen auch unterwegs &amp;uuml;ber den mobilen ASFINAG Road Pilot unter http://mobile.asfinag.at abgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 13 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Fahrtenbuch muss ganzj&#xe4;hrig gef&#xfc;hrt werden</title>
                <description>&lt;p&gt;Ein Fahrtenbuch, das nicht w&amp;auml;hrend eines kompletten Kalenderjahres gef&amp;uuml;hrt wird, ist nicht ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;. Das hat der 4. Senat des Finanzgerichts M&amp;uuml;nster in einem Urteil vom 27. April 2012 (Az. 4 K 3589/09 E) entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kl&amp;auml;ger, der von seinem Arbeitgeber ein Kraftfahrzeug auch zur privaten Nutzung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt bekommen hatte, begann am 1. Mai des Streitjahres, ein (inhaltlich ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;es) Fahrtenbuch zu f&amp;uuml;hren. Das beklagte Finanzamt ermittelte dennoch den Nutzungsvorteil f&amp;uuml;r die Monate nach Beginn der Aufzeichnungen nach der 1%-Methode. Mit seiner Klage machte der Kl&amp;auml;ger geltend, dass Ver&amp;auml;nderungen seiner famili&amp;auml;ren Situation (Geburt eines dritten Kindes) die Privatnutzungsm&amp;ouml;glichkeiten des Fahrzeugs stark eingeschr&amp;auml;nkt h&amp;auml;tten und es deshalb zul&amp;auml;ssig sein m&amp;uuml;sse, die Ermittlungsmethode auch w&amp;auml;hrend des laufenden Jahres zu &amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Ein Fahrtenbuch sei nur dann ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;, wenn es f&amp;uuml;r einen repr&amp;auml;sentativen Zeitraum von mindestens einem Jahr gef&amp;uuml;hrt werde. Ein monatlicher Wechsel zwischen der Fahrtenbuch- und der Pauschalwertmethode widerspreche dem Vereinfachungs- und Typisierungsgedanken der gesetzlichen Regelung in &amp;sect; 8 Abs. 2 EStG. Eine monatlich wechselnde Fahrtenbuchf&amp;uuml;hrung berge eine erh&amp;ouml;hte Manipulationsgefahr und sei f&amp;uuml;r die Finanzverwaltung nur schwer &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fbar. Aus diesen Gr&amp;uuml;nden seien die pers&amp;ouml;nlichen Lebensumst&amp;auml;nde des Kl&amp;auml;gers nicht zu ber&amp;uuml;cksichtigen. Das Revisionsverfahren ist beim Bundesfinanzhof unter dem Az. VI R 35/12 anh&amp;auml;ngig.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Autobahnbaustellen sind Unfallmagnete</title>
                <description>&lt;p&gt;Sieben von hundert Unf&amp;auml;llen auf Autobahnen in Deutschland und der Schweiz passieren in einer Baustelle. Obwohl Autobahnen als die besten und sichersten Stra&amp;szlig;en gelten, sind Baustellenabschnitte deutlich gef&amp;auml;hrlicher als Landstra&amp;szlig;en oder der Stadtverkehr. In ihren aktuellen Crashtests zeigen DEKRA und AXA, welche Gefahren f&amp;uuml;r Fahrer und Bauarbeiter in Baustellen lauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die h&amp;auml;ufigsten Ursachen von Unf&amp;auml;llen auf Autobahnen sind Unaufmerksamkeit der Fahrer, zu nahes Aufschlie&amp;szlig;en, &amp;uuml;berh&amp;ouml;hte Geschwindigkeit, Alkoholeinfluss und fehlende R&amp;uuml;cksicht beim Spurwechsel. Ein Fahrer lege bei 80 km/h in jeder Sekunde Unaufmerksamkeit 22 Meter im Blindflug zur&amp;uuml;ck, erkl&amp;auml;rt Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung und Pr&amp;auml;vention bei der AXA Winterthur. Die enge Autobahnbaustelle verzeihe dem Fahrer aber keine Ablenkung. Den Autofahrern raten die Unfallforscher von AXA und DEKRA deshalb, immer konzentriert zu fahren, fr&amp;uuml;hzeitig einzuf&amp;auml;deln und auf den teils nur 2,50 Meter breiten Fahrspuren auf &amp;Uuml;berholman&amp;ouml;ver und Spurwechsel zu verzichten. Auf der schmalen, linken Spur sollten Fahrer nach M&amp;ouml;glichkeit im gleichen Tempo versetzt fahren und das &amp;Uuml;berholen vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als besonders gef&amp;auml;hrlich erweisen sich auch im Crashtest Fahrspur&amp;auml;nderungen. Gleiches gilt f&amp;uuml;r &amp;Uuml;berleitungen auf die Gegenfahrbahn und regul&amp;auml;re wie provisorische Einfahrten in der Baustelle. J&amp;ouml;rg Ahlgrimm, Leiter der Unfallanalyse bei DEKRA, fordert: &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;enbaufirmen sollten, wo immer m&amp;ouml;glich, die Fahrbahnen mit mobilen Leiteinrichtungen trennen, provisorische Fahrbahnmarkierungen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig pr&amp;uuml;fen und bei zweifelhafter Qualit&amp;auml;t austauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die zahlreichen Unf&amp;auml;lle wegen Unaufmerksamkeit weiter zu reduzieren, fordert Bettina Zahnd au&amp;szlig;erdem einen konsequenten Einsatz von R&amp;uuml;ttelstreifen. &amp;bdquo;In Deutschland zeigt sich, dass R&amp;uuml;ttelstreifen vor dem Ende einer Fahrspur unaufmerksame Fahrer bereits fr&amp;uuml;hzeitig aufr&amp;uuml;tteln und warnen. In der Schweiz sollten sie vor Autobahnbaustellen deshalb ebenfalls st&amp;auml;rker zum Einsatz kommen.&amp;ldquo; Wie wertvoll Anpralld&amp;auml;mpfer an Signalw&amp;auml;nden zu Beginn einer Fahrspurverengung sein k&amp;ouml;nnen, veranschaulichten die Crashtests von DEKRA und AXA ebenso eindr&amp;uuml;cklich. In der Schweiz sind solche Anpralld&amp;auml;mpfer vor Baustellen bereits weit verbreitet, in Deutschland hingegen selten anzutreffen. Das solle ge&amp;auml;ndert werden, meint J&amp;ouml;rg Ahlgrimm, um unaufmerksame Verkehrsteilnehmer sowie Baustellenmitarbeiter zu sch&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigsten Forderungen der Unfallforscher auf einen Blick:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbesserung der Infrastruktur:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Konsequenter Einsatz von R&amp;uuml;ttelstreifen vor dem Ende einer Fahrspur und anderen Hindernissen auf der Fahrbahn&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sichern der Signalw&amp;auml;nde vor Baustellen mit Anpralld&amp;auml;mpfer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Regelm&amp;auml;&amp;szlig;iges &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fen der provisorischen Fahrbahnmarkierungen und Erneuern mangelhafter Markierungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Verhalten der Autofahrer:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;In der Baustelle auf allen Spuren nach M&amp;ouml;glichkeit im gleichen Tempo versetzt fahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In der Baustelle auf &amp;Uuml;berholman&amp;ouml;ver und Spurwechsel verzichten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im fl&amp;uuml;ssigen Verkehr fr&amp;uuml;hzeitig einf&amp;auml;deln &amp;ndash; bei Stau ganz nach vorne aufschlie&amp;szlig;en und nach dem Rei&amp;szlig;verschlussprinzip einf&amp;auml;deln&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;DEKRA e.V.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 06 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Moderne Technik lenkt viele Fahrer ab</title>
                <description>&lt;p&gt;Viele Berufskraftfahrer sind mit der immer komplexeren Technik in ihren Fahrzeugen &amp;uuml;berfordert. Besonders durch Navigationssysteme, Joysticks, Telefon und Audioanlagen werden die Fahrer h&amp;auml;ufig abgelenkt. In einer Dekra-Studie gaben 77 Prozent der 1700 Befragten an, Probleme bei der Bedienung der Ger&amp;auml;te zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;46 Prozent der Frauen gaben an, mit der Handhabung der Fahrzeugtechnik gelegentlich Schwierigkeiten zu haben. Bei den M&amp;auml;nnern waren es nur 37 Prozent. Daf&amp;uuml;r seien sich die Frauen des Gefahrenpotenzials, das durch die Ablenkung entsteht, bewusster als ihre m&amp;auml;nnlichen Kollegen. Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass sich bereits beim Telefonieren das Unfallrisiko um das Vier- bis F&amp;uuml;nffache erh&amp;ouml;ht. Jeder vierte Unfall, so die Forscher, komme durch Unaufmerksamkeit bzw. Ablenkung zustande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; flughoernchen &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ramsauer will eine Milliarde mehr</title>
                <description>&lt;p&gt;Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat f&amp;uuml;r das kommende Jahr eine Milliarde Euro zus&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur gefordert. &amp;bdquo;Ansonsten gibt es 2013 keinen einzigen Spatenstich. Dann reichen die vorhandenen Mittel allein f&amp;uuml;r die Fortsetzung von laufenden Projekten und dringende Instandhaltung&amp;ldquo;, sagte Ramsauer gegen&amp;uuml;ber der &amp;bdquo;Passauer Neuen Presse&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bev&amp;ouml;lkerung werde es kein Verst&amp;auml;ndnis daf&amp;uuml;r geben, dass man f&amp;uuml;r andere L&amp;auml;nder b&amp;uuml;rge, w&amp;auml;hrend innerhalb Deutschlands Investitionen zur&amp;uuml;ckgestellt w&amp;uuml;rden, erkl&amp;auml;rte Ramsauer mit Blick auf den europ&amp;auml;ischen Fiskalpakt. &amp;bdquo;Es kann nicht angehen, dass bei uns die Stra&amp;szlig;en Schlagl&amp;ouml;cher haben und gleichzeitig die europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r Griechenland und die anderen Schuldenl&amp;auml;nder Europas weiter aufgestockt werden&amp;ldquo;, betonte Ramsauer. Auf diese Weise k&amp;ouml;nne der Zusammenhalt in der EU nicht gest&amp;auml;rkt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Aufstockung des Verkehrsetats und damit eine solide Verkehrsinfrastruktur versteht Ramsauer als wichtiges Signal f&amp;uuml;r die Deutschen:  &amp;bdquo;Moderne Stra&amp;szlig;en, Schienen und Wasserwege sind das R&amp;uuml;ckgrat f&amp;uuml;r Wohlstand und Arbeitspl&amp;auml;tze.&amp;quot; Der Verkehrsminister hatte zun&amp;auml;chst auf zus&amp;auml;tzliche Gelder durch eine m&amp;ouml;gliche Pkw-Maut in Deutschland gehofft, doch diese wurde von der Bundesregierung bereits abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Der Nutzfahrzeugmarkt wird sich in den n&#xe4;chsten 20 Jahren stark ver&#xe4;ndern</title>
                <description>&lt;p&gt;Sechs Megatrends ver&amp;auml;ndern die LKW-Branche und stellen Hersteller vor neue Herausforderungen, so die Prognose der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants in der Studie &amp;bdquo;Truck Transportation 2030&amp;ldquo;. Dabei spielen der Trend zur Urbanisierung und die Entstehung von Megast&amp;auml;dten eine bedeutende Rolle: Die Ver&amp;auml;nderungen der urbanen Infrastruktur werden sich nach Meinung der Experten zunehmend auf die Hauptwarenfl&amp;uuml;sse und Anforderungen an die Logistik auswirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Urbanisierung erfordert neue Logistikstandards&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2030 wird die Weltbev&amp;ouml;lkerung voraussichtlich auf 8,3 Milliarden Menschen ansteigen. Dabei werden viele Menschen, insbesondere in den Entwicklungsl&amp;auml;ndern in so genannten Megast&amp;auml;dten mit mehr als acht Millionen Einwohnern leben. &amp;bdquo;Dieses Ph&amp;auml;nomen wird eine Umstellung der Logistikbranche mit sich f&amp;uuml;hren: Logistikunternehmen werden neue LKW-Modelle ben&amp;ouml;tigen, um die immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Strecken zwischen Warenlagern und Stadtzentrum zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken&amp;ldquo;, prognostiziert Sebastian Gundermann, Co-Autor der Studie. &amp;bdquo;Kleinere und leichtere Langstrecken-LKW werden daher f&amp;uuml;r den Warentransport in den Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dten immer wichtiger.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei spielt auch der geplante Abbau der CO2-Emissionen eine wesentliche Rolle. Zwar ist die Transportindustrie f&amp;uuml;r nur rund 20 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Dennoch muss auch die Transportbranche ihren Beitrag leisten, um den CO2-Aussto&amp;szlig; signifikant zu reduzieren. Um den Umweltanforderungen gerecht zu werden, muss langfristig auf Elektro- und Hybridantriebe gesetzt werden. 90 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass effiziente, emissions- und l&amp;auml;rmfreie LKW die Zukunft der Branche bestimmen werden. &amp;bdquo;In westlichen L&amp;auml;ndern gibt es bereits hohe Standards bez&amp;uuml;glich der Effizienz und Umweltbelastung von LKW&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Norbert Dressler, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. &amp;bdquo;Diese Standards setzen sich nun auch in den Entwicklungsl&amp;auml;ndern immer mehr durch und werden langfristig LKW mit alternativen Antrieben zum Marktdurchbruch verhelfen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit auf den Stra&amp;szlig;en durch bessere Vernetzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine immer wichtigere Rolle spielt auch die Sicherheit auf den Stra&amp;szlig;en. Nehmen die Menge der transportierten Waren, die St&amp;auml;dtegr&amp;ouml;&amp;szlig;e und die Verkehrsintensit&amp;auml;t zu, steigen auch die Gefahren auf den Stra&amp;szlig;en. Unternehmen aus den Triade-M&amp;auml;rkten, China und Indien, sehen daher im unfallfreien Transport eine der zuk&amp;uuml;nftigen Priorit&amp;auml;ten. Vor allem die LKW-Zulieferer-Industrie und Logistikunternehmen legen einen besonders gro&amp;szlig;en Wert darauf.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen auf den Stra&amp;szlig;en wird es einen Boom f&amp;uuml;r  Technologien geben, die eine bessere Vernetzung der Fahrzeuge erm&amp;ouml;glichen&amp;ldquo;, sagt Sebastian Gundermann. &amp;bdquo;Logistikunternehmen werden zuk&amp;uuml;nftig in Echtzeit wissen, wo sich ihre LKW befinden und ob sie ein Problem haben. So lassen sich viel Zeit und Kosten sparen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wettbewerb aus Asien nimmt zu&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der globale LKW-Markt von 2011 bis 2020 um rund vier Prozent j&amp;auml;hrlich wachsen wird, halten zwei Drittel der befragten Unternehmen die steigende asiatische Konkurrenz f&amp;uuml;r eine reelle Gefahr. Rund 70 Prozent der Unternehmen erwarten eine st&amp;auml;rkere Pr&amp;auml;senz der chinesischen und indischen LKW-Hersteller auf dem internationalen Markt und h&amp;ouml;heren Kostendruck. Es werde zwar noch einige Jahre dauern, bis chinesische und indische Hersteller mit westlichen Standards konkurrieren k&amp;ouml;nnten, doch der Trend sei bereits jetzt deutlich zu erkennen, so Gundermann.&amp;nbsp;Um diesem Trend entgegenzuwirken, werden westliche Markenhersteller (OEM) verst&amp;auml;rkt Allianzen sowohl mit Zulieferern als auch mit weiteren OEMs aus den Entwicklungsl&amp;auml;ndern eingehen m&amp;uuml;ssen. Nur so bestehe f&amp;uuml;r die Unternehmen die M&amp;ouml;glichkeit, kosteng&amp;uuml;nstige L&amp;ouml;sungen zu entwickeln und auf den aufstrebenden M&amp;auml;rkten weiter zu wachsen, fasst Dressler zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Gina_Sanders-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Weltmarkt f&#xfc;r Nutzfahrzeuge bleibt auf Wachstumskurs</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet f&amp;uuml;r 2012 mit einem weltweiten Wachstum des Nutzfahrzeugmarktes. Besonders dank der dynamischen Entwicklung des US-Markts, wird mit einem Absatzzuwachs um 5 Prozent auf rund auf 3,27 Mio. Einheiten gerechnet, sagte der VDA-Pr&amp;auml;sident Matthias Wissmann auf dem  &amp;bdquo;Internationalen Presseworkshop Nutzfahrzeuge&amp;quot; in Frankfurt am Main. Davon profitieren die Marken deutscher Hersteller mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent besonders stark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Westeuropa m&amp;uuml;sse dagegen mit einem R&amp;uuml;ckgang der Neuzulassungen von Lkw &amp;uuml;ber 6 Tonnen gerechnet werden, erkl&amp;auml;rte Wissmann. Der VDA geht davon aus, dass das Absatzvolumen in Westeuropa  um 2 bis 4 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2011 zur&amp;uuml;ckgehen wird. &amp;bdquo;Je eher eine Stabilisierung der Finanzm&amp;auml;rkte gelingt, umso schneller werden die Nutzfahrzeugm&amp;auml;rkte wieder an zus&amp;auml;tzlicher Dynamik gewinnen&amp;quot;, sagte Wissmann.&lt;br /&gt;Dagegen legen die M&amp;auml;rkte in Russland, Japan und Indien weiter zu. In Brasilien, auch dort sind die deutschen Hersteller Marktf&amp;uuml;hrer, kommt es wegen der Einf&amp;uuml;hrung eines neuen Abgasstandards sowie konjunkturell bedingt zu einem R&amp;uuml;ckgang der Zulassungszahlen. Auch in China, dem weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Lkw, sind die Zahlen r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch sei die Nutzfahrzeugindustrie gest&amp;auml;rkt aus der schweren Krise von 2009 hervorgegangen, sagte der VDA-Pr&amp;auml;sident:  &amp;bdquo;Die beiden vergangenen Jahre haben eine starke Erholung gebracht. In Westeuropa stieg der Absatz schwerer Nutzfahrzeuge 2011 auf rund 262.000 Einheiten, ein Plus von 31 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Krisenjahr 2009.&amp;quot; Die deutschen Hersteller haben im Jahr 2011 ihre Nutzfahrzeugproduktion um gut ein Viertel auf &amp;uuml;ber 1,2 Mio. Einheiten gesteigert. Auch im ersten Quartal 2012 konnten die deutschen Nutzfahrzeughersteller ihre heimische Produktion leicht steigern, um 4 Prozent auf 106.300 Nutzfahrzeuge. Allerdings reagiere der Markt f&amp;uuml;r schwere Nutzfahrzeuge &amp;ndash; da stark investitionsgetrieben &amp;ndash; traditionell rasch auf sich ver&amp;auml;ndernde Konjunkturlagen. So war der Inlandsabsatz in den ersten f&amp;uuml;nf Monaten leicht r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig (-6 Prozent). Das Transportvolumen sei jedoch weiter auf Wachstumskurs. Daher werde f&amp;uuml;r das Gesamtjahr bei schweren Nutzfahrzeugen ein nur leichter R&amp;uuml;ckgang der Neuzulassungen auf 86.000 Einheiten erwartet (-3 Prozent).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissmann zeigte sich zuversichtlich:  &amp;bdquo;Im kommenden Jahr 2013 ist wieder mit zunehmender Dynamik zu rechnen, wenn die Schuldenkrise gemeistert wird.&amp;quot; Die Konsens-Prognose f&amp;uuml;r den Euroraum lasse derzeit f&amp;uuml;r 2013 ein Wachstum von 0,8 Prozent erwarten &amp;ndash; damit werde auch die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen wieder etwas anziehen.  &amp;bdquo;Auch fundamental sind die Aussichten gut: Der Transportmarkt bleibt Wachstumsmarkt. In Deutschland wird der Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr laut der aktuellen Mittelfristprognose bis 2015 um j&amp;auml;hrlich 3,3 Prozent zunehmen. Dieses Wachstum ist nur mit modernen, kraftstoffeffizienten Nutzfahrzeugen zu bew&amp;auml;ltigen&amp;quot;, unterstrich der VDA-Pr&amp;auml;sident. Moderne Lkw seien in ihrer &amp;Ouml;ko-Bilanz  &amp;bdquo;vorbildlich&amp;quot;, dies gelte auch f&amp;uuml;r die klassischen Luftschadstoffemissionen:  &amp;bdquo;Mit dem neuen Standard Euro VI fahren Nutzfahrzeuge nahezu schadstofffrei&amp;quot;, betonte Wissmann. Umso wichtiger sei es, dass die Politik nun rasch &amp;uuml;ber die neue Mautgestaltung entscheide, damit die Transportunternehmen Klarheit f&amp;uuml;r ihre Investitionen bekommen. Dazu m&amp;uuml;sse auch eine eigene, g&amp;uuml;nstigere Mautklasse f&amp;uuml;r Euro-VI-Fahrzeuge geh&amp;ouml;ren, damit die Emissionsspreizung der Lkw-Maut auch bei Euro VI ihre &amp;ouml;kologisch positive Wirkung entfalten k&amp;ouml;nne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>50 Wasserstofftankstellen f&#xfc;r Deutschland</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung plant, bis 2015 insgesamt 50 Wasserstofftankstellen in Deutschland zu errichten. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am Mittwoch zusammen mit Vertretern der Industriepartner Daimler, Linde, Air Products, Air Liquide und Total den Grundstein f&amp;uuml;r ein bundesweites Netz von Wasserstoff-Tankstellen gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) soll das Netz von heute deutschlandweit 14 Wasserstofftankstellen auf insgesamt 50 Standorte ausgebaut werden. &amp;bdquo;Damit schaffen wir die Basis f&amp;uuml;r eine bedarfsgerechte Infrastruktur zur Betankung von Wasserstoff-Fahrzeugen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Ramsauer. Die F&amp;ouml;rdersumme betr&amp;auml;gt rund 20 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle verursachen keine sch&amp;auml;dlichen Emissionen, besitzen aber dennoch eine hohe Reichweite. Das neue Tankstellennetz soll dazu beitragen, diese Technologie in Deutschland voranzubringen.  &amp;bdquo;Die Wasserstofftechnologie ist ein wichtiger Bestandteil alternativer, umweltfreundlicher Antriebsformen. Bei ihrer Entwicklung f&amp;uuml;r den Transportsektor sind in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht worden&amp;quot;, so der Minister. Deutschland sei dabei weltweit ein Leitmarkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Volvo-Lkw f&#xfc;hrt ersten automatisierten Fahrzeugverband auf &#xf6;ffentlichen Stra&#xdf;en an </title>
                <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Zum ersten Mal hat ein Volvo-Lkw auf einer normal befahrenen Autobahn einen so genannten Stra&amp;szlig;enzug angef&amp;uuml;hrt. Dabei handelt es sich um einen Konvoi aus Lkw und Pkw, dessen Teilnehmer automatisch einem F&amp;uuml;hrungsfahrzeug folgen. Die Testflotte legte nahe Barcelona an einem Tag 200 Kilometer zur&amp;uuml;ck. Beim von der EU gef&amp;ouml;rderten SARTRE-Projekt (Safe Road Trains for the Environment) nutzen die zum Stra&amp;szlig;enzug geh&amp;ouml;renden Fahrzeuge bestehende Fahrzeugsicherheitssysteme wie etwa Kameras und Radar, um sowohl den F&amp;uuml;hrungs-Lkw als auch andere Fahrzeuge in unmittelbarer N&amp;auml;he zu &amp;uuml;berwachen. Hinzu kommt ein Datenaustausch per Funk, mit dessen Hilfe die Fahrzeuge im Verband den f&amp;uuml;hrenden Lkw &amp;bdquo;imitieren&amp;quot;, indem sie genauso beschleunigen, bremsen und lenken wie er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem aktuellen Versuch in Spanien folgten dem Volvo F&amp;uuml;hrungs-Lkw drei Volvo-Pkw und ein weiterer Volvo-Lkw, wobei der Abstand zwischen den einzelnen Fahrzeugen bei einem Tempo von 85 km/h nur sechs Meter betrug. Der Fahrer des F&amp;uuml;hrungsfahrzeugs spielt beim SARTRE-Projekt eine Schl&amp;uuml;sselrolle. In der Projektbeschreibung hei&amp;szlig;t es, dass der Fahrer des F&amp;uuml;hrungs-Lkw ein Berufskraftfahrer sein muss, der eigens f&amp;uuml;r diese Aufgabe geschult wurde. Was die Fahrer der nachfolgenden Fahrzeuge anbelangt, besteht das Ziel darin, ihnen mehr Entspannung zu erm&amp;ouml;glichen, da sie fortlaufend unterst&amp;uuml;tzt werden und sogar das Lenkrad loslassen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Die Lkw haben sich genau wie erwartet verhalten. Die nachfolgenden Fahrzeuge haben exakt so reagiert, wie es geplant war. Es war gro&amp;szlig;artig, bei diesem wegweisenden Ereignis dabei zu sein&amp;quot;, so Andreas Ekfjorden, Volvo Trucks Projektmanager f&amp;uuml;r das SARTRE-Projekt und Testfahrer des F&amp;uuml;hrungsfahrzeugs in Spanien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den professionellen Fahrer des F&amp;uuml;hrungsfahrzeugs ist es allerdings eine gro&amp;szlig;e Verantwortung, an der Spitze eines Fahrzeugverbands zu stehen. Und deshalb wird er von mehreren Sicherheitssystemen wie dem Spurhalteassistenten, dem Fahrerwarnsystem und einer Alkoholsperre unterst&amp;uuml;tzt.&lt;br /&gt;Die Konzentration auf das Fahrerumfeld stehe im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsbem&amp;uuml;hungen von Volvo Trucks. Den Lkw zu einem sichereren Arbeitsplatz zu machen und den Fahrer zu unterst&amp;uuml;tzen sei eines der wirkungsvollsten Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, erkl&amp;auml;rt Carl Johan Almqvist, Leiter des Bereichs Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks. Die Beteiligung am SARTRE-Projekt sei die logische Konsequenz dieser Philosophie. Aber das SARTRE-Projekt verfolgt auch Umweltziele. Die Umweltauswirkungen eines Stra&amp;szlig;enzugs sind geringer als die des heute &amp;uuml;blichen Verkehrssystems, da die nachfolgenden Fahrzeuge in dichtem Abstand zueinander fahren und so vom geringeren Luftwiderstand profitieren. Au&amp;szlig;erdem erm&amp;ouml;glicht ein verbesserter Verkehrsfluss eine effizientere Auslastung der vorhandenen Stra&amp;szlig;enkapazit&amp;auml;ten. In der Transportbranche (f&amp;uuml;r die der Kraftstoffverbrauch &amp;auml;u&amp;szlig;erst erfolgsentscheidend ist) fragt man sich angesichts dieser Ergebnisse bereits, wie die Einsparungen aufzuteilen sind. Die Analyse von Gesch&amp;auml;ftsmodellen f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enz&amp;uuml;ge ist fester Bestandteil des SARTRE-Projekts. &amp;bdquo;Transportfirmen d&amp;uuml;rften von Fahrzeugverb&amp;auml;nden profitieren, aber noch l&amp;auml;sst sich nicht sagen, wie ein funktionierendes Gesch&amp;auml;ftsmodell aussehen wird&amp;quot;, sagt Frida Ramde, Manager f&amp;uuml;r intelligente Fahrzeugtechnologien bei Volvo Trucks. Das dreij&amp;auml;hrige SARTRE-Projekt l&amp;auml;uft seit 2009. Insgesamt haben die an dem Projekt beteiligten Fahrzeuge rund 10.000 Kilometer absolviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SARTRE ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sieben europ&amp;auml;ische Partner beteiligt sind, zu denen neben Volvo unter anderen das Institut f&amp;uuml;r Kraftfahrzeuge der Universit&amp;auml;t RWTH Aachen (IKA) geh&amp;ouml;rt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Volvo Trucks&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Kommission leitet Kartellverfahren gegen die Deutsche Bahn ein</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat ein f&amp;ouml;rmliches Kartellverfahren gegen die Deutsche Bahn AG (DB) und mehrere ihrer Tochtergesellschaften eingeleitet. Das Unternehmen steht unter Verdacht, sich an einem wettbewerbswidrigen Preissystem f&amp;uuml;r Bahnstrom beteiligt zu haben, was gegen das Kartellrecht der EU versto&amp;szlig;en w&amp;uuml;rde, erkl&amp;auml;rte die EU-Kommission. Sollte sich der Verdacht best&amp;auml;tigen, muss die Deutsche Bahn mit einer Geldstrafe in H&amp;ouml;he von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Eingang von Beschwerden einiger DB-Konkurrenten f&amp;uuml;hrte die Kommission bereits im vergangenen Jahr Razzien in den Gesch&amp;auml;ftsr&amp;auml;umen der Deutschen Bahn durch. Bei den derzeitigen Untersuchungen wolle man sich besonders auf die Preisgestaltungsmodelle f&amp;uuml;r Bahnstrom in Deutschland konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bahnstrom ist der Strom, der im Eisenbahnnetz f&amp;uuml;r den Antrieb elektrischer Lokomotiven und Bahnen verwendet wird. Dieser Strom hat eine andere Frequenz als das allgemeine Stromversorgungsnetz. Auf dem deutschen Markt ist die DB-Tochter Energie GmbH der einzige Bahnstromanbieter. Nun solle gepr&amp;uuml;ft werden, ob die von der Deutschen Bahn gew&amp;auml;hrten Rabatte gegen&amp;uuml;ber Gro&amp;szlig;kunden dazu f&amp;uuml;hren, dass Wettbewerber h&amp;ouml;here Preise zahlen m&amp;uuml;ssen, wodurch ihre Stellung auf dem Markt f&amp;uuml;r den Schieneng&amp;uuml;ter- bzw. Schienenpersonenverkehr geschw&amp;auml;cht werden w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach EU-Recht ist die missbr&amp;auml;uchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung mit dem Binnenmarkt unvereinbar und verboten, sofern dies den Handel zwischen Mitgliedstaaten beschr&amp;auml;nkt. Die Durchf&amp;uuml;hrung dieser Bestimmung ist in der Kartellrechtsverordnung festgelegt. Die Kommission hat die Deutsche Bahn und die Wettbewerbsbeh&amp;ouml;rden der Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber die Verfahrenseinleitung in dieser Sache unterrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den Abschluss der Ermittlungen im Falle eines wettbewerbswidrigen Verhaltens gibt es keine verbindliche Frist. Die Dauer einer kartellrechtlichen Untersuchung h&amp;auml;ngt von mehreren Faktoren ab, unter anderem von der Komplexit&amp;auml;t des jeweiligen Falls, der Bereitschaft des betroffenen Unternehmens zur Zusammenarbeit mit der Kommission sowie der Aus&amp;uuml;bung der Rechte auf Verteidigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Robert Neumann &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Rheinland-Pfalz: Bundesweites Modellprojekt f&#xfc;r Lkw-Parkpl&#xe4;tze</title>
                <description>&lt;p&gt;Auf der Tank- und Rastanlage Montabaur an der A3 startete am Dienstag ein bundesweites Modellprojekt zur Verbesserung der Parkplatzproblematik f&amp;uuml;r Lkw. Das vollautomatisch gesteuerte Lkw-Parksystem soll zur Steigerung der Parkraumnutzung beitragen und zudem die Sicherheit auf den Bundesautobahnen erh&amp;ouml;hen, gab der rheinland-pf&amp;auml;lzische Infrastrukturminister Roger Lewentz bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ankommende Lkw-Fahrer, die &amp;uuml;bernachten wollen, geben an einem Terminal ihre geplante Abfahrtszeit f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Morgen ein. Sie werden dann auf einen bestimmten Parkplatz verwiesen. In der ersten Reihe stehen dann diejenigen, die beispielsweise um 5.00 Uhr wegfahren, dann kommen diejenigen, die um 7.00 wegfahren usw. Der Vorteil: Der bestehende Parkplatz wird besser ausgenutzt, weil die Brummis dichter gepackt stehen k&amp;ouml;nnen, ohne sich gegenseitig einzuparken. Die Zahl der Parkpl&amp;auml;tze wurde von 42 auf 84 verdoppelt. Damit kann vermieden werden, dass Lkw bis auf den Verz&amp;ouml;gerungsstreifen der Autobahn stehen. Das wiederum erh&amp;ouml;ht die Verkehrssicherheit, denn die Fahrer k&amp;ouml;nnen sicher parken und ihre Lenk- und Ruhezeiten einhalten. Hier werde intelligent vorgemacht, wie durch eine bessere Nutzung der bestehenden Infrastruktur ein Plus an Verkehrssicherheit erzeugt werden k&amp;ouml;nne, sagte Lewentz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landesregierung messe der weiteren Verbesserung der Lkw-Parkplatzsituation auf rheinland-pf&amp;auml;lzischen Autobahnen eine hohe Priorit&amp;auml;t bei, so der Minister. Aufgrund der stetigen Zunahme des Lkw-Verkehrs auf den Autobahnen sei deshalb in Zusammenarbeit mit den anderen Bundesl&amp;auml;ndern und mit dem Bund ein Programm initiiert worden, mit dem auch das Land Rheinland-Pfalz kontinuierlich das Angebot an Parkfl&amp;auml;chen an den Tank- und Rastanlagen erh&amp;ouml;ht. Das Programm laufe auf vollen Touren. Der Ausbau koste aber Zeit und Geld. Daher sei es sinnvoll, bestehenden Parkraum besser zu nutzen, erl&amp;auml;uterte der Minister. Gegen&amp;uuml;ber der baulichen Erweiterung von Parkpl&amp;auml;tzen seien die Kosten f&amp;uuml;r telematisch gesteuertes Parken vergleichsweise gering und besonders wichtig f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;kologie, weil keine zus&amp;auml;tzliche Fl&amp;auml;che verbraucht werde. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nne damit viel schneller eine Kapazit&amp;auml;tserweiterung und damit eine Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher war in Montabaur zeitweise noch Personal zur Sicherheit anwesend, um beispielsweise Lkw-Fahrer zu unterweisen, die das System noch nicht kannten. Jetzt wird ein vollautomatischer Betrieb durch eine erweiterte Technik erm&amp;ouml;glicht: Zun&amp;auml;chst muss der Fahrer die L&amp;auml;nge des Lkw sowie die Abfahrtszeit &amp;uuml;ber das Bedienterminal eingeben. Anhand dieser Information wird ihm der Parkstand zugewiesen. Die vom System ausgew&amp;auml;hlte Parkreihe wird mit Lichtsignalanlagen angezeigt. Unmittelbar an der Parkreihe wird der Lkw-Fahrer zudem &amp;uuml;ber leuchtende Pfeile auf die Parkreihe hingewiesen. Anschlie&amp;szlig;end wird die dann noch verf&amp;uuml;gbare L&amp;auml;nge einer Parkreihe &amp;uuml;ber Laser vermessen und an das System f&amp;uuml;r die nachfolgenden Lkw gemeldet. Selbst bei einer Fehlbelegung durch falsches Einparken wird das vom System erkannt und die folgenden Lkw dann auf die noch freien Pl&amp;auml;tze verwiesen.&lt;br /&gt;Experten gehen davon aus, dass damit der vollautomatische Betrieb gew&amp;auml;hrleistet wird. Das Kostenvolumen bel&amp;auml;uft sich auf 625.000 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1206131217300994</link>
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                <title>Polen: Zus&#xe4;tzliche LKW-Fahrverbote w&#xe4;hrend der Fu&#xdf;ball-EM</title>
                <description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend der UEFA-EURO 2012 gelten in Polen zeitweise Fahrverbote f&amp;uuml;r Lkw. Vom 8. bis 29. Juni 2012 muss daher mit Behinderungen gerechnet werden. Das Fahrverbot gilt f&amp;uuml;r Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einem zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht (zGG) &amp;uuml;ber 12 Tonnen. Informationen zu den gesperrten Streckenabschnitten und der Dauer der jeweiligen Sperrung finden Sie auf der &lt;a href=&amp;quot;http://www.warschau.diplo.de/Vertretung/warschau/de/05/Transport/LKW-Fahrverbot-Juni.html&amp;quot;&gt;Homepage der Deutschen Botschaft in Warschau&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Ferienzeit m&amp;uuml;ssen sich Lkw-Fahrer auf zus&amp;auml;tzliche Fahrverbote einstellen: In den Sommermonaten ab dem ersten Freitag nach dem 18. Juni bis zum letzten Sonntag vor dem Beginn des Schuljahres (Anfang September) d&amp;uuml;rfen Lkw ab einem zGG von 12 Tonnen freitags von 18:00 - 22:00 Uhr, samstags von 08:00 - 14:00 Uhr sowie sonntags von 08:00 - 22:00 Uhr nicht fahren. Dadurch sollen die Autobahnen, entlastet werden, da diese durch den zus&amp;auml;tzlichen Ferienverkehr st&amp;auml;rker als &amp;uuml;blich ausgelastet sind.&lt;br /&gt;Weitere Informationen zu Lkw-Fahrverboten in Europa finden Sie &lt;a href=&amp;quot;http://www.portatio.com/Service/Fahrverbote&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy; LE_image-Fotaolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Umweltgutachten 2012: Einf&#xfc;hrung eines Oberleitungssystems f&#xfc;r Elektro-Lkw</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Elektro-Lkw k&amp;ouml;nnte in Zukunft eine Alternative zum herk&amp;ouml;mmlichen Dieselfahrzeug darstellen. Dies schl&amp;auml;gt der Sachverst&amp;auml;ndigenrat f&amp;uuml;r Umweltfragen (SRU) in seinem Umweltgutachten f&amp;uuml;r 2012 vor. Bisherige Untersuchungen zu oberleitungsgef&amp;uuml;hrten Systemen f&amp;uuml;r den Lkw-Verkehr, seien vielversprechend, so der SRU. Bisher wird diese Technik nur bei Z&amp;uuml;gen oder Stra&amp;szlig;enbahnen eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar kommt der SRU zu dem Schluss, dass die bisher zugrunde gelegten Wachstumsprognosen f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr zu hoch angesetzt scheinen, dennoch werde das verringerte Wachstum nicht ausreichen, um die gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen. Daher sei es langfristig notwendig, den G&amp;uuml;terverkehr auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger umzustellen. Nach bisherigen Untersuchungen stellten oberleitungsgef&amp;uuml;hrte Systeme f&amp;uuml;r Lkw eine interessante Option dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Einf&amp;uuml;hrung eines Oberleitungssystems f&amp;uuml;r elektrisch betriebene Lkw (Trolley-Trucks) sollte vor diesem Hintergrund umfassend technisch, &amp;ouml;konomisch und europarechtlich gepr&amp;uuml;ft und in Demonstrationsprojekten erprobt werden&amp;ldquo;, schlagen die Experten vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzliche Anreize f&amp;uuml;r technologische Innovation und logistische Optimierung k&amp;ouml;nnten, nach Meinung der Experten, m&amp;ouml;glicherweise durch Besteuerung von Kraftstoffen gem&amp;auml;&amp;szlig; des Kohlenstoffgehalts und die Ber&amp;uuml;cksichtigung externer Kosten in der Lkw-Maut geschaffen werden. In der Infrastrukturpolitik seien neue Priorit&amp;auml;ten zugunsten klimavertr&amp;auml;glicher Verkehrsl&amp;ouml;sungen auf der Schiene und der Stra&amp;szlig;e vordringlich. Die Bundesverkehrswegeplanung solle daher zu einer zielorientierten strategischen Netzplanung mit einer vorrangigen Ausrichtung an Klimazielen umgestaltet werden. Hierzu sollte das Verfahren auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 300 Seiten starke Umweltgutachten wurde am Montag in Berlin an Bundesumweltminister Peter Altmaier &amp;uuml;bergeben. Altmaier lobte die Arbeit des Sachverst&amp;auml;ndigenrates, der dieses Jahr sein 40-j&amp;auml;hriges Bestehen feiert. Der Sachverst&amp;auml;ndigenrat f&amp;uuml;r Umweltfragen ist ein wissenschaftlich unabh&amp;auml;ngiges Beratungsgremium der Bundesregierung. Neben dem alle vier Jahre zu erstellenden umfassenden Hauptgutachten erarbeitet der SRU Sondergutachten zu Einzelfragen sowie Stellungnahmen und aktuelle Kommentare zur Umweltpolitik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Schleswig-Holstein will Lang-Lkw stoppen</title>
                <description>&lt;p&gt;Kiel. Schleswig-Holstein will sich aus dem Lang-Lkw Feldversuch zur&amp;uuml;ckziehen. Das hat das neugebildete Kabinett aus SPD, den Gr&amp;uuml;nen und dem S&amp;uuml;dschleswigschen W&amp;auml;hlerverband (SSW) in seinem Koalitionsvertrag vereinbart. &amp;bdquo;Der Einsatz von Lang-LKW, sogenannter Gigaliner, wird von uns abgelehnt. Darum wird sich Schleswig-Holstein aus dem Feldversuch Lang-LKW zur&amp;uuml;ckziehen.&amp;ldquo; Vielmehr stehe die F&amp;ouml;rderung des kombinierten Verkehrs im Vordergrund, hei&amp;szlig;t es in dem 60-seitigen Dokument. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus k&amp;ouml;nnte es f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr noch weitere Einschr&amp;auml;nkungen geben: Die neue Landesregierung will pr&amp;uuml;fen lassen, ob ein generelles &amp;Uuml;berholverbot f&amp;uuml;r Lkw auf einzelnen Autobahnen umsetzbar ist. Damit solle k&amp;uuml;nftig ein besserer Verkehrsfluss erreicht und der CO2-Aussto&amp;szlig; verringert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy;flughoernchen &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>TC Truck&amp;Cargo&#xae; 2012 wieder zur „Besten Marke“ gew&#xe4;hlt</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. Die Fracht- und Laderaumb&amp;ouml;rse TC Truck&amp;amp;Cargo&amp;reg; des D&amp;uuml;sseldorfer Unternehmens TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde als Beste Marke ausgezeichnet. Die Leser von lastauto omnibus, trans aktuell und FERNFAHRER stimmten bereits zum vierten Mal f&amp;uuml;r TC Truck&amp;amp;Cargo&amp;reg; als &amp;bdquo;Beste Frachtenb&amp;ouml;rse&amp;ldquo;. Der Award wurde am 2012-05-24 in Stuttgart &amp;uuml;bergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innovative Produkte und Dienstleistungen, die das allt&amp;auml;gliche Transportgesch&amp;auml;ft vereinfachen &amp;ndash;  daf&amp;uuml;r steht der Award des ETM-Verlags. Genau diese Kriterien erf&amp;uuml;llt die europaweite Fracht- und Laderaumb&amp;ouml;rse TC Truck&amp;amp;Cargo&amp;reg;, denn sie hilft den am Transport beteiligten Unternehmen bei der t&amp;auml;glichen Disposition, zum Beispiel bei der Vermeidung von Leerfahrten. TimoCom Marketing Director Christof Thesinga nahm stellvertretend f&amp;uuml;r das IT-Unternehmen den Award entgegen: &amp;bdquo;Wir freuen uns, dass fast doppelt so viele befragte Leser wie im Vorjahr f&amp;uuml;r uns gestimmt haben. Der Preis zeigt, dass unsere Kunden mit uns zufrieden sind. Es ist eine Best&amp;auml;tigung daf&amp;uuml;r, dass sie unser Transportnetzwerk und die Vergabeplattform nutzen und sch&amp;auml;tzen. Wir danken den Lesern f&amp;uuml;r ihr Vertrauen und unseren Mitarbeitern, die t&amp;auml;glich vollen Einsatz zeigen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor 15 Jahren ging die Firma TimoCom mit TC Truck&amp;amp;Cargo&amp;reg; an den Start. Inzwischen hat sich das Unternehmen als europ&amp;auml;ischer Marktf&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;r Fracht- und Laderaumb&amp;ouml;rsen etabliert. Dass die Software bei den Kunden gut ankomme, zeige ein historischer H&amp;ouml;chststand von 421.383 eingegebenen Fracht- und Laderaumangeboten im April 2011, wohlgemerkt an nur einem Tag, erkl&amp;auml;rte Marcel Frings, der Chief Representative des Unternehmens. Auch in Zukunft m&amp;ouml;chte sich TimoCom mit seinen Mitarbeitern weitere Highlights schaffen, die das allt&amp;auml;gliche Gesch&amp;auml;ft der Kunden weiter vereinfachen und Transportprozesse noch effizienter machen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Eurodart: Gewinnen Sie ein DVZ-Jahresabo und einen Kugelgrill!</title>
                <description>&lt;p&gt;Geotaktiker und Dartpfeilk&amp;uuml;nstler aufgepasst: Spielen Sie sich an die Spitze der Eurodart-Bestenliste und sichern Sie sich diese Top-Gewinne!&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.portatio.com/Unterhaltung/Eurodart&amp;quot;&gt;&lt;br /&gt;www.portatio.com/Unterhaltung/Eurodart&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Beihilfer&#xfc;ckforderung: Deutsche Post DHL soll 298 Millionen zahlen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung hat der Deutschen Post DHL am vergangenen Dienstag offiziell eine Beihilfer&amp;uuml;ckforderung inklusive Zinsen in H&amp;ouml;he von 298 Mio. Euro &amp;uuml;bermittelt. Damit setzt sie eine Entscheidung der Europ&amp;auml;ischen Kommission vom Januar 2012 um. Diese hatte 2007 ein Beihilfeverfahren er&amp;ouml;ffnet und war im Ergebnis zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die Ber&amp;uuml;cksichtigung der Beamtenpensionslasten bei den beh&amp;ouml;rdlichen Preisgenehmigungen durch die Bundesnetzagentur zu einer rechtswidrigen Beihilfe f&amp;uuml;r die Deutsche Post gef&amp;uuml;hrt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Angaben von Deutsche Post DHL sei die H&amp;ouml;he der strittigen Beihilfen in der Entscheidung der Kommission nicht festgesetzt gewesen. Sie habe jedoch zun&amp;auml;chst den Umfang in einer Spanne zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Euro erwartet. Die schlie&amp;szlig;lich auf Basis der Entscheidung von der Bundesregierung errechnete Summe bel&amp;auml;uft sich auf 298 Millionen Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Deutsche Post DHL, wie auch die Bundesregierung haben mittlerweile gegen die Entscheidung der Europ&amp;auml;ischen Kommission Klage beim Europ&amp;auml;ischen Gerichtshof eingelegt. Die Entscheidung sei nicht nachvollziehbar und entbehre jeglicher Grundlage, so Deutsche Post DHL, da in dem Verfahren von der Kommission schon fr&amp;uuml;her gepr&amp;uuml;fte Sachverhalte erneut aufgegriffen wurden. Damals sei die Kommission in einem vergleichbaren Beihilfeverfahren aufgrund einer Klage des Unternehmens in letzter Instanz im September 2010 bereits unterlegen gewesen.&lt;br /&gt;Da die Beihilfeentscheidung vom Januar dieses Jahres nach Ansicht des Konzerns einer rechtlichen &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung nicht standhalten k&amp;ouml;nne, werde die nun zu leistende Zahlung im Jahr 2012 lediglich in der Bilanz erfasst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; 2012 Deutsche Post AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>A10: Weitere EU-Mittel f&#xfc;r den Ausbau des Berliner Rings</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat im Mai 2012 weitere 18 Millionen Euro aus dem Europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r Regionale Entwicklung (EFRE) f&amp;uuml;r den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A10 bewilligt. Das Projekt ist Bestandteil des EFRE-Bundesprogramms f&amp;uuml;r Verkehrsinfrastruktur. Das von 2007 bis 2013 laufende Programm mit einem Volumen von 2,3 Milliarden Euro &amp;ndash; darunter 1,5 Milliarden Euro aus dem EFRE-Fonds &amp;ndash; f&amp;ouml;rdert Investitionen im Bereich der Bundesverkehrswege. Die ersten F&amp;ouml;rdermittel wurden von der Europ&amp;auml;ischen Kommission bereits im November 2010 f&amp;uuml;r den Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck bewilligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liege die Genehmigung &amp;uuml;ber weitere F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r den Ausbau der A10 im Bereich des Autobahndreiecks Havelland vor, so Bundesverkehrsminister Ramsauer. Von dem Ausbau der A10 profitiert auch der transeurop&amp;auml;ische Verkehr, denn die Verbindung von Skandinavien &amp;uuml;ber Hamburg und Berlin nach Osteuropa wird leistungsf&amp;auml;higer. Die Inbetriebnahme des ausgebauten Abschnitts ist f&amp;uuml;r Ende 2014 geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Debatte um Pkw-Maut wieder angefacht</title>
                <description>&lt;p&gt;Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die Debatte um die Einf&amp;uuml;hrung einer Pkw-Maut erneut entfacht. Gegen&amp;uuml;ber der Bild am Sonntag erkl&amp;auml;rte der Minister, er habe bereits ein fertig ausgearbeitetes Konzept zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur vorliegen. Dieses beinhalte auch die Einf&amp;uuml;hrung einer Pkw-Maut und solle am 4. Juni dem Koalitionsausschuss vorgestellt werden. Ramsauer schl&amp;auml;gt eine Papiervignette nach Schweizer oder &amp;ouml;sterreichischem Vorbild vor, die laut BamS-Informationen rund 80 Euro pro Jahr kosten solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDP &amp;auml;u&amp;szlig;erte bereits Kritik an Ramsauers Mautpl&amp;auml;nen: Die Pkw-Maut sei im Koalitionsvertrag nicht vereinbart. Eine Zustimmung der Liberalen sei nur dann denkbar, wenn die CDU ihre Pl&amp;auml;ne zum Betreuungsgeld nochmals &amp;uuml;berdenke. Auch andere Parteien und Verb&amp;auml;nde, wie die Gr&amp;uuml;nen oder die Allianz pro Schiene stehen dem Vorhaben des Verkehrsministers skeptisch gegen&amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit einigen Jahren wird &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung einer Pkw-Maut in Deutschland diskutiert. Bislang herrschte in der Politik jedoch immer Uneinigkeit in dieser Frage. Ob die Regierungskoalition und die Oppositionsparteien diesmal einen Konsens finden und Ramsauers Konzept zustimmen werden, ist fraglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; flughoernchen-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 29 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich: Forderung nach bundesweiter Investitionsf&#xf6;rderung f&#xfc;r die Transportbranche</title>
                <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Millionen Euro Investitionsf&amp;ouml;rderung w&amp;uuml;nschen sich die &amp;ouml;sterreichischen Transportunternehmen von der Regierung. &amp;bdquo;Die Belastungen f&amp;uuml;r die &amp;ouml;sterreichische Transportbranche nehmen immer weiter zu&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer &amp;Ouml;sterreich (WK&amp;Ouml;), auf einer Pressekonferenz. Dagegen bleibe die &amp;ouml;ffentliche Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Mobilit&amp;auml;tsunternehmen auf niedrigem Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders die hohen Treibstoffpreise sind eine massive Kostenbelastung f&amp;uuml;r die Branche. Der Dieselkostenanteil im G&amp;uuml;terverkehr liegt etwa bei 20 bis 30 Prozent. Dies sei angesichts der geringen Margen in der Branche eine kritische Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e. &amp;bdquo;&amp;Ouml;sterreichische Transporteure stehen im europ&amp;auml;ischen Wettbewerb &amp;ndash; Kostenspr&amp;uuml;nge sind f&amp;uuml;r uns besonders schwierig zu verkraften, zumal Lohnnebenkosten in umliegenden L&amp;auml;ndern nicht so hoch sind wie hierzulande&amp;ldquo;, so Klacska. Daher fordert die WK&amp;Ouml;-Bundessparte eine Verg&amp;uuml;nstigung des Steuersatzes f&amp;uuml;r Gewerbediesel um rund 17 Prozent. Statt 39,7 Cent pro Liter h&amp;auml;tten die gewerbetreibenden Unternehmen dann nur noch 33 Cent an Steuerabgeben auf den Treibstoffpreis zu entrichten. Dies sei ein wichtiger Schritt, um Wettbewerbschancen der heimischen Transportunternehmen aufrecht zu erhalten. Damit w&amp;uuml;rden Arbeitspl&amp;auml;tze und Investitionen in &amp;Ouml;sterreich gesichert.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 24 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1205241040577081</link>
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                <title>Neue Studie: Moderne Fahrerassistenzsysteme in Lkw k&#xf6;nnen Unfallrisiko senken</title>
                <description>&lt;p&gt;Moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS) k&amp;ouml;nnten die Zahl der Unf&amp;auml;lle mit Lkw-Beteiligung deutlich reduzieren. Das geht aus einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hervor. Die UDV hatte darin verschiedene solcher elektronischen Systeme auf ihr theoretisches Potenzial und ihre Effektivit&amp;auml;t hin getestet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach kann ein Abbiegeassistent rund 31, 4 Prozent aller t&amp;ouml;dlichen Unf&amp;auml;lle zwischen Lkw und Radfahrern bzw. Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngern verhindern. Andere Fahrerassistenzsysteme, wie beispielsweise der Bremsassistent und das ESP, haben ihren sicherheitsf&amp;ouml;rdernden Einfluss in der Praxis bereits nachgewiesen. In einem mehrj&amp;auml;hrigen Forschungsprojekt, das 2011 abgeschlossen wurde, hat die Unfallforschung der Versicherer das theoretische Nutzenpotenzial verschiedener FAS untersucht. Dabei wurden auch die Potenziale von Systemen analysiert, die von der EU k&amp;uuml;nftig verbindlich vorgeschrieben werden, wie z. B. Notbremsassistenten und Spurverlassenswarner. In der Studie wurden die FAS einerseits daraufhin untersucht, inwiefern sie ein Unfallgeschehen positiv beeinflussen k&amp;ouml;nnen. Anderseits wurde darauf geachtet, dass die Systeme den Fahrer bei seiner Fahraufgabe unterst&amp;uuml;tzen und damit f&amp;uuml;r erh&amp;ouml;hten Fahrkomfort sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grunds&amp;auml;tzlich zeigte sich &amp;uuml;ber alle Systeme hinweg, dass moderne FAS in der Lage seien k&amp;ouml;nnen, das Unfallgeschehen (untersucht wurden Unf&amp;auml;lle mit Personenschaden und einem Schadenaufwand von 15.000 &amp;euro; und mehr) positiv zu beeinflussen. Die FAS lieferten f&amp;uuml;r Lkw-Unf&amp;auml;lle theoretische Nutzenpotenziale zwischen 2 Prozent f&amp;uuml;r den Spurverlassenswarner und 12 Prozent f&amp;uuml;r den Notbremsassistent, wobei die Nutzenpotenziale der FAS in Abh&amp;auml;ngigkeit zum Lkw-Typ stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; Gina_Sanders-Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 22 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Inkasso-Fall des Monats: Mai 2012</title>
                <description></description>
                <pubDate>Mon, 21 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>A40: Vorarbeiten f&#xfc;r kommende Vollsperrung k&#xf6;nnen zu Behinderungen f&#xfc;hren</title>
                <description>&lt;p&gt;Die ersten Vorarbeiten zur Vollsperrung der Autobahn 40 im Sommer dieses Jahres gehen in die n&amp;auml;chste Runde. Stra&amp;szlig;en.NRW gab bekannt, dass Autofahrer zwischen dem 18. Mai und dem 2. Juni 2012 mit Verkehrsbehinderungen im Bereich des Dreiecks Essen-Ost in Fahrtrichtung Duisburg rechnen m&amp;uuml;ssen. Die vorhandene, momentan einspurige Verbindung im Dreieck Essen-Ost zwischen der A40 und der A52 muss f&amp;uuml;r den zweispurigen Umleitungsverkehr umgestaltet werden, damit der Verkehr auf der A52 von der Vollsperrung im Sommer nicht betroffen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer 2012, vom 7. Juli bis 30. September, wird die A40 &amp;ndash; der sogenannte Ruhrschnellweg &amp;ndash; in Fahrtrichtung Duisburg zwischen dem Autobahndreieck Essen-Ost und der Anschlussstelle Essen-Zentrum sowie in Richtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Essen-Zentrum und Essen-Huttrop voll gesperrt. Im Zuge der Sperrung sollen gleich mehrere Bauma&amp;szlig;nahmen durchgef&amp;uuml;hrt werden: So z.B. die Instandsetzung von Br&amp;uuml;cken und Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerbr&amp;uuml;cken sowie die Modernisierung der Technik des &amp;quot;Ruhrschnellwegtunnels&amp;quot;. Stra&amp;szlig;en.NRW rechnet mit Gesamtkosten in H&amp;ouml;he von 16 Millionen Euro. Drei Monate werden die Arbeiten insgesamt dauern, ohne eine Vollsperrung h&amp;auml;tte man 24 Monate Arbeitszeit einkalkulieren m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; Stra&amp;szlig;en.NRW&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 18 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich: Verkehrsministerin will Autobahnen sicherer machen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die &amp;ouml;sterreichische Verkehrsministerin Doris Bures hat ein neues Sicherheitspaket f&amp;uuml;r Autobahnen pr&amp;auml;sentiert. Es stellt eine weitere Komponente des &amp;bdquo;Verkehrssicherheitsprogramms 2020&amp;quot; dar. Dieses Paket umfasst den L&amp;uuml;ckenschluss von Leitplanken und die Einrichtung  von speziellen Aufpralld&amp;auml;mpfern sowie ein akustisches Tunnelmonitoring &amp;bdquo;AKUT&amp;quot;. Durch das Monitoring soll es m&amp;ouml;glich sein, Unf&amp;auml;lle fr&amp;uuml;her zu erkennen und rascher reagieren zu k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Wir wollen &amp;Ouml;sterreichs Autobahnen, Schnellstra&amp;szlig;en und Tunnel zu den sichersten in Europa machen&amp;quot;, sagte Bures auf einer Pressekonferenz in Wien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;250 Ma&amp;szlig;nahmen umfasst das &amp;bdquo;Verkehrssicherheitsprogramm 2020&amp;quot;; ein Viertel davon sei bereits umgesetzt, so die Ministerin. Wie erfolgreich diese Ma&amp;szlig;nahmen sind, zeige auch die letzte Unfallstatistik. Noch nie sei die Zahl an Unf&amp;auml;llen und t&amp;ouml;dlich Verungl&amp;uuml;ckten so niedrig gewesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ma&amp;szlig;nahme, die sich im Probebetrieb bereits bew&amp;auml;hrt hat, ist das akustische Tunnelmonitoring &amp;bdquo;AKUT&amp;quot;. Mit diesen &amp;bdquo;Ohren f&amp;uuml;r den Tunnel&amp;quot; ist es m&amp;ouml;glich, noch schneller Hilfe bei einem Unfall zu bekommen. Erfahrungen zeigten, dass Hilfskr&amp;auml;fte im Schnitt bis zu zwei Minuten fr&amp;uuml;her am Unfallort eintreffen, sagte Bures. Ebenfalls der Verkehrssicherheit dient die Schlie&amp;szlig;ung von Leitplankenl&amp;uuml;cken. Zudem wurden 600 so genannte Terminals entlang der Autobahn oder in Tunneln installiert. Diese geben bei einem Aufprall wie eine Ziehharmonika nach und absorbieren so Aufprallenergie. Zus&amp;auml;tzlich wurden 170 &amp;bdquo;Anpralld&amp;auml;mpfer&amp;ldquo; &amp;ndash; eine Art &amp;uuml;bergro&amp;szlig;er Airbags &amp;ndash; vor Tunneleing&amp;auml;ngen oder an Autobahnabfahrten etc. montiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; 2012 Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 16 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1205161400066327</link>
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                <title>Schweiz: Keine Abgasuntersuchung f&#xfc;r Lkw mit OBD</title>
                <description>&lt;p&gt;Bern. Personen-, Lastwagen und Busse, welche mit einem On-Board-Diagnose-System (OBD) ausger&amp;uuml;stet sind, sollen nicht mehr alle zwei Jahre zur Abgaswartung (&amp;quot;Abgastest&amp;quot;) verpflichtet werden. Dies schl&amp;auml;gt das schweizerische Bundesamt f&amp;uuml;r Strassen (ASTRA) vor. Die Anh&amp;ouml;rung zu den entsprechenden Verordnungs&amp;auml;nderungen begann am vergangenen Montag und dauert bis zum 31. Juli 2012.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuell geltende Regelung der Abgaswartung lie&amp;szlig; das Bundesamt f&amp;uuml;r Strassen aufgrund der Empfehlungen und Erkenntnisse der Eidgen&amp;ouml;ssischen Finanzkontrolle (EFK) &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. So kam es zu dem Schluss, dass die geringe M&amp;auml;ngelh&amp;auml;ufigkeit der Fahrzeuge mit OBD-Systemen diese &amp;Auml;nderung rechtfertigt. OBD-Systeme &amp;uuml;berwachen unter anderem auch die abgasrelevanten Bauteile permanent und zeigen St&amp;ouml;rungen mit einer Warnlampe im Armaturenbrett an. Ein Werkstattbesuch soll f&amp;uuml;r OBD-Fahrzeuge nur noch obligatorisch sein, wenn eine solche St&amp;ouml;rung angezeigt wird.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 15 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Italien: Umstrittenes Abfalltransportgesetz wieder abgeschafft</title>
                <description>&lt;p&gt;Das umstrittene Gesetz zur Regelung grenz&amp;uuml;berschreitender Abfalltransporte in Italien wurde wieder aufgehoben. Der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) hatte gemeinsam mit anderen europ&amp;auml;ischen Transportverb&amp;auml;nden gegen das Gesetz Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz sah vor, dass Kraftfahrer f&amp;uuml;r die Bef&amp;ouml;rderung von Abf&amp;auml;llen eine zus&amp;auml;tzliche Bescheinigung mit sich zu f&amp;uuml;hren hatten. Darin musste die Eignung des Fahrzeugs f&amp;uuml;r die jeweiligen Abfallarten von unabh&amp;auml;ngigen Gutachtern in italienischer Sprache best&amp;auml;tigt werden. Diese Bescheinigung sei laut BGL von gebietsfremden Transportunternehmen praktisch nicht zu erlangen gewesen und habe zu massiven St&amp;ouml;rungen des freien Warenverkehrs gef&amp;uuml;hrt. Die Transportverb&amp;auml;nde sahen darin einen gravierenden Versto&amp;szlig; gegen das europ&amp;auml;ische Recht des freien EU-Warenverkehrs und reichten eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz war am 7. April 2012 mit sofortiger Wirkung in Kraft getreten und wurde nach einwirken der EU-Kommission und der Verb&amp;auml;nde am 26. April wieder aufgehoben worden. Nach Auskunft des BGL habe es in dieser kurzen Zeitspanne bereits Versorgungsengp&amp;auml;sse durch die Regelung und Auswirkungen auf kunststoffverarbeitende Unternehmen gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; JensKlingebiel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 11 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Iveco: Lkw-Produktion in Ulm wird eingestellt</title>
                <description>&lt;p&gt;Ulm. Der italienische Lkw-Hersteller Iveco stellt die Produktion schwerer Nutzfahrzeuge in seinem Ulmer Werk ein. Die Fahrzeuge sollen k&amp;uuml;nftig in einem Werk in Madrid gefertigt werden, gab die Konzernleitung am Montag bekannt. Hunderte Arbeitspl&amp;auml;tze sind durch diese Entscheidung gef&amp;auml;hrdet; konkrete Zahlen gab das Unternehmen jedoch noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iveco plant eine v&amp;ouml;llige Neuordnung des Standorts Deutschland. Das Werk in Ulm soll zu einem Brandschutz-Kompetenzzentrum entwickelt werden, in dem unter anderem Spezialfahrzeuge f&amp;uuml;r die Feuerwehr produziert und montiert werden. Dadurch soll der zu geringen Auslastung entgegengewirkt werden. Von den 1.100 Mitarbeitern sollen einige in diesen Bereich &amp;uuml;bernommen werden. Der &amp;uuml;berwiegenden Zahl der Besch&amp;auml;ftigten droht jedoch der Verlust ihrer Arbeitsstelle. Das italienische Unternehmen versucht bereits seit einigen Jahren die Folgen der Finanzkrise durch Kurzarbeit abzuwenden, doch die schwankenden s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen M&amp;auml;rkte f&amp;uuml;hrten bei Iveco zu immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Verlusten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Iveco Magirus AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 09 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Selbstfahrende Unternehmer demonstrieren gegen ruin&#xf6;sen Wettbewerb </title>
                <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Am vergangenen Samstag demonstrierten in Antwerpen Kraftfahrer aus verschiedenen EU-L&amp;auml;ndern gegen den steigenden Wettbewerbsdruck und die Preispolitik in der Branche. Rund 1000 Fahrer unter anderem aus Deutschland, D&amp;auml;nemark und den Benelux-L&amp;auml;ndern wohnten der Gru&amp;szlig;kundgebung bei, berichtet die Verkehrsrundschau. Im Fokus der Kritik stand besonders die Niedrigpreispolitik der verladenden Wirtschaft. &amp;bdquo;Am Ende der Kette ist es die verladende Wirtschaft, die durch immer neue Forderungen nach Preisnachl&amp;auml;ssen die Betriebe in den Ruin treibt&amp;ldquo;, sagte Klaas de Waardt, Vorsitzender des Verbands der niederl&amp;auml;ndischen, selbstfahrenden Unternehmer (Eigen Rijder), VERN, gegen&amp;uuml;ber Verkehrsrundschau. Der Preiskampf und der steigende Konkurrenzdruck durch osteurop&amp;auml;ische Transportunternehmen zwingen immer mehr westeurop&amp;auml;ische Unternehmer in die Insolvenz und kosten Arbeitspl&amp;auml;tze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit anderen europ&amp;auml;ischen Selbstfahrer-Verb&amp;auml;nden will de Waardt bis zum Sommer einen internationalen Dachverband gr&amp;uuml;nden. Der Dachverband will sich vor allem gegen zu geringe L&amp;ouml;hne und soziale Diskreditierung der Fahrer einsetzten. Neben dem niederl&amp;auml;ndischen Verband VERN haben bereits der Kraftfahrer-Club Deutschland e.V. (KCD) und der belgische Verband ODU (Owner Drivers United) ihre Beteiligung signalisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politiker aus Belgien und den Niederlanden, die auf der Demonstration in Antwerpen anwesend waren, wollen sich daf&amp;uuml;r einsetzten, dass das Thema auch vor der EU-Kommission zur Sprache kommt.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 07 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Meldebeh&#xf6;rde f&#xfc;r Spritpreise</title>
                <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Das Bundeskabinett hat die Einrichtung einer Meldebeh&amp;ouml;rde f&amp;uuml;r Benzinpreise beim Bundeskartellamt beschlossen. Damit soll die Benzinpreispolitik der gro&amp;szlig;en &amp;Ouml;lkonzerne unter staatliche Aufsicht gestellt werden. Die sogenannte Markttransparenzstelle erh&amp;auml;lt die Aufgabe, die Ein- und Verkaufspreise f&amp;uuml;r Benzin und Diesel zu erheben und auszuwerten. Damit soll der unbefriedigenden Wettbewerbssituation auf den Kraftstoffm&amp;auml;rkten entgegengewirkt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Markttransparenzstelle kann genau vorgeben, in welcher Form die Preisangaben gemacht werden m&amp;uuml;ssen. F&amp;uuml;r die Eingabe der Angaben soll eine Internetplattform eingerichtet werden. Unn&amp;ouml;tige b&amp;uuml;rokratische Mehrbelastungen der Wirtschaft durch die Preismeldepflicht entstehen nicht. Gro&amp;szlig;e Tankstellen m&amp;uuml;ssen ihre Preise schon heute an die Konzernzentralen melden. F&amp;uuml;r sie entsteht daher kein Mehraufwand. Kleine und mittlere Unternehmen k&amp;ouml;nnen von der Meldepflicht im Kraftstoffbereich ausgenommen werden. Die w&amp;ouml;chentlich zu meldenden Daten sind nur f&amp;uuml;r die Beh&amp;ouml;rden bestimmt und sollen nicht ver&amp;ouml;ffentlicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundeswirtschaftsminister Philipp R&amp;ouml;sler sieht in dieser Ma&amp;szlig;nahme eine M&amp;ouml;glichkeit ein etwaiges Fehlverhalten der gro&amp;szlig;en Mineral&amp;ouml;lkonzerne leichter aufdecken zu k&amp;ouml;nnen. Ferner werde auf diese Weise die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der freien Tankstellen gest&amp;auml;rkt, was wiederum den Verbrauchern zugutekomme. Die Mineral&amp;ouml;lkonzerne sind gegen eine Markttransparenzstelle, da sie einen unn&amp;ouml;tigen Mehraufwand bef&amp;uuml;rchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzentwurf des Bundeskabinetts wird nun dem Bundesrat zugeleitet. Im Anschluss wird sich der Deutsche Bundestag damit befassen. Das Gesetz soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 04 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Pr&#xfc;fsiegel auch f&#xfc;r Lkw-Reifen</title>
                <description>&lt;p&gt;Ab November 2012 erhalten Lkw-Reifen, die nach dem 1. Juli 2012 produziert wurden, das EU-Reifenlabel. Die neue Kennzeichnung gibt Informationen &amp;uuml;ber den Kraftstoffverbrauch, die Nasshaftung und die Ger&amp;auml;uschklassifizierung des jeweiligen Reifens und ist verbindlich f&amp;uuml;r alle in Europa verkauften Reifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Kriterien Nasshaftung, Rollwiderstand und Abrollger&amp;auml;usch werden mittels Symbolen dargestellt und erm&amp;ouml;glichen so einen, auf Standardwerten basierenden, Vergleich von Reifen. Das Klassifizierungssystem reicht von der besten, gr&amp;uuml;nen Kategorie &amp;bdquo;A&amp;ldquo;, bis zur schlechtesten Leistung, der roten Kategorie &amp;bdquo;G&amp;ldquo;. Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH begr&amp;uuml;&amp;szlig;t das neue Reifenlabel, da es dem Kunden mehr Transparenz bei der Reifenwahl bietet und drei, f&amp;uuml;r Transportunternehmer, wichtige Kriterien zeige, erkl&amp;auml;rt Rupert Kohaupt, Direktor Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear Dunlop. Dennoch gebe es dar&amp;uuml;ber hinaus zahlreiche weitere Faktoren, die bei der Reifenwahl eine wichtige Rolle spielen und nicht &amp;uuml;ber die neue Kennzeichnung abgebildet w&amp;uuml;rden. Beispielsweise gebe das Label Informationen zu Traktionsverhalten, Laufleistung, Trockenhandling oder Fahrkomfort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das EU-Reifenlabel ist Teil eines Aktionsplans, der 2008 von der EU-Kommission vorgebacht wurde. Dieser soll dazu beitragen die Energieeffizienz und Energieleistung von Produkten, Geb&amp;auml;uden und Dienstleistungen zu verbessern, um den Energieverbrauch bis 2020 um 20 % zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Jens_Klingebiel-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 03 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>F&#xfc;hrerschein muss k&#xfc;nftig alle 15 Jahre erneuert werden</title>
                <description>&lt;p&gt;Die sechste Verordnung zur &amp;Auml;nderung der Fahrerlaubnis tritt 2013 in Kraft. Danach sind alle F&amp;uuml;hrerscheindokumente, die nach dem 19. Januar 2013 ausgestellt werden, nur noch 15 Jahre lang g&amp;uuml;ltig. Nach Ablauf dieser Frist m&amp;uuml;ssen die Dokumente neu ausgestellt werden. F&amp;uuml;hrerscheine, die vor dem 19.01.2013 ausgestellt wurden, m&amp;uuml;ssen bis zum Jahr 2033 ebenfalls gegen neue Papiere ausgetauscht werden. Mit dem Umtausch sind keinerlei Untersuchungen verbunden. Es handelt sich hierbei nur um einen verwaltungsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Tausch des Fahrerlaubnisnachweises. Mit dieser Ma&amp;szlig;nahme erf&amp;uuml;llt Deutschland eine Rechtsvorschrift der EU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls von der &amp;Auml;nderung betroffen sind F&amp;uuml;hrerscheine der Klassen C und CE, die f&amp;uuml;r das Fahren von Fahrzeugen &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen zul&amp;auml;ssiges Gesamtgewicht berechtigen. Das Mindestalter f&amp;uuml;r diese F&amp;uuml;hrerscheinklassen wurde von 18 auf 21 Jahre angehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy; bloomus - Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 02 May 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Th&#xfc;ringens Verkehrsminister will Sonntagsfahrverbot lockern</title>
                <description>&lt;p&gt;Th&amp;uuml;ringens Verkehrsminister Christian Carius hat sich f&amp;uuml;r eine Lockerung des Sonntagsfahrverbots ausgesprochen. Auf der Jahreshauptversammlung der Th&amp;uuml;ringer Transportwirtschaft am vergangenen Sonntag in Weimar habe der Minister vorgeschlagen alle Autobahnen an nicht-bundeseinheitlichen Feiertagen f&amp;uuml;r den Lkw-Verkehr freizugeben, berichtet der MDR. Die Th&amp;uuml;ringer Transportunternehmen begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten Carius&amp;lsquo; Vorschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland gilt an nahezu allen Sonn- und Feiertagen ein Fahrverbot f&amp;uuml;r Lkw &amp;uuml;ber 7,5 Tonnen. Davon sind auch nicht-bundeseinheitliche Feiertage, wie Fronleichnam oder Allerheiligen betroffen. Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich der Bu&amp;szlig;- und Bettag, Mari&amp;auml; Himmelfahrt sowie der Dreik&amp;ouml;nigstag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;seen &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>A44: Neue LKW-Parkpl&#xe4;tze f&#xfc;r Gr&#xfc;ntal und Buchenhain </title>
                <description>&lt;p&gt;Bochum. Ab dem 2. Mai werden die Parkpl&amp;auml;tze &amp;quot;Buchenhain&amp;quot; und &amp;quot;Gr&amp;uuml;ntal&amp;quot; an der A44 f&amp;uuml;r ca. ein halbes Jahr gesperrt. Beide Parkpl&amp;auml;tze sollen in den n&amp;auml;chsten sechs Monaten umgebaut und erweitert werden, gab Stra&amp;szlig;en.NRW bekannt. Zuk&amp;uuml;nftig sollen 18 Lkw-Parkpl&amp;auml;tze auf der Seite Buchenhain und weitere 13 auf Gr&amp;uuml;ntal zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Zudem erhalten beide Gro&amp;szlig;parkpl&amp;auml;tze erstmalig eine WC-Anlage. Die Parkpl&amp;auml;tze Buchenhain und Gr&amp;uuml;ntal liegen zwischen den Autobahnkreuzen Unna-Ost und Werl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauma&amp;szlig;nahmen finden zeitgleich auf beiden Parkpl&amp;auml;tzen statt. Laut Stra&amp;szlig;en.NRW sind dort umfangreiche Fr&amp;auml;sarbeiten und der Einbau von neuem Asphalt und Beton f&amp;uuml;r die neuen Lkw-Parkpl&amp;auml;tze sowie neue Beschilderungen, Schutzplanken und Markierungen erforderlich. Da das vorhandene Stellplatzangebot auf den Parkplatzanlagen nicht mehr ausreicht, kommt es regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig w&amp;auml;hrend der Abend- und Nachtstunden zu einer &amp;Uuml;berlastung durch Lkw und Lastz&amp;uuml;ge. Dies hat zufolge, dass die Zu- und Ausfahrten und Fahrgassen &amp;quot;wild beparkt&amp;quot; w&amp;uuml;rden. Sp&amp;auml;testens Anfang November sollen die Umbaubauma&amp;szlig;nahmen auf den beiden Parkpl&amp;auml;tzen an der A 44 abgeschlossen sein.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1204271404055809</link>
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                <title>Beschwerde bei der EU-Kommission wegen neuer Regelungen bei grenz&#xfc;berschreitenden Abfalltransporten in Italien</title>
                <description>&lt;p&gt;Seit Ostersamstag gilt in Italien ein Gesetz, das Kraftfahrer dazu verpflichtet f&amp;uuml;r die Bef&amp;ouml;rderung von Abf&amp;auml;llen eine zus&amp;auml;tzliche Bescheinigung mitzuf&amp;uuml;hren. Der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) sieht in der neuen italienischen Norm eine massive wirtschaftliche Benachteiligung f&amp;uuml;r die betroffenen Transporteure. Der Verband will sich mit sieben weiteren europ&amp;auml;ischen Verb&amp;auml;nden in einem Beschwerdeschreiben an die Europ&amp;auml;ische Kommission wenden. Die zus&amp;auml;tzliche Bescheinigung soll Ausk&amp;uuml;nfte dar&amp;uuml;ber geben, ob ein Fahrzeug f&amp;uuml;r Abfalltransporte geeignet ist. Ein Ingenieur oder Chemiker muss hierf&amp;uuml;r seine Beglaubigung aussprechen, zudem muss das Dokument in italienischer Sprache abgefasst sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verb&amp;auml;nde kritisieren das neue Gesetz des italienischen Umweltministeriums. F&amp;uuml;r die Abfalltransporteure sei es nur schwer m&amp;ouml;glich, den geforderten Nachweis zu erbringen. Die Bef&amp;ouml;rderer seien nicht in das eigentliche Genehmigungsprozedere eingebunden, damit liege die Erteilung einer amtlichen Best&amp;auml;tigung eines solchen Nachweises im Ermessen der zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rde. Au&amp;szlig;erdem behindere diese Regelung den freien EU-Warenverkehr. Die Verb&amp;auml;nde fordern daher eine Intervention der EU-Kommission: Die ersten Unternehmen seien bereits von den Auswirkungen des italienischen Gesetzes betroffen, da ihre Lkw nicht mehr be- oder entladen werden. Insbesondere bei kunststoffverarbeitenden Unternehmen sei es dadurch schon zu ersten besorgniserregenden Versorgungsengp&amp;auml;ssen gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen bef&amp;uuml;rwortet der Verband der Europ&amp;auml;ischen Papierindustrie (CEPI) das neue Gesetz. Das Gesetz setze globale Umweltstandards beim Recycling um, sagte Jori Ringman-Beck, Direktor der CEPI-Sparte Recycling, Products and Environment. Ringman-Beck betonte, dass das Prinzip von verpflichtenden, vergleichbaren Umweltnormen bereits in der europ&amp;auml;ischen Abfallrahmenrichtlinie geregelt sei und ebenfalls Teil der internationalen Baseler Konvention &amp;uuml;ber Abfallverbringungen. CEPI-Director-General Teresa Presas f&amp;uuml;gte hinzu, dass das Gesetz ihrer Meinung nach weder gegen europ&amp;auml;isches, noch gegen internationales Recht versto&amp;szlig;e. Vielmehr unterst&amp;uuml;tze es die europ&amp;auml;ische Idee eines gr&amp;uuml;nen Wachstums, Ressourceneffizienz und der Recyclinggesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lang-Lkw-Feldversuch in der Krise</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Feldversuch mit Lang-Lkw, der bereits im Januar in Deutschland startete, ist bislang wenig erfolgreich. Um den Ursachen f&amp;uuml;r den schleppenden Start des Projekts und die geringe Beteiligung der Speditionen auf den Grund zu gehen, l&amp;auml;dt das Bundesverkehrsministerium nun zu einem Krisentreffen. Laut Angaben der Verkehrsrundschau sind 18 gro&amp;szlig;e Wirtschafts- und Logistikverb&amp;auml;nde geladen, darunter unter anderem die Deutsche Post AG, der Bundesverband der Deutschen Industrie und die Lufthansa Cargo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Feldversuch war auf rund 400 Unternehmen angesetzt, doch die ern&amp;uuml;chternde Zwischenbilanz zeigt, dass sich bislang nur sechs Unternehmen mit elf Fahrzeugen f&amp;uuml;r den Versuch angemeldet haben. Die Unternehmen und Verb&amp;auml;nde kritisieren, dass die Lang-Lkw nicht bundesweit fahren d&amp;uuml;rfen und dar&amp;uuml;ber hinaus nur auf festgelegten Routen. Sie fordern von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) eine &amp;Uuml;berarbeitung der Ausnahmeverordnung, die den Einsatz der rund 25 Meter langen Lkw regelt. SPD und Gr&amp;uuml;ne lehnen den Feldversuch grunds&amp;auml;tzlich ab und wollen dagegen vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; LE image &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Haftpflichtversicherer zahlt f&#xfc;r Autobahnsperrung bei Panne</title>
                <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;hrt eine Lkw-Panne oder ein Unfall zu einer Autobahnsperrung,  muss die Haftpflichtversicherung des Transporteurs f&amp;uuml;r die Einsatzkosten aufkommen, das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor.&lt;br /&gt;Die zust&amp;auml;ndigen Richter mussten &amp;uuml;ber einen Fall entscheiden, bei dem ein Lkw aufgrund eines technischen Defekts in einer Autobahnausfahrt liegen blieb. Da das Fahrzeug zum Teil auf die rechte Fahrbahn der Autobahn hereinragte, musste diese zeitweise von der zust&amp;auml;ndigen Autobahnmeisterei gesperrt werden. Die f&amp;uuml;r den Einsatz entstandenen Kosten von 616,70 Euro forderte die Autobahnmeisterei bei der Haftpflichtversicherung des Transporteurs. Diese weigerte sich zun&amp;auml;chst die Zahlung zu &amp;uuml;bernehmen, da derartige Absicherungsarbeiten die ureigenste Aufgabe der Autobahnmeisterei seien. Ferner habe es keinen unmittelbaren Schaden zum Beispiel durch die Besch&amp;auml;digung der Fahrbahndecke gegeben. Deshalb m&amp;uuml;sse sie nicht zahlen. Irrtum, entschieden die Richter. Derartige Ma&amp;szlig;nahmen h&amp;auml;tten schadensersatzrechtlichen Charakter, so dass die Versicherung zahlen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bundesgerichtshof - Urteil vom 28.09.2011 - Aktenzeichen IV ZR 294/11 &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Vorrunden f&#xfc;r „Young European Truck Driver“-Wettbewerb beginnen</title>
                <description>&lt;p&gt;Scania hat zu der f&amp;uuml;nften Auflage des beliebten Lkw-Fahrerwettbewerbs &amp;quot;Young European Truck Driver&amp;quot; eingeladen. Ca. 1.500 junge Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer haben sich deutschlandweit daf&amp;uuml;r beworben, 80 von ihnen sind f&amp;uuml;r die vier Vorrunden qualifiziert. Sie m&amp;uuml;ssen nun ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis stellen - im Lkw, am Lkw und auch in der Theorie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besten Drei jeder Vorrunden schaffen den Sprung in das gro&amp;szlig;e Finale bei Scania Deutschland in Koblenz am 16. und 17. Juni 2012. Wer dort siegt, hat das Flugticket nach Schweden sicher. Er tritt beim Europafinale bei Scania in S&amp;ouml;dert&amp;auml;lje/Schweden gegen die anderen europ&amp;auml;ischen Landessieger an und k&amp;auml;mpft um den Titel &amp;quot;Young European Truck Driver&amp;quot; - und um einen neuen Scania im Wert von ca. 100.000 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die ersten 20 jungen und ambitionierten Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen beginnt am 21. April die erste Vorrunde. &amp;quot;Mit dem Wettbewerb geben wir jungen Berufskraftfahrern die M&amp;ouml;glichkeit, ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis zu stellen und zu zeigen, wie gut sie ausgebildet sind, wie sicherheits- und umweltbewusst sie arbeiten, wie sie Kraftstoff sparen und die Umwelt entlasten&amp;quot;, fasst Mikael Lundqvist, Direktor Strategie, Kommunikation und Marketing Scania Deutschland &amp;Ouml;sterreich, die Ziele des Wettbewerbs zusammen. Der Wettbewerb findet nicht nur in 24 L&amp;auml;ndern Europas statt, sondern weltweit auch in weiteren 15 L&amp;auml;ndern. Neu dabei sind in diesem Jahr Chile, Peru und Russland. Der Sicherheitsaspekt habe bei dem Wettbewerb von Anfang an im Vordergrund gestanden, erkl&amp;auml;rt Alexander Vlaskamp, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Scania Deutschland &amp;Ouml;sterreich. Die Aufgaben der Fahrerinnen und Fahrer orientierten sich an den Anforderungen des Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes, von A wie Abfahrtskontrolle bis Z wie Zurrgurte richtig spannen. Dann werden zw&amp;ouml;lf junge und sehr gute Lkw-Fahrer und Fahrerinnen sich erneut der Herausforderung des Young European Truck Driver-Wettbewerbs stellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Scania Deutschland GmbH&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich: Obergrenze f&#xfc;r Spritpreise der Ferienzeit</title>
                <description>&lt;p&gt;Der &amp;ouml;sterreichische Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (&amp;Ouml;VP) plant eine Obergrenze f&amp;uuml;r die Treibstoffpreise in den Sommerferien. Mitterlehner kritisierte gegen&amp;uuml;ber der &amp;bdquo;Kleinen Zeitung&amp;ldquo; die hohen Spritpreise an Feiertagen, wie j&amp;uuml;ngst an Ostern. Um solchen Rekordpreisen k&amp;uuml;nftig entgegenzuwirken, will er anhand objektiver Kalkulationsgrundlagen einen Preiskorridor festlegen, an dem sich die &amp;Ouml;lkonzerne zu orientieren haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sei sehr entt&amp;auml;uscht, dass die &amp;Ouml;lkonzerne offenbar keine Sensibilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die Stimmungslage in der Bev&amp;ouml;lkerung bes&amp;auml;&amp;szlig;en, teilte der Politiker dem Blatt mit. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll, Angaben der Zeitung &amp;bdquo;&amp;Ouml;sterreich&amp;ldquo; zufolge, dem Parlament in K&amp;uuml;rze vorgelegt werden. Gelten sollen die Preiskorridore jedoch nur an verl&amp;auml;ngerten Wochenenden, Feiertagen und in der Ferienzeit. Eine grunds&amp;auml;tzliche gesetzliche Regelung f&amp;uuml;r die Spritpreise lehnt der Minister jedoch ab. Dies versto&amp;szlig;e gegen die Erwerbsfreiheit und gef&amp;auml;hrde den Wettbewerb zwischen den Tankstellen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurioses aus der Inkasso-Abteilung</title>
                <description></description>
                <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutsche Exporte weiterhin auf Erfolgskurs</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Schuldenkrise zum Trotz konnten sich die deutschen Exporte im Februar 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,6 Prozent steigern. Das Statistische Bundesamt ermittelte anhand vorl&amp;auml;ufiger Ergebnisse, dass im Februar dieses Jahres Waren im Wert von 91,3 Milliarden Euro ausgef&amp;uuml;hrt wurden. Auch die Einfuhren lagen mit Waren im Wert von 76,5 Milliarden Euro um 6,1 Prozent &amp;uuml;ber dem Niveau von 2011. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Au&amp;szlig;enhandelsbilanz schloss im Februar 2012 mit einem &amp;Uuml;berschuss von rund 14,7 Milliarden Euro ab. Im Februar 2011 hatte der Saldo in der Au&amp;szlig;enhandelsbilanz ein Plus von 11,9 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Au&amp;szlig;enhandelsbilanz&amp;uuml;berschuss im Februar 2012 bei 13,6 Milliarden Euro. Die st&amp;auml;rksten Handelsbeziehungen unterh&amp;auml;lt Deutschland mit anderen EU-Mitgliedsstaaten. Hier stieg der Wert der exportierten Waren im Februar 2012 um 5,4 Prozent auf 53,4 Milliarden Euro. Der Gegenwert der Einfuhren konnte sogar 6,6 Prozent zulegen und betrug damit 48,7 Milliarden Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen (BGA) rechnet f&amp;uuml;r dieses Jahr mit einem weiteren Exportzuwachs von rund sechs Prozent auf 1124 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Bernd_J&amp;uuml;rgens-Fotolia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Europ&#xe4;ische Union will Leerfahrten vermeiden</title>
                <description>&lt;p&gt;Die EU-Kommission spricht sich f&amp;uuml;r eine Lockerung der Kabotagebestimmungen innerhalb der EU aus, um Leerfahrten k&amp;uuml;nftig besser vermeiden zu k&amp;ouml;nnen Seit Mai 2010 erlauben es die Kabotagebestimmungen in der EU einem Transporteur, innerhalb von einer Woche nach der Entladung eines internationalen Transports bis zu drei Kabotagefahrten durchzuf&amp;uuml;hren. Dennoch  waren im Jahr 2010 fast ein Viertel der in der EU zur&amp;uuml;ckgelegten Lkw-Kilometer Leerfahrten. Solche Leerfahrten bedeuten nicht nur einen wirtschaftlichen Schaden f&amp;uuml;r den Transporteur, sondern belasten zudem die Umwelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell macht die Kabotage nur zwei Prozent der Transportleistungen des Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehrs in der EU aus, dies k&amp;ouml;nnte sich jedoch in Zukunft &amp;auml;ndern. Der EU-Verkehrskommissar Siim Kallas strebt derzeit die Bildung einer Expertengruppe an, die bis Mai einen Bericht zur gegenw&amp;auml;rtigen Situation im Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr, mit entsprechenden L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen, erarbeiten soll. Anschlie&amp;szlig;end soll &amp;uuml;ber eine weitere Liberalisierung der Kabotage diskutiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Andreas_Haertle-Fotolia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DAF pr&#xe4;sentiert Euro 6-Motoren mit Common Rail</title>
                <description>&lt;p&gt;Der niederl&amp;auml;ndische Lkw-Hersteller DAF hat nach Scania und Daimler, einen serienreifen Motor entwickelt, der die Euro 6-Norm f&amp;uuml;r Kraftfahrzeugemissionen erf&amp;uuml;llt. Im Vergleich zur aktuell geltenden Euro 5-Norm, verlangt die Abgasnorm Euro 6 eine weitere Reduzierung des Stickstoffaussto&amp;szlig;es um 77 Prozent und des Ru&amp;szlig;partikelaussto&amp;szlig;es um 66 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Motor PACCAR MX-13 zeichnet sich durch die Kombination bew&amp;auml;hrter Spitzentechnologie mit einer Vielzahl technischer Innovationen aus&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Ron Borsboom, Leiter der Produktentwicklung bei DAF. Das Unternehmen setzte auf die bekannte Kombination aus SCR-Kat, Abgasr&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung und Partikelfilter, stelle aber gleichzeitig den Motor auf ein Common-Rail-Einspritzsystem um. Dies sorge f&amp;uuml;r einen Einspritzdruck von bis zu 2.500 bar und erm&amp;ouml;gliche die Verwendung von Vor- oder Nacheinspritzung oder einer Kombination aus beiden. &amp;bdquo;Die so herbeigef&amp;uuml;hrte feinere Zerst&amp;auml;ubung optimiert den Kraftstoffverbrauch und verringert L&amp;auml;rm- und Abgasemissionen. Ebenfalls neu: Der variable Turbolader, der erforderlich ist, um die Effektivit&amp;auml;t der Abgasr&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung zu verbessern, insbesondere im unteren Drehzahlbereich&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Borsboom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der IAA im Herbst dieses Jahres wird die neue Motorengeneration der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Mit der Serienproduktion des neuen Euro 6-konformen 12,9-Liter-Motors PACCAR MX-13 will DAF Anfang 2013 beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;DAF Trucks Deutschland GmbH&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Nachwuchsf&#xf6;rderung in der Logistikbranche</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Unternehmen und Partner des Logistiknetzwerkes der Wachstumsregion Hansalinie planen eine Kampagne, um dem drohenden Fachkr&amp;auml;ftemangel in der Logistikbranche entgegen zu wirken. Ab dem 20. April wird ein eigens daf&amp;uuml;r hergerichteter Lkw an Schulen und auf Berufsfindungstagen Werbung f&amp;uuml;r branchenspezifische Fachberufe machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Firmen aus den Landkreisen Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabr&amp;uuml;ck und Vechta versuchen auf diesem Wege, Auszubildende als Berufskraftfahrer, Fachkr&amp;auml;fte f&amp;uuml;r Lagerlogistik, Fachlageristen und Kaufleute f&amp;uuml;r Spedition und Logistikdienstleistungen zu gewinnen. Die Berufe werden in dem umger&amp;uuml;steten Lkw durch interaktive Vorf&amp;uuml;hrungen und Simulationsprogramme vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt wird unterst&amp;uuml;tzt durch eine F&amp;ouml;rderung des Europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r regionale Entwicklung und den beteiligten Firmen und Partnern. F&amp;uuml;r interessierte Schulen und Unternehmen ist der Besuch des Lkws kostenlos und richtet sich vornehmlich an Sch&amp;uuml;ler von Haupt-, Real- und Berufsbildenden Schulen in den f&amp;uuml;nf Landkreisen der Wachstumsregion Hansalinie. Weiterf&amp;uuml;hrende Informationen erteilt die Gesch&amp;auml;ftsstellte der Wachstumsregion Hansalinie e.V.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Studie: Meinung der Fahrer steht im Fokus</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Konkurrenzdruck im Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr hat sich in den letzten Jahren zunehmend verst&amp;auml;rkt. Das bedeutet h&amp;auml;ufig auch steigenden Druck f&amp;uuml;r die Fahrer eines Unternehmens. Eine neue Studie der Hochschule Furtwangen University (HFU) ermittelt den aktuellen &amp;bdquo;Status der Meinungen der Berufskraftfahrer in Deutschland&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie entstand am Lehrstuhl f&amp;uuml;r Logistik und Supply Chain Management unter der Leitung von Prof. Dr. Ing. Jochen Baier. Als Basis diente die Auswertung von &amp;uuml;ber 1000 Frageb&amp;ouml;gen. Die Befragungen wurden im Sommer 2011 von zahlreichen Studierenden der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Wirtschaftsinformatik an Rastanlagen und Autoh&amp;ouml;fen in Baden-W&amp;uuml;rttemberg durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausgangsfragen waren: &amp;bdquo;Wie hat ein modernes G&amp;uuml;terkraftsystem in der Bundesrepublik Deutschland und der Europ&amp;auml;ischen Union auszusehen?&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Was bedeutet dies f&amp;uuml;r die Berufskraftfahrer selbst?&amp;ldquo; Dabei wurden verschiedene Kategorien abgefragt, wie zum Beispiel der Beruf als solcher, Gesetze und Verordnungen oder Leben und Wohnen im F&amp;uuml;hrerhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Macher der Studie warnen davor die Ergebnisse zu pauschalisieren, doch die Meinungen der im Rahmen dieser Studie befragten Kraftfahrer zeige, dass der Gro&amp;szlig;teil mit zahlreichen Rahmenbedingungen nicht zufrieden sei: Parksituationen, die Reputation innerhalb der Gesellschaft und die gesundheitlichen Risiken seien nur einige von vielen Bereichen, bei denen es gro&amp;szlig;en Nachholbedarf gebe. Die teilweise deutliche Ablehnung von politischen Entscheidungen innerhalb des G&amp;uuml;terkraftverkehrssektors lasse au&amp;szlig;erdem darauf schlie&amp;szlig;en, dass den Fahrern oftmals keine ausreichend gro&amp;szlig;e Rolle bei der Entscheidungsfindung zukomme. Sie werden oft nur als ausf&amp;uuml;hrendes Medium angesehen. Abschlie&amp;szlig;end appellieren Professor Baier und sein Team an die Unternehmen und die Politik, die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r Fahrer zu verbessern. Schlie&amp;szlig;lich sei die Zufriedenheit der Mitarbeiter von zentraler Bedeutung f&amp;uuml;r die Produktivit&amp;auml;t ihrer Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Ergebnisse der Studie finden Sie auf den Seiten der Hochschule Furtwangen University. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;th-photo &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Arbeitszeitkonten d&#xfc;rfen nicht willk&#xfc;rlich gek&#xfc;rzt werden</title>
                <description>&lt;p&gt;Das auf einem Arbeitszeitkonto ausgewiesene Zeitguthaben des Arbeitnehmers darf  vom Arbeitgeber nicht willk&amp;uuml;rlich gek&amp;uuml;rzt werden, das hat das Bundesarbeitsgericht am vergangenen Mittwoch entschieden. Dem Urteil zufolge hat der Arbeitgeber nur dann die M&amp;ouml;glichkeit, die Arbeitszeit mit Minusstunden zu verrechnen, wenn dies ausdr&amp;uuml;cklich im Tarif- oder Arbeitsvertrag vereinbart ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vorliegenden Fall gab das Gericht der Klage einer Briefzustellerin statt, deren &amp;Uuml;berstunden durch den Arbeitgeber aufgrund eines neuen Tarifvertrags gek&amp;uuml;rzt worden waren. Der alte Tarifvertrag sah f&amp;uuml;r die Arbeitnehmerin regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig kurze Erholungspausen innerhalb der Arbeitszeit vor. Dar&amp;uuml;ber hinaus geleistete &amp;Uuml;berstunden und deren Ausgleich durch Freizeit wurden auf einem Arbeitszeitkonto festgehalten. Am 1. April 2008 trat ein neuer Tarifvertrag in Kraft, welcher die Erholungszeiten k&amp;uuml;rzte. Diese K&amp;uuml;rzung konnte erst zum 1. Juli 2008 in neuen Dienstpl&amp;auml;nen umgesetzt werden. Der Arbeitgeber strich deshalb ein Zeitguthaben von 7,20 Stunden auf dem Arbeitszeitkonto der Kl&amp;auml;gerin mit der Begr&amp;uuml;ndung, die Kl&amp;auml;gerin habe im Zeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2008 die geschuldete Arbeitszeit nicht vollst&amp;auml;ndig erbracht. Mit ihrer Klage begehrt die Kl&amp;auml;gerin die Gutschrift der gestrichenen Stunden. Das Bundesarbeitsgericht gab der Kl&amp;auml;gerin Recht. Weder Tarifvertrag noch Betriebsvereinbarung erlauben es, das Arbeitszeitkonto mit Minusstunden zu belasten, die sich aus der Nichtaussch&amp;ouml;pfung der tarifvertraglichen Wochenarbeitszeit in den Dienstpl&amp;auml;nen ergeben.&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 21. M&amp;auml;rz 2012 - 5 AZR 676/11 -&lt;br /&gt;Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 3. M&amp;auml;rz 2011 - 5 Sa 2328/10 -&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>L&#xe4;ngeres F&#xfc;hrerhaus f&#xfc;r mehr Sicherheit</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Ein 80 Zentimeter l&amp;auml;ngeres und in seinen Formen abgerundetes F&amp;uuml;hrerhaus soll nach Forderungen zweier Br&amp;uuml;sseler Organisationen k&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r mehr Sicherheit im Stra&amp;szlig;enverkehr sorgen. Die Umweltorganisation Transport &amp;amp; Environment (T&amp;amp;E) und die Europ&amp;auml;ische Aluminium-Vereinigung beziehen sich bei ihren Forderungen auf eine Studie, mit der sie zuvor die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (FKA) beauftragt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zus&amp;auml;tzlichen 80 Zentimeter L&amp;auml;nge, in Kombination mit einer abgerundeten Fahrzeugfront haben sich als optimale L&amp;ouml;sung ergeben, um die Knautschzone der Lkw zu verbessern. Gleichzeitig werde durch eine bessere Aerodynamik der Kraftstoffverbrauch verringert. Hierf&amp;uuml;r solle unterhalb der Frontscheibe ein Vorbau angebracht werden, der einen Aufprall bei einem m&amp;ouml;glichen Unfall abschw&amp;auml;che. Rund die H&amp;auml;lfte aller t&amp;ouml;dlichen Unf&amp;auml;lle in der EU, mit Lkw-Beteiligung k&amp;ouml;nnten durch das ver&amp;auml;nderte Design verhindert werden, vermuten die Experten. Das verl&amp;auml;ngerte F&amp;uuml;hrerhaus f&amp;uuml;hre allerdings zu etwa 13 Kilogramm mehr Leergewicht und sei 400 Euro teurer, als konventionelle Modelle. Daf&amp;uuml;r sorge die verbesserte Aerodynamik jedoch f&amp;uuml;r deutliche Ersparnisse bei den Kraftstoffkosten &amp;ndash; bis zu 1500 Euro pro Jahr &amp;ndash;  und zu einer Verringerung der CO2-Emissionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie wurde auch der Europ&amp;auml;ischen Kommission in Br&amp;uuml;ssel vorgelegt. Diese &amp;uuml;berarbeitet derzeit ihre Richtlinien hinsichtlich der zul&amp;auml;ssigen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und des zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewichts f&amp;uuml;r Lkw. Ob die Kommission die Ergebnisse der Studie dabei ber&amp;uuml;cksichtigen wird, ist noch unklar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>A1 ab Mitte April vor&#xfc;bergehend f&#xfc;r Lkw gesperrt</title>
                <description>&lt;p&gt;Im Zuge der Ausbauarbeiten auf der Autobahn 1 bei K&amp;ouml;ln zwischen der Anschlussstelle L&amp;ouml;venich und dem Autobahnkreuz K&amp;ouml;ln-West wird der Tunnel L&amp;ouml;venich ab dem 16. April vor&amp;uuml;bergehend f&amp;uuml;r Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen gesperrt. Lkw, Schwertransporten und Bussen ab 7,5 Tonnen, sowie Gefahrguttransporten ist die Durchfahrt des Tunnels aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden untersagt, teilt Stra&amp;szlig;en.NRW mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem werde die Verkehrsf&amp;uuml;hrung auf der A1 vom 1. April bis zum 15. April ge&amp;auml;ndert, sodass in diesem Zeitraum auch Autofahrer mit Staus und Behinderungen rechnen m&amp;uuml;ssen. In dieser &amp;Uuml;bergangsphase k&amp;ouml;nnen die Autos durch die Westr&amp;ouml;hre &amp;uuml;ber zwei Fahrspuren nach S&amp;uuml;den und in der Ostr&amp;ouml;hre &amp;uuml;ber zwei Fahrstreifen nach Norden fahren. Weitere Besonderheiten: Die &amp;Uuml;berleitung von der A4 aus Richtung Aachen auf die A1 in Richtung Dortmund wird gesperrt. Ebenfalls gesperrt werden die beiden Autobahn-Auffahrten in der Anschlussstelle L&amp;ouml;venich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2007 wird die A1 zwischen der Anschlussstelle L&amp;ouml;venich und dem Autobahnkreuz K&amp;ouml;ln-West auf sechs Spuren erweitert und Abschnittsweise mit einer aufwendigen L&amp;auml;rmschutzeinhausung versehen. Hierbei handelt es sich um eine gew&amp;ouml;lbte Dachkonstruktion aus Glas, die auf einem Rost von Stahltr&amp;auml;gern aufliegt und von drei Stahlbetonw&amp;auml;nden getragen wird. Bis Ende 2012 soll die neue L&amp;auml;rmschutzeinhausung fertiggestellt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Landesbetrieb Sta&amp;szlig;en.NRW r&amp;auml;t den Verkehrsteilnehmern, sich vor Antritt ihrer Fahrten&lt;br /&gt;&amp;uuml;ber die Verkehrsverh&amp;auml;ltnisse auf der Internetseite www.autobahn.nrw.de zu&lt;br /&gt;informieren und dabei auf die Wochentage und Tageszeiten zu achten, da dann&lt;br /&gt;jeweils unterschiedliche Regelungen gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Stra&amp;szlig;en.NRW.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Leitlinien f&#xfc;r den Ausbau des europ&#xe4;ischen Verkehrsnetzes stehen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die EU-Verkehrsminister haben in Br&amp;uuml;ssel die neuen Leitlinien f&amp;uuml;r das Transeurop&amp;auml;ische Verkehrsnetz (TEN-V) beschlossen, die nun dem Europ&amp;auml;ischen Parlament vorgelegt werden. Seit 1996 werden wichtige transeurop&amp;auml;ische Verkehrswege durch die EU kofinanziert. Ziel ist es ein leistungsf&amp;auml;higes europaweites Verkehrsnetz zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leitlinien sind ein Orientierungsrahmen f&amp;uuml;r den Auf- und Ausbau der international bedeutsamen Verkehrsinfrastruktur innerhalb der EU. Die neuen Leitlinien sollen bis 2030 realisiert werden. Neu ist die Unterscheidung zwischen einem umfassenden Gesamtnetz und einem darauf aufbauenden Kernnetz, welches die 30 vorrangigen Bauvorhaben im Bereich Schienenwege, Stra&amp;szlig;en, Wasserwege, H&amp;auml;fen und Flugh&amp;auml;fen enth&amp;auml;lt. F&amp;uuml;r beide Netze definieren die Leitlinien Mindestanforderungen, deren Umsetzung mit EU-Mitteln gef&amp;ouml;rdert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland habe als Exportnation und Land in der Mitte Europas ein gro&amp;szlig;es Interesse am Ausbau eines durchgehenden und leistungsf&amp;auml;higen europ&amp;auml;ischen Verkehrsnetzes, kommentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer den Beschluss. Die transeurop&amp;auml;ischen Netze f&amp;uuml;r Verkehr seien der gemeinschaftliche Ansatz, dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mit dem Ausbau der Korridore verbundene Finanzbedarf wird von der EU-Kommission auf rund 500 Milliarden Euro bis 2020 gesch&amp;auml;tzt. Dies stellt eine gro&amp;szlig;e Herausforderung f&amp;uuml;r die Mitgliedstaaten dar, da die EU-Zusch&amp;uuml;sse gering sind. Deutschland hatte sich deshalb von Beginn an daf&amp;uuml;r eingesetzt, keine verbindlichen Umsetzungstermine in die Leitlinien aufzunehmen, und die Planungs- und Haushaltshoheit der Mitgliedstaaten bleibt dar&amp;uuml;ber hinaus auch bei Verkehrsprojekten gewahrt. Der heute gebilligte Entwurf tr&amp;auml;gt dem Rechnung.&lt;br /&gt;Nach der erfolgten Zustimmung des Rates wird der Vorschlag im Europ&amp;auml;ischen Parlament behandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Kommissar Kallas erw&#xe4;gt grenz&#xfc;berschreitenden Verkehr von Lang-Lkw</title>
                <description>&lt;p&gt;EU-Verkehrskommisar Siim Kallas erw&amp;auml;gt, den grenz&amp;uuml;berschreitenden Verkehr von Lang-LKW (EuroCombis) zuzulassen, wenn dies durch bilaterale Vertr&amp;auml;ge geregelt ist. Die Voraussetzung f&amp;uuml;r einen solchen Vertrag sei jedoch, dass alle beteiligten Staaten der Regelung zustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit d&amp;uuml;rfen die EuroCombis nur in Schweden und Finnland offiziell im Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr eingesetzt werden. In  den Niederlanden und D&amp;auml;nemark finden bereits seit l&amp;auml;ngerer Zeit Versuche mit Lang-Lkw statt. Seit dem 1. Januar 2012 l&amp;auml;uft auch in Deutschland ein f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hriger Feldversuch mit Fahrzeugkombinationen von einer L&amp;auml;nge bis zu 25,25 Meter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang war jedoch die Frage des grenz&amp;uuml;berschreitenden Verkehrs umstritten. Ein Gesetz, das den grenz&amp;uuml;berschreitenden Verkehr mit EuroCombis grunds&amp;auml;tzlich regelt, lehnt Kallas ab. Dies k&amp;ouml;nne zu Irritationen bei den betroffenen L&amp;auml;ndern f&amp;uuml;hren. Ein Staat m&amp;uuml;sse den Verkehr mit Lang-Lkw auf seinem Gebiet zulassen, sagte Kallas vor dem EU-Parlament. Doch wenn alle beteiligten L&amp;auml;nder sich f&amp;uuml;r eine grenz&amp;uuml;berschreitende L&amp;ouml;sung aussprechen, so steht es diesen L&amp;auml;ndern frei untereinander einen entsprechenden Vertrag abzuschlie&amp;szlig;en, so dass die Lang-Lkw die Staatsgrenzen ohne Einschr&amp;auml;nkungen passieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;flughoernchen-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Studie: Verbraucher zahlen v&#xf6;llig &#xfc;berh&#xf6;hte Benzinpreise</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Rekordpreise f&amp;uuml;r Benzin und Diesel an den deutschen Tankstellen haben eine lebhafte Debatte &amp;uuml;ber die Ursachen ausgel&amp;ouml;st. Eine neue Studie im Auftrag der Gr&amp;uuml;nen-Bundestagsfraktion hat ergeben, dass die Verbraucher monatlich rund 100 Millionen Euro zu viel zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Branchenvertreter erkl&amp;auml;ren den Preisanstieg mit h&amp;ouml;heren Roh&amp;ouml;lpreisen und einem schwachen Euro. Demnach w&amp;uuml;rden lediglich die steigenden Kosten an die Verbraucher weitergegeben. Kritische Stimmen vermuten dagegen, dass es der Mineral&amp;ouml;lbranche im Windschatten der Irankrise seit Jahresbeginn zus&amp;auml;tzlich gelungen sei, ihre Margen auf Kosten der Tankstellenkunden auszuweiten. Vor diesem Hintergrund wurde die Preisentwicklung von Ende November 2011 bis Anfang M&amp;auml;rz 2012 mit folgenden Ergebnissen, von dem Hamburger Experten f&amp;uuml;r Energiem&amp;auml;rkte und Energierohstoffpreise, Steffen Bukold, analysiert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispielsweise sei die Bruttomarge f&amp;uuml;r Dieselkraftstoff (Tankstellenpreis minus Roh&amp;ouml;lpreis) zun&amp;auml;chst im Dezember von 23,19 auf 18,80 Eurocent pro Liter Diesel gefallen und seit Jahresbeginn unter gro&amp;szlig;en Schwankungen bis Anfang M&amp;auml;rz wieder auf 22,27 Cent gestiegen. Die Dieselmarge blieb im Beobachtungszeitraum auf einem vergleichsweise hohen Niveau, hat sich aber per Saldo kaum ver&amp;auml;ndert. &amp;Auml;hnliches zeige sich auch bei den Benzinpreisen. Die Tankstellenpreise f&amp;uuml;r Superbenzin seien um 11,3 Eurocent pro Liter gestiegen. Davon lie&amp;szlig;en sich nur 6,6 Cent (58 Prozent des Preisanstiegs) durch h&amp;ouml;here Roh&amp;ouml;lpreise oder einen schwachen Euro erkl&amp;auml;ren. Die restlichen 4,7 Cent (42 Prozent des Preisanstiegs) seien das Ergebnis h&amp;ouml;herer Bruttomargen in der Mineral&amp;ouml;lbranche. &lt;br /&gt;Ein Sprecher der Gr&amp;uuml;nen sprach sich gegen&amp;uuml;ber der Saarbr&amp;uuml;cker Zeitung f&amp;uuml;r mehr Rechte des Bundeskartellamts aus, um den drastischen Preisanstieg zu stoppen. &lt;br /&gt;Der Mineral&amp;ouml;lwirtschaftsverband reagierte seinerseits mit einer kurzen Presseerkl&amp;auml;rung auf die Gr&amp;uuml;nen-Studie: Die Studie ignoriere die Marktrealit&amp;auml;t bei Benzinpreisen. Entscheidend f&amp;uuml;r den Tankstellenpreis seien die Einkaufkosten f&amp;uuml;r Benzin und Diesel, der Roh&amp;ouml;lpreis spiele nur bedingt eine Rolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DSLV begr&#xfc;&#xdf;t partielle Freigabe des internationalen Lang-Lkw-Verkehrs</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat die Pl&amp;auml;ne der EU-Kommission, den Lang-Lkw im internationalen Verkehr zumindest partiell freizugeben begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Von Anfang an hatte sich der DSLV f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung eines grenz&amp;uuml;berschreitenden Nutzfahrzeugkonzepts eingesetzt und hofft nun, dass auch das EU-Parlament dem Beispiel der EU-Kommission folgt und sich der ge&amp;auml;nderten Rechtsauffassung der Kommission anschlie&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich sei dies noch nicht der gro&amp;szlig;e Durchbruch, aber immerhin ein erster Schritt, um die bislang g&amp;auml;ngige Praxis des Umkoppelns im bilateralen Verkehr an der Grenze &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig zu machen, sagt Heiner Rogge, Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des DSLV. Das Ziel bleibe jedoch weiterhin die generelle Legalisierung des langen Nutzfahrzeugkonzepts durch die europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ngenvorschriften. Es sei wenig nachvollziehbar, warum der Lang-Lkw bisher nicht im Verkehr zwischen Staaten zugelassen sei, wenn sie diese Fahrzeugkombination national l&amp;auml;ngst erlaubt h&amp;auml;tten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr w&amp;uuml;nscht sich Rogge, dass nun auch der zust&amp;auml;ndige Ausschuss des EU-Parlaments die Vorbehalte in Sachen Lang-Lkw ablegt und sich vorurteilsfrei mit den Effizienzvorteilen des neuen Fahrzeugkonzepts auseinandersetzt: &amp;bdquo;Wir gehen davon aus, dass sich die Wogen im Europ&amp;auml;ischen Parlament bald gl&amp;auml;tten werden und man sich auch dort der neuen Rechtsauffassung des juristischen Dienstes der Kommission anschlie&amp;szlig;t. Dieser sieht den bilateralen Verkehr mit Lang-Lkw durchaus im Einklang mit den geltenden EU-Vorschriften.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BAG ver&#xf6;ffentlicht Mittelfristprognose f&#xfc;r den G&#xfc;ter- und Personenverkehr</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Aufw&amp;auml;rtstrend im G&amp;uuml;terverkehr hat sich 2011 weiter fortgesetzt. Das ergab die &amp;bdquo;Gleitende Mittelfristprognose Winter 2011/2012&amp;ldquo; f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;ter- und Personenverkehr, die das Bundesverkehrsministerium bei der Intraplan Consult GmbH in Auftrag gegeben hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesamttransportaufkommen wuchs demnach im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent und auch die Transportleistung konnte sich um 3,3 Prozent steigern. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistete der Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr, der, dank g&amp;uuml;nstiger Rahmenbedingungen, rund 70 Prozent der gesamtmodalen Transportleistung in 2011 ausmachte. Das entspricht einem Aufkommenszuwachs von 8,1 Prozent und einem Leistungszuwachs von 5,2 Prozent. Mit Wachstumsraten von 5 Prozent bzw. 2 Prozent zeigte sich dagegen das Wachstum in den Bereichen Luftfacht /Schieneng&amp;uuml;terverkehr und in der Binnenschifffahrt  im Vergleich zu 2010 abgeschw&amp;auml;cht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r 2012 rechnet die Intraplan Consult GmbH dagegen mit einer Stagnation des Gesamtverkehrsaufkommens. Lediglich f&amp;uuml;r die Gesamtverkehrsleistung wird eine geringe Zunahme von 2,3 Prozent erwartet. Bis 2015 sei jedoch wieder mit einem etwas st&amp;auml;rkeren j&amp;auml;hrlichen Wachstum des G&amp;uuml;terverkehrs um2 Prozent im Transportaufkommen und 3 Prozent in der Transportleistung zu rechnen. Damit werde ab 2014 das Aufkommen erstmals wieder &amp;uuml;ber dem Vorkrisenniveau liegen, so die Sch&amp;auml;tzungen der Experten. Die Transportleistung werde bis 2015 ihren bisherigen H&amp;ouml;chststand sogar um 10 Prozent &amp;uuml;bertroffen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; th-photo &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DAF ist europ&#xe4;ischer Marktf&#xfc;hrer bei Sattelzugmaschinen</title>
                <description>&lt;p&gt;Eindhoven/Frechen. Der niederl&amp;auml;ndische Lkw-Produzent DAF hat seine Position auf dem europ&amp;auml;ischen Nutzfahrzeugmarkt auch in 2011 weiter ausgebaut. Bei Lkw &amp;uuml;ber 15 Tonnen Gesamtgewicht wurde in der EU, Norwegen und der Schweiz ein Rekordmarktanteil von 15,5 Prozent erreicht. Bei den schweren Sattelzugmaschinen konnte DAF in Europa im vergangenen Jahr mit einem Marktanteil von 18,9 Prozent ebenfalls den ersten Platz einnehmen. Mittelfristiges Ziel des Nutzfahrzeugherstellers sei ein Anteil von 20 Prozent in der schweren Lkw-Klasse auf dem europ&amp;auml;ischen Markt, so der Konzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr wurden in Europa insgesamt 244.000 schwere Nutzfahrzeuge verkauft. Das waren rund 33 Prozent mehr als noch 2010.F&amp;uuml;r das laufende Jahr erwartet DAF ein Marktvolumen von 210.000 bis 240.000 Fahrzeugen in Europa. Im leichten Gewichtssegment rechnet der niederl&amp;auml;ndische Hersteller mit einem &amp;auml;hnlichen Marktniveau wie 2011. Im Segment von 6 bis 15 Tonnen sind im vergangenen Jahr rund 56.000 Fahrzeuge zugelassen worden. Dies entspricht einem Anteil von 8,9 Prozent auf dem europ&amp;auml;ischen Nutzfahrzeugmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; 2012 DAF&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>„Nutzfahrzeuge sind Motor unserer Wirtschaft“</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin/M&amp;uuml;nchen.  &amp;bdquo;Nutzfahrzeuge sind Motor unserer Wirtschaft. Sie tragen wesentlich zur Mehrung des Wohlstands und der sozialen Sicherheit in Deutschland bei. Kein anderes Verkehrsmittel ist so flexibel. Deswegen sind Lkw f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;terverkehr heute und morgen unverzichtbar&amp;quot;, so Dr. Kay Lindemann, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Verbandes der Automobilindustrie (VAD) bei der Euroforum-Konferenz &amp;bdquo;Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie&amp;quot; in M&amp;uuml;nchen. Um das Verkehrswachstum der kommenden Jahre klima- und umweltvertr&amp;auml;glich zu meistern, sei vor allem ein weiter verbessertes Zusammenspiel von Lkw, Bahn und Binnenschiff notwendig. Die Nutzfahrzeughersteller und Beteiligten der Transportbranche seien sich dabei ihrer Verantwortung sehr bewusst und arbeiteten dementsprechend intensiv daran, den G&amp;uuml;terverkehr noch nachhaltiger zu gestalten, Lindemann weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So seien beim Kraftstoffverbrauch und dem CO2-Aussto&amp;szlig; erhebliche Fortschritte erzielt worden. In den vergangenen vier Jahrzehnten konnte beispielweise der Kraftstoffverbrauch bei schweren LKW um rund 30 Prozent gesenkt werden. Bis 2020 sei von Seiten der Hersteller geplant, das Potenzial f&amp;uuml;r weitere 20 Prozent CO2-Reduktion gegen&amp;uuml;ber 2005 zu schaffen, so Lindemann. Bisher seien auch die Emissionen klassischer Schadstoffe deutlich zur&amp;uuml;ckgegangen. Moderne Nutzfahrzeuge f&amp;uuml;hren bei klassischen Luftschadstoffen heute fast emissionsfrei. Mit der neuen Abgasnorm Euro 6 sinken Stickoxid- und Partikelaussto&amp;szlig; nahezu auf Null. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das ist ein bedeutender Beitrag, um die Luftqualit&amp;auml;tsziele der EU zu erreichen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Lindemann. Nun sei es notwendig, &amp;uuml;ber die Lkw-Maut Anreize f&amp;uuml;r Investitionen in neue Euro-6-Lkw zu schaffen. Automobilindustrie und Transportgewerbe haben dazu die Einf&amp;uuml;hrung einer eigenen Mautklasse ab Juni 2013 vorgeschlagen &amp;ndash; verbunden mit einer grundlegenden Aktualisierung der Mautberechnung. Mit einer baldigen Entscheidung &amp;uuml;ber die neuen Lkw-Mauts&amp;auml;tze bek&amp;auml;me das Gewerbe rasch die n&amp;ouml;tige Planungssicherheit, um in die besonders sauberen Euro-6-Fahrzeuge zu investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem G&amp;uuml;terverkehr gelte es, das Potenzial von Nutzfahrzeugen auch im Personenverkehr zu nutzen, so Lindemann. Der VDA-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer spricht sich daher f&amp;uuml;r die generelle Freigabe des Buslinienfernverkehrs in Deutschland aus. Fernbusse k&amp;ouml;nnten neben der Bahn, dem Pkw und dem Flugzeug die vierte S&amp;auml;ule des Fernverkehrs bilden.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Baden-W&#xfc;rttemberg plant Millioneninvestitionen in Bundesstra&#xdf;en </title>
                <description>&lt;p&gt;Das Ministerium f&amp;uuml;r Verkehr und Infrastruktur in Baden-W&amp;uuml;rttemberg will insgesamt 470 Millionen Euro in den Ausbau und Erhalt von Bundesstra&amp;szlig;en und Br&amp;uuml;cken investieren. Davon entfallen rund 240 Millionen Euro auf die Erhaltung und etwa 230 Millionen Euro auf den Aus- und Neubau. &amp;bdquo;Mit diesen Bundesmitteln erh&amp;ouml;hen wir die Erhaltungsinvestitionen gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um ann&amp;auml;hernd 50 Millionen Euro und f&amp;uuml;hren alle laufenden Aus- und Neubauma&amp;szlig;nahmen fort&amp;ldquo;, teilte Verkehrsminister Winfried Hermann am Sonntag in Stuttgart mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem w&amp;uuml;rden in den Um- und Ausbau der Rastanlagen an Autobahnen, Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung, L&amp;auml;rmsanierung, Radwege an Bundesstra&amp;szlig;en und Eisenbahnkreuzungsma&amp;szlig;nahmen weitere rund 130 Millionen Euro investiert. In dem gesamten Investitionsvolumen enthalten sind auch rund 70 Millionen Euro aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm des Bundes, die Baden-W&amp;uuml;rttemberg in diesem Jahr zus&amp;auml;tzlich erhalten hat. Knappe &amp;ouml;ffentliche Finanzen, die &amp;auml;lter werdende Gesellschaft mit ge&amp;auml;nderten Mobilit&amp;auml;tsbed&amp;uuml;rfnissen und der Klimaschutz erforderten eine nachhaltige Verkehrspolitik, betonte Hermann. Das bedeute, dass besonders dem Erhalt der bestehenden Verkehrswege Bedeutung zukomme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch seien die Mittel f&amp;uuml;r Erhalt und Ausbau der Stra&amp;szlig;en noch zu knapp bemessen. So liege der Investitionsbedarf allein f&amp;uuml;r die Erhaltung bei rund 290 Millionen Euro und damit deutlich &amp;uuml;ber den zur Verf&amp;uuml;gung stehenden 240 Millionen Euro. Auch f&amp;uuml;r die geplanten Aus- und Neubauma&amp;szlig;nahmen w&amp;auml;ren rund 35 Millionen Euro mehr als die bereit stehenden 230 Millionen Euro erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Deshalb k&amp;ouml;nnen derzeit auch nicht noch weitere neue Baustellen er&amp;ouml;ffnet werden, da sonst die bereits laufenden Arbeiten l&amp;auml;nger dauern w&amp;uuml;rden. Das w&amp;auml;re aber wirtschaftlich nicht sinnvoll und es w&amp;uuml;rde den Verkehr auf den jeweiligen Strecken unn&amp;ouml;tig lange behindern&amp;ldquo;, sagte der Minister. In den kommenden Jahren werde der Mittelbedarf f&amp;uuml;r die Erhaltung der Bundesstra&amp;szlig;en auf j&amp;auml;hrlich bis zu 350 Millionen Euro steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;copy;Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich: Erste Ergebnisse des Alkohol-Interlock Pilotprojekts</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Das &amp;ouml;sterreichische Bundesverkehrsministerium (BMVIT) hat am Montag die ersten Ergebnisse des Pilotprojekts mit Alkoholsperren f&amp;uuml;r Kraftfahrzeuge, sogenannte Alkohol-Interlocks, vorgestellt. Auch in Deutschland wird inzwischen &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung von Alkoholsperren unter anderem f&amp;uuml;r Berufsfahrer nachgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23 &amp;ouml;sterreichische Transportunternehmen lie&amp;szlig;en im Rahmen des Pilotprojekts in rund 30 Lkw die Alkohol-Interlocks einbauen. Die Ger&amp;auml;te messen vor jeder Fahrt den Alkoholgehalt in der Atemluft des Fahrers. Nur wenn dieser n&amp;uuml;chtern ist, l&amp;auml;sst sich der Motor starten, andernfalls blockiert die Z&amp;uuml;ndung des Fahrzeugs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;ouml;sterreichische Verkehrsministerium zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen: 60 Prozent der Lkw-Fahrer, die das Ger&amp;auml;t getestet haben, bescheinigten die gute Handhabung der Ger&amp;auml;te und eine kurze Eingew&amp;ouml;hnungszeit. 70 Prozent sehen die Alkoholsperren als gute Ma&amp;szlig;nahme zur Erh&amp;ouml;hung der Verkehrssicherheit. Die positiven Resultate des Pilotprojekts nimmt das BMVIT zum Anlass, durch eine kurzfristige F&amp;ouml;rderung weitere Transportunternehmen von Alkohol-Interlocks zu &amp;uuml;berzeugen. 50 Prozent F&amp;ouml;rderung gibt es aus den Mitteln des Verkehrssicherheitsfonds f&amp;uuml;r die ersten 100 Lkw, die mit Alkoholsperren ausgestattet werden. Neben Lkw h&amp;auml;lt die &amp;ouml;sterreichische Verkehrsministerin Doris Bures, Schulbusse f&amp;uuml;r einen m&amp;ouml;glichen Anwendungsbereich der Alkoholsprerren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alkohol-Interlocks auch in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Regierung denkt ebenfalls &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung von Alkoholsprerren nach. Dies k&amp;ouml;nne jedoch nur auf freiwilliger Basis geschehen, sagt Klaus-Dieter Scheuerle, Staatssekret&amp;auml;r des Bundesverkehrsministeriums, im ZDF bereits im April 2011. Wenn die Wegfahrsprerren f&amp;uuml;r Lkw- und Pkw-Fahrer zur generellen Pflicht w&amp;uuml;rden, k&amp;ouml;nne sich dies auf europ&amp;auml;ischer Ebene als Handelshemmnis herausstellen. Allerdings wird derzeit wird gepr&amp;uuml;ft, ob Fahrer, die bereits durch Alkoholverst&amp;ouml;&amp;szlig;e im Stra&amp;szlig;enverkehr auff&amp;auml;llig geworden sind, zum Einbau eines solchen Ger&amp;auml;tes verpflichtet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Schweden werden Alkohol-Interlocks bereits seit sieben Jahren erfolgreich getestet. Dort hat sich die Zahl der Verkehrsunf&amp;auml;lle unter Alkoholeinfluss deutlich verringert. Auch in &amp;Ouml;sterreich ging die Zahl der Unf&amp;auml;lle mit alkoholisierten Beteiligten zwischen 2008 und 2011 um knapp 30 Prozent zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy; Kromus/bmvit&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt Wachstum fort</title>
                <description>&lt;p&gt;In den ersten beiden Monaten des Jahres lieferte die Marke weltweit 79.700 leichte Nutzfahrzeuge aus und erzielte damit ein Plus von 8,9 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. 2011 wurden lediglich 73.200 Fahrzeuge in den ersten zwei Monaten des Jahres ausgeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit best&amp;auml;tige das Unternehmen in einem zunehmend schwieriger werdenden Wettbewerbs- und Marktumfeld den eingeschlagenen Wachstumskurs, so VW. Auch die Auftragseing&amp;auml;nge l&amp;auml;gen deutlich &amp;uuml;ber dem Vorjahresniveau und der Auftragsbestand habe das hohe Niveau des Jahresanfangs halten k&amp;ouml;nnen, sagte Harald Schomburg, Vorstand f&amp;uuml;r Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Westeuropa stiegen die Verk&amp;auml;ufe der Marke in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 um 7,6 Prozent auf 41.350 Fahrzeuge (Vorjahr: 38.400). Volumenst&amp;auml;rkster europ&amp;auml;ischer Markt f&amp;uuml;r Volkswagen Nutzfahrzeuge war im Januar und im Februar 2012 Deutschland mit einem Plus von 17,8 Prozent auf 18.200 Auslieferungen. In Osteuropa wuchsen die Verk&amp;auml;ufe von 4.100 Fahrzeugen um 52,8 Prozent auf 6.200 Fahrzeuge. St&amp;auml;rkste Region f&amp;uuml;r Volkswagen Nutzfahrzeuge au&amp;szlig;erhalb Europas war S&amp;uuml;damerika mit einem Auslieferungsplus von 1,6 Prozent auf 21.540 Fahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gut habe sich das Modell Amarok in diesem Jahr entwickelt, erkl&amp;auml;rte Schomburg. Es verbesserte sich in 2012 bereits um mehr als ein Drittel auf &amp;uuml;ber 13.000 weltweit verkaufte Exemplare. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;seen &amp;ndash; Fotolia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutsche Post DHL: Deutliches Umsatzwachstum im Gesch&#xe4;ftsjahr 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Konzernumsatz der Deutschen Post DHL stieg im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 52,8 Milliarden Euro. Bereinigt um W&amp;auml;hrungs- und Konsolidierungseinfl&amp;uuml;sse legten die Ums&amp;auml;tze des Unternehmens mit 5,3 Prozent noch deutlich st&amp;auml;rker zu, teilte das Unternehmen mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Konzern profitierte besonders vom zunehmenden Internethandel. In der Sparte Brief, zu der auch das Paketgesch&amp;auml;ft z&amp;auml;hlt, habe im Jahresvergleich die Anzahl der bef&amp;ouml;rderten Pakete und der damit generierte Umsatz deutlich &amp;uuml;ber dem Vorjahresniveau gelegen: W&amp;auml;hrend das Volumen insgesamt um 10 Prozent stieg, legten die Ums&amp;auml;tze in diesem Gesch&amp;auml;ftsfeld um 9 Prozent auf ein neues Rekordniveau von 3,2 Milliarden Euro zu. Damit generiert das Paketgesch&amp;auml;ft des Unternehmens bereits fast ein Viertel der Gesamtums&amp;auml;tze des Brief-Bereichs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der verbesserten Ums&amp;auml;tze und der gestiegenen Ertragskraft konnte das Unternehmen sein operatives Ergebnis um &amp;uuml;ber 600 Millionen Euro auf mehr als 2,4 Milliarden Euro steigern. Das entspricht einem Ergebnisbeitrag von 1,7 Milliarden Euro und einer Verbesserung im Vergleich zu 2010 um fast 55 Prozent. Damit seien die DHL-Bereiche ihrer Rolle als Wachstumstreiber des Konzerns gerecht geworden, so die Deutsche Post. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r das laufende Gesch&amp;auml;ftsjahr erwartet das Unternehmen, vor dem Hintergrund einer moderat wachsenden Weltwirtschaft, vor allem durch die DHL-Unternehmensbereiche weitere Umsatz- und Ergebnisverbesserungen. F&amp;uuml;r das Konzern-EBIT (engl. earnings before interest and taxes) &amp;ndash; den betriebswirtschaftlichen Gewinn der Deutschen Post &amp;ndash;, prognostiziert das Unternehmen einen Anstieg auf 2,5 Milliarden Euro bis 2,6 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; 2012 Deutsche Post AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BGL kritisiert neues Kreislaufwirtschaftsgesetz</title>
                <description>&lt;p&gt;Frankfurt am Main. Mit dem j&amp;uuml;ngst im Bundesgesetzblatt ver&amp;ouml;ffentlichten Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) droht nach Einsch&amp;auml;tzung des Bundesverbandes G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) eine Monopolisierung in der Entsorgungswirtschaft. Privatwirtschaftliche Entsorgungsunternehmen w&amp;uuml;rden von einem fairen Wettbewerb ausgeschlossen, indem ihnen die gewerbliche Sammlung von Abf&amp;auml;llen zum Schutze der &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Konkurrenz untersagt werden k&amp;ouml;nne, so der BGL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue  Kreislaufwirtschaftsgesetz sieht unter anderem vor, dass &amp;bdquo;[&amp;hellip;] die vom gewerblichen Sammler angebotene Sammlung und Verwertung der Abf&amp;auml;lle wesentlich leistungsf&amp;auml;higer [sein muss] als die von dem &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr&amp;auml;ger oder dem von ihm beauftragten Dritten bereits angebotene oder konkret geplante Leistung.&amp;ldquo; BGL-Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Prof. Dr. Karlheinz Schmidt sieht in dieser Richtlinie &amp;bdquo;eine elementare Benachteiligung der privatwirtschaftlichen Konkurrenz [&amp;hellip;].&amp;ldquo; Den &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Entsorgungsbetrieben werde zu geradezu mittelalterlich anmutenden Pfr&amp;uuml;nden verholfen, kritisiert Schmidt. Der BGL bef&amp;uuml;rchtet durch die Neuregelung des Gesetzes au&amp;szlig;erdem eine finanzielle Mehrbelastung f&amp;uuml;r viele B&amp;uuml;rger, die mit steigenden Betriebskosten zu rechnen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz wird eine EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt und das bestehende deutsche Abfallrecht umfassend modernisiert. Ziel des neuen Gesetzes ist eine nachhaltige Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft. Zudem sollen unn&amp;ouml;tige B&amp;uuml;rokratielasten abgebaut werden. Am ersten Juni dieses Jahres wird das Gesetz in Kraft treten. Bis dahin sollen Wirtschaft, Kommunen und B&amp;uuml;rger die M&amp;ouml;glichkeit haben, sich auf die neuen Regelungen einzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &lt;em&gt;&amp;copy;Bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Mehr Reifenpannen bei Lkw, weil die Unternehmen sparen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Zahl der Lkw-Pannen hat 2011 &amp;uuml;berdurchschnittlich zugenommen. Rund 111 000 Mal mussten die Pannenhelfer des ADAC TruckServices ausr&amp;uuml;cken. Das entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr, so das Ergebnis der ADAC Pannenstatistik f&amp;uuml;r Lkw. Reifendefekte waren mit 31,6 Prozent die h&amp;auml;ufigste Pannenursache bei Bussen und Lkw. Das war zuletzt im Jahr 2007 der Fall. Nach Ansicht des ADAC TruckServices machen sich jetzt, zwei Jahre nach der Wirtschaftskrise, die Sparma&amp;szlig;nahmen bei Lkw-Reifen bemerkbar. Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter 2011 waren die Reifenpannen konstant hoch. In 94 Prozent der F&amp;auml;lle war ein por&amp;ouml;ser Gummi Schuld an einer Lkw-Panne, ein Anstieg um 0,8 Prozentpunkte gegen&amp;uuml;ber 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: &amp;copy;ADAC TruckService&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 29,2 Prozent der F&amp;auml;lle waren Defekte der Elektrik bzw. Elektronik Ursache f&amp;uuml;r einen Einsatz der Pannenhelfer. Das ist ein R&amp;uuml;ckgang um 1,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Am h&amp;auml;ufigsten streikten bei solchen Eins&amp;auml;tzen Batterie und Lichtmaschine. Auf den dritten Platz der Pannenursachen kam der Fahrzeugmotor. Mit 20,7 Prozent lag er auf Vorjahresniveau. Schl&amp;auml;uche, Anlasser und Keilriemen waren die Hauptgr&amp;uuml;nde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als 30 Jahren bietet der ADAC TruckService seine Hilfe rund um die Uhr an. Inzwischen wurde das St&amp;uuml;tzpunktnetz in Deutschland auf rund 800 Standorte ausgebaut.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Mehr Verkehrssicherheit durch Neuregelung des Punktesystems</title>
                <description>&lt;p&gt;Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am vergangenen Dienstag in Berlin die Eckpunkte f&amp;uuml;r die Neuregelung des Punktesystems und des Verkehrszentralregisters vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Ziel der Neuregelung ist mehr Verkehrssicherheit&amp;ldquo;, sagte Ramsauer. Das Verkehrszentralregister und das Punktesystem sollen einfacher, gerechter und transparenter gestaltet werden. So sollen beispielsweise in Zukunft nur noch Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e erfasst werden, die f&amp;uuml;r die Verkehrssicherheit relevant sind. Auf diese Weise sollen unbelehrbare Fahrer, die wiederholt gegen Verkehrsregeln versto&amp;szlig;en, besser kontrolliert werden k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Diesen Fahrern wird zu einem bestimmten Zeitpunkt die Fahrerlaubnis entzogen, um die Allgemeinheit vor ihnen zu sch&amp;uuml;tzen&amp;quot;, so Ramsauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;uuml;nftig soll es nur noch zwei Punktekategorien geben: Schwere Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e werden mit einem Punkt geahndet und besonders schwere Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e mit zwei Punkten. Das neue Fahreignungs-Bewertungssystem ist in vier Stufen aufgeteilt: Ein bis drei Punkte gelten als Vormerkung (gr&amp;uuml;ner Bereich), vier bis f&amp;uuml;nf Punkte als Ermahnung (gelber Bereich)und sechs bis sieben Punkte als Verwahrung (roter Bereich). Erst bei acht Punkten (schwarzer Bereich) wird der F&amp;uuml;hrerschein eingezogen. Klare und feste Tilgungsregeln sorgen daf&amp;uuml;r, dass die Betroffenen wissen, wann ein eingetragener Versto&amp;szlig; wieder aus dem Zentralregister getilgt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die alten Punkte werden in das neue System &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt.&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Ramsauer. Niemand werde dabei besser oder schlechter eingestuft. Die jeweils erreichte Ma&amp;szlig;nahmenstufe werde in das neue Fahreignungs-Bewertungssystem &amp;uuml;bernommen. Eine Generalamnestie, also einen Punkteerlass und damit Freibrief f&amp;uuml;r Raser oder Alkoholfahrer werde es nicht geben, betonte der Minister. Auf der Grundlage des geplanten neuen Punktesystems soll nun ein konkreter Gesetzentwurf erarbeitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy; BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BAG-Mautstatistik 2011: Eine Milliarde Kilometer mehr Fahrleistung</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr (BAG) hat am Freitag die Ergebnisse der Mautstatistik f&amp;uuml;r das Jahr 2011 vorgelegt. Im Vergleich zu 2010 erreichte die Fahrleistung der Lkw ab 12 t zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Stra&amp;szlig;en 26,7 Milliarden Kilometer und liegt damit 3,7 Prozent &amp;uuml;ber dem Vorjahreswert. Die Fahrleistung reicht jedoch noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau des Jahres 2008 heran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das BAG stellte ebenfalls fest, dass der Anteil ausl&amp;auml;ndischer Fahrzeuge mit 6,5 Prozent st&amp;auml;rker angestiegen ist, als der Anteil deutscher Lkw, der nur um 2,1 Prozent zugenommen hat. Bei den absoluten Fahrleistungen verzeichnen Lkw aus den jungen EU-Mitgliedstaaten wie Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Rum&amp;auml;nien, Litauen und Slowenien nach wie vor einen schnelleren Zuwachs. W&amp;auml;hrend die Fahrleistungen bei den jungen Mitgliedstaaten um 10,8 Prozent zunahmen, sank die Fahrleistung der Lkw aus den alten Mitgliedstaaten, ohne Deutschland, sogar um 1,2 Prozent. Bei der Gesamtfahrleistung sind die in Deutschland zugelassenen Lkw mit 63,5 Prozent weiterhin f&amp;uuml;hrend, gefolgt von Polen mit einem Anteil von 9,8 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Anteil der umweltfreundlicheren Lkw an der gesamten Fahrleistung erh&amp;ouml;hte sich von 70 Prozent im Jahr 2010 auf 79 Prozent 2011. Rund 21,1 Milliarden mautpflichtige Kilometer wurden mit Lkw der emissionsarmen Schadstoffklasse Euro 4 und besser zur&amp;uuml;ckgelegt.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Keine zus&#xe4;tzlichen Fahrverbote vor Ostern und Pfingsten</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Es wird keine zus&amp;auml;tzlichen Fahrverbote f&amp;uuml;r Gr&amp;uuml;ndonnerstag und Pfingstfreitag geben, dass will die Verkehrsrundschau aus Kreisen des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) erfahren haben. Einem Bericht des Magazins zufolge, habe eine Sprecherin des BMVBS erkl&amp;auml;rt, dass die bisherigen Vorschl&amp;auml;ge nicht zielf&amp;uuml;hrend gewesen seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Urspr&amp;uuml;nglich hatte das BMVBS vorgesehen, die Ferienreiseverordnung dahingehend zu &amp;auml;ndern, dass auch der Donnerstag vor Ostern und der Freitag vor dem Pfingstwochenende mit einem Lkw-Fahrverbot belegt werden k&amp;ouml;nnen. Die Ferienreiseverordnung regelt an welchen Tagen, zus&amp;auml;tzlich zum Wochenend- und Feiertagsfahrverbot, ein Fahrverbot f&amp;uuml;r Lkw &amp;uuml;ber 7,5 Tonnen bzw. Lkw mit Anh&amp;auml;ngern besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vom BMVBS geplante Ausdehnung der Verbote auf Gr&amp;uuml;ndonnerstag und Pfingstfreitag hatte zu massiver Kritik in der Speditions- und Logistikbranche gef&amp;uuml;hrt. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) warnte beispielsweise vor deutlichen Zeitverlusten, Umwegkilometern, erheblichen Mehrkosten und negativen Auswirkungen hinsichtlich Verkehrssicherheit und Umweltbelastung. Besonders vor Feiertagen sei f&amp;uuml;r die Logistiker mit einem deutlich h&amp;ouml;heren Frachtaufkommen zu rechnen, hie&amp;szlig; es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;copy;Gina_Sanders-Fotolia.com&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BGL mahnt die Gr&#xfc;nen zum offenen Umgang mit Pl&#xe4;nen zur Mautausweitung</title>
                <description>&lt;p&gt;Anton Hofreiter (B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen), Vorsitzender des Bundestagsverkehrsausschusses, hat sich f&amp;uuml;r eine Ausdehnung der Lkw-Maut auf untere Tonnageklassen ausgesprochen. In einem Interview mit der Zeitung &amp;bdquo;Die Welt&amp;ldquo; sagte er, dass zurzeit ein Boom beim Bau und Verkauf der 11,9-Tonner herrsche, weil diese Fahrzeuge nicht Mautpflichtig seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zufolge entspricht diese Behauptung keineswegs den Tatsachen. Nach einer Feststellung des Verbandes seien die Neuzulassungen bei Lkw &amp;uuml;ber 7,5 t bis 12 t zul&amp;auml;ssiges Gesamtgewicht (zGG) im vergangenen Jahr um rund 2.000 Lkw angestiegen. Ebenfalls habe es aber im gleichen Zeitraum einen Anstieg der Neuzulassungen bei mautpflichtigen Lkw um 11.000 Fahrzeuge gegeben. Der BGL sieht in den Zuw&amp;auml;chsen bei der Zahl der Neuzulassungen eine logische Konsequenz der Wirtschaftkrise der letzten Jahre. Durch den gesamtwirtschaftlichen Einbruch sei zwischen 2007 und 2009 die Zahl der Lkw-Neuzulassungen &amp;uuml;ber 7,5 t bis 12 t zGG um 35 Prozent gesunken, bei den Lkw &amp;uuml;ber 12 t zGG und Sattelzugmaschinen sogar um 62 Prozent. Der erneute Wirtschaftsaufschwung im Jahr 2011 f&amp;uuml;hrte dazu, dass viele Unternehmer ihre &amp;uuml;beralterten der Fuhrparks modernisierten, was laut BGL den Anstieg der Neuzulassungen ebenfalls beg&amp;uuml;nstigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Mautausweitung, um einem Ersatz gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer, mautpflichtiger Fahrzeuge durch viele kleine, nicht mautpflichtige Fahrzeuge &amp;bdquo;Einhalt zu gebieten&amp;ldquo;, lasse sich mit den amtlichen Zulassungszahlen nicht begr&amp;uuml;nden, so der Verband. Wenn eine Mautausweitung den verkehrspolitischen Zielen der Gr&amp;uuml;nen entspreche, solle diese Vorstellung nicht durch  Scheinargumente gest&amp;uuml;tzt, sondern offen ausgesprochen werden, kritisiert der BGL. Eine solche Argumentation hingegen r&amp;uuml;cke das Transportlogistikgewerbe in das Zwielicht von &amp;bdquo;Mautfl&amp;uuml;chtlingen&amp;ldquo; und damit sei niemandem geholfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Stefan Kaminski&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>G&#xfc;terverkehr 2011: Transportaufkommen steigt um 6,5 Prozent </title>
                <description>&lt;p&gt;Wiesbaden. Der G&amp;uuml;terverkehr in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen: Nach vorl&amp;auml;ufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg das Transportaufkommen im Jahr 2011 voraussichtlich um 6,5 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr auf 4,3 Milliarden Tonnen. Dies ist die h&amp;ouml;chste Steigerung gegen&amp;uuml;ber einem Vorjahr seit dem Jahr 1994. Damals betrug die Steigerung 7,5 Prozent gegen&amp;uuml;ber 1993. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den st&amp;auml;rksten Anteil am Transportaufkommen hatte mit 77,5 Prozent der Bef&amp;ouml;rderungsmenge der Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr. Auf der Stra&amp;szlig;e wurden, nach einer Sch&amp;auml;tzung des Bundesverkehrsministeriums, im vergangenen Jahr rund 3,4 Milliarden Tonnen und damit 7,7 Prozent mehr bef&amp;ouml;rdert als im Jahr 2010. Das ist die h&amp;ouml;chste Wachstumsrate aller Verkehrsbereiche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der G&amp;uuml;terverkehr der Eisenbahn stieg ebenfalls an. Das Verkehrsaufkommen lag mit 374 Millionen Tonnen um 5,1 Prozent &amp;uuml;ber dem Wert des Jahres 2010 und erreichte damit den h&amp;ouml;chsten Wert seit 1993. Auch die Frachtbef&amp;ouml;rderung der Luftfahrt nahm um 4,8 Prozent zu. Mit deutlich mehr als 4 Millionen Tonnen wurden im Jahr 2011 so viele G&amp;uuml;ter in Flugzeugen bef&amp;ouml;rdert wie noch nie. R&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig entwickelte sich dagegen der G&amp;uuml;terverkehr in der Binnenschifffahrt. Die Bef&amp;ouml;rderungsmenge nahm um 4,3 Prozent auf 220 Millionen Tonnen ab. Unterdessen entwickelte sich der G&amp;uuml;terverkehr der Seeschifffahrt mit einem Mehraufkommen von 6,8 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2010 auf 291 Millionen Tonnen positiv.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>L&#xfc;ckenschluss auf der A33 bis 2020</title>
                <description>&lt;p&gt;Die L&amp;uuml;cken auf der Autobahn 33 sollen bis 2020 geschlossen werden. Das haben Harry K. Voigtsberger, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r im Bundesverkehrsministerium am Freitag nach einem Treffen mit Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) und B&amp;uuml;rgermeistern der Region in G&amp;uuml;tersloh angek&amp;uuml;ndigt. Der Bau des letzten Teilabschnitts soll demnach noch in diesem Jahr beginnen und 130 Millionen Euro kosten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem 28,3 Kilometer langen Teilabschnitt zwischen der A2 und Borgholzhausen wird derzeit in zwei Bauabschnitten gebaut. Sobald der Spatenstich f&amp;uuml;r den letzten Abschnitt Halle/Westf. - Borgholzhausen erfolgt ist, soll das fehlende Teilst&amp;uuml;ck ohne Unterbrechungen fertig gebaut werden. Im Anschluss an das Treffen betonte Enak Ferlemann, dass die Strecke auch f&amp;uuml;r den Bund von Bedeutung sei. Er rechne mit einer Zunahme des G&amp;uuml;terverkehrs auch &amp;uuml;ber die Seeh&amp;auml;fen. Die Alternativrouten A1 und A2 seien bereits &amp;uuml;berlastet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als 40 Jahren ist die A33 bereits im Bau. Die Autobahn ist bei B&amp;uuml;rgern und Umweltsch&amp;uuml;tzern umstritten. Dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig liegt bereits eine Klage vor, mit dem Ziel, den Bau gerichtlich stoppen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Stra&amp;szlig;en.NRW&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>F&#xfc;hrerschein mit integrierter Fahrerkarte sorgt f&#xfc;r Kritik </title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Der Europ&amp;auml;ische Datenschutzbeauftragte (EDSB) hat den EU-Kommissionsvorschlag zur Zusammenf&amp;uuml;hrung von F&amp;uuml;hrerscheinen und Fahrerkarten von Berufskraftfahrern kritisiert. Die Integration zweier v&amp;ouml;llig unterschiedlicher Funktionalit&amp;auml;ten in einer einzelnen Karte, die eine gro&amp;szlig;e Bandbreite von Daten &amp;uuml;ber Berufskraftfahrer einschlie&amp;szlig;lich ihrer Aktivit&amp;auml;ten und Aufenthaltsorte sammelt, h&amp;auml;tte schwerwiegende Auswirkungen auf das Grundrecht auf Datenschutz, so der EDSB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Buttarelli, Stellvertretender europ&amp;auml;ischer Datenschutzbeauftragter, &amp;auml;u&amp;szlig;erte ernsthafte Zweifel an Notwendigkeit und Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;igkeit einer solchen Ma&amp;szlig;nahme. Hier sei ein Ansatz des Gesetzgebers n&amp;ouml;tig, um sicherzustellen, dass alle Ma&amp;szlig;nahmen bez&amp;uuml;glich der Daten von Kraftfahrern mit vollem Respekt f&amp;uuml;r die Datenschutzprinzipien entwickelt w&amp;uuml;rden, erkl&amp;auml;rt Buttarelli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EDSB forderte die Kommission auf, die Risiken, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten in vernetzten intelligenten Transportsystemen verbunden sind, zu beachten. Er betonte insbesondere, dass Datenschutz- und Sicherheitsfolgenabsch&amp;auml;tzungen n&amp;ouml;tig seien, bevor eine Zusammenf&amp;uuml;hrung von Fahrerkarten und F&amp;uuml;hrerscheinen stattfinden k&amp;ouml;nne. Weiterhin empfahl er, die Auswirkungen der Nutzung eines Mikrochips in den F&amp;uuml;hrerscheinen, genau zu pr&amp;uuml;fen. Der Microchip solle nur die n&amp;ouml;tigsten Daten speichern. Ferner forderte der EDSB eine strenge Begrenzung der Zugangsrechte f&amp;uuml;r die gespeicherten personenbezogenen Daten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europ&amp;auml;ische Datenschutzbeauftragte (EDSB) ist eine unabh&amp;auml;ngige Beh&amp;ouml;rde, deren Aufgabe es ist, daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass der Schutz personenbezogener Daten und der Privatsph&amp;auml;re gew&amp;auml;hrleistet ist und bew&amp;auml;hrte Verfahren in den Organen und Einrichtungen der EU gef&amp;ouml;rdert werden. Er erf&amp;uuml;llt diese Aufgabe, indem er die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die EU-Verwaltung &amp;uuml;berwacht, in Bezug auf politische Ma&amp;szlig;nahmen und Rechtsvorschriften, die sich auf den Schutz der Privatsph&amp;auml;re auswirken. Ferner ist der EDSB beratend t&amp;auml;tig und arbeitet mit vergleichbaren Beh&amp;ouml;rden zusammen, um einen koh&amp;auml;renten Datenschutz sicherzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; EDSB&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1202231423588203</link>
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                <title>BAG-Bericht zur Kabotagefreigabe f&#xfc;r Bulgarien und Rum&#xe4;nien</title>
                <description>&lt;p&gt;Das BAG hat im Auftrag des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die m&amp;ouml;glichen Auswirkungen der Kabotagefreigabe f&amp;uuml;r Bulgarien und Rum&amp;auml;nien zum 1. Januar 2012 auf den deutschen G&amp;uuml;terkraftverkehrsmarkt untersucht. Die weit &amp;uuml;berwiegende Mehrheit der befragten Unternehmer erwartet infolge der Kabotagefreigabe f&amp;uuml;r Rum&amp;auml;nien und Bulgarien keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf den deutschen G&amp;uuml;terkraftverkehrsmarkt und das herrschende Preisniveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen eine deutliche Zunahme der Kabotagebef&amp;ouml;rderungen bulgarischer und rum&amp;auml;nischer Unternehmen in Deutschland spricht, laut BAG, unter anderem die Einschr&amp;auml;nkung der Kabotagefreiheit durch die sogenannte Zeitweiligkeit der Kabotage. Diese Regelung besagt, dass zwischen Bef&amp;ouml;rderungen im grenz&amp;uuml;berschreitenden Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr h&amp;ouml;chstens drei Kabotagefahrten innerhalb von sieben Tagen erfolgen d&amp;uuml;rfen. Dies erschwert einerseits eine ununterbrochene Nutzung der Kabotagem&amp;ouml;glichkeiten und stellt andererseits eine Schutzfunktion f&amp;uuml;r das deutsche G&amp;uuml;terkraftverkehrsgewerbe dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da namhafte in Bulgarien bzw. Rum&amp;auml;nien niedergelassene Unternehmen bereits heute sehr stark im internationalen Transportgesch&amp;auml;ft von und nach Westeuropa t&amp;auml;tig seien, rechnet das BAG in den kommenden Jahren dennoch grunds&amp;auml;tzlich mit einer Zunahme der Kabotagebef&amp;ouml;rderungen rum&amp;auml;nischer und bulgarischer G&amp;uuml;terkraftverkehrsunternehmen in Deutschland. Durch europaweit t&amp;auml;tige Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Deutschland oder anderen westeurop&amp;auml;ischen Staaten haben und &amp;uuml;ber Fahrzeuge in bulgarischen oder rum&amp;auml;nischen Niederlassungen verf&amp;uuml;gen, seien ebenfalls Kabotageaktivit&amp;auml;ten zu erwarten. Das BAG geht davon aus, dass sich die Kabotageverkehre zun&amp;auml;chst &amp;uuml;berwiegend im unmittelbaren Anschluss an grenz&amp;uuml;berschreitende Bef&amp;ouml;rderungen entwickeln.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lkw Maut f&#xfc;r Bundesstra&#xdf;en</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Maut f&amp;uuml;r Lkw ab zw&amp;ouml;lf Tonnen auf vierspurigen Bundesstra&amp;szlig;en wird ab dem 1. August erhoben, darauf haben sich das Bundesverkehrsministerium und der Mautbetreiber Toll Collect geeinigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch gab Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer bekannt, dass die Mautpflicht f&amp;uuml;r Lkw ab zw&amp;ouml;lf Tonnen auf rund 1000 Kilometer Bundesstra&amp;szlig;en ausgedehnt werde, die autobahn&amp;auml;hnlich ausgebaut und an eine Bundesautobahn angebunden seien. Der Mautsatz entspricht dem auf Bundesautobahnen, also im Durchschnitt 17 Cent/km. Es werden j&amp;auml;hrliche zus&amp;auml;tzliche Einnahmen in H&amp;ouml;he von voraussichtlich 100 Millionen Euro erwartet, wobei Toll Collect mit 30 Prozent am Gewinn beteiligt wird. Die &amp;uuml;brigen 60 Millionen Euro, sollen zweckgebunden in den Ausbau und den Erhalt der Stra&amp;szlig;eninfrastruktur investiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundestag und Bundesrat hatten der Ausweitung der Maut schon im Mai vergangenen Jahres zugestimmt. Die Verz&amp;ouml;gerungen bei der Einf&amp;uuml;hrung sind besonders technischen Schwierigkeiten geschuldet. Urspr&amp;uuml;nglich sollten mehr als 2000 Kilometer Bundesstra&amp;szlig;e mautpflichtig werden, doch das satellitengest&amp;uuml;tzte Mautsystem hatte, neben den rund 12.800 Kilometern Autobahn die dort bereits gespeichert sind, nur noch Speicherkapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r zus&amp;auml;tzliche 1000 Kilometer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betreiber Toll Collect war bereits 2006, aufgrund der zweij&amp;auml;hrigen Verz&amp;ouml;gerung der Autobahnmaut, in die Kritik geraten. Seither stecken Das Bundesverkehrsministerium und Toll Collect in einem sechs Milliarden schweren Schadensersatzverfahren. Minister Ramsauer k&amp;uuml;ndigte an, den 2015 auslaufenden Vertrag mit dem Mautbetreiber nicht zu verl&amp;auml;ngern. Stattdessen wird das System komplett neu ausgeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;tollcollect&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bundesrat kritisiert Gesetz zur Arbeitszeitregelung</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat in einer Stellungnahme das geplante Arbeitszeitgesetz f&amp;uuml;r selbstst&amp;auml;ndige Kraftfahrer kritisiert und eine &amp;Uuml;berarbeitung des Gesetzentwurfs gefordert. Die starren Arbeitszeitregelungen, die &amp;uuml;ber die Lenk- und Ruhezeiten hinausgehen, seien f&amp;uuml;r Selbstfahrer aus Gr&amp;uuml;nden der Verkehrssicherheit nicht geboten und verstie&amp;szlig;en dar&amp;uuml;ber hinaus gegen geltendes Arbeits- und Wirtschaftsrecht, hei&amp;szlig;t es in der Stellungnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesrat fordert nun eine Ausnahmeregelung im geplanten Gesetz. Selbstst&amp;auml;ndige Kraftfahrer sollen demnach die M&amp;ouml;glichkeit haben, von der vorgegebenen H&amp;ouml;chstarbeitszeit von 60 Wochenstunden abzuweichen, wenn auch im Unternehmen eines Auftraggebers aufgrund einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder eines Tarifvertrages davon abgewichen wird. Diese Ausnahmeregelung soll durch die Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden dokumentiert und kontrolliert werden. Die w&amp;ouml;chentliche Arbeitszeit von 48 Stunden darf dabei im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten nicht &amp;uuml;berschritten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzentwurf zur Arbeitszeitregelung basiert auf einer Verordnung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zur Vereinheitlichung bestimmter Sozialvorschriften im europ&amp;auml;ischen Stra&amp;szlig;enverkehr. Die deutsche Regierung &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich von Beginn an skeptisch gegen&amp;uuml;ber der Verordnung. Erst als die EU-Kommission mit der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens drohte wurde der Gesetzentwurf ausgearbeitet und dem Bundesrat vorgelegt. Langfristig will sich die Regierung f&amp;uuml;r eine Neuregelung auf europ&amp;auml;ischer Ebene einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;flughoernchen-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Die ersten Lang-Lkw sind unterwegs</title>
                <description>&lt;p&gt;Am Freitag hat die Spedition Ansorge aus Biessenhofen im Allg&amp;auml;u die ersten zwei Lang-Lkw auf die Stra&amp;szlig;e geschickt. Beide Lastwagen hatten Sanit&amp;auml;rmaterial geladen, das von Biessenhofen zum 120 km entfernten Umschlagbahnhof M&amp;uuml;nchen-Riem transportiert wurde. Dort wurden Auflieger und Wechselbr&amp;uuml;cken auf Z&amp;uuml;ge verladen und auf der Schiene weiter bef&amp;ouml;rdert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckweg ins Ostallg&amp;auml;u nahmen die beiden Lkw am Umschlagterminal leere Getr&amp;auml;nkeflaschen auf. Der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Gesellschafter von Ansorge, Wolfgang Thoma, fuhr selbst die erste Tour mit einem der Lang-Lkw. Nach der Fahrt zeigte sich Thoma, trotz schwieriger Witterungsbedingungen und Stau, zufrieden: Die Fahrt sei problemlos verlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Spedition Ansorge sich bei der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen (BASt) f&amp;uuml;r den Feldversuch angemeldet hatte, wurden Fahrer geschult und alle anderen notwendigen Auflagen erf&amp;uuml;llt. Offiziell wird Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer den Feldversuch am 5. M&amp;auml;rz 2012 in M&amp;uuml;nchen einl&amp;auml;uten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy;Zdjelar-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Eine zus&#xe4;tzliche Milliarde f&#xfc;r deutsche Verkehrswege</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgelegte Projektliste f&amp;uuml;r das &amp;quot;Infrastrukturbeschleunigungsprogramm&amp;quot; beschlossen. Damit steht ab sofort eine zus&amp;auml;tzliche Milliarde Euro f&amp;uuml;r Investitionen in Stra&amp;szlig;e, Schiene und Wasserstra&amp;szlig;e bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;teil des Geldes, rund 600 Millionen Euro, wird in den Ausbau der Stra&amp;szlig;en investiert. Mit 400 Millionen Euro werden im Bau befindliche Projekte weiter vorangetrieben. 127 Millionen Euro sind f&amp;uuml;r Erhaltungsma&amp;szlig;nahmen vorgesehen, 60 Millionen Euro f&amp;uuml;r neue Stra&amp;szlig;enbauvorhaben. 13 Millionen Euro flie&amp;szlig;en in den Radwegebau an Bundesstra&amp;szlig;en. Auf die Schiene entf&amp;auml;llt ein Plus von 100 Millionen Euro. Das Geld soll vor allem f&amp;uuml;r die Modernisierung von Personenbahnh&amp;ouml;fen eingesetzt werden. Zu den Ma&amp;szlig;nahmen geh&amp;ouml;ren Barrierefreiheit, Modernisierung von Bahnsteigen oder Verbesserung des Wetterschutzes. 300 Millionen Euro werden in die Wasserstra&amp;szlig;en, besonders in den Bau der f&amp;uuml;nften Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals, investiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geld verschaffe dem Bundesdesverkehrsministerium eine Atempause, so Peter Ramsauer in einer Presseerkl&amp;auml;rung, sei jedoch immer noch nicht ausreichend. Er werde sich daher daf&amp;uuml;r einsetzen, dass mehr Geld f&amp;uuml;r die notwendigen Investitionen, vor allem f&amp;uuml;r den Erhalt und die Modernisierung der Infrastruktur zur Verf&amp;uuml;gung stehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>2011: Rekordwerte bei den Aus- und Einfuhren </title>
                <description>&lt;p&gt;Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1,06 Billionen Euro ausgef&amp;uuml;hrt und Waren im Wert von 902 Milliarden Euro eingef&amp;uuml;hrt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage vorl&amp;auml;ufiger Berechnungen der Deutschen Bundesbank mitteilt, waren die deutschen Exporte damit im vergangenen Jahr um 11,4 % und die Importe um 13,2 % h&amp;ouml;her als im Jahr 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Au&amp;szlig;enhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen. Nach vorl&amp;auml;ufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank schloss die Leistungsbilanz in 2011 mit einem &amp;Uuml;berschuss von 135,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 141,5 Milliarden Euro ausgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die Mitgliedstaaten der Europ&amp;auml;ischen Union (EU) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegen&amp;uuml;ber dem Jahr 2010 stiegen die Ausfuhren in die EU-L&amp;auml;nder um 9,9 % und die Einfuhren aus diesen L&amp;auml;ndern um 13,8 %. In die EU-L&amp;auml;nder, die nicht der Eurozone angeh&amp;ouml;ren, wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 206,4 Milliarden Euro (+ 12,6 %) ausgef&amp;uuml;hrt und Waren im Wert von 171,1 Milliarden Euro (+ 16,1 %) von dort eingef&amp;uuml;hrt. In die L&amp;auml;nder au&amp;szlig;erhalb der Europ&amp;auml;ischen Union (Drittl&amp;auml;nder) wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 432,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 329,4 Milliarden Euro aus diesen L&amp;auml;ndern importiert. Gegen&amp;uuml;ber 2010 nahmen die Exporte in die Drittl&amp;auml;nder um 13,6 % und die Importe von dort um 12,0 % zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Jens_Klingebiel-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DocStop-Netzwerk jetzt auch in Polen</title>
                <description>&lt;p&gt;DocStop, eine Initiative zur besseren medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern, ist ab sofort auch in Polen aktiv. Ende 2011 unterzeichneten der Initiator des polnischen DocStop-Vereins Dariusz Kardas und die DocStop-Vorstandsmitglieder Rainer Bernickel und Martin Hottinger den Vertrag zur Gr&amp;uuml;ndung der ersten Initiative in einem europ&amp;auml;ischen Nachbarland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Jahre hatten die Vorbereitung und die Ausarbeitung des Vertrags gedauert. Zum ersten Mal wird es nun auch in Polen ein &amp;Auml;rzte-Netzwerk geben, das nach deutschem Vorbild die gesundheitliche Versorgung von Lkw-Fahrern gew&amp;auml;hrleisten soll. Dies sei der Beginn einer umfassenden Kooperation mit DocStop-Partnern in ganz Europa und werde die medizinische Unterwegsversorgung auf den transeurop&amp;auml;ischen Verkehrswegen zum Vorteil der Berufsgruppe deutlich verbessern, erkl&amp;auml;rte Rainer Bernickel bei der Vertragsunterzeichnung. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r 2012 w&amp;uuml;nschen wir uns, dass sich viele weitere Partner finden, welche die DocStop-Initiative in anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern umsetzen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verein &amp;quot;DocStop f&amp;uuml;r Europ&amp;auml;er e. V.&amp;quot; wurde 2007 ins Leben gerufen, um in- und ausl&amp;auml;ndische Lkw-Fahrer mit einer professionellen und unkomplizierten medizinischen Unterwegsversorgung zu unterst&amp;uuml;tzen. Dabei stehen vor allem die &amp;bdquo;kleinen&amp;ldquo; Beschwerden, wie Zahnschmerzen, Dauerkopfweh oder pl&amp;ouml;tzlich auftretende R&amp;uuml;ckenbeschwerden im Vordergrund. Diese werden von Lkw-Fahrern und -Fahrerinnen wegen des hohen Termindrucks meist nicht oder falsch behandelt und k&amp;ouml;nnen dadurch nicht nur zu einer Gef&amp;auml;hrdung der eigenen Gesundheit f&amp;uuml;hren, sondern auch zu einer Gef&amp;auml;hrdung der Verkehrssicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;LE_image-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>K&#xf6;gel w&#xe4;chst im Jahr 2011 &#xfc;berdurchschnittlich</title>
                <description>&lt;p&gt;Der renommierte Trailer-Spezialist K&amp;ouml;gel hat laut Verband der Automobilindustrie (VDA) 2011 eine &amp;uuml;berdurchschnittliche Zuwachsrate erzielt. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Gesch&amp;auml;ftsjahr im Vergleich zum Vorjahr seinen Absatz mehr als verdoppeln, auf rund 12.000 Einheiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;ouml;gel lieferte rund 14 Prozent der insgesamt 83.694 von deutschen Trailer-Herstellern produzierten Anh&amp;auml;nger. 67 Prozent der K&amp;ouml;gel-H&amp;auml;nger gingen dabei in den Export, womit sich dieser Anteil mehr als verdreifacht hat. Den positiven Trend des Jahres 2011 m&amp;ouml;chte K&amp;ouml;gel nutzen, um 2012 das Thema Effizienzsteigerung weiter voranzutreiben. Eine Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung des Trailer-Portfolios um mehrere bahnverladbare Modelle f&amp;uuml;r den kombinierten Verkehr und eine komplett neue Produktbaureihe sind ebenfalls geplant. &amp;bdquo;Wir hatten noch nie so viel Innovationskraft wie in diesem Moment und sind sehr stolz, dass immer mehr Kunden zu Recht K&amp;ouml;gel ihr Vertrauen schenken&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Thomas Heckel, CEO und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei K&amp;ouml;gel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Burtenbacher Unternehmen stellt bereits seit mehr als 70 Jahren Nutzfahrzeug-Aufbauten und -Anh&amp;auml;nger her. 2009 wurde K&amp;ouml;gel von dem Unternehmer Ulrich Humbaur &amp;uuml;bernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>K&#xfc;hne + Nagel: Neuprojekt macht Duisburg zum weltgr&#xf6;&#xdf;ten Standort</title>
                <description>&lt;p&gt;Die duisport-Gruppe errichtet f&amp;uuml;r K&amp;uuml;hne + Nagel einen neuen Logistikkomplex: Mit dem&lt;br /&gt;offiziellen Spatenstich gab es in der vergangenen Woche den symbolischen Auftakt f&amp;uuml;r den Bau von drei Hallen und einem B&amp;uuml;rotrakt mit insgesamt 22.000 Quadratmetern Nutzfl&amp;auml;che. Die Arbeiten sollen bereits Ende Juli 2012 abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bau des Neuprojekts im Duisburger Hafen wird dieser Standort k&amp;uuml;nftig, mit fast 185.000 Quadratmetern Hallenfl&amp;auml;che, der weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te des Unternehmens sein. Zus&amp;auml;tzlich soll der Ausbau f&amp;uuml;r 50 neue Arbeitspl&amp;auml;tze sorgen. &amp;bdquo;Seine ohnehin schon bedeutende Position im weltweiten Netzwerk von K&amp;uuml;hne + Nagel hat der Duisburger Hafen damit noch weiter ausgebaut&amp;ldquo;, unterstreicht Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2003 hat das Unternehmen seine Kontraktlogistik-Kapazit&amp;auml;ten Schritt f&amp;uuml;r Schritt erweitert und verf&amp;uuml;gt nun &amp;uuml;ber nahezu 125.000 Quadratmeter Hallenfl&amp;auml;che. Dar&amp;uuml;ber hinaus betreibt K&amp;uuml;hne + Nagel bereits seit Jahren im rechtsrheinischen Hafenteil ein Warehouse mit einer Fl&amp;auml;che von 60.000 Quadratmetern. Die erfolgreiche Ansiedlung sei ein Beleg f&amp;uuml;r die Attraktivit&amp;auml;t des Duisburger Hafens als internationale Drehscheibe f&amp;uuml;r weltweit agierende Logistikunternehmen, so Staake.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1202011347100425</link>
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                <title>Erste Einigungen in der Mindestlohndebatte</title>
                <description>&lt;p&gt;CDU und CSU haben sich offenbar auf erste Grundz&amp;uuml;ge zur Einf&amp;uuml;hrung eines Mindestlohns verst&amp;auml;ndigt, das berichtet die Passauer Neue Presse unter Berufung auf Teilnehmerkreise der verantwortlichen Arbeitsgruppe der Unionsfraktion. Die Arbeitsgruppe der Fraktion hat sich darauf verst&amp;auml;ndigt, eine Kommission einzurichten, die dann Lohnuntergrenzen f&amp;uuml;r einzelne Branchen finden soll. Die Kommission soll aus Vertretern von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mindestl&amp;ouml;hne seien jedoch nur in den Branchen geplant, in denen es bislang keine tariflich festgelegten L&amp;ouml;hne gebe. Unternehmen, die sich an Tarifabsprachen halten, jedoch ohne entsprechende Tarifvertr&amp;auml;ge abzuschlie&amp;szlig;en, sind ebenfalls von der Mindestlohnregelung ausgenommen. Im Falle einer Nichteinigung sei eine Schlichtungsm&amp;ouml;glichkeit vorgesehen, so die Passauer Neue Presse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ihrem letzten Parteitag im November 2011 in Leipzig hatte sich die CDU f&amp;uuml;r Lohnuntergrenzen ausgesprochen, ohne dabei jedoch konkrete Aussagen zur H&amp;ouml;he der geplanten Mindestl&amp;ouml;hne zu treffen. Derzeit sucht die Union nach einer gemeinsamen Einigung, bevor sie die Verhandlungen mit der FDP aufnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;copy;bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Umbauarbeiten im Kreuz Breitscheid </title>
                <description>&lt;p&gt;Um den Verkehrsfluss zu optimieren, wird das Autobahnkreuz Breitscheid, das die Autobahnen A3, A52 und A524 miteinander verbindet, in den kommenden Monaten umgebaut. Der Landesbetrieb &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;en.NRW&amp;ldquo; gibt an, dass die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte des Jahres andauern werden. Die Gesamtkosten f&amp;uuml;r den Umbau des 50 Jahre alten Autobahnkreuzes, das t&amp;auml;glich von mehr als 200.000 Fahrzeugen passiert wird, belaufen sich auf etwa f&amp;uuml;nf Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bauphase wird es zu Sperrungen einzelner Verbindungsabschnitte kommen. Die erste Sperrung m&amp;uuml;ssen Auto- und Lkw-Fahrer seit letztem Donnerstag in Kauf nehmen. Es ist nun nicht mehr m&amp;ouml;glich, von der A3 aus Richtung K&amp;ouml;ln kommend, auf die A52 in Richtung D&amp;uuml;sseldorf und damit auf die A524 in Richtung Krefeld zu fahren. Auch der Verkehr der A52, aus Richtung Essen kommend, nach Krefeld auf die A524 ist betroffen. Die weiteren Sperrungen stehen ab dem 22. Februar an: Bis Ende April kann dann nicht von der A3 aus Oberhausen kommend, auf die A52 in Richtung Essen gefahren werden. Bis in den Mai hinein gilt das zus&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r die Fahrtrichtung Krefeld. Die entsprechenden Umleitungen sind eingerichtet, dennoch m&amp;uuml;ssen Fahrer f&amp;uuml;r die Dauer der Bauarbeiten mit Staus und Behinderungen rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild:&amp;copy; Stra&amp;szlig;en.NRW&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ausbau der A44 geht weiter</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Ausbau der A44 in Nordhessen kann in K&amp;uuml;rze beginnen. Hessens Verkehrsminister Dieter Posch hat am vergangenen Donnerstag den Planfeststellungsbeschluss f&amp;uuml;r den 5,4 km langen Abschnitt der A44 von Hoheneiche bis Sontra, Anschlussstelle Nord unterzeichnet. Damit sind acht von insgesamt elf Abschnitten genehmigt. Die Kosten f&amp;uuml;r diesen Teilabschnitt belaufen sich auf rund 180 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Genehmigung des Abschnittes zeige, dass es mit diesem bedeutenden Infrastrukturprojekt weiter vorangehe, sagte Posch. Mit der A44 wird das letzte &amp;bdquo;Verkehrsprojekt Deutsche Einheit&amp;ldquo; realisiert und eine L&amp;uuml;cke im Netz der Bundesautobahnen auf der Achse Ruhrgebiet&amp;ndash;Kassel&amp;ndash;Dresden geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit befinden sich vier Teilabschnitte der A44 in Bau, ein Teilabschnitt wurde bereits fertig gestellt. Der Ausbau der A44 ist in der &amp;Ouml;ffentlichkeit umstritten. B&amp;uuml;rgerinitiativen aus den betroffenen Gebieten, versuchen den L&amp;uuml;ckenschluss der A44 zu verhindern. Sie f&amp;uuml;rchten eine erhebliche Verschlechterung der Lebensbedingungen f&amp;uuml;r die Anwohner der geplanten Trasse und dar&amp;uuml;ber hinaus eine steigende Belastung f&amp;uuml;r die Umwelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; seen &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Streik der italienischen Kraftfahrer betrifft auch deutsche Fahrer</title>
                <description>&lt;p&gt;Seit Montag streiken zum wiederholten Male die italienischen Lkw-Fahrer. Damit protestieren sie gegen den harten Sparkurs der italienischen Regierung, insbesondere gegen die hohen Sprit- und Mautpreise. Die Fahrer blockieren derzeit mit ihren Fahrzeugen zahlreiche Autobahnen. Inzwischen sind auch deutsche Fahrer von den Streiks betroffen, die durch die Blockaden festsitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunderte italienische Fahrer versperrten mit ihren Fahrzeugen den Zugang zu Mautstationen, wie beispielsweise auf den Autobahnen von Neapel nach Reggio Calabria im S&amp;uuml;den oder zwischen Mailand und Venedig im Norden. Die Blockaden sollen nach Angaben des italienischen Stra&amp;szlig;entransportverbands Trasportounito, der zu dem Streik aufgerufen hatte, noch bis zum Wochenende dauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) forderte die Beh&amp;ouml;rden daher in einer Pressemitteilung auf, die Rechte der unbeteiligten deutschen Fahrer zu sch&amp;uuml;tzen. Bei Lkw-Blockaden in Italien sei es laut BGL in der Vergangenheit immer wieder zu &amp;Uuml;bergriffen gekommen, bei denen unbeteiligte Fahrer verletzt und Fahrzeuge besch&amp;auml;digt worden seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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            <item>
                <title>FDP will NRW als Logistikstandort st&#xe4;rken</title>
                <description>&lt;p&gt;Die FDP-Opposition Nordrhein-Westfalens will das Land als Logistikstandort st&amp;auml;rken, das hat Christof Rasche, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion erkl&amp;auml;rt. Um die Benachteiligung in der deutschen Verkehrspolitik abzubauen, will die FDP im Landtag die Einsetzung einer Enquete-Kommission beantragen, einer &amp;uuml;berfraktionellen Arbeitsgruppe, die ein entsprechendes Konzept erarbeiten soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiges Drehkreuz f&amp;uuml;r Industrie und Handel in Europa. Die fortschreitende wirtschaftliche und politische Integration Europas werde den innereurop&amp;auml;ischen Handel intensivieren und die Verkehrswege vermehrt beanspruchen, so Rasche. Sch&amp;auml;tzungen zufolge werden sich die Umschlagsmengen bis 2030 verdoppeln. &amp;bdquo;Diese Entwicklung bietet f&amp;uuml;r NRW enorme Wachstumschancen. Bei falschen Weichenstellungen drohen jedoch erhebliche negative Auswirkungen auf Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Rasche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geplante Enquete-Kommission soll eine objektive Analyse des gegenw&amp;auml;rtigen Zustands des Logistikmarkts in NRW vornehmen. Anhand der Ergebnisse soll die Kommission nachhaltige und fortschrittliche Konzepte, beispielsweise zur Erreichbarkeit der H&amp;auml;fen- und Logistikstandorte sowie zum grenz&amp;uuml;berschreitenden Verkehr erarbeiten. Zudem sollen Vorschl&amp;auml;ge zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren entwickelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;th-photo &amp;ndash; Fotolia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Th&#xfc;ringen: 5 Prozent Besch&#xe4;ftigtenzuwachs im Verkehrsgewerbe</title>
                <description>&lt;p&gt;Th&amp;uuml;ringen entwickelt sich, laut Landesverkehrsminister Christian Carius, immer mehr zu einem wichtigen Logistik-Standort in Deutschland. &amp;bdquo;Handel und Verkehr haben einen echten europ&amp;auml;ischen Markt geschaffen. Und wir haben unsere geografische Lage in der Mitte Europas durch den Ausbau der Verkehrswege zu einem Standortvorteil Th&amp;uuml;ringens f&amp;uuml;r Logistikunternehmen entwickelt&amp;ldquo;, so Carius. Das zeichne sich besonders auf dem Arbeitsmarkt ab. &amp;bdquo;Die Verkehrsberufe verzeichnen entsprechend innerhalb eines Jahres mit knapp f&amp;uuml;nf Prozent den st&amp;auml;rksten Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigten unter allen Dienstleistungsberufen&amp;ldquo;, so der Minister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Th&amp;uuml;ringen stieg nach Angaben der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit binnen eines Jahres die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigten in den Verkehrsberufen um mehr als 2.500 Personen auf gut 54.000 Arbeitnehmer. Das entspricht einem Anteil von 7,3 Prozent am gesamten Arbeitsmarkt. Eine Umfrage der IHK Erfurt ergab, dass von 1.000 befragten Verkehrsunternehmen 45 Prozent in 2011 eine oder mehrere offene Stellen nicht besetzen konnten. Gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Problem ist dabei die demografische Entwicklung in der Logistikbranche. Etwa ein Drittel der Besch&amp;auml;ftigten sind zwischen 50 und 64 Jahre alt. Dem gegen&amp;uuml;ber absolvieren j&amp;auml;hrlich nur knapp 200 Auszubildende in Th&amp;uuml;ringen eine Lehre zum Berufskraftfahrer oder Kaufmann im Verkehrsgewerbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bedarf an Fachkr&amp;auml;ften sei trotz des Besch&amp;auml;ftigtenzuwachses bei weitem nicht gedeckt, erkl&amp;auml;rte Carius bei dem Besuch eines Berufsbildungszentrums in Nordhausen. Deutschland habe insgesamt einen Anteil von rund 20 Prozent am europ&amp;auml;ischen Logistik-Markt, damit wachse der deutsche Logistikmarkt st&amp;auml;rker als die M&amp;auml;rkte in den anderen westeurop&amp;auml;ischen Nachbarl&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Arbeitszeitregelung f&#xfc;r selbstst&#xe4;ndige Fahrer</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Selbstst&amp;auml;ndige Lkw-Fahrer sollen k&amp;uuml;nftig neben den Lenk- und Ruhezeiten auch die Arbeitszeitvorschriften beachten. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde von der Bundesregierung bereits am 30. Dezember 2011 in den Bundesrat eingebracht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzentwurf sieht eine Beschr&amp;auml;nkung der Regelarbeitszeit auf 48 Wochenstunden vor. Es ist jedoch m&amp;ouml;glich die Arbeitszeit auf 60 Stunden auszuweiten, sofern der Fahrer innerhalb von vier Kalendermonaten durchschnittlich nicht mehr als 48 Stunden w&amp;ouml;chentlich arbeitet. Nicht als Arbeitszeit gelten Zeiten, in denen sich der Fahrer in Absprache mit einem Kunden bereithalten muss, ohne dabei seine T&amp;auml;tigkeit aufzunehmen, sowie Zeiten als Beifahrer. Eine Zuwiderhandlung kann mit einem Bu&amp;szlig;geld von bis zu 2000 Euro geahndet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher liegt noch keine Entscheidung des Bundesrates vor. Sollte das Arbeitszeitgesetz jedoch beschlossen werden, ist mit in Kraft treten eine &amp;Uuml;bergangsfrist von vier Monaten vorgesehen. Die Bundesregierung orientiert sich damit an einer Verordnung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments (EG Nr. 562/2006) zur Vereinheitlichung bestimmter Sozialvorschriften im europ&amp;auml;ischen Stra&amp;szlig;enverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Deutschland hatten noch zw&amp;ouml;lf weitere EU-Staaten Bedenken gegen die Vorgaben des europ&amp;auml;ischen Parlaments ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert und die Regelungen bisher nicht umgesetzt. Erst auf Druck der EU Kommission, die mit der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens drohte, wurde der Gesetzentwurf ausgearbeitet. F&amp;uuml;r angestellte Fahrer wurden die Vorgaben der EU bereits umgesetzt. Hinsichtlich der Selbstfahrer sieht die Bundesregierung die Richtlinie allerdings als &amp;bdquo;einen Fremdk&amp;ouml;rper im geltenden Arbeits- und Wirtschaftsrecht&amp;ldquo; an. Deutschland will sich f&amp;uuml;r eine Neuregelung auf europ&amp;auml;ischer Ebene einsetzen. Von dem neuen Arbeitszeitgesetz sind hierzulande etwa 29.000 selbstst&amp;auml;ndige Fahrer betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; bloomus &amp;ndash; Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ausbau der A2 vollst&#xe4;ndig abgeschlossen</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach rund 20 Jahren Bauzeit ist der durchg&amp;auml;ngig sechsspurige Ausbau der A2 abgeschlossen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Das letzte Teilst&amp;uuml;ck zwischen dem Kamener Kreuz und der Anschlussstelle Hamm wurde am Montag offiziell von Verkehrsminister Peter Ramsauer und Harry K. Voigtsberger, Minister f&amp;uuml;r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen f&amp;uuml;r den Verkehr freigegeben. Die A2 zwischen Oberhausen und Berlin ist eine der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands. In Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet, Hannover oder Berlin wird die A2 t&amp;auml;glich von bis zu 120.000 Fahrzeugen befahren. Der Lkw-Anteil liegt bei rund 20 Prozent. Zudem gilt die Stecke als wichtige Verbindungsachse zwischen Mittel- und Osteuropa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die A2 ist nun eine leistungsf&amp;auml;hige und sichere Magistrale, die das Ruhrgebiet mit den Wirtschaftszentren Hannover, Braunschweig und Magdeburg und der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verbindet&amp;ldquo;, so Verkehrsminister Ramsauer. Insgesamt habe der Bund in den sechsstreifigen Ausbau der A 2 auf der Gesamtl&amp;auml;nge von 467 Kilometern rund drei Milliarden Euro investiert. Begonnen hatte der schrittweise Ausbau der A2 kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;seen &amp;ndash; Fotalia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gro&#xdf;handel erwartet Rekordumsatz</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA) rechnet trotz der gegenw&amp;auml;rtigen Konjunkturschw&amp;auml;che 2012 mit einem Rekordumsatz von rund 887 Milliarden Euro.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA) rechnet trotz der gegenw&amp;auml;rtigen Konjunkturschw&amp;auml;che 2012 mit steigenden Ums&amp;auml;tzen. Das gab der BGA anl&amp;auml;sslich der Vorstellung einer aktuellen Unternehmensbefragung bekannt. 2011 konnte der Gro&amp;szlig;handel mit einem Rekordzuwachs von 7,5 Prozent einen Umsatz von 857 Milliarden Euro verzeichnen. In diesem Jahr rechnet der Gro&amp;szlig;handel trotz der Eurokrise mit einem Rekordumsatz von rund 887 Milliarden Euro. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von 3,5 Prozent. &amp;bdquo;Deutschland wird weiter wachsen&amp;ldquo;, so der Pr&amp;auml;sident des BGA Anton B&amp;ouml;rner. &amp;bdquo;Im Einklang mit unseren Unternehmen sehen wir das Land weiter auf Wachstumskurs. Von Rezession kann keine Rede sein, auch wenn wir uns in diesem Jahr von den gro&amp;szlig;en Wachstumszahlen verabschieden m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&amp;copy; Frank T&amp;amp;ubel &amp;ndash; Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>A38: Heidkopftunnel frei f&#xfc;r Gefahrguttransporte</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Heidkopftunnel auf der Autobahn A38 zwischen den Anschlussstellen Friedland und Arenshausen ist seit Montag f&amp;uuml;r Gefahrguttransporte freigegeben. In den vergangenen Monaten war die Betriebstechnik des Tunnels den Sicherheitsanforderungen entsprechend erneuert worden. Mit der Freigabe des Tunnels entfalle f&amp;uuml;r betroffene LKW die Umgehung des Teilst&amp;uuml;cks durch die umliegenden Ortschaften, teilte die Landesbeh&amp;ouml;rde f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Verkehr am Freitag in Bad Gandersheim mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sanierungsma&amp;szlig;nahmen umfassten unter anderem eine verbesserte Video&amp;uuml;berwachung, zus&amp;auml;tzliche Einrichtungen f&amp;uuml;r die Feuerwehr sowie deutlichere Erkennbarkeit der Fluchtwege und Notausg&amp;auml;nge durch LED-Markierungen. Eine wesentliche Verbesserung stellt nach Beh&amp;ouml;rdenangaben die Erneuerung der Lautsprecheranlage im Tunnel dar. &lt;br /&gt;Hintergrund des Durchfahrtverbots f&amp;uuml;r Gefahrguttransporte war das 2009 eingef&amp;uuml;hrte bundesweite Verfahren zur Begutachtung der Tunnelsicherheit unter Federf&amp;uuml;hrung der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;seen &amp;ndash; Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Th&#xfc;ringen: Gefahrgutfreigabe f&#xfc;r A71-Tunnel noch offen</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Tunnelkette auf der Autobahn A71 in S&amp;uuml;dth&amp;uuml;ringen bleibt vorerst f&amp;uuml;r Gefahrguttransporte gesperrt. &amp;bdquo;Eine Entscheidung dar&amp;uuml;ber, ob zuk&amp;uuml;nftig auch solche Frachtz&amp;uuml;ge die Tunnel passieren d&amp;uuml;rfen, soll noch in diesem Jahr getroffen werden&amp;ldquo;, so Fried Dahmen, Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Berichten der Zeitung &amp;bdquo;Freies Wort&amp;ldquo; lehnten es die ans&amp;auml;ssigen Feuerwehren bislang ab, Eins&amp;auml;tze bei Unf&amp;auml;llen mit Gefahrguttransporten zu &amp;uuml;bernehmen, solange in der Tunnelkette keine Feuerl&amp;ouml;schanlage installiert sei. Bei einer Entscheidung zugunsten der Zulassung von Gefahrguttransporten auf der A71, m&amp;uuml;sse die Tunnelanlage entsprechend nachger&amp;uuml;stet werden, so Dahmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen kann der Heidkopftunnel auf der A38 seit Montag, den 16.Januar wieder von Gefahrguttransporten durchquert werden. Um die entsprechenden Sicherheitsma&amp;szlig;nahmen zu treffen, war der Tunnel zwei N&amp;auml;chte lang gesperrt. Inzwischen sind alle Nachr&amp;uuml;stungen abgeschlossen. Damit entspricht der Heidkopftunnel dem bundesweiten Sicherheitsstandard und darf wieder von Gefahrguttransporten durchfahren werden.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Motorenf&#xf6;rderprogramm f&#xfc;r die Binnenschifffahrt verl&#xe4;ngert</title>
                <description>&lt;p&gt;Mit Beginn des neuen Jahres tritt die ge&amp;auml;nderte &amp;quot;Richtlinie &amp;uuml;ber Zuwendungen f&amp;uuml;r die Beschaffung von emissions&amp;auml;rmeren Dieselmotoren f&amp;uuml;r den Antrieb von Binnenschiffen&amp;quot; in Kraft. Das gab der Staatssekret&amp;auml;r im Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Klaus-Dieter Scheurle, bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Laufzeit des Programms, welches urspr&amp;uuml;nglich auf f&amp;uuml;nf Jahre bis Ende 2011 beschr&amp;auml;nkt war, wird nun um ein Jahr verl&amp;auml;ngert. Das Motorenf&amp;ouml;rderprogramm diene dazu die Unternehmen der Binnenschifffahrt bei Investitionen in emissions&amp;auml;rmere Dieselmotoren, Katalysatoren und Partikelfilter zu unterst&amp;uuml;tzen, so Staatssekret&amp;auml;r Scheurle.&lt;br /&gt;Die Richtlinie wird durch eine Vereinfachung des Verfahrens und eine st&amp;auml;rkere F&amp;ouml;rderung gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Motoren optimiert. Ferner sieht die ge&amp;auml;nderte Richtlinie h&amp;ouml;here Partikelgrenzwerte f&amp;uuml;r Schiffsneubauten vor, in die neue Motoren eingebaut werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Binnenschifffahrt sei nicht nur ein &amp;ouml;konomischer, sondern auch ein &amp;ouml;kologischer Verkehrstr&amp;auml;ger. Die ge&amp;auml;nderten und verl&amp;auml;ngerten Richtlinien dienten also auch den umwelt- und verkehrspolitischen Zielen der Bundesregierung. Die Bundesregierung hat sich bereits im Koalitionsvertrag des Jahres 2009 klar zur Fortf&amp;uuml;hrung der Binnenschifffahrtsf&amp;ouml;rderung bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;bloomus &amp;ndash; Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>L&#xe4;rmschutzbereiche f&#xfc;r Flugh&#xe4;fen festgelegt</title>
                <description>&lt;p&gt;Das s&amp;auml;chsische Kabinett hat am Dienstag eine Verordnung &amp;uuml;ber die Festsetzung von L&amp;auml;rmschutzbereichen an den Flugh&amp;auml;fen Dresden und Leipzig/Halle erlassen. Die Verordnung sieht jeweils zwei Tagschutzzonen und eine Nachtschutzzone vor. Diese Bereiche unterliegen dem Flugl&amp;auml;rmschutzgesetz des Bundes, das unter anderem Bauverbote, Baubeschr&amp;auml;nkungen sowie Erstattungs- und Entsch&amp;auml;digungsleistungen regelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Festlegung von L&amp;auml;rmschutzbereichen soll, laut Frank Kupfer, dem s&amp;auml;chsischen Umweltminister, den betroffenen Anwohnern zugutekommen. Ihnen stehe nun, f&amp;uuml;r die Ergreifung von Schallschutzma&amp;szlig;nahmen, Anspruch auf finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung zu. Auf der Grundlage der neuen Verordnung werden auch Antr&amp;auml;ge auf Senkung des Einheitswertes wegen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich starker Grundst&amp;uuml;cksbeeintr&amp;auml;chtigungen bearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitder Novellierung des Gesetzes zum Schutz gegen Flugl&amp;auml;rm liegt es in der Pflicht er L&amp;auml;nder L&amp;auml;rmschutzbereiche auszuweisen und entsprechende Ma&amp;szlig;nahmen zu ergreifen. Das Gesetz zum Schutz gegen Flugl&amp;auml;rm begr&amp;uuml;ndet unter anderem Ersatzanspr&amp;uuml;che von Grundst&amp;uuml;ckseigent&amp;uuml;mern gegen den Flugplatzhalter. F&amp;uuml;r die Anwohner der betroffenen Gemeinden stellt das Bundesland Sachsen Karten mit Grundst&amp;uuml;cks- und Flurst&amp;uuml;cksgrenzen im Ma&amp;szlig;stab 1 : 5 000 zum Download zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;S&amp;auml;chsische Staatskanzlei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue EU-Berufszugangsverordnung f&#xfc;r den G&#xfc;terkraftverkehr</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Seit dem 4. Dezember 2011 gilt die EU-Berufszugangsverordnung. Die neue Verordnung regelt die Zulassung zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Richtlinie wurde auch auf nationaler Ebene eine Anpassung der f&amp;uuml;r Deutschland geltenden Bestimmungen notwendig. Die neue Berufszugangsverordnung f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;terkraftverkehr (GBZugV) ist bereits seit dem 22. Dezember 2011 g&amp;uuml;ltig und setzt damit die alte Berufszugangsverordnung zum Jahresende au&amp;szlig;er Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zuk&amp;uuml;nftig muss jeder angehende G&amp;uuml;terkraftverkehrsunternehmer die Sach- und Fachkundepr&amp;uuml;fung G&amp;uuml;terkraftverkehr ablegen. Vergleichbare Abschl&amp;uuml;sse werden grunds&amp;auml;tzlich nicht mehr anerkannt. Die einzige Ausnahme: Liegt der Ausbildungbeginn vor dem 4. Dezember 2001, werden, laut &amp;sect;7 der Berufszugangsverordnung, auch Abschl&amp;uuml;sse die nach der alten Berufszugangsverordnung in der Fassung vom 31. Oktober 2006 oder den Landesbeh&amp;ouml;rden anerkannt wurden, weiterhin akzeptiert. Weite Ausk&amp;uuml;nfte erhalten Sie bei Ihrer zust&amp;auml;ndigen Industrie- und Handelskammer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy;seen &amp;ndash; Fotalia.com&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DB Schenker Logistics er&#xf6;ffnet Niederlassung in Nordchina</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Logistikdienstleister DB Schenker er&amp;ouml;ffnet eine Niederlassung in Hoghhot, der Hauptstadt der inneren Mongolei, im Norden Chinas.&amp;nbsp;Hoghhut ist ein wichtiges wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum in dieser Region. Neben der Lebensmittelindustrie, werden dort auch Medizinprodukte, Werkzeug und Maschinen hergestellt. Zudem ist Hohhot Standort der Kohle-, sowie der Textilindustrie. Damit geh&amp;ouml;rt die Stadt zu den zehn chinesischen St&amp;auml;dten, die sich wirtschaftlich am dynamischsten entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DB Schenker ist seit den sp&amp;auml;ten 1970er Jahren auf dem chinesischen Festland t&amp;auml;tig. Damit geh&amp;ouml;rt der Logistikdienstleistern zu den ersten internationalen Unternehmen, die dort Fu&amp;szlig; fassten. Heute ist DB Schenker in China mit rund 4.600 Mitarbeitern an 57 wichtigen Standorten aktiv und geh&amp;ouml;rt zu den f&amp;uuml;hrenden Dienstleistern des Landes f&amp;uuml;r integrierte Logistik.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Zollfreier Handel mit Westbalkan bis 2015 verl&#xe4;ngert</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat die Zollfreiheit f&amp;uuml;r die Einfuhr von Waren aus dem westlichen Balkan, einschlie&amp;szlig;lich Kosovos, in die EU bis 2015 verl&amp;auml;ngert. Die Kommission hofft mit dieser Ma&amp;szlig;nahme zu mehr politischer Stabilit&amp;auml;t und wirtschaftlichem Fortschritt f&amp;uuml;r die gesamte Region beizutragen. Insbesondere dem Zollgebiet Kosovos d&amp;uuml;rfte die derzeit zollfreie Behandlung beinahe aller seiner exportierten Waren zugutekommen. Die Gesamtausfuhren Kosovos beliefen sich 2010 auf einen Warenwert von rund 147 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2000 f&amp;uuml;hrte die Europ&amp;auml;ische Union zum ersten Mal einen au&amp;szlig;erordentlichen, unbeschr&amp;auml;nkt zollfreien Zugang zum EU-Markt f&amp;uuml;r beinahe alle Waren aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien und Kosovo ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regelungen wurden 2005 erneuert und sollten am 31. Dezember 2010 auslaufen. Aufgrund der positiven Entwicklungen in den westlichen Balkanl&amp;auml;ndern, schlug die Europ&amp;auml;ische Kommission eine Verl&amp;auml;ngerung vor, die Ende 2010 beschlossen wurde. Der zollfreie Zugang zum EU-Markt gilt bis 2015 f&amp;uuml;r fast alle Warengruppen aus der westlichen Balkanregion. Lediglich Wein, Zucker, bestimmte Rindfleischerzeugnisse und bestimmte Fischereierzeugnisse sind weiterhin zollrechtlichen Auflagen unterworfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Bloomus &amp;ndash;Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Biosprit – Lufthansa ist mit ersten Testergebnissen zufrieden</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Lufthansa zeigt sich mit den ersten Ergebnissen des Biosprit-Tests zufrieden. Das NDR-Regionalmagazin &amp;bdquo;Hamburg Journal&amp;ldquo; berichtete dass, nach Angaben der Lufthansa, der Verbrauch des Biosprits sogar geringer war, als erwartet. Die Triebwerksuntersuchungen ergaben keinerlei Abnutzungen, Materialauff&amp;auml;lligkeiten oder Sch&amp;auml;den an den Motoren. Zudem reduzierte sich der Schwefelaussto&amp;szlig; durch den Einsatz des Biosprits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit sechs Monaten fliegt ein Airbus A 321, der viermal t&amp;auml;glich zwischen Frankfurt und Hamburg pendelt, auf einem Triebwerk mit dem neuen Biokraftstoffgemisch. Das bio-synthetische Kerosin besteht zu 80 Prozent aus Leindotter, zu 15 Prozent aus Jatropha und zu f&amp;uuml;nf Prozent aus tierischen Fetten. Bisher ist der Biosprit noch doppelt so teuer, wie herk&amp;ouml;mmliches Kerosin, da der Anbau der Rohstoffe sehr aufwendig ist und es erst wenige Hersteller gibt, die Biokerosin produzieren und vertreiben. Langfristig sehen die F&amp;uuml;rsprecher des Biokraftstoffs darin eine Chance f&amp;uuml;r den Industriestandort Deutschland und einen Beitrag zum Umweltschutz. Die Lufthansa versichert, dass die Rohstoffe, f&amp;uuml;r den von ihnen getesteten Kraftstoff, ausschlie&amp;szlig;lich aus nachhaltigem Anbau stammen. Dennoch kritisieren Umweltorganisationen den grunds&amp;auml;tzlichen Einsatz von biosynthetischen Kraftstoffen: Der Anbau treibe die Weltmarktpreise f&amp;uuml;r Lebensmittel in die H&amp;ouml;he und verdr&amp;auml;nge den Anbau von Nahrungsmitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Testphase der Lufthansa soll Mitte Januar abgeschlossen werden. Die Forschungen zum neuen Biosprit sollen jedoch noch zwei weitere Jahre dauern. Die Gesamtkosten f&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung des Projektes sind mit rund 6,6 Millionen Euro angesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; Gregor Schlaeger / Lufthansa Technik AG&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Maut in Belgien f&#xfc;r 2013 geplant</title>
                <description>&lt;p&gt;In Belgien sollen Ausl&amp;auml;nder ab 2013 eine streckenunabh&amp;auml;ngige Mautgeb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r die Nutzung belgischer Autobahnen zahlen, das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die belgische Regierung plant per Kameratechnik, die Fahrer der betreffenden Fahrzeuge anhand ihrer Kennzeichen identifizieren. Wie hoch die Geb&amp;uuml;hr sein wird steht bislang noch nicht fest. F&amp;uuml;r Pkw und Lkw sind unterschiedliche Regelungen vorgesehen. Nach &amp;ouml;sterreichischem Vorbild soll eine befristete Vignette f&amp;uuml;r Pkw-Fahrer angeboten werden. F&amp;uuml;r Nutzfahrzeuge ab 12 Tonnen wird es hingegen eine sektorale Vignettenpflicht geben, die nur auf bestimmten Strecken gilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Belgiens Vorhaben k&amp;ouml;nnte eine hitzige Debatte in der EU-Kommission provozieren. Derzeit wird gepr&amp;uuml;ft, ob eine Maut, die nur f&amp;uuml;r Ausl&amp;auml;nder gilt, gegen das im EU-Vertrag festgelegte Diskriminierungsverbot verst&amp;ouml;&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: seen - Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ruhrgebiet wird zur gr&#xf6;&#xdf;ten deutschen Umweltzone</title>
                <description>&lt;p&gt;Seit dem 1. Januar 2012 ist das Ruhrgebiet die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Umweltzone Deutschlands. In einem Bereich von 850 Quadratkilometern, der unter anderem die St&amp;auml;dte Essen, Dortmund, Gelsenkirchen und Bochum umfasst, darf zuk&amp;uuml;nftig nur noch fahren, wer mindestens eine rote Feinstaub-Plakette vorweisen kann, teilte der Regionalverband Ruhr (RVR) in einer Presseerkl&amp;auml;rung mit. F&amp;uuml;r Handwerksbetriebe und Pkw mit H-Kennzeichen sind Ausnahmen m&amp;ouml;glich, ganz von der Regelung ausgenommen sind Autobahnen sowie der Duisburger Hafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den n&amp;auml;chsten Jahren sollen die Anforderungen schrittweise versch&amp;auml;rft werden: Ab 2013 gilt die gelbe Plakette als Mindestanforderung und ab Anfang Juli 2014 d&amp;uuml;rfen nur noch Fahrzeuge mit einer gr&amp;uuml;nen Feinstaub-Plakette in der neuen Umweltzone fahren. Durch die Schaffung einer fl&amp;auml;chendeckenden Umweltzone sollen langfristig eine bessere Lustqualit&amp;auml;t und eine geringere Schadstoffemission im Ruhrgebiet gew&amp;auml;hrleistet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seit 2008 gab es vereinzelte Umweltzonen in mehreren Ruhrgebietsst&amp;auml;dten. Da die Grenzwerte f&amp;uuml;r Feinstaub- und Stickstoffemissionen dennoch nicht allerorts eingehalten werden konnten hat der RVR die neue fl&amp;auml;chendeckende Regelung in die Tat umgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: Regionalverband Ruhr&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bahn setzt auf Umweltschutz</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Deutsche Bahn hat die ersten dieselbetriebenen Rangierloks mit Partikelfiltern in Betrieb genommen. Insgesamt soll die Zahl dieser umweltfreundlichen Lokomotiven auf 130 aufgestockt und gegen &amp;auml;ltere Modelle ausgetauscht werden. Bis zu 97 Prozent der im Abgasstrom enthaltenen Ru&amp;szlig;partikel k&amp;ouml;nnen die neuen Loks herausfiltern. Moderne Rangierlokomotiven ohne Partikelfilter k&amp;ouml;nnen den Aussto&amp;szlig; von Ru&amp;szlig;partikeln bisher um 20 Prozent verringern, erf&amp;uuml;llen damit jedoch bereits die geltenden Abgas-Normen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieselbetriebene Lokomotiven werden besonders im G&amp;uuml;terverkehr eingesetzt. Als erstes deutsches Unternehmen setzte DB Schenker Rail auf Loks mit Partikelfiltern. Zwischen 1990 und 2010  konnte die Deutsche Bahn  den Stickoxid-Aussto&amp;szlig; um 77 Prozent und ihre direkten und indirekten Partikel- bzw. Feinstaubemissionen um insgesamt 89 Prozent senken. Grund daf&amp;uuml;r ist zum einen die zunehmende Elektrifizierung des Streckennetzes. Durch die neuen Rangierloks sollen die Umweltemissionen noch weiter zur&amp;uuml;ckgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: Robert Neumann - Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Weihnachts&#xfc;berraschung f&#xfc;r gestrandete Fernfahrer</title>
                <description>&lt;p&gt;Das bundesweite Fahrverbot f&amp;uuml;r Lkw an Sonn- und Feiertagen sorgt jedes Jahr daf&amp;uuml;r, dass hunderte Fernfahrer die Weihnachtsfeiertage ohne ihre Familien an deutschen Rasth&amp;ouml;fen verbringen m&amp;uuml;ssen. Der virtuelle Fahrerstammtisch TruckerFreunde.de und TimoCom haben die gestrandeten Fahrer mit kleinen Weihnachtspr&amp;auml;senten &amp;uuml;berrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ganz Deutschland wurden von freiwilligen Helfern kleine Pr&amp;auml;sente an die Trucker verteilt, die auf den Rasth&amp;ouml;fen &amp;uuml;ber die Feiertage festsa&amp;szlig;en. Die Reaktionen &amp;uuml;ber die weihnachtlichen &amp;Uuml;berraschungen seien zun&amp;auml;chst verhalten gewesen, erz&amp;auml;hlt Jochen Dieckmann im Interview. Er selbst war im Raum D&amp;uuml;sseldorf, Solingen und Wuppertal als Weihnachtsbote unterwegs. &amp;bdquo;Erst mal waren die Fahrer alle v&amp;ouml;llig misstrauisch&amp;ldquo;, sagt Dieckmann. Das jemand einfach nur so etwas verschenke, entspr&amp;auml;che nicht den &amp;uuml;blichen Erfahrungen vieler Fernfahrer. Nachdem jedoch alle Missverst&amp;auml;ndnisse aus dem Weg ger&amp;auml;umt waren, freuten sich die Beschenkten umso mehr &amp;uuml;ber die kleine Aufmerksamkeit. &amp;bdquo;Die Aktion war ein voller Erfolg!&amp;ldquo;, sagt Jochen Dieckmann und verr&amp;auml;t, dass es bereits im Fr&amp;uuml;hjahr eine Wiederholung geben werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.portatio.com/sec/800000/index.cfm/DYN/umenuaction,1007231102011667/&amp;quot;&gt;Hier geht&amp;rsquo;s zum vollst&amp;auml;ndigen Interview mit Jochen Dieckmann.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Rekordfracht am K&#xf6;ln Bonner Flughafen</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Flughafen K&amp;ouml;ln Bonn kann in diesem Jahr einen Rekord im Frachtverkehr vermelden. 743.000 Tonnen Luftfacht wurden 2011 am K&amp;ouml;ln Bonn Airport umgeschlagen, dass entspricht einem Plus von dreizehn Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr, verk&amp;uuml;ndet die Flughafen K&amp;ouml;ln/Bonn GmbH in einer Pressemitteilung. &amp;bdquo;Das Frachtgesch&amp;auml;ft hat uns einen Spitzenwert beschert, damit kn&amp;uuml;pfen wir an die erfolgreichen Jahre vor dem Weggang von DHL/Lufthansa Cargo an&amp;ldquo;, freut sich Michael Garvens, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung der Flughafen K&amp;ouml;ln/Bonn GmbH.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zweistelliger Zuwachs in den ersten Monaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen Januar und Juni 2011 lag der Zuwachs der Fracht monatlich im zweistelligen Bereich. Im Spitzenmonat Mai wurden in K&amp;ouml;ln Bonn 70.761 Tonnen Luftfracht umgeschlagen, so viel wie noch nie zuvor in einem einzigen Monat. Wachstumstreiber seien die US-Carrier UPS und FedEx, so Garvens. Doch auch die erfolgreiche Entwicklung der Tagesfracht spiele bei den Rekordzahlen eine Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Leichter R&amp;uuml;ckgang bei den Flugg&amp;auml;sten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dagegen blieb die Zahl der Flugg&amp;auml;ste mit 9,6 Millionen Passagieren, die 2011 den Flughafen frequentierten, um zwei Prozent hinter dem Vorjahresniveau zur&amp;uuml;ck. F&amp;uuml;r das Jahr 2012 rechnet der K&amp;ouml;ln Bonn Airport mit einem weiteren Anstieg der Verkehrsleistung. Die Fluggastzahl bleibe voraussichtlich konstant, wogegen bei der Fracht mit einem weiteren Anstieg von fast acht Prozent auf 800.000 Tonnen gerechnet werde. (kmr)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bildequelle: Flughafen K&amp;ouml;ln/Bonn GmbH &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logistiker und Spediteure haben gr&#xf6;&#xdf;tes Insolvenzrisiko</title>
                <description>&lt;p&gt;Unter allen Branchen haben Logistiker und Spediteure nach einer Einsch&amp;auml;tzung des hamburger Kreditversicherers Euler-Hermes das h&amp;ouml;chste Insolvenzrisiko. Voraussichtlich m&amp;uuml;ssen 2012 von 100 Transporteuren 25 in die Insolvenz gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits 2011 meldeten von 23 500 Speditionsunternehmen rund 600 Insolvenz an. 2012 wird sich dieser negative Trend fortsetzen. Gr&amp;uuml;nde hierf&amp;uuml;r seien der starke Wettbewerb in bestimmten Branchen sowie die steigenden Kosten f&amp;uuml;r Maut und Kraftstoffe, so Romeo Grill, Chefvolkswirt bei Euler-Hermes. Besonders die kleineren Betriebe seien die Leidtragenden des zunehmenden Wettbewerbsdrucks. &amp;quot;Bei den gro&amp;szlig;en Logistikkonzernen mit Zusatzdienstleistungen l&amp;auml;uft es deutlich besser. Die Masse von Unternehmen mit schwacher Ertragslage und erh&amp;ouml;htem Insolvenzrisiko sind kleine Transporteure.&amp;quot;, so Grill.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Branchen die mit einem hohen Pleiterisiko zu rechnen haben sind die Kfz-Zulieferer und die Druckindustrie. Laut der Prognose von Euler-Hermes m&amp;uuml;ssen im n&amp;auml;chsten Jahr in der gesamten Wirtschaft 10 von 1000 Betrieben um ihre Existenz f&amp;uuml;rchten. Das sind 0,7 Prozent weniger als 2011. W&amp;auml;hrend die Gesch&amp;auml;ftspleiten in der Transportbranche weiter zunehmen, zeichnet sich im Bereich Bau, Handel und auch bei den Dienstleistungen ein R&amp;uuml;ckgang der Insolvenzen um voraussichtlich 2,2 Prozent ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: th-photo - Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lang-Lkw: Feldversuch startet am 1. Januar 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Die Ausnahmeverordnung des bundesweiten Feldversuchs mit Lang-Lkw tritt wie geplant am 01. Januar 2012 in Kraft, das gab das Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am Dienstag in einer Presseerkl&amp;auml;rung bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Beteiligung an dem Feldversuch setzt eine vorherige Anmeldung bei der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enwesen voraus. Dort m&amp;uuml;ssen auf einem auf einem speziell f&amp;uuml;r den Versuch entwickelten, wissenschaftlichen Fragebogen, Angaben zum Unternehmen, zu den Fahrzeugen und den geplanten Strecken gemacht werden.&lt;br /&gt;Im Detail kann die Ausnahmeverordnung im elektronischen Bundesanzeiger eingesehen werden.&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r des Bundesverkehrsministeriums und Koordinator der Bundesregierung f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr und Logistik, sieht in dem Versuch eine Chance den G&amp;uuml;terverkehr in Zukunft noch effizienter und wettbewerbsf&amp;auml;higer zu machen. &amp;quot;Ab dem kommenden Jahr werden wir neue Wege bei der Bew&amp;auml;ltigung des G&amp;uuml;terverkehrzuwachses erproben. Denn wir wollen den Verkehr klug organisieren und nicht verhindern. [&amp;hellip;] &amp;Uuml;ber die Zeit von f&amp;uuml;nf Jahren untersuchen wir Chancen und Risiken neuer und moderner Fahrzeugkombinationen besonders mit Blick auf Umweltauswirkungen, Effizienzsteigerungen im Transport, Verkehrssicherheit und infrastrukturelle Auswirkungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kinder im Stra&#xdf;enverkehr sch&#xfc;tzen: Roter Ritter 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Der Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe vergibt 2012 zum zweiten Mal seinen Pr&amp;auml;ventionspreis &amp;bdquo;Der Rote Ritter.&amp;ldquo; Alle zwei Jahre zeichnet der Verein Ideen und Projekte aus, die dabei helfen, Kinder und Jugendliche im Stra&amp;szlig;enverkehr besser zu sch&amp;uuml;tzen. Insgesamt 20.000 Euro werden f&amp;uuml;r vorbildliche Unfallverh&amp;uuml;tungsprojekte zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Der Bewerbungsschluss ist der 31.12.2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast 80 Kinder unter 15 Jahren verungl&amp;uuml;ckenin Deutschland jeden Tag im Stra&amp;szlig;enverkehr &amp;ndash; als Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger, mit dem Fahrrad oder als Beifahrer im Auto. Daher hat der Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe den Pr&amp;auml;ventionspreis &amp;bdquo;Der Rote Ritter&amp;ldquo; ins Leben gerufen. Die Schirmherrschaft f&amp;uuml;r das Projekt hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer &amp;uuml;bernommen. Auch auf Bundesebene wird der Unfallpr&amp;auml;vention eine hohe Priorit&amp;auml;t zugesprochen. Bundesweit soll die Zahl der Todesopfer auf den Stra&amp;szlig;en bis 2020 um 40 Prozent gesenkt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gemeinn&amp;uuml;tzige Verein &amp;bdquo;Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.&amp;ldquo; wurde 1998 von Unternehmern und Verb&amp;auml;nden des Stra&amp;szlig;enverkehrsgewerbes gegr&amp;uuml;ndet. Neben der F&amp;ouml;rderung von Ma&amp;szlig;nahmen zur Unfallverh&amp;uuml;tung hat es sich er Verein auch zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche nach einem Verkehrsunfall zu unterst&amp;uuml;tzen. Der Pr&amp;auml;ventionspreis &amp;bdquo;Der Rote Ritter&amp;ldquo; wurde 2008 initiiert und 2010 zu ersten Mal vergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.kravag.de/ka/kravag/ueber_uns/soziales_engagement/kinderunfallhilfe/downloads.html&amp;quot;&gt;Bewerbungsunterlagen &lt;/a&gt;erhalten Sie im Internet oder beim Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe, &lt;br /&gt;Dr. Jan Zeibig, Telefon 040 - 23 606 4651.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Drei Prozent Exportwachstum 2012 </title>
                <description>&lt;p&gt;Die deutschen Ausfuhren werden im n&amp;auml;chsten Jahr lediglich um rund drei Prozent zulegen. Das ergab der neue Au&amp;szlig;enwirtschaftsreport des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) &amp;bdquo;Damit k&amp;uuml;hlt sich der Exportmotor nach zwei starken Wachstumsjahren merklich ab.&amp;ldquo;, sagte Hans-Peter Keitel, Pr&amp;auml;sident des BDI. 2010 wuchsen die deutschen Exporte um 18 Prozent und 2011 um weitere zehn Prozent. Der Exportzuwachs 2012 wird wesentlich vom Ausbau des Maschinenbaus und der Elektroindustrie vorangetrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Exporte wachsen st&amp;auml;rker als der Welthandel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2011 werden die deutschen Exporte ihren Anteil auf den Weltm&amp;auml;rkten von 8,3 Prozent auf rund 8,5 Prozent ausbauen. &amp;bdquo;Damit wachsen die deutschen Exporte erneut st&amp;auml;rker als der Welthandel&amp;ldquo;, betonte Keitel. Allerdings ist die Nachfrage nach deutschen Produkten durch die europ&amp;auml;ische Schuldenkrise zur&amp;uuml;ckgegangen. Auf einem EU-Gipfel Anfang Dezember wurde bereits eine Stabilit&amp;auml;ts- und Fiskalunion beschlossen, um regionale und konjunkturelle Schwankungen auszugleichen. Die sei bereits ein Schritt in die richtige Richtung, so Keitel, nun m&amp;uuml;sse sich der Beschluss aber auch in konkreten Taten niederschlagen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Bildquelle: Frank T&amp;amp;ubel - Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Portatio w&#xfc;nscht Frohe Weihnachten!</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Team von portatio.com w&amp;uuml;nscht Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012. Wir bedanken uns f&amp;uuml;r ein aufregendes und erfolgreiches erstes Jahr und hoffen, dass Sie auch im n&amp;auml;chsten Jahr mal wieder vorbei &amp;bdquo;klicken&amp;ldquo;. F&amp;uuml;r 2012 haben wir uns einiges vorgenommen. Nat&amp;uuml;rlich bieten wir Ihnen auch weiterhin die gewohnten Services, wie beispielsweise das Transportbarometer mit allen Zusatzfunktionen und wichtige Informationen rund um die Transportbranche, aber auch viele Neuerungen, die wir im Laufe des Jahres einf&amp;uuml;hren werden. Zahlenakrobaten d&amp;uuml;rfen sich &amp;uuml;ber weitere Statistiken und noch mehr Informationen freuen, aber auch die Fans sch&amp;ouml;ner Autos werden auf ihre Kosten kommen. Mehr wird noch nicht verraten&amp;hellip; Wir freuen uns auf Sie und auf ein gemeinsames Jahr 2012!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: andrey snegirev - Fotalia.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lkw-Fahrverbot auf Inntalautobahn wird aufgehoben</title>
                <description>&lt;p&gt;Das sektorale Fahrverbot f&amp;uuml;r Lkw auf der Tiroler Inntalautobahn ist nicht mit dem freien Warenverkehr zu vereinbaren, entschied der europ&amp;auml;ische Gerichtshof am Mittwoch. Die Autobahn A 12 gilt als eine der wichtigsten Verbindungswege zwischen S&amp;uuml;ddeutschland und Norditalien. Nachdem auf dieser Strecke zweimal die Jahresgrenzwerte f&amp;uuml;r Stickstoffdioxid &amp;uuml;berschritten wurden, hatten die &amp;ouml;sterreichischen Beh&amp;ouml;rden auf bestimmten Teilstrecken der A 12 ein Fahrverbot f&amp;uuml;r Lkw &amp;uuml;ber 7,5 Tonnen erlassen, wenn sie bestimmte Waren transportieren. Dieses Fahrverbot wurde nun vom Europ&amp;auml;ischen Gerichtshof f&amp;uuml;r unzul&amp;auml;ssig erkl&amp;auml;rt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solches Fahrverbot sei laut Gerichtsurteil eine ungerechtfertigte Beeintr&amp;auml;chtigung des Grundsatzes des freien Warenverkehrs. Da die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r das Fahrverbot jedoch dem Immissionsschutz dienten, r&amp;auml;umt das Gericht ein, dass eine solche Ma&amp;szlig;nahme, sofern sich die Klimaschutzziele nicht anders realisieren lassen, in Ausnahmef&amp;auml;lle doch gestattet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;ouml;sterreichische Bundesministerin f&amp;uuml;r Verkehr, Innovation und Technologie Doris Bures gab nun bekannt, dass &amp;Ouml;sterreich beabsichtige bis 2030 rund 30 Prozent des Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehrs auf die Schiene zu verlagern. Einen wichtigen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung des Verkehrs sieht Bures auch in einer neuen Mauttarifverordnung, die die Ministerin heute unterschrieben hat. Am 1. Januar 2012 wird die neue Tarifklasse EURO VI einem Bonus von 13 Prozent eingef&amp;uuml;hrt. Damit soll ein wichtiger Anreiz zum fr&amp;uuml;hzeitigen Umstieg auf diese &amp;quot;sauberste LKW-Klasse&amp;quot; geboten werden. Ab 1. Januar 2014 d&amp;uuml;rfen innerhalb der EU nur noch Lkw dieser Klasse neuzugelassen werden.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Schuldenkrise gef&#xe4;hrdet eine Million Jobs in der Exportbranche</title>
                <description>&lt;p&gt;Nach einer Studie des Forschungsinstituts Prognos sind durch die Euro-Schuldenkrise Millionen Jobs in der Exportbranche bedroht. Allein an Exporten in die Euro Krisenl&amp;auml;nder Italien, Irland, Griechenland und Spanien h&amp;auml;ngen derzeit bis zu eine Million Arbeitspl&amp;auml;tze. Wenn es nicht gelingt, die Schuldenkrise einzud&amp;auml;mmen, sind die Jobs, die in direkter Abh&amp;auml;ngigkeit zu den Exporten in die finanzschwachen L&amp;auml;nder stehen, massiv gef&amp;auml;hrdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Eine Eskalation der Euro-Schuldenkrise h&amp;auml;tte nicht nur f&amp;uuml;r Deutschlands Finanzwirtschaft weitreichende Folgen, sondern &amp;uuml;ber die Exporte auch f&amp;uuml;r die Realwirtschaft&amp;quot;, sagte Prognos-Chef Christian B&amp;ouml;llhoff gegen&amp;uuml;ber dem Handelsblatt. Produkte aus Deutschland werden zwar vor allem in Russland und China viel dynamischer nachgefragt, doch innereurop&amp;auml;ische Exporte sichern mehr Arbeitspl&amp;auml;tze in Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland h&amp;auml;ngen mehr als 9 Millionen Arbeitspl&amp;auml;tze vom Export ab. Besonders Exporte innerhalb Europas sind von Bedeutung f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft. Demnach sichern Exporte in die Eurozone drei Millionen Jobs, in der gesamten EU werden sogar mehr als vier Millionen Arbeitspl&amp;auml;tze durch den Export erhalten.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Sechs Reedereien gr&#xfc;nden neue Fernost-Europa-Allianz</title>
                <description>&lt;p&gt;Sechs gro&amp;szlig;e Linienreedereien haben sich zu einer Allianz im Fernost-Europa-Verkehr zusammengeschlossen, teilte Hapag Lloyd gestern in einer Pressemitteilung mit. Durch ihre Kooperation verbinden die &amp;quot;G6 Alliance&amp;quot;-Mitglieder mit mehr als 90 Schiffen &amp;uuml;ber 40 H&amp;auml;fen in Europa, Asien sowie im Mittelmeerraum. Ab April 2012 wird die &amp;quot;G6 Alliance&amp;quot; in der Containerschifffahrt neun gemeinsame Liniendienste zwischen Europa, Asien und dem Mittelmeer betreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Allianz der sechs Reedereien hat in der Branche f&amp;uuml;r Aufsehen und f&amp;uuml;r Kritik gesorgt. Durch den Zusammenschluss halten die &amp;quot;G6&amp;quot; Mitglieder nun einen Marktanteil von 24 Prozent. Experten vermuten, dass sich der Preiskampf zwischen dem Weltmarktf&amp;uuml;hrer Maersk aus D&amp;auml;nemark und der neuen Allianz nun weiter versch&amp;auml;rfen wird. Gerade f&amp;uuml;r kleine Wettbewerber wird es nun schwierig weiterhin auf dem hart umk&amp;auml;mpften Markt zu bestehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: Hapag Lloyd&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Anforderungen zum Ausbau wichtiger G&#xfc;ter-Korridore</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Die Vertreter der vier gro&amp;szlig;en G&amp;uuml;terbahnen DB Schenker Rail (Deutschland), TX Logistik (Deutschland), SBB Cargo (Schweiz) und BLS Cargo (Schweiz) haben in Berlin ihre Anforderungen zur Entwicklung der Korridore f&amp;uuml;r den europ&amp;auml;ischen Schieneng&amp;uuml;terverkehr vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem europ&amp;auml;ischen Schieneng&amp;uuml;terverkehr steht laut Prognose in den n&amp;auml;chsten Jahren ein Aufschwung bevor. Um dem steigenden G&amp;uuml;teraufkommen auf der Schiene gerecht zu werden, fordert die Gemeinschaft der Europ&amp;auml;ischen Bahnen eine rasche Verbesserung der Infrastruktur. Beispielsweise soll der Korridor Rotterdam &amp;ndash; Genua, auf dem unter anderem die St&amp;auml;dte Oberhausen, Basel, Chiasso und Mailand liegen, so ausgebaut werden, das &amp;quot;die neuen Infrastrukturen der Betuwelinie, des L&amp;ouml;tschberg- und Gotthardbasistunnels[&amp;hellip;] zu einem durchgehenden, leistungsf&amp;auml;higen Korridor verkn&amp;uuml;pft werden&amp;quot;, sagt Dr. Dirk Stahl, CEO der Schweizer BLS Cargo. &amp;quot;Dazu sind Kapazit&amp;auml;tsengp&amp;auml;sse zu beseitigen.&amp;quot; &lt;br /&gt;Um die Wirtschaftlichkeit zu gew&amp;auml;hrleisten soll die Strecke f&amp;uuml;r Z&amp;uuml;ge mit einer L&amp;auml;nge von 1500 ausgelegt sein. &amp;quot;Neben den operativen Herausforderungen ist es auch zwingend erforderlich, dass die Kostenbelastungen f&amp;uuml;r die Eisenbahnverkehrsunternehmen einen wettbewerbsf&amp;auml;higen Schieneng&amp;uuml;terverkehr zulassen,&amp;quot; unterstreicht Karl Michael Mohnsen, CEO des Eisenbahnverkehrsunternehmens TX Logistik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im November 2010 war eine EU-Verordnung in Kraft getreten, die vorsieht das europ&amp;auml;ische Schienennetz f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;terverkehr zu modernisieren um eine Wettbewerbs- und Qualit&amp;auml;tssteigerung im internationalen Schieneng&amp;uuml;terverkehr voranzutreiben. Bis 2015 sollen neun internationale G&amp;uuml;terverkehrskorridore aufgebaut werden, auf denen G&amp;uuml;terz&amp;uuml;ge in Zukunft auch mit Vorrang fahren sollen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Das Wechselkennzeichen kommt </title>
                <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat heute dem Entwurf von Verkehrsminister Peter Ramsauer zur Einf&amp;uuml;hrung von Wechselkennzeichen zugestimmt. Das Wechselkennzeichen soll f&amp;uuml;r zwei Fahrzeuge einer Klasse zugelassen sein. Den B&amp;uuml;rgern soll auf diese Weise eine flexiblere Nutzung mehrerer Fahrzeuge erm&amp;ouml;glicht oder der Anreiz zur Anschaffung eines umweltfreundlicheren Zweitwagens geboten werden, er&amp;ouml;rtert Verkehrsminister Ramsauer: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das Wechselkennzeichen kann kommen. Das bedeutet: Ein Nummernschild f&amp;uuml;r zwei Fahrzeuge einer Klasse. Das Wechselkennzeichen ist eine kleine, aber wirkungsvolle, b&amp;uuml;rgernahe Ma&amp;szlig;nahme. Wir wollen damit die Nutzung mehrerer Fahrzeuge erleichtern und einen Anreiz zum Kauf eines umweltfreundlichen Zweitfahrzeuges, etwa eines Elektroautos setzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wechselkennzeichen ist zweiteilig. Ein Teil bleibt jeweils am Fahrzeug, ein aufsteckbares Zusatzteil macht das Fahrzeug f&amp;uuml;r die Benutzung im Stra&amp;szlig;enverkehr g&amp;uuml;ltig. Voraussetzung f&amp;uuml;r das Wechselkennzeichen ist, dass beide Fahrzeuge die gleiche Kennzeichengr&amp;ouml;&amp;szlig;e haben. Experten vermuten, dass das Wechselkennzeichen besonders der Automobilbranche zugutekommt, doch auch der Fahrzeughalter darf mit Steuererleichterungen rechnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: BMVBS&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Eurodart-Spiel auf portatio.com - Preis&#xfc;bergabe die Dritte</title>
                <description></description>
                <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>HDE: Klage gegen Lang-LKW bremst den Fortschritt aus</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Handelsverband Deutschland (HDE) bezeichnet die geplante Klage der SPD und der Gr&amp;uuml;nen gegen die Lang-LKW als innovationsfeindlich. SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen beim Bundesverfassungsgericht gegen den Feldversuch mit den bis zu 25 Meter langen LKW Beschwerde einlegen. Der Beschluss sei ohne die Zustimmung von Bundesrat und Bundestag erfolgt, so die Begr&amp;uuml;ndung der beiden Fraktionen, das versto&amp;szlig;e gegen die Beteiligungsrechte des Parlaments. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der HDE kritisiert die geplante Klage:&amp;bdquo;Man muss sich langsam fragen, ob es in Deutschland noch Raum f&amp;uuml;r Entwicklungen und neue Ideen gibt. Nur anhand eines ausf&amp;uuml;hrlichen Feldversuches bek&amp;auml;men wir klare Daten, die eine eindeutige Aussage Pro oder Contra Lang-Lkw zulassen. Die Klage gegen den Test f&amp;uuml;hrt zur Zementierung alter Denkweisen und Gewohnheiten, ohne die Aussicht auf Weiterentwicklung.&amp;ldquo;, kommentierte Ulrich Binneb&amp;ouml;&amp;szlig;el, Logistikexperte des HDE.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der regionale G&amp;uuml;terverkehr erlebe zurzeit einen Anstieg von 80%, so der Experte weiter, die Bahn allein k&amp;ouml;nne diesen Zuwachs nicht auffangen. &amp;bdquo;Ausschlie&amp;szlig;lich auf protektionistische Ma&amp;szlig;nahmen zugunsten der Bahn zu vertrauen, greift zu kurz und l&amp;ouml;st das Verkehrsproblem nicht.&amp;ldquo; Doch auch die Lang-LKW allein stellen nicht die L&amp;ouml;sung des Problems dar. Um dem erwarteten Zuwachs des G&amp;uuml;terverkehrs gerecht zu werden, m&amp;uuml;ssen nach Meinung des HDE alle M&amp;ouml;glichkeiten ausgesch&amp;ouml;pft werden. Das impliziere sowohl einen Ausbau der Bahn, wie auch die effiziente Nutzung des Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehrs.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Digitale Tachographen – Ministerrat sucht Kompromissl&#xf6;sung</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Unter den Mitgliedsstaaten der Europ&amp;auml;ischen Union herrscht Uneinigkeit dar&amp;uuml;ber, wie schnell der neue digitale Tachograph in LKW eingebaut werden soll. Dieser soll nach der Verabschiedung neuer EU-Vorschriften analoge Systeme ersetzten. In Deutschland wird f&amp;uuml;r eine m&amp;ouml;glichst lange Umstellungsphase pl&amp;auml;diert. Dagegen ist das Gros der Mitgliedsstaaten f&amp;uuml;r eine schnelle Einf&amp;uuml;hrung der digitalen Tachographen. Ein Kompromiss kommt seitens der polnischen EU-Ratspr&amp;auml;sidentschaft: Dieser Kompromiss sieht die verpflichtende Ausstattung f&amp;uuml;r alle Fahrzeuge vor, die 40 Monate nach der Verabschiedung der technischen Vorschriften das erste Mal zugelassen werden. Nach derzeitigen Berechnungen w&amp;uuml;rde dieser Zeitpunkt in die erste H&amp;auml;lfte des Jahres 2018 fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Mitgliedsstaaten, darunter Italien und Frankreich, pl&amp;auml;dieren f&amp;uuml;r einen Einbau der digitalen Tachos schon nach 30 Monaten. Deutschland spricht sich f&amp;uuml;r 48 Monate aus. Dadurch solle verhindert werden, dass Ger&amp;auml;te zum Einsatz kommen, die technisch nicht voll ausgereift seien, begr&amp;uuml;ndete Bundesstaatsminister Karl-Dieter Scheurle auf dem Treffen der EU-Verkehrsminister in Br&amp;uuml;ssel. Dennoch erkl&amp;auml;rte er sich mit dem Kompromiss einverstanden. Entt&amp;auml;uscht von dem polnischen Kompromissvorschlag zeigte sich hingegen der estnische EU-Verkehrskommissar Siim Kallas. Betrug mit Tachographen sei keine Seltenheit. Deshalb sei eine schnelle, fl&amp;auml;chendeckende Ausstattung mit den neuen Ger&amp;auml;ten w&amp;uuml;nschenswert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheurle warb bei der gestrigen Aussprache f&amp;uuml;r einen weiteren deutschen Vorschlag. Die geplante Ausnahmeregelung f&amp;uuml;r den Einbau von Tachographen solle dahingehend ge&amp;auml;ndert werden, dass Unternehmen, die nicht hauptberuflich mit LKW unterwegs seien und sich nur gelegentlich bis h&amp;ouml;chstens 150 Kilometer von ihrem Firmensitz entfernten, nicht zum Einbau eines digitalen Tachos verpflichtet werden. Malta unterst&amp;uuml;tzte als einziges Land diese Idee. EU-Verkehrskommissar Siim Kallas sprach sich ausdr&amp;uuml;cklich gegen diese Ausweitung aus. Im Sinne der Stra&amp;szlig;enverkehrssicherheit k&amp;ouml;nne die EU-Kommission einen solch weiten Radius nicht akzeptieren. Die 100 Kilometer, die der Vorschlag der EU-Beh&amp;ouml;rde vorsieht, w&amp;uuml;rden vollkommen ausreichen. Zurzeit gilt diese Ausnahme f&amp;uuml;r einen Radius von 50 Kilometern. Scheurle sieht dennoch Chancen f&amp;uuml;r die deutsche Position. Eine interne Untersuchung der EU-Kommission habe die Machbarkeit einer Ausnahmeregelung von 150 Kilometern mit positivem Ergebnis getestet.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die neue Regelung f&amp;uuml;r Tachographen m&amp;uuml;ssen sich der EU-Ministerrat und das EU-Parlament in den kommenden Monaten einigen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>SPD und Gr&#xfc;ne wollen gegen Feldversuch klagen</title>
                <description>&lt;p&gt;SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen den umstrittenen Versuch mit  Lang-Lkw durch eine gemeinsame Klage beim Bundesverfassungsgericht verhindern. Eine Durchf&amp;uuml;hrung des Feldversuchs ohne die Zustimmung von Bundesrat und Bundestag versto&amp;szlig;e gegen die Beteiligungsrechte, teilten die beiden Fraktionen Anfang der Woche in Berlin mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Unsere Stra&amp;szlig;en und Br&amp;uuml;cken, aber auch Rastpl&amp;auml;tze an den Autobahnen sind f&amp;uuml;r solche Fahrzeuge nicht ausgelegt&amp;quot;, kritisierten SPD-Fraktionsvize Florian Pronold und der Vorsitzende des Bundestags- Verkehrsausschusses, Anton Hofreiter (Gr&amp;uuml;ne). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz massiver Kritik hatte das Bundeskabinett im November 2011 eine entsprechende Ausnahmeverordnung verabschiedet. Im Fr&amp;uuml;hjahr soll der Feldversuch mit insgesamt 400 LKW auf ausgew&amp;auml;hlten Strecken starten. Die LKW sind bis zu 25 Meter lang und damit bis zu 6,5 Meter l&amp;auml;nger, als die bisher zugelassenen Fahrzeuge. Auch unter den Bundesl&amp;auml;ndern ist das Experiment umstritten. Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Sachsen, Th&amp;uuml;ringen, Hessen und Bayern unterst&amp;uuml;tzen den Feldversuch, Sachsen-Anhalt toleriert den Test, gibt aber nur wenige Strecken f&amp;uuml;r die Lang-LKW frei.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Kommission genehmigt neue KV-F&#xf6;rderrichtlinie</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. In Deutschland kann zum 1. Januar 2012 eine neue F&amp;ouml;rderrichtlinie f&amp;uuml;r den Kombinierten Verkehr Inkrafttreten. Die EU-Kommission hat der Neufassung der Richtlinie zur F&amp;ouml;rderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nichtbundeseigener Unternehmen zugestimmt, die die bisherige Richtlinie zum Jahreswechsel abl&amp;ouml;sen wird. Dies gab das Bundesverkehrsministerium heute bekannt. Im Aktionsplan G&amp;uuml;terverkehr und Logistik hatte das Ministeriun angek&amp;uuml;ndigt, das F&amp;ouml;rdersystem f&amp;uuml;r den Kombinierten Verkehr (KV) neu zu konzipieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Entscheidung der EU-Kommission: &amp;bdquo;Die F&amp;ouml;rderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;tertransport auf der Schiene und der Wasserstra&amp;szlig;e durch den Bund unterst&amp;uuml;tzt die Schaffung eines intermodalen Verkehrssystems. So kann jeder Verkehrstr&amp;auml;ger gem&amp;auml;&amp;szlig; seinen St&amp;auml;rken eingesetzt werden. Der KV tr&amp;auml;gt dazu bei, die Stra&amp;szlig;e zu entlasten und Emissionen zu reduzieren.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Zustimmung der EU-Kommission zur Fortf&amp;uuml;hrung der F&amp;ouml;rderung von Umschlaganlagen des KV kann der Bund weiterhin ihren Neu- und Ausbau durch Baukostenzusch&amp;uuml;sse unterst&amp;uuml;tzen. Die EU-Kommission habe mit ihrer Entscheidung best&amp;auml;tigt, dass der Ausbau des intermodalen Verkehrs von gemeinsamem Interesse ist, hie&amp;szlig; es. Die Investitionsf&amp;ouml;rderung sei erforderlich, um weiterhin die Verlagerung von G&amp;uuml;tertransporten zu unterst&amp;uuml;tzen. Die Evaluierung der derzeitigen Richtlinie im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums habe gezeigt, dass allein im Jahr 2008 2,3 Millionen LKW-Fahrten mit einer entsprechenden Fahrleistung von 944 Millionen Kilometern per LKW im KV zur&amp;uuml;ckgelegt wurden. Dies entspreche einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen von 1,2 Millionen Tonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die F&amp;ouml;rderung des KV ist technologieoffen und soll effizienter und wirtschaftlicher werden. In die Richtlinie wurden daher neue Wirtschaftlichkeitskriterien integriert, die dieses Ziel unterst&amp;uuml;tzen. Zugleich wird das Verfahren im Rahmen der haushaltsrechtlichen M&amp;ouml;glichkeiten entb&amp;uuml;rokratisiert. Die Antragsteller erhalten zuk&amp;uuml;nftig sp&amp;auml;testens drei Monate nach Vorliegen aller Unterlagen eine R&amp;uuml;ckmeldung&amp;quot;, sagte Ramsauer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit wurden Forderungen des Bundesrechnungshofes ber&amp;uuml;cksichtigt. Beispielsweise muss zuk&amp;uuml;nftig bei Beantragung nachgewiesen werden, welchen volkswirtschaftlichen Nutzen die Ma&amp;szlig;nahme generiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die bisherige maximale H&amp;ouml;chstf&amp;ouml;rderquote wird in der Richtlinie von 85 Prozent auf 80 Prozent abgesenkt. Gleichzeitig sei die neue Richtlinie darauf ausgerichtet, neuartige logistische Konzepte zu unterst&amp;uuml;tzen. Ramsauer betonte &amp;bdquo;Wir wollen zuk&amp;uuml;nftig zus&amp;auml;tzlich Umladevorg&amp;auml;nge von Schiene zu Schiene und von Wasserstra&amp;szlig;e zu Wasserstra&amp;szlig;e f&amp;ouml;rdern. Ziel ist dabei, den Transport von G&amp;uuml;tern auch auf Distanzen unterhalb von 500 Kilometer f&amp;uuml;r den KV zu erschlie&amp;szlig;en. Vor dem Hintergrund dieser Neuerungen konnten wir erreichen, dass die Geltungsdauer der F&amp;ouml;rderrichtlinie von drei auf vier Jahre verl&amp;auml;ngert wurde. Dies erh&amp;ouml;ht die Investitionssicherheit f&amp;uuml;r die Unternehmen und erlaubt eine bessere Planung.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Weiterentwicklung des KV wird derzeit mit externer Unterst&amp;uuml;tzung in Erg&amp;auml;nzung der neuen F&amp;ouml;rderrichtlinie eine Entwicklungskonzeption mit dem Zeithorizont 2025 erarbeitet, die den Bewilligungsbeh&amp;ouml;rden Eisenbahnbundesamt und Wasser- und Schifffahrtsdirektion West als Entscheidungshilfen f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Antr&amp;auml;ge dienen soll. Mit der Konzeption soll nach Angaben des Verkehrsministeriums die bisher standortbezogene F&amp;ouml;rderung zu einer F&amp;ouml;rderung unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Netzbildungsfunktion der Umschlaganlagen weiterentwickelt werden. Hierzu werden regionale Standortr&amp;auml;ume des KV gebildet und die zuk&amp;uuml;nftigen Anforderungen f&amp;uuml;r die Ausgestaltung der Umschlaganlagen untersucht. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BGH: Wettbewerb auf Tankstellenmarkt neu pr&#xfc;fen</title>
                <description>&lt;p&gt;Karlsruhe. Der gescheiterte Verkauf von OMV-Tankstellen in Sachsen und Th&amp;uuml;ringen an den Mineral&amp;ouml;lkonzern Total muss neu gepr&amp;uuml;ft werden. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verk&amp;uuml;ndeten Urteil. Das Bundeskartellamt hatte 2009 den Verkauf von 59 Tankstellen des &amp;ouml;sterreichischen Energiekonzerns OMV an Total untersagt; das Oberlandesgericht (OLG) D&amp;uuml;sseldorf hatte die Entscheidung im vergangenen Jahr aufgehoben, weil es den Verkauf f&amp;uuml;r zul&amp;auml;ssig hielt. OMV hat 56 Tankstellen zwischenzeitlich an ein Tochterunternehmen des polnischen Mineralkonzerns PKB Orlen verkauft; drei Stationen wurden geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch muss das OLG die alte Entscheidung jetzt nochmals &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, entschied der BGH. Dabei wird es um die Frage gehen, ob auf den M&amp;auml;rkten f&amp;uuml;r Benzin und Diesel ein marktbeherrschendes Oligopol der Mineral&amp;ouml;lgesellschaften Shell, Aral/BP, Conoco-Phillips (Jet), Exxon-Mobil/Esso und Total besteht (Az. KVR 95/10).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kartellamt hatte die &amp;Uuml;bernahme der Tankstellen durch Total 2009 untersagt, um eine weitere Konzentration auf dem deutschen Tankstellenmarkt zu verhindern. Das OLG hatte hingegen angenommen, dass gro&amp;szlig;en Mineral&amp;ouml;lgesellschaften kein marktbeherrschendes Oligopol bildeten. Dabei, so der BGH, h&amp;auml;tten die D&amp;uuml;sseldorfer Richter aber nicht hinreichend ber&amp;uuml;cksichtigt, &amp;bdquo;dass das Auf und Ab der Benzinpreise keinen eindeutigen Schluss auf bestehenden Wettbewerb zul&amp;auml;sst&amp;quot;. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Preis&#xfc;bergabe mit dem ersten Gewinner des Eurodart-Gewinnspiels</title>
                <description></description>
                <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Export knackt heute Nacht Billion-Schallmauer</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Zum ersten Mal in der Geschichte wird Deutschland beim Export heute Nacht die Marke von einer Billion Euro knacken. Das gab der Bundesverband Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel und Dienstleistungen (BGA) am Montag in Berlin bekannt. An der Billion-Schallmauer scheiterte Deutschland im Boomjahr 2008 noch knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Erfolgsjahr 2011 blickt der Au&amp;szlig;enhandel laut BGA vorsichtig optimistisch auf 2012. Die realwirtschaftlichen Aussichten seien gar nicht schlecht. &amp;bdquo;Wenn jedoch die Staatsfinanzen in den europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern entgleiten sollten, kann auch der Au&amp;szlig;enhandel die Wirtschaft nicht retten&amp;quot;, sagte Anton B&amp;ouml;rner, Pr&amp;auml;sident des BGA, in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gesamtjahr 2011 werden die Ausfuhren nach Einsch&amp;auml;tzung des BGA nominal um 12 Prozent auf 1075 Milliarden Euro steigen. Die Importe steigen mit plus 14 Prozent noch dynamischer als die Exporte und erreichen 919 Milliarden Euro. F&amp;uuml;r 2012 rechnet der BGA aufgrund der allgemeinen Abschw&amp;auml;chung der Weltkonjunktur mit einem Zuwachs der Exporte um mindestens sechs Prozent auf 1139 Milliarden Euro, die Einfuhren werden um rund sieben Prozent auf 983 Milliarden Euro zulegen k&amp;ouml;nnen. Der Au&amp;szlig;enbeitrag stagniert bei 156 Milliarden Euro auf hohem Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Emerging Markets sind kaum von der Schuldenkrise belastet und investieren weiterhin kr&amp;auml;ftig in Zukunftstechnologien&amp;quot;, so B&amp;ouml;rner. Die aufholenden L&amp;auml;nder bef&amp;auml;nden sich im Wettlauf mit einer explodierenden Bev&amp;ouml;lkerungsentwicklung, welche massive Investitionen, unter anderem in Technologien zur Energie- und Ressourceneffizienz, in Verkehrs-, Bau- und Telekommunikationsinfrastruktur unabdingbar mache. Optimistisch zeigten sich daher insbesondere die Unternehmen im Investitionsg&amp;uuml;terbereich und tendenziell die Exporteure im Dollarraum, so der BGA-Pr&amp;auml;sident weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;&amp;Uuml;ber allem schwebt jedoch das Damoklesschwert der Schuldenkrise mit der stetigen Gefahr eines &amp;Uuml;berschwappens auf die Realwirtschaft &amp;uuml;ber den Transmissionsriemen einer Kreditklemme&amp;quot;, so B&amp;ouml;rner abschlie&amp;szlig;end. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>KFZ Gewerbe: Dieselfilter ab Januar 2012 nachr&#xfc;sten</title>
                <description>&lt;p&gt;Bonn. Der Zentralverband Deutsches KFZ-Gewerbe (ZDK) hat Unternehmern geraten, bei PKW und LKW den Diesel-Filter ab Januar 2012 nachzur&amp;uuml;sten. Das teilte der ZDK am Montag in Bonn mit. Versch&amp;auml;rfte Einfahrtregelungen in Umweltzonen, der Schutz der Umwelt und die gef&amp;ouml;rderte Dieselpartikelfilter-Nachr&amp;uuml;stung mit 330 Euro sind nach Ansicht des KFZ-Gewerbes gute Gr&amp;uuml;nde, den eigenen Diesel im neuen Jahr mit einem Filter sauberer zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das realistische Nachr&amp;uuml;stpotenzial liegt bei etwa 3,4 Millionen PKW und zirka 800.000 leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen zul&amp;auml;ssiger Gesamtmasse&amp;quot;, so ein Sprecher des ZDK. Diese Fahrzeuge k&amp;ouml;nnten durch die Nachr&amp;uuml;stung statt der gelben eine gr&amp;uuml;ne Plakette bekommen. Die zuk&amp;uuml;nftige Sachlage in deutschen St&amp;auml;dten untermauert die Forderung des Verbands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den zirka 50 St&amp;auml;dten mit Umweltzonen in Deutschland werden die Einfahrtregelungen teilweise versch&amp;auml;rft. &amp;Uuml;ber 20 St&amp;auml;dte schlie&amp;szlig;en Fahrzeuge mit roten Plaketten ab Januar 2012 komplett aus. Und ab 2013 stehen dort meist auch gelbe Plaketten auf dem Index. In Stuttgart, Frankfurt am Main, Osnabr&amp;uuml;ck und Krefeld gelten diese Regelungen bereits ab Januar 2012. Dann d&amp;uuml;rfen nur noch Autos mit gr&amp;uuml;ner Plakette in die Umweltzonen fahren. In M&amp;uuml;nchen wird diese Regelung zum 1. Oktober 2012 wirksam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesumweltministerium hat f&amp;uuml;r die Dieselpartikelfilter-Nachr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r das Jahr 2012 insgesamt 30 Millionen Euro in den Bundeshaushalt eingestellt. Das entspricht etwa 90.000 Nachr&amp;uuml;stungen, die ab Januar 2012 &amp;uuml;ber das Bundesamt f&amp;uuml;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Wiesbaden abgewickelt werden. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Preise f&#xfc;r Luftfrachttransporte gefallen</title>
                <description>&lt;p&gt;Wiesbaden. Die Preise f&amp;uuml;r von deutschen Flugh&amp;auml;fen abgehende Luftfrachttransporte sind im dritten Quartal 2011 - nach stetigem Anstieg in den letzten acht Quartalen - erstmals wieder leicht gesunken. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 fielen sie um 0,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Preise im dritten Quartal 2011 um 23,0 Prozent h&amp;ouml;her als im dritten Quartal des Vorjahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zum Vorquartal fielen die Frachtraten f&amp;uuml;r Transporte nach Japan (- 7,2 Prozent), Kanada (- 3,5 Prozent) und in die USA (- 1,6 Prozent) am deutlichsten. Auf den restlichen nachgewiesenen Strecken blieben die Frachtraten im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 relativ stabil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im dritten Quartal 2011 lagen die Frachtraten im Vergleich mit dem Vorjahresquartal auf allen Flugrouten h&amp;ouml;her. Am st&amp;auml;rksten war der Preisanstieg bei Fl&amp;uuml;gen in die Vereinigten Arabischen Emirate (+ 38,4 Prozent) und nach China (+ 32,6 Prozent). Im Vergleich dazu geringer fielen die Ratenerh&amp;ouml;hungen f&amp;uuml;r innereurop&amp;auml;ische Luftfrachttransporte (+ 15,1 Prozent) und f&amp;uuml;r Transporte nach Brasilien (+ 8,5 Prozent) aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preisindex f&amp;uuml;r Luftfracht des Statistischen Bundesamtes wird durch Auswertung von Daten der Cargo-IS-Datenbank der Internationalen Vereinigung der Fluggesellschaften Iata sowie durch Erhebungen zu Treibstoff- und Sicherheitszuschl&amp;auml;gen des Destatis gewonnen. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Licht-Test 2011: Bei LKW sieht es d&#xfc;ster aus</title>
                <description>&lt;p&gt;Bonn. Rund 35,3 Prozent der LKW sind in der dunklen Jahreszeit mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs. Das ergab die Bilanz des Licht-Tests 2011 f&amp;uuml;r Nutzfahrzeuge, die die Organisatoren, der Zentralverband Deutsches  KFZ-Gewerbe (ZDK) und Deutsche Verkehrswacht (DVW), jetzt ver&amp;ouml;ffentlichten. Die M&amp;auml;ngelquote liege zwar unter dem Vorjahreswert von 39 Prozent, sei jedoch nach wie vor unbegreiflich hoch, sagte ZDK-Pr&amp;auml;sident Robert Rademacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bilanz zeigt, dass Defekte an einem oder auch beiden Scheinwerfern in der M&amp;auml;ngelliste ganz vorne liegen: Das traf auf 21,5 Prozent der LKW zu. Rund zehn Prozent der &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ften Scheinwerfer waren zu hoch eingestellt und blendeten den Gegenverkehr. Auch M&amp;auml;ngel an der r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtigen Beleuchtung lagen mit 13,15 Prozent deutlich zu hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Dunkelheit und schlechter Witterung stellten LKW ohnehin ein erh&amp;ouml;htes Sicherheitsrisiko dar, betonte Rademacher und appellierte an alle Fahrer, st&amp;auml;rker als bisher auf den ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Zustand des Fahrzeuglichts zu achten. &amp;quot;Wer bereits auf der Autobahn hinter einem LKW gefahren ist, der fehlerhaft beleuchtet war, wei&amp;szlig;, wie gef&amp;auml;hrlich das ist&amp;quot;, so Kurt Bodewig, Pr&amp;auml;sident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister au&amp;szlig;er Dienst. &amp;quot;Nutzfahrzeuge m&amp;uuml;ssen durch einwandfreie Beleuchtung fr&amp;uuml;hzeitig als solche erkennbar sein, damit andere Verkehrsteilnehmer eine Chance haben, sich richtig zu verhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2006 bieten NFZ-Meisterbetriebe sowie speziell ausger&amp;uuml;stete Werkst&amp;auml;tten der Pr&amp;uuml;forganisationen den kostenlosen Licht-Test auch f&amp;uuml;r die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Verkehrsteilnehmer an. Die Lichttest-Aktion stand 2011 unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>LKW-Fahrverbot in &#xd6;sterreich am 8. Dezember</title>
                <description>&lt;p&gt;Rosenheim. Aufgrund des Feiertages &amp;bdquo;Mari&amp;auml; Empf&amp;auml;ngnis&amp;quot; besteht am Donnerstag, den 8. Dezember 2011, von 0.00 Uhr bis 22.00 Uhr in &amp;Ouml;sterreich ein Fahrverbot f&amp;uuml;r LKW mit mehr als 7,5 Tonnen zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht. Zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr bestehen keine Einschr&amp;auml;nkungen. Danach schlie&amp;szlig;t nach Angaben der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim das Nachtfahrverbot f&amp;uuml;r Tirol von 23.00 bis 05.00 Uhr an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine &amp;Uuml;berlastung der grenznahen Parkpl&amp;auml;tze in Deutschland, hier insbesondere auf der Autobahn A 93 Rosenheim in Richtung Kufstein zu vermeiden, bietet die Verkehrspolizei Speditionen und LKW-Fahrer um entsprechende Disposition und fr&amp;uuml;hzeitiges Anfahren von Parkpl&amp;auml;tzen. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>7,1 Prozent mehr G&#xfc;terverkehr auf der Bahn</title>
                <description>&lt;p&gt;Wiesbaden. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 transportierten in- und ausl&amp;auml;ndische Eisenbahngesellschaften auf dem deutschen Schienennetz G&amp;uuml;ter im Umfang von 283,0 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Plus von 7,1 Prozent gegen&amp;uuml;ber den ersten drei Quartalen 2010, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in seiner aktuellen Erhebung zum Bahng&amp;uuml;terverkehr bekannt gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ist der Einbruch im Jahr 2009 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise weitgehend aufgeholt: Der Stand der Tonnage der ersten drei Quartale des Jahres 2011 lag nur noch 0,4 Prozent unter dem Stand der ersten drei Quartale des Jahres 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hat sich der Zuwachs im Verlauf des Jahres 2011 abgeschw&amp;auml;cht: Das Tonnageaufkommen stieg im ersten Quartal um 10,6 Prozent, im zweiten Quartal um 5,8 Prozent und im dritten um 5,2 Prozent im Vergleich zum jeweiligen Vorjahreszeitraum.&lt;br /&gt;Zum Wachstum in den ersten drei Quartalen 2011 trugen - abgesehen vom Durchgangsverkehr - alle Verkehrsrichtungen bei: der Binnenverkehr stieg um 7,7 Prozent, der Versand ins Ausland um 4,8 Prozent und der Empfang aus dem Ausland erh&amp;ouml;hte sich um 10,5 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders hoch waren die Zuw&amp;auml;chse beim Transport von Erzen, Steinen und Erden sowie sonstigen Bergbauerzeugnissen: Mit 43,4 Millionen Tonnen bef&amp;ouml;rderten die Eisenbahngesellschaften 16,8 Prozent mehr G&amp;uuml;ter dieser Art als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. (kmr/jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutscher Bundestag beschlie&#xdf;t Verkehrsetat f&#xfc;r 2012</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Bundestag hat am vergangenen Freitag den Forderungen des Bundesverkehrsministeriums nach einem h&amp;ouml;heren Etat zugestimmt. Ab 2012 stehen mehrj&amp;auml;hrig eine Milliarde Euro an zus&amp;auml;tzlichen Investitionsmitteln zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das zus&amp;auml;tzliche Geld solle laut Bundesregierung dazu eingesetzt werden, ein umweltgerechtes und sicheres Verkehrsnetz in Deutschland aufzubauen. Ein Gro&amp;szlig;teil des Etats &amp;ndash; rund 600 Millionen &amp;ndash; wird in den Stra&amp;szlig;enverkehr investiert werden. Der Fokus liegt hier vor allem auf der Sanierung und dem Neubau von Br&amp;uuml;cken, sowie auf dem Ausbau von Autobahnen und einem schnellen Bauabschluss bereits laufender Projekte. Weitere 100 Million Euro flie&amp;szlig;en in den Schienenverkehr. Das Geld soll besonders f&amp;uuml;r die Sanierung und Modernisierung von Personenbahnh&amp;ouml;fen eingesetzt werden. Auf die Wasserstra&amp;szlig;en entfallen 300 Millionen Euro. Mit dem Geld soll der lang verschobene Ausbau der Schleusen in Brunsb&amp;uuml;ttel und am Nord-Ostsee-Kanal nachgeholt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verkehrsminister Peter Ramsauer betonte in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag, dass die Etaterh&amp;ouml;hung lediglich ein Schritt in die richtige Richtung sei: &amp;bdquo;Mit der zus&amp;auml;tzlichen Milliarde holen wir kr&amp;auml;ftig Luft, k&amp;ouml;nnen aber noch nicht entspannt durchatmen.&amp;ldquo; Kritik kommt von der Opposition. S&amp;ouml;ren Bartol, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, warf Ramsauer in seiner Rede Versagen vor: &amp;bdquo;Ein Minister, dem nach zwei Jahren im Amt schon die Luft ausgeht &amp;ndash; wer braucht den &amp;uuml;berhaupt?&amp;ldquo; Der Sprecher der Gr&amp;uuml;nen, Anton Hofreiter, bem&amp;auml;ngelte besonders, dass zu wenig Geld in die Schiene investiert werde, obwohl der Bahnverkehr deutlich nachhaltiger sei als der Stra&amp;szlig;en- und flexibler als der Wasserverkehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesamtetat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung betr&amp;auml;gt 2012 rund 25,93 Milliarden Euro. Der Investitionsanteil steigt um 4,8 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr auf insgesamt rund 14,17 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Volksentscheid: B&#xfc;rger wollen Stuttgart 21</title>
                <description>&lt;p&gt;Stuttgart. Die baden-w&amp;uuml;rttembergischen B&amp;uuml;rger haben sich heute in einer Volksabstimmung f&amp;uuml;r den Bau des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 ausgesprochen. 58,8 Prozent der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger stimmten f&amp;uuml;r Stuttgart 21, 41,2 Prozent dagegen. Somit wird der neue Tiefbahnhof gebaut. Das Ergebnis bedeutet eine klare Niederlage f&amp;uuml;r die Gegner des Bahn-Projekts. Die Wahlbeteiligung der Volksabstimmung lag bei m&amp;auml;&amp;szlig;igen 48,3 Prozent der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ministerpr&amp;auml;sident Winfried Kretschmann (B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen) gestand die Niederlage ein und w&amp;uuml;rdigte das demokratische Ergebnis des Volksentscheids. &amp;quot;Die Bahn hat Baurecht. Und nach diesem Votum ist klar: Die Landesregierung wird die Umsetzung des Projekts nun kritisch-konstruktiv begleiten&amp;ldquo;, sagte Kretschmann am Sonntagabend. Kretschmann geht davon aus, dass die Volksabstimmung den Konflikt um Stuttgart 21 befrieden wird. Er appellierte an alle B&amp;uuml;rger, den Ausgang der Volksabstimmung zu respektieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Wirtschaft machte mobil&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sowie mehrere gro&amp;szlig;e baden-w&amp;uuml;rttembergische Konzerne wie Daimler oder ZF hatten sich noch am Freitag vor der Volksabstimmung in Baden-W&amp;uuml;rttemberg klar f&amp;uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart 21 ausgesprochen. Auch der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, R&amp;uuml;diger Grube, hatte nichts unversucht gelassen: Eine Woche vor der Abstimmung zu Stuttgart 21 war er mit einem Sonderzug durchs L&amp;auml;ndle gefahren, um f&amp;uuml;r sein Bauprojekt zu werben. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Geld f&#xfc;r arbeitslose LKW-Fahrer in &#xd6;sterreich</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Das EU-Parlament hat gr&amp;uuml;nes Licht gegeben f&amp;uuml;r die Auszahlung von 3,64 Millionen Euro aus dem Globalisierungsfonds (EGF) f&amp;uuml;r 502 gek&amp;uuml;ndigte Arbeitnehmer aus 706 &amp;ouml;sterreichischen Transportunternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;sterreichs Sozialminister Rudolf Hundstorfer zeigt sich sehr erfreut &amp;uuml;ber die Entscheidung des Parlaments, weil damit die Weiterbildung der Leute in einer eigens eingerichteten Transportstiftung gew&amp;auml;hrleistet sei. &amp;Ouml;sterreich hatte finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung beantragt, um den LKW-Fahrern helfen zu k&amp;ouml;nnen, die in Nieder&amp;ouml;sterreich und Ober&amp;ouml;sterreich von vorwiegend kleinen Transportunternehmen gek&amp;uuml;ndigt worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;sterreich hatte urspr&amp;uuml;nglich Geld aus dem Globalisierungsfonds zur Abfederung von 2338 gek&amp;uuml;ndigten Fahrern beantragt. Das Unterst&amp;uuml;tzungspaket soll den 502 am st&amp;auml;rksten Benachteiligten unter ihnen die R&amp;uuml;ckkehr in eine Besch&amp;auml;ftigung erm&amp;ouml;glichen, und zwar durch Berufsorientierung, aktive Arbeitsplatzsuche, verschiedene Fortbildungsm&amp;ouml;glichkeiten, Betriebspraktika und die notwendigen Zusch&amp;uuml;sse. Die gesch&amp;auml;tzten Gesamtkosten f&amp;uuml;r das Paket belaufen sich auf 5,6 Millionen Euro, wovon die EU die genannten 3,64 Millionen Euro beisteuert. (mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logistikmarkt: Ungewisse Zukunft</title>
                <description>&lt;p&gt;Wiehl. Die deutschen Spediteure sind aufgrund der anhaltenden europ&amp;auml;ischen Finanzkrise verunsichert, wie sich die Wirtschaft im kommenden Jahr entwickeln wird. Das wurde am Donnerstag auf dem 9. Wiehler Forum des NFZ-Achsenherstellers BPW deutlich. Man gehe zwar noch von einem leichten Wirtschaftswachstum f&amp;uuml;r 2012 aus, berichtete Bert Brauers, Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung der BPW Bergische Achsen, in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede. Jedoch verzeichne der nordrhein-westf&amp;auml;lische Achsenhersteller bei seinen Kunden &amp;bdquo;eine sp&amp;uuml;rbare Zur&amp;uuml;ckhaltung bei Investitionen&amp;quot;. Nach Ansicht von Brauers m&amp;uuml;sse sich die gesamte Transportbranche auf k&amp;uuml;rzere Konjunkturzyklen mit jeweils tieferen Ausschl&amp;auml;gen einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der aktuellen Situation der deutschen Logistikwirtschaft zeigte sich Mathias Krage, Pr&amp;auml;sident des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), in Wiehl sehr zufrieden: &amp;bdquo;Dieser Herbst l&amp;auml;uft noch hervorragend.&amp;quot; Auch konnten die Speditionen Preiserh&amp;ouml;hung im in Durchschnitt von 4,9 Prozent durchsetzen. Wohin aber die Reise im kommenden Jahr gehe, konnte auch er den rund 150 Besuchern des Wiehler Logistikforums nicht vorhersagen. Klar sei nur, dass aufgrund des Fahrermangels, Euro 6 und anderer negativer Einflussfaktoren die Kosten in den kommenden zwei Jahren um 10 bis 15 Prozent steigen werden, so Krage. (ak)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Eisenbahn</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Die EU-Kommission wird Deutschland vor dem Europ&amp;auml;ischen Gerichtshof verklagen, weil die Bundesregierung zwei EU-Richtlinien f&amp;uuml;r den Eisenbahnverkehr nicht fristgerecht umgesetzt hat. Im Falle einer Verurteilung drohen Deutschland Geldstrafen, &amp;uuml;ber deren H&amp;ouml;he die EU-Beh&amp;ouml;rde bei der Bekanntgabe ihres Klagevorhabens heute in Br&amp;uuml;ssel noch keine Auskunft gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim ersten Versto&amp;szlig; handelt es sich um die Nicht-Umsetzung von Ma&amp;szlig;nahmen, die die Vereinheitlichung der europ&amp;auml;ischen Eisenbahnsysteme vorbereiten sollen (Richtlinie 2008/57/EG). Betroffen sind Bereiche wie Planung, Bau und Inbetriebnahme von verkehrsrelevanten Systemen, Ausbildung und Schutzma&amp;szlig;nahmen des Personals sowie technische Detailregelungen f&amp;uuml;r Beschlussfassungen und Verfahren. Die Ma&amp;szlig;nahmen h&amp;auml;tten am 19. Juli 2010 umgesetzt sein sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im September 2010 und im Juni 2011 hatte die EU-Kommission Deutschland aufgefordert, die Richtlinie endlich umzusetzen. Die Bundesregierung hatte geantwortet, dass die entsprechenden Ma&amp;szlig;nahmen voraussichtlich erst im Mai 2012 in Kraft treten w&amp;uuml;rden Klage zwei betrifft eine nicht vollst&amp;auml;ndig umgesetzte Richtlinie, mit der EU-weit gleiche Prozeduren f&amp;uuml;r die Inbetriebnahme und Wartung von Schienenfahrzeugen und Wagen angestrebt werden (Richtlinie 2008/110/EG). Vor dem Erstbetrieb soll von dem Inhaber des Fahrzeugs oder des Wagens eine Einrichtung benannt werden, die f&amp;uuml;r die Wartung verantwortlich sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei G&amp;uuml;terwagen muss diese Einrichtung nach einem System zertifiziert sein, das von der Europ&amp;auml;ischen Eisenbahnagentur erarbeitet worden ist. Die Mitgliedstaaten hatten bis zum 24. Dezember 2010 Zeit, diese Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Auf ein Mahnschreiben vom Mai 2011 hatte die Bundesregierung laut Angaben der EU-Kommission geantwortet, dass es in Deutschland damit wohl bis Mai 2012 dauern werde. (kw)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>K&#xf6;gel liefert f&#xfc;r Lang-LKW-Feldversuch zugelassene Fahrzeugkombinationen</title>
                <description>&lt;p&gt;Burtenbach. Der Trailerhersteller K&amp;ouml;gel h&amp;auml;lt zum Start des Lang-LKW-Feldversuches f&amp;uuml;r innovative Nutzfahrzeugkonzepte ein Sortiment an Trailern f&amp;uuml;r das Transportgewerbe bereit. Das teilte K&amp;ouml;gel am Dienstag in Burtenbach mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Wahl stehen laut K&amp;ouml;gel der in mehreren Varianten erh&amp;auml;ltliche und um 1,3 Meter auf insgesamt 14,9 Meter verl&amp;auml;ngerte Euro Trailer sowie Lang-LKW mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von 25,25 Metern. Der Euro Trailer komme mit Sattelzugmaschine auf eine Gesamtl&amp;auml;nge von 17,8 Metern und sei damit &amp;uuml;ber sieben Meter k&amp;uuml;rzer als ein Lang-LKW. Zus&amp;auml;tzlich biete K&amp;ouml;gel mit dem LongPlex als einziger Hersteller einen Sattelanh&amp;auml;nger f&amp;uuml;r die Aufnahme von zwei 7,45 Meter Wechselbr&amp;uuml;cken an. K&amp;ouml;gel habe damit geeignete Produktl&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die unterschiedlichsten Transportaufgaben, so der Trailerhersteller.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehrnutzen durch K&amp;ouml;gel Euro Trailer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;D&amp;uuml;rften Fahrzeugkombinationen mit einer Gesamtl&amp;auml;nge bis zu 25,25 Metern w&amp;auml;hrend des Feldversuches nur auf einem definierten Streckennetz fahren, so seien Sattelz&amp;uuml;ge mit dem um 1,3 Metern verl&amp;auml;ngertem K&amp;ouml;gel Euro Trailer von dieser Einschr&amp;auml;nkung nicht betroffen. Das hei&amp;szlig;t laut K&amp;ouml;gel, Sattelkraftfahrzeuge mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von bis zu 17,8 Metern d&amp;uuml;rfen in den Bundesl&amp;auml;ndern Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Th&amp;uuml;ringen das gesamte Stra&amp;szlig;ennetz nutzen. Aus Gr&amp;uuml;nden der Verkehrssicherheit hat das Verkehrsministerium technische Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r alle am Feldversuch teilnehmenden Fahrzeugkombinationen verpflichtend vorgegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffentliche Akzeptanz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ADAC und Transportlogistikverb&amp;auml;nde empfehlen in einem Schreiben an Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) laut K&amp;ouml;gel die moderate Verl&amp;auml;ngerung von Sattelaufliegern. Auch deshalb, weil verl&amp;auml;ngerte Auflieger den Ausbau des kombinierten Verkehres erm&amp;ouml;glichten und verkehrssicher seien, wie Analysen renommierter Universit&amp;auml;ten best&amp;auml;tigten. Der Euro Trailer sei in mehreren Varianten voll bahnverladbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;gel begr&amp;uuml;&amp;szlig;t den Feldversuch, denn er werde in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren zeigen, dass verl&amp;auml;ngerte Sattelauflieger und Lang-LKW einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r die &amp;ouml;konomische und &amp;ouml;kologische Effizienzsteigerung im G&amp;uuml;terverkehr leisten, wie das Unternehmen mitteilte. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title> Frachttransport-Ertr&#xe4;ge durch Sicherheitsabgaben-Pl&#xe4;ne bedroht</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Pro G&amp;uuml;terzug durch den &amp;Auml;rmelkanaltunnel von und nach England k&amp;ouml;nnte auf die Eurotunnel-Frachttochter und andere privatwirtschaftlich organisierte Tunnelnutzer demn&amp;auml;chst eine Sicherheitsgeb&amp;uuml;hr von 600 Euro zukommen, falls die franz&amp;ouml;sische Regierung einem entsprechenden Vorsto&amp;szlig; des franz&amp;ouml;sischen Bahninfrastruktur-Betreibers RFF zustimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einnahmen daraus will RFF, auf der Seite von Calais, f&amp;uuml;r Sicherungsma&amp;szlig;nahmen in jenem Transitbereich verwenden, der dem Tunnel vorgelagerten ist. Hier warten die f&amp;uuml;r die Tunneldurchfahrt vorgesehenen Lokomotiven auf ihren Einsatz. Immer wieder dringen dort Immigranten ein, die versuchen, als blinde Passagiere auf G&amp;uuml;terz&amp;uuml;gen nach England einzureisen. Auch m&amp;ouml;gliche terroristische Anschl&amp;auml;ge werden von den Beh&amp;ouml;rden diesem Bereich nicht ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher wurde diese Zonen ausschlie&amp;szlig;lich in Zusammenarbeit mit Polizei und Zoll von Fret SNCF gesichert, der Bahnfrachtbranche der franz&amp;ouml;sischen Staatsbahn. Die entsprechende finanzielle Belastung will RFF nun durch die geplante Abgabe auf die Schultern aller Bahnfracht-Tunnelnutzer verteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab Januar n&amp;auml;chsten Jahres soll daher von RFF ein privates Sicherungsunternehmen mit den entsprechenden Aufgaben beauftragt werden. Wenn ein G&amp;uuml;terzug 1000 Kilometer zur&amp;uuml;cklege, falle der Betrag von 600 Euro nur unwesentlich ins Gewicht, hei&amp;szlig;t es dazu beschwichtigend von Seiten des Infrastruktur-Betreibers. Er teilte ferner mit, dass die von Fret SNCF bef&amp;ouml;rderte Bahnfracht bis Ende September um 4,3 Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen sei. Im Vorjahres-Vergleichszeitraum hatte die Abnahme bei 13,4 Prozent gelegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Marktanteil privater Bahnfrachtfrachtunternehmen in Frankreich liegt momentan bei fast 24 Prozent. Die Eurotunnel-Tochter Europort bef&amp;uuml;rchtet jetzt, dass sie durch die Sicherheitsabgabe ihre bisherigen Wettbewerbsvorteile einb&amp;uuml;&amp;szlig;en und ihr Gewinnmodell in Frage gestellt werden k&amp;ouml;nnte. (kmr/jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Wirtschaftliche Unsicherheit erreicht europ&#xe4;ischen Transportmarkt</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Im dritten Quartal 2011 sind die europ&amp;auml;ischen Transportpreise im Vergleich zum vorherigen Quartal um 2,6 Prozent gesunken (R&amp;uuml;ckgang des Preisindex von 103,9 auf 101,2 Punkte). Dies zeigt die neunte Ausgabe des Transport Market Monitors (TMM) von Capgemini Consulting und Transporeon, der quartalsweise die Entwicklungen auf dem Transportmarkt analysiert. Verglichen mit dem Vorjahresquartal, dem dritten Quartal 2010 (Index 101,7), sank der Preisindex um 0,4 Prozent. Da der Preisindex in den drei vorhergehenden Quartalen stets &amp;uuml;ber dem des vergleichbaren Vorjahreszeitraums lag, ist die Entwicklung im dritten Quartal 2011 auffallend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dieselpreisindex verzeichnete im Vergleich vom dritten zum zweiten Quartal in diesem Jahr einen R&amp;uuml;ckgang um 0,7 Prozent. Dieser f&amp;auml;llt damit geringer aus als der des Transportpreisindex. Auch der Kapazit&amp;auml;tsindex hat gro&amp;szlig;en Einfluss auf die Transportpreise - er ist ein Indikator f&amp;uuml;r die &amp;quot;verf&amp;uuml;gbare Kapazit&amp;auml;t&amp;quot;, spiegelt also das Verh&amp;auml;ltnis von absoluter Nachfrage und Kapazit&amp;auml;t wider: Der Kapazit&amp;auml;tsindex stieg im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum zweiten von 66,6 auf 76,5 Punkte und damit um 14,9 Prozent. Ursachen f&amp;uuml;r den verzeichneten Preisr&amp;uuml;ckgang waren die sinkenden Kraftstoffkosten sowie die wirtschaftlichen Spannungen, die aufgrund der fortdauernden Schuldenkrise in Europa bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramon Veldhuijzen, weltweit verantwortlich f&amp;uuml;r den Logistiksektor bei Capgemini Consulting und einer der Autoren des Reports, erkl&amp;auml;rt: &amp;quot;Es scheint, dass die Rezession in Europa und die wirtschaftliche Unsicherheit die Transportbranche einholen; die Preise sind auf das Level des letzten Jahres zur&amp;uuml;ckgegangen. Die Unternehmen und ihre Transportdienstleister stehen vor der Herausforderung, ein f&amp;uuml;r beide Parteien vertretbares Preislevel zu finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter F&amp;ouml;rster, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei Transporeon, f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;quot;Zu Beginn des Jahres lag der Preisindex neun Punkte &amp;uuml;ber dem des Vorjahres, der schrittweise Preisr&amp;uuml;ckgang zeigt eine klare Tendenz auf. Die Entwicklungen des n&amp;auml;chsten Quartals werden essentiell sein und wir werden diese sorgf&amp;auml;ltig beobachten und mit dem n&amp;auml;chsten TMM auswerten.&amp;quot; (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutsche Post erw&#xe4;gt Schlie&#xdf;ung von First Mail</title>
                <description>&lt;p&gt;Bonn. Die Deutsche Post erw&amp;auml;gt eine Schlie&amp;szlig;ung ihrer Billigtochter First Mail. Ein Sprecher best&amp;auml;tigte am Sonntag einen entsprechenden Vorabbericht des &amp;bdquo;Focus&amp;quot;. Hintergrund ist ein Urteil des nordrhein-westf&amp;auml;lischen Oberverwaltungsgerichts aus der vergangenen Woche, wonach der Briefdienst nicht l&amp;auml;nger mit g&amp;uuml;nstigeren Angeboten arbeiten darf als der Mutterkonzern Deutsche Post AG. Damit verliere die Tochter ihr Gesch&amp;auml;ftsmodell, erkl&amp;auml;rte der Sprecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;First Mail werde, wie vom Gericht verlangt, seine Preise anheben. Vier bis sechs Wochen werde sich der Konzern ansehen, ob das Tochterunternehmen sich trotzdem auf dem Markt behaupten k&amp;ouml;nne. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen dann abwarten, wie die Kunden reagieren. Wenn eine Tochter auf Dauer nicht profitabel sein sollte, muss man sehen, wie es weiter geht&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte der Sprecher. Bei First Mail sind rund 1600 Menschen besch&amp;auml;ftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gericht hatte kritisiert, dass die in D&amp;uuml;sseldorf, im Ruhrgebiet und in Teilen von Berlin aktive Firma offensichtlich mit Kampfpreisen die Konkurrenten des Mutterkonzerns verdr&amp;auml;ngen wolle (Az.: 13 B 1082/11). Bereits in diesem Juni hatte die Bundesnetzagentur First Mail aufgefordert, das Preisniveau der Deutschen Post nicht zu unterschreiten. Dagegen hatte sich First Mail vor Gericht zur Wehr gesetzt &amp;ndash; letzten Endes ohne Erfolg.(ak)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>LKW-Mautdaten liefern Basis f&#xfc;r neuen Konjunkturindex</title>
                <description>&lt;p&gt;Das Institut f&amp;uuml;r die Zukunft der Arbeit (IZA) hat in Zusammenarbeit mit der Universit&amp;auml;t Bonn auf der Basis von Maut-Daten einen neuen Konjunkturindex konzipiert. Dieser kann die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland schneller widerspiegeln als der bisher viel beachtete Gesch&amp;auml;ftsklimaindex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entwickler des neuen Konjunkturindex&amp;lsquo; Nikolaos Askitas und Klaus Zimmermann stellten bei ihren Forschungen fest, dass es Parallelen zwischen der Entwicklung der Wirtschaftleistung und dem LKW-Aufkommen eines Landes gibt. Die Daten f&amp;uuml;r diese Studie bezogen die Forscher vom Maut-Konsortium Toll Collect. Im Vergleich zu aufw&amp;auml;ndigen Konjunkturumfragen lassen sich die Lkw-Daten &amp;uuml;ber Maut-Br&amp;uuml;cken an Autobahnen schneller ermitteln und liegen bereits drei Wochen nach Monatsende vor. Der Gesch&amp;auml;ftsklimaindex erscheint dagegen immer erst f&amp;uuml;nf bis sechs Wochen nach Monatsende.  Der IZA Maut-Index wird zuk&amp;uuml;nftig monatlich parallel zum ifo-Gesch&amp;auml;ftsklimaindex ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Alternative zu diesen beiden Verfahren bietet das TimoCom-Transportbarometer. Es liefert in Echtzeit eine &amp;Uuml;bersicht der Fracht- und Laderaumkapazit&amp;auml;ten in Europa und kann somit noch schneller R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf die konjunkturelle Lage im europ&amp;auml;ischen Raum zulassen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Europas Spediteure glauben nicht an die Bahn</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Europas Speditionsunternehmen sehen mehrheitlich keine Chance f&amp;uuml;r die Bahn, in naher Zukunft eine gewichtigere Rolle beim G&amp;uuml;tertransport einzunehmen. Das war eine der Botschaften, die die Jahreskonferenz des Europ&amp;auml;ischen Verbands f&amp;uuml;r Speditions-, Transport-, Logistik- und Kundendienstleistungen, Clecat, gestern in Br&amp;uuml;ssel hervorbrachte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Sie haben zwar sch&amp;ouml;ne Projekte, aber ich frage mich, wie sie die umsetzen wollen?&amp;quot;, sagte Clecats neuer Pr&amp;auml;sident, der Belgier Marc Huybrechts. Die Worte galten Libor Lochman, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer beim Europ&amp;auml;ischen Eisenbahnverband CER. Lochman hatte zuvor versucht zu verdeutlichen, dass die Bahn in den kommenden Jahren attraktiver als bislang f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;tertransport werde. Grenz&amp;uuml;berschreitende Schienenkorridore, die Europa von Norden nach S&amp;uuml;den und Westen nach Osten durchziehen, und deren vereinfachte Verwaltung w&amp;uuml;rden dabei helfen. Sie w&amp;uuml;rden zurzeit eingerichtet aufgrund von EU-Gesetzen, die vergangenes Jahr in Kraft getreten seien. Dem Ziel der EU-Kommission, dass 2050 mindestens 50 Prozent des G&amp;uuml;terverkehrs auf Distanzen ab 300 Kilometern per Bahn transportiert werde, k&amp;ouml;nne man optimistisch entgegenschauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei den Zuh&amp;ouml;rern stie&amp;szlig;en diese Worte auf Skepsis. Man habe schon heute gro&amp;szlig;e Probleme mit der Bahn. Zweifel seien angebracht, ob die neuen Gesetze der EU wirkungsvoller sein w&amp;uuml;rden als die, die bislang schon nicht gegriffen h&amp;auml;tten, so der Tenor mehrerer Wortmeldungen. Widerspruch war nicht zu h&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt diente das Treffen in Br&amp;uuml;ssel dazu, die Speditions-Branche als &amp;bdquo;umweltbewusst, kundenorientiert und im Einklang mit den geltenden Vorschriften handelnd darzustellen. Von der EU sehe man sich nicht in seinen Aktivit&amp;auml;ten begrenzt, betonte der zum Jahresende scheidende Clecat Generalsekret&amp;auml;r Marco Sorgetti. &amp;bdquo;Die EU soll einfach mal weitermachen, wir wollen sie bei neuen Gesetzesvorschl&amp;auml;gen nicht behindern&amp;quot;, stimmte Huybrechts dieser Sichtweise zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als schwierig beurteilten allerdings beide die schon seit Jahren zu beobachtende Tendenz, dass bei der EU viele, oftmals gute Ideen erarbeitet und in Gesetze gegossen w&amp;uuml;rden, deren Umsetzung dann aber an fehlenden finanziellen Mitteln scheitere. Dadurch w&amp;uuml;rde die ben&amp;ouml;tigte Infrastruktur nicht geschaffen, um den Verkehr in Europa sicherer und die Kunden zufriedener zu machen. (kw) &lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gesch&#xe4;ftsklima im Transportgewerbe tr&#xfc;bt sich ein</title>
                <description>&lt;p&gt;Neuss. Die abflauende Konjunktur macht sich auch im Transport- und Logistikgewerbe bemerkbar. Der Gesch&amp;auml;ftsklimaindex von Creditreform ist im dritten Quartal von +42,6 Punkte auf + 28,3 Punkte abgesackt. Allerdings bewerten immer noch 43,4 Prozent der Logistiker die derzeitige Auftrags- und Gesch&amp;auml;ftslage mit der Note &amp;bdquo;gut&amp;quot; oder &amp;bdquo;sehr gut&amp;quot;. Nur 1,2 Prozent &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich unzufrieden. Im Vorquartal hatten jedoch noch 63,9 Prozent der Befragten von einer positiven Entwicklung berichtet. Auch die Erwartungen haben sich leicht eingetr&amp;uuml;bt, sind aber nach wie vor positiv. Knapp die H&amp;auml;lfte der Befragten (45,5 Prozent) rechnet mit einer guten Auftragslage in den kommenden Wochen. Der Saldo aus optimistischen und pessimistischen Erwartungen aber bleibt mit +43,0 Punkten hinter dem Vorquartalsstand zur&amp;uuml;ck, als die Aussichten im Saldo noch mit +58,8 Punkten bewertet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dritte Quartal verlief insgesamt positiv. So ist die Umsatzentwicklung in der Verkehrs- und Logistikbranche weiter aufw&amp;auml;rtsgerichtet. 37,7 Prozent der Unternehmen steigerten in den zur&amp;uuml;ckliegenden drei Monaten den Umsatz. Nur jeder Neunte (11,5 Prozent) hatte ein Umsatzminus zu verkraften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Ertragslage im Logistiksektor blieb im dritten Quartal positiv. Drei von zehn Unternehmen (29,9 Prozent) berichteten von Ertragsverbesserungen. Gleichzeitig meldet jeder Sechste (16,0 Prozent) einen Gewinnr&amp;uuml;ckgang. Allerdings hatten vor Jahresfrist noch mehr Betriebe ein Ertragsplus angegeben (41,7 Prozent). Die Aussichten f&amp;uuml;r das kommende Quartal werden gut beurteilt. Knapp die H&amp;auml;lfte der Befragten (48,4 Prozent) rechnet mit einem Gewinnanstieg, w&amp;auml;hrend jeder Achte (12,3 Prozent) der Gewinnentwicklung in den kommenden Monaten skeptisch entgegensieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zahlungsmoral der Verkehrs- und Logistikbranche beginnen sich die gestiegenen Konjunkturrisiken laut Creditreform schon abzuzeichnen. Verkehrs- und Logistikfirmen bezahlen ihre Gl&amp;auml;ubiger schleppender als vor drei Monaten. &amp;Uuml;berf&amp;auml;llige Rechnungen werden derzeit nach 13,16 Tagen beglichen. Das ist eine Verschlechterung gegen&amp;uuml;ber dem Vorquartal, als es 12,76 Tage waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Creditreform Risiko Indikator (CRI) f&amp;uuml;r den Wirtschaftsbereich Verkehr und Logistik zeigt im dritten Quartal 2011 eine weitere Verringerung der Insolvenzgefahr. Derzeit gelten 4,01 Prozent der Logistik- und Transportunternehmen als ausfallgef&amp;auml;hrdet (Vorquartal: 4,05 Prozent). Damit sinkt zwar das Insolvenzrisiko, allerdings weist die Branche weiterhin die h&amp;ouml;chste Gef&amp;auml;hrdung aller Wirtschaftszweige auf. Das Risiko eines Zahlungsausfalls ist fast doppelt so hoch wie im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt, wo 2,17 Prozent der Unternehmen ein Negativmerkmal aufweisen. (cd) &lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bundesrechnungshof r&#xfc;gt Bundesverkehrsministerium</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Nach Ansicht des Bundesrechnungshofs (BRH) l&amp;auml;dt das Finanzierungssystem des Bundesverkehrsministeriums zur Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit ein. Bei der Verkehrspolitik gebe es das grunds&amp;auml;tzliche Problem, dass die L&amp;auml;nder Autobahnen und Bundesstra&amp;szlig;en bauen und pflegen, das Geld aber vom Bund kommt, sagte BRH-Pr&amp;auml;sident Dieter Engels. Immer wieder versuchten die L&amp;auml;nder, den Bund &amp;bdquo;mit unn&amp;ouml;tig hohen Kosten&amp;quot; zu belasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach &amp;auml;hnlichem Muster w&amp;uuml;rden die Gelder f&amp;uuml;r das Schienennetz vergeben. &amp;bdquo;Der BRH stellt regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig fest, dass Bundesmittel f&amp;uuml;r den Schienenwegebau zweckwidrig oder unwirtschaftlich verwendet werden&amp;quot;. Seit langem fordere der Bundesrechnungshof au&amp;szlig;erdem, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes umzubauen und zu verkleinern. Mit 15.500 Mitarbeitern habe diese Beh&amp;ouml;rde zu viel Personal. Das erkl&amp;auml;re der Bundesrechnungshof seit 15 Jahren, und seine Geduld sei &amp;quot;langsam zu Ende&amp;quot;, betonte der BRH-Pr&amp;auml;sident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem habe es dort Unregelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten beim Kauf und der Verwaltung von Computern und IT-System gegeben. Auftr&amp;auml;ge seien ohne Ausschreibung vergeben und oft zu hohe Preise gezahlt worden, hei&amp;szlig;t es in dem Bericht. Manche Computer seien bei der Pr&amp;uuml;fung durch den Rechnungshof sogar verschwunden gewesen. Das zust&amp;auml;ndige Verkehrsministerium habe mittlerweile die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, betonte Engels. Er hob hervor, der BRH habe dem Bundesverkehrsministerium die Bemautung von etwa 1000 Kilometern Bundesstra&amp;szlig;e empfohlen. Dadurch seien j&amp;auml;hrliche Mehreinnahmen von 100 Millionen Euro zu erwarten. (j&amp;ouml;k) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DSLV rechnet mit deutlicher Verteuerung der Fahrerl&#xf6;hne</title>
                <description>&lt;p&gt;Dresden. Auf das Speditionsgewerbe rollt eine neue Kostenlawine zu. Um den Fahrermangel zu begegnen, sei es notwendig, die Geh&amp;auml;lter anzupassen, sagte Mathias Krage, Pr&amp;auml;sident des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), auf dem Unternehmertag seines Verbandes in Dresden gegen&amp;uuml;ber der Presse. &amp;bdquo;Wir haben Outsourcingprojekte, wo wir mit dem halben Tariflohn kalkulieren im Vergleich zu der Branche, f&amp;uuml;r die die Fahrer vorher gefahren sind&amp;quot;, sagte Krage. Daher schloss er eine Verdoppelung der L&amp;ouml;hne nicht aus, um das Personal zu halten. Schon jetzt werde je nach Region &amp;uuml;bertariflich gezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des Fahrermangels komme es jetzt auch vermehrt zu Laderaumengp&amp;auml;ssen. Es w&amp;uuml;rde zunehmend schwierig, Frachtf&amp;uuml;hrer zu finden. Heiner Rogge, Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des DSLV, verwies darauf, dass die Speditionen deshalb immer &amp;ouml;fter ihren Eigenanteil erh&amp;ouml;hen, um somit die Lieferf&amp;auml;higkeit gegen&amp;uuml;ber ihren Kunden sicherzustellen. &amp;bdquo;Der Trend zum Outsourcing des Fuhrparks kehrt sich zwar noch nicht um, aber in Zeiten knapper Kapazit&amp;auml;ten wird der direkte Zugriff auf den Fuhrpark zunehmend wichtiger.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krage zeigte sich erfreut dar&amp;uuml;ber, dass es dem Bundesverkehrsminister gelungen sei, eine weitere Milliarde Euro an Investitionen f&amp;uuml;r die Verkehrsinfrastruktur zu gewinnen. Allerdings sei das nicht genug: Der Etat m&amp;uuml;sste um j&amp;auml;hrlich vier Milliarden Euro aufgestockt werden. &amp;bdquo;Die Liste sinnvoller Investitionsprojekte ist lang und reicht von der Sanierung maroder Autobahnbr&amp;uuml;cken &amp;uuml;ber die Anbindung an internationale Schienenprojekte wie die Betuwe-Linie bis hin zu den altersschwachen Schleusenkammern des Nord-Ostsee-Kanals&amp;quot;, sagte der Spediteur. Seine Bef&amp;uuml;rchtung: &amp;bdquo;Sollten die notwendigen Investitionen in Stra&amp;szlig;en, Schienen und Wasserstra&amp;szlig;en nicht get&amp;auml;tigt werden, steuert unser Land auf einen massiven Verkehrskollaps zu.&amp;quot; Rogge appellierte an die Politik, das zus&amp;auml;tzliche Geld nicht dort einzusetzen, wo am schnellsten Baurecht vorl&amp;auml;ge, sondern es in eine gezielte Engpassbeseitigung zu investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krage begr&amp;uuml;&amp;szlig;te, dass jetzt endlich gr&amp;uuml;nes Licht f&amp;uuml;r den Feldversuch mit Lang-LKW gegeben worden sei. Kein Verst&amp;auml;ndnis zeigte er f&amp;uuml;r die Bundesl&amp;auml;nder, die sich bislang dem Versuch verschlossen haben. &amp;bdquo;Es ist eine Schande f&amp;uuml;r unser Land, dass sich fast die H&amp;auml;lfte der deutschen Bundesl&amp;auml;nder dem populistischen Druck gebeugt hat und die Teilnahme am geplanten Feldversuch verweigert.&amp;quot; Er lobte ausdr&amp;uuml;cklich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, der &amp;bdquo;standhaft geblieben ist und den Versuch wider aller Wahlkampfpolemik durchziehen wird.&amp;quot; Ramsauer wird am Freitag auf der DSLV-Tagung in Dresden erwartet. (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ramsauer best&#xe4;tigt Lang-LKW und Mautmoratorium</title>
                <description>&lt;p&gt;Dresden. Eine Geisterfahrt sei es gewesen, &amp;bdquo;hinter jeder Ecke ein neues Gespenst&amp;ldquo;, so beschrieb Verkehrsminister Peter Ramsauer beim Unternehmertag des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) vergangenen Freitag in Dresden den Weg, bis die Ausnahmeverordnung f&amp;uuml;r den Lang-LKW beschlossen werden konnte. Ab 1. Januar 2012 wird &amp;bdquo;Die Verordnung &amp;uuml;ber Ausnahmen von stra&amp;szlig;enverkehrsrechtlichen Vorschriften f&amp;uuml;r Fahrzeugkombinationen mit &amp;Uuml;berl&amp;auml;nge&amp;ldquo; gelten. Wenn sich ermitteln lasse, wo und wann der erste Lang-LKW ausrolle, wolle er gerne dabei sein um dort mitzufahren, so Ramsauer. Er sei schlie&amp;szlig;lich zutiefst &amp;uuml;berzeugt, dass diese Fahrzeuge ihren Beitrag leisten k&amp;ouml;nnten, den Verkehr auf der Stra&amp;szlig;e zu b&amp;uuml;ndeln um so die Frachtzuw&amp;auml;chse zu bew&amp;auml;ltigen. Der SPD und einigen L&amp;auml;ndern, die gegen die rechtliche Einf&amp;uuml;hrung der langen Fahrzeugkombinationen klagen wollen, zeigte der Minister in Dresden die kalte Schulter: &amp;bdquo;Sollen sie doch. Aber so schnell geht das nicht, davor beginnen wir bereits, den Lang-LKW einzuf&amp;uuml;hren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Thema Mauth&amp;ouml;henverordnung gestand Ramsauer, immer noch &amp;bdquo;durch eine bestimmte Seite&amp;ldquo; unter starken Druck gesetzt zu werden, eine Mautkategorie f&amp;uuml;r Euro-6-Fahrzeuge einzuf&amp;uuml;hren. Diesem Druck werde er jedoch standhalten, erkl&amp;auml;rte Ramsauer. &amp;bdquo;Ich halte mich an das Mautmoratorium.&amp;ldquo; Den Unternehmen sei eine neue Euro-6-Mautklasse nicht zuzumuten. &amp;bdquo;Ich werde nichts machen, was Ihrem Gewerbe in dieser Frage der Euro-6-Bemautung schadet, dazu stehe ich&amp;ldquo;, bekr&amp;auml;ftigte der Verkehrsminister gegen&amp;uuml;ber den Teilnehmern des DSLV-Unternehmertags. (bb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Partner bei System Alliance Europe</title>
                <description>&lt;p&gt;Wallenhorst. Das europ&amp;auml;ische St&amp;uuml;ckgutnetzwerk System Alliance Europe hat zum 1. Oktober zwei weitere Partner aufgenommen. Mit Bech-Hansen &amp;amp; Studsgaard (BHS) aus R&amp;oslash;nne in D&amp;auml;nemark und Nortrail &amp;ndash; Norsk Trailer Express aus der norwegischen&amp;nbsp;Hauptstadt Oslo ist System Alliance Europe in Skandinavien fl&amp;auml;chendeckend vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BHS hat die Betriebe in Hvidovre, R&amp;oslash;nne und Hasselager angemeldet, Nortrail einen Betrieb in Oslo. Mit der Entscheidung, die bestehenden Verkehre &amp;uuml;ber das System Alliance Europe-Netz abzuwickeln, genie&amp;szlig;en beide Mittelst&amp;auml;ndler ab sofort die Vorteile im Bereich des zentralen Qualit&amp;auml;tsmanagements und der standardisierten IT, teilte System Alliance Europe mit. Dar&amp;uuml;ber hinaus steht die Star Services-Produktpalette den neuen Partnern zur Verf&amp;uuml;gung und es k&amp;ouml;nnen Systeme f&amp;uuml;r Tracking and Tracing, europaweite Abholauftr&amp;auml;ge sowie Gateway-Verkehre eingesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die bestehenden Partner haben das Netzwerk durch die Anmeldung weiterer Betriebe verdichtet: Wim Bosman in Genk, Wilhelm Diehl in Karlsruhe, Tuttlingen und Unterm&amp;uuml;nkheim, Groupe Heppner in Nizza, Italsempione in Lurago Marinone, Rhenus in Oldenzaal sowie Raben Polen in Strykow. Inzwischen kann System Alliance Europe 51 mittelst&amp;auml;ndische Sammelgut-Speditionen in 25 L&amp;auml;ndern mit 175 Betrieben zu ihren Partnern z&amp;auml;hlen. Uwe Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der System Alliance Europe Agency, k&amp;uuml;ndigte ein weiteres Wachstum des Netzwerkes mit einem Focus auf den bisher nicht abgedeckten Regionen in Osteuropa an. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Waldhof-Havarie: Gesamtschaden &#xfc;ber 50 Millionen Euro</title>
                <description>&lt;p&gt;Rotterdam. Die Havarie des mit rund 2400 Tonnen Schwefels&amp;auml;ure beladenen deutschen Binnentankschiffes &amp;bdquo;Waldhof&amp;quot; auf dem Rhein am 13. Januar dieses Jahres hat einen wirtschaftlichem Schaden von mindestens 50 Millionen Euro verursacht. Diesen Betrag ermittelten die Fachleute des niederl&amp;auml;ndischen Beratungs- und Untersuchungs-Institutes NEA in einer umfangreichen Dokumentation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das renommierte Institut erhielt im Fr&amp;uuml;hjahr vom Zentralb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r die Rhein- und Binnenschifffahrt CBRB in Rotterdam den Auftrag, die Kosten dieser Havarie zu ermitteln. An den Kosten der Untersuchung, die nach Informationen der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau &amp;bdquo;mehrere zehntausend Euro&amp;quot; betragen, beteiligten sich neben dem CBRB auch der Hafenbetrieb Rotterdam (HbR), die Koninklijke Schuttevaer, die Vereinigung der Befrachter und Logistikdienstleister in der Binnenschifffahrt, das B&amp;uuml;ro Binnenschifffahrt (Kantoor Binnenvaart), der Verlader- und Logistik-Verband EVO sowie die staatliche niederl&amp;auml;ndische Wasserstra&amp;szlig;en-Verwaltung (Rijkswaterstaat).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Image-Schaden f&amp;uuml;r die Binnenschifffahrt wiegt schwer&lt;br /&gt;Rund f&amp;uuml;nf Monate ben&amp;ouml;tigten die NEA-Experten, um die umfangreichen Daten zusammenzutragen und auszuwerten. &amp;bdquo;Wir haben dazu eine Vielzahl von Gespr&amp;auml;chen mit betroffenen Firmen aus der verladenden und transportierenden Wirtschaft gef&amp;uuml;hrt&amp;quot;, berichtete Martin Quispel, Leiter der Abteilung Intermodaler Verkehr beim NEA in Zoetermeer bei Den Haag, gegen&amp;uuml;ber der Verkehrsrundschau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesamtbetrag setzt sich aus verschiedenen Kostenbl&amp;ouml;cken zusammen. Den mit Abstand gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Schaden &amp;ndash; rund 26 Millionen Euro &amp;ndash; trug die verladende Wirtschaft davon. Sie war n&amp;auml;mlich dazu gezwungen, kurzfristig neue Transportalternativen zu entwickeln, um den Zusammenbruch komplexer Logistikketten zu vermeiden. Immerhin blieb der Rhein bei St. Goarshausen f&amp;uuml;r insgesamt 33 Tage gesperrt. Binnenschiffstransporte mussten zum Beispiel auf Bahn oder LKW umgeladen oder zwischengelagert werden. Der Binnenschifffahrt entstand ein Schaden von gut 14 Millionen Euro als Folge des Zwangsaufenthaltes und der damit einhergehenden Umsatzverluste. Auf die Versicherungsgesellschaften entfielen Kosten von gut zwei Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Millionen Euro Sch&amp;auml;den entstanden der Industrie durch Produktionsausf&amp;auml;lle beziehungsweise -beeintr&amp;auml;chtigungen. &amp;Uuml;ber die bislang zu quantifizierenden Kosten hinaus g&amp;auml;be es jedoch noch weitere Folgekosten, so Quispel. Demnach lasse sich derzeit noch gar nicht absehen, wie nachhaltig der Imageschaden f&amp;uuml;r den eigentlich als zuverl&amp;auml;ssig geltenden Verkehrstr&amp;auml;ger Binnenschiff wirke. So sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass Teile der verladenden und auch transportierenden Wirtschaft k&amp;uuml;nftig verst&amp;auml;rkt auf andere Land-Verkehrstr&amp;auml;ger, allen voran die Bahn, zur&amp;uuml;ckgreifen, um auf diese Weise &amp;bdquo;auf Nummer sicher&amp;quot; zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Untersuchung muss jetzt auch zu politischen Konsequenzen f&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;Nach &amp;Uuml;berzeugung von Martin van Dijk, Vorsitzender der Abteilung &amp;bdquo;International&amp;quot; bei der niederl&amp;auml;ndischen Binnenschiffs-Organisation Koninklijke Schuttevaer, wird die Untersuchung auch f&amp;uuml;r die politischen Entscheidungstr&amp;auml;ger in den Rheinanliegerstaaten sowie bei der EU-Kommission und bei den mit der Rheinschifffahrt direkt befassten Fachbeh&amp;ouml;rden haben. So komme es jetzt darauf an, in einer gemeinsamen Anstrengung das Krisenmanagement zu verbessern. Van Dijk verwies in dem Zusammenhang auf das in Cuxhaven ans&amp;auml;ssige &amp;bdquo;Havariekommando&amp;quot;. Es wurde als Folge eines schweren Schiffsungl&amp;uuml;cks Ende der 1990er-Jahre vor der d&amp;auml;nischen Nordseek&amp;uuml;ste als Idee entwickelt und zum 1. Januar 2003 umgesetzt. Im Havariekommando sind sowohl der Bund als auch die K&amp;uuml;stenbundesl&amp;auml;nder vertreten und gew&amp;auml;hrleisten ein gemeinsames Unfallmanagement f&amp;uuml;r den Bereich von Nord- und Ostsee. Ein solches ein Modell, so van Dijk weiter, sei auch f&amp;uuml;r die international sehr bedeutsame Wasserstra&amp;szlig;e Rhein denkbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Zusammenhang sei es auch wichtig, &amp;uuml;ber die Stationierung von geeignetem Bergungsger&amp;auml;t nachzudenken. Tatsache ist, dass es in Deutschland kein leistungsstarkes Ger&amp;auml;t gab, sondern dass es aus den Niederlanden herangef&amp;uuml;hrt werden musste. Das wiederum kostete wertvolle Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die jetzt vorliegende Untersuchung solle auch exemplarisch aufzeigen, welche Folgekosten eine lokal begrenzte Havarie haben kann, so van Dijk. (eha)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Ramsauer schlie&#xdf;t vorzeitige Mautspreizung nicht aus</title>
                <description>&lt;p&gt;N&amp;uuml;rnberg. Der Pr&amp;auml;sident des Bundesverbandes G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), Hermann Grewer, hat an Bundesverkehrsminister Dr.&amp;nbsp;Peter Ramsauer&amp;nbsp;appelliert, das Mautmoratorium nicht aufzuweichen und keine vorzeitige Mautspreizung zu Gunsten von Euro VI zuzulassen. Auf der BGL-Jahrestagung in N&amp;uuml;rnberg &amp;auml;u&amp;szlig;erte Grewer die Bef&amp;uuml;rchtung, die Industrie werde in diesem Fall bei den klassischen Ausschreibungen nur noch den jeweils g&amp;uuml;nstigsten Mautsatz akzeptieren. &amp;bdquo;Wir sehen auch keinen zwingenden Grund, jetzt mit massiven F&amp;ouml;rderprogrammen den gerade nach der Krise runderneuerten Fuhrpark zum alten Eisen zu werfen&amp;quot;, sagte der Spediteur und erteilte damit einer Subventionierung des Kaufs dieser Fahrzeuge eine Abfuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Frage der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau an Bundesverkehrsminister, ob er eine Mautspreizung vor 2014 definitiv ausschlie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nne, antwortete der Minister: &amp;bdquo;Das muss jetzt eine sehr genau abgewogene Formulierung sein. Am besten, ich bleibe jetzt nebul&amp;ouml;s.&amp;quot; Nach Aussage von Ramsauer macht das Umweltministerium Druck in Richtung einer vorzeitigen Spreizung. &amp;bdquo;Zudem geht uns auch Geld verloren&amp;quot;, gab der CSU-Abgeordnete andererseits zu Bedenken. &amp;bdquo;Wir sind in der Kompromisssuche mit dem Umweltminister noch nicht am Ende&amp;quot;, lie&amp;szlig; er die Frage letztlich offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Tagung hatte Ramsauer angek&amp;uuml;ndigt, dass angesichts des schlechten Zustands der Br&amp;uuml;cken auf Autobahnen und Bundesstra&amp;szlig;en die Investitionen in deren Sanierung mehr als verdoppelt werden sollen &amp;ndash;&amp;nbsp;von derzeit 300 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich auf zuk&amp;uuml;nftig 670 bis 700 Millionen Euro. Zum geplanten Feldversuch mit den Lang-LKW sagte der Minister: &amp;bdquo;Wir wollen mit den ersten Relationen im n&amp;auml;chsten Jahr starten, wenn der Schnee weg ist, irgendwann nach Ostern.&amp;quot; Er &amp;auml;u&amp;szlig;erte die Hoffnung, dass zumindest einige der Bundesl&amp;auml;nder, die den Feldversuch ablehnen, den Transit der LKW durch ihr Land zulassen. (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Niederl&#xe4;nder freuen sich &#xfc;ber deutschen Feldversuch mit Lang-LKW</title>
                <description>&lt;p&gt;Zoetermeer. Der niederl&amp;auml;ndische G&amp;uuml;terkraftverkehrs- und Logistik-Verband TLN begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Entscheidung der deutschen Verkehrsministerkonferenz, den Weg f&amp;uuml;r einen zeitlich befristeten Feldversuch frei zu machen. &amp;bdquo;Wir freuen uns sehr dar&amp;uuml;ber, dass es endlich doch losgehen kann&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Ambro Smit, Fachreferent f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;kokombi beim TLN, gegen&amp;uuml;ber der Fachzeitschrift&amp;nbsp;VerkehrsRundschau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wermutstropfen aus niederl&amp;auml;ndische Sicht sei jedoch, dass sich das gerade f&amp;uuml;r Holland so wichtige Nordrhein-Westfalen gegen den Versuch ausgesprochen habe. Die Verflechtungen mit NRW seien sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf verkehrstechnischem Gebiet traditionell sehr eng. Doch auch in der abgespeckten Variante biete der Feldversuch die Chance, eine breitere &amp;Ouml;ffentlichkeit in Deutschland von der positiven Wirkung der 25-Meter-LKW auf die Umwelt und den Stra&amp;szlig;enverkehr im Allgemeinen aufzuzeigen, meint Smit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Niederlanden selbst sind derzeit rund 600 sogenannte &amp;Ouml;kokombis unterwegs, die sich auf gut 250 verschiedene Unternehmen verteilen. Smit: &amp;bdquo;Ein Einsatzschwerpunkt liegt dabei im Gem&amp;uuml;se- und Gartenbau sowie bei den Blumen-Z&amp;uuml;chtern. Dar&amp;uuml;ber hinaus sind diese LKW-Kombinationen im Bereich Volumenverkehre wie zum Beispiel Luftfracht oder Verpackungsmaterialen im Einsatz.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Anwendungsgebiet seien spezielle City-Logistik-Konzepte, wobei diese LKW allerdings nur bis zum Stadtrand fahren, so dass auf kleinere, stadttaugliche LKW schnell umgeladen werden kann. Smit wies darauf hin, dass der Einsatz der Lang-LKW in den Niederlanden Gegenstand einer intensiven wissenschaftlichen Begleitung sei. Negative Auswirkungen auf die allgemeine Verkehrssicherheit seien bislang ebenso wenig festgestellt worden wie negative Auswirkungen auf den Modal-Split. Zudem m&amp;uuml;ssten sich Halter und Fahrer dieser LKW an eine Reihe von strengen Auflagen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der TLN-Fachmann geht davon aus, dass es in den Niederlanden bis Ende 2012 gut 1000 Lang-LKW geben wird. (eha)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logistik-Indikator: Hochkonjunktur dauert an </title>
                <description>&lt;p&gt;Bremen/Kiel. Die Hochkonjunktur in der deutschen Logistikwirtschaft hat sich auch im dritten Quartal fortgesetzt. Allerdings deutet sich f&amp;uuml;r die weiteren Gesch&amp;auml;ftsaussichten eine etwas ruhigere Gangart an. Dies geht aus der j&amp;uuml;ngsten Erhebung f&amp;uuml;r den Logistik-Indikator hervor, den das Institut f&amp;uuml;r Weltwirtschaft im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig berechnet. W&amp;auml;hrend die Lagebeurteilung auf hohem Niveau nur um 4 auf 152,5 Indexpunkte nachgab, fiel der Erwartungsr&amp;uuml;ckgang mit fast 15 Z&amp;auml;hlern deutlich aus. Insgesamt liegt der Gesamtindex f&amp;uuml;r die deutsche Logistikkonjunktur mit einem Wert von 146,4 Punkten aber immer noch deutlich im expansiven Bereich, oberhalb der neutralen 100er-Marke, hei&amp;szlig;t es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schlechteren Erwartungswerte waren auf beiden Marktseiten zu beobachten, wobei sich die j&amp;uuml;ngsten Turbulenzen auf den internationalen Kapitalm&amp;auml;rkten in der Befragung noch nicht widerspiegeln konnten, da die Befragung bereits im August abgeschlossen war. Sowohl bei den Logistikdienstleistern (Anbieter) als auch bei Industrie und Handel (Anwender) wird die gegenw&amp;auml;rtige Situation deutlich positiver beurteilt als die Aussichten f&amp;uuml;r die kommenden zw&amp;ouml;lf Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geringf&amp;uuml;gige Eintr&amp;uuml;bung der Lageeinsch&amp;auml;tzung auf der Anbieterseite (R&amp;uuml;ckgang um 2,6 auf 151,2 Z&amp;auml;hler) ist auf einen, gegen&amp;uuml;ber dem Vorquartal, weniger dynamischen Auftragseingang und eine nicht mehr ganz so lebhafte Gesch&amp;auml;ftsentwicklung zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, hei&amp;szlig;t es. Die Beurteilung der Auftragslage und der Kapazit&amp;auml;tsauslastung haben sich auf ihren Vorquartalswerten stabilisiert. Der deutliche R&amp;uuml;ckgang der Erwartungen um fast 20 auf 140,2 Indexpunkte streut indes &amp;uuml;ber alle Teilkomponenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Logistikanwender in Industrie und Handel haben ihre Lage- und Erwartungseinsch&amp;auml;tzung um 7,6 beziehungsweise 10,1 Z&amp;auml;hler nahezu gleichf&amp;ouml;rmig zur&amp;uuml;ckgenommen. &amp;Auml;hnlich wie bei den Anbietern war f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang der Lagebeurteilung die weniger lebhafte Nachfrageentwicklung verantwortlich, w&amp;auml;hrend sich die Kapazit&amp;auml;tsauslastung und die Kapazit&amp;auml;tsverf&amp;uuml;gbarkeit im Markt kaum bewegten. Bei den Preisen d&amp;uuml;rfte sich gegen&amp;uuml;ber dem Vorquartal der R&amp;uuml;ckgang des &amp;Ouml;lpreises entlastend auswirken. Hinsichtlich der Aussichten f&amp;uuml;r die kommenden zw&amp;ouml;lf Monate zeichnet sich eine etwas verhaltenere Expansion der inl&amp;auml;ndischen Logistikbedarfe ab. Auch die Investitions- und Einstellungspl&amp;auml;ne sind weniger auf Zuwachs ausgerichtet als noch vor drei Monaten. Allerdings hat sich die leichte Tendenz zur Auslagerung von Logistikaktivit&amp;auml;ten bislang noch nicht umgedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Quartal fragte des Institut f&amp;uuml;r Weltwirtschaft die Branche zudem nach Ma&amp;szlig;nahmen im Kampf gegen den Fachkr&amp;auml;ftemangel. Eine Erh&amp;ouml;hung des Anteils weiblicher Mitarbeiter wird in der deutschen Logistikwirtschaft mehrheitlich dabei derzeit nicht gezielt angestrebt. Allerdings sind die Logistikdienstlsiter mit einem Anteil von 41,5 Prozent der Befragten etwas weiter als Industrie und Handel, von denen nur 31,6 Prozent angaben, den Fachkr&amp;auml;ftemangel durch ein gezieltes Bem&amp;uuml;hen um weibliche Mitarbeiter zu mildern. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreich plant Erh&#xf6;hung der Brenner-Maut</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Das&amp;nbsp;&amp;ouml;sterreichische Verkehrsministerium hat den Erlass einer Verordnung f&amp;uuml;r einen Maut-Zuschlag f&amp;uuml;r LKW auf der Inntal-Autobahn A12 zwischen Innsbruck und Kufstein angek&amp;uuml;ndigt. Nach den Worten von Verkehrsministerin Doris Bures sei es ein politisches Ziel, die Mauterh&amp;ouml;hung umzusetzen, um mit den Mehreinnahmen den Baus des Brennerbasistunnels finanzieren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mauterh&amp;ouml;hung sei &amp;bdquo;notwendiger Bestandteil&amp;quot; f&amp;uuml;r den Tunnel, dessen Bau nach wie vor&amp;nbsp;sehr umstritten ist. Die Erh&amp;ouml;hung soll bereits ab Anfang 2012 greifen, &amp;uuml;ber die H&amp;ouml;he schweigt die Ministerin noch. Im Gespr&amp;auml;ch ist pffenbar&amp;nbsp;eine Erh&amp;ouml;hung um 25 Prozent, diesen Wert wollte&amp;nbsp;die Sprecherin der Ministerin&amp;nbsp;allerdings weder&amp;nbsp;best&amp;auml;tigen noch dementieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tiroler Landeshauptmann G&amp;uuml;nther Platter ist &amp;uuml;ber die geplante Erh&amp;ouml;hung gar nicht erfreut und bef&amp;uuml;rchtet eine Benachteiligung der Tiroler Transportwirtschaft. Es sollen nun Gespr&amp;auml;che auf Expertenebene folgen, um eine tragf&amp;auml;hige L&amp;ouml;sung zu finden. Von der Mauterh&amp;ouml;hung im Unterinntal w&amp;auml;ren alle Fahrzeuge mit einem h&amp;ouml;chstzul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht von &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen betroffen. (dmn/mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Italiens Transportgewerbe ruft zum Protest auf</title>
                <description>&lt;p&gt;Rom. Am kommenden Dienstag, den 6. September, soll der gesamte Transport in Italien zum Stillstand kommen.&amp;nbsp;Aus&amp;nbsp;Protest gegen ein, ihrer Meinung nach, unsoziales Sparpaket der Regierung, hat&amp;nbsp;die linke Gewerkschaft CGIL hat zu einem achtst&amp;uuml;ndigen Generalstreik aufgerufen. Betroffen davon ist auch der G&amp;uuml;tertransport auf der Schiene, der Stra&amp;szlig;e, in der Luft und dem Wasser. F&amp;uuml;r LKW-Fahrer und Zugf&amp;uuml;hrer soll der Streik sogar 24 Stunden andauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hafenarbeiter werden nach Gewerkschaftsangaben ebenso wenig arbeiten, wie die Mauteinzieher auf den Autobahnen und das Bodenpersonal auf den Flugh&amp;auml;fen. Die Verlade- und Rangierarbeiten auf den Interporti werden beeintr&amp;auml;chtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Betreibergesellschaften des Frejus- und des Mont Blanc-Tunnels haben mitgeteilt, dass es aufgrund des Streiks zu St&amp;ouml;rungen und Wartezeiten kommen kann. Auch die Telefongesellschaft Telecom warnt vor m&amp;ouml;glichen Ausf&amp;auml;llen. Die CGIL erwartet eine hohe Streikbeteiligung, in ganz Italien soll es &amp;uuml;ber hundert Demonstrationen geben. (rp)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gewinnen Sie tolle Preise hier auf portatio!</title>
                <description>&lt;p&gt;Wissen Sie, wo Ljubljana, Budapest oder Prag liegen? So in etwa? Dann testen Sie doch einfach aus, wie gut Sie sch&amp;auml;tzen und zielen k&amp;ouml;nnen. Beim Eurodart, hier auf portatio im Community-Bereich, m&amp;uuml;ssen Sie innerhalb von 60 Sekunden 10 europ&amp;auml;ische St&amp;auml;dte m&amp;ouml;glichst genau mit einem virtuellen Dartpfeil treffen. Der Monatssieger gewinnt ein innovatives R&amp;uuml;ckspiegelnavigationsger&amp;auml;t!&lt;br /&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.portatio.com/sec/800000/index.cfm/DYN/umenuaction,1012241057333717/&amp;quot;&gt;Zum Spiel&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Umweltzonen: Plaketten-Pflicht in D&#xe4;nemark</title>
                <description>&lt;p&gt;Kopenhagen. Ab dem 1. November 2011 brauchen ausl&amp;auml;ndische LKW und Busse eine Plakette, wenn sie in die Umweltzonen von Kopenhagen, Aarhus, Aalborg oder Odense fahren. Wer ohne den Aufkleber an der Windschutzscheibe angetroffen wird, muss mit einer Ordnungsstrafe von bis zu 20.000 D&amp;auml;nische Kronen (2600 Euro) rechnen. Das Fahrzeug werde au&amp;szlig;erdem stillgelegt, bis die Strafe gezahlt worden sei, so die d&amp;auml;nischen Beh&amp;ouml;rden. Bislang mussten nur d&amp;auml;nische Fahrzeuge mit einer Plakette ausgestattet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Plakette erhalten Fahrzeuge &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht mit Euro-4-Motor sowie Euro-3- und &amp;auml;ltere Fahrzeuge, die mit einem Feinstaubfilter nachger&amp;uuml;stet wurden. Die Plakette kostet etwa zw&amp;ouml;lf Euro. Sie kann bereits online bestellt werden unter www.ecosticker.applaus.dk. Vor Ort verkaufen die Pr&amp;uuml;f- und &amp;Uuml;berwachungsunternehmen das d&amp;auml;nische Pickerl zu einem von ihnen selbst&amp;nbsp;festgesetzten Preis. &amp;Uuml;ber die Umweltzonen informiert das d&amp;auml;nische Umweltamt. (dmn/bb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gefahrgut: Neue GbV tritt in Kraft</title>
                <description>&lt;p&gt;Bonn. Zum 1. September tritt die neue Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) in Kraft. Unter anderem muss k&amp;uuml;nftig kein Gefahrgutbeauftragter mehr f&amp;uuml;r den Luftverkehr bestellt werden. Die entsprechende Regelung wurde gestrichen. Au&amp;szlig;erdem muss der Name des Beauftragten nunmehr allen Mitarbeitern schriftlich bekannt gegeben werden; es reicht aber aus, dies durch einen Aushang an geeigneter Stelle zu erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahresbericht muss k&amp;uuml;nftig angegeben werden, ob das Unternehmen an der Bef&amp;ouml;rderung gef&amp;auml;hrlicher G&amp;uuml;ter mit hohem Gefahrenpotenzial (1.10.3 ADR/RID/ADN/1.4.3 IMDG-Code) beteiligt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren wurde die Verordnung insgesamt gestrafft. Einige weggefallene Regelungen sind durch Verweise auf die internationalen Transportvorschriften ADR, RID und ADN ersetzt worden. Die neue Fassung wurde im Bundesgesetzblatt verk&amp;uuml;ndet (BGBl. Nr. 9 Teil 1 vom 11.03.2011 S. 341). (nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Z&#xfc;ge sollen schneller auf die Gleise kommen</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Die Deutsche Bahn soll nicht mehr so lange auf neue modernere Z&amp;uuml;ge warten m&amp;uuml;ssen. Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts sollen Hersteller von Z&amp;uuml;gen k&amp;uuml;nftig st&amp;auml;rker f&amp;uuml;r Sicherheit und Qualit&amp;auml;t ihrer Produkte in die Verantwortung genommen werden. Die &amp;Auml;nderung des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) folgt auf ein Handbuch f&amp;uuml;r den Bau und die Zulassung neuer Z&amp;uuml;ge, auf das sich Bahnhersteller, Bahnbetreiber und die Beh&amp;ouml;rden im Mai geeinigt hatten. In dem Leitfaden ist zum Beispiel geregelt, wer wann verantwortlich ist f&amp;uuml;r die Gew&amp;auml;hrleistung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Netzbeirat der Deutschen Bahn hat die Politik unterdessen aufgefordert, statt in Gro&amp;szlig;projekte verst&amp;auml;rkt in die Beseitigung von Flaschenh&amp;auml;lsen zu investieren. Die in dem Gremium vertretenen Unternehmen verlangen, dass der Bundesverkehrswegeplan mit neuer Schwerpunktsetzung rasch aufgestellt wird. Die in der bisherigen Planung bis 2015 vorgesehenen Projekte lie&amp;szlig;en sich angesichts daf&amp;uuml;r erforderlicher Investitionen von knapp 40 Milliarden Euro nicht ann&amp;auml;hernd verwirklichen. (dmn/j&amp;ouml;k)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BAG rechnet mit deutlichem Wachstum im G&#xfc;terverkehr </title>
                <description>&lt;p&gt;K&amp;ouml;ln. Das Bundesamt f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr (BAG) rechnet f&amp;uuml;r das Gesamtjahr 2011 mit Wachstumsraten von 7,9 Prozent im Verkehrsaufkommen und 6,0 Prozent in der Verkehrsleistung. Dies ist das Ergebnis der im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellten &amp;bdquo;Gleitenden Mittelfristprognose f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;ter- und Personenverkehr &amp;ndash; Kurzfristprognose Sommer 2011&amp;quot;. Damit setze sich der Trend des Vorjahres fort, in dem es nach einem erheblichen R&amp;uuml;ckgang im Jahr 2009 wieder zu einer Belebung der Transportnachfrage, mit Wachstumsraten von 1,6 Prozent im Verkehrsaufkommen und 6,6 Prozent in der Verkehrsleistung, kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Schieneng&amp;uuml;terverkehr und der Luftfracht, ist f&amp;uuml;r das laufende Jahr laut BAG auch beim Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr mit einem &amp;uuml;berdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. F&amp;uuml;r Binnen- und Seeschifffahrt wird der Anstieg der Transportnachfrage als vergleichsweise geringer eingesch&amp;auml;tzt. Vor dem Hintergrund einer prognostizierten anhaltenden konjunkturellen Aufw&amp;auml;rtsbewegung erwarten die Experten der Interplan Consult f&amp;uuml;r das Jahr 2012 eine weitere Zunahme der G&amp;uuml;terverkehrsnachfrage, wenngleich in leicht abgeschw&amp;auml;chter Form. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>BME-Preisspiegel: Leichter Anstieg der Frachtraten</title>
                <description>&lt;p&gt;Frankfurt/Main. Die Frachtraten f&amp;uuml;r feste Kontrakte im Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr von und nach Deutschland sind im dritten Quartal 2011 leicht angestiegen. Das berichtet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in der neuesten Ausgabe seines Preisspiegels, der quartalsweise erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r das dritte Quartal 2011 k&amp;uuml;ndigt sich beim inl&amp;auml;ndischen Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr ein leichter Anstieg in fast allen Entfernungsklassen um einen bis zwei Cent an. Die leichte Preissteigerung sei jedoch nicht auf eine grunds&amp;auml;tzliche Frachtratenverteuerung zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, sondern liege fast ausschlie&amp;szlig;lich an einer Erh&amp;ouml;hung des Dieselfloaters, hei&amp;szlig;t es in der Analyse des Verladerverbandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unver&amp;auml;ndert geblieben sind die Bandbreiten der Frachtraten: Bei Transportentfernungen bis 200 Kilometer sind sie am h&amp;ouml;chsten, bei Entfernungen ab 500 Kilometer streuen die Preise pro Kilometer am wenigsten. Auch die Unterschiede zwischen Kilometerpreisen f&amp;uuml;r Komplettladungen in unterschiedlichen Entfernungsklassen sind weiterhin stabil. Mit steigender Entfernung sinkt der Preis: Bei Entfernungen bis 200 Kilometer betr&amp;auml;gt er 2,95 Euro pro Kilometer, w&amp;auml;hrend die Transporte &amp;uuml;ber 600 Kilometer mit lediglich 1,27 Euro pro Kilometer abgerechnet werden, so das Ergebnis des BME-Preisspiegels. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Verband zweifelt Zahlen des Bundesamtes f&#xfc;r G&#xfc;terverkehr an</title>
                <description>&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen. Der Marktbeobachtungsbericht des Bundesamtes f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr (BAG) sorgt f&amp;uuml;r Aufsehen. Denn in dem gerade ver&amp;ouml;ffentlichte Bericht werden f&amp;uuml;r 2010 Zahlen zur Verkehrsentwicklung genannt, die nicht zu wirtschaftlichen Entwicklung passen (s. auch Meldung vom 04. August).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Blickpunkt stehen die Angaben zur G&amp;uuml;terverkehrsleistung und zum Aufkommen im Werkverkehr sowie in der G&amp;uuml;tergruppe &amp;bdquo;chemische Erzeugnisse&amp;quot;. So hat laut BAG-Bericht der Werkverkehr 2010 24,5 Prozent bei der G&amp;uuml;termenge und 20,4 Prozent bei der Verkehrsleistung verloren. Und das, obwohl im gleichen Jahr das Wirtschaftswachstum um 3,6 Prozent geklettert ist. Auch die Zahlen zur Entwicklung des Aufkommens und der Verkehrsleistung in der G&amp;uuml;terabteilung &amp;bdquo;chemische Erzeugnisse&amp;quot; werden vom BAG angezweifelt. Die Angaben stammen vom Kraftfahrtbundesamt (KBA). Das KBA ermittelt die Zahlen mittels Stichprobenbefragungen bei den Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das BAG schreibt in seinen Bericht, dass die R&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge im Werkverkehr und beim Transport chemischer Erzeugnisse &amp;bdquo;sich in ihrer Deutlichkeit auf Grundlage der vorhandenen Informationen seitens des Bundesamtes nicht erkl&amp;auml;ren&amp;quot; lassen. Vor diesem Hintergrund seien die Daten f&amp;uuml;r den Gesamt- und den Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr im Jahr 2010 &amp;bdquo;mit einer gewissen Vorsicht zu interpretieren&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BWVL: R&amp;uuml;ckgang ist unerkl&amp;auml;rlich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL), der 1.500 Unternehmen aller Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnungen aus Industrie und Handel vertritt, zieht die Zahlen in Zweifel. &amp;bdquo;Der R&amp;uuml;ckgang ist aus unserer Sicht unerkl&amp;auml;rlich&amp;quot;, sagte Detlef Neufang, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Verbandes gegen&amp;uuml;ber der VerkehrsRundschau. Die Mitgliedsunternehmen h&amp;auml;tten im letzten Jahr von &amp;bdquo;gut gef&amp;uuml;llten Auftragsb&amp;uuml;chern&amp;quot; berichtet. Es k&amp;ouml;nne sein, dass das eine oder andere Unternehmen seinen Werkfuhrpark als Spedition angemeldet habe. Das k&amp;ouml;nne aber die hohen Verluste nicht erkl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das KBA beruft sich bei seinen Zahlen auf die Angaben der Unternehmen. &amp;bdquo;Auffallend ist gewesen, dass deutlich mehr Unternehmen als sonst f&amp;uuml;r ihren Fuhrpark gewerblicher Verkehr und Werkverkehr angegeben haben&amp;quot;, begr&amp;uuml;ndet Elfriede Hansjosten, Referatsleiterin Kraftverkehrsstatistik im KBA, die Verluste des Werkverkehrs. Eine Revision der Zahlen werde nicht erfolgen, da es keinen Grund g&amp;auml;be, die Angaben der Unternehmen in Zweifel zu ziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verkehrswissenschaftler zeigt ebenfalls Bedenken&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Bei den Zahlen f&amp;uuml;r den Werkverkehr kann irgendetwas nicht richtig sein&amp;quot;, meldet auch Ralf Ratzenberger Bedenken an. Ratzenberger hat gerade wieder im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums die Prognose f&amp;uuml;r die G&amp;uuml;terverkehrsentwicklung in Deutschland angefertigt, die in den kommenden Wochen erscheint. Ratzenberger zweifelt jedoch auch das Plus f&amp;uuml;r den gewerblichen Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr 2010 an. &amp;bdquo;Der Zuwachs von 12,4 Prozent bei der Menge und 8,3 Prozent bei der Verkehrsleistung ist au&amp;szlig;erordentlich hoch und erscheint mir nicht plausibel angesichts eines schwachen ersten Quartals 2010&amp;quot;, so der Verkehrswissenschaftler. Hingegen h&amp;auml;lt er die insgesamt f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;eng&amp;uuml;terverkehr vom BAG ver&amp;ouml;ffentlichte Mengen- und Verkehrsleistungsentwicklung (- 1,2 Prozent beim Aufkommen, + 2,3 Prozent bei der Leistung) f&amp;uuml;r realistisch. &amp;bdquo;Denn die Werte f&amp;uuml;r die ausl&amp;auml;ndischen LKW liegen noch nicht vor.&amp;quot; Erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; w&amp;uuml;rde deren Ber&amp;uuml;cksichtigung f&amp;uuml;r einen Anstieg der Zahlen um etwa ein, zwei Prozent sorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ungereimtheiten sind auch bei der Entwicklung der Zahlen f&amp;uuml;r die G&amp;uuml;terabteilung &amp;bdquo;chemische Erzeugnisse&amp;quot; zu beobachten. Die Verkehrsleistung hat sich 2010 demnach um 48,5 Prozent verringert, die G&amp;uuml;termenge sogar um 72,5 Prozent. &amp;bdquo;Das ist v&amp;ouml;llig unplausibel bei einem Wachstum in der Produktion von &amp;uuml;ber 10 Prozent im Jahr 2010&amp;quot;, sagte Ratzenberger. Nach Aussage von Hansjosten sind die KBA-Zahlen 2009 zu 2010 nicht vergleichbar, da eine statistische Neustrukturierung vorgenommen wurde. &amp;bdquo;Wom&amp;ouml;glich waren einige Umrechnungsfaktoren nicht korrekt&amp;quot;, gesteht Hansjosten. Deshalb g&amp;auml;be es derzeit f&amp;uuml;r das KBA und das Statistische Bundesamt einen Pr&amp;uuml;fauftrag, diese Umrechnungsfaktoren nochmals zu hinterfragen. (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lehnkering steht zum Verkauf</title>
                <description>&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen. Der Logistikdienstleister Lehnkering soll verkauft werden. Das berichtet &amp;bdquo;Mergermarket&amp;quot;, eine britische Nachrichtenagentur, die sich auf Merger &amp;amp; Acquisitions (Fusionen und &amp;Uuml;bernahmen) in der Wirtschaft spezialisiert hat. Demnach will der Mehrheitseigner Triton Partners seinen Anteil verkaufen. Die Beteiligungsgesellschaft Triton hatte 2004 87,7 Prozent der Anteil der Lehnkering Holding von der VTG erworben. Die restlichen Anteile befinden sich im Besitz des Managements von Lehnkering.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erste Verkaufsrunde wurde laut &amp;bdquo;Mergermarket&amp;quot; bereits im Juni beendet. Zu den hei&amp;szlig;en Kandidaten, die es in die zweite Runde geschafft haben, geh&amp;ouml;rt demnach auch Imperial Logistics International. Nachfragen der VerkehrsRundschau zu dem Verkaufsprozess wollte man bei Lehnkering nicht beantworten. Das Unternehmen dementierte aber auch nicht, dass es zum Verkauf steht. Auch Triton und Imperial lehnten jegliche Stellungnahme gegen&amp;uuml;ber der VerkehrsRundschau ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lehnkering z&amp;auml;hlt sich selbst zu den europaweit f&amp;uuml;hrenden Logistikdienstleistern in den Schwerpunktbranchen Chemie und Stahl. Das Unternehmen erzielte 2010 einen Jahresumsatz von 580 Millionen Euro mit 2700 Mitarbeitern. Laut Konzernabschluss hatte die Lehnkering Holding 2009 einen Umsatz von 465 Millionen Euro erwirtschaftet (nach 584 Millionen Euro 2008). Trotzdem ist es dem Lehnkering-Konzern gelungen, 2009 den Jahres&amp;uuml;berschuss um 4,2 Millionen Euro auf 12,4 Millionen Euro zu erh&amp;ouml;hen. Das Betriebsergebnis konnte um 3,5 Millionen Euro auf 23,4 Millionen Euro gesteigert werden. Au&amp;szlig;er dem Umsatz hat das Unternehmen f&amp;uuml;r das Jahr 2010 keine weiteren Zahlen ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Unternehmen gliedert sich in vier Gesch&amp;auml;ftsbereiche auf: In Shipping Logistics &amp;amp; Services (SLS) sind die Aktivit&amp;auml;ten der Binnenschifffahrt zusammengefasst. Road Logistics &amp;amp; Services (RLS) b&amp;uuml;ndelt die innereurop&amp;auml;ischen Stra&amp;szlig;entransporte. Der Unternehmensbereich Chemical Manufacturing Services (CMS) bedient die Chemiekunden. Der Unternehmensbereich Distribution Logistics &amp;amp; Services (DLS) umfasst die Lagerung von Fertigfabrikaten sowie Zusatzdienstleistungen und die Verteilung zum Verbraucher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Imperial Logistics International ist eine hundertprozentige Tochter der s&amp;uuml;dafrikanischen Imperial Holdings Limited. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Duisburg besch&amp;auml;ftigt 3.500 Mitarbeiter. 2010 hat Imperial Logistics International einen Umsatz von 604 Millionen Euro (- 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) erwirtschaftet. Das operative Ergebnis wuchs dennoch um 20 Prozent von 25 auf 30 Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Imperial Logistics International gliedert sich in vier Logistikunternehmen mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen. Zu den vier Logistikunternehmen z&amp;auml;hlen die Imperial Reederei, nach eigenen Angaben Europas f&amp;uuml;hrende Binnenreederei, der Logistikdienstleister Panopa, der sich vor allem auf die Stahl-, Auto- und Ersatzteillogistik konzentriert, das Schifffahrts- und Speditionskontor Neska sowie Brouwer Shipping und Chartering, spezialisiert auf die Charterung von Schiffsraum und die Verfrachtung verschiedener Masseng&amp;uuml;ter. (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DB Schenker legt beim Umsatz deutlich zu</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Die Deutsche Bahn (DB) hat von Januar bis Juni 2011 den h&amp;ouml;chsten Halbjahresumsatz in ihrer Geschichte erzielt. Das verk&amp;uuml;ndete DB-Vorstandsvorsitzender R&amp;uuml;diger Grube heute auf der Bilanz-Pressekonferenz seines Unternehmens in Berlin. Die DB konnte den Umsatz um 17,2 Prozent von 16,1 auf 18,9 Milliarden Euro steigern. Bereinigt um Zuk&amp;auml;ufe wie Arriva betrug das Umsatzplus 7,3 Prozent. Noch besser hat sich das Betriebsergebnis entwickelt: Das um Sondereffekte bereinigte Ebit der DB kletterte um 33,9 Prozent von 846 auf 1076 Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entwicklung in der Luftfracht bereiten Grube Sorgen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Tochter DB Energie hat vor allem DB Schenker das Umsatzwachstum im Konzern forciert. So hat alleine die Sparte DB Schenker Logistics mit 661 Millionen Euro mehr als die H&amp;auml;lfte zum bereinigten Umsatzwachstum der DB von 1178 Millionen Euro beigetragen. Weitere 211 Millionen Euro steuerte DB Schenker Rail im ersten Halbjahr bei. &amp;bdquo;Besonders erfreulich verlief die Leistungsentwicklung des Gesch&amp;auml;ftsfeldes Logistik&amp;quot;, lautete daher das Sonderlob von Grube. Das Gesch&amp;auml;ftsfeld Logistics wuchs bei den Erl&amp;ouml;sen um 9,8 Prozent und das Gesch&amp;auml;ftsfeld Rail um 9,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. &amp;bdquo;Die Zahl der Sendungen im europ&amp;auml;ischen Landtransport stieg im ersten Halbjahr 2011 um stattliche 20,7 Prozent&amp;quot;, nannte Grube einen Grund f&amp;uuml;r die positive Entwicklung. Das Aufkommen in der Seefracht kletterte um 4,6 Prozent. Nur die Luftfracht schw&amp;auml;chelte und verlor 0,6 Prozent des Sendungsvolumens. Diese Entwicklung betrachtete Grube mit Sorge: &amp;bdquo;Da die Luftfracht seit 40 Jahren f&amp;uuml;r die Weltwirtschaft das zuverl&amp;auml;ssigste Fr&amp;uuml;hwarnsystem ist, m&amp;uuml;ssen wir diese Entwicklung in den kommenden Monaten genau beobachten.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch vom Ergebnis her konnten die beiden G&amp;uuml;tersparten &amp;uuml;berzeugen: Im Schieneng&amp;uuml;terverkehr ist es der DB gelungen, nach Minus 3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2010 mit 71 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2011 wieder deutlich schwarze Zahlen zu schreiben. &amp;bdquo;Besonders erfreulich ist, dass alle Regionen in diesem Gesch&amp;auml;ftsfeld mittlerweile positive Ergebnisse erwirtschaften&amp;quot;, sagte Richard Lutz, Vorstand Finanzen bei der DB. Bei DB Schenker Logistics kletterte das Ebit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 110 Millionen um satte 54 Prozent auf 170 Millionen Euro. Damit stieg laut Lutz die bereinigte Ebit-Marge von 1,6 auf 2,3 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorkrisenniveau bei den Preisen immer noch nicht erreicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Frage der VerkehrsRundschau, ob denn der hohe Zuwachs beim Sendungsaufkommen im europ&amp;auml;ischen Landverkehr mit Preisabschl&amp;auml;gen erkauft wurde, verneinte Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik bei der DB. Der Zuwachs sei der konjunkturbedingt hohen Nachfrage zu verdanken. Die habe mit Verz&amp;ouml;gerung jetzt auch im europ&amp;auml;ischen Ausland angezogen. &amp;bdquo;Bei den Preisen versuchen wir noch nachzuziehen&amp;quot;, so Rausch, &amp;bdquo;da wir das Vorkrisenniveau immer noch nicht erreicht haben.&amp;quot; (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hofreiter: Verl&#xe4;ngerung des Toll-Collect-Vertrags fraglich</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin/M&amp;uuml;nchen. Der neue Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen), stellt eine Verl&amp;auml;ngerung der Zusammenarbeit mit dem deutschen Maut-Betreiber Toll Collect in Frage. Der Vertrag mit dem Konsortium der Unternehmen Daimler, Telekom und Cofiroute l&amp;auml;uft in vier Jahren aus. &amp;bdquo;Es w&amp;auml;re durchaus zu &amp;uuml;berlegen, auf ein neues, effizienteres Erfassungssystem zum Beispiel auf Basis von Mikrowellen zu setzen. Ich bin auf jeden Fall gegen eine automatische Verl&amp;auml;ngerung des Vertrages&amp;quot;, sagte Hofreiter im Interview mit dem Wochenmagazin VerkehrsRundschau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hofreiter beklagte die zu hohen Systemkosten zur Erhebung der Stra&amp;szlig;enbenutzungsgeb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r schwere Lastkraftwagen ab 12 Tonnen zul&amp;auml;ssiges Gesamtgewicht sowie die Probleme der vergangenen Wochen bei der Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundestra&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Wir brauchen ein gut funktionierendes LKW-Maut-System, mit dem sich die Bundesstra&amp;szlig;en komplett einbeziehen lassen.&amp;quot; In einem zweiten Schritt soll das System laut Hofreiter dann auf LKW ab 3,5 Tonnen und in einem dritten Schritt auf Personenkraftwagen ausgeweitet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einf&amp;uuml;hrung einer einfachen PKW-Vignette, wie von der CSU vorgeschlagen, will Hofreiter hingegen nicht. &amp;bdquo;Wir lehnen eine Vignetten-L&amp;ouml;sung ab. Wir sind gegen ,Flat&apos;-Rasen&amp;quot;, spricht sich Hofreiter gegen eine entfernungsunabh&amp;auml;ngige Benutzungsgeb&amp;uuml;hr aus. Eine PKW-Maut m&amp;uuml;sse entfernungsabh&amp;auml;ngig gestaltet werden, nur dann mache sie Sinn. Derzeit habe die PKW-Maut aus seiner Sicht aber nicht h&amp;ouml;chste Priorit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Interview mit Anton Hofreiter, dem neuen Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, lesen Sie in der VerkehrsRundschau-Ausgabe 30/11 vom 29. Juli 2011. (ak)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neues Verkehrsleitsystem im Hafen Hamburg macht Probleme</title>
                <description>&lt;p&gt;Von Eckhard-Herbert Arndt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hamburg. Der Hamburger Hafen hat &amp;Auml;rger mit einem Vorzeigeprojekt: dem neuen, Mitte Juni offiziell in Betrieb genommenen Verkehrsleitsystem (Port Road Management System). Eine tragende S&amp;auml;ule dieses Systems, das nach Aussage der Hamburg Port Authority (HPA) in dieser Form weltweit einzigartig ist, ist &amp;bdquo;DIVA&amp;quot;. Die einpr&amp;auml;gsame Abk&amp;uuml;rzung steht f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Dynamische Information zum Verkehrs-Aufkommen im Hafen&amp;quot;. Verkehrsteilnehmer, die auf der sogenannten Haupthafenroute durch den Freihafen fahren, werden &amp;uuml;ber 14, an strategisch bedeutsamen Standorten aufgestellten gro&amp;szlig;en LED-Schautafeln &amp;uuml;ber das Verkehrsgeschehen und etwaige St&amp;ouml;rungen informiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das System weist auf Alternativrouten hin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die umfangreichen Datenmengen werden &amp;uuml;ber mehr als 300 Sensorstellen im Hafengebiet gesammelt. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden im eigens neu eingerichteten Port Road Management Center (PRMC) Bildinformationen aus fest installierten Kameras in die Erstellung des Verkehrslagebildes mit einbezogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die aufbereiteten Daten werden &amp;uuml;ber ein digitales Lagebild auf die Schautafeln gespiegelt. Es gibt ein ein stark vereinfachtes Strukturbild des Hamburger Hafens wider. &amp;bdquo;Als Fahrer erkennen Sie St&amp;ouml;rungen auf einen Blick und k&amp;ouml;nnen entscheiden, ob Sie Wartezeiten in Kauf nehmen oder eine Alternativroute w&amp;auml;hlen&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es dazu knapp und selbstbewusst auf der Homepage der HPA. Immerhin: T&amp;auml;glich rollen fast 30.000 Fahrzeuge durch den Hafen, wobei der LKW-Anteil bei gut 36 Prozent liegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diva &amp;quot;scheitert&amp;quot; an der Gro&amp;szlig;baustelle K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit die Theorie zur Arbeit des neuen, rund vier Millionen Euro teuren Verkehrsleitsystems. Die Praxis sieht derzeit allerdings anders aus, wie die HPA seit Anfang der Woche einr&amp;auml;umen muss. Abgesehen davon, dass derzeit aufgrund zahlreicher Stra&amp;szlig;en-Baustellen in und um Hamburg sowie im Freihafen Ausweichstrecken so gut wie gar nicht zur Verf&amp;uuml;gung stehen, teilt das Verkehrsleitsystem den LKW-und Autofahrern aktuell auch noch Falschinformationen mit. Der Hinweis &amp;bdquo;Freie Fahrt&amp;quot; f&amp;uuml;hrt vor allem im Bereich der Gro&amp;szlig;baustelle K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke, die den westlichen mit dem &amp;ouml;stlichen Hafenteil wie eine Klammer miteinander verbindet, direkt in den Stau, best&amp;auml;tigte HPA-Sprecherin Karin Lengenfelder gegen&amp;uuml;ber der VerkehrsRundschau. Das Problem: Das Leitsystem erkennt die seitens der HPA im Br&amp;uuml;ckenbereich bewusst herbeigef&amp;uuml;hrten Fahrbahnwechsel &amp;ndash; zur Verbesserung des Verkehrsflusses &amp;ndash; nicht richtig und zeigt &amp;bdquo;Freie Fahrt&amp;quot; an, wo eigentlich nichts mehr geht. Wer aber einmal auf der Br&amp;uuml;cke ist, f&amp;uuml;r den hei&amp;szlig;t es dann nur: Z&amp;auml;hne zusammenbei&amp;szlig;en und den Stau ertragen. Lengenfelder: &amp;bdquo;Wir haben das Problem erkannt. Unsere Techniker arbeiten intensiv an einer L&amp;ouml;sung.&amp;quot; Trotz eines monatelangen Probevorlaufes fielen die jetzt zutage tretenden Probleme immer noch in die &amp;bdquo;Testphase&amp;quot;. Lengenfelder n&amp;uuml;chtern: &amp;bdquo;Ganz klar, es gibt Optimierungsbedarf.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Port Road Management System soll auch &amp;uuml;ber Hamburg hinaus Nutzen stiften&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine erste Konsequenz hat die HPA aus der DIVA-Panne bereits gezogen: Da, wo auf der quadratmeterbreiten LED-Tafel der Bereich K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke angezeigt wird, erscheint jetzt auch ein Hinweis auf Baustelle und Staugefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der HPA ist man trotz der Kinderkrankheiten vom Erfolg der neuen Telematik-Einrichtung &amp;uuml;berzeugt. Seit Monaten laufen bereits Gespr&amp;auml;che dar&amp;uuml;ber, das aktuelle Verkehrslagebild im Hamburger Hafen auch auf den wichtigen Autoh&amp;ouml;fen und Rastanlagen entlang der Autobahnen rund um den &amp;bdquo;Hamburger Speckg&amp;uuml;rtel&amp;quot; zu &amp;uuml;bertragen. Dabei sollen vor allem LKW-Fahrer, die den Hamburger Hafen erreichen m&amp;uuml;ssen, gleich weiterfahren oder lieber noch etwas warten sollten. Weil im Hafen Verkehrsstau ist.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logwin er&#xf6;ffnet Zolllager in Madrid</title>
                <description>&lt;p&gt;Grevenmacher. Der Logistikdienstleister Logwin hat ein eigenes Zolllager am Standort Madrid in Betrieb genommen. Der neue Service soll die Ein- und Ausfuhrabwicklung beschleunigen, teilte das Untenrehmen mit. Gleichzeitig will der Konzern dadurch seine Fashionkompetenz auf der iberischen Halbinsel st&amp;auml;rken. Das Zolllager f&amp;uuml;r h&amp;auml;ngende Kleidung bei einem unabh&amp;auml;ngigen Logistiker sei in Spanien bisher einzigartig, hie&amp;szlig; es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch der Zollgenehmigung kann Logwin Importware direkt am Standort unter amtlichem Verschluss einlagern. Zur Zeit stehen daf&amp;uuml;r 500 Quadratmeter zur Verf&amp;uuml;gung, bei Bedarf l&amp;auml;sst sich die Fl&amp;auml;che auf 5000 Quadratmeter erweitern. Erst wenn die Ware das Lager in Richtung Endkunde verl&amp;auml;sst, wird die Einfuhr-Umsatzsteuer f&amp;auml;llig. &amp;quot;Dieser Service spart unseren Kunden bares Geld &amp;ndash; und die Notwendigkeit eines Drittlagers&amp;quot;, sagt Joachim Hesse, Country Manager der spanischen Solutions-Landesgesellschaft von Logwin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits im vergangenen Monat gab Logwin bekannt, nun auch mit einer eigenen Landesgesellschaft in Bulgarien vertreten zu sein. Der erste Standort dort wurde im Logistikzentrum des Sofia Airport Center er&amp;ouml;ffnet. Der Dienstleister will von Sofia aus nicht nur nationale und internationale Landtransporte, sondern auch Luft- und Seefracht anbieten. (sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hamburg S&#xfc;d stellt Nordeuropa-T&#xfc;rkei-Service ein</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Die Reederei Hamburg S&amp;uuml;d stellt&amp;nbsp;ab August&amp;nbsp;ihren T&amp;uuml;rkei-Service (NEMN) ein. Grund&amp;nbsp;daf&amp;uuml;r seien&amp;nbsp;&amp;quot;schlechte Handelsbedingungen&amp;quot;.&amp;nbsp;NEMN ist die Nordroute des Nordeuropa-Mittelmeer-Dienstes. Die &amp;uuml;berarbeitete S&amp;uuml;droute, der Levante-Service (NESM), wird einzelne H&amp;auml;fen des aufgegebenen Dienstes anlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem NESM werden fortan 2500 bis 2700-TEU-Containerschiffe folgende H&amp;auml;fen bedienen: Felixstowe, Antwerpen, Hamburg, Tanger, Alexandria, Limassol, Beirut, Latakia, Mersin, Izmir, Alexandria, Salerno und Felixstowe. In Kooperation mit SeaGo Line sind zwei weitere w&amp;ouml;chentliche Routen in die T&amp;uuml;rkei und Israel buchbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit dem &amp;uuml;berarbeiteten NESM-Dienst soll, laut Hamburg S&amp;uuml;d, die gleiche Servicequalit&amp;auml;t geboten werden. Der T&amp;uuml;rkei-Service von SeaGo Line l&amp;auml;uft Felixstowe, Bremerhaven, Antwerpen, Piraeus, Istanbul Ambarli, Izmit Korfezi, Gemlik, Izmir, Valencia und auf dem R&amp;uuml;ckweg Felixstowe an. Der Israel-Service bedient Felixstowe, Rotterdam, Bremerhaven, Haifa, Ashdod und wieder Felixstowe. (rup)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Abzocke bei Unfallversicherung</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Die Einf&amp;uuml;hrung der so genannten &amp;quot;DGUV Vorschrift 2&amp;quot; wird zurzeit von unseri&amp;ouml;sen Gesch&amp;auml;ftemachern genutzt, um Betrieben oder &amp;ouml;ffentlichen Verwaltungen Geld aus der Tasche zu ziehen. Darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen als Tr&amp;auml;ger der gesetzlichen Unfallversicherung deutlich hin und warnen davor, sich auf solche Angebote einzulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Masche funktioniert immer &amp;auml;hnlich: Am Telefon wird darauf&amp;nbsp;gedr&amp;auml;ngt, einen m&amp;uuml;ndlichen Kaufvertrag abzuschlie&amp;szlig;en. Der Anrufer bietet beispielsweise neue Verbandsk&amp;auml;sten, Aush&amp;auml;nge oder Infopakete mit Materialien zum Arbeitsschutz an, die im Zuge der Reform der Unfallverh&amp;uuml;tungsvorschrift angeblich Pflicht wurden. Dabei erwecken die Anrufer den Eindruck, sie w&amp;uuml;rden im Auftrag oder mit Wissen des zust&amp;auml;ndigen Unfallversicherungstr&amp;auml;gers handeln. Teilweise drohen die Anrufer auch mit Kontrollbesuchen oder der Benachrichtigung der Polizei, falls das Unternehmen nicht auf das Angebot eingeht. Keine dieser Firmen handelt jedoch mit Billigung oder gar im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Unternehmen vor dieser dreisten Abzockerei zu sch&amp;uuml;tzen, betonen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, dass Infomaterialien wie Brosch&amp;uuml;ren oder Plakate, Seminare und Schulungsangebote f&amp;uuml;r die Betriebe und &amp;ouml;ffentlichen Verwaltungen &amp;uuml;ber ihre jeweilige BG oder Unfallkasse in der Regel kostenlos sind. Dar&amp;uuml;ber hinaus beauftragen die Unfallversicherungstr&amp;auml;ger weder eigene Mitarbeiter noch Dritte damit, Betriebe anzurufen, um ihnen Infomaterial oder Schulungen kostenpflichtig anzubieten. Kontrollen werden auch niemals duch externe Firmen durchgef&amp;uuml;hrt. Stattdessen werden eigene Au&amp;szlig;endienstmitarbeiter besch&amp;auml;ftigt, die sich immer durch einen Dienstausweis ausweisen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls Betriebe Zweifel daran haben, ob ein Anruf oder ein Schreiben im Namen Ihrer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse tats&amp;auml;chlich authentisch ist, r&amp;auml;t die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), zur Sicherheit immer den eigenen Unfallversicherungstr&amp;auml;ger zu kontaktieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DGUV Vorschrift 2 ist im Januar 2011 in Kraft getreten. Damit wurde erstmals f&amp;uuml;r Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungstr&amp;auml;ger der &amp;ouml;ffentlichen Hand eine einheitliche und gleich lautende Vorschrfit zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) geschaffen. Die Vorschrift beschreibt neben der erforderlichen Fachkunde vor allem die Aufgaben der betriebs&amp;auml;rztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung sowie die verschiedenen Betreuungsmodelle. (dmn/sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 13. Juli 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Finanzen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Inflation - Teure Energie h&amp;auml;lt die Inflation in Deutschland im f&amp;uuml;nften Monat in Folge &amp;uuml;ber der kritischen Zwei-Prozent-Marke. Volkswirte rechnen damit, dass sich die Lage in den n&amp;auml;chsten Monaten sogar noch versch&amp;auml;rfen wird. Im Juni lag die j&amp;auml;hrliche Teuerungsrate wie im Vormonat bei 2,3 Prozent, das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit. Von Mai auf Juni dieses Jahres zogen die Verbraucherpreise leicht um 0,1 Prozent an. Damit &amp;uuml;berschreitet Deutschland erneut die Warnschwelle der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank: Die W&amp;auml;hrungsh&amp;uuml;ter betrachten stabile Preise bei Werten von knapp unter zwei Prozent als gew&amp;auml;hrleistet. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Rekord - Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Autobauer Volkswagen setzt seine Rekordfahrt fort. Die Kernmarke Volkswagen habe ihre Auslieferungen im Juni erneut kr&amp;auml;ftig um 9,8 Prozent gesteigert, teilte das Unternehmen am Dienstag in Wolfsburg mit. Damit&amp;nbsp; habe das Unternehmen&amp;nbsp;erstmals in einem ersten Halbjahr mehr als 2,5 Millionen Autos verkauft. Die Zuwachsrate betrug in den ersten sechs Monaten damit 11,8 Prozent. (dmn/dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flughafen M&amp;uuml;nchen - Der Frachtverkehr am M&amp;uuml;nchner Flughafen hat einen neuen Rekordwert aufgestellt. Im ersten Halbjahr 2011 wurden 144.600 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Das ist ein Plus von 14 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr. (nck)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Schweiz: Fiege &#xfc;bernimmt Logistik f&#xfc;r Campari</title>
                <description>&lt;p&gt;Oftringen/Schweiz. Die Fiege Logistik (Schweiz), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Fiege Gruppe, &amp;uuml;bernimmt f&amp;uuml;r den Spirituosen- und Schaumweinhersteller Campari Schweiz die internationalen Seefrachtimporte, die Lagerlogistik, die nationale Verteilung und Teile der Eventlogistik. Das teilte Fiege am Mittwoch in schweizerischen Oftringen mit. Die Spirituosenlogistik sei eine der Kernbranchen von Fiege in Deutschland und werde nun auch in der Schweiz ausgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Standort Oftringen wickelt Fiege nach eigenen Angaben seit Anfang Februar 2011 fast die ganze Palette der Dienstleistungen entlang der Logistikkette ab: von der Verzollung &amp;uuml;ber die Lagerlogistik und die nationale Verteilung bis hin zu den sogenannten Re-Works (Value Added Services).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das operative Gesch&amp;auml;ft umfasst die Lagerung von rund 100 verschiedenen Artikeln, Handelsware auf insgesamt 1000 Palettenpl&amp;auml;tzen sowie die schweizweite Distribution mit eigenen Fiege-Fahrzeugen der nationalen Verteilung an die on- und offtrade-Kunden von Campari Schweiz. Wichtige Bestandteile der Zusammenarbeit seien au&amp;szlig;erdem Zusatzdienstleistungen wie das Zusammenstellen von Verkaufsdisplays und Etikettierauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;kunden von Campari, so Fiege. Mit Campari steigt Fiege in der Schweiz dar&amp;uuml;ber ninaus auch in das Gesch&amp;auml;ftsfeld Eventlogistik ein. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Maut: Frankreichs LKW meiden Autobahnen</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Der Ferntransport in Frankreich meidet die Autobahnen. Das berichtet das parit&amp;auml;tisch besetzte Comit&amp;eacute; National Routier (CNR) in seinem j&amp;uuml;ngsten Jahresbericht. Begr&amp;uuml;ndet wird dies von den Unternehmen mit &amp;uuml;berh&amp;ouml;hten Mauttarifen und stark geschrumpften Rabatten. Zwischen 2006 und 2009 habe sich dies bei den Fakturierungen mit Erh&amp;ouml;hungen von im Schnitt um 29 Prozent niedergeschlagen, hei&amp;szlig;t es in dem Bericht. Schnelligkeit scheint auch nicht mehr absolut als Mittel zur Steigerung der Produktivit&amp;auml;t betrachtet zu werden. Die Vorteile der Autobahnnutzung wiegen die hohen Mautkosten nicht mehr auf. Seit 2009 ist sie im Fernverkehr um 4,3 Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 220 im letzten Jahr befragten Transportunternehmen haben nur noch 13 Prozent erkl&amp;auml;rt, sie w&amp;uuml;rden systematisch die Autobahnen benutzen. Drei Jahre zuvor waren es noch ein Drittel aller Befragten, meldet L&apos;Officiel des Transporteurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wirtschaftliche Situation des Sektors insgesamt konnte noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau ankn&amp;uuml;pfen, hei&amp;szlig;t es weiter in dem Rapport. Er b&amp;uuml;&amp;szlig;te im vergangenen Jahr rund 1,4 Prozent ein, und die Anstrengungen zur Verbesserung der Produktivit&amp;auml;t wurden durch lange Wartezeiten und erneut verl&amp;auml;ngerte Zahlungsfristen wieder zunichte gemacht. (jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Eigener Windpark versorgt Gebr&#xfc;der Weiss mit Strom</title>
                <description>&lt;p&gt;Lauterach. Das Logistikunternehmen Gebr&amp;uuml;der Weiss hat im Juni einen Windpark in Norddeutschland erworben, teilte der Konzern mit. Der Kauf sei r&amp;uuml;ckdatiert zum 1. April 2011 erfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Park besteht aus vier Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von je zwei Megawatt und ist seit Jahresbeginn in Betrieb. Pro Jahr w&amp;uuml;rden 20 Gigawattstunden Strom produziert, sagte Vorstandsmitglied Wolfram Senger-Weiss. Damit k&amp;ouml;nne der Konzern seinen Energiebedarf mehr als decken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unternehmen m&amp;ouml;chte sich so gegen steigende Energiepreise absichern. Durch den Windpark w&amp;uuml;rden pro Jahr rund 12.000 Tonnen CO2 eingespart. &amp;Uuml;ber den Kaufpreis, den der Konzern in den Windpark investiert hat, sei Stillschweigen vereinbart worden. (dmn/nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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            <item>
                <title>Kontrollen an deutsch-d&#xe4;nischer Grenze vorerst beendet</title>
                <description>&lt;p&gt;Fr&amp;oslash;slev/Br&amp;uuml;ssel/Stra&amp;szlig;burg. Die Zollkontrollen am deutsch-d&amp;auml;nischen Grenz&amp;uuml;bergang Fr&amp;oslash;slev-Ellund an der A7 bei Flensburg sind vorerst wieder beendet worden. Man habe keine Schmuggelware gefunden, sagte eine Sprecherin der d&amp;auml;nischen Zollbeh&amp;ouml;rde am Abend. Die Kontrollen an der Grenze hatten am Dienstagmorgen begonnen. Dabei waren Autofahrer stichprobenartig &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft worden. Die Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Grenzkontrollen war in Deutschland und von der EU-Kommission kritisiert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen gab die EU bekannt, dass die d&amp;auml;nischen Grenzkontrollen nach einer ersten Einsch&amp;auml;tzung der EU-Kommission keinen Versto&amp;szlig; gegen geltendes EU-Recht darstellen. &amp;bdquo;D&amp;auml;nemark hat versichert, dass es sich um stichprobenartige Kontrollen auf der Grundlage einer Risikoanalyse handelt&amp;quot;, sagte der Sprecher der zust&amp;auml;ndigen EU-Innenkommissarin Cecilia Malmstr&amp;ouml;m am Dienstag in Br&amp;uuml;ssel. Dies sei nach dem Vertrag &amp;uuml;ber den grenzkontrollfreien Schengen-Raum zul&amp;auml;ssig und werde auch von anderen Mitgliedstaaten praktiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hat die EU-Kommission nach wie vor Bedenken, dass in der Praxis die Kontrollen gegen den freien Personenverkehr nach dem Schengen-Abkommen und den freien Warenverkehr nach dem EU-Vertrag versto&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnten. Deshalb hatte Br&amp;uuml;ssel von D&amp;auml;nemark erl&amp;auml;uternde Unterlagen verlangt. &amp;bdquo;Wir sind dabei, diese Dokumente zu pr&amp;uuml;fen und beobachten die Umsetzung sehr genau&amp;quot;, sagte der Sprecher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim EU-Gipfel Ende Juni hatten die Staats- und Regierungschefs beschlossen, Grenzkontrollen in begrenztem Ma&amp;szlig;e wieder zuzulassen. In Ausnahmef&amp;auml;llen sollen Mitgliedsl&amp;auml;nder &amp;ouml;rtlich und zeitlich beschr&amp;auml;nkt kontrollieren d&amp;uuml;rfen&amp;nbsp;&amp;ndash; zum Beispiel, um einem Ansturm illegaler Einwanderer entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Europaparlament kamen dagegen kritische Stimmen. Der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Martin Schulz, sagte, die Kontrollen seien nicht vereinbar mit dem Schengen-Vertrag. Die EU-Kommission m&amp;uuml;sse mehr Druck auf D&amp;auml;nemark aus&amp;uuml;ben. &amp;bdquo;Das hat nichts mit organisierter Kriminalit&amp;auml;t, aber ganz viel mit dem kommenden d&amp;auml;nischen Wahlkampf zu tun&amp;quot;, sagte Schulz in Stra&amp;szlig;burg. Die neuen Kontrollen, die offiziell die grenz&amp;uuml;berschreitende Kriminalit&amp;auml;t bek&amp;auml;mpfen sollen, kamen auf Druck der rechtspopulistischen D&amp;auml;nischen Volkspartei zustande. (dmn/dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Verkehrsetat soll 2012 konstant bleiben</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Etatentwurf von Finanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble (CDU) f&amp;uuml;r 2012 sowie den Finanzplan bis 2015 gebilligt. Demnach stehen dem Bundesministerium f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 25,34 Milliarden Euro zur Verf&amp;uuml;gung, das sind 0,4 Prozent mehr als in diesem Jahr (25,25 Milliarden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt sieht der Entwurf f&amp;uuml;r den Bund eine Nettokreditaufnahme von insgesamt&amp;nbsp;27,2 Milliarden Euro vor. Die Gesamtausgaben werden im Entwurf mit 306 Milliarden Euro veranschlagt. (dmn/sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Euro-6-Norm: Branche fordert mehr Planungssicherheit</title>
                <description>&lt;p&gt;Freiburg. Die Politik muss dringend Planungssicherheit bei der Einf&amp;uuml;hrung der f&amp;uuml;r 2014 geplanten Norm Euro 6 schaffen. Diese Forderung haben&amp;nbsp;die Diskussionsteilnehmer aus dem Transportgewerbe und der Nutzfahrzeugindustrie anl&amp;auml;sslich des Tags des Stra&amp;szlig;enverkehrs gestellt. Die Veranstaltung wird j&amp;auml;hrlich&amp;nbsp;vom Verband des Verkehrsgewerbes S&amp;uuml;dbaden und die Stra&amp;szlig;enverkehrsgenossenschaft (SVG) S&amp;uuml;dbaden gemeinsam ausrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir wollen keine Mautspreizung bei Euro-5- und Euro-6-LKW, weder jetzt, noch unter einer neuen Bundesregierung&amp;quot;, sagte Adolf Zobel, Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Bundesverbandes G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL). Er bef&amp;uuml;rchtet, dass die Verlader dann automatisch nur die Maut f&amp;uuml;r Euro 6 zahlen werden, egal, welches Fahrzeug der Dienstleister einsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bef&amp;uuml;rchtung, es k&amp;ouml;nne schon 2017 eine weitere LKW-Generation mit deutlich verringerten CO2-Emissionen geben und damit die Euro-6-LKW schnell entwerten, teilte Hubertus Goldkuhle (Daimler AG) nicht: &amp;bdquo;Ich glaube, dass wir in ein, eher zwei oder drei Zyklen Euro 6 bekommen werden&amp;quot;, sagte Goldkuhle. Nach Aussage von Oliver Hey, bei MAN f&amp;uuml;r Euro-6-LKW zust&amp;auml;ndig, wird MAN im Gegensatz zu Mercedes-Benz mit der Einf&amp;uuml;hrung von Euro 6 noch warten und den LKW fr&amp;uuml;hestens zur IAA Nutzfahrzeuge 2012 anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Peter Niehof von der SVG-Zentrale in Frankfurt/Main bezifferte die derzeitigen variablen Mehrkosten eines Euro-6-LKW gegen&amp;uuml;ber einem Euro-5-LKW: Bei einer Tagesleistung von 600 Kilometer sch&amp;auml;tzte er den Betrag auf 30 Euro pro Tag. (dmn/cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title></title>
                <description>&lt;p&gt;Frankenburg. Der &amp;ouml;sterreichische Transportunternehmer Gustav Englj&amp;auml;hringer hat eine Alternative zum Lang-LKW entwickelt. Die&amp;nbsp;so genannten&amp;nbsp;&amp;quot;Optispace&amp;quot;-Auflieger, haben eine spezielle Achsenkonstruktion und sollen bei der herk&amp;ouml;mmlichen Standardl&amp;auml;nge &amp;uuml;ber rund 50 Prozent mehr Laderaum verf&amp;uuml;gen. M&amp;ouml;glich wird dies durch eine luftgefederte Einzelradaufh&amp;auml;ngung statt der &amp;uuml;blichen starren Achsen. Dadurch passt das&amp;nbsp;Ladegut auch zwischen die R&amp;auml;der&amp;nbsp;und somit k&amp;ouml;nnen auf zwei voneinander unabh&amp;auml;ngigen Ladeebenen Paletten verladen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Englj&amp;auml;hringer ist nach eigenen Angaben Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Betreiber von Optispace-Aufliegern. Bisher sei er allerdings mit seinem Konzept bei den &amp;ouml;sterreichischen Spediteuren auf taube Ohren gesto&amp;szlig;en. Im Ausland laufe das Gesch&amp;auml;ft dagegen gut, so der Unternehmer. Zwar w&amp;uuml;rde die Branche st&amp;auml;ndig von &amp;Ouml;kologisierung reden, wenn dann aber ein konkreter Vorschlag auf dem Tisch liege, w&amp;uuml;rden die Spediteure weiterhin auf eingefahrenen Bahnen bleiben, kritisiert der Unternehmer, dessen Kritik nicht zuf&amp;auml;llig zum jetzigen Zeitpunkt kommt. Erst k&amp;uuml;rzlich haben &amp;Ouml;sterreichs Spediteure von der Politik gefordert, dass in &amp;Ouml;sterreich &amp;uuml;berlange LKW zugelassen werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beladung des Optispace funktioniert genauso wie bei einem Standard-Auflieger. &amp;bdquo;Das Fahrzeuge ist rampenf&amp;auml;hig, f&amp;uuml;r das Ladepersonal gibt es keinen zus&amp;auml;tzlichen Aufwand&amp;quot;, betont Englj&amp;auml;hringer. Ein &amp;bdquo;Optispace-Auflieger&amp;quot; schl&amp;auml;gt mit 120.000 Euro pro St&amp;uuml;ck zu Buche, ist also um das f&amp;uuml;nffache teurer als ein herk&amp;ouml;mmliches Fahrzeug. Daf&amp;uuml;r aber werden um 25 Prozent geringere Transportkosten und eine Reduktion der CO2-Emissionen von 40 Prozent versprochen. (dmn/mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Polen: Elektronisches Mautsystem startet mit Verz&#xf6;gerung</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Das polnische Direktorium f&amp;uuml;r nationale Stra&amp;szlig;en und Autobahnen hat mitgeteilt, dass das elektronische Mautsystem via-Toll&amp;nbsp;gestern Morgen&amp;nbsp;in Betrieb genommen wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Urspr&amp;uuml;nglich sollte auf allen geplanten Strecken bereits am Freitag Maut erhoben werden. Am 1. Juli konnte aber nur das manuelle Mautsystem auf der Strecke Konin - Strykow (103 km) wie geplant in Betrieb genommen werden. Technische Probleme f&amp;uuml;hrten zu einer Verz&amp;ouml;gerung der Inbetriebnahme des elektronischen Systems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betreiber errichtete innerhalb von nur zwei Monaten auf dem Stra&amp;szlig;ennetz von rund 1560 Kilometern in Polen eine elektronische Mautl&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r alle Fahrzeuge &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Das neue System l&amp;ouml;st die Vignette ab, die bisher auf diesen Strecken g&amp;uuml;ltig war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir haben bis heute ungef&amp;auml;hr 300.000 Fahrzeuge im System registriert und rechnen damit, dass wir in den n&amp;auml;chsten Tagen rund 25.000 Fahrzeugger&amp;auml;te t&amp;auml;glich aush&amp;auml;ndigen werden&amp;quot;, sagte Michael Gschnitzer, Vertriebsleiter der Kapsch Traffic-Com. Wegen des gro&amp;szlig;en Interesses der Fahrer seien jetzt auch die Kapazit&amp;auml;ten und die &amp;Ouml;ffnungszeiten an den meisten Vertriebsstellen erh&amp;ouml;ht und verl&amp;auml;ngert worden. Die Mautpolizei kontrolliere bereits auf bemauteten Strecken, ob Fahrzeuge &amp;uuml;ber 3,5 Tonnen mit Fahrzeugger&amp;auml;ten ausgestattet seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die polnische Betreibergesellschaft, das Kapsch Traffic-Com Konsortium, will das System unter dem Namen via-Toll in den kommenden acht Jahren auch kommerziell betreiben. Es soll kontinuierlich &amp;uuml;ber die Betriebsphase hinweg auf zus&amp;auml;tzliche Stra&amp;szlig;en erweitert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das polnische Finanzministerium rechnet laut Kapsch Traffic-Com damit, dass das Mautsystem bereits 2011 zus&amp;auml;tzliche Eink&amp;uuml;nfte von rund 400 Millionen Polnische Zloty (100 Millionen Euro) erwirtschaften wird. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Staus rund um Hamburg: LKW-Fahrer m&#xfc;ssen mehr Zeit einplanen</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Auf LKW-Fahrer, die in n&amp;auml;chster Zeit im Gro&amp;szlig;raum Hamburg unterwegs sind oder diesen passieren, kommen zus&amp;auml;tzliche Belastungen zu. Der Grund sind mehrere Gro&amp;szlig;baustellen auf den Autobahnen A 1 zwischen dem Maschener Kreuz bis zur Landesgrenze Hamburg, A 7 ab der Abfahrt Fleestedt in beiden Fahrtrichtungen sowie vom kommenden Samstag an auch im Zuge von Arbeiten an der K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke im Hamburger Freihafen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass der Elbtunnel weiterhin eine Gro&amp;szlig;baustelle ist. Hier finden noch bis 2012 umfangreiche Sanierungsarbeiten an den &amp;bdquo;alten&amp;quot; Tunnelr&amp;ouml;hren statt. Gerade im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr sind Staus auf der S&amp;uuml;d- und Nordseite der &amp;bdquo;Normalfall&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der zahlreichen, zeitgleich eingerichteten Baustellen w&amp;auml;chst gerade im S&amp;uuml;den Hamburgs nicht nur die Stau-, sondern auch die Unfallgefahr. Mit zum Teil schwerwiegenden Folgen, wie sich gerade erst gestern Morgen wieder zeigte. Ein schwerer Verkehrsunfall sorgte um 5 Uhr fr&amp;uuml;h f&amp;uuml;r zeitweisen Stillstand auf der A 7 bei Fleestedt in Fahrtrichtung Norden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dem Unfall kam ein 46 Jahre alter franz&amp;ouml;sischer Kleinlaster-Fahrer ums Leben. Zu der folgenschweren Kollision kam es, nachdem ein mit 22 t Natronlauge beladener Tanklastzug innerhalb der mehrere Kilometer langen Baustelle als Folge eines Auffahrunfalls bremsen musste. Der Fahrer warnte zwar den nachfolgenden Verkehr &amp;uuml;ber die Warnblickanlage. Doch der Kurierfahrer aus Frankreich erkannte dieses Signal nicht und raste nach Polizeidarstellung &amp;bdquo;aus ungekl&amp;auml;rter Ursache ungebremst&amp;quot; auf den Tankauflieger. Die Bergungsarbeiten dauerten meherere Stunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ad&amp;auml;quate Ersatzstrecken f&amp;uuml;r Ausweichverkehre standen nicht zur Verf&amp;uuml;gung. Schnell baute sich auf der &amp;bdquo;Alternativ&amp;quot;-Autobahn A 1 ab dem Maschener Kreuz in Richtung Norden ein kilometerlanger Stau aus. Auch Bundes- und Landesstra&amp;szlig;en am S&amp;uuml;drand im &amp;Uuml;bergang von Niedersachsen auf den Stadtstaat Hamburg liefen im Nu &amp;bdquo;dicht&amp;quot;. Die St&amp;ouml;rungen w&amp;auml;hrten bis in den Donnerstagnachmittag hinein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bauarbeiten an der sogenannten Ostrampe der mehr als 35 Jahre alten K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke werden nach Einsch&amp;auml;tzung der Hamburg Port Authority (HPA) zu &amp;bdquo;verst&amp;auml;rkten Verkehrsbehinderungen&amp;quot; f&amp;uuml;hren. Die Ma&amp;szlig;nahmen sind Teil der umfangreichen Sanierung der f&amp;uuml;r den Verkehrsfluss im Hafen lebenswichtigen K&amp;ouml;hlbrandbr&amp;uuml;cke, die den Ost- mit dem Westteil verbindet. F&amp;uuml;r die Dauer der rund dreimonatigen Bauma&amp;szlig;nahmen im Ostbereich der Br&amp;uuml;cke empfiehlt die HPA gerade den nicht am gewerblichen G&amp;uuml;terverkehr teilnehmenden Fahrern, die Br&amp;uuml;cke nicht zu befahren. Das markante Bauwerk ist Teil der sogenannten Haupthafenroute, die t&amp;auml;glich von mehr als 33.000 Fahrzeugen genutzt wird. Die HPA bem&amp;uuml;ht sich, die absehbaren Verkehrsbehinderungen durch eine entsprechende Ampelschaltung und eine Stau&amp;uuml;berwachungsanlage so gering wie m&amp;ouml;glich zu halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ungemach f&amp;uuml;r die Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Norden unterwegs sind, setzt sich aber auch &amp;uuml;ber Hamburg hinaus fort. So bestehen weitere Gro&amp;szlig;baustellen im Zuge der A 7 bei Neum&amp;uuml;nster, auf der A 1 in H&amp;ouml;he von Bargteheide und im Verlauf der A 21.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem der jetzt verst&amp;auml;rkt einsetzende Ferienreiseverkehr d&amp;uuml;rfte das Nervenkost&amp;uuml;m gerade der LKW-Fahrer, die im Norden unterwegs sind, noch einmal zus&amp;auml;tzlich auf die Probe stellen. (dmn/eha)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logwin gr&#xfc;ndet Landesgesellschaft in Serbien</title>
                <description>&lt;p&gt;Grevenmacher. Der Logistikdienstleister Logwin hat eine eigene Landesgesellschaft in Serbien gegr&amp;uuml;ndet. Die Niederlassung der Logwin Solutions SBR liegt in der N&amp;auml;he des Flughafens von Belgrad an der Autobahn A1, teilte das Unternehmen mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Country Manager der neuen Landesgesellschaft ist Bogdan Soskic. &amp;quot;Wir realisieren vor allem Lohnveredelungsverkehre&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt der 33-J&amp;auml;hrige. Bei Lohnveredelungsverkehren bleiben die transportierten Waren zu jedem Zeitpunkt im Eigentum des ausl&amp;auml;ndischen Auftraggebers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Transporten geh&amp;ouml;ren auch Zollservices, Warehousing und Value Added Services zum Leistungsspektrum des Logistikdienstleisters in Serbien. Luft- und Seefrachtprojekte werden vor allem &amp;uuml;ber die kroatischen H&amp;auml;fen Rijeka und Ploce sowie den Flughafen in Belgrad realisiert. Vor allem die Fashion- und Lifestyle-Branche hat das Unternehmen vor Ort im Blick und organisiert &amp;uuml;ber sein Netzwerk zum Beispiel den Transport von h&amp;auml;ngenden Textilien. Weitere wichtige Branchen, in denen der Logistiker operiert, sind Automotive und Electronics. Die neue Niederlassung soll eng mit den Logwin-Standorten in Aschaffenburg und im mazedonischen Stip zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Logwin konnte auf dem osteurop&amp;auml;ischen Markt bereits Erfahrungen sammeln. Eigene Niederlassungen betreibt der Logistikdienstleister bereits in Kroatien, Mazedonien, Polen, Rum&amp;auml;nien, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn. Insgesamt ist das Unternehmen mit 23 Standorten in Osteuropa vertreten. Zahlreiche weitere L&amp;auml;nder deckt Logwin &amp;uuml;ber sein starkes Partnernetzwerk ab. (dmn/sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DB Schenker f&#xfc;r Lang-LKW in &#xd6;sterreich</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. &amp;quot;DB Schenker hat im Vorjahr sein von Wien aus gesteuertes &amp;Ouml;sterreich- und S&amp;uuml;dosteuropa-Gesch&amp;auml;ft deutlich gesteigert, auch wenn die Folgen der Wirtschaftskrise noch nicht ganz &amp;uuml;berstanden sind&amp;quot;, das hat Elmar Wieland, Schenker-Chef f&amp;uuml;r &amp;Ouml;sterreich und S&amp;uuml;dosteuropa, erkl&amp;auml;rt. &amp;bdquo;Mit dem Wachstum sind wir sehr zufrieden, mit den Margen aber nicht. Wir laufen den Kostensteigerungen noch hinterher&amp;quot;, betonte Finanzchef Michael Meyer. Dies sei vor allem deshalb so, weil die Carrierkosten laufend steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein seit Anfang dieses Jahres hat sich der LKW-Verkehr in &amp;Ouml;sterreich um zehn Prozent verteuert. Gleichzeitig macht sich ein Laderaummangel sowohl bei LKW als auch im Bahnbereich (Wagenmangel) bemerkbar, was wiederum zu Engp&amp;auml;ssen und Preissteigerungen f&amp;uuml;hrt, betonte Wieland. Der Transport von 7,4 Millionen Sendungen brachte DB Schenker im Vorjahr einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro, rund 12 Prozent mehr als im Jahr zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieland pl&amp;auml;diert zudem f&amp;uuml;r die Zulassung von Lang-LKW in &amp;Ouml;sterreich. Vorstellbar w&amp;auml;re deren Zulassung auf definierten Routen (Nachtsprungverkehren). Leider, so der Manager, sei das Thema Lkw-Verkehr ein politisches Dogma in &amp;Ouml;sterreich und es werde sich wohl nicht so schnell eine positivere Denkweise durchsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gro&amp;szlig;es Augenmerk schenkt man der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Wieland kritisierte die &amp;ouml;sterreichische Bildungspolitik. &amp;bdquo;Das Niveau der Schulabg&amp;auml;nger ist in diesem Land erschreckend niedrig&amp;quot;, sagte Wieland. Dennoch bilde Schenker j&amp;auml;hrlich rund 100 Lehrlinge aus. (dmn/mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
                <link>http://www.portatio.com?umenuaction=1007231100466090&amp;detail=1106281303366566</link>
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                <title>EU will wieder Grenzkontrollen zulassen</title>
                <description>&lt;p&gt;Br&amp;uuml;ssel. Als Mittel gegen illegale Einwanderung wollen die Staats- und Regierungschefs der EU offenbar wieder Grenzkontrollen zulassen. Infolge des Fl&amp;uuml;chtlingsstroms aus Nordafrika seien die 27 EU-Staaten bereit, in Ausnahmef&amp;auml;llen &amp;ouml;rtlich und zeitlich begrenzte Kontrollen zu erlauben. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf den Entwurf&amp;nbsp; der Abschlusserkl&amp;auml;rung des Br&amp;uuml;sseler Gipfels, der dpa vorliegen soll.&amp;nbsp;Darin wird die EU-Kommission aufgefordert, bis September einen Vorschlag auszuarbeiten, ob und wie der Schengen-Vertrag &amp;uuml;ber das Reisen ohne Grenzkontrollen daf&amp;uuml;r ver&amp;auml;ndert werden kann. Dabei macht der Gipfel enge Vorgaben und betont das Prinzip der Reisefreiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontrollen sollen nur &amp;ouml;rtlich und zeitlich begrenzt erfolgen, hei&amp;szlig;t es in dem Entwurf f&amp;uuml;r die Abschlusserkl&amp;auml;rung. Sie seien nur erlaubt &amp;bdquo;in wahrhaft kritischen Situationen, in denen ein Mitgliedstaat nicht mehr in der Lage ist, seine Verpflichtungen gem&amp;auml;&amp;szlig; den Schengen-Vorschriften in Bezug auf die Verh&amp;uuml;tung der illegalen Einwanderung von Angeh&amp;ouml;rigen von Drittstaaten zu erf&amp;uuml;llen&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es im Text der Erkl&amp;auml;rung. Es m&amp;uuml;sse &amp;bdquo;hohen Druck&amp;quot; an den Grenzen geben; dies sei zum Beispiel der Fall bei negativen Folgen f&amp;uuml;r andere Schengen-Staaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mai war ein Grenzstreit zwischen Frankreich und Italien ausgebrochen, weil Italien tausende tunesische Wirtschaftsmigranten mit Schengen-Visa ausgestattet hatte, mit denen sie nach Frankreich weitergereist waren. Frankreich hatte daraufhin die Grenze geschlossen. Beide L&amp;auml;nder hatten eine &amp;Auml;nderung des Schengen-Vertrags verlangt &amp;ndash; allerdings stehen viele EU-Mitglieder, darunter Deutschland, Vertrags&amp;auml;nderungen &amp;auml;u&amp;szlig;erst skeptisch gegen&amp;uuml;ber. Auch D&amp;auml;nemark hatte f&amp;uuml;r Streit gesorgt, weil es mit Kontrollen an den Grenzen zu Deutschland und Schweden die internationale Kriminalit&amp;auml;t wirksamer bek&amp;auml;mpfen will. Das Schengen-Abkommen ist ein grundlegender Pfeiler der Europ&amp;auml;ischen Union. Der Vertrag von 1985 hat eine nie gekannte Reisefreiheit innerhalb Europas geschaffen. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kombiverkehr erzielt Umsatzplus</title>
                <description>&lt;p&gt;Frankfurt/Main. Mit bis zu zweistelligen Wachstumsraten hat die Frankfurter Kombiverkehr KG im Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010 nach eigenen Angaben eines ihrer besten Ergebnisse in der mehr als 40-j&amp;auml;hrigen Geschichte des Unternehmens erzielt. Insgesamt wurden 933.039 LKW-Sendungen (1,866 Mio. TEU) von der Stra&amp;szlig;e auf die Schiene verlagert&amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;9,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die&amp;nbsp;durchschnittliche Transportentfernung und das Transportgewicht konnten zulegen. So&amp;nbsp;stieg die Bef&amp;ouml;rderungsleistung um 9,8 Prozent auf 17,2 Milliarden Tonnenkilometer und die Bef&amp;ouml;rderungsmenge um 10,2 Prozent auf 21,5 Millionen Bruttotonnen. Entsprechend kletterte der Umsatz um 10,7 Prozent auf 384 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da zahlreiche Umschlagbahnh&amp;ouml;fe, insbesondere in den Wirtschaftszentren, komplett ausgelastet sind, konnten nach Angaben von Kombiverkehr l&amp;auml;ngst nicht alle Transportw&amp;uuml;nsche der Kunden erf&amp;uuml;llt werden. &amp;bdquo;Die Engp&amp;auml;sse bei den Terminals werden auch 2011 eine Wachstumsbremse sein&amp;quot;, sagte Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrungsmitglied Armin Riedl. &amp;bdquo;Das ist umso &amp;auml;rgerlicher, wenn man wei&amp;szlig;, dass wir seit Jahren auf die Flaschenh&amp;auml;lse der Infrastruktur hinweisen.&amp;quot; Hinzu komme der st&amp;auml;rker werdende Trend hin zum Einsatz von Sattelanh&amp;auml;ngern im intermodalen Verkehr, f&amp;uuml;r den derzeit nur in begrenztem Umfang Waggons zur Verf&amp;uuml;gung st&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die S&amp;uuml;deuropa-Achse von Kombiverkehr wuchs 2010 um 8,4 Prozent auf 421.940 Sendungen.&amp;nbsp;Kernkompetenz des Unternehmens sind Transporte mit Italien, die mehr als 40 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen.&amp;nbsp;Dabei entwickelten sich die Gotthard- und die Brenner-Route, die zentralen Trassen im Italien-Verkehr, sehr unterschiedlich. W&amp;auml;hrend Verkehre durch die Schweiz um 12,5 Prozent auf 156.141 Sendungen anzogen, wuchsen die &amp;Ouml;sterreich-Verkehre um 6,2 Prozent auf 250.956. Die einzigen L&amp;auml;nder, in denen Kombiverkehr im Jahr 2010 einen R&amp;uuml;ckgang des Aufkommens erleben musste, waren Polen, Spanien und Frankreich. Der Grund lag hier nach Angaben des Frankfurter Unternehmens in Versp&amp;auml;tungen und Streiks vor Ort. (dmn/ak)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>TimoCom: Transportmarkt weiter auf der &#xdc;berholspur</title>
                <description>&lt;p&gt;Die europ&amp;auml;ische Wirtschaft l&amp;auml;uft auf Hochtouren und zieht die Transport- und Logistikbranche im 2. Quartal weiter mit. Das spiegelt sich auch im TimoCom Transportbarometer, dem Indikator f&amp;uuml;r die Lage auf dem Transportmarkt, wider: Dort betr&amp;auml;gt das Verh&amp;auml;ltnis von Fracht zu Laderaum am Ende des Quartals 69:31. Seit fast eineinhalb Jahren, gibt es nun schon einen durchg&amp;auml;ngigen &amp;Uuml;berschuss an Frachtofferten auf dem Transportmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Transportbranche konnte den Schwung aus den letzten Monaten des vergangenen Jahres ins neue mitnehmen und lag dadurch bei den Frachtangeboten bereits im 1. Quartal elf Prozentpunkte &amp;uuml;ber dem Vorjahreswert des Vergleichszeitraums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen M&amp;auml;rz und April dieses Jahres gab es dann einen erneuten positiven Impuls zu verzeichnen. Gleich um 13 Prozentpunkte von 59% im M&amp;auml;rz auf 72% im April stiegen die Frachtangebote zu Beginn des 2. Quartals. &amp;bdquo;Hier sorgten nat&amp;uuml;rlich die kurzen Wochen, beispielsweise durch die sp&amp;auml;ten Osterfeiertage Ende April sowie die steigenden Temperaturen des Fr&amp;uuml;hlings und dem damit verbundenen Start der Grill- und Gartensaison, f&amp;uuml;r einen kr&amp;auml;ftigen Aufschwung. Doch auch im Anschluss daran ging es f&amp;uuml;r die Transportbranche erfreulich weiter. Im Mai stand das TimoCom Transportbarometer bei einem Fracht-zu-Laderaumverh&amp;auml;ltnis von 66:34&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marcel Frings, Chief Representative der TimoCom Soft- und Hardware GmbH.&lt;br /&gt;Unter dem Strich gab es auf dem europ&amp;auml;ischen Transportmarkt im 2. Quartal ein deutliches Plus im Verh&amp;auml;ltnis Frachtangebote zum verf&amp;uuml;gbaren Laderaum (69:31).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&amp;quot;Transportmarkt weiter auf der &amp;Uuml;berholspur&amp;quot; style=&amp;quot;width:672px&amp;quot; src=&amp;quot;/STATIC/mediapool/produkte/transportbarometer/DE_TM_2QuartalBericht2011.jpg&amp;quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Spannung wird nun erwartet, wie sich das TimoCom Transportbarometer im 3. Quartal entwickelt, und ob sich der positive Trend weiter fortsetzen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bleiben&amp;nbsp;auch Sie immer top-informiert sein &amp;uuml;ber die aktuelle Lage auf dem Transportmarkt! Registrieren Sie sich kostenlos bei portatio und schon bekommen Sie das TimoCom Transportbarometer mit&amp;nbsp;neuen Zusatzfunktionen: Lassen Sie sich&amp;nbsp;die aktuellen Fracht- zu Laderaumverh&amp;auml;ltnisse f&amp;uuml;r alle Relationen innerhalb Europas anzeigen. Das gibt es nur bei uns: portatio-User k&amp;ouml;nnen sich zus&amp;auml;tzlich den historischen Verlauf der Fracht- und Laderaumanteile anzeigen lassen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Medienberichte: Russische RZD an polnischer PKP Cargo interessiert</title>
                <description>&lt;p&gt;Moskau. Die russischen Bahnen RZD haben ein Angebot f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bernahme des polnischen staatlichen Konzern PKP Cargo abgegeben. Das berichtet die internationale Nachrichtenagentur Bloomberg und beruft sich auf inoffizielle Quellen im russischen Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Angaben zufolge wollen die Russen so ein kosteng&amp;uuml;nstiges Streckennetz zwischen Asien und Europa errichten. &amp;bdquo;Die russischen Bahnen erhalten dadurch die M&amp;ouml;glichkeit, Waren aus Russland in die EU zu liefern&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es. Der Einstieg bei der PKP Cargo w&amp;uuml;rde es dem Unternehmen erlauben, die Preise in Polen mitzubestimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus sucht RZD offenbar eine Einstiegsm&amp;ouml;glichkeit in Ungarn. Der polnische Staat will 50 Prozent der Anteile an der PKP Cargo plus eine Aktie ver&amp;auml;u&amp;szlig;ern. Dieser Konzern ist Marktf&amp;uuml;hrer in Polen und das zweigr&amp;ouml;&amp;szlig;te Frachtg&amp;uuml;terunternehmen in Europa. Bisher haben zehn Interessenten ein Gebot abgegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Deutsche Bahn hatte ein m&amp;ouml;gliches Engagement ausgeschlossen, weil sich das Unternehmen auf die Entwicklung ihrer bisherigen Gesch&amp;auml;fte in Polen konzentrieren wollen. (dmn/bec)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hofreiter: Bahnchef Grube p&#xf6;belt gegen die Landesregierung</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Das Tauziehen um das umstrittene Projekt &amp;bdquo;Stuttgart 21&amp;quot; versch&amp;auml;rft immer mehr das politische Klima zwischen Bahnchef R&amp;uuml;diger Grube und B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen. &amp;bdquo;Er p&amp;ouml;belt gegen die neue Landesregierung, statt den Abschluss des Stresstests abzuwarten. F&amp;uuml;r den Chef eines bundeseigenen Unternehmens ist das vollkommen unangemessen&amp;quot;, sagte Anton Hofreiter (Gr&amp;uuml;ne), der k&amp;uuml;rzlich zum neuen Vorsitzenden des Bundestagsverkehrsausschusses gew&amp;auml;hlt worden war, gegen&amp;uuml;ber&amp;nbsp;der Fachzeitschrift&amp;nbsp;VerkehrsRundschau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Amtsvorg&amp;auml;nger, Baden-W&amp;uuml;rttembergs Verkehrsminister Winfried Hermann, ebenfalls Gr&amp;uuml;ne, warnte die Bahn vor finanziellen Risiken beim Weiterbau des Bahnprojekts. Angesichts &amp;bdquo;etlicher ungel&amp;ouml;ster technischer und rechtlicher Fragen&amp;quot; gehe das Unternehmen mit der Fortsetzung der Bauarbeiten und der &amp;bdquo;&amp;uuml;bereilten&amp;quot; Auftragsvergabe von Tunnelarbeiten &amp;bdquo;ein hohes rechtliches und tats&amp;auml;chliches Risiko&amp;quot; ein, hei&amp;szlig;t es in einem Schreiben Hermanns an Grube. &amp;bdquo;Die Bahn sollte es unterlassen, der Politik T&amp;auml;uschung vorzuwerfen, da sie bis heute keine Klarheit &amp;uuml;ber die tats&amp;auml;chliche Entwicklung der Kosten f&amp;uuml;r &amp;sbquo;Stuttgart 21&apos; herstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gr&amp;uuml;nen-Parteivorsitzende Cem &amp;Ouml;zdemir warnte, Grube solle sich nicht &amp;bdquo;vor den schwarzgelben Karren spannen lassen&amp;quot;. Der Konzernchef hatte der Landesregierung indirekt mit einer Klage gedroht und den Gr&amp;uuml;nen &amp;bdquo;Volksverdummung&amp;quot; vorgeworfen, da die Partei trotz bindender Vertr&amp;auml;ge den Stopp von &amp;bdquo;Stuttgart 21&amp;quot; versprochen habe. Baden-W&amp;uuml;rttembergs Ministerpr&amp;auml;sident Winfried Kretschmann (Gr&amp;uuml;ne) wies dies als &amp;bdquo;unangemessen&amp;quot; zur&amp;uuml;ck. (j&amp;ouml;k)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Transics &#xfc;bernimmt Europa-Gesch&#xe4;ft von CarrierWeb</title>
                <description>&lt;p&gt;Ypern/Belgien. Transics International, ein europ&amp;auml;ischer Anbieter von Konzepten f&amp;uuml;r das Flottenmanagement von Transport- und Logistikunternehmen, &amp;uuml;bernimmt die Europa-Aktivit&amp;auml;ten von CarrierWeb. Das niederl&amp;auml;ndische Unternehmen CarrierWeb sei im gleichen Marktsegment t&amp;auml;tig und habe in Europa rund 10.000 Fahrzeuge mit seinen Bordcomputern ausger&amp;uuml;stet, teilte Transics International mit. Kunden von Carrier Web seien vor allem niederl&amp;auml;ndische, deutsche, polnische und tschechische Speditionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der sechs Millionen teuren &amp;Uuml;bernahme will Transics nach eigenen Angaben seine Position auf dem europ&amp;auml;ischen LKW-Flottenmanagementmarkt ausbauen. Wie Transics weiter mitteilte, will die CarrierWeb-Gruppe die durch den Verkauf der europ&amp;auml;ischen Aktivit&amp;auml;ten erzielten Gewinne in Wachstumspl&amp;auml;ne in den USA, Brasilien und China investieren. Ziel von Carrier Web sei der Ausbau au&amp;szlig;erhalb Europas. (dmn/nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 21. Juni 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umsatz-Ranking &lt;/strong&gt;- Die deutschen Top-Unternehmen haben im vergangenen Jahr m&amp;auml;chtig Fahrt aufgenommen. Die 500 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Unternehmen lie&amp;szlig;en die Wirtschaftskrise hinter sich und kamen im Durchschnitt auf ein Umsatzplus von 11,8 Prozent, wie am Montag&amp;nbsp;die Tageszeitung &amp;quot;Die Welt&amp;quot;&amp;nbsp;in ihrem j&amp;auml;hrlich erscheinenden Unternehmensranking berichtete. Der mit Abstand umsatzst&amp;auml;rkste Konzern ist der Autoriese Volkswagen&amp;nbsp;mit Erl&amp;ouml;sen von 126,9 Milliarden Euro (plus 20,6 Prozent). Auf Platz zwei l&amp;ouml;ste Daimler Eon ab. Mit 97,8 Milliarden Euro Umsatz (plus 23,9) steht der Stuttgarter Autokonzern wieder kurz vor dem Sprung in den dreistelligen Milliarden-Euro-Bereich. Eon belegt mit 92,9 Milliarden Euro Umsatz (plus 13,5 Prozent) Platz drei. Ein h&amp;ouml;heres Wachstum als im vergangenen Jahr gab es zuletzt im Jahr 2000, als die Top-500 ein Umsatzplus von 17,1 Prozent erwirtschafteten. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konjunktur&lt;/strong&gt; - Nach dem rasanten Wachstum zum Jahresbeginn hat die deutsche Wirtschaft im Fr&amp;uuml;hjahr eine langsamere Gangart eingeschlagen. Zwar stuften die Unternehmen die wirtschaftliche Lage nach wie vor als au&amp;szlig;erordentlich gut ein, die Rekordzuversicht aus den Wintermonaten konnte sich aber nicht halten, schreibt die Deutsche Bundesbank in ihrem am Montag in Frankfurt vorgelegten Monatsbericht. Dennoch sieht die Notenbank Deutschland vor einem langanhaltenden Aufschwung. Die Bundesbank sagt f&amp;uuml;r Deutschland eine Zunahme der Wirtschaftsleistung um 3,1 Prozent in diesem Jahr voraus. 2012 d&amp;uuml;rfte sich das Wachstum zwar verlangsamen, aber mit 1,8 Prozent deutlich &amp;uuml;ber den langj&amp;auml;hrigen Erwartungen bleiben. Allerdings k&amp;ouml;nnte ein Griechenland-Schock die eigentlich robuste Konjunktur jederzeit bremsen. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gem&amp;uuml;sestreit&lt;/strong&gt; - Die EU-Kommission dringt auf ein rasches Ende des russischen Boykotts gegen europ&amp;auml;isches Gem&amp;uuml;se. In einem Brief an Kremlchef Dmitri Medwedew hat EU-Kommissionspr&amp;auml;sident Jos&amp;eacute; Manuel Barroso sein &amp;quot;Bedauern&amp;quot; &amp;uuml;ber den anhaltenden Importstopp ausgedr&amp;uuml;ckt, sagte eine Sprecherin in Br&amp;uuml;ssel. In den kommenden Tagen soll EU-Gesundheitskommissar John Dalli mit einer Expertengruppe nach Moskau reisen, um im Gem&amp;uuml;sestreit zwischen der EU und Russland zu vermitteln. Wegen der EHEC-Krise hatte Russland Anfang Juni ein Einfuhrverbot f&amp;uuml;r Gem&amp;uuml;se aus der gesamten Europ&amp;auml;ischen Union verh&amp;auml;ngt. EU-Gem&amp;uuml;seexporte nach Russland haben laut Kommission einen Umfang von rund 1,1 Millionen Tonnen pro Jahr. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Chinesen in Deutschland &lt;/strong&gt;- Der chinesische Baumaschinenkonzern Sany hat seine Produktion in Europa am neuen Standort Bedburg bei K&amp;ouml;ln gestartet und will dort schon 2015 rund eine Milliarde Euro Umsatz manchen. Das sagte Firmengr&amp;uuml;nder Wengen Liang am Montag bei Er&amp;ouml;ffnung der Europazentrale mit Fertigungshalle sowie Forschungs- und Entwicklungszentrum. Das Gro&amp;szlig;projekt des Konzerns im Rheinland gilt als die bisher gr&amp;ouml;&amp;szlig;te chinesische Wirtschaftsinvestition in Europa. Bisher steckte Sany 35 Millionen Euro in den Standort, insgesamt sollen es weit mehr als 100 Millionen Euro werden. Gefertigt werden zun&amp;auml;chst Betonpumpen und Betonmischfahrzeuge vor allem f&amp;uuml;r den europ&amp;auml;ischen und nordafrikanischen Markt. Sany geh&amp;ouml;rt nach eigenen Angaben zu den 50 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baumaschinenherstellern der Welt. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oman Air Cargo &lt;/strong&gt;- Die Fluggesellschaft aus dem Golf-Staat Oman arbeitet auf dem europ&amp;auml;ischen Kontinent ab sofort mit dem Logistikunternehmen Jan de Rijk Logistics zusammen. Das teilte die Airline am Montag mit. Das in den Niederlanden beheimatete Logistikunternehmen &amp;uuml;bernimmt demnach ab sofort den Transport von Frachtgut zu den Airports Frankfurt, London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle, Mailand-Malpensa und M&amp;uuml;nchen. Von hier aus bietet Oman Air Nonstop-Verbindungen nach Muscat, der Hauptstadt des Sultanats Oman, an. (ak)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet &lt;/strong&gt;- Das Internet bekommt mehr Platz f&amp;uuml;r neue Adressen. Unternehmen, Regierungen und Verwaltungen k&amp;ouml;nnen k&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r ihre Internetauftritte eine Vielzahl neuer Adressbereiche nutzen. Die zust&amp;auml;ndige Verwaltungsorganisation ICANN hat daf&amp;uuml;r in einer historischen Entscheidung den Weg frei gemacht. Unternehmen oder St&amp;auml;dte k&amp;ouml;nnen damit schon bald ihre eigene Adressenendung wie etwa .berlin oder .reise nutzen. Die ICANN sprach am Montag in Singapur von einer &amp;quot;historischen Ver&amp;auml;nderung des Internet&amp;quot;. Bislang war der Raum f&amp;uuml;r Internetnamen auf wenige inhaltliche &amp;quot;Top Level Domains&amp;quot; (TLD) wie .com f&amp;uuml;r kommerzielle Anbieter sowie auf L&amp;auml;nderendungen wie .de begrenzt. Die M&amp;ouml;glichkeiten einpr&amp;auml;gsamer Namen f&amp;uuml;r die eigene Internetadresse sind dadurch zunehmend knapp geworden. So gibt es zurzeit rund 14,5 Millionen .de-Adressen und 92,5 Millionen .com-Domains. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Paris sucht K&#xe4;ufer f&#xfc;r Transport- und Logistikgruppe Mory</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Die franz&amp;ouml;sische Regierung hat sich verst&amp;auml;rkt in die Suche nach einem m&amp;ouml;glichen &amp;Uuml;bernahmeinteressenten f&amp;uuml;r die seit 2009 in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Pariser Transport- und Logistikgruppe Mory eingeschaltet.&lt;br /&gt;Bei einer Zusammenkunft mit den Sozialpartnern erkl&amp;auml;rten die Minister Eric Besson (Industrie) und Thierry Mariani (Verkehr), es gebe inzwischen &amp;bdquo;einen oder auch zwei sehr ernsthafte Investoren&amp;quot;, die bereit seien, die Gesamtheit der Mory-Aktivit&amp;auml;ten zu &amp;uuml;bernehmen. Es soll sich dabei um den Fonds Caravelle und die Mischgruppe Bollor&amp;eacute; handeln, hie&amp;szlig; es dazu von nicht-offizieller Seite. Caravelle hat bereits&amp;nbsp;im vorigen Jahr&amp;nbsp;die St&amp;uuml;ckgutaktivit&amp;auml;ten von DHL France erworben, die nunmehr unter Ducros Express laufen. Bollor&amp;eacute; ist im Transport- und Logistikgesch&amp;auml;ft mit den Marken SDV, Socopao, Saga, Antrac Logistics und Afritramp vor allem in Westafrika und den dort gelegenen Seeh&amp;auml;fen engagiert. In Conakry hat die Gruppe vor Kurzem die Leitung des Container-Terminals &amp;uuml;bernommen. Derzeit bem&amp;uuml;ht sich die Gruppe, auch im englischsprachigen Ostteil des Kontinents Fuss zu fassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mory wird zu 98,5 Prozent von Alain Br&amp;eacute;au kontrolliert, der die Gruppe auch leitet. Vor&amp;nbsp;zwei Jahren hatte Paris einen Steuerzahlungs-Stopp und andere Erleichterungen gew&amp;auml;hrt, um den Fortbestand zu erm&amp;ouml;glichen. Das Unternehmen z&amp;auml;hlt in Frankreich 130 Standorte, hat 23 T&amp;ouml;chter im Ausland und besch&amp;auml;ftigt 5 300 Mitarbeiter. Es z&amp;auml;hlt damit zu den Gro&amp;szlig;en der Branche in Frankreich. Die Passiva der Guppe werden auf 50 bis 60 Millionen Euro gesch&amp;auml;tzt, der Jahresumsatz 2009 lag offiziell bei 731,3 Millionen Euro. Im letzten Jahr soll die Gruppe die Vorjahresverluste von &amp;uuml;ber 30 Millionen auf nur noch sieben Millionen eingegrenzt haben, berichtete die Fachpresse. (jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Wei&#xdf;russland: Treibstoff rationiert</title>
                <description>&lt;p&gt;Minsk. Die gegenw&amp;auml;rtige schwere Finanzkrise in Wei&amp;szlig;russland hat&amp;nbsp;auch Auswirkungen auf den G&amp;uuml;ter-Transitverkehr. Anfang Juni verbot der staatliche Raffineriekonzern BelNefteChim allen Tankstellen in Grenzn&amp;auml;he sowie auf den Hauptverkehrsachsen des Landes, Ausl&amp;auml;ndern Treibstoff gegen wei&amp;szlig;russische Rubel zu verkaufen. Akzeptiert werden seither&amp;nbsp;nur Dollar, Euro oder russische Rubel. Die landesweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Tankstellenkette BelorusNeft, die dem Staatsunternehmen geh&amp;ouml;rt, erlie&amp;szlig; zudem Mengenbeschr&amp;auml;nkungen beim Treibstoffverkauf: F&amp;uuml;r die drastisch an Wert verlierende einheimische W&amp;auml;hrung d&amp;uuml;rfen nur noch 25 Liter an PKW-Besitzer und 100 Liter an Lastwagenfahrer abgegeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach offiziell nicht genehmigten Protesten von Autofahrern gegen die deutlich gestiegenen Treibstoffpreise, verf&amp;uuml;gte Wei&amp;szlig;russlands diktatorisch regierender&amp;nbsp;Pr&amp;auml;sident Alexander Lukaschenko eine Preissenkung an den Tankstellen: BelNefteChim setzte die Preise f&amp;uuml;r Diesel um 13 und f&amp;uuml;r Benzin zwischen 18 und 22 Prozent herunter. Diese Zwangsma&amp;szlig;nahme d&amp;uuml;rfte die Versorgungslage in n&amp;auml;chster Zeit nur noch versch&amp;auml;rfen. (ld)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Le Havre startet Projekt &quot;RoRo Max&quot; f&#xfc;r PKW-Umschlag</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Der Grand Port Maritime du Havre und seine Partner haben den Startschuss f&amp;uuml;r das Projekt &amp;quot;RoRo Max&amp;quot; gegeben. Ziel ist, den an der Seine-M&amp;uuml;ndung gelegenen zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten franz&amp;ouml;sischen Seehafen, zu einer Referenz im europ&amp;auml;ischen PKW-Umschlag zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2015 sollen &amp;uuml;ber Le Havre 500.000 Neufahrzeuge pro Jahr bewegt werden. Das daf&amp;uuml;r vorgesehene Gel&amp;auml;nde werde auf 100 Hektar ausgelegt, hei&amp;szlig;t es in einer Mitteilung des Hafens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Ende des kommenden Jahres sollen ingesamt&amp;nbsp;vier Arbeitsgruppen&amp;nbsp;die Vorbereitungen f&amp;uuml;r das Projekt abgeschlossen haben. Ein Datum f&amp;uuml;r die faktische Inbetriebnahme der RoRo-Anlage wurde noch nicht festgelegt. (dmn/jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Qatar Airways strebt an die B&#xf6;rse</title>
                <description>&lt;p&gt;Doha/Katar. Die arabische Fluggesellschaft Qatar Airways will m&amp;ouml;glicherweise noch in diesem Jahr an die B&amp;ouml;rse und plant zugleich den Start einer Billigfluglinie. Dies deutete Airline-Chef Akbar Al Baker bei der Einweihung eines neuen Passagiergeb&amp;auml;udes am Flughafen von Doha an. &amp;bdquo;Je mehr Marktanteile wir gewinnen, desto eher werden wir diesen Schritt gehen, m&amp;ouml;glicherweise t&amp;auml;tigen wir ihn noch im laufenden Gesch&amp;auml;ftsjahr&amp;quot;, so der Vorstandsvorsitzende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugleich bereite die Gesellschaft den Start eines Billigfliegers vor. Sobald Qatar Airways Marktanteile verliere, solle damit der Konkurrenz Paroli geboten werden. Nach Angabe der Fluglinie betrug der Ertrag im Bilanzjahr 2009/10 umgerechnet 146 Millionen Euro und im zur&amp;uuml;ckliegenden Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010/11 rund 165 Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktien sollen an den B&amp;ouml;rsen von London und Doha, der Hauptstadt des Emirats Katar, emittiert werden. &amp;Uuml;ber das Volumen des zum Handel anstehenden Pakets machte die Fluglinie keine Angaben. &amp;bdquo;Mit dem frischen Kapital will die Gesellschaft ihren Expansionskurs finanzieren, vor allem die Anschaffung weiterer Flugzeuge&amp;quot;, sagte Analyst Klaus Geissler von der Frankfurter adi Consult auf Anfrage der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Qatar Airways ist eine der am schnellsten wachsenden Airlines weltweit. Sie verf&amp;uuml;gt gegenw&amp;auml;rtig &amp;uuml;ber eine Flotte von 98 Flugzeugen. Erst vor wenigen Tagen hatte sie die &amp;Uuml;bernahme eines 35-prozentigen Anteilspakets von Cargolux bekannt gegeben. (dmn/hs)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Feinstaub: Schonfrist f&#xfc;r deutsche St&#xe4;dte l&#xe4;uft ab</title>
                <description>&lt;p&gt;Halle/Berlin. Die Feinstaubbelastung &amp;uuml;berschreitet in einigen Ballungsr&amp;auml;umen Deutschlands weiterhin den vorgegebenen EU-Grenzwert. Ab 11. Juni will die EU-Kommission nun hart durchgreifen. Dann l&amp;auml;uft n&amp;auml;mlich die Schonzeit ab, in der Br&amp;uuml;ssel trotz Grenzwert&amp;uuml;berschreitungen auf Sanktionen verzichtet hat &amp;ndash; sofern die betroffenen Mitgliedsstaaten bestimmte Ma&amp;szlig;nahmen zur Einhaltung der Werte nachweisen konnte. St&amp;auml;dten, in denen die erlaubten 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft an mehr als 35 Tagen im Jahr &amp;uuml;berschritten werden, drohen nun Strafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Allianz mehrerer Umweltschutzverb&amp;auml;nde hat anl&amp;auml;sslich der drohenden Sanktionen eine Eind&amp;auml;mmung von Dieselemissionen gefordert. Die Deutsche Umwelthilfe bereitet nach eigenen Angaben bereits Klagen gegen Kommunen mit Grenzwert&amp;uuml;berschreitungen und ohne Umweltzone vor. Der Verband k&amp;uuml;ndigte ein systematisches juristisches Vorgehen gegen St&amp;auml;dte und Bundesl&amp;auml;nder an, die ihren B&amp;uuml;rgern &amp;bdquo;das Recht auf saubere Luft vorenthalten&amp;quot;. Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund Deutschland: &amp;quot;Dieselru&amp;szlig; aus ungefilterten LKW, Baumaschinen oder Schiffen gef&amp;auml;hrdet die Gesundheit und f&amp;uuml;hrt zu erh&amp;ouml;htem Krebsrisiko. Die schwarzen Ru&amp;szlig;partikel tragen dar&amp;uuml;ber hinaus auch massiv zum Klimawandel bei, insbesondere in sensiblen Regionen wie der Arktis.&amp;quot; (dpa/nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Agility und Schmidt Heilbronn kooperieren enger</title>
                <description>&lt;p&gt;Dubai. Die Logistikunternehmen Agility und Schmidt Heilbronn haben auf der ersten LogiChem Konferenz im Mittleren Osten eine gemeinsame Absichtserkl&amp;auml;rung unterzeichnet und sich zu einer langfristigen Zusammenarbeit in den Schwellenl&amp;auml;ndern verpflichtet. Dies teilten Agility und Schmidt Heilbronn in einer gemeinsamen Erkl&amp;auml;rung mit. Beide Unternehmen sind in der Chemielogistik t&amp;auml;tig. Wolfgang Hoppmann, Technischer Leiter bei Karl Schmidt, erkl&amp;auml;rte, die Partnerschaft mit Agility setze die Gruppe an die Spitze im Bereich der Dienstleister f&amp;uuml;r Chemiesch&amp;uuml;ttgut in den Schwellenl&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Logistikdienstleister arbeiten nach eigenen Angaben seit 2008 zusammen. Die Absichtserkl&amp;auml;rung sehen sie als weiteren Meilenstein ihrer Partnerschaft. Beide Unternehmen h&amp;auml;tten beim Logistikzentrum-Projekt in Schanghai eng kooperiert. Mit 66.000 Quadratmetern ist das G&amp;uuml;terzentrum nach Angaben von Agility und Schmidt eines der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten seiner Art in China und kann j&amp;auml;hrlich bis zu 600.000 Tonnen Polyolefine empfangen und ausliefern. (nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bundesregierung erarbeitet Energiesparplan f&#xfc;r Verkehr</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Autos, Flugzeuge, Schiffe und Z&amp;uuml;ge sollen nach dem Willen der Bundesregierung in den kommenden Jahrzehnten deutlich sparsamer werden und st&amp;auml;rker auf erneuerbare Energien setzen. Daf&amp;uuml;r solle&amp;nbsp;bis Ende des n&amp;auml;chsten&amp;nbsp;Jahres ein&amp;nbsp;&amp;bdquo;Mobilit&amp;auml;ts- und Kraftstoffstrategie&amp;quot;-Konzept entwickelt&amp;nbsp;werden, sagte Verkehrs-Staatssekret&amp;auml;r Rainer Bomba (CDU). Nach der j&amp;uuml;ngsten Panne bei der Einf&amp;uuml;hrung des Biosprits E 10 gelte es, dabei &amp;bdquo;die B&amp;uuml;rger ins Boot zu nehmen&amp;quot;. Neben PKW sollen vor allem Frachttransporte, der Luft- und Schiffsverkehr einbezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2020 soll der Endenergieverbrauch des gesamten Verkehrs um zehn Prozent im Vergleich zu 2005 gesenkt werden, bis 2040 um 40 Prozent. Konkret gehe es etwa um sparsamere Technologien und alternative Treibstoffe. &amp;bdquo;Der Kraftstoff an den Tankstellen wird in den n&amp;auml;chsten Jahren preislich erheblich zulegen&amp;quot;, sagte Bomba. Mobilit&amp;auml;t m&amp;uuml;sse aber bezahlbar bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt werden soll das Konzept gemeinsam mit Industrie, Verb&amp;auml;nden und Wissenschaft. Die Deutsche Bahn unterst&amp;uuml;tzt die Strategie. Technikvorstand Volker Kefer sprach sich f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Elektrifizierung der Mobilit&amp;auml;t aus. Bei sich will der bundeseigene Konzern den Anteil regenerativer Energien von derzeit fast 20 Prozent auf mehr als 30 Prozent bis 2020 erh&amp;ouml;hen. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Sonnensturm k&#xf6;nnte Navis lahm legen</title>
                <description>&lt;p&gt;Washington. Medienberichten zufolge,&amp;nbsp;k&amp;ouml;nnte eine Sonneneruption im All am Donnerstag und Freitag unmittelbare Auswirkungen auf die Erde haben: Die &amp;Uuml;bermittlung des GPS-Signals k&amp;ouml;nnte abbrechen und somit zum Ausfall von Navigationsger&amp;auml;ten f&amp;uuml;hren. Auch beim Handyempfang, TV, Radio und bei der Stromversorgung k&amp;ouml;nnten St&amp;ouml;rungen auftreten, so die Bef&amp;uuml;rchtungen von Experten verschiedener Wetterdienste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die amerikanische Raumfahrtbeh&amp;ouml;rde Nasa hatte nach deutscher Zeit am Dienstagmorgen eine Masseneruption der Sonne im All beobachtet. Eine gro&amp;szlig;e Partikelwolke wurde demnach von der Sonne ausgesto&amp;szlig;en, fiel dann aber wieder auf die Sonne zur&amp;uuml;ck. Laut Nasa sah es so aus, als bedeckte die freigesetzte Wolke die H&amp;auml;lfte der Sonnenoberfl&amp;auml;che. Die Nasa stufte die Sonneneruption aber nicht in die h&amp;ouml;chste, sondern nur in die mittelschwere Kategorie M-2 ein. Es hie&amp;szlig;, nur ein kleinerer Strahlungssturm der Klasse S-1 sei zu erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zun&amp;auml;chst als nicht besonders bedrohlich f&amp;uuml;r die Erde eingestuft wurde, wird dennoch vom US-Wetterdienst NWS weiter beobachtet. Die Wetter-Experten erwarten jetzt aber, dass die Sonneneruption zu leichten bis mittelschweren geomagnetischen St&amp;uuml;rmen f&amp;uuml;hrt. Als geomagnetischen Sturm bezeichnet man in der Wissenschaft eine St&amp;ouml;rung der Magnetosph&amp;auml;re von Planeten und somit auch der Erde. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 1. Juni 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neues Produkt &amp;ndash; Der &amp;ouml;sterreichische Logistikdienstleister Gebr&amp;uuml;der Weiss f&amp;uuml;hrt ein neuen Premiumservice ein. Unter dem Namen &amp;bdquo;GW pro.line 16|12|10&amp;ldquo; garantiert Gebr&amp;uuml;der Weiss die zeitlich definierte Zustellung ihrer Ware in den internationalen Verkehren zwischen &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Rum&amp;auml;nien und Bulgarien. Je nach gew&amp;auml;hltem Service erfolgt die Lieferung der Sendungen vor 16:00 Uhr (GW pro.line 16), vor 12:00 Uhr (GW pro.line 12) oder vor 10:00 Uhr (GW pro.line 10). (sb)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine-Nord-Kanal&amp;nbsp;&amp;ndash; Die Planungen f&amp;uuml;r den Bau des Canal Seine-Nord genannten Verbindungskanals zwischen der Seine und den im Norden Frankreichs gelegenen Binnenschifffahrts-Netzen, sind einen wichtigen Schritt vorangekommen. Unter Federf&amp;uuml;hrung der Kanal- und Flussfahrtsbeh&amp;ouml;rde VNF haben sich die H&amp;auml;fen von Paris, Rouen, Le Havre und Dunkerque&amp;nbsp;gemeinsam mit den lokalen und regionalen K&amp;ouml;rperschaften auf die Modalit&amp;auml;ten ihrer finanziellen Mitwirkung und Betriebsbeteiligung an den vier geplanten trimodalen Terminals&amp;nbsp;geeinigt. Sie sollen bei Noyonnais und Nesle an der Oise, bei P&amp;eacute;ronne an der Somme und bei Marquion im Departement Pas-de-Calais errichtet werden. (jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DHL Express baut Infrastruktur in Asien aus</title>
                <description>&lt;p&gt;Bonn. DHL Express plant eine Erweiterung seines Angebots, insbesondere im asiatischen Raum. Wie das Unternehmen&amp;nbsp;mitteilte, w&amp;uuml;rden in den kommenden Monaten zus&amp;auml;tzliche Express- und Langstreckenfl&amp;uuml;ge eingerichtet. Zudem soll 2012 ein neues nordasiatisches Luftdrehkreuz in Shanghai er&amp;ouml;ffnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neu eingef&amp;uuml;hrten Flugverbindungen bestehen aus zwei Expressfl&amp;uuml;gen mit Zustellung am Folgetag zwischen der asiatisch-pazifischen Region und den USA, sowie zwischen den USA und dem Mittleren Osten. Dar&amp;uuml;ber hinaus wurden zus&amp;auml;tzliche Langstreckenverbindungen zwischen Hongkong und Cincinnati (USA) eingerichtet, sowie eine neue Direktverbindung zwischen Cincinnati und Bahrain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zustellzeiten werden durch die neuen Verbindungen um einen Tag verk&amp;uuml;rzt. Das geplante Luftdrehkreuz soll auf dem Shanghai Pudong International Airport entstehen. DHL Express will eigenen Angaben zufolge umgerechnet rund 122 Millionen Euro in das neue Umschlagzentrum investieren. (dmn/nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Holzindustrie einigt sich mit Rail Cargo Austria</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Die &amp;ouml;sterreichische Holzwirtschaft und Rail Cargo Austria (RCA) haben sich auf eine L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r Holztransporte auf der Schiene geeinigt. Die L&amp;ouml;sung besteht aus einer Tariferh&amp;ouml;hung mit Wirkung ab Juli dieses Jahres sowie einer Konzentration auf ein Kernnetz mit zun&amp;auml;chst 145 Verladestationen. F&amp;uuml;r die Entwicklung der notwendigen RCA-Sanierungsma&amp;szlig;nahmen haben die &amp;ouml;sterreichische Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) und die &amp;Ouml;BB-Tochter die Arbeitsplattform &amp;bdquo;Holz-Bahn-Logistik&amp;quot; gegr&amp;uuml;ndet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pro Jahr transportiert RCA rund 10 Millionen Tonnen Holz, allerdings war bisher ein gro&amp;szlig;er Teil davon nicht kostendeckend, hei&amp;szlig;t es bei RCA. Ziel der gemeinsamen Sanierungsschritte sei es, den hohen Schienenanteil bei Holztransporten in &amp;Ouml;sterreich abzusichern. Daf&amp;uuml;r wird das Verladenetz gestrafft und die Verladestationen verbessert. Bisher war die Verladung von 483 Stellen m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hoch die Preiserh&amp;ouml;hung im Juli ausfallen wird, steht noch nicht fest, sie wird gerade verhandelt. Die Holzwirtschaft hatte zu Jahresbeginn Preiserh&amp;ouml;hungen um bis zu 30 Prozent innerhalb der kommenden drei Jahre bef&amp;uuml;rchtet. Die Holzwirtschaft gibt sich mit der vereinbarten L&amp;ouml;sung mit der Bahn zufrieden: &amp;bdquo;Wir sehen darin auch unseren Beitrag, RCA wieder auf eine stabilere Schiene zu f&amp;uuml;hren&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte FHP-Vorsitzender Georg Adam Starhemberg. (mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gefco baut bei St&#xfc;ckgut 232 Stellen ab</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Bei Gefco, der Transport- und Logistiktochter des franz&amp;ouml;sischen Autoherstellers Peugeot PSA-Citro&amp;euml;n, stehen im St&amp;uuml;ckgutbereich die Zeichen auf Sturm. Nach Informationen des Internetdienstes WK-Transport et Logistique hat das Unternehmen Mitte letzter Woche auf einer Betriebsversammlung dar&amp;uuml;ber informiert, dass bis Ende des Jahres landesweit 232 Arbeitspl&amp;auml;tze gestrichen werden sollen.&amp;nbsp;Fast ausschlie&amp;szlig;lich davon betroffen sind die St&amp;uuml;ckgutaktivit&amp;auml;ten an den Standorten Le Mans, Cognac, Montlu&amp;ccedil;on, Vichy, Tarbes, Gap, Chamb&amp;eacute;ry und am Logistikzentrum Poissy im Nordwesten von Paris.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Auskunft der Gewerkschaften hat Peugeot die Streichungen damit begr&amp;uuml;ndet, dass die Gruppe im vergangenen Jahr im St&amp;uuml;ckguttransport 20 Millionen Euro Defizit gemacht habe. Man warte jetzt auf die Einzelheiten des Sozialplans, erkl&amp;auml;rte ein Gewerkschaftssprecher gegen&amp;uuml;ber der franz&amp;ouml;sischen Nachrichtenagentur AFP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;115 der zum Abbau vorgesehenen Stellen befinden sich in der Peugeot-Fabrik von Poissy. Das letzte Jahresergebnis des Autoherstellers mit 9400 Besch&amp;auml;ftigten, davon 5000 in Frankreich selbst, hat gezeigt, dass die Gesch&amp;auml;fte der Gruppe eher vorteilhaft laufen. Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro, der operative Gewinn stieg von 3,5 auf 5,9 Prozent, wie die Wirtschaftspresse berichtete. Die Probleme in Poissy, heisst es in anderen Quellen, seien schon seit 2006 bekannt gewesen. Das Terminal mit 30.000 Quadratmetern Lagerfl&amp;auml;che hat zuletzt 16 Millionen Euro Minus eingefahren, das sind 47 Prozent vom Umsatz der Einheit. Wegen &amp;quot;schlechter Leistungen&amp;quot;, bedingt vor allem durch h&amp;auml;ufigen Personalwechsel und erhebliche Ausf&amp;auml;lle durch Fernbleiben vom Arbeitsplatz, habe Poissy inzwischen s&amp;auml;mtliche Vertr&amp;auml;ge verloren und der letzte laufe zum 31. Juli aus. (jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Dachser baut Standort Mintraching aus</title>
                <description>&lt;p&gt;Kempten/Mintraching. Der Logistikdienstleister Dachser will rund f&amp;uuml;nf Millionen Euro in den Ausbau seiner Niederlassung im Landkreis Regensburg investieren. Durch die Erweiterung des Standorts Mintraching sollen bis zu 20 zus&amp;auml;tzliche Arbeits- und vier Ausbildungspl&amp;auml;tze entstehen. Bis Mitte Dezember 2011 werden die Arbeiten, nach Unternehmensangaben, abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauma&amp;szlig;nahmen auf dem 49.000 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Firmengel&amp;auml;nde schaffen insgesamt 4400 Quadratmeter zus&amp;auml;tzliche Nutzfl&amp;auml;che. 1700 Quadratmeter der Erweiterungsfl&amp;auml;che werden mit Regalen best&amp;uuml;ckt, um auch Warehouse-Services anbieten zu k&amp;ouml;nnen. Die Umschlaghalle f&amp;uuml;r Industrieg&amp;uuml;ter w&amp;auml;chst von 4000 auf k&amp;uuml;nftig 6700 Quadratmeter. Neu installiert wird zudem eine Unterflurf&amp;ouml;rderkette, die die Mitarbeiter entlasten und die Transitzeiten der Waren in der Halle verk&amp;uuml;rzen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Seit dem Bezug der Niederlassung im Dezember 2006 sind wir am Standort Mintraching kontinuierlich gewachsen&amp;quot;, sagte Niederlassungsleiter Arnold K&amp;uuml;lper. Derzeit besch&amp;auml;ftigt die Niederlassung 110 Mitarbeiter und schl&amp;auml;gt am Tag durchschnittlich 2200 Sendungen mit 1100 Tonnen Gewicht um. Das sind jeweils fast 40 Prozent mehr als vor f&amp;uuml;nf Jahren, so das Unternehmen. 39 nationale und neun internationale t&amp;auml;gliche Dachser-Linienverkehre verlassen den Raum Regensburg mit Industrieg&amp;uuml;tern und Lebensmitteln. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lila-Logistik-Gruppe legt zu</title>
                <description>&lt;p&gt;Besigheim. Die Lila-Logistik-Gruppe hat die Umsatzerl&amp;ouml;se im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 8,2 Prozent auf 23 Millionen Euro gesteigert. Umsatzzuw&amp;auml;chse waren nach Unternehmensangaben in allen operativen Konzerngesellschaften, sowohl im Inland als auch im europ&amp;auml;ischen Ausland, zu verzeichnen. Dennoch sank das operative Ergebnis (Ebit) deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den gestiegenen Umsatzerl&amp;ouml;sen gingen laut M&amp;uuml;ller Lila Logistik Kostensteigerungen einher, welche sich insbesondere in den Materialaufwendungen niederschlugen. Ma&amp;szlig;geblich waren demnach die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegenen Transportaufwendungen unter anderem durch den Anstieg des Dieselpreises. Die Personalkosten verringerten sich dagegen gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr leicht. Insgesamt betrug das Betriebsergebnis (Ebit) 1,12 Millionen Euro (Vorjahr 1,47 Millionen Euro). Nach Abzug von Zinsen, Steuern und den Minderheiten zuzurechnenden Nettoverm&amp;ouml;genswerten betrug das Konzernperiodenergebnis 717.000 Euro (Vorjahr 1.208 T&amp;euro;) und damit gut 40 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Logistikdienstleister h&amp;auml;lt weiterhin an der bereits im Konzerngesch&amp;auml;ftsbericht vom M&amp;auml;rz des Jahres ver&amp;ouml;ffentlichten Umsatzprognose von 88 bis 92 Millionen Euro f&amp;uuml;r das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2011 fest. Auf Grund des steigenden Kostendrucks im laufenden Gesch&amp;auml;ftsjahr erwartet die Unternehmensf&amp;uuml;hrung jedoch ein unter dem Niveau des Vorjahres liegendes Ergebnis. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neuer Fernost-Liniendienst bei der HHLA</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Die Reedereien ZIM, China Shipping und Evergreen haben einen neuen, gemeinsam betriebenen Asien-Europa-Dienst gestartet, in dem die Hansestadt Hamburg erster Anlaufhafen in Europa ist, das teilte der Hafenkonzern HHLA mit. Hamburg sei erstmals am sp&amp;auml;ten Mittwochabend, 25. Mai, angelaufen worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Liniendienst AEX2/CES2, der am HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) abgefertigt werde, sei f&amp;uuml;r Kunden attraktiv, die den Transport von Ladung aus Fernost nach Hamburg und ins europ&amp;auml;ische Hinterland deutlich verk&amp;uuml;rzen wollten. Durch den Direktanlauf nach Hamburg in Europa w&amp;uuml;rden die Transitzeiten verk&amp;uuml;rzt, es entstehe ein Zeitgewinn f&amp;uuml;r Kunden im Asien-Europa-Verkehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut der HHLA setzen die kooperierenden Reedereien im AEX2/CES2-Dienst Containerschiffe mit einer Kapazit&amp;auml;t von 8.000 bis 10.000 TEU ein. Die Rotation des neuen Gemeinschaftsdienstes, der einmal w&amp;ouml;chentlich am CTB abgefertigt werde, sei wie folgt: Qingdao, Schanghai, Ningbo, Xiamen, Yantian, Tanjung, Pelepas, Port Klang, Hamburg, Rotterdam, Antwerpen, Tanjung, Pelepas, Qingdao. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 30 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Transco und Heppner kooperieren im Frankreichgesch&#xe4;ft</title>
                <description>&lt;p&gt;Konstanz/Singen. Der Logistikdienstleister Transco S&amp;uuml;d Internationale Transporte und Heppner Singen, vormals Rielasingen, eine der sechs s&amp;uuml;ddeutschen Niederlassungen des franz&amp;ouml;sischen Transportunternehmens Heppner Frankreich, sind eine strategische Kooperation eingegangen, das teilte Transco mit. Demnach verlie&amp;szlig; Heppner Ende April den Standort Rielasingen und mietete bei Transco Singen B&amp;uuml;ro und Lager an. Transco und Heppner hoffen, mit der Partnerschaft die logistischen Dienstleistungen zu verbessern und mehr Mengen zu akquirieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach eigenen Angaben z&amp;auml;hlen f&amp;uuml;r die Transco-Gruppe die Frankreichverkehre neben den Italien- und Osteuropaverkehren zu den sendungs- und umsatzst&amp;auml;rksten Exportaktivit&amp;auml;ten. Im Rahmen der Kooperation &amp;uuml;bernehme Heppner t&amp;auml;glich ab dem Depot Singen die Transco-Volumina f&amp;uuml;r mehrere Departements in Frankreich und speise diese in das Netzwerk von Heppner Frankreich ein. F&amp;uuml;r die Transco-Charterfahrzeuge, die in Frankreich unterwegs sind, sei eine Zusammenarbeit im Bereich der R&amp;uuml;ckladungen geplant. Transco will zudem f&amp;uuml;r Frankreichsendungen im Heppner-Netz durchg&amp;auml;ngige Sendungsverfolgung anbieten und &amp;uuml;ber das Netz Beschaffungslogistikauftr&amp;auml;ge organisieren. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 27 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Sicherheitstipp: Unfallschwerpunkt Rampe</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg/Berlin. Im Jahr 2009 wurden 75.112 Arbeitsunf&amp;auml;lle bei der Lagerung sowie beim Be- und Entladen registriert, in 34 F&amp;auml;llen starb der Gesch&amp;auml;digte. Diese Zahlen ver&amp;ouml;ffentlichten die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Pr&amp;auml;ventionskampagne &amp;bdquo;Risiko raus!&amp;quot;. Zum Vergleich: In den Jahren 2007 und 2008 z&amp;auml;hlten die Statistiker noch 77.526 beziehungsweise 82.245 Unf&amp;auml;lle, wovon 50 respektive 43 t&amp;ouml;dlich endeten. Dennoch betonen die Arbeitssicherheitsexperten, dass die Statistik auch den konjunkturellen Faktoren unterliegt, sprich, dass sich die wirtschaftlichen Boomzeiten mit steigenden Verkehren oftmals auch in den Unfallzahlen widerspiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Unfallschwerpunkt sehen die Experten weiterhin beim Be- und Entladen an der Laderampe. Diese Vorf&amp;auml;lle k&amp;ouml;nnen durch Schutzvorrichtungen und eine bessere Arbeitsorganisation vermieden werden, wie die Sicherheitsexperten betonen. &amp;bdquo;Schreckliche Unf&amp;auml;lle k&amp;ouml;nnen passieren, wenn nicht hinreichend kommuniziert wird, oder die Sichtverh&amp;auml;ltnisse an der Laderampe ungen&amp;uuml;gend sind. Bei den t&amp;ouml;dlichen Arbeitsunf&amp;auml;llen sind Abst&amp;uuml;rze und das Angefahren werden&amp;nbsp;von LKW die h&amp;auml;ufigsten Todesursachen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Hans-Peter Kany vom Fachausschusses F&amp;ouml;rder- und Lagertechnik der gesetzlichen Unfallversicherung. Besonders beim Anfahren an die Ladestelle, beim Andocken und beim Entladen des Fahrzeuges sollten die Mitarbeiter achtsam sein. Die Kampagnenpartner empfehlen deshalb folgende Pr&amp;auml;ventionsma&amp;szlig;nahmen beim Arbeiten an der Rampe:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1.) &amp;Uuml;berschaubarkeit der Verkehrswege und des Andockbereichs verbessern, zum Beispiel durch ein Kamera-Monitorsystem oder durch R&amp;uuml;ckspiegel, welche den gef&amp;auml;hrdeten Bereich einsehbar machen.&lt;br /&gt;2.) Die Fahrer einweisen: Von einem sicheren Platz aus kann der Einweiser mit festgelegten Handzeichen mit dem Fahrer kommunizieren.&lt;br /&gt;3.) Ladestellen nummerieren und die Wege zur Ladestelle kennzeichnen oder abgrenzen, zum Beispiel durch mechanische Leiteinrichtungen.&lt;br /&gt;4.) Verkehrswege f&amp;uuml;r Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger vom Fahrzeugverkehr trennen, oder durch Hinweis- und Verbotsschilder und Unterweisungen der Mitarbeiter auf die Gefahren aufmerksam machen.&lt;br /&gt;5.) Die Gefahr von Quetschungen im Ladebereich mindern, indem bauliche Ma&amp;szlig;nahmen zur Einhaltung von Sicherheitsabst&amp;auml;nden getroffen werden. Der Einbau von Rahmenvorspr&amp;uuml;ngen verhindert, dass sich die Fahrzeuge auf weniger als einen halben Meter n&amp;auml;hern.&lt;br /&gt;6.) Befindet sich ein Fahrzeug an einer Ladestelle, muss sicher gestellt werden, dass es sich nicht unbeabsichtigt bewegt, oder dass der Fahrer sich nicht vorzeitig von der Ladestelle entfernt. Dabei helfen einfache Ma&amp;szlig;nahmen wie die Benutzung der Handbremse oder das Platzieren von Keilen unter den Reifen. Das vorzeitige Entfernen kann zum Beispiel durch Festhaltesysteme f&amp;uuml;r das Fahrzeug verhindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Bei allem, was man zur Verbesserung der Arbeitssicherheit im Ladebereich tun kann, sollte man aber immer die betrieblichen Verh&amp;auml;ltnisse im Auge behalten&amp;quot;, betonte Kany. Deshalb r&amp;auml;t er zun&amp;auml;chst zu einer individuellen Gef&amp;auml;hrdungsbeurteilung im Unternehmen, auf deren Grundlage dann reagiert werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Pr&amp;auml;ventionskampagne &amp;bdquo;Risiko raus!&amp;quot; arbeiten die Berufsgenossenschaften, der Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Landwirtschaftliche Sozialversicherung, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, die Bundesl&amp;auml;nder und weitere Partner zusammen. Das gemeinsame Ziel ist es, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. (rs)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 26. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;H&amp;ouml;heres Porto &amp;ndash; Die Deutsche Post verdient mit dem klassischen Briefversand immer weniger Geld und will ein h&amp;ouml;heres Porto. Konzern-Chef Frank Appel will sich daf&amp;uuml;r bei der Politik stark machen. Denn allein entscheiden kann das fr&amp;uuml;here Staatsunternehmen das bisher nicht. F&amp;uuml;r Verbraucher k&amp;ouml;nnte sich damit das Inlands-Standardporto (jetzt 55 Cent) f&amp;uuml;r den Brief verteuern. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;T&amp;auml;uschung &amp;ndash; MAN hat m&amp;ouml;glicherweise die Verbrauchsdaten von Schiffsdieselmotoren gesch&amp;ouml;nt, um Kunden einen geringeren Dieselverbrauch vorzugaukeln. Der Konzern gehe einem entsprechenden Verdacht nach, wie die M&amp;uuml;nchner am Mittwoch in einer Pflichtmitteilung erkl&amp;auml;rten. Demnach sei es m&amp;ouml;glich gewesen, Messungen der Verbrauchswerte von 4-Takt-Schiffsdieselmotoren auf Pr&amp;uuml;fst&amp;auml;nden des Unternehmens zu manipulieren. Das Unternehmen schaltete zudem die Staatsanwaltschaft M&amp;uuml;nchen I ein. Ob Kunden vor der &amp;Uuml;bergabe der Motoren mit falschen Messdaten &amp;uuml;ber den tats&amp;auml;chlichen Verbrauch get&amp;auml;uscht wurden, sei noch nicht abschlie&amp;szlig;end gekl&amp;auml;rt. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Logistikcluster &amp;ndash; 33 Unternehmer aus den IHK-Regionen Schwaben und Ulm sowie die beiden Handelskammern haben den &amp;bdquo;Logistik-Cluster Schwaben&amp;quot; (LCS) gegr&amp;uuml;ndet. Das Ziel dieser Initiative ist es, Unternehmen der Logistik-Branche, produzierende Industrie, Handel, Wissenschaft, Kommunen und Politik an einen Tisch zu bringen und gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten von der Fachkr&amp;auml;ftesicherung &amp;uuml;ber Infrastruktur-Fragen bis zur Forschung zu starten. &amp;bdquo;Unser erster Schritt wird es nun sein, auf Unis und Hochschulen, Kommunen und Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer zuzugehen und sie einzubinden&amp;quot;, k&amp;uuml;ndigten die beiden Vorsitzenden des Clusters, Alfred Kolb und Harald Seifert unmittelbar nach der Gr&amp;uuml;ndung an. (sb)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;KFZ-Kennzeichen &amp;ndash; In Bayern wird es wahrscheinlich keine R&amp;uuml;ckkehr zu Nummernschildern mit alten KFZ-Kennzeichen geben. Die CSU-Landtagsfraktion hat&amp;nbsp;das Thema diskutiert&amp;nbsp;&amp;ndash; dabei gab es nach Teilnehmerangaben niemand, der sich f&amp;uuml;r die Wiedereinf&amp;uuml;hrung alter Kennzeichen aussprach. &amp;bdquo;Das w&amp;uuml;rde zu einem Durcheinander f&amp;uuml;hren&amp;quot;, sagte der fr&amp;uuml;here Parteichef Erwin Huber, der f&amp;uuml;r das Thema zust&amp;auml;ndig ist. Au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;rchten viele Abgeordnete, dass alte Wunden aus der Zeit der Gebietsreform der siebziger Jahre wieder aufbrechen. &amp;bdquo;Die Nostalgie Einiger k&amp;ouml;nnte negative kommunalpolitische Folgen haben&amp;quot;, warnte Huber. Damit setzt sich die CSU von den Innenministern der Bundesl&amp;auml;nder ab, die mehrheitlich f&amp;uuml;r eine Wiederzulassung der alten Kennzeichen pl&amp;auml;diert haben. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hermes-Gruppe von eigenem Wachstum &#xfc;berrascht</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Das Hamburger Logistik-, Transport und KEP-Unternehmen Hermes hat 2010 ein &amp;bdquo;sehr gutes&amp;quot; Ergebnis eingefahren. &amp;bdquo;Wir sind gewisserma&amp;szlig;en von der St&amp;auml;rke des Wachstums &amp;uuml;berrascht worden&amp;quot;, sagte Hanjo Schneider, CEO von Hermes Europe sowie zugleich Vorstandsmitglied der Otto-Gruppe, dem Alleingesellschafter des 1972 gegr&amp;uuml;ndeten Unternehmens. 2010 erwirtschaftete die Unternehmens-Gruppe einen konsolidierten Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro und damit gut 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Hermes arbeitet mit einem&amp;nbsp;Gewinn, &amp;uuml;ber dessen H&amp;ouml;he sich Schneider aber unter dem Hinweis auf die Bilanz-Pressekonferenz des Mutterkonzerns Otto am 22. Juni ausschwieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das laufende Gesch&amp;auml;ftsjahr stehe ebenfalls unter einem guten Stern. Schneider geht von einem Umsatzwachstum im &amp;bdquo;hohen einstelligen Bereich&amp;quot; aus. Das Jahr werde ben&amp;ouml;tigt, um eine gewisse Konsolidierung zu erreichen; schlie&amp;szlig;lich wurde 2010 teilweise bis zum Anschlag der eigenen Kapazit&amp;auml;ten gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fast 304 Millionen Pakete 2010 transportiert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Den Erfolg des Unternehmens mache im wahrsten Sinne des Wortes die Mischung aus. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen unseren Auftraggebern heute alle Dienstleistungen entlang der gesamten Wertsch&amp;ouml;pfungskette des Handels anbieten, und zwar unter einem einheitlichen Markendach&amp;quot;, so Schneider.&amp;nbsp;Ein wichtiger Impulsgeber f&amp;uuml;r das Unternehmen sei dabei auch das weiter wachsende E-Commerce-Gesch&amp;auml;ft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Paketgesch&amp;auml;ft, dargestellt durch die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD), sorgte im Berichtsjahr f&amp;uuml;r ein Mengenplus von gut 14 Prozent, das hei&amp;szlig;t von 266 Millionen Paketen auf rund 303,8 Millionen Sendungen. Damit sei man &amp;bdquo;fast doppelt so hoch&amp;quot; gewachsen wie der KEP-Gesamtmarkt, hob Hartmut Ilek, Vorsitzender der HLGD-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung, hervor. In Erwartung weiteren Wachstums wurde daher ein umfangreiches Investitionsprogramm mit einem Volumen von gut 120 Millionen Euro verabschiedet, das in den kommenden Monaten sukzessive umgesetzt wird. Dazu geh&amp;ouml;rt unter anderem der Bau von 18 neuen Niederlassungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Freude hat die Hermes-Gruppe mit der Paket-Sparte auch im Auslandsgesch&amp;auml;ft. Wichtigstes Aktionsfeld ist derzeit Gro&amp;szlig;britannien, das Europas zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Paketmarkt beheimatet. Rund 107,2 Millionen Sendungen wurden im Berichtjahr durch Hermes UK bewegt nach 115,5 im Jahr 2009. Schneider sagte: &amp;bdquo;Wir haben im UK einen Marktanteil von 20 Prozent.&amp;quot; Zu den wichtigen Vorhaben geh&amp;ouml;rt in den Folgemonaten der Aufbau eines Paket-Shop-Netzwerkes. &amp;bdquo;Das werden wir in Kooperation mit privaten Einzelh&amp;auml;ndlern machen&amp;quot;, so Schneider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;400 Paket-Shops bis Jahresende in Russland geplant&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein wichtiger Zukunftsmarkt ist Russland, dessen M&amp;ouml;glichkeiten die Gruppe &amp;uuml;ber einen Pilotversuch in Moskau auslotete. &amp;bdquo;Mit Erfolg&amp;quot;, freute sich Schneider, der allerdings einr&amp;auml;umte, dass der russische Markt mit zahlreichen Besonderheiten und noch mehr Herausforderungen gespickt sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung der reinen Transportaufgaben arbeitet Hermes mit dem Deutschen Paket-Dienst (DPD) zusammen. Schneider: &amp;bdquo;Man braucht einen starken lokalen Partner.&amp;quot; Bei der Sendungsvereinnahmung und -&amp;uuml;bergabe st&amp;uuml;tzt sich Hermes auf ein Netzwerk an Paketshops. 130 sind es gegenw&amp;auml;rtig, bis Jahresende sollen es um die 400 sein. Aufgrund der gewaltigen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e des Landes konzentriert sich Hermes zun&amp;auml;chst auf gro&amp;szlig;e St&amp;auml;dte. Neben Moskau sind es derzeit St. Petersburg, Nischni Nowgorod, Samara, Jekatarinenburg und Nowosibirsk. Als Paketshop-Partner werden auch hier kleinere Einzelhandelsketten angesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schneider bescheinigte den Russen eine ausgepr&amp;auml;gte Vorliebe f&amp;uuml;r den internetgest&amp;uuml;tzen Distanzhandel. Dabei sei Mode ein echter Dauerrenner. Mit seinem Leistungsverm&amp;ouml;gen k&amp;ouml;nne Hermes in Russland wirklich gl&amp;auml;nzen. Zustellzeiten von &amp;bdquo;drei bis sechs Wochen&amp;quot; mit der Russischen Staatspost seien der Normalfall. Bei Hermes liegt es im niedrigen, einstelligen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hermes-Gruppe besch&amp;auml;ftigt sich intensiv mit &amp;bdquo;Gr&amp;uuml;ner Logistik&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;K&amp;uuml;nftig wird das Thema &amp;bdquo;Gr&amp;uuml;ne Logistik&amp;quot; f&amp;uuml;r die Hermes-Gruppe als Ganzes eine sehr wichtige Rolle spielen. So will die Hermes Transport Logistics (HTL), die Transportleistungen unter Einbeziehung der verschiedenen Verkehrstr&amp;auml;ger erbringt, ihren Kunden auf der Rechnung genau darlegen, welche Umweltbelastung hinter einem Transport steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit am Ball bleiben will das Unternehmen auch beim Einsatz von alternativen Transportmitteln, etwa dem Einsatz von Elektrofahrzeugen. Hier warte man fast sehns&amp;uuml;chtig darauf, dass die Nutzfahrzeugindustrie mit &amp;bdquo;wirtschaftlich zu betreibenden Verteilerfahrzeugen&amp;quot; kommt, so Hartmut Ilek,&amp;nbsp;Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung der Hermes Logistik Gruppe Deutschland. Er sprach sich in dem Zusammenhang auch daf&amp;uuml;r aus, in Deutschland ernsthaft die M&amp;ouml;glichkeit zu pr&amp;uuml;fen, die 25,25 Meter langen LKW-Kombinationen fahren zu lassen. Gerade in der KEP-Branche, die vor allem volumen- und weniger gewichtsbestimmte Ware zu transportieren habe, k&amp;ouml;nnten die Lang-LKW gro&amp;szlig;en Umweltnutzen stiften. Ilek: &amp;bdquo;Drei Wechselbr&amp;uuml;cken statt zwei Wechselbr&amp;uuml;cken mit einem Fahrzeug gleichzeitig zu bewegen, das bringt schon was.&amp;quot; (dmn/eha)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>TNT wird aufgespalten</title>
                <description>&lt;p&gt;Amsterdam. Die Aktion&amp;auml;re des niederl&amp;auml;ndischen Post-und Logistikkonzerns TNT haben der Aufspaltung in ein unabh&amp;auml;ngiges Post- und Expressgesch&amp;auml;ft zugestimmt. 99,7 Prozent der Anteilseigner stimmten dem Vorhaben am Mittwoch in Amsterdam zu. Ab dem 1. Juni wird es damit eine Teilung des&amp;nbsp;Konzerns in TNT Express und PostNL geben. Die Aufspaltung soll in zwei Schritten erfolgen. CEO der neuen TNT Express N.V. wird Marie-Christine Lombard, sie hatte die Sparte bereits seit 2006 verantwortet. TNT-Konzernchef Peter Bakker wird zum 1. Juni 2011 das Unternehmen verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dezember 2010 hatte der Bakker bereits angek&amp;uuml;ndigt, das Expressgesch&amp;auml;ft von der traditionellen Briefsparte trennen zu wollen. Er begr&amp;uuml;ndete dies seinerzeit mit den unterschiedlichen Strategien und begrenten Synergien beider Gesch&amp;auml;ftsbereiche. Nach der jetzt beschlossenen Aufspaltung wird der Mutterkonzern das Briefgesch&amp;auml;ft weiter betreiben und 29,9 Prozent an der Express-Sparte behalten. (dmn/eh)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 26 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 25. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaft&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Stimmungsbild &amp;ndash; Die Stimmung bei Reedern, Hafenwirtschaft und Schiffbauern hellt sich langsamer auf als in anderen Branchen. Nach einer neuen Konjunkturumfrage der IHK Nord unter knapp 100 Betrieben der maritimen Wirtschaft stieg der Gesch&amp;auml;ftsklimaindex auf 112,3 Punkte, w&amp;auml;hrend das Konjunkturbarometer f&amp;uuml;r die gesamte Wirtschaft im Norden 129,5 Punkte anzeigte. Sorgen machten sich vor allem Unternehmen aus der Schifffahrt, erkl&amp;auml;rte Wolfgang Hering, IHK-Nord-Chef und Pr&amp;auml;sident der Rostocker Industrie- und Handelskammer. Die Reeder gingen davon aus, dass sich die Aufw&amp;auml;rtsbewegung des vergangenen Jahres nicht fortsetzen werde. Der Gesch&amp;auml;ftsklimaindex liege in diesem Bereich bei weit unterdurchschnittlichen 86,1 Punkten. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verkehr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Standstreifenfreigabe &amp;ndash; Die Freigabe des Standstreifens auf der A 57 bei K&amp;ouml;ln soll den Verkehr zu Sto&amp;szlig;zeiten entlasten. Zwischen den Anschlussstellen K&amp;ouml;ln-Longerich und K&amp;ouml;ln-Bickendorf wurde am Dienstag eine entsprechende Anlage in Fahrtrichtung K&amp;ouml;ln in Betrieb genommen. Bei zunehmendem Verkehr in den Morgen- und Nachmittagsstunden k&amp;ouml;nne der Standstreifen zeitweise auf zwei Kilometern freigegeben werden, teilte das Verkehrsministerium in D&amp;uuml;sseldorf mit. Die Freigabe werde durch LED-Anzeigen neben der Fahrbahn gesteuert. Die Ma&amp;szlig;nahme ist Teil des Anti-Stau-Programms &amp;quot;Projektplan Stra&amp;szlig;enverkehrstelematik 2015&amp;quot;, f&amp;uuml;r das der Bund insgesamt 300 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung stellt. (dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autobahnsperrung &amp;ndash; Im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der Autobahn 1 zwischen Bremen und Hamburg steht am kommenden Samstag nachts eine Teilsperrung beider Fahrtrichtungen an. Wegen Br&amp;uuml;ckenarbeiten wird die Autobahn Richtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Oyten und Posthausen, in Gegenrichtung zwischen Stuckenborstel und Oyten voll gesperrt, teilte die Projektgesellschaft mit. Die Sperrungen gelten zwischen 0.00 und 5.00 Uhr. Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Dem Fernverkehr wird empfohlen, die A1 zwischen den Autobahnkreuzen Maschen und Bremen weitr&amp;auml;umig zu umfahren. Der Ausbau soll im Herbst 2012 abgeschlossen sein. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 25 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lang-LKW: Riemann sieht drohende Wettbewerbsnachteile</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Der niederl&amp;auml;ndische Vorsto&amp;szlig;, &amp;uuml;berlange LKW generell zuzulassen, st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf Zustimmung in der deutschen Wirtschaft. Nach Einsch&amp;auml;tzung des Vorsitzenden des Bundesverbandes Gro&amp;szlig;handel, Au&amp;szlig;enhandel, Dienstleistungen (BGA), Gerhard Riemann, drohen Deutschland immense Wettbewerbsnachteile durch das Z&amp;ouml;gern beim Thema Lang-LKW. &amp;bdquo;Mit der Dauerzulassung f&amp;uuml;r den Lang-LKW bauen die Niederlande ihren Vorsprung auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der Verkehrseffizienz aus und st&amp;auml;rken den eigenen Logistikstandort. Das ist gut f&amp;uuml;r unsere Nachbarn, aber kommt einer Bankrotterkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r den hiesigen Logistikstandort gleich&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Riemann. Anlass der Kritik am deutschen Vorgehen ist die Entscheidung des niederl&amp;auml;ndischen Verkehrsministeriums, LKW-Kombinationen von 25,25 Meter Gesamtl&amp;auml;nge mit einer Dauerzulassung f&amp;uuml;r das niederl&amp;auml;ndische Stra&amp;szlig;ennetz zu versehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Ausschlag f&amp;uuml;r die allgemeine Zulassung in den Niederlanden gaben nach Mitteilung des BGA die guten Umweltergebnisse der Lang-LKW. &amp;bdquo;Innovative Nutzfahrzeuge wie der Lang-LKW k&amp;ouml;nnen bis zu 30 Prozent Kraftstoff und CO2-Emissionen einsparen. Deutschland hat, wie die Niederlande, die Effizienzpotenziale erkannt und den Feldversuch beschlossen, nun geht es endlich an die Umsetzung&amp;quot;, so Riemann abschlie&amp;szlig;end. (nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Fronius International steigert Umsatz um 52 Prozent</title>
                <description>&lt;p&gt;Wels. Fronius International hat im Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010seinen Umsatz auf 499 Millionen Euro gesteigert. Dies entspricht einem Umsatzplus von 52 Prozent. Au&amp;szlig;erdem wurden 600 neue Mitarbeiter eingestellt und der Logistikstandort im &amp;ouml;sterreichischen Sattledt ausgebaut.&lt;br /&gt;Dies teilte das Unternehmen f&amp;uuml;r Batterieladesysteme, Schwei&amp;szlig;technik und Solarelektronik mit. &amp;bdquo;Diese beachtliche Bilanz l&amp;auml;sst sich unter anderem auf die weltweite Erholung der Automobilindustrie und das starke Wachstum vieler Solarm&amp;auml;rkte zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Otto Schuster, Gesch&amp;auml;ftsleitung Marketing und Vertrieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem Produktions- und Logistikstandort Sattledt wurde nach Unternehmensangaben auch der Vertriebsstandort in Wels baulich erweitert. Zudem wurde eine Produktionsst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r Solarwechselrichter in Kanada errichtet. GepIant sind au&amp;szlig;erdem eine neue Landeszentrale in Frankreich, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Talheim sowie die Erweiterung des Produktionsstandortes in Krumau in Tschechien. (nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Wien: Terminal Inzersdorf soll bis 2017 stehen</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Im Jahr 2003 machte die Stadt Wien den Ausbau des G&amp;uuml;terumgerminals Inzersdorf, s&amp;uuml;dlich von Wien zu einem vorrangigen Verkehrsprojekt der Stadt; acht Jahre sp&amp;auml;ter geht das Projekt jetzt in die Umweltvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung (UVP). Kosten wird es 324 Millionen Euro, finanziert und gebaut wird es von der &amp;Ouml;BB Infrastruktur AG. Das verlautet aus dem Wiener Verkehrsministerium. Die Fertigstellung soll, unter anderem abh&amp;auml;ngig von der Dauer der UVP, zwischen 2013 und 2017 erfolgen. J&amp;auml;hrlich sollen dann rund 2,6 Millionen Tonnen umgeschlagen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein privater Teilhaber, wie noch vor Jahren geplant, soll nicht mit an Bord geholt werden. Inzersdorf hat zur Folge, dass der in der Stadt gelegene Nordwestbahnhof in ein urbanes Wohnungssiedlungsgebiet umgewandelt wird und daher alle Cargo-Aktivit&amp;auml;ten von dort nach Inzersdorf verlagert werden. Das G&amp;uuml;terbef&amp;ouml;rderungsgewerbe ist &amp;uuml;ber das Verschwinden des Nordwestbahnhofs wenig erfreut: Die Verlagerung der Terminals werde mit sich bringen, dass der LKW-Verkehr in die Bundeshauptstadt steigen wird, bef&amp;uuml;rchtet Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes G&amp;uuml;terbef&amp;ouml;rderung in der Wirtschaftskammer &amp;Ouml;sterreich. (mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Eco Performance Awards verliehen</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Eine Einladung zu einer Fahrradtour hat sich der RWE-Vorstandsvorsitzende J&amp;uuml;rgen Gro&amp;szlig;mann auf sein Bekenntnis hin eingehandelt, er sei Oldtimer-Fan und w&amp;uuml;rde da schon mal 38 Liter Sprit pro 100 Kilometer verbrauchen. Ausgesprochen wurde das Angebot von Michael Meyer, Inhaber der Spedition Meyer &amp;amp; Meyer. Er hatte kurz zuvor, zusammen mit seinem Cousin Rolf Meyer, den Eco Performance Award entgegen genommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meyer &amp;amp; Meyer Osnabr&amp;uuml;ck erhielt die Auszeichnung in der Kategorie &amp;quot;Unternehmen &amp;uuml;ber 50 Fahrzeuge&amp;quot; f&amp;uuml;r ihre effiziente Energieerzeugung und -nutzung. In der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen setzte sich die H. Ristelhueber&apos;s Nachfolger Spedition, Waldshut, durch. Sie punktete mit ihrer gemeinn&amp;uuml;tzigen Stiftung, &amp;uuml;ber die ein Teil des Unternehmenserfolgs in soziale Projekte investiert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir wollen mit dem Eco Performance Award die Eigeninitiative der Unternehmen weiter befl&amp;uuml;geln. Der Preis ist ein Signal f&amp;uuml;r die Unternehmen, Vorbild zu sein und eigenmotivierte Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Alexander Trautmann, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung DKV Euro Service. DKV und der Lehrstuhl f&amp;uuml;r Logistikmanagement der Universit&amp;auml;t St. Gallen h&amp;auml;tten den Preis mit dem langfristigen Ziel initiiert, zur Ressourcenschonung und Schadstoffvermeidung beizutragen, so Trautmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Festredner J&amp;uuml;rgen Gro&amp;szlig;mann hob hervor, der Preis solle nicht nur vergangenen Leistungen feiern, sondern auch zu neuen Taten anspornen. Nachhaltigkeit habe in der Logistik Tradition, beispielsweise in Bezug auf Energieeffizienz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den vergangenen vier Jahren hatten sich rund 160 Unternehmen f&amp;uuml;r den Eco Performance Award beworben. In diesem Jahr waren neben Meyer &amp;amp; Meyer und H. Ristelhueber&apos;s Nachfolger Hermes Europe, Hamburg, Emonas Cargo, Milsbeek, Niederlande, und die Friedrich Wildt Spedition, Ettenheim in die Endausscheidung gekommen. (dmn/bb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 24. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Saale-Seitenkanal &amp;ndash; Sachsen-Anhalts Ministerpr&amp;auml;sident Reiner Haseloff (CDU) hat sich bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) f&amp;uuml;r den Bau des Saale-Seitenkanals eingesetzt. Das seit Jahren geplante Projekt stand im Mittelpunkt politischer Gespr&amp;auml;che mit Ramsauer am Montag in Berlin. Der Seitenkanal war k&amp;uuml;rzlich vom Bundesverkehrsministerium zur &amp;quot;Restwasserstra&amp;szlig;e&amp;quot; erkl&amp;auml;rt worden. Damit w&amp;auml;re ein Ausbau der knapp zehn Kilometer langen Schifffahrts-Trasse hinf&amp;auml;llig, teilten Haseloff und der mit nach Berlin gereiste Landesverkehrsminister Thomas Webel (CDU) mit. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftswachstum &amp;ndash; Die deutsche Wirtschaft ist mit enormem Schwung ins Jahr 2011 gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Vergleich zum Vorquartal real um 1,5 Prozent zu und &amp;uuml;bertraf bereits wieder das Vorkrisenniveau von Anfang 2008, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Die Statistiker best&amp;auml;tigten damit ihre vorl&amp;auml;ufige Berechnung. Nach &amp;Uuml;berzeugung von &amp;Ouml;konomen wird sich das deutsche Wachstum im zweiten Quartal verlangsamen. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verkehr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Flugroutenplanung &amp;ndash; Die Flugrouten f&amp;uuml;r den k&amp;uuml;nftigen Hauptstadtflughafen in Berlin-Sch&amp;ouml;nefeld bleiben unklar. Nach einer Sitzung der Flugl&amp;auml;rmkommission am Montag wollte der Berliner Chef der Deutschen Flugsicherung, Hans Niebergall, nicht bewerten, wie gro&amp;szlig; die Chancen der Kommissionsempfehlung von Anfang Mai sind. Diese sieht vor, bei Starts nach Westen den S&amp;uuml;dwesten Berlins, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Potsdam in einem gro&amp;szlig;en Bogen zu umfliegen. Niebergall sagte, er habe in der Sitzung wiederholt, &amp;quot;dass wir alle Vorschl&amp;auml;ge sorgf&amp;auml;ltig pr&amp;uuml;fen und in unsere Abw&amp;auml;gung mit einbeziehen&amp;quot;. F&amp;uuml;r den 6. Juni ist die Schlussberatung der Flugl&amp;auml;rmkommission terminiert. Deren Empfehlungen sind nicht bindend, die Kommission ber&amp;auml;t lediglich die Flugicherung. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 20. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neue Struktur&amp;nbsp;&amp;ndash; Der Landmaschinenhersteller John Deere ordnet sein Deutschlandgesch&amp;auml;ft neu. Der US-Konzern fasst seine sechs Standorte, die bisher als Zweigniederlassungen gef&amp;uuml;hrt wurden, rechtlich unter dem Dach einer neuen Landesgesellschaft zusammen. F&amp;uuml;r die rund 6000 Mitarbeiter werde sich dadurch nichts &amp;auml;ndern, betonte das Unternehmen. &amp;bdquo;Die Bildung einer eigenen deutschen Landesgesellschaft verstehen wir als ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, dem mittlerweile gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Konzernstandort au&amp;szlig;erhalb der Vereinigten Staaten&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte ein Unternehmenssprecher. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schienenverkehr &amp;ndash; Ein einheitliches Bahnnetz in Europa ist aus Sicht des Chefs der franz&amp;ouml;sischen Staatsbahn SNCF, Guillaume Pepy, noch immer in weiter Ferne. Bedingung f&amp;uuml;r eine Vereinheitlichung der Schienennetze sei wie in Frankreich auch in Deutschland eine Trennung von Bahnbetrieb und Netz, sagte Pepy am Mittwochabend im Club Wirtschaftspresse in M&amp;uuml;nchen. Liege beides in einer Hand, bestehe die Gefahr der Wettbewerbsverzerrung. Dann k&amp;ouml;nne es sein, dass ein Bahnnetzbetreiber seinen Konkurrenten ung&amp;uuml;nstigere Zeiten zuteile oder sie auf andere Weise schlechter behandele. (dpa) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Landerechte &amp;ndash; Die arabische Fluggesellschaft Emirates darf laut einem Pressebericht vorerst keine weiteren Flugh&amp;auml;fen in Deutschland anfliegen. Bei einem Gespr&amp;auml;ch von Spitzenvertretern des Unternehmens und dem f&amp;uuml;r Landegenehmigungen zust&amp;auml;ndigen Bundesverkehrsministerium in Berlin konnten Vertreter der arabischen Airline der Politik keine Zugest&amp;auml;ndnisse abringen, berichtet das &amp;bdquo;Handelsblatt&amp;quot;. Selbst das Bestreben von Emirates, offiziell in Verhandlungen einzutreten, wurde abgelehnt. Der Lufthansa-Konkurrent versucht seit l&amp;auml;ngerem, weitere Landerechte in Deutschland zu erhalten. Neben D&amp;uuml;sseldorf, M&amp;uuml;nchen, Frankfurt und Hamburg will die Gesellschaft auch Stuttgart sowie den neuen Gro&amp;szlig;flughafen Berlin-Brandenburg International bedienen. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 20 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Neue Niederlassung von Geodis Wilson in N&#xfc;rnberg</title>
                <description>&lt;p&gt;Kelsterbach/Amsterdam. Mit der Er&amp;ouml;ffnung eines neuen Standorts in N&amp;uuml;rnberg hat das Frachtmanagement Unternehmen Geodis Wilson seine Expansion auf dem deutschen Markt fortgesetzt. Neben der Niederlassung in M&amp;uuml;nchen ist Geodis Wilson nun auch im nordbayerischen Raum vertreten und bietet in N&amp;uuml;rnberg Dienstleistungen auf dem Gebiet der interkontinentalen Luft- und Seefracht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Leitung der neuen Niederlassung hat Udo Frister, 53, &amp;uuml;bernommen. Udo Frister ist gelernter Speditionskaufmann und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber langj&amp;auml;hrige Erfahrungen im Luftfracht-, Vertriebs- und Exportbereich. So war er unter anderem bei Air Haniel, K&amp;uuml;hne + Nagel und M&amp;amp;M Air Sea Cargo t&amp;auml;tig. (nck)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 20 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kuhn verl&#xe4;sst DB Schenker Rail</title>
                <description>&lt;p&gt;Mainz. Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Produktion bei DB Schenker Rail, Dr. Christian Kuhn, hat das Unternehmen verlassen. Wie DB Schenker Rail mitteilte, habe Kuhn&amp;nbsp;den Aufsichtsrat und das Management&amp;nbsp;informiert, dass er seine Funktion kurzfristig niederlege. Diese Entscheidung wurde demnach in beiderseitigem Einvernehmen getroffen. Kuhn&amp;nbsp;war seit 2005 bei der Deutschen Bahn besch&amp;auml;ftigt und erst Ende 2009, nach einem kurzen Intermezzo bei einem anderen Unternehmen,&amp;nbsp;zu DB Schenker Rail zur&amp;uuml;ckgekehrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als neuer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer &amp;uuml;bernimmt zum 1. Juni&amp;nbsp;Dr. Markus Hunkel die Verantwortung f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Produktion bei DB Schenker Rail. Der 39-J&amp;auml;hrige arbeitet seit 1997 im DB-Konzern und leitet seit Oktober 2008 die Strategie im Ressort Transport und Logistik. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 19 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Fahrermangel verursacht gr&#xf6;&#xdf;ere Probleme als Maut</title>
                <description>&lt;p&gt;Dortmund. Der Fahrermangel wird zu einem existenziellen Problem f&amp;uuml;r die Transportunternehmen und zu einem Anstieg der Frachtraten f&amp;uuml;hren. Diese Ansicht vertrat Gerald Hensel auf dem 11. Branchenforum Stahl am Dienstag in Dortmund, das der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) ausgerichtet hat. Als Hauptursache nannte Hensel, der Vorsitzender des Ausschuss f&amp;uuml;r Berufsbildung im Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) ist, die &amp;Uuml;beralterung des Fahrpersonals. &amp;bdquo;Wir rechnen daher auch bei verhaltener Konjunktur mit einem j&amp;auml;hrlichen Bedarf von 25.000 bis 30.000 neuen Kraftfahrern alleine f&amp;uuml;r den gewerblichen G&amp;uuml;terverkehr&amp;quot;, sagte der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter der Spedition Albert Hensel. Diesem hohen Bedarf an Kraftfahrer standen 2010 jedoch nur 2416 Ausbildungspl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Berufskraftfahrer gegen&amp;uuml;ber &amp;ndash; trotz einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent. Daher prognostizierte Hensel, dass das Fahrerproblem einen &amp;bdquo;weit gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Einfluss auf die erfolgreiche Positionierung von Transportunternehmen haben k&amp;ouml;nnte als alle Ereignisse der vergangenen Jahre, inklusive Liberalisierung und Maut.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch auch die verladende Wirtschaft bekomme die Folgen zu sp&amp;uuml;ren: &amp;bdquo;Die h&amp;ouml;here Qualifikation, aber auch die Knappheit der Ressource Fahrer werden zu einem deutlichen Anstieg der Transportpreise f&amp;uuml;hren&amp;quot;, sagte Hensel. Auf die Zweifel von Seiten der Stahlindustrie, ob denn eine dreij&amp;auml;hrige Ausbildung f&amp;uuml;r Fahrer notwendig ist und nicht junge Menschen abschreckt, erwiderte Hermann Grewer, Pr&amp;auml;sident des BGL und Vorsitzender des VVWL: &amp;bdquo;Ob nun Ladungssicherung, die Bedienung diverser Instrumente vom digitalen Tachographen bis hin zu den Mautger&amp;auml;ten oder das kraftstoffsparende und sichere Fahren: Die Anspr&amp;uuml;che an den Beruf des Kraftfahrers steigen permanent.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem hochkar&amp;auml;tig besetzten Branchenforum &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich Peter Urban, Vorstand Thyssen Krupp Steel Europe AG, zur Logistikstrategie seines Hauses. Urban k&amp;uuml;ndigte an, die zentrale Ladestellensteuerung auszubauen. F&amp;uuml;r die LKW-Transporte bedeutet dies, dass das Zeitfenstermanagement &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nf Standorte optimiert werden m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Es ist f&amp;uuml;r alle Beteiligten wenig erfreulich, wenn der LKW l&amp;auml;nger als drei Stunden warten muss&amp;quot;, sagte Urban. So g&amp;auml;be es in Duisburg noch kein Zeitfenstermanagement. &amp;bdquo;Hier sind wir noch nicht gut&amp;quot;, gestand der TK-Vorstand und versprach: &amp;bdquo;Aber wir werden besser.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Frage, was er sich denn von der Verkehrspolitik in NRW w&amp;uuml;nschen w&amp;uuml;rde, antwortete er neben einer &amp;bdquo;Planbarkeit&amp;quot;: &amp;bdquo;Die Betuwe-Linie bis nach Duisburg&amp;quot;. Derzeit besteht diese Schieneng&amp;uuml;terverkehrsstrecke zwischen Rotterdam und deutsch-holl&amp;auml;ndischen Grenze. Die Weiterf&amp;uuml;hrung auf deutscher Seite ist zwar geplant, scheitert aber derzeit am fehlenden Geld und an dem Widerstand der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls f&amp;uuml;r die Fortsetzung der Betuwelinie sprachen sich w&amp;auml;hrend einer Podiumsdiskussion auf dem Branchenforum die beiden verkehrspoltischen Sprecher der Landtagsfraktion SPD und B&amp;uuml;ndnis 90 /Die Gr&amp;uuml;nen, Jochen Ott und Arndt Klocke, aus. Sie forderten zudem eine Verlagerung von Transporten von der Stra&amp;szlig;e auf die Schiene und das Binnenschiff, nicht zuletzt, um die Zunahme von Staus auf der Stra&amp;szlig;e angesichts eines weiter wachsenden LKW-Verkehrs zu verhindern. Dem stehen jedoch verschiedenen Probleme in der Abwicklung bei den Bahnen gegen&amp;uuml;ber, wie Holger Kost, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter der Kerkemeier Logistik GmbH. schilderte: &amp;bdquo;90 Prozent der Wareneing&amp;auml;nge bei uns erfolgen per Bahn, im Warenausgang sind es jedoch nur 10 Prozent. Ein Problem, was wir mit der Bahn haben: Zum Teil m&amp;uuml;ssen wir bis zu drei Monaten warten, bis wir das Angebot mit den Preisen auf dem Tisch haben.&amp;quot; (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 19 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 18. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;bernahmeangebot&amp;nbsp;&amp;ndash; Im Zuge des &amp;Uuml;bernahmeangebots von Volkswagen f&amp;uuml;r MAN hat die BaFin den Durchschnittspreis f&amp;uuml;r die Wertpapiere der M&amp;uuml;nchner festgelegt. Dieser liegt bei 87,23 Euro f&amp;uuml;r die MAN-St&amp;auml;mme und 59,90 Euro f&amp;uuml;r die Vorz&amp;uuml;ge. F&amp;uuml;r die Stammaktien hatte VW bereits einen Preis von 95 Euro in Aussicht gestellt. Der gewichtete, durchschnittliche inl&amp;auml;ndische B&amp;ouml;rsenkurs stellt bei einem Pflichtangebot grunds&amp;auml;tzlich die Untergrenze des anzubietenden Kaufpreises dar. Dieser kann unter bestimmten Umst&amp;auml;nden aber auch h&amp;ouml;her liegen. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tower-Neubau &amp;ndash; Der chinesische Flughafeninvestor Jonathan Pang, will im Juni mit dem Bau eines neuen Towers in Parchim beginnen. Das k&amp;uuml;ndigte Pang laut einem Bericht des Senders NDR 1 Radio MV am Montagabend bei einem Wirtschaftsforum auf dem Flughafen Parchim an. Der Leiter der Unteren Bauaufsichtsbeh&amp;ouml;rde in der Kreisverwaltung Parchim, Hans-Georg Zwang, best&amp;auml;tigte, dass noch im Mai die Baugenehmigung erteilte werde. &amp;quot;Dann steht dem Baubeginn nichts mehr entgegen&amp;quot;, sagte er der dpa. Die Betriebsgenehmigung f&amp;uuml;r den alten Kontrollturm sollte im M&amp;auml;rz auslaufen. Pang hatte bereits im Januar den Bauantrag f&amp;uuml;r einen neuen Tower gestellt, im M&amp;auml;rz aber den Standort ver&amp;auml;ndert, so dass sich das Verfahren verz&amp;ouml;gerte. Der neue Tower soll dem Bericht zufolge im M&amp;auml;rz 2012 fertig sein. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gewinn erzielt &amp;ndash; Der Automobilzulieferer Ebersp&amp;auml;cher ist dank der weltweit guten Autokonjunktur 2010 wieder in die Gewinnzone zur&amp;uuml;ckgekehrt. Auch der Umsatz legte kr&amp;auml;ftig zu, teilte das Unternehmen mit. In der Abgastechnik habe man vor allem von der gestiegenen Nachfrage nach Premiumfahrzeugen sowie dem hohen Export deutscher Hersteller profitiert. Die Erl&amp;ouml;se stiegen um 44 Prozent auf 1,93 Milliarden Euro. Das Jahresergebnis lag bei 34,1 Millionen Euro, nachdem es 2009 noch einen Verlust von 63 Millionen Euro gegeben hatte. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neues Mitglied &amp;ndash; Die Kooperation mittelst&amp;auml;ndischer Logistik-Unternehmen Cargo in motion verzeichnete zum 1. Mai als neues Mitglied die Spedition Liegat Logistik aus N&amp;uuml;rnberg. Der mittelst&amp;auml;ndische Speditionsbetrieb mit 52 Mitarbeitern ist auf die Verteilung von terminempfindlichen St&amp;uuml;ckgutsendungen und Teilpartien/-ladungen sowie auf die Durchf&amp;uuml;hrung von Beschaffungslogistik aus Deutschland und der EU spezialisiert. (jko)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verkehr&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Kampf gegen Stau &amp;ndash; Eine neue Verkehrsleitzentrale und freigegebene Seitenstreifen, so will Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) die Staus auf den Stra&amp;szlig;en Nordrhein-Westfalens eind&amp;auml;mmen. Zudem sollen Tagesbaustellen besser aufeinander abgestimmt werden, um Engp&amp;auml;sse in Zeiten mit viel Verkehr m&amp;ouml;glichst zu verhindern. Voigtsberger wollte am Dienstag in D&amp;uuml;sseldorf aber nicht zu viel versprechen: &amp;quot;Es w&amp;auml;re vermessen, ein staufreies NRW zu versprechen&amp;quot;, sagte er. Die Ideen sind das Resultat einer neuen Stau-Studie, die jetzt vorgestellt wurde. 2010 gab es demnach auf jedem der 2200 Autobahnkilometer in NRW im Schnitt 90 Stunden Stau. Drei Viertel davon entfielen allein auf 25 extrem belastete Stellen. (dpa)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schleusenarbeiten &amp;ndash; Wegen Arbeiten an den Moselschleusen ist auf dem Fluss vom 24. bis zum 31. Mai kein durchgehender Schiffsverkehr m&amp;ouml;glich. Grund seien dringende Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten, teilten die Wasser- und Schifffahrts&amp;auml;mter Trier und Koblenz am Dienstag gemeinsam mit. Im Gebiet des WSA Trier w&amp;uuml;rden die Schiffsschleusen Wintrich, Detzem, Trier, Grevenmacher und Stadtbredimus au&amp;szlig;er Betrieb genommen. Beim WSA Koblenz seien Enkirch, St. Aldegund, Fankel, M&amp;uuml;den, Lehmen und Koblenz 1 betroffen. Beginn ist am 24. Mai um 0.00 Uhr. Geplant sind etwa die Instandsetzung von Schleusentoren und Torantrieben, aber auch Bauwerkspr&amp;uuml;fungen. (dpa)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 18 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hindernisse beim Start von Palletways</title>
                <description>&lt;p&gt;Homberg. Der Start des neuen Deutschland-Drehkreuzes des britischen Unternehmens Palletways verz&amp;ouml;gert sich. Wie die &amp;bdquo;Hessische/Nieders&amp;auml;chsische Allgemeine Zeitung&amp;quot; (HNA) berichtet ist der Grund hierf&amp;uuml;r eine fehlende Sprinkleranlage in der Halle. Die ersten LKW, die urspr&amp;uuml;nglich bereits am 20.Mai auf das Gel&amp;auml;nde rollen sollten, kommen deshalb erst am Freitag, den 1.Juli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Palletways Europa hat laut HNA derzeit 35 Mitglieder. Bis Jahresende sollen es 50 sein und in den kommenden 18 Monaten sollen es nach Unternehmensangaben 90 Mitglieder werden.&amp;nbsp;Zu der Niederlassung in Homberg sind nach Darstellung von Palletways weitere in Deutschland geplant. Unter anderem in S&amp;uuml;ddeutschland, und eine Niederlassung in Brandenburg  f&amp;uuml;r den osteurop&amp;auml;ischen Markt.&amp;nbsp;(dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 17 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Dieselzuschlag: Zustellpartner will gegen DPD klagen</title>
                <description>&lt;p&gt;Hamburg. Ein Zustellunternehmen des DPD wird nach Angaben des Vorsitzenden des Bundesverbands der Kurier-Express-Post-Dienste (BDKEP), Rudolf Pfeiffer, Klage gegen den Paketdienst erheben. Begr&amp;uuml;ndet wird dieser Vorsto&amp;szlig; damit, dass der Paketdienst seit 2005 zwar einen Dieselzuschlag eingef&amp;uuml;hrt und mit seinen Kunden vereinbart habe, diesen Zuschlag aber nicht an seine Systempartner durchgereicht habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit Anfang Mai dieses Jahres, sei DPD allerdings &amp;bdquo;bereit, wenigstens einen Teil des Dieselzuschlages, der bei Kunden erhoben wird, an die selbstst&amp;auml;ndigen Zusteller auszuzahlen&amp;quot;, so Pfeiffer. Unterdess erkl&amp;auml;rte eine DPD-Sprecherin auf Anfrage, dass der geschilderte Fall in der DPD-Zentrale in Aschaffenburg nicht bekannt sei. Deshalb k&amp;ouml;nne man sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu &amp;auml;u&amp;szlig;ern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem BDKEP zufolge soll Paketdienstleister DPD kein Einzelfall sein: &amp;bdquo;Die Paketzustellunternehmen, zumeist kleine und kleinste Unternehmen mit wenigen Fahrzeugen, bem&amp;uuml;hen sich schon seit Jahren gegen&amp;uuml;ber DPD, GLS und TNT, den ihnen zustehenden Dieselzuschlag ausgezahlt zu bekommen. Doch bisher vergeblich&amp;quot;, moniert Pfeiffer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Sprecher von TNT-Express sagte dazu nach Angaben der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau, das Unternehmen habe in Deutschland &amp;bdquo;mit den selbstst&amp;auml;ndigen Frachtf&amp;uuml;hrern im Nah- und Fernverkehr Vereinbarungen, dass diese ab einem gewissen Schwellenwert beim Dieselpreis Kompensationen erhalten&amp;quot;. &amp;Uuml;ber die genaue H&amp;ouml;he k&amp;ouml;nne er aus wettbewerbsrechtlichen Gr&amp;uuml;nden allerdings keine Angaben machen. Dasselbe gelte auch f&amp;uuml;r Details zu Treibstoffkostenentwicklungen und Tarifgestaltungen mit den Kunden. Eine Antwort von GLS zu den Vorw&amp;uuml;rfen des Verbandes liegt bisher nicht vor. (dmn/eh)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 17 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>System Alliance f&#xfc;hrt neue Uhrzeitoptionen ein</title>
                <description>&lt;p&gt;Niederaula/M&amp;uuml;nchen. System Alliance f&amp;uuml;hrt einen neuen Premium-Service ein: Ab dem&amp;nbsp;1. Juli nimmt die St&amp;uuml;ckgutkooperation zus&amp;auml;tzliche Uhrzeitoptionen in ihr Angebot auf und stellt damit feste Zeitfenster f&amp;uuml;r die Anlieferung von Sendungen zur Verf&amp;uuml;gung. Dies soll bei den Kunden vor allem f&amp;uuml;r mehr Planungssicherheit sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen 8 und 20 Uhr stehen dabei den Kunden der 40 Regionalbetriebe im Zweistundentakt verschiedene Zeitfenster f&amp;uuml;r die Anlieferung zur Verf&amp;uuml;gung. Die Zusatzleistung l&amp;auml;sst sich mit anderen Mehrwertoptionen wie Verpackungsr&amp;uuml;cknahme oder Avisierung kombinieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;K&amp;uuml;rzlich hatte System Alliance eine positive Bilanz f&amp;uuml;r das vergangene Jahr vorgelegt. So wurden 2010 insgesamt 8,9 Millionen Sendungen transportiert&amp;nbsp;&amp;ndash; knapp sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die transportierte Gesamttonnage nahm mit 3,4 Millionen Tonnen sogar um rund 9,7 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2009 zu. (dmn/sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 12 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Trans-o-flex Thermomed expandiert nach Frankreich</title>
                <description>&lt;p&gt;Weinheim. Der auf aktiv temperaturgef&amp;uuml;hrte Pharmatransporte spezialisierte Dienstleister Trans-o-flex Thermomed weitet sein internationales Netzwerk auf Frankreich aus. Dazu wurde Ende April ein Vertrag mit dem franz&amp;ouml;sischen Pharmaspezialisten Eurotranspharma geschlossen. Ab dem 1. Juni 2011 haben Kunden aus der Pharmabranche die M&amp;ouml;glichkeit, Arzneimittel von der Abholung bis zur Zustellung in Frankreich durchg&amp;auml;ngig bei einer Temperatur zwischen 2 und 8 Grad Celsius transportieren zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nachdem sich aktive Temperaturf&amp;uuml;hrung in Deutschland als Standard f&amp;uuml;r den Transport temperatursensibler pharmazeutischer Produkte etabliert hat, w&amp;auml;chst aufgrund der internationalen Vernetzung der Branche der Bedarf an internationalen Transportl&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r diese Warengruppe&amp;quot;, sagte Carsten Glos, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Trans-o-flex Thermomed. Das Unternehmen hatte in den letzten Jahren sein Netzwerk auf &amp;Ouml;sterreich und die Beneluxl&amp;auml;nder ausgedehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankreich wird mit einem Netz aus drei Hauptumschlagzentren und acht regionalen Umschlagpunkten abgedeckt. Zwei weitere Regionalumschl&amp;auml;ge in Bordeaux,&amp;nbsp;im S&amp;uuml;dwesten, und Loudeac im&amp;nbsp;Nordwesten sollen das Netz in diesem Jahr weiter verdichten. Die Flotte aus 345 Transportern und LKW wird satellitengest&amp;uuml;tzt gesteuert und &amp;uuml;berwacht. Nicht nur die Position, sondern auch der Temperaturlebenslauf der Sendungen wird den Kunden elektronisch zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Waren&amp;uuml;bernahme in Deutschland oder Benelux bis zur Zustellung in Frankreich betr&amp;auml;gt nach Unternehmensangaben die Regellaufzeit 48 Stunden. Temperatursensible Pharmaprodukte aus &amp;Ouml;sterreich erreichen ihr franz&amp;ouml;sisches Ziel in einer Regellaufzeit von 72 Stunden. Die gleichen Laufzeiten gelten f&amp;uuml;r Sendungen aus Frankreich. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 11 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Kurz vermeldet: 11. Mai 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Netzwerk erweitert &amp;ndash; Time Matters, das zur Lufthansa-Konzernfamilie geh&amp;ouml;rende Tochterunternehmen f&amp;uuml;r weltweite Special Speed Logistics, baut sein Sameday-Air-Stationsnetz um einen weiteren europ&amp;auml;ischen Standort aus. Ab sofort steht der Flughafen Santiago de Compostela (SCQ) mit zus&amp;auml;tzlichen Direktverbindungen f&amp;uuml;r besonders eilige Sendungen zur Verf&amp;uuml;gung. Santiago de Compostela ist die zw&amp;ouml;lfte Air-Station des Expressdienstleisters in Spanien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auftrag erhalten &amp;ndash; DB Schenker Rail hat im Auftrag des Stahlkonzerns Tata Steel einen Shuttle-Service eingerichtet, der das niederl&amp;auml;ndische Stahlwerk des Unternehmens in IJmuiden mit den Werken im britischen Trostre und Llanwern verbindet. Die Z&amp;uuml;ge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1800 Tonnen transportieren k&amp;uuml;nftig vier Mal pro Woche Stahlrollen f&amp;uuml;r die britische Verpackungsindustrie. Die Route f&amp;uuml;hrt durch den Kanaltunnel zum Bestimmungsort, dem Tata Steel-Werk in Trostre, einer Stadt im s&amp;uuml;dwestlichen Wales. Von dort fahren die leeren Wagen weiter zum nahegelegenen Werk in Llanwern wo sie f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckfahrt durch Wales, England, den Kanaltunnel, Frankreich und Belgien zum Zielort IJmuiden beladen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Politik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;EU-Pr&amp;uuml;fung&amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;Die EU-Kommission hat ihre formelle Pr&amp;uuml;fung der staatlichen Entsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r die Deutsche Post f&amp;uuml;r ihre Universaldienstleistungen ausgeweitet. Das teilte die Kommission am Dienstag mit. Die Kommission pr&amp;uuml;ft nun auch die &amp;Uuml;berweisungen des Staates f&amp;uuml;r Pensionskosten f&amp;uuml;r Postbeamte der fr&amp;uuml;heren Bundespost. Weil es nicht nur eine direkte Entsch&amp;auml;digung, sondern auch h&amp;ouml;here Briefpreise zur Finanzierung der Pensionslasten gibt, k&amp;ouml;nnte es sich um eine &amp;Uuml;berkompensation handeln. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 11 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Flash Europe expandiert nach Sankt Petersburg und Istanbul</title>
                <description>&lt;p&gt;Filderstadt. Frankreichs gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Sonderfahrten-Spezialist Flash Europe hat in Sankt Petersburg und Istanbul zwei neue Niederlassungen er&amp;ouml;ffnet. Die zwei neuen Dependancen seien f&amp;uuml;r den Logistik-Dienstleister von gro&amp;szlig;er strategischer Bedeutung, so ein Unternehmenssprecher. Flash Europe habe die Niederlassung in Istanbul unter anderen aufgrund seiner N&amp;auml;he zu Bursa gew&amp;auml;hlt, wo viele der gro&amp;szlig;en Automobilzulieferer und -Produzenten aktiv sind. Flash Europe f&amp;uuml;hrt einen Gro&amp;szlig;teil seiner positiven Gesch&amp;auml;ftsentwicklung auf Zulieferungen f&amp;uuml;r die Automobilindustrie zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Russland sind immer mehr Automobilproduzenten mit Produktionsst&amp;auml;tten vertreten. Zudem ist auf dem russischen Markt mit einem starken Anstieg von Fahrzeug-Zulassungen und somit mit einem sprunghaften Produktionsanstieg zu rechnen. Mit den zwei neuen Gesch&amp;auml;ftstellen in Russland und in der T&amp;uuml;rkei ist Flash Europe nun europaweit in 14 L&amp;auml;ndern (Deutschland, Polen, Frankreich, Rum&amp;auml;nien, Luxemburg, Slowakei, Marokko, Spanien, Portugal, Ungarn, Tunesien, Tschechische Republik, Russland, T&amp;uuml;rkei) vertreten. (dmn/jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 11 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>F&#xfc;hrungswechsel bei K&#xfc;hne + Nagel</title>
                <description>&lt;p&gt;Schindellegi. Karl Gernandt ist neuer Verwaltungsratpr&amp;auml;sident bei K&amp;uuml;hne + Nagel. Erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; folgte der Verwaltungsrat der Empfehlung von Klaus-Michael K&amp;uuml;hne, der aus dem Amt ausscheidet. K&amp;uuml;hne hatte bereits im Jahr 2008 angek&amp;uuml;ndigt, dass Gernandt ihm in wichtigen Funktionen seines Interessenbereichs, dem sowohl die K&amp;uuml;hne Holding AG, Mehrheitsgesellschafterin der K&amp;uuml;hne + Nagel International AG, als auch die K&amp;uuml;hne-Stiftung angeh&amp;ouml;ren, nachfolgen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nachdem es gelungen ist, die K&amp;uuml;hne + Nagel-Gruppe fest im Kreise der weltweit f&amp;uuml;hrenden Logistikunternehmen zu platzieren und sie sich auf Erfolgs- und ambitioniertem Wachstumskurs befindet, m&amp;ouml;chte ich einen weiteren Teil meiner Verantwortlichkeiten in j&amp;uuml;ngere H&amp;auml;nde legen&amp;quot;, sagte Klaus-Michael K&amp;uuml;hne. &amp;bdquo;Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass mit Karl Gernandt an der Spitze des Unternehmens, Stabilit&amp;auml;t und Kontinuit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die weitere Entwicklung gew&amp;auml;hrleistet sind.&amp;quot; K&amp;uuml;hne bleibt als Mehrheitsgesellschafter seinem Unternehmen als einfaches Mitglied des Verwaltungsrats erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verwaltungsrat ernannte Klaus-Michael K&amp;uuml;hne zum Ehrenpr&amp;auml;sidenten der K&amp;uuml;hne + Nagel International AG. Er bleibt auch Mitglied des Personalausschusses, hat aber dessen Leitung an J&amp;ouml;rg Wolle abgegeben. Gleichzeitig wird K&amp;uuml;hne + Nagel heute bekannt geben, dass das Gesch&amp;auml;ftsleitungsmitglied Peter Ulber das Unternehmen verl&amp;auml;sst. Ulber habe sich aus pers&amp;ouml;nlichen Gr&amp;uuml;nden entschieden, seinen zum Ende des Jahres auslaufenden Vertrag nicht zu verl&amp;auml;ngern. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 11 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>CeMAT 2011 auf Vorkrisen-Niveau</title>
                <description>&lt;p&gt;Hannover. Am Freitag hat&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Intralogistikmesse CeMAT nach einer Woche&amp;nbsp;wieder ihre Pforten&amp;nbsp;geschlossen.&amp;nbsp;Insgesamt kamen rund 58 000 Eink&amp;auml;ufer und Logistikexperten nach Hannover, berichtete Messevorstand Andreas Gruchow zum Abschluss der Ausstellung. Damit verbuchte die CeMAT im Vergleich zur letzten Auflage im Fr&amp;uuml;hjahr 2008 ein etwa gleichbleibendes Interesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 35 Prozent der Besucher reisten aus dem Ausland an, etwa 40 Prozent geh&amp;ouml;rten zum Top-Management ihrer Unternehmen.&amp;nbsp; Unter dem Messemotto &amp;bdquo;Nachhaltigkeit in der Intralogistik&amp;quot; pr&amp;auml;sentierten die 1084 Aussteller (2008: 1040) gut 1000 Weltneuheiten an ihren St&amp;auml;nden. Gut die H&amp;auml;lfte der ausstellenden Unternehmen war aus dem Ausland angereist. &amp;bdquo;Mit diesem Rekordzuspruch an Internationalit&amp;auml;t hat die CeMAT in Hannover ihre Position als wichtigste internationale Gesch&amp;auml;ftsplattform der Intralogistik eindrucksvoll untermauert&amp;quot;, so Gruchow.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom fahrerlosen Transportsystem mit Hybridantrieb &amp;uuml;ber Serien-Flurf&amp;ouml;rderzeuge mit Lithium-Ionen-Technik, Platz und Energie sparende Verpackungsanlagen bis hin zu neuer Cloud-Computing-Software bildete die Messe ein weites Ausstellungsportfolio ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus Sicht unseres Unternehmens war es die bisher erfolgreichste CeMAT. Wir erhielten zwei volumenstarke Auftr&amp;auml;ge, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Wir hatten mehr Besucher auf dem Stand als je zuvor&amp;quot;, so Christoph Beumer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter der Beumer Gruppe und Vorstand des CeMAT-Pr&amp;auml;sidiums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chste CeMAT findet im Mai 2013 wieder in Hannover statt. (dmn/sv)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 06 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Biek: KEP-Wachstum hat Einfluss auf Wohlstand</title>
                <description>&lt;p&gt;Der Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (Biek) sieht die Wachstumsraten der Branche als urs&amp;auml;chlich f&amp;uuml;r den wirtschaftlichen Wohlstand der gesamten Gesellschaft. Der Umsatz im Kurier- Express- und Paketmarkt (KEP) sei im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent auf 14 Milliarden Euro gestiegen, zeigte sich Biek-Pr&amp;auml;sident Gunnar Uldall zufrieden. Bereits 2010 habe man das Niveau vor der Finanzmarktkrise erreicht. In diesem Jahr erwarte man sogar einen Umsatz von 14,6 Milliarden Euro. Nach&amp;nbsp;Angaben des Verbandes&amp;nbsp;ist das Sendungsvolumen 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent auf 2,33 Milliarden Sendungen gestiegen. F&amp;uuml;r 2011 erwarten die Mitgliedsunternehmen einen Umsatz von 14,6 Milliarden Euro und einen Anstieg der Sendungszahl auf 2,44 Milliarden. Den Anteil der KEP-Branche am Bruttoinlandprodukt bezifferte Uldall mit 0,72 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestnoten erteilte&amp;nbsp;Uldall&amp;nbsp;der Politik von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Dieser unternehme &amp;bdquo;kr&amp;auml;ftige Anstrengungen zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur&amp;quot;. Ramsauer habe sich bei den Haushaltsberatungen &amp;bdquo;sehr erfolgreich durchsetzen k&amp;ouml;nnen&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ablehnende Haltung der k&amp;uuml;nftigen gr&amp;uuml;n-roten Landesregierung in Baden-W&amp;uuml;rttemberg gegen&amp;uuml;ber dem geplanten Feldversuch mit Lang-LKW wollte der Biek-Pr&amp;auml;sident nicht &amp;uuml;berbewerten. Es gebe &amp;bdquo;eine Konstante in der Verkehrspolitik des Bundes&amp;quot;, meinte er. Der designierte Stuttgarter Verkehrsminister Winfried Hermann (B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen) habe als Vorsitzender des Bundestagsverkehrsausschusses immer ein offenes Ohr f&amp;uuml;r die KEP-Branche gehabt, so Uldall. (dmn/j&amp;ouml;k)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 06 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>K&#xfc;hne+Nagel: 20.000 neue Jobs bis 2014</title>
                <description>&lt;p&gt;Schindelegi. Der&amp;nbsp;Logistikdienstleister K&amp;uuml;hne + Nagel will in den kommenden vier Jahren weltweit 20.000 neue Jobs schaffen. Das hat der Vorsitzende der Gesch&amp;auml;ftsleitung, Reinhard Lange, bekr&amp;auml;ftigt. &amp;bdquo;Die Logistik ist eine wirkliche Zukunftsbranche. Daran glauben wir und investieren deshalb sehr stark in Personal. Bis zum Jahr 2014 wollen wir bei K&amp;uuml;hne + Nagel weltweit die Zahl unserer Mitarbeiter von heute rund 60.000 auf 80.000 erh&amp;ouml;hen&amp;ldquo;, sagte Lange im Interview mit Hallo Zukunft!, der Nachwuchsinitiative der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau. Das schweizer Unternehmen will den Bedarf vor allem &amp;uuml;ber die Ausbildung von Nachwuchs&amp;nbsp;decken.&amp;nbsp;In Deutschland sind &amp;uuml;ber 10.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Niederlassungen bei K&amp;uuml;hne + Nagel besch&amp;auml;ftigt. Informationen dar&amp;uuml;ber, in welchen Regionen und L&amp;auml;ndern die Neueinstellungen erfolgen sollen, wollte K&amp;uuml;hne + Nagel derzeit aber noch nicht mitteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der starke Personalaufbau beruht auf der Ende 2010 verk&amp;uuml;ndeten Wachstumsstrategie von K&amp;uuml;hne + Nagel. Demnach soll der Gesamtumsatz des Unternehmens bis 2014 auf umgerechnet 22 bis rund 29 Milliarden Euro ansteigen.&amp;nbsp;2009 lag der Umsatz noch bei&amp;nbsp;umgerechnet rund 12,5 Milliarden Euro.&amp;nbsp;Als Treiber dieses Wachstums nannte Reinhard Lange neben Europa, und dort insbesondere Deutschland, die Marktentwicklungen in Asien und S&amp;uuml;damerika.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;K&amp;uuml;hne + Nagel-Manager Lange geht &amp;shy;&amp;shy;f&amp;uuml;r das Jahr &amp;ndash; vorbehaltlich neuer Wirtschaftskrisen &amp;ndash; in allen Bereichen des Logistikmarktes weiter von Wachstum aus: &amp;bdquo;Wir rechnen mit einem Marktwachstum im Bereich See- und Luftfracht von sechs Prozent. Im Landverkehr rechnen wir mit f&amp;uuml;nf bis acht Prozent f&amp;uuml;r das Jahr 2011&amp;ldquo;, so der Vorsitzende der K&amp;uuml;hne + Nagel-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung. (ak)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er die Berufsausbildung in der Logistikbranche sieht und was er von Auszubildenden erwartet, verr&amp;auml;t Reinhard Lange unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.hallo-zukunft.info&amp;quot;&gt;www.hallo-zukunft.info&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 04 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;BB f&#xe4;hrt 2010 in die roten Zahlen </title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Die &amp;Ouml;sterreichischen Bundesbahnen haben 2010 mit einem Verlust vor Steuern (EBT) von 330 Millionen Euro abgeschlossen. &amp;bdquo;Leider k&amp;ouml;nnen wir Ihnen keine erfreuliche Bilanz pr&amp;auml;sentieren&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte &amp;Ouml;BB-Holding-Chef Christian Kern bei der Vorlage des Zahlenwerks f&amp;uuml;r 2010 in Wien. Das Minus geht auf das Konto der defizit&amp;auml;ren G&amp;uuml;tersparte Rail Cargo Austria (RCA). Trotz steigender Ums&amp;auml;tze (+ 9 Prozent) und Mengen (133 Millionen Tonnen G&amp;uuml;ter) sind die Erl&amp;ouml;se bei RCA weit hinter den Erwartungen zur&amp;uuml;ckgeblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die &amp;Ouml;BB sanieren hei&amp;szlig;t Rail Cargo Austria sanieren&amp;quot;, kommentierte Kern den vier Zentimeter dicken Konzernabschluss. Das Minus hat sich in den RCA-Engagements im Ausland aufgebaut. Die Probleme mit der Rail Cargo Hungaria (f&amp;uuml;r 400 Millionen Euro gekauft und derzeit nur noch 120 Millionen Euro wert), sowie in Rum&amp;auml;nien, Griechenland und Italien haben das positive EBT von 120 Millionen Euro aus dem Jahr 2009 ins Negative schmelzen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;Ouml;BB werden vom harten Sanierungskurs bis 2015 keinen Millimeter abweichen, gab Kern zu verstehen. G&amp;uuml;terverladestellen werden geschlossen, die 108 Beteiligungen im Speditionsbereich werden halbiert und die Transportpreise gegen&amp;uuml;ber den Kunden erh&amp;ouml;ht. Kern: &amp;bdquo;RCA wurde in der Vergangenheit als Standortinstrument benutzt und wir k&amp;ouml;nnen nicht l&amp;auml;nger bestimmte Industriezweige subventionieren. Wir m&amp;uuml;ssen jetzt auf uns selber schauen und uns interessiert ausschlie&amp;szlig;lich Betriebswirtschaft.&amp;quot; (mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 03 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lehnkering expandiert in Hamburg</title>
                <description>&lt;p&gt;Duisburg/Hamburg.&amp;nbsp;Der auf Petrochemie spezialisierte Logistikdienstleister Lehnkering hatt das Gefahrgutlager der K+P Gefahrgut Logistik GmbH in Hamburg &amp;uuml;bernommen. Die 15.000 Palettenstellpl&amp;auml;tze umfassende Betriebsst&amp;auml;tte&amp;nbsp;wurde in den Lehnkering Unternehmensbereich Distribution Logistics &amp;amp; Services (DLS) integriert. Lehnkering ist&amp;nbsp;in Hamburg bereits seit 2009 mit drei Betriebsst&amp;auml;tten aktiv. Der zus&amp;auml;tzliche Standort mit Zulassung f&amp;uuml;r die Gefahrstofflagerung soll laut Lehnkering insbesondere internationalen Kunden als Importlager sowie als Distributions- oder Industrielagerstandort dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir konnten innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit mit allen Beteiligten eine zukunftssichere L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die Betriebsst&amp;auml;tte Altenwerder erarbeiten. Das Gefahrgutlager ist eine ideale Erg&amp;auml;nzung zu unserer Hamburger Niederlassung. Mit der Erweiterung unserer Kapazit&amp;auml;ten und dem hinzukommenden Fachpersonal werden wir vorhandene und zuk&amp;uuml;nftige Gesch&amp;auml;fte weiter am Hafenstandort Hamburg etablieren&amp;ldquo;, sagte Stefan Fischer, Niederlassungsleiter Lehnkering (DLS), Hamburg. (dmn/diwi/ag)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 02 May 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DHL er&#xf6;ffnet K&#xfc;hllager am Flughafen Wien</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. DHL Global Forwarding hat ein neues Kompetenzzentrum f&amp;uuml;r temperaturgef&amp;uuml;hrte Transporte am Flughafen Wien er&amp;ouml;ffnet. In dem 500 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Logistikzentrum lagern die Luft- und Seefrachtexperten von Deutsche Post DHL temperatursensible Pharma- und Medizinprodukte und bereiten diese f&amp;uuml;r den Versand per Flugzeug vor. Dazu geh&amp;ouml;rt unter anderem das Be- und&amp;nbsp;Entladen der K&amp;uuml;hlcontainer, das Verpacken der Waren, die Koordination des Frachtraums sowie die Organisation des notwenigen Transportequipments.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 20.000 Paletten sollen j&amp;auml;hrlich in dem zertifizierten Kompetenzzentrum, das laut DHL den h&amp;ouml;chsten Sicherheitsstandards entspricht, umgeschlagen werden. Ab Sommer will DHL Freight zudem ein Umschlagslager f&amp;uuml;r temperaturgef&amp;uuml;hrte St&amp;uuml;ckguttransporte am Flughafen Wien er&amp;ouml;ffnen und somit eine Anbindung an das Kompetenzzentrum schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Besonders f&amp;uuml;r Kunden aus der Arzneimittelindustrie wie auch der Medizintechnik bietet unser neues Life Science Kompetenzzentrum optimale L&amp;ouml;sungen. Hiermit erg&amp;auml;nzen wir unser weltweites Netzwerk f&amp;uuml;r temperaturgef&amp;uuml;hrte Transporte. Zudem schaffen wir beste Vorraussetzungen, um eine Anbindung der Kunden an den globalen Handel sicherzustellen&amp;quot;, sagte Ronald Friedreich, Managing Director DHL Global Forwarding &amp;Ouml;sterreich. (ag)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Frankreich: Transports Bettoli von Combronde &#xfc;bernommen</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Das angeschlagene franz&amp;ouml;sischen Transportunternehmen Transports Bettoli hat einen K&amp;auml;ufer gefunden. Das &amp;uuml;berwiegend im internationalen Transportverkehr und besonders auf Italienverkehre spezialisierte Unternehmen aus Quinsac im franz&amp;ouml;sischen Departement Gironde ist von der Spedition Combronde &amp;uuml;bernommen worden. Deren Fuhrpark erh&amp;ouml;ht sich damit um 35 Motorfahrzeuge und 40 Anh&amp;auml;nger. Bettoli wird jedoch weiter unter seinem eigenen Namen gef&amp;uuml;hrt. Bettoli war Anfang M&amp;auml;rz wegen finanzieller Schwierigkeiten unter Rechtsschutz gestellt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Combronde weitet durch den Zukauf seine Pr&amp;auml;senz auch auf den S&amp;uuml;dwesten des Landes auf und erh&amp;auml;lt dort mit Bettoli seinen achten Betriebsstandort. Die seit 1946 bestehende familiengef&amp;uuml;hrte Gruppe hat 400 Mitarbeiter, darunter 250 Fahrer und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber 550 LKW-Fahrzeugscheine, die so genannten &amp;bdquo;Cartes Grises&amp;quot;. (dmn/jb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>LTG weiht Logistikzentrum f&#xfc;r John Deere ein</title>
                <description>&lt;p&gt;Hockenheim. Die LTG Landauer Transportgesellschaft Doll KG hat ihr neues Logistikzentrum in Hockenheim eingeweiht. Der Logistikdienstleister wickelt dort im Rahmen eines umfangreichen Kontraktlogistik-Projektes den kompletten Wareneingang an das John-Deere-Werk in Bruchsal ab. Hinzu kommen&amp;nbsp;Warehousing f&amp;uuml;r alle&amp;nbsp;Zulieferteile sowie die Just-in-Time-Verkehre.&amp;nbsp;T&amp;auml;glich sollen 14 LKW-Ladungen vom LTG-Standort Hockenheim direkt ans Produktionsband des Landmaschinenherstellers gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Logistikzentrum sei das Herzst&amp;uuml;ck der logistischen Versorgung der John-Deere-Kabinenproduktion in Bruchsal und ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung der LTG, betonen die beiden Inhaber Heinrich und Johannes Doll. Mit insgesamt 10,5 Millionen Euro Investitionssumme sei es zudem die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einzelinvestition in der Geschichte des Familienunternehmens. Im vergangenen Jahr hatte sich der mittelst&amp;auml;ndische Logistikdienstleister in der Ausschreibung des Warehouse-Outsourcing-Projektes gegen 15 Konkurrenten durchgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Errichtet wurde das LTG-Logistikzentrum in sechs Monaten auf einem 45.000 Quadratmeter gro&amp;szlig;en ehemaligen Industriegel&amp;auml;nde. Die John-Deere-Halle misst 7.000 Quadratmeter und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber 1.200 Quadratmeter B&amp;uuml;rofl&amp;auml;che, Stellpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r 7.100 Paletten, 17.000 Kleinladungstr&amp;auml;ger und 320 Sonderformate sowie einen Gleisanschluss. Eine weitere Halle mit 5.200 Quadratmetern sowie zus&amp;auml;tzliche 10.000 Quadratmeter Erweiterungsfl&amp;auml;chen stehen au&amp;szlig;erdem zur Verf&amp;uuml;gung. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Cemat startet mit hoher Internationalit&#xe4;t</title>
                <description>&lt;p&gt;Hannover. Am 2. Mai beginnt in Hannover die Intralogistikmesse Cemat. In diesem Jahr werden rund 1100 Aussteller aus 38 L&amp;auml;ndern auf einer Nettoausstellungsfl&amp;auml;che von rund 82.000 Quadratmetern erwartet. Das teilte der Veranstalter, die Deutsche Messe, am Mittwoch in Hannover mit. Bei den Ausstellern liegt der Auslandsanteil bei rund 50 Prozent. &amp;bdquo;Die Intralogistik-Branche freut sich auf die st&amp;auml;rkste Cemat aller Zeiten&amp;quot;, sagt Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe. Das Thema Nachhaltigkeit stehe in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Cemat-L&amp;auml;nderranking der ausstellenden Nationen wird von Italien (98) angef&amp;uuml;hrt, dicht gefolgt von China, das einen gro&amp;szlig;en Sprung nach vorne machen konnte und mit 84 Ausstellern auf dem zweiten Platz liegt. Dann folgen die Niederlande (50), Frankreich (44), Schweden (37), Gro&amp;szlig;britannien (28), Spanien (21), Belgien (26) und &amp;Ouml;sterreich (17).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;quot;Nachhaltigkeit in der Intralogistik&amp;quot; pr&amp;auml;sentieren die Aussteller unter anderem die neuesten Elektro-Stapler mit sparsamem Energieverbrauch, hochflexible und kosteng&amp;uuml;nstige Transportsysteme sowie neue energieeffiziente Kommissionierkonzepte. Das Schwerpunktthema wird sich auch im Rahmenprogramm durch die Vortr&amp;auml;ge ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internationales Rahmenprogramm&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im Rahmen des Cemat International Forums werden an allen Messetagen Experten aus den USA, Kanada, Brasilien, Russland, Indien, China, Niederlanden, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Finnland und Deutschland nachhaltige technische Entwicklungen intralogistischer Systeme diskutieren. Dabei wird das Spektrum von der Gestaltung sicherer und zuverl&amp;auml;ssiger Lieferketten &amp;uuml;ber die Distribution in Transportnetzwerken bis zum Terminalbetrieb in intermodalen Hubs reichen. In acht fach- und l&amp;auml;nderspezifischen Sequenzen werden herausragende infrastrukturelle Gro&amp;szlig;projekte vorgestellt sowie Beispiele f&amp;uuml;r die nachhaltige Gestaltung ganzer Wertsch&amp;ouml;pfungsketten. (jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Hafen Rotterdam: Bis zu zwei Prozent Mengenplus erwartet</title>
                <description>&lt;p&gt;Rotterdam. Der Rotterdamer Hafen stellt sich f&amp;uuml;r das laufende Umschlagjahr weiterhin auf ein Mengenplus von ein bis zwei Prozent ein. Hans Smits, Generaldirektor beim Hafenbetrieb Rotterdam (HBR), sieht sich in dieser bereits vor einigen Monaten erstmals gemachten Prognose durch den Verlauf des Umschlaggesch&amp;auml;fts im 1. Quartal 2011 best&amp;auml;tigt. In den ersten drei Monaten fertigte der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te europ&amp;auml;ische Seehafen knapp 107 Millionen Tonnen ab und best&amp;auml;tigte damit im Wesentlichen das Vorjahresergebnis.&lt;br /&gt;In einzelnen Segmenten gab es eine Reihe von deutlichen, positiven Ver&amp;auml;nderungen, aber auch R&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngen. Der HBR spricht in seiner Analyse zum Umschlagergebnis im ersten Dreimonatszeitraum daher auch von einem &amp;bdquo;in Teilen differenzierteren Bild&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Containerumschlag bereitet dem Hafen weiter Freude. Das Ladungsgut legte tonnagem&amp;auml;&amp;szlig;ig um gut drei Millionen und prozentual um knapp zw&amp;ouml;lf Prozent auf 29,8 Millionen Tonnen zu. Auf TEU-Basis (Standardcontainer) verbesserte sich der Hafen um gut zehn Prozent auf 2,9 Millionen TEU. Wachstumstr&amp;auml;ger waren hier vor allem die Asien-Verkehre. Ein anderes Bild zeigt sich im innereurop&amp;auml;ischen Containerverkehr. Hier standen die Verkehre von und nach den verschiedenen Ostseeanrainern, einschlie&amp;szlig;lich Russland, unter Druck. Neben Natureffekten wie einer hartn&amp;auml;ckigen Eislage in der &amp;ouml;stlichen Ostsee, die vor allem den Feederschiffen sehr zusetze, bekamen diese Verkehre auch die Folgen wieder anziehender Charterraten sowie der weiter steigenden Bunkerkosten zu sp&amp;uuml;ren. Ergebnis: Das Linienangebot wird seitens der Carrier ausged&amp;uuml;nnt. Erfreut ist Rotterdam &amp;uuml;ber die Entwicklung der f&amp;uuml;r den Hafen wichtigen England-Verkehre (Ro/Ro), die im Berichtszeitraum um rund 0,3 Millionen Tonnen auf gut 4,4 Millionen Tonnen zulegten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Massengutgesch&amp;auml;ft behandelte der Hafen bei Fl&amp;uuml;ssigladung und trockenem Massengut rund 70,7 Millionen Tonnen, was einem R&amp;uuml;ckgang um 5,5 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr entspricht. Auch hier kamen in den einzelnen Segmenten wieder mehrere Faktoren zum Tragen.&lt;br /&gt;Angesichts der hohen Erzpreise &amp;ndash; die Nachfrage nach Stahl zieht dank der guten Konjunktur wieder an &amp;ndash; gehen die H&amp;uuml;tten dazu &amp;uuml;ber, ihre in Rotterdam konzentrierten Vorr&amp;auml;te zu verringern. Mit dem Ergebnis, dass sie gleichzeitig Erznachschub aus &amp;Uuml;bersee reduzieren.&lt;br /&gt;Auch beim Roh&amp;ouml;lumschlag, der f&amp;uuml;r den Rotterdamer Hafen traditionell bedeutsam ist, wirken sich verschiedene Weltmarkteinfl&amp;uuml;sse auf den Umschlag aus. Der Roh&amp;ouml;lumschlag bewegt sich f&amp;uuml;r den aktuellen Zeitraum bei rund 24,4 Millionen Tonnen (minus 1,4 Prozent). Deutliche Umschlagergebnis-Verbesserungen stellten sich im Massengutbereich bei Agribulk (plus 48,5 Prozent) sowie sonstigem, trockenen Massengut (plus 20,4 Prozent) ab. (dmn/eha)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bundesamt f&#xfc;r G&#xfc;terverkehr: Mautstatistik 1. Quartal 2011</title>
                <description>&lt;p&gt;K&amp;ouml;ln. Im 1. Quartal 2011 betrug die Fahrleistung der LKW ab 12 Tonnen zul&amp;auml;ssigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Stra&amp;szlig;en 6,6 Milliarden Kilometer. Das teilte das Bundesamt f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr am Donnerstag in K&amp;ouml;ln mit. Dies seien etwa acht Prozent mehr als im 1. Quartal 2010.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die prozentualen Anteile der Fahrleistung in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden nach den f&amp;uuml;nf zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig st&amp;auml;rksten Zulassungsstaaten sowie den restlichen EU-Staaten aufgeteilt. Hinzu kommen Staaten au&amp;szlig;erhalb der EU. Unter den Spitzenreitern der Zulassungsstaaten befinden sich mittlerweile sieben der neuen EU-Mitgliedstaaten. Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen sind unter folgendem Link der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau abrufbar: &lt;a href=&amp;quot;http://www.verkehrsrundschau.de/fm/3576/BAG_PI_%2006_11.pdf&amp;quot;&gt;Hier klicken&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;(dmn/jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Dachser w&#xe4;chst in Stavenhagen</title>
                <description>&lt;p&gt;Kempten/Stavenhagen. Der Logistikdienstleister Dachser hat angek&amp;uuml;ndigt den Standort Stavenhagen auszubauen. Die Sendungs- und Mitarbeiterzahlen der Niederlassung&amp;nbsp;hatten sich in den&amp;nbsp;letzten f&amp;uuml;nf Jahren mehr als verdoppelt. Deshalb investiert das Unternehmen 5,6 Millionen Euro in seinen Standort in Mecklenburg-Vorpommern. Anfang Mai sollen die Bauma&amp;szlig;nahmen beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Logistikdienstleister wird&amp;nbsp; in Stavenhagen seine Umschlagfl&amp;auml;che f&amp;uuml;r Industrieg&amp;uuml;ter und Lebensmittel um 2.800 Quadratmeter erweitern. Die Grundst&amp;uuml;cksfl&amp;auml;che wird auf insgesamt 31.500 Quadratmeter vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert. Bis Ende November soll die Erweiterung abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Mittelfristig schaffen wir bis zu 30 neue Arbeitspl&amp;auml;tze&amp;quot;, sagt Niederlassungsleiter Andreas Kellner. Dachser besch&amp;auml;ftigt zurzeit&amp;nbsp;63 Mitarbeiter in Stavenhagen. Zudem bildet das Unternehmen dort 17 junge Menschen in den Berufen Kaufmann/-frau f&amp;uuml;r Speditions- und Logistikdienstleistungen, Fachkraft f&amp;uuml;r Lagerlogistik sowie im dualen Studiengang Bachelor of Arts Betriebswirtschaft, Fachrichtung Spedition/Transport/Logistik, aus. Dachser ist seit 2003 in Stavenhagen pr&amp;auml;sent. (dmn/sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>K&#xfc;hne + Nagel trotzt schwieriger Wirtschaftslage</title>
                <description>&lt;p&gt;Schindellegi. Der Logistikdienstleister K&amp;uuml;hne + Nagel hat im ersten Quartal 2011 in allen Gesch&amp;auml;ftsbereichen Marktanteile hinzugewonnen, das teilte das Unternehmen am Montag mit. Trotz starker negativer W&amp;auml;hrungseffekte erh&amp;ouml;hte sich demnach der Umsatz gegen&amp;uuml;ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4,7 Prozent&amp;nbsp;auf umgerechnet 3,75 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) stieg mit etwa 193 Millionen um 9,2 Prozent an. Der Reingewinn verbesserte sich um 17,6 Prozent&amp;nbsp;auf fast 120 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Seefracht konnte K&amp;uuml;hne + Nagel sein Containervolumen um 14 Prozent steigern. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Zuw&amp;auml;chse erzielte das Unternehmen auf den Strecken von und nach Lateinamerika sowie in den Nah-/Mittelostverkehren. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 15,5 Prozent auf fast 87 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wachstum in der Luftfracht stieg&amp;nbsp;um 21 Prozent und&amp;nbsp;lag nach Unternehmensangaben weit &amp;uuml;ber dem des Marktes, das sich nach ersten Sch&amp;auml;tzungen auf sechs bis sieben Prozent belief. Durch die Zuk&amp;auml;ufe in S&amp;uuml;damerika konnte die Tonnage im Frischwaren-Segment deutlich erh&amp;ouml;ht werden. Zweistellige Zuwachsraten wurden auch bei den weltweiten Exporten im Automobilbereich erzielt. Das Betriebsergebnis erh&amp;ouml;hte sich hier um 28,6 Prozent auf knapp 49 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im europ&amp;auml;ischen Landverkehr konnte K&amp;uuml;hne + Nagel ebenfalls Marktanteile hinzugewinnen. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde mit einem Anstieg des Nettoumsatzes um w&amp;auml;hrungsbereinigt 15,1 Prozent das Wachstum des Marktes (sechs Prozent) &amp;uuml;bertroffen. Trotz des anhaltenden Preisdrucks, Verdr&amp;auml;ngungswettbewerbs und Investitionen in den weiteren Ausbau des europ&amp;auml;ischen St&amp;uuml;ckgutnetzes sowie des Teil- und Komplettladungsbereichs sei das Betriebsergebnis stabil auf Vorjahresniveau gehalten worden. Die Ergebnisse der k&amp;uuml;rzlich &amp;uuml;bernommenen britischen Firma RH Freight, die auf europ&amp;auml;ische St&amp;uuml;ckgutaktivit&amp;auml;ten spezialisiert ist, sollen ab April 2011 konsolidiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kontraktlogistik erh&amp;ouml;hte sich der Nettoumsatz w&amp;auml;hrungsbereinigt um 7,9 Prozent. Die Leerstandquote konnte gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahresquartal durch Neugesch&amp;auml;fte von 12 auf sieben Prozent reduziert werden. Anlaufkosten bei einer Reihe neuer Projekte wirkten sich jedoch negativ auf das Betriebsergebnis aus, das 8,9 Prozent unter dem Vorjahr lag. (dmn/jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Zu verschenken: Eintrittskarten zur Intralogistik-Messe Cemat</title>
                <description>&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen/Hannover. Die VerkehrsRundschau verschenkt 500 Freikarten zur Messe Cemat. Die Cemat ist die weltweit wichtigste Messe f&amp;uuml;r Produkte, Technologien und Dienstleistungen rund um das Thema Lager und Umschlag. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Intralogistik &amp;ouml;ffnet vom 2. bis 6. Mai 2011 ihre Pforten in Hannover. Der Veranstalter, die Deutsche Messe, erwartet gut 1000 Aussteller auf einer Netto-Ausstellungsfl&amp;auml;che von 80.000 Quadratmetern. Die H&amp;auml;lfte der Aussteller kommt aus dem Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommen Sie an die Karten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie m&amp;uuml;ssen &lt;a href=&amp;quot;http://www.cemat.de/aktion?8hqdp&amp;quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; klicken, anschlie&amp;szlig;end auf &amp;bdquo;Weiter&amp;ldquo; gehen, den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und das Ticket am Ende ausdrucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur letzten Cemat im Jahr 2008 fanden 58.000 Besucher den Weg aufs Messegel&amp;auml;nde. Zum Vergleich: Zur letzten Transport- und Logistikmesse Transport Logistic (2009) fanden knapp 50.000 Interessierte den Weg nach M&amp;uuml;nchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Nachhaltigkeit in der Intralogistik&amp;ldquo; zeigen die Cemat-Aussteller: Flurf&amp;ouml;rderzeuge/Gabelstapler und Zubeh&amp;ouml;r, Hafenumschlagtechnik, Transportsysteme, L&amp;ouml;sungen zur automatischen Identifikation (Auto-ID-Systeme), Lagersysteme und -technik, Betriebseinrichtungen, Kommissionier- und Verpackungstechnik, Verladetechnik, Logistikimmobilien und Standorte, Krane, Hebeb&amp;uuml;hnen, Hubarbeitsb&amp;uuml;hnen, Hebezeuge sowie komplette Anlagen f&amp;uuml;r halb- und vollautomatische Lager. Verschiedene Forums-Veranstaltungen erg&amp;auml;nzen das Ausstellungsprogramm um Fachvortr&amp;auml;ge. (sv)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>RCA: Ohne Sanierung steht Konkurs vor der T&#xfc;r</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Das Management von Rail Cargo Austria (RCA) hat die Mitarbeiter in einem firmeninternen Rundschreiben mit drastischen Worten auf die Sanierung des Unternehmens eingeschw&amp;ouml;rt. &amp;bdquo;Ohne die einschneidenden Ma&amp;szlig;nahmen, die derzeit umgesetzt werden, steht RCA am Rande des Konkurses&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es in dem Brief an die Mitarbeiter. Das&amp;nbsp;berichtet die &amp;bdquo;Austria Presseagentur&amp;quot; unter Berufung auf ein&amp;nbsp;ihr vorliegendes Schreiben. Die finanzielle Situation von Rail Cargo Austria sei durch eine immer d&amp;uuml;nner werdende Eigenkapitaldecke sehr angespannt. Nur wenn man einen konsequenten Sanierungskurs fahre, habe RCA eine Chance zu &amp;uuml;berleben, so der Tenor des Schreibens. Ziel sei es, dass Rail Cargo Austria 2014 wieder schwarze Zahlen schreibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Jahrelang war die RCA nicht so erfolgreich wie sie dargestellt wurde&amp;quot;, schreibt der RCA-Vorstand an die Mitarbeiter. &amp;bdquo;Fehlende Gewinne, unrentable Transporte, Fehleinsch&amp;auml;tzungen und falsche Entscheidungen in der Vergangenheit haben uns in eine dramatische Situation gebracht.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die &amp;Ouml;BB weiter im G&amp;uuml;terverkehr t&amp;auml;tig sein wollen, sei &amp;bdquo;die Sanierung der RCA mit allen&amp;nbsp;&amp;ndash; auch schmerzhaften &amp;ndash; Ma&amp;szlig;nahmen alternativlos&amp;quot;. Das Unternehmen k&amp;ouml;nne keine Wege gehen, die wirtschaftlich nicht finanzierbar seien und am Ende Arbeitspl&amp;auml;tze gef&amp;auml;hrdeten. Der Brief schlie&amp;szlig;t mit einem eindeutigen Signal: &amp;bdquo;Lassen Sie es uns klar sagen: Ab jetzt geht es um das &amp;Uuml;berleben von RCA!&amp;quot; (dmn/mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Jade-Weser-Port: Nordfrost-Gruppe baut neues K&#xfc;hlzentrum </title>
                <description>&lt;p&gt;Wilhelmshaven. Ein gutes Jahr vor Inbetriebnahme des ersten Abschnitts des Jade-Weser-Ports freut sich die Region &amp;uuml;ber die Investitionsentscheidung der europ&amp;auml;ischen K&amp;uuml;hllogistik-Gruppe Nordfrost aus Schortens bei Wilhelmshaven. Das Unternehmen (Jahresumsatz: 400 Millionen Euro) wird in der direkt an den Containerterminal angrenzenden Logistikzone auf einem 20 Hektar gro&amp;szlig;en Grundst&amp;uuml;ck ein neues Frische- und Tiefk&amp;uuml;hl-Zentrum bauen. Am Mittwoch unterzeichnete Firmenchef Horst Bartels in der Jade-Stadt einen entsprechenden Erbbaurechtsvertrag. Nordfrost ist der erste Ansiedlungserfolg f&amp;uuml;r die sogenannten JadeWeserPort Logistics Zone GmbH &amp;amp; Co. KG (JWPLZ). &amp;bdquo;Deshalb hat der Vertrag f&amp;uuml;r uns eine ganz besondere Bedeutung&amp;quot;, freute sich JWPLZ-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Ralf Pospich bei der Vertragsunterzeichnung, an der auch der Staatssekret&amp;auml;r im Nieders&amp;auml;chsischen Wirtschaftsministerium, Oliver Liersch, teilnahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;100 Millionen Euro f&amp;uuml;r&amp;nbsp;Wilhelmshaven durch Nordfrost&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Erschlie&amp;szlig;ung des Grundst&amp;uuml;ckes erfolgt in Teilschritten. Bis 2015 will die inhabergef&amp;uuml;hrte K&amp;uuml;hllogistik-Gruppe am neuen Standort rund 100 Millionen Euro investiert haben. Im ersten Abschnitt sind es bereits 60 Millionen Euro. Das neue Terminal soll in der Phase I bereits im August 2012 zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Dann soll auch der Umschlagbetrieb am Containerterminal erfolgen, der von der Eurogate-Gruppe betrieben wird. Die Investitionsentscheidung zugunsten Wilhelmshavens sei auch erfolgt, &amp;bdquo;weil wir vom Potenzial des JadeWeserPort &amp;uuml;berzeugt sind&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Nordfrost-Chef Bartels. &amp;bdquo;Wir wollen von Beginn an dabei sein&amp;quot;, erg&amp;auml;nzte er. Erg&amp;auml;nzend zum Terminal entsteht auch eine Einfuhruntersuchungsstelle f&amp;uuml;r die sogenannte &amp;bdquo;veterin&amp;auml;ramtliche und pflanzenamtliche Kontrolle&amp;quot;. Bereits mit der Phase I entstehen in der strukturschwachen Region 400 neue Arbeitspl&amp;auml;tze. Aktuell betr&amp;auml;gt in der Stadt Wilhelmshaven die Arbeitslosenquote 13,2 Prozent (Land Niedersachsen: 7,4 Prozent, Stand M&amp;auml;rz 2011, Anm. d. Red.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ansiedlungserfolg ist ein wichtiger T&amp;uuml;r&amp;ouml;ffner f&amp;uuml;r andere Gespr&amp;auml;che&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Von Wilhelmshaven aus will Nordfrost die umgeschlagenen und zwischengelagerten Produkte ins deutsche und europ&amp;auml;ische Hinterland weiterverteilen. Das erfolgt f&amp;uuml;r Deutschland unter anderem mit einem eigenen Transportlogistik-Netzwerk. Die verschiedenen Standorte sind durch Lkw-Linienverkehre im Nachtsprung miteinander verbunden. F&amp;uuml;r die europaweite Verteilung st&amp;uuml;tzt sich das Unternehmen auf die Tochtergesellschaft RTS Roadrunner Transport Service GmbH, Osnabr&amp;uuml;ck. Sie wickelt rund 90 Prozent der K&amp;uuml;hlguttransporte mit dem westeurop&amp;auml;ischen Ausland ab. Insgesamt verf&amp;uuml;gt die Nordfrost-Gruppe &amp;uuml;ber 40 eigene K&amp;uuml;hllogistikzentren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JWPLZ-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Ralf Pospich best&amp;auml;tigte, dass das Ansiedlungsinteresse in den letzten Monaten sp&amp;uuml;rbar angezogen habe. Das Unternehmen entwickelt, erschlie&amp;szlig;t und vermarktet die Fl&amp;auml;chen in der &amp;bdquo;Logistics Zone&amp;quot;, die wiederum Bestandteil des G&amp;uuml;terverkehrszentrums JadeWeserport Wilhelmshaven (GVZ) ist. Pospich berichtete weiter, dass derzeit mit zahlreichen Firmen sehr vielversprechende Verhandlungen &amp;uuml;ber eine Ansiedlung gef&amp;uuml;hrt werden. Aktuell sind noch 100 Hektar Fl&amp;auml;che im GVZ verf&amp;uuml;gbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eurogate-Gruppe vermarktet den neuen Tiefwasserhafen offensiv&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Auch die Eurogate-Gruppe arbeitet bereits intensiv an der Vermarktung des neuen Hafenstandortes. So war das Unternehmen Ende M&amp;auml;rz in Fernost, um den Tiefwasserhafen im Rahmen einer &amp;bdquo;Road Show&amp;quot; vorzustellen. Bereist wurden dabei Japan, Korea, China, Hongkong, Taiwan und Singapur. &amp;bdquo;Die Gespr&amp;auml;che mit den Reedereien vor Ort haben uns best&amp;auml;rkt, mit Wilhelmshaven auf dem richtigen Weg zu sein&amp;quot;, fasste Emanuel Schiffer, Vorsitzender der Eurogate-Gruppengesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung das Ergebnis der Reise zusammen. Aus den zahlreichen Gespr&amp;auml;chen wurde immer wieder klar, dass der Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Terminals sehr g&amp;uuml;nstig sei, da die Anzahl der Gro&amp;szlig;containerschiffe mit 10.000 TEU und mehr rasant wachse. (eha)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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            <item>
                <title>Spedition Treu ist insolvent</title>
                <description>&lt;p&gt;Arnoldstrein/&amp;Ouml;stererich. Die &amp;ouml;sterreichische Treu Speditionsgesellschaft m.b.H in Arnoldstein hat am 5. April das Insolvenzverfahren bzw. Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung er&amp;ouml;ffnet. Vom Insolvenzverfahren betroffen sind 43 Mitarbeiter und 125 Gl&amp;auml;ubiger, teilt der &amp;ouml;sterreichische Kreditschutzverband von 1870 (KSV) mit. Einem Verm&amp;ouml;gen von 1,7 Millionen Euro stehen Schulden von drei Millionen Euro gegen&amp;uuml;ber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verursacht worden sei der Gang zum Insolvenzgericht nach Schuldnerangaben wegen nicht durchf&amp;uuml;hrbarer Tariferh&amp;ouml;hungen, gleichzeitig habe man Preisnachl&amp;auml;sse gew&amp;auml;hren m&amp;uuml;ssen. Noch dazu h&amp;auml;tten Gro&amp;szlig;kunden ihr Gesch&amp;auml;ft eingeschr&amp;auml;nkt und seien italienische Kunden &amp;uuml;berhaupt weggebrochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geplant ist eine Sanierung mit einem Angebot zur Abgeltung der Gl&amp;auml;ubigerforderungen mit einer Quote von 30 Prozent innerhalb von zwei Jahren. Zum Sanierungsverwalter wurde vom Landesgericht Klagenfurt Rechtsanwalt Mag. Alexander Jelly in Villach bestellt. Die Pr&amp;uuml;fungstagsatzung findet am 17. Mai um 9.00 Uhr am Landesgericht Klagenfurt statt. Das geht aus dem Insolvenzedikt des Gerichts hervor. (mf)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logistikbranche NRW: Optimistisch in die Zukunft</title>
                <description>&lt;p&gt;(K&amp;ouml;ln) Die Speditions- und Logistikbranche in Nordrhein-Westfalen blickt voller Zuversicht in ihre wirtschaftliche Zukunft. Die Umsatzentwicklung f&amp;uuml;r das kommende Quartal wird &amp;uuml;berwiegend positiv eingesch&amp;auml;tzt, aber auch bei der zu erwartenden Arbeitsplatzentwicklung zeigt sich unter Branchenexperten ein positives Stimmungsbild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Erhebung des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Trendscope in Kooperation mit dem Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. unter 66 Entscheidern der Logistikbranche in NRW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;70 Prozent der Branchenexperten gehen von einer positiven Umsatzentwicklung der deutschen Speditions- und Logistikbranche f&amp;uuml;r das 2. Quartal 2011 aus. Ein weiteres Viertel rechnet mit gleich bleibendem Umsatz in dieser Periode. Dass sich diese positive Prognose auch auf die individuelle Umsatzentwicklung des eigenen Unternehmens durchschl&amp;auml;gt glauben immerhin 58 Prozent der Befragten, ein knappes Drittel erwartet eine gleichbleibende Entwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rosige Aussichten f&amp;uuml;r Arbeitnehmer und&amp;nbsp;&amp;bdquo;Nachwuchs&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die gro&amp;szlig;e Mehrheit (96 Prozent) der Logistik-Entscheider w&amp;uuml;rde jungen Menschen zu einer Ausbildung in der Speditions- und Logistikbranche raten. Als wichtigste Argumente daf&amp;uuml;r werden die Zukunftssicherheit in einer &amp;bdquo;stabilen Wachstumsbranche&amp;ldquo; und die zu erwartende Vielfalt in einer &amp;bdquo;abwechslungsreichen Branche&amp;ldquo; gesehen. Die Experten attestieren den Auszubildenden zudem gute Chancen, anschlie&amp;szlig;end auch in anderen Wirtschaftszweigen durch die &amp;bdquo;qualifizierte und vielseitige Ausbildung&amp;ldquo; eine gefragte Arbeitskraft zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Einsch&amp;auml;tzung der Arbeitsplatzentwicklung ist &amp;uuml;berwiegend optimistisch: 46 Prozent gehen von einer Zunahme der Mitarbeiterzahl in ihrem Unternehmen im Laufe dieses Jahres aus. Lediglich 5 Prozent rechnen im gleichen Zeitraum mit einem Stellenabbau. &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte der befragten Unternehmen gibt zudem an, noch in diesem Jahr gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Investitionen zu planen, vor allem in den Bereichen EDV und B&amp;uuml;roausstattung, Fuhrpark und Schulungsma&amp;szlig;nahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Ergebnisse zeigen, dass die &amp;uuml;berraschend schnelle Erholung der Wirtschaft nach der Krise nun auch in der Logistik greift&amp;ldquo;, kommentiert Dr. R&amp;uuml;diger Ostrowski, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer und Vorstand des VSL-NRW. (dmn)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Bahnchef Grube will Hinterlandanbindung ausbauen</title>
                <description>&lt;p&gt;Bremen. Bahnchef R&amp;uuml;diger Grube hat sich f&amp;uuml;r einen besseren Ausbau der Hafenhinterlandanbindung auf der Schiene ausgesprochen. &amp;bdquo;Die Anbindung der Seeh&amp;auml;fen ist aus Sicht der Bahn ein ganz wichtiges Thema. In den kommenden Jahren investieren wir 305 Millionen Euro in 21 Projekten&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Grube&amp;nbsp;w&amp;auml;hrend einer&amp;nbsp;Mitgliederversammlung des Vereins der Bremer Spediteure.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter anderem solle die Anbindung des Jade-Weser-Ports bis zur Inbetriebnahme des neuen Tiefwasserhafens realisiert werden: &amp;bdquo;Wir werden sicher stellen, dass zur Er&amp;ouml;ffnung des Hafens am 5. August 2012 die zweigleisige Anbindung realisiert ist&amp;quot;, versprach Grube. Die Elektrifizierung der Strecke soll bis sp&amp;auml;testens 2014 kommen. In den Bremischen H&amp;auml;fen w&amp;uuml;rden schon heute 45 Prozent der G&amp;uuml;ter per Bahn ins Hinterland transportiert. Als zweites zentrales Projekt nannte Grube den Bau der Y-Trasse zwischen Hannover und Hamburg/Bremen. &amp;bdquo;Dieses Projekt muss kommen, weil wir sonst das Wachstum der Seehafenhinterlandverkehre nicht abfangen k&amp;ouml;nnen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Grube mit Blick auf die zu erwarteden Wachstumszahlen des Bahnverkehrs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin stehe nun die Vorfinanzierung des Projekts. Einen Termin f&amp;uuml;r die Realisierung nannte Grube nicht, mahnte gleichzeitig aber k&amp;uuml;rzere Planfeststellungsverfahren f&amp;uuml;r Infrastrukturprojekte an. Bezogen auf das Gesamtunternehmen Deutsche Bahn erwartet Grube bis zum Jahr 2025 ein absolutes Wachstum des Schieneng&amp;uuml;terverkehrs um 65 Prozent. Der Bereich Logistik soll sich in den kommenden 15 Jahren sogar verdoppeln. (dmn/diwi)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Sievert: Neue Lager- und Umschlaghalle in Leipzig</title>
                <description>&lt;p&gt;Lengerich / Leipzig. Der Transport- und Logistikdienstleister Sievert Handel Transporte hat eine weitere Umschlags- und Lagerhalle in Leipzig in Betrieb genommen. Mit dem Neubau soll die Beschaffungs- und Distributionslogistik bedarfsgerechter gestaltet werden, teilte das Unternehmen mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Liegenschaft, die &amp;uuml;ber eine Hallengrundfl&amp;auml;che von 1.700 Quadratmetern sowie &amp;uuml;ber eine Au&amp;szlig;enlagerfl&amp;auml;che von 4.700 Quadratmetern verf&amp;uuml;gt, sollen flexibel nutzbare Lagerkapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r unterschiedliche Produkte und Branchen angeboten werden. Neben Umschlag und Lagerung geh&amp;ouml;ren nach Unternehmensangaben auch Mehrwertdienste wie Etikettierung, Kommissionierung oder Konfektionierung zum Leistungsumfang am Standort Leipzig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Kapazit&amp;auml;ten seien als strategische Erweiterung der bestehenden Branchen- und Transportl&amp;ouml;sungen zu verstehen, sagte Ulrich von Hahn, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Sievert Handel Transporte. Ausgehend von den spezifischen Anforderungen der Kunden, werde das Unternehmen vor Ort sowohl einfache Lagert&amp;auml;tigkeiten als auch komplexe Mehrwertdienste anbieten. Neben der Lagerwirtschaft hat sich Sievert insbesondere auf europaweite Silo- &amp;nbsp;und Planentransporte sowie intermodale Verkehre per Eisenbahn, Schiff und LKW spezialisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Standort Leipzig sind laut von Hahn rund 40 gewerbliche und kaufm&amp;auml;nnische Mitarbeiter besch&amp;auml;ftigt. Die Niederlassung Leipzig nehme damit eine zentrale Rolle im Logistiknetzwerk des Unternehmens ein. Strategische Bedeutung besitze die Niederlassung Leipzig zudem f&amp;uuml;r die Ost-West-Verkehre des Logistikdienstleisters. Auch wenn Sievert in Deutschland, Polen und den Niederlanden &amp;uuml;ber ein Netz von mehr als 20 Niederlassungen mit insgesamt 360 Mitarbeitern verf&amp;uuml;ge, sei Leipzig das R&amp;uuml;ckgrat der dispositiven Aktivit&amp;auml;ten mit Blick nach Osten, so von Hahn. Zudem &amp;uuml;berzeuge der Standort durch seine infrastrukturelle Anbindung. Sowohl der Flughafen als auch die Autobahnen A14 und A9 liegen dicht an der Niederlassung im Industriegebiet Seehausen. (dmn/jko) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Fiege: Neues Logistikzentrum bei Rom</title>
                <description>&lt;p&gt;Greven/Rom. Der Logistikanbieter Fiege mit Stammsitz in Greven hat in Colleferro, in der N&amp;auml;he von Rom, ein neues Logistikzentrum er&amp;ouml;ffnet. Das Zentrum sei das drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;te seiner Art in Italien, teilte das Unternehmen mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lager- und Logistikfl&amp;auml;che des Fiege Mega Centers Rom betr&amp;auml;gt nach Unternehmensangaben 42.000 Quadratmeter,&amp;nbsp;aufgeteilt&amp;nbsp;in vier Hallen. Hinzu kommen rund 3.000 Quadratmeter B&amp;uuml;ro- und Sozialfl&amp;auml;chen. Das Investitionsvolumen des ersten Bauabschnitts belief sich auf &amp;uuml;ber 60 Millionen Euro. Laut Fiege befindet sich der Geb&amp;auml;udekomplex an der wichtigsten Logistikverkehrsstrecke, die von Berlin nach Neapel f&amp;uuml;hrt. Es liegt unmittelbar an der Autobahn A1 Mailand-Neapel. Auch die H&amp;auml;fen von Civitavecchia und Neapel sowie die r&amp;ouml;mischen Flugh&amp;auml;fen Fiumicino und Ciampino&amp;nbsp;sind gut erreichbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem neuen Mega Center will Fiege zum einen die Logistik f&amp;uuml;r verschiedene Kunden aus Handel und Lebensmittelindustrie abwickeln, zum anderen will man Kapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r die wachsende Fiege-Pharmalogistik in Italien schaffen. So steht laut Fiege f&amp;uuml;r die Lagerung und logistische Bearbeitung der Pharmaprodukte ein eigener K&amp;uuml;hlbereich sowie mehrere temperaturgef&amp;uuml;hrte Lagerbereiche zur Verf&amp;uuml;gung. Die Dachfl&amp;auml;che des Hallenkomplexes ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die das Logistikzentrum mit Energie versorgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fiege arbeitet in Italien nach eigenen Angaben an zw&amp;ouml;lf Standorten mit insgesamt &amp;uuml;ber 300.000 Quadratmeter Logistikfl&amp;auml;che und besch&amp;auml;ftigt 1200 Mitarbeiter. (dmn/jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Dachser kooperiert in Polen mit ET Logistik</title>
                <description>&lt;p&gt;Kempten. Dachser hat f&amp;uuml;r sein Gesch&amp;auml;ftsfeld Lebensmittellogistik einen neuen Partner in Polen gefunden. K&amp;uuml;nftig kooperiert Dachser Food Logistics in Polen mit der ET Logisti. Das 1995 gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen mit Sitz in Warschau z&amp;auml;hlt nach eigenen Angaben zu den f&amp;uuml;hrenden polnischen Lebensmittellogistikern und erwirtschaftete 2009 mit 600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 33 Millionen Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ET Logistik transportiert Sammelgut, Teil- und Komplettladungen im Trocken- und Lebensmittelsegment, &amp;uuml;bernimmt die Lagerung von Lebensmitteln im Temperaturbereich 2&amp;deg;C bis 16&amp;deg;C und bietet umfangreiche Mehrwertdienste wie Konfektionierung, Verpackung und Etikettierung. ET Logistik verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber 17 Standorte in ganz Polen. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Rekordergebnis f&#xfc;r Duisburger Hafen</title>
                <description>&lt;p&gt;Duisburg.&amp;nbsp;Mit einem Umsatz von 148 Millionen Euro und einem Vorsteuerergebnis von 9,4 Millionen Euro hat der Duisburger Hafen 2010 das beste Resultat seit Bestehen der Duisport-Gruppe verzeichnet (2009: 7,9 Millionen Euro). Der Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte auf 27,7 Millionen Euro gesteigert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Gesch&amp;auml;ftssegmenten Infra- und Suprastruktur sowie bei Verkehr und logistischen Dienstleistungen konnte der Umsatz von 71 Millionen Euro im Jahr 2008 auf 80,1 Millionen Euro im vergangenen Jahr gesteigert werden. Auf Grund der im Maschinen- und Anlagenbau mit Verz&amp;ouml;gerung einsetzenden Effekte der Wirtschaftskrise, h&amp;auml;tte der Bereich Verpackungslogistik einen leichten Umsatzr&amp;uuml;ckgang auf 50,2 Millionen Euro (2009: 52,3 Millionen Euro) hinnehmen m&amp;uuml;ssen, teilte das Unternehmen mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gesamtumschlag auf Vorkrisenniveau&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im Gesamtumschlag liegt die Duisburger Hafengruppe&amp;nbsp;mit 54 Millionen Tonnen (Vorjahr: 44 Millionen Tonnen) nahezu auf dem&amp;nbsp;Niveau des Vorkrisenjahres 2008. Der Schiffs- und Bahnumschlag in den H&amp;auml;fen der Duisport-Gruppe lag im Jahr 2010 bei 28 Millionen Tonnen. Diese verteilten sich zu je 14 Millionen Tonnen&amp;nbsp;auf die beiden Verkehrstr&amp;auml;ger. Besonders hervorzuheben sei der Anstieg des Schiffsumschlags um 18 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr, so Duisport.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Containerumschlag bei Schiff, Bahn und LKW&amp;nbsp;steigerte sich auf etwa 2,25 Millionen TEU. Das entspricht&amp;nbsp;einem Plus von circa 25 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahreszeitraum.&amp;nbsp;(jko)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Im Interview: Gefco-Vizepr&#xe4;sident Zbylut</title>
                <description>&lt;p&gt;Warum Gefco mit dem lettischen Bahnunternehmen SRR ein Joint Venture geschlossen hat und welche Pl&amp;auml;ne das Unternehmen in Kasachstan und Zentralasien hat, sagte uns Christian Zbylut, Vizepr&amp;auml;sident und Osteuropa-Verantwortlicher des Logistikdienstleisters, im Interview.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ihr Joint Venture mit dem lettischen Bahnunternehmen SRR kommt sehr &amp;uuml;berraschend. Was macht Gefco in Riga?&lt;br /&gt;Christian Zbylut:&lt;/strong&gt; Wir haben uns f&amp;uuml;r ein Joint Venture mit SRR entschlossen, weil es f&amp;uuml;r uns im Alleingang sehr schwierig geworden w&amp;auml;re, Transitverkehre von Lettland nach Kasachstan sowie Zentralasien durchzuf&amp;uuml;hren. Das f&amp;auml;ngt bei der notwendigen Containeranzahl an und reicht bis zur durchg&amp;auml;ngigen Kontrolle der administrativen Abwicklung. Kurz: alleine h&amp;auml;tten wir das nicht so schnell geschafft. Deshalb haben wir uns f&amp;uuml;r ein Joint Venture entschieden und mit SRR&amp;nbsp;einen exzellenten Partner gefunden. Entscheidend ist: wir setzen damit auf eine bereits bestehende eurasische Achse auf und k&amp;ouml;nnen diese sofort nutzen. Das ist einfacher als bei Null zu starten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie viele Abfahrten von Riga/Lettland nach Almaty/Kasachstan werden Sie Ihren Kunden k&amp;uuml;nftig offerieren?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im ersten Schritt planen wir mit SRR einen ein Mal w&amp;ouml;chentlich verkehrenden Ganzzug von Riga nach Almaty mit einer Laufzeit von f&amp;uuml;nf bis sieben Tagen. Mit L&apos;Or&amp;eacute;al haben wir schon einen Gro&amp;szlig;kunden f&amp;uuml;r Kasachstan gewonnen und auch andere Hersteller zeigen sich sehr interessiert. Vergessen Sie nicht: Kasachstan ist ein reiches Land mit viel Kaufkraft und politisch sehr stabil. Au&amp;szlig;erdem ist Kasachstan sehr daran interessiert, eigene Industrien aufzubauen, da es &amp;uuml;ber reiche Bodensch&amp;auml;tze verf&amp;uuml;gt. Sollte die Nachfrage also anziehen, erh&amp;ouml;hen wir nat&amp;uuml;rlich die Abfahrtsdichte von Riga nach Kasachstan. Dieses Land ist ja eine sehr wichtige Plattform zu anderen L&amp;auml;ndern, etwa f&amp;uuml;r Turkmenistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kirgisien und vor allem f&amp;uuml;r Zentralchina.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Um das zu realisieren, h&amp;auml;tten Sie SRR ja auch als Subunternehmer auf diesen Destinationen einsetzen k&amp;ouml;nnen und kein Joint Venture schlie&amp;szlig;en m&amp;uuml;ssen. Sie h&amp;auml;tten sich damit Geld gespart.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das Joint Venture war nicht teuer. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen wir dank dieses Joint Ventures viel schneller agieren, da SRR Kasachstan und die Regionen schon sehr gut kennt und ein bereits&amp;nbsp;bestehendes Gesch&amp;auml;ft hat. Wir k&amp;ouml;nnen also sofort loslegen. Andererseits profitiert SRR nat&amp;uuml;rlich von unserem europ&amp;auml;ischen Gefco-Netz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und wie kommen die Waren k&amp;uuml;nftig nach Riga?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Es gibt da verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten. Entweder wir bringen, bei entsprechendem Volumen, das Ladegut per LKW nach Riga. Dort werden die Container dann im Komplettzug mit SRR nach Kasachstan bef&amp;ouml;rdert. Alternativ b&amp;uuml;ndeln wir die Sendungen deutscher und europ&amp;auml;ischer Kunden in Containern und verschiffen diese von Bremerhaven oder Hamburg nach Riga. Und wenn es sein muss, setzen wir auch Feederverkehre nach Riga ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer ist eigentlich auf wen zuerst zugegangen: SRR oder Gefco?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Um offen zu sein, war es eine andere Logistikfirma, die uns auf diese Idee gebracht hat. Nach einigen Vorgespr&amp;auml;chen haben wir aber schnell gemerkt: eine &amp;bdquo;M&amp;eacute;nage &amp;agrave; Trois&amp;quot;, sprich: eine Ehe zu dritt, funktioniert nicht. Deshalb hat sich der andere Dienstleister zur&amp;uuml;ckgezogen und wir haben das 50:50-Joint-Venture mit SRR geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bekanntlich haben es 50:50-Joint-Ventures immer schwer, weil die Entscheidungsinstanz fehlt...&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nicht in der Konstellation, wie wir es geplant haben. Das Joint Venture wird seinen Sitz in Riga am Standort von Gefco haben. Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer wird ein Mitarbeiter von Gefco sein. Im Juni, Juli werden wir seinen Namen bekannt geben. Nur so viel: er ist Russe. Au&amp;szlig;erdem wird unserem Joint Venture ein Beirat vorstehen, in dem beide Seiten mit jeweils zwei Vertretern pr&amp;auml;sent sein werden. Und schlie&amp;szlig;lich haben wir die Aufgabenteilung zwischen SRR und Gefco klar geregelt: SRR wird vor allem f&amp;uuml;r den Transport von Rohstoffen wie Metallen und Aluminium aus der Region Kasachstan verantwortlich sein, Gefco wird hingegen insbesondere Konsumg&amp;uuml;ter nach Kasachstan sowie in angrenzende L&amp;auml;nder wie Usbekistan, Kirgisien und ganz Zentralasien mit SRR bef&amp;ouml;rdern. Ich denke, damit d&amp;uuml;rften wir eine einzigartige logistische L&amp;ouml;sung anbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann wollen Sie Ihre Anteile an SRR aufstocken? 50 Prozent sind nicht sonderlich viel.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Geplant ist das zurzeit nicht. Aber es gibt ja immer Klauseln in Vertr&amp;auml;gen, die es uns und dem Partner erlauben, weitere Anteile zu &amp;uuml;bernehmen. Viel wichtiger ist es f&amp;uuml;r Gefco, dass wir jetzt sofort starten k&amp;ouml;nnen. Dann sehen wir, wie sich das Gesch&amp;auml;ft entwickelt. Und dann k&amp;ouml;nnen wir bei Bedarf unseren Anteil an SRR immer noch aufstocken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welches Umsatzvolumen strebt das Joint Venture im ersten Jahr an und was planen Sie bis 2015?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wir planen im ersten Jahr mit einem w&amp;ouml;chentlichen Ganzzug. Das entspricht j&amp;auml;hrlich etwa 3.000 Containern und damit einem Jahresumsatz von vierzehn bis achtzehn Millionen Euro. Wie viel Euro Umsatz das Joint Venture in 2015 machen wird, wei&amp;szlig; ich nicht. Nur so viel: wir haben 2008 ein Joint Venture mit TC AXIS in Russland geschlossen und erwirtschaften jetzt, nach wenigen Jahren, 60 bis 80 Millionen Euro im Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gefco hat sich als Logistiktochter von Peugeot-Citroen in den letzten Jahren stark auf Nahost und Asien fokussiert. Wie stark trifft Sie die aktuelle Krise in Nahost und die Japan-Katastrophe?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nat&amp;uuml;rlich treffen uns die Entwicklungen in diesen L&amp;auml;ndern. Die Krise in Nahost st&amp;auml;rker als in Japan. In Nordafrika haben wir angesichts der politischen Konflikte unsere Investitionen vorerst auf Eis gelegt, bis wir wissen, wie sich die Lage in diesen L&amp;auml;ndern entwickelt. Wir glauben aber nach wie vor an ein starkes Wachstum in dieser Region. Weniger stark trifft uns (bis jetzt) die Katastrophe in Japan, da einige unserer Kunden wie etwa Toyota und Nissan inzwischen auch in Russland und Europa produzieren und nicht nur in Japan. Wie stark die japanischen Zulieferer allerdings von der Radioaktivit&amp;auml;t und dem Tsunami betroffen sind, wissen wir nicht. Da m&amp;uuml;ssen wir, wie viele andere Unternehmen auch, erst einmal abwarten. Wir m&amp;uuml;ssen uns leider wahrscheinlich auf eine Verschlechterung der Situation in Japan vorbereiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Letzte Frage: 2010 hat Gefco ein Rekordjahr, nach dem Krisenjahr 2009, hingelegt. Von welchem Umsatzwachstum gehen Sie in 2011 aus und in welchen Bereichen sehen Sie die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Wachstumspotenziale?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Einfluss der japanischen Krise ist sehr schwierig einzusch&amp;auml;tzen. Allerdings ist eines sicher: seit Anfang des Jahres lag der Trend bei &amp;uuml;ber 10 Prozent Wachstum im Vergleich zu 2010 und &amp;uuml;ber 20 Prozent Wachstum in Zentraleuropa, Russland und S&amp;uuml;damerika. (eh)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Fiege &#xfc;bernimmt Logistik f&#xfc;r Felina</title>
                <description>&lt;p&gt;Greven/Worms. Der Logistikdienstleister Fiege &amp;uuml;bernimmt ab Mitte des Jahres die komplette Logistik und Distribution des Dessousherstellers Felina, Mannheim, einer 100-prozentige Tochter der Felina International in der Schweiz. Die Abwicklung erfolgt am Standort Worms. Im dortigen VDC (Volume Distribution Center) stehen Fiege dazu rund 5.000 Quadratmeter an Logistikfl&amp;auml;che zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben des Unternehmens belaufen sich die Wareneingangsmengen auf rund 2,5 Millionen Teile pro Jahr, inklusive Werbe- und Verpackungs&amp;shy;materialien. Der Warenausgang umfasst rund 130.000 Pakete. Felina exportiert seine Waren in rund 60 L&amp;auml;nder und betreibt eigene Produktionsstandorte in Ungarn und Polen. Felina ist der erste Fiege-Fashion-Kunde in der Region Worms. (sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Rampenprobleme: Bundesverkehrsminster will vermitteln</title>
                <description>&lt;p&gt;K&amp;ouml;ln. &amp;bdquo;Jedes Glied in der Transportkette leidet unter den Folgekosten der Rampenproblematik&amp;quot;. Zu diesem Schluss gelangt eine aktuelle Untersuchung des Bundesamts f&amp;uuml;r G&amp;uuml;terverkehr (BAG) im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums, die dem&amp;nbsp;Transportmagazin&amp;nbsp;VerkehrsRundschau vorliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse der Studie sind ern&amp;uuml;chternd: So werden aufgrund der bestehenden Rampenprobleme effiziente Just-in-time- oder Just-in-Sequence-Verkehre in Industrie- und Handelsbetrieben unm&amp;ouml;glich gemacht, w&amp;auml;hrend Transportunternehmer ihre Fahrzeuguml&amp;auml;ufe nicht mehr planen k&amp;ouml;nnen. Ihnen drohen damit nicht nur Kunden- und Umsatzverluste, wie die Untersuchung zeigt, sondern im Extremfall sogar das wirtschaftliche Aus. Gar nicht zu reden von den negativen gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen, wie erh&amp;ouml;hter Ressourceneinsatz, st&amp;auml;rkere Belastung des Stra&amp;szlig;enverkehrs und h&amp;ouml;here Schadstoffemissionen durch wartende oder im Stau stehende LKW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem gibt es, stellt die Studie fest, &amp;bdquo;vielfach keine oder nur eine geringe Gespr&amp;auml;chsbereitschaft zwischen Industrie, Handel und Logistikbranche, um gemeinschaftliche L&amp;ouml;sungen zu entwickeln&amp;quot;. Die Diskussionen sind zwischen verladender Wirtschaft und Transportunternehmen &amp;bdquo;h&amp;auml;ufig von gegenseitigen Schuldzuweisungen gepr&amp;auml;gt&amp;quot;, bringt es Christian Labrot, Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des BWVL (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik), auf den Punkt. Und genau hier wolle das Bundesverkehrsministerium ansetzen, betont Staatssekret&amp;auml;r Andreas Scheuer: &amp;bdquo;Der Bund hat sich bereit erkl&amp;auml;rt, hier eine moderierende und unterst&amp;uuml;tzende Rolle zu &amp;uuml;bernehmen&amp;quot;, sagt er gegen&amp;uuml;ber der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karlheinz Schmidt, Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Bundesverbandes G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) begr&amp;uuml;&amp;szlig;t diesen Vorsto&amp;szlig;. Gleichzeitig fordert er &amp;bdquo;von allen Seiten einen freiwilligen Kodex, was die Bedingungen an der Rampe angeht&amp;quot;. &amp;bdquo;Sollte dieser aber nicht wirken&amp;quot;, so der BGL-Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer, &amp;bdquo;muss der Gesetzgeber mit daf&amp;uuml;r sorgen, dass an den Schnittstellen Mindestregeln herrschen, die jeden binden, selbst wenn kein unmittelbares Vertragsverh&amp;auml;ltnis mit dem anliefernden Transportunternehmer besteht&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gefco erwirbt Mehrheit an Italiener Mercurio</title>
                <description>&lt;p&gt;Paris. Die auf PKW-Transporte und -Logistik spezialisierte franz&amp;ouml;sische Gefco, eine hundertprozentige Tochterfirma des Autoherstellers PSA Peugeot Citroen, hat mit den italienischen Investoren Venice (Palladio Finanziera) und RP3 einen Vertrag zum Erwerb von 70 Prozent des Kapitals der Gruppe Mercurio unterzeichnet. Das teilte Gefco heute in Paris mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mercurio ist einer der f&amp;uuml;hrenden Autotransporteure und &amp;ndash;auslieferer in Italien und international besonders stark engagiert in Regionen mit hohem Wachstumspotenzial wie den Mercosur-L&amp;auml;ndern, dem indischen Subkontinent, S&amp;uuml;dostasien und ebenso in Zentraleuropa. Der letzte Jahresumsatz erreichte 127 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geplante Transaktion bedarf noch der Zustimmung der einschl&amp;auml;gigen Wettbewerbsbeh&amp;ouml;rden. Sie w&amp;uuml;rde die Wettbewerbsposition von Gefco in Europa weiter verst&amp;auml;rken und der Gruppe erm&amp;ouml;glichen, sich auch weltweit weiter zu entwickeln. Derzeit ist sie mit 400 Niederlassungen in 150 L&amp;auml;ndern pr&amp;auml;sent und geh&amp;ouml;rt auf dem Alten Kontinent zu den zehn gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Unternehmen seiner Art. Entwicklungsschwerpunkte sind momentan Zentralasien, Mittel- und Osteuropa, der Mittlere Orient, Ostasien und S&amp;uuml;damerika. Gefco kam zuletzt auf 3,4 Milliarden Euro Umsatz. (jb)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Transport- und Wirtschaftsverb&#xe4;nde werben f&#xfc;r Lang-LKW</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Die 18 Verb&amp;auml;nde und Unternehmen in der erst vergangenen Oktober gegr&amp;uuml;ndeten Initiative f&amp;uuml;r Innovative Nutzfahrzeuge (IIN) haben erneut f&amp;uuml;r den Einsatz &amp;uuml;berlanger LKW geworben. Dazu hat die Initiative ein Faktenpapier zum Lang-LKW-Feldversuch vorgestellt, mit welchen f&amp;uuml;r den Testlauf geworben werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Initiative hat sich in dem gemeinsamen Papier erstmals auf gemeinsam unterst&amp;uuml;tzte LKW-Ma&amp;szlig;e und -Gewichte geeinigt.. Demnach soll der Lang-Lkw wie herk&amp;ouml;mmliche Lastzugkombinationen mit einem zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht von 40 Tonnen beziehungsweise 44 Tonnen im Kombinierten Verkehr auskommen. Zudem soll der Lang-LKW im Rahmen des Feldversuchs die L&amp;auml;nge von 25,25 Meter nicht &amp;uuml;berschreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterst&amp;uuml;tzer der Initiative sind die Verb&amp;auml;nde und Organisationen AM&amp;Ouml;, BDI, BGA, BGL, Biek, BVH, BVDP, BWVL, Club of Logistics, DIHK, DSLV, Markenverband, VDA, VDIK und VDT&amp;Uuml;V. Von Unternehmensseite sind Dekra, Deutsche Post DHL und Lufthansa Cargo vertreten. Innerhalb des BDI gab es vor der Ver&amp;ouml;ffentlichung offenbar Unstimmigkeiten. Nicht unterst&amp;uuml;tzt wird der Feldversuch mit Lang-LKW deshalb von den BDI-Mitgliedsverb&amp;auml;nden Arbeitgeber und Wirtschaftsverband der Mobilit&amp;auml;ts- und Verkehrsdienstleiter und dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB). Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat zur &amp;ouml;ffentlichkeitswirksamen Werbung f&amp;uuml;r den &amp;uuml;berlangen LKW zudem ein &lt;a href=&amp;quot;http://www.vda.de/de/publikationen/mediathek/index.html?playlist=26&amp;amp;oid=377&amp;quot;&gt;Onlinevideo&lt;/a&gt; produziert. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>KV-Netz f&#xfc;r St&#xfc;ckgut und Pakete schreitet voran</title>
                <description>&lt;p&gt;Frankfurt. Im Rahmen eines Forschungsprojektes ist ein neues Netzwerk f&amp;uuml;r den Transport zeitkritischer Sendungen des KEP- und St&amp;uuml;ckgutverkehrs auf der Schiene entstanden. W&amp;auml;hrend&amp;nbsp;des Forschungsprojektes X-Pressnet, das vom Bundeswirtschaftsministerium initiiert und unterst&amp;uuml;tzt wurde, haben die Projektteilnehmer auf f&amp;uuml;nf Relationen (vorwiegend auf Nord-S&amp;uuml;d-Relationen) Transporte f&amp;uuml;r zeitkritische G&amp;uuml;ter im Kombinierten Verkehr (KV) auf die Schiene gesetzt. Insgesamt wurden im bisherigen Projektzeitraum 2,3 Milliarden Tonnenkilometer von der Stra&amp;szlig;e auf die Schiene verlagert. &amp;bdquo;Damit haben die Projektpartner 73 Prozent mehr Tonnenkilometer bef&amp;ouml;rdert und das selbstgesteckte Ziel von 50 Prozent nach drei Jahren deutlich &amp;uuml;berschritten&amp;quot;, sagte Christoph B&amp;uuml;chner, Projektleiter X-Pressnet und stellvertretender Leiter Marketing bei Kombiverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ladekapazit&amp;auml;ten der einzelnen Z&amp;uuml;ge werden k&amp;uuml;nftig durch die Partner Hellmann (&amp;sbquo;Rail Solutions&apos;), DHL (&amp;sbquo;Parcel InterCity&apos;) und Kombiverkehr (&amp;sbquo;KombiNetz 2000+&apos;) vermarktet. Das Forschungsprojekt l&amp;auml;uft am 31. Mai 2011 aus. Die Akteure wollen aber das Projekt fortf&amp;uuml;hrten und ein Netzwerk kn&amp;uuml;pfen, das elf Wirtschaftszentren miteinander verbindet (Hamburg, Bremen, Osnabr&amp;uuml;ck, Hannover, Frankfurt, Kornwestheim, M&amp;uuml;nchen, N&amp;uuml;rnberg, Landshut, Regensburg und Basel).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Z&amp;uuml;ge sollen f&amp;uuml;nfmal die Woche fahren und deutlich schneller unterwegs sein als herk&amp;ouml;mmliche KV-Z&amp;uuml;ge. B&amp;uuml;chner nannte als Beispiel die Relation Hamburg &amp;ndash; M&amp;uuml;nchen: &amp;bdquo;Abfahrt soll in Hamburg um 20.00 Uhr sein, Ankunft in M&amp;uuml;nchen gegen 4.30 Uhr. Der Zug ist damit mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 108 Km/h pro Stunde unterwegs.&amp;quot; Zum Vergleich: Ein normaler KV-Zug braucht f&amp;uuml;r die Strecke etwa eine Stunde l&amp;auml;nger. &amp;bdquo;Entscheidender ist jedoch die P&amp;uuml;nktlichkeit&amp;quot;, sagte B&amp;uuml;chner gegen&amp;uuml;ber der VerkehrsRundschau. Mit den Bahnen sei eine P&amp;uuml;nktlichkeit von 98 Prozent vereinbart, und zwar auf die Minute und nicht bezogen auf ein Toleranzzeitraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probleme bereitet derzeit noch die Wirtschaftlichkeit der Z&amp;uuml;ge. &amp;bdquo;Wir zahlen f&amp;uuml;r eine solche Trasse derzeit 1600 Euro mehr als f&amp;uuml;r eine normale Trasse mit 2500 Euro&amp;quot;, sagte B&amp;uuml;chner. Mit der Fertigstellung des dritten Moduls im KV-Terminal Hamburg Billwerder seien jedoch wieder mehr Trassen verf&amp;uuml;gbar zu g&amp;uuml;nstigeren Preis. Ende M&amp;auml;rz 2012 soll das Modul ans Netz gehen. Dann sei auch damit zu rechnen, dass das Netzwerk zwischen den elf Wirtschaftszentren seine volle Leistungsf&amp;auml;higkeit erreicht. (cd)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>NFZ-Zulieferer Knorr-Bremse auf Wachstumskurs</title>
                <description>&lt;p&gt;M&amp;uuml;nchen. Der Knorr-Bremse-Konzern hat seinen Umsatz im Vergleich zu 2009 im Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010 um circa ein Drittel auf 3,71 Milliarden Euro gesteigert. Der Konzerngewinn erh&amp;ouml;hte sich um rund 13 Prozent auf 262,6 Millionen Euro. Deutliche Zuw&amp;auml;chse waren insbesondere in Asien im Bereich Systeme f&amp;uuml;r Schienenfahrzeuge zu verzeichnen. Zudem trug die weltweite Erholung der Nutzfahrzeugm&amp;auml;rkte zum Umsatzsprung bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der im Vergleich zum Schienensegment etwas kleinere Nutzfahrzeugbereich setzte im Vorjahr gut 1,7 Milliarden Euro um, ein Zuwachs von rund 40 Prozent. Grund hierf&amp;uuml;r sind haupts&amp;auml;chlich die Verkaufserl&amp;ouml;se in Asien. Hier steigerten die S&amp;uuml;ddeutschen ihre Erl&amp;ouml;se um 63 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den bis dahin kriselnden Absatzm&amp;auml;rkten in Europa und Nordamerika erwartet Knorr-Bremse in diesem Jahr einen Zuwachs an Nutzfahrzeugverk&amp;auml;ufen allgemein zwischen 15 und 20 Prozent. Das w&amp;uuml;rde auch dem Bremsengesch&amp;auml;ft zugutekommen. Investitionen in der NFZ-Sparte wollen die M&amp;uuml;nchner vor allem in Indien und S&amp;uuml;damerika t&amp;auml;tigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r weiterhin gute Wachstumsprognosen beim Bremsenhersteller sorgt der hohe Auftragseingang. Allein im Nutzfahrzeugbereich stieg das Bestellvolumen um gut 800 Millionen auf circa vier Milliarden Euro an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die guten Zahlen spiegeln sich in der Belegschaft wieder. 2010 wurden 1845 Mitarbeiter eingestellt, damit besch&amp;auml;ftigt Knorr-Bremse 16.277 Personen. (fs)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Lkw-Brand: Elbtunnel-R&#xf6;hre bleibt vorerst gesperrt</title>
                <description>&lt;p&gt;Nach dem Brand eines LKW am Donnerstag Nachmittag bleibt die vierte R&amp;ouml;hre des Elbtunnels weiterhin gesperrt. Fachleute pr&amp;uuml;fen derzeit, ob das Bauwerk gesch&amp;auml;digt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Reparaturarbeiten an Asphalt und Beton h&amp;auml;tten begonnen, so Helma Krstanoski von der Stadtentwicklungsbeh&amp;ouml;rde gegen&amp;uuml;ber dem Hamburger Abendblatt. &amp;bdquo;Es muss genau erfasst werden, was eigentlich kaputt ist &amp;ndash; etwa die Elektrik, der Asphalt, das Bauwerk an sich.&amp;ldquo; Wie lange Pr&amp;uuml;fung und Reparatur dauern w&amp;uuml;rden, sei bisher nicht abzusehen. Auto- und LKW-Fahrer m&amp;uuml;ssen sich damit weiter auf massive Behinderungen einstellen. Wie lange die Sperrung noch andauern wird, ist zurzeit nicht abzusehen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Cargoline hat 2011 Kontraktlogistik im Fokus </title>
                <description>&lt;p&gt;Dietzenbach. Mit 1,3 Milliarden Euro Umsatz (plus 10,5 Prozent) hat Cargoline das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2010 abgeschlossen. Mit 11,1 Millionen Sendungen (nur Ausgang) stieg das Aufkommen um 13,3 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr und lag deutlich &amp;uuml;ber Krisenniveau. Der kr&amp;auml;ftige Sendungszuwachs, der deutlich st&amp;auml;rker ausfiel als das Wirtschaftswachstum im selben Zeitraum, zeigte sich sowohl im nationalen St&amp;uuml;ckgutverkehr als auch im Export. Insbesondere das Premiumprodukt Nightline Europe Next Day konnte deutlich (25,2 Prozent) zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit diesem Ergebnis toppen wir sogar das Jahr 2008, welches bislang als Rekordjahr in der Geschichte unserer Kooperation galt&amp;quot;, sagte J&amp;ouml;rn Peter Struck, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Cargoline. &amp;bdquo;Erfreulicherweise hat neben der Anzahl der Sendungen auch die Tonnage wieder zugelegt, was sich ebenfalls im Umsatz widerspiegelt.&amp;quot;&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im aktuellen Gesch&amp;auml;ftsjahr will Cargoline die Kontraktlogistik ausbauen: &amp;bdquo;Seit November 2009 sind alle Cargoline-Partner innerhalb DIN EN ISO 9001 auch im Bereich Logistische Dienstleistungen zertifiziert&amp;quot;, so Struck. In diesem Gesch&amp;auml;ftsfeld verbinde die Kooperation die unterschiedlichen Branchenerfahrungen der Partner mit dem eigenen Transportnetzwerk. An diesem Ausbau soll die Pfefferkorn Spedition aus Heilbronn, ein Tochterunternehmen des Kontraktlogistikexperten Fritz-Gruppe, erheblichen Anteil haben. Der Logistikdienstleister ist seit 1. Januar 2011 neuer Gesellschafter der Kooperation. Partnerseitig sehe sich der Verbund nach wie vor gut aufgestellt, sagte Struck. (sb)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Streik bei Privatbahnen bis Samstagmorgen</title>
                <description>&lt;p&gt;Wegen des Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&amp;uuml;hrer (GDL) bei den Privatbahnen haben am Donnerstagmorgen Tausende Pendler vergeblich auf ihren Zug gewartet. Nach Angaben der Gewerkschaft war besonders der Norden Deutschlands betroffen. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein legten demnach die Lokf&amp;uuml;hrer von sechs privaten Bahnunternehmen die Arbeit nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem im Regionalverkehr von Nord-Ostsee-Bahn, AKN, Metronom und WestfalenBahn habe der Streik erhebliche Probleme verursacht, sagte der Vorsitzende des GDL-Bezirks Nord, Lutz Schreiber. Die Unternehmen h&amp;auml;tten viele Strecken kaum noch bedienen k&amp;ouml;nnen. Auch die Z&amp;uuml;ge der nur im G&amp;uuml;terverkehr t&amp;auml;tigen OHE h&amp;auml;tten fast vollst&amp;auml;ndig stillgestanden. Die NordWestBahn habe allerdings streikende Lokf&amp;uuml;hrer durch nicht in der GDL organisierte Bedienstete ersetzen k&amp;ouml;nnen und so ihren Verkehr aufrechterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger Probleme gab es erneut im Westen und S&amp;uuml;den Deutschlands. Nur auf 15 Prozent des gesamten NRW-Nahverkehrs sind Z&amp;uuml;ge privater Bahnbetreiber unterwegs. &amp;Auml;hnlich ist es beim Organisationsgrad der Lokf&amp;uuml;hrer. &amp;bdquo;Zurzeit sind landesweit sechs Lokf&amp;uuml;hrer im Streik&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Frank Schmidt, Landeschef der GDL in NRW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dem 47-st&amp;uuml;ndigen Ausstand sind die Z&amp;uuml;ge der Deutschen Bahn, wie bereits bei der letzte Streikaktion, ausgenommen. Das Unternehmen befindet sich zurzeit in Tarifverhandlungen mit der GDL. Die Gewerkschaft der Lokf&amp;uuml;hrer will einen einheitlichen Tarifvertrag f&amp;uuml;r alle 26.000 Lokf&amp;uuml;hrer erreichen. Die Privatbahnen haben die Gespr&amp;auml;che dar&amp;uuml;ber abgebrochen.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Logistik in Bahrain durch Ausschreitungen schwer beeintr&#xe4;chtigt </title>
                <description>&lt;p&gt;Manama. Versendungen in Bahrain haben es momentan schwer. Durch die anhaltenden b&amp;uuml;rgerkriegs&amp;auml;hnlichen Zust&amp;auml;nde entstehen ernsthafte Verz&amp;ouml;gerungen. Laut der Londoner Zeitung &amp;bdquo;Independent&amp;quot; hat der K&amp;ouml;nig des Landes Hamad bin Isa al-Khalifa milit&amp;auml;rische Unterst&amp;uuml;tzung aus den Golfstaaten und rund 1000 Soldaten aus Saudi Arabien angefordert. Die Polizei r&amp;auml;umte den ber&amp;uuml;hmten Perlenplatz mit gepanzerten Fahrzeugen und Tr&amp;auml;nengas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Logistiker Move One erkl&amp;auml;rte seinen Kunden, dass durch die Aufruhr im Lande bedeutende Versp&amp;auml;tungen bei den Versendungen zu erwarten sind. Zudem erscheinen viele Hafenarbeiter nicht am Arbeitsplatz. Im Lande herrscht seit vorletzter Woche der Ausnahmezustand, da die Demonstranten den Finanz- und Bankenbezirk der Hauptstadt attackierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betreiber des Hafen Khalifa Bin Salman APM Terminals best&amp;auml;tigte, dass der Hafen &amp;bdquo;regul&amp;auml;r arbeitet, auch wenn die Arbeit durch Personalknappheit beeintr&amp;auml;chtigt ist.&amp;quot; &amp;bdquo;Nach wie vor legen Schiffe an und wir arbeiten weiterhin mit ihnen zusammen. Die Betreiber werden &amp;uuml;ber die Situation auf dem Laufenden gehalten. Die Frachtvolumina sind bislang unver&amp;auml;ndert&amp;quot;, sagte der Leiter der kommerziellen Operationen von APM Terminals in Bahrain Iain Rawlinson. (rup)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Deutsche Bahn f&#xe4;hrt gest&#xe4;rkt aus der Krise</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Die Deutsche Bahn AG hat die Finanz- und Wirtschaftskrise gest&amp;auml;rkt &amp;uuml;berwunden und ist im Jahr 2010 wieder auf Wachstumskurs gefahren. Umsatz und Gewinn stiegen zweistellig, das Volumen der Netto-Investitionen nahm signifikant zu und die Zahl der Reisenden erh&amp;ouml;hte sich auf der Schiene um 42 Millionen Kunden. In den kommenden Jahren sein eine kundenfreundlichere Bahn das erkl&amp;auml;rte Ziel. Der wirtschaftliche Erfolg der DB schaffe daf&amp;uuml;r&amp;nbsp;eine wesentliche Voraussetzung, sagte DB-Vorstandsvorsitzender Dr. R&amp;uuml;diger Grube auf&amp;nbsp;der Bilanzpressekonferenz in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umsatz des DB-Konzerns erh&amp;ouml;hte sich 2010 gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um 5,1 Milliarden Euro (+17,3 Prozent) auf 34,4 Milliarden Euro. Der Umsatz vergleichbar, also ohne Effekte aus Konsolidierungskreis- und W&amp;auml;hrungskurs&amp;auml;nderungen, erh&amp;ouml;hte sich um 3,1 Milliarden Euro oder 10,6 Prozent auf 32,5 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) liegt mit knapp 1,9 Milliarden Euro um 181 Millionen Euro (+10,7 Prozent) &amp;uuml;ber dem Ergebnis 2009.&lt;br /&gt;Zugleich erh&amp;ouml;hte die DB ihre Netto-Investitionen um 14,3 Prozent oder 259 Millionen Euro auf 2,07 Milliarden Euro. Im Jahr 2010 konnte die DB in allen relevanten M&amp;auml;rkten wieder deutliche Volumenzuw&amp;auml;chse erzielen. Das gilt vor allem f&amp;uuml;r den Schieneng&amp;uuml;terverkehr und die weltweiten Transport- und Logistikaktivit&amp;auml;ten, die im Vorjahr teilweise deutliche R&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge zu verzeichnen hatten.&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Amazon schafft 1000 Arbeitspl&#xe4;tze f&#xfc;r Logistikkr&#xe4;fte</title>
                <description>&lt;p&gt;Graben. F&amp;uuml;r den Betrieb eines neues Logistikzentrums im bayerischen Graben bei Augsburg will der Onlineh&amp;auml;ndler Amazon in den n&amp;auml;chsten drei Jahren rund 1.000 langfristige neue Arbeitspl&amp;auml;tze schaffen. Au&amp;szlig;erdem sollen bis zu 2000 Saisonkr&amp;auml;fte w&amp;auml;hrend der Hochsaisonzeiten besch&amp;auml;ftigt werden. Das neue Logistikzentrum soll voraussichtlich im vierten Quartal 2011 in Betrieb genommen werden. Das neue Geb&amp;auml;ude wird eine Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von rund 110.000 Quadratmetern haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch weiterhin beliefert der Onlineh&amp;auml;ndler seine Kunden mit Produkten aus seinen deutschen Logistikzentren in Bad Hersfeld, Leipzig und Werne. Ebenfalls im vierten Quartal 2011 soll dar&amp;uuml;ber hinaus ein weiteres neues Logistikzentrum in Rheinberg (Nordrhein-Westfalen) seinen Betrieb aufnehmen. (sno)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Norm-Entwurf f&#xfc;r CO2-Berechnung erschienen</title>
                <description>&lt;p&gt;Berlin. Das Deutsche Institut f&amp;uuml;r Normung (DIN) hat heute den Entwurf der europ&amp;auml;ischen Norm &amp;bdquo;Energieverbrauch und Treibhausgas-Emissionen im Zusammenhang mit Transportdienstleistungen (Personen- und G&amp;uuml;terverkehr)&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht. Die DIN EN 16258:2011 liegt nun in deutscher und englischer Fassung vor und ist f&amp;uuml;r 124,50 Euro beim Beuth Verlag (www.beuth.de) erh&amp;auml;ltlich. Einzelne Abschnitte der Norm k&amp;ouml;nnen auch kostenlos im Internet unter www.entwuerfe.din.de eingesehen werden. Hier besteht auch die M&amp;ouml;glichkeit, einzelne Abschnitte des Entwurfs zu kommentieren. In den kommenden zwei Monaten werden die Eingaben gesammelt und im Sommer im zust&amp;auml;ndigen Gremium der europ&amp;auml;ischen Normungsgesellschaft CEN er&amp;ouml;rtert. Die Ver&amp;ouml;ffentlichung der endg&amp;uuml;ltigen Fassung der Norm ist derzeit f&amp;uuml;r Ende 2012 vorgesehen.  Mit der DIN EN 16258:2011 liegt nun erstmals ein europ&amp;auml;ischer Standard zur Ermittlung der Kohlendioxid- und Treibhausgasemissionen in der Logistik vor. Branchenverb&amp;auml;nde und Unternehmen zeigen sich weitgehend zufrieden mit dem CEN-Normentwurf. &amp;bdquo;Mit der DIN EN 16258 wird der erste offizielle Standard zur CO2-Berechnung geschaffen, der speziell auf den Transportsektor zugeschnitten ist&amp;ldquo;, teilt die Deutsche Post DHL auf Anfrage der VerkehrsRundschau mit. Dadurch w&amp;uuml;rden Definitionen, Berechnungsmethoden und Parameter vereinheitlicht und ein wichtiger Grundstein f&amp;uuml;r vergleichbare Emissionsberechnungen gelegt.  Auch der speditionelle Mittelstand scheint zufrieden: Sowohl der Bundesverband G&amp;uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) als auch der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) wollen ihren Mitgliedern die Anwendung der Norm empfehlen. Die beiden f&amp;uuml;hrenden Branchenverb&amp;auml;nde waren neben anderen Verb&amp;auml;nden und Unternehmen wie Deutsche Post DHL und Deutsche Bahn an der Erarbeitung der Norm beteiligt. (ak)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>DB Schenker erweitert Weinlogistik-Angebot</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. DB Schenker will sein Angebot im Bereich der Weinlogistik in diesem Jahr breiter aufstellen. Das gab der Logistikdienstleister jetzt im Rahmen der Fachmesse ProWein in D&amp;uuml;sseldorf bekannt. Das Unternehmen hat dabei vor allem China im Blick: &amp;Uuml;ber die chinesischen Seeh&amp;auml;fen Shanghai, Peking, Kongkong, Quingdao und Shezen bringt Schenker verst&amp;auml;rkt die edlen Tropfen aus &amp;Uuml;bersee nach Asien. Dar&amp;uuml;ber hinaus sind mittlerweile auch chinesische Weine in Europa und den USA gefragt. Sie treten ihre Weine ebenfalls &amp;uuml;ber die Seeh&amp;auml;fen in die Welt an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Starke Zuw&amp;auml;chse verzeichnet der Logistiker auch bei den Transpazifik-Verkehren aus den Erzeugerl&amp;auml;ndern Argentinien, Chile und den USA. &amp;quot;Immer mehr Erzeuger- und Handeslunternehmen erschlie&amp;szlig;en sich neue M&amp;auml;rkte&amp;quot;, betont Michael Korn, stellvertrender Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein in Chile werden j&amp;auml;hrlich rund 600 Millionen Liter Wein erzeugt, etwa die H&amp;auml;lfte davon geht in den Export. Zu den wichtigsten Rotweinen geh&amp;ouml;ren hier Carbernet Sauvignon und Merlot, bei den Wei&amp;szlig;weinen sind es Charonnay und Sauvignon Blanc. Von den drei Standorten der DB Schenker-Landesgesellschaft k&amp;ouml;nnen Weinimporteure mit ihrer Ware komplette 20- oder 40-Fu&amp;szlig;-Container belegen oder Bulkweintransporte - zum Beispiel in Tankcontainern - buchen. Die Abfahrt erfolgt mehrmals pro Woche, die Laufzeit zwischen Chile und Antwerpen oder Rotterdam beziehungsweise nach Hamburg, Bremen oder Bremerhaven betr&amp;auml;gt rund 30 Tage. Die Weine aus &amp;Uuml;bersee werden anschlie&amp;szlig;end in Lagern der Gesch&amp;auml;ftsstellen Bingen, Hamburg, Bremen, Euskirchen und Saarbr&amp;uuml;cken temperiert vorgehalten, kommissioniert und an den Kunden ausgeliefert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der ProWein 2011, der internationalen Leitmesse f&amp;uuml;r Weine und Spirituosen, pr&amp;auml;sentierten sich vom 27. bis zum 29. M&amp;auml;rz in D&amp;uuml;sseldorf rund 3.600 Aussteller aus rund 50 L&amp;auml;ndern. Unter den Ausstellern befanden sich auch einige Logistikdienstleister, neben DB Schenker auch K&amp;uuml;hne + Nagel und der Getr&amp;auml;nkelogistikexperte JF Hillebrand. (sno)&lt;br /&gt;prowein_290.jpg&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Gefco gr&#xfc;ndet Joint Venture in Lettland</title>
                <description>&lt;p&gt;Riga. Gefco und das lettische Bahnunternehmen SRR haben das Joint Venture Eurasian Multimodal Alliance (Emma) gegr&amp;uuml;ndet. Das gaben beide Unternehmen am Dienstag in Riga bekannt. Ziel sei es, multimodale Transportl&amp;ouml;sungen von Europa nach Zentralasien anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zielgruppef&amp;uuml;r das neue Angebot seien Industrieunternehmen und Bergbau. Gefco ist bereits in Lettlands Hauptstadt Riga pr&amp;auml;sent und baut zurzeit eine neue Niederlassung in Almaty in Kasachstan auf. (eh)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>Politische Unruhen verlangsamen&lt;br /&gt; weltweites Wachstum</title>
                <description>&lt;p&gt;D&amp;uuml;sseldorf. DB Schenker will sein Angebot im Bereich der Weinlogistik in diesem Jahr breiter aufstellen. Das gab der Logistikdienstleister jetzt im Rahmen der Fachmesse ProWein in D&amp;uuml;sseldorf bekannt. Das Unternehmen hat dabei vor allem China im Blick: &amp;Uuml;ber die chinesischen Seeh&amp;auml;fen Shanghai, Peking, Kongkong, Quingdao und Shezen bringt Schenker verst&amp;auml;rkt die edlen Tropfen aus &amp;Uuml;bersee nach Asien. Dar&amp;uuml;ber hinaus sind mittlerweile auch chinesische Weine in Europa und den USA gefragt. Sie treten ihre Weine ebenfalls &amp;uuml;ber die Seeh&amp;auml;fen in die Welt an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Starke Zuw&amp;auml;chse verzeichnet der Logistiker auch bei den Transpazifik-Verkehren aus den Erzeugerl&amp;auml;ndern Argentinien, Chile und den USA. &amp;quot;Immer mehr Erzeuger- und Handeslunternehmen erschlie&amp;szlig;en sich neue M&amp;auml;rkte&amp;quot;, betont Michael Korn, stellvertrender Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein in Chile werden j&amp;auml;hrlich rund 600 Millionen Liter Wein erzeugt, etwa die H&amp;auml;lfte davon geht in den Export. Zu den wichtigsten Rotweinen geh&amp;ouml;ren hier Carbernet Sauvignon und Merlot, bei den Wei&amp;szlig;weinen sind es Charonnay und Sauvignon Blanc. Von den drei Standorten der DB Schenker-Landesgesellschaft k&amp;ouml;nnen Weinimporteure mit ihrer Ware komplette 20- oder 40-Fu&amp;szlig;-Container belegen oder Bulkweintransporte - zum Beispiel in Tankcontainern - buchen. Die Abfahrt erfolgt mehrmals pro Woche, die Laufzeit zwischen Chile und Antwerpen oder Rotterdam beziehungsweise nach Hamburg, Bremen oder Bremerhaven betr&amp;auml;gt rund 30 Tage. Die Weine aus &amp;Uuml;bersee werden anschlie&amp;szlig;end in Lagern der Gesch&amp;auml;ftsstellen Bingen, Hamburg, Bremen, Euskirchen und Saarbr&amp;uuml;cken temperiert vorgehalten, kommissioniert und an den Kunden ausgeliefert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der ProWein 2011, der internationalen Leitmesse f&amp;uuml;r Weine und Spirituosen, pr&amp;auml;sentierten sich vom 27. bis zum 29. M&amp;auml;rz in D&amp;uuml;sseldorf rund 3.600 Aussteller aus rund 50 L&amp;auml;ndern. Unter den Ausstellern befanden sich auch einige Logistikdienstleister, neben DB Schenker auch K&amp;uuml;hne + Nagel und der Getr&amp;auml;nkelogistikexperte JF Hillebrand. (sno)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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                <title>&#xd6;sterreichische TKL-Gruppe investiert in den Ausbau</title>
                <description>&lt;p&gt;Wien. Nach dem Management-Buy-out im Vorjahr hat die &amp;ouml;sterreichische TKL-Firmengruppe eine positive Bilanz gezogen und sich f&amp;uuml;r 2011 viel vorgenommen. Die im Vorjahr von der &amp;ouml;sterreichischen DHL Supply Chain heraus gekaufte K&amp;uuml;hlsparte und jetzt eigent&amp;uuml;mergef&amp;uuml;hrte TKL-Firmengruppe (TKL Supply Chain, TKL Lebensmittel Logistik und Transcare Transport) plant den Bau eines neuen K&amp;uuml;hllogistiklagers in Wiener Neudorf. Geplant ist die Er&amp;ouml;ffnung f&amp;uuml;r das Jahr 2012. Das bestehende Tiefk&amp;uuml;hllager im 22. Wiener Gemeindebezirk wird auf den neuesten technischen Standard gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Investiert wird auch in die Beschaffung neuer LKW, die im Rund-um-die-Uhr-Betrieb eingesetzt werden. &amp;bdquo;Wir forcieren in diesem Jahr den Ausbau des Frische- und Ultrafrischebereichs&amp;quot;, k&amp;uuml;ndigt Wilhelm Leithner, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter der TKL-Gruppe an. Gute Entwicklungschancen sieht man im Ultrafrischbereich im Temperaturbereich von 0 bis 4 Grad f&amp;uuml;r die Logistik von Convenience-Produkten zum Einzelhandel und in die Systemgastronomie. Dabei streckt man die F&amp;uuml;hler auch gleich in die Slowakei aus, wo die Tiefk&amp;uuml;hllogistik in diesem Segment laut Leithner ein v&amp;ouml;llig neues Gesch&amp;auml;ftsmodell darstellt und TKL den Markt von Wien aus operativ betreut. (mf)&lt;/p&gt;</description>
                <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 02:24:00 GMT</pubDate>
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