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07.11.2018 - Autor: Daniela Kampschulte  - Allgemeines



Ladungssicherung


Formschluss 
bedeutet, dass die Ladungseinheiten so geladen werden, dass ein Verrutschen nicht möglich ist. Bsp: Anlegen an die Stirnwand oder Staulücken mit Leerpaletten ausfüllen. Zur formschlüssigen Sicherung zählen auch die Varianten des Direktzurrens, wie das Schrägzurren, das Diagonalzurren oder das Zurren mittels einer Kopfbucht oder Seitenschlinge.


Kraftschluss
bedeutet, dass die Ladung durch Erhöhung des Anpressdruckes, und somit durch die Erhöhung der Reibungskräfte, gegen das Verrutschen gesichert wird.
Hierzu zählt das Niederzurren. Beim Niederzurren sind die tatsächlich aufgebrachten Vorspannkräfte (der erhöhte Anpressdruck) und die tatsächlichen Zurrwinkel von ganz entscheidender Bedeutung.

Niederzurren
ist die häufigste Sicherungsart. Hier wird die Ladung kraftschlüssig durch die Zurrmittel auf die Ladefläche gepresst. Dadurch wird die „Mikroverzahnung“ und somit die Reibung erhöht. Die Reibungskraft hält die Ladung jetzt auf der Ladefläche fest.

Beim Niederzurren wird das Zurrmittel in der Überspannung oben über die Ladung geführt, an beiden Seiten der Ladung – möglichst in Zurrpunkten – an der Ladefläche eingehängt und mit dem Spannelement (z.B. einer Ratsche) gespannt. Die Kraft, die so über das Zurrmittel auf die Ladung wirkt, wird als Vorspannkraft bezeichnet. Sie wird nur von dem Spannelement des Zurrmittels aufgebracht.


Ablegereife von Zurrmitteln
beschreibt, wann das Zurrmaterial nicht mehr verwendet werden darf! Wird die Ablegereife festgestellt, MUSS das Zurrmittel unverzüglich entsorgt werden!

Ablegereife von:

1. Zurrgurten:

– bei Garnbrüchen oder Garnschnitten, die mehr als 10% des Gewebes stören!

– bei Beschädigungen tragender Nähte, bei Verformungen durch Wärmeeinfluss.

– bei Schäden infolge von Einwirkungen von Chemikalien

– bei nichtvorhandenem oder nicht lesbarem Kennzeichnungsetikett

– bei Anrissen, groben Verschmutzungen, Brüchen oder bedenklichen Korrosionserscheinungen an Ratsche oder Verbindungselement

– bei mehr als 5% Aufweitung des Hakenmauls oder bei erkennbar bleibender Verformung

 

2. Zurrketten:

– bei Abnahme der Dicke eines Kettengliedes um mehr als 10% oder Nenndicke

– bei Dehnung eines Kettengliedes um mehr als 5% des Teilungsmaßes

– bei Anrissen, Verformungen, starker Korrosion an Spann- oder Verbindungselementen

– bei einer Aufweitung des Hakenmauls um mehr als 10%

 

3. Zurrdrahtseile

– bei Beschädigungen von Pressklemme oder Spleiß

– bei starkem Verschleiß oder Abrieb des Seils um mehr als 10% des Nenndurchmessers

– bei Quetschungen des Seils um mehr als 15%

– bei Knicken und Klanken

– bei Anrissen, Brüchen oder starker Korrosion an Spann- oder Verbindungselementen

 




Daniela Kampschulte 

Ich bin Daniela, Berufskraftfahrerin und Kraftverkehrsmeisterin aus Attendorn im schönen Sauerland. In meiner Kolumne hier auf portatio, schreibe ich über alles rund um meinen Job und allem, was damit zu tun hat! Witziges darf da natürlich nicht fehlen.Besucht mich auchauf meinem privaten Blog.


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