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13.03.2014 - Autor: Ben Mikka Buchner  - Technik



Gastbeitrag: Topografieabhängige Temporegelanlage




Die Active Cruise Control, oder topografieabhängige Temporegelanlage soll den Fahrer darin unterstützen mit möglichst wenig Aufwand viel Treibstoff einzusparen. Gerade in hügeligem Terrain kann dieses System beachtliche Einsparungen erzielen.

Der neumodische Tempomat arbeitet mit sogenannten Über- und Unterschwingern, die vom Fahrer eingestellt werden können. Im Klartext heißt das, dass die Fuhre vor einer Steigung Schwung holt. Das hilft dabei, den Turbodruck zu erhöhen und unnötige Schaltvorgänge am Berg zu vermeiden. Ist der Tempomat beispielsweise auf 85 km/h eingestellt kann dieser mit einem maximalen Überschwinger von 4 km/h auf 89 km/h beschleunigen.

Hat das Fahrzeug fast die Kuppe des Berges erreicht, reduziert es seine Geschwindigkeit selbstständig, beispielsweise mit einem Unterschwinger auf 78 km/h. Rollt es nun den Berg wieder herunter kann die Geschwindigkeit komplett kostenlos durch das Gefälle wieder aufgebaut werden.



Ältere Tempomaten hätten hier noch so lange mit Motorkraft beschleunigt, bis die eingestellten 85 km/h wieder erreicht worden wären. Dadurch, dass das Fahrzeug bergab nicht mit Motorkraft beschleunigt wird außerdem die Benutzung der Bremse reduziert.

Das System kann so, abhängig vom Hersteller und der Beladung, bis zu 7% Ersparnis in bergigem Gelände liefern.

Zusammenfassung:
- Der LKW holt vor einem Berg Schwung
- Wird die Kuppe erreicht, lässt der Tempomat das Fahrzeug rollen

Vorteile:
- Treibstoffersparnis bis zu 7%
- Geringere Bremsabnutzung
- Arbeitsentlastung des Fahrers

Nachteile:
- Durch die Unterschwinger kann sich die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Bergstrecken leicht verringern
- In flachem Gelände entsteht keine Ersparnis
- Hohe Anschaffungskosten

Wie ist eure Meinung? 




Ben Mikka Buchner 

Der Schüler ist seit seinem dritten Lebensjahr als Beifahrer auf den Fahrzeugen der familieneigenen Spedition unterwegs. Entsprechend früh fand er sein Interesse an der Bedienung der Sattelzüge. Besonders interessiert den Technik-Fan die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.


Kommentare (2)
Helmchen - 13.03.2014 15:55 Uhr
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Eine hervorragende und interessante Lösung. Zu befürchten bleibt aber, dass nachfahrende Kollegen wegen Ungeduld einen Überholvergang einleiten, wenn sich die Geschwindigkeit kurz vor der Kuppe verringert bzw nach der Kuppe nur langsam erhöht. Kein Fehler des Systems aber ein Problem, mit dem wirklich vorausschauende Fahrer oft zu kämpfen haben.
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- 13.03.2014 17:19 Uhr
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Mit genau diesem Problem waren wir auch schon konfrontiert. Wobei man sagen muss, dass bei den meisten Bergen ohnehin ein kleines Chaos an der Kuppe herrscht. Geht es hingegen um rollende Hügel mit sanften Steigungen muss ich dir Recht geben. Die Geschwindigkeit variiert dort erheblich und für andere Fahrer unter Umständen nicht aus einem nachvollziehbaren Grund. Dies erfordert besondere Rücksicht und einen Blick in den Spiegel des langsameren Fahrers, der dann bei der Abfahrt manuell den Retarder einstellen muss, um den Überholenden nicht in Probleme zu bringen. Andererseits ist es so, dass die wenigsten der Fahrer das System komplett ausreizen und den Wagen wirklich auf weit unter 80 km/h fallen lassen, viele haben dazu entweder keine Lust, keine Zeit oder einen zu großen Ehrgeiz, den Berg schneller hinauf zu kommen als alle anderen.

F_R_1206 - 13.03.2014 20:46 Uhr
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So schön und bequem neue Technik sein kann möchte ich aber nicht alle Entscheidungen abgenommen bekommen.Wenn ich über die Kasseler Berge fahre oder die 45 wieder runter schalte ich kurz vor dem Berg.Und wenn ich oben angekommen bin nehme ich den Tempomat etwas zurück und dann hält mich der Retarder am Limit.Aber dazu gehört eben,daß ich mich aufs Fahren konzentriere.Zuviele Assistenzsysteme bergen die Gefahr,daß der Fahrer nachlässig wird und das Gespür für brenzlige Situationen verliert.
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Ben - 13.03.2014 22:54 Uhr
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Die von Dir gebrachten Argumente sind vollkommen richtig. Wenn man einen Fahrer hat, der konstant seine Geschwindigkeit entsprechend der Verkehrssituation und der Topografie anpasst braucht man das System natürlich nicht. Aber auch Du musst zugeben, dass Du nicht vor jeder 6%-Steigung auf der Landstraße Lust hast, die Geschwindigkeit zu verändern. Und selbst wenn, dann tun das lange nicht alle und bei weitem nicht genügend Fahrer. Dieses Assistenzsystem soll auch eher eine Hilfe sein. Wenn man selbst als Fahrer die Geschwindigkeit nichtmehr aktiv regeln muss kann man eine überwachende Position einnehmen, gerade auf bergigem Gelände gibt es oft große Geschwindigkeitsunterschiede, die die Gefahr von Auffahrunfällen bergen. Wenn man also die Konzentration des Fahrers mehr auf die Straße und den Verkehr fokussieren kann, indem man ihm die Sorge der Geschwindigkeit nimmt, kann man davon ausgehen, dass ein Schritt in Richtung sicheres Fahren getan wurde. Aber ich stimme Dir zu- Automatismus darf Können nicht ersetzen!

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